Nach Geständnis redet sie nicht mehr mit mir...?

Hey....

Wäre vielleicht ganz gut, wenn ihr zu erst den Anfang des ganzen lesen würdet:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-ich-sie-um-hilfe-bitten

Nun... Ich habe mich getraut meiner Mutter von meinem Drogenproblem zu erzählen und habe ihr gesagt, dass ich davon weg möchte. Sie hat mich angeschaut und mich gebeten zu gehen, weil sie befürchte mich sonst zuschlagen. Ich kann ihre Reaktion komplett nachvollziehen, ich bin ein grausamer Sohn... Das ganze ist circa 5 Stunden her. Eben bin ich einmal kurz nach draußen gegangen, als ich wieder gekommen bin habe ich einmal kurz den Kopf durch die Wohnzimmertür gesteckt. Meine Mutter saß mit meiner kleinen Schwester aufm Sofa, als meine Mom mich gesehen hat, hat sie mich kurz angeguckt, den Kopf wieder in die Hände gelegt und weiter geweint. Ich wollte sie trösten, bin zu ihr gegangen und habe mich neben sie gesetzt, sie meinte direkt, ich solle weggehen. Ich meinte zu ihr, dass ich Hilfe bräuchte um vom Heroin weg zu kommen, darauf hin ist sie aufgestanden und hat mich an meinen Haaren in mein Zimmer gezogen. Bevor sie die Tür geschlossen hat, hat sie geschrien, ich solle sie in Ruhe lassen..

Ich kann ihre Reaktion verstehen, andere Eltern hätten mich vermutlich schon längst verprügelt...

Ich habe meine Mutter wirklich lieb und es tut mir leid, dass ich so ein schlechter Sohn bin..

Was kann ich tun um mit ihr reden zu können? :(

Medizin, Gesundheit, Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, traurig, Eltern, Drogen, Abhängigkeit, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Sohn, trösten, weinen, besorgt, Mutter weint
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Wird in jedem Beruf, in dem man später viel mit Menschen umgeht, im Studium/ in der Ausbildung der geeignete Umgang vermittelt?

Also was mein Studium im Bereich Grundschullehramt angeht, lernen wir ja zunächst einmal ziemlich viel Didaktik, um uns beispielsweise beim Rechnen ansatzweise in die Denkweisen der Kinder hineinversetzen zu können.

Dazu kommt dann im Bereich Bildungs- und Erziehungswissenschaften das Hintergrundwissen, wie man mit Schülern umgeht, also über geeignete und kindgerechte Kommunikation, Problemlösen etc.

Wie schaut das in anderen Berufen aus? Kann man davon ausgehen, dass der geeignete Umgang mit Kunden, Patienten etc. immer auch Inhalt des Berufsschulunterrichts oder der Vorlesungen ist?

Also mein Fahrlehrer meinte, seinen Job könnte auf keinen Fall ein Hitzkopf machen, da sich sein Temperament dann in Form von Nervösität auf die Fahrschüler überträgt.

Und was meine Ärzte angeht, habe ich das Gefühl dass alle so das gewisse Fingerspitzengefühl haben, wie sie mit mir (bzw. anderen Patienten) umzugehen haben. Also ich kann noch so nervös oder aufgekratzt in die Praxis kommen, in der Sprechstunde werde ich schon wegen eines beruhigenden Verhaltens wieder ruhiger.

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Hat sich mein Gesundheitszustand wirklich so stark verschlechtert, wie ich glaube?

Hallo Leute,

die Frage ist absolut ernst gemeint. Ich bin 32 Jahre alt und war schon immer absolut unsportlich und leicht übergewichtig, wobei ich im letzten Jahr etwa 7-8 kg zugelegt habe (zurzeit 1,80m groß, 94kg schwer).

Ich hatte eigentlich nie irgendwelche bedrohlichen Erkrankungen, aber ich habe ein sehr fragwürdiges Verhältnis zum Thema Alkohol, weil ich seit 4-5 Jahren fast täglich 4-5 Bier trinke... Trotzdem sehe ich mich nicht als Alkoholiker, weil ich keine körperlichen Symptome habe, wenn ich doch mal ausnahmsweise 2-3 Tage aussetze, und weil ich mich eigentlich nie komplett abschieße (also mehr als nur 4-5 Bier trinke, die ich locker vertrage, ohne am nächsten Tag verkatert zu sein).

Wie dem auch sei... Ich habe zwei Hauterkrankungen im Genitalbereich, die angeblich beide von meinem Immunsystem kommen... Vitiligo und Lichen Ruber Planus, und beide Erkrankungen wirken sich bislang nur kosmetisch auf mein Wohlbefinden aus (d.h. die betroffenen Bereiche meiner Haut sehen ziemlich hässlich aus, aber anosnten habe ich noch keine Nachteile dadurch). Interessanterweise kam die Vitiligo erst vor ca. einem Jahr dazu,, vorher hatte ich das noch nicht gehabt.

