Ich habe alles Verloren. Was soll ich tun?

Hallo, wie Ihr wahrscheinlich schon in der Überschrift gelesen habt, habt Ihr mitgekriegt, dass ich alles verloren habe. Naja, .... nicht so ganz. Und zwar habe ich ein riesiges Problem. Ich beginne mal beim Anfang. Oft passiert mir, dass ich irgendwo etwas hinstelle und es nicht mehr finde, aber mittlerweile ist ausdem ein riesige sProblem geworden. Vor ungefähr 3 Monate habe ich mr die Bo*e Quiet* Comf.... gekauft und mit zur Schule genommen. Preis: Fast 300€ ...... Nach einer Woche waren sie weg. Ich habe überall gesucht konnte sie nicht mehr finden. Das war mal mein erstes Problem, weil ich mir ja nicht jede Woche neue Kopfhörer für 300€ kaufen möchte. Also habe ich nachgedacht und nachgedacht. Eine Woche später habe ich mir Die Bos* Ower Ear Kopfhörer für fast 400€ gekauft. Da war ich mir sicher, dass ich sie nicht nur einfach so verliere. Und am Anfang hat es auch funktioniert und alles war super. Oh... und ich habe ganz vergessen zu sagen, dass ich vor 3 Monaten mein handy verloren habe. Jetzt habe ich ein Neues. Aber weiter zu den Kopfhörern. ...... Ihr werden schon ahnen was passiert ist. Ja ich habe sie verloren. Vor einer Woche...... .Ich wusste echt nicht was ich tun soll. Ich war mega verzweifelt. Inzwischen habe ich mir Billige Kopfhörer für 70€ gekauft und heute das erste mal zur Schule mitgenommen. Als ich zuhause ankam. WEG.... Nichts mehr da. Inzwischen werden meine Probleme immer größer und größer und ich habe bald kein Geld mehr, wenn ich mir immer neue Sachen kaufen muss. Außerdem haben ich während dieser 2-3 Monate einiges an Tests, PowerBanks, Dokumenten und weiteren nicht nur in der Schule verloren. Meine frage jetzt. Ist das NORMAL ????? Was kann ich tun ! Hat wer ähnliche Erfahrungen ? Danke im voraus.

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Schule, Menschen, Psychologie
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Probleme mit Depression, Anorexie. Was tun?

Ich bin 15 Jahre alt, 1,59m groß und wiege 37kg. 

Momentan gehe ich in die neunte Klasse einer Gesamtschule, dort muss ich jetzt wiederholen da ich wegen Depression die neunte Klasse auf dem Gymnasium zuvor viel zu oft gefehlt habe. Seit August, als ich in die neue Klasse kam, war alles okay. Hab zwar ein paar mal wegen normaler Erkältung gefehlt, sonst bin ich aber regelmäßig gegangen, hab dort Freunde und schreibe auch gute Noten. 

Nun hab ich aber das Problem dass meine körperliche Gesundheit sehr schlecht ist, mir ist dauerhaft übel, ich habe keinen Appetit, mein Mund ist trocken, ich muss ständig was trinken und ich habe überhaupt keine Kraft mehr, weshalb ich in den letzten Tagen die Schule nicht besucht habe.

Meine Eltern sind leider keine Hilfe und machen meine Situation gerade noch schlimmer. Mit meiner Mutter habe ich keinen Kontakt, will ich auch nicht. Sie kümmert sich kein Stück um mich und ist größtenteils an meiner Depression Schuld (die, nebenbei noch gesagt, auf mittelschwer bis schwer diagnostiziert wurde). Mein Stiefvater ist seit April im Krankenhaus, selbst wegen Depression und Organproblemen.
Ich wohne mit ihm zusammen und er erwartet dass ich regelmäßig die Schule besuche und einfach so esse, was mir aber zu schwer erscheint. Jetzt redet er darüber mich in eine Klinik zu stecken oder zu meiner Mutter zu schicken, beides würde mir aber einfach nicht helfen. 

