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Thema Medizin
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Wie Essstörung/Essprobleme stoppen?

Hallo, ich beschäftige mich schon über ein Jahr mit dem Thema Ernährung und Abnehmen. Vor einem Jahr habe ich mein komplettes Essverhalten geändert, da ich übergewichtig war und mich wirklich überhaupt nicht mehr in meinem Körper wohlgefühlt habe (vielleicht auch, weil Jungs in der Schule immer gesagt haben, ich sei dick und alles).

Meine Mutter wollte mich unterstützen und wir fingen ein sehr teueres Abnehm Programm an, das aber tatsächlich geholfen hat. Ich habe nach ein paar Monaten gesund abgenommen (genug gegessen, nicht gehungert oder sowas). Aber danach fing ich an selbst in die extreme zu gehen und hungerte mich runter, dann hatte ich Fressattacken.

Dazu machte ich noch sehr viel Sport/Krafttraining. Momentan habe ich minus 10 kg auf den Rippen (64-65 kg, 1.70 Meter groß, 15 Jahre alt, Mädchen), fühle mich aber garnicht mehr wohl. Ich denke die ganze Zeit nur über essen und abnehmen nach, habe Essattacken und würde mich danach am liebsten runter hungern.

Meine Mutter will mich zum Psychotherapeuten bringen (sie arbeitet selbst als einer), aber momentan bin ich für ein Jahr im Ausland und kann somit nicht wirklich etwas tun. Dazu fühle ich mich immer total schlecht, wenn ich etwas bei meiner GastFamilie esse (ich habe immer das Gefühl, dass ich durch meine Essattacken alles immer viel zu schnell wegesse/fühl mich nur wegen dem Essen nicht wirklich wohl dort).

Ich würde einfach nur gerne wissen, wir man an sowas rangehen kann (emotionales essen/Fressanfälle vermeiden), für mich ist es echt zum Verzweifeln. Ich weiß, dass etwas nicht stimmt, aber ich kann es überhaupt nicht kontrollieren (Ablenkung und so weiter hilft nicht).

essen, Medizin, Gesundheit, Ernährung, abnehmen, Psychologie, Ernährungsumstellung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Psyche, Sport und Fitness
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Großer blauer Fleck am Fuß= lohnt es sich noch zum Arzt zu gehen?

Hallo!

Also, am Donnerstag bin ich im Sport Unterricht beim Badminton spielen mit dem Fuß nach außen umgeknickt. Hatte dann an dem Tag und den daraufliegenden starke Schmerzen beim laufen oder allgemein bewegen des Fußes. Ich bin allerdings nicht zum Arzt gegangen. Mein Vater hat mir einen Verband etwas enger umgebunden und es hat tatsächlich etwas geholfen die Schmerzen beim Laufen zu mindern. Ich habe versucht meinen Fuß nicht stark zu belasten, heißt einfach hochlegen und ab und zu kühlen und so wenig wie möglich hin und her zu laufen. Jetzt tut mein Fuß fast garnicht mehr weh. Ich kann normal laufen ohne Schmerzen. Nur wenn ich meinen Fuß zur Seite drehe ziehts ein bisschen aber sonst alles tip top... Nunja ich habe eben meinen Verband wieder abgemacht (war die kompletten 2 Tage dran,auch nachts) und war etwas geschockt als ich einen großen blauen Fleck unter meinem Knöchel entdeckt habe. Es ist so bisschen wie ein Streifen und hat lila Punkte. Untenrum am Knöchel ist es auch noch ein bisschen angeschwollen aber nichts großartiges.

Dieser großer blauer Fleck und die Anschwellung macht mir Sorgen und ich frag mich nun ob es sich überhaupt noch lohnt jetzt zum Arzt zu gehen da ich eigentlich fast keine Schmerzen mehr habe? Aber kann es sein das es jetzt doch etwas ernsteres ist? Kenne mich da null aus... was meint ihr?

Medizin, Schmerzen, Verletzung, Arzt, Fussschmerzen, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Blauer fleck, anschwellung
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Was würdet ihr nach so einem medizinischen Befund raten (Achtung Triggergefahr)?

(Befund ist am angehängten Bild) Meine Situation ist etwas kompliziert zu erklären. Ich habe so einen medizinischen Befund bekommen in dem es um eine berufliche Reha geht. Ich hatte im Vorfeld schon Probleme, weshalb es überhaupt dazu kam, dass das Arbeitsamt mich in eine stationäre Reha stecken wollte. Der Befund ist jetzt schon 3 Jahre alt, ich bin mittlerweile 21 und meine Situation hat sich noch verschlimmert.

Diese stationäre Reha wurde halt abgelehnt mit der Begründung: ich solle erst in eine teil- oder vollstationäre psychiatrische Einrichtung zur Langzeittherapie. Die Wartezeiten liegen da bei mehreren Jahren.

Nun habe ich auch noch erfahren dass anscheinend Zahlungsrückstände bei der Krankenkasse bestehen, weshalb ein stationärer Aufenthalt sowieso nicht von der Krankenkasse finanziert werden würde. Erst müssten die Schulden beglichen werden. Aber das ist ja auch egal, denn die Wartezeit für eine Therapie würde bei mir noch bis 2021 dauern und so lange hab ich Zeit die Schulden zu begleichen.

Was soll ich in der Zwischenzeit tun? Ich glaube ich bin schon auf einer 100% Sanktion vom Arbeitsamt aber ich möchte auch nicht zum Arzt gehen. Hat jemand Rat?

Medizin, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Krankenkasse, Psychiatrie, Schwerbehinderung, Soziale Phobie, psychotische Depression, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Was bedeutet Organspende wirklich?

In einer Orientierungsdebatte im Deutschen Bundestag wurde darüber debattiert, auf welche Weise die Zahl der Organspender in Deutschland erhöht werden kann. Offen und ohne Fraktionszwang haben die Abgeordneten ihre Gewissensentscheidungen dargelegt. Die bange Hoffnung der Schwerkranken, die eine Transplantation herbeisehnen, wurde mit Recht immer wieder in den Mittelpunkt gestellt.

Die Frage aber nach der Berechtigung der Hirntodhypothese wurde nicht gestellt. Dass die „Güteabwägung“ dazu führt, dass ein sterbenskranker Mensch im Zustand seines leiblichen Lebens in ein Ersatzteillager von verwertbaren Körperorganen verwandelt und ausgeweidet wird und das dies mit der Würde des Menschen (GG Artikel 1) kaum vereinbar sei, diese Problematik wurde – so mein Eindruck – nur von Sylvia Kotting-Uhl thematisiert.

https://www.gruene-bundestag.de/parlament/bundestagsreden/2018/november/sylvia-kotting-uhl-organspende.html

Ich bin bei der hier anstehenden Gewissensentscheidung unentschieden.

Aber ich meine, dass jeder sich ein genaues Bild über die Praxis der Transplantationsmedizin machen sollte, um nicht in die Lage zu geraten, mit der das Ehepaar Focke konfrontiert wurde.

Dazu der Link zu einer beeindruckenden Dokumentation.

https://www.youtube.com/watch?v=WGsKsoG-6Go

Wie werdet ihr in Kenntnis der Verfahren bei der Organentnahme und angesichts der Fragwürdigkeit der Hirntodhypothese entscheiden?

Medizin, Ethik, Philosophie und Gesellschaft
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