Was mich aber zurzeit am meisten belastet, ist ein chronischer Schnupfen. Ich bin seit April 2018 durchgehend verschnupft (verschleppte Erkältung), manchmal kommt sogar Blut aus meiner Nase, wenn ich schnäuze, manchmal sogar aus meinem Mund (aber ich vermute, das Blut stammt aus meiner Nase).

Vor kurzem hat meine Hausärztin gesagt, dass meine Symptome auf Morbus Wegener passen würden, aber mein Blutbild hat nichts Besonderes ergeben, sogar meine Leberwerte waren OK.

Dennoch mache ich mir Sorgen, weil ich vor einem Jahr a) noch keine Dauererkältung hatte, b) kein Vitiligo hatte, und c) ein paar Kilo weniger gewogen habe. Ich mache mir Sorgen, dass meine Hauterkrankungen, meine Erkältung und mein Alkoholmissbrauch irgendwie zusammenhängen könnten und dass ich womöglich schwer krank sein könnte, ohne es zu wissen.

Meine Fragen:

(1) Vor einem Jahr hatte ich noch keine Vitiligo und keine Dauererkältung. Stimmt ihr mir zu, dass diese beiden Sachen keine Kleinigkeiten sind, sondern dass ich das unbedingt ernstnehmen sollte, weil diese beiden Probleme auf eine ernsthafte Verschlechterung meines allgemeinen Gesundheitszustands schließen lassen könnten?

(2) Welche konkreten Maßnahmen würdet ihr an meiner Stelle ergreifen?

Medizin, Gesundheit, Erkältung, Alkohol, Körper, Haut, Drogen, Arzt, Dermatologie, Gesundheit und Medizin
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Bin total verzweifelt, bitte um Rat!?

Hallo,

ich (19 Jahre alt) bin momentan wirklich sehr verzweifelt und weiß nicht weiter. Ich würde mich aufgrund dessen sehr über Tipps bzgl. meines "Problems" freuen.

Kurz die Geschichte dazu: Anfang Januar diesen Jahres habe ich bei 166 cm und 66 kg eine Diät gestartet. Es lief sehr gut und ich nahm immer weiter ab, hatte in den ganzen Monaten KEINE Außnahmen. Habe hauptsächlich Gemüse und Fisch sowie Obst und Magerquark/fettarmer Joghurt gegessen. Am Ende war ich magersüchtig und hatte 40 kg. Konnte kaum noch etwas essen. Bis vor 3 Wochen. Es passierte etwas ganz komisches und es macht mich komplett fertig. Ich habe begonnen zu fressen! Ja, mit "f". Denn es war kein Essen mehr. Es waren 3 Wochen in denen ich täglich zwischen 6000 und 10000 Kalorien zu mir genommen habe. Meistens um die 8000 kcal. Wie? Durch Süßigkeiten, Massen davon. Ich konnte nicht aufhören. Vor wenigen Wochen noch konnte ich nichtmal eine Süßigkeiten-Verpackung anfassen (!), weil ich dachte ich nehme davon zu!! Jetzt habe ich plötzlich 3 Wochen so gefressen. Natürlich nicht ohne Folgen: Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich habe in diesen 3 Wochen 11 kg zugenommen (Circa 51 kg jetzt). Seit diesen Montag habe ich es endlich geschafft damit aufzuhören. Hatte keine Süßigkeiten mehr und achte auf meine Kalorien. Aber jeder Tag ist so schwer. Ich bin fast immer kurz davor Süßigkeiten zu fressen. Ich halte es nicht aus. Ich bereue diese 3 Wochen vor allem so!! Ich habe mir meine hart erarbeitete Abnahme teilweise kaputt gemacht in lächerlichen 3 Wochen! Ich will die 3 Wochen rückgängig machen... 11 kg in 3 Wochen!!! Ich muss dazu ja einen rießen Kalorienüberschuss haben. Um das wieder wegzubekommen brauche ich jetzt 4 bis 5 Monate, oder? Oder kann ich Hoffnung haben, dass das angefressene Gewicht in "nur" 3 Wochen noch nicht "fest" ist? Oder ist das ein Mythos? Wurde schon von sehr vielen auf die Zunahme angesprochen ("Du siehst viel gesünder aus.", etc.) und ich bemerke es auch selber deutlich!! Ich sehe kaum noch meine Rippen, überall ist Fett darüber. Meine Hosen gehen teilweise kaum noch zu und sind zu eng. Also ist es wohl fest, oder?