Ich habe eine sehr wichtige Freundin übers Internet kennengelernt, die mir wieder einen Sinn fürs Leben gegeben hat. Ich bin mir sicher dass ich in einer Klinik und bei meiner Mutter keine Chance hätte mit ihr zu schreiben, obwohl wir uns tagtäglich unterhalten. Ich habe Angst dass ich ohne sie wieder stark depressiv werde und erneut Suizidgedanken bekomme und ich weiß momentan auch nicht was ich machen soll. Ich bin zu kraftlos und erschöpft zur Schule zu gehen, möchte aber mein Haus, um das ich mich gerade teilweise (ab und zu kommt die Mutter meines Stiefvaters, die mich nicht leiden kann) alleine kümmer (+3 Katzen und 1 Hund) auch nicht verlassen.

Medizin, Gesundheit, Schule, Psychologie, Anorexie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Liebe und Beziehung, Magersucht
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Sollte man Klagen und würde es was bringen?

Hallo,

Mein Opa hatte letzte Woche Montag auf Dienstag Nacht Kopfschmerzen bekommen die bis Mittwoch angehalten haben.

Am nächsten Tag (Donnerstag) ist er dann zum Hausarzt der in ans Krankenhaus (notfall) überweisen hat. Dort wurde er in der Notaufnahme untersucht (EKG da er ein Herzschrittmacher hat und Blutprobe). Anschließend wurde er auf die Station 3 (innere Medizin) verlegt zur Beobachtung. Weiterhin wurde er nicht untersucht und hat keine Medikamente bekommen außer einer Infusion (da er nichts gegessen hat seit Dienstag abend).

Am Freitag (2 Tage später) wurde ich selbst Operiert und konnte nicht mehr vor Ort sein jedoch hatten meine Mutter und mein Mann dann Urlaub und sind Samstag um ihn zu besuchen zu ihm gefahren.

Sein Zustand hat sich deutlich verschlechtert. Er war verwirrt konnte meine Mutter und meinen Mann nicht erkennen und hat nur wirres Zeug von sich gegeben. Er hatte immernoch starke schmerzen und hat sich im Bett gewälzt (ist unteranderm auch einmal raus gefallen sodass mein Mann ihn festgehalten hat).

Daraufhin wurde die Krankenschwester angesprochen wieso er nicht untersucht wird und keine Medikamente bekommt. Ihr Antwort war: "Er versteht kein Deutsch woher soll ich wissen das er schmerzen hat wenn er nicht vernünftig spricht. Die Ärzte kommen am Montag abend." Meine Mutter sagte ihr dann: "er versteht auch kein russisch. Wie können sie nicht merken das er schmerzen hat? Er ist total verwirrt er fällt die ganze zeit ais diesem Bett. Haben sie kein anderes? Und Können sie nicht wenigstens ein MRT/CT machen, vielleicht hat er eine Blutung oder irgendwas. Es ist doch nicht normal das er seit 4 Tagen solche Kopfschmerzen hat und nichts isst." Die Schwester:"Ja was sollen wir noch machen ct für 4000 und umlegen auf anderes bett geht nich da ist mir mein rücken dann doch lieber"

Daraufhin ist mein Mann in die Notaufnahme gegangen und hat einen Arzt gefordert. Diese Ärztin hat eine neue Blutprobe veranlasst die innerhalb von 20 Minuten ausgewertet werden sollte. Der Zustand hat sich nicht verbessert und als die Ärztin wiederkam sagte sie sie braucht noch eine andere Blutprobe und nimmt jetzt Kontakt mit den Oberärztin auf.

Nach gut ner halben Stunde kamen 2 Oberärzte und ein Notarzt. Er wurde sofort auf die Intensiv Station gelegt und er hat ne Sauerstoffmaske und Schmerzmittel bekommen es hieß er hat einen Infekt (verdacht auf Meningitis).

Über das Wochenende lag er auf der Intensiv Station. Montag kamen dann Neurologe, Internist und Urologe und haben Untersuchungen gemacht.

Dienstag (gestern) hat meine Mutter mit den Ärzten gesprochen und es hieß dann es war ein Infekt der eine Blutvergiftung ausgelöst hat und ein Cluster Kopfschmerzen zudem noch irgendwas an der Prostata (Entzündung? Oder sowas)

Er soll noch bis Ende der Woche bleiben (auf Station). Jedoch ist er immernoch so Verwirrt und manchmal hat man das Gefühl das er jetzt Demenz hat. Frage: Sollte/kann man die Verklagen? Würde es was bringen?

Medizin, krank, Recht, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Klage, Krankenhaus, Krankenschwester
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Überweisung zum Onkologen?

Hallo,

seit einigen Monaten habe ich starke Hautblässe. Jeder Lehrer spricht mich an ich sehe nicht gesund aus. Anfang‘s war es mir egal, weil ich mich gesund gefühlt habe. Irgendwann fingen tatsächlich die Beschwerden an. Ich fing an Nierenprobleme zu bekommen. Hatte bereits Nierensteine, wurde auch operiert, mir wurde eine DJ-Schiene eingesetzt und anschließend nach 2 Woche entfernt und der Stein wurde zertrümmert. Später dann bekam ich eine Nierenbeckenentzündung. Starkes Fieber (39,5) bis hin zu erbrechen, Schüttelfrost und Benommenheit. Meine Hausärzte haben bei Routine Untersuchungen immer sehr viele weiße Leukozyten gefunden. Sie fragten immer ob ich Beschwerden habe, ich meinte nein. Dennoch haben sie mir Antibiotika verschrieben. Ich denke ich hatte bereits jedes Antibiotika durch haha. Irgendwann hat mein Hausarzt mich zum Urologen überwiesen. Dort angekommen ging es weiter. Blut im Urin, sichtbarer und auch nicht sichtbares Blut was aber dennoch nachgewiesen wurde (hatte dort nicht meine Periode) wurde festgestellt. Ich bekam weiter Antibiotika. Irgendwann wurde ich resistent. Ich habe sehr viele weiße Blutkörperchen (Leukozyten). Meine Ärztin meinte ein Normwert ist zwischen 4.000 bis 10.000 und ich hatte in dem Zeitpunkt 25.000. Es wurde nichts behandelt. Die Aussage war dadurch das ich keine Beschwerden habe, lassen Sie es so. Die Beschwerden nahmen zu. Nasenbluten wurde immer häufiger, Infektionen wurden immer häufiger. Wenn ein Infekt bei mir kam, war es sehr schwer ihn loszuwerden. Das letzte was war, war eine hyperventilation, sprich Atemnot. Ich dachte ich ersticke. Ich habe mich weder aufgeregt, hatte weder Angst oder Panik. (Das dachten nämlich die Ärzte) egal wo ich war, kein Arzt konnte was finden.

Ich möchte gerne zum Onkologen, wo die sich wirklich damit befassen. Ich bin familiär vorbelastet, mein Opa hatte Hautkrebs, meine anderen Verwandten hatten Leukämie u. Lungenkrebs.

Medizin, Gesundheit, Blut, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Nasenbluten, Nieren, Urologe, leukozyten, Onkologen
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Bekommt man bei einem Psychiater schneller einen Termin und glaubt ihr dass das helfen kann?

Ich habe mehrfach bei Psychotherapeuten angerufen aber mehr als auf ner Warteliste zu stehen konnte ich nicht erreichen. Ich habe Depresionen die immer schlimmer werden. Ich war beim Hausarzt und er meinte auch ich solle am besten einen Termin machen und geht von einer nicht gerade leichten Depresion aus. Also das ist keine reine selbstdiagnose. Er meinte auch das ich vllt. auch zum Psychiater gehen soll, und der könne mir was verschreiben. Ich lehnte erst ab weil ich eigentlich nichts von Antidepresiva halte. Deshalb bekam ich eine Überweisung zum Psychotherapeuten. Aber mitlerweile geht es mir so schlecht und ein Termin ist auch nicht in Sicht ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ich will dass das aufhört ! Also überleg ich vllt. doch mal bei einem Psychiater anzurufen um die Zeit bis zur Therapie vllt. mit Medikamenten zu überbrücken. Viel halte ich immer noch nicht davon aber was soll ich sonst machen? Ich kann nicht mehr.

Meine Fragen jetzt:

  1. Kriege ich bei einem Psychichiater schneller einen Termin als bei einem Psychotherapeuten
  2. Wie lange dauert das ?
  3. Hat jemand Erfahrungen mit Psychiatern ? Kann das helfen, oder vllt. sogar schaden im Falle einer Verschreibung von psychopharmaka.
  4. Was könnte ich sonst tuen. ( ich will nicht eingewiesen werden und auch nicht das es mein Umfeld mitbekommt ) .
Medizin, Medikamente, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Psychotherapie
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