Darüberhinaus würde ich am liebsten immer noch gerne so viele Süßigkeiten essen. Aber dann hab' ich ja bald 100 kg. Deswegen bin ich, wie gesagt, jetzt wieder am Aufpassen (seit dieser Woche)! Ich weiß aber nicht wie ich das aushalten soll... Und ich kann nur noch daran denken wie sehr ich dieses Fressen für 3 Wochen bereue. Und gleichzeitig will ich trotzdem Süßigkeiten. Meine Fragen jetzt: Was kann man gegen dieses Gefühl (extreme Reue) tun? Und sind die 11 kg in 3 Wochen festes Gewicht? Und was kann ich gegen die Süßigkeitenfresssucht tun?

Ich bereue die letzten 3 Wochen so sehr.

Ich bin echt verzweifelt, denke an nichts anderes. Bitte nur nette Antworten, ich vertrage gerade keine bösen Kommentare zu meiner Situation.

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch.

Medizin, Ernährung, Gewicht, Schokolade, Kalorien, Körper, Süßigkeiten, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, kaloriendefizit, Kalorienüberschuß
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Fruchtwasseruntersuchungen: Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib - was für Optionen bestehen, mit der Situation umzugehen?

Hallo liebe Community,

als Hausaufgabe im Fach Ethik müssen wir uns mit der Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib beschäftigen, genauer gesagt sollen wir die Optionen darlegen, wie man in einem solchen Falllen handeln kann.

Ich stehe im Moment etwas auf dem Schlauch, da ich mich trotz vier potentiellen Optionen fast noch in der "Entweder-oder-Ebene" bewege (Abtreibung vs. keine Abtreibung), wir aber sehr unterschiedliche Optionen anführen müssen - gerade in dieser "Notsituation" fällt mir das ziemlich schwer, da ja eigentlich alles auf Abtreibung oder Behalten hinausläuft... (Ich denke es ist logisch, dass wir von einem Testergebnis ausgehen, das auf eine Behinderung des Kindes schließen lässt, denn bei einem Test, der auf ein gesundes Kind hindeutet, wird wohl niemand etwas unternehmen)

  1. Man lässt sich von dem Testergebnis keinesfalls beeinflussen und nimmt durch große Liebe zum eigenen Kind die Folgen auf sich, die durch die Pflege des womöglich behinderten Kindes entstehen.
  2. Durch die Liebe zum Kind kommt eine Abtreibung keinesfalls in Frage, aber als Eltern möchte/ kann man auch die psychische Belastung nicht auf sich nehmen, als "Mörder" zu gelten und das Kind abzutreiben. Man gibt das Kind über das Jugendamt in eine Pflegefamilie.
  3. Man versucht, durch weiterführende Untersuchungen einen Fehler des Ergebnisses auszuschließen/ zu bestätigen. Im Falle eines gewissen Härtegrades der Behinderung ist man unter Berücksichtigung der eigenen und auch der des Kindes bereit, das Kind abzutreiben.
  4. Man ist durch das Ergebnis, das Kind habe höchstwahrscheinlich eine Behinderung, so geschockt, dass man das Kind schnellstmöglich und ohne weitere Gedanken abtreiben möchte, um eine emotionale Bindung zu verhindern, die eine spätere Abtreibung nur noch mehr zum Horror machen.

Ich freue mich sowohl über Ergänzungen als auch über allgemeine Stellungnahmen zu meinen Gedanken.

Grüße lateinchiller

Leben, Medizin, Menschen, Abtreibung, Christentum, Geburt, Anthropologie, Ethik, Kinder und Erziehung, würde
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Fruchtwasseruntersuchungen: Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib - politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Beweggründe und Folgen?

Hallo liebe Community,

als Hausaufgabe im Fach Ethik müssen wir uns mit der Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib beschäftigen, genauer gesagt sollen wir die Beweggründe und Folgen dieser medizinischen Diagnostik auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller und religiöser Ebene herausarbeiten. Da dies möglichst vielschichtig geschehen soll, wäre es sehr nett, wenn Ihr meine wenigen Gedanken ergänzen könntet.

  • politisch: Tatsache, dass eine Abtreibung juristisch bis zu einer gewissen Zeit nicht verfolgt wird, gibt Anreiz zum Test, um sich später keine Vorwürfe machen zu müssen
  • wirtschaftlich: Bezuschussung/ Übernahme der Kosten durch Krankenkassen
  • wirtschaftlich und kulturell: Leistungsgesellschaft, in der "kein Platz" für behinderte Kinder ist, durch diese Diagnostik und der evtl. getroffenen Entscheidung einer Abtreibung kann sich dieser Effekt natürlich verstärken
  • kulturell/ sozial: Angst vor einer langjährigen Pflege und der daraus resultierenden psychischen Belastung bei Behinderung, starke Einschränkung des elterlichen Lebens
  • religiös: aktives Handeln gegen Gott (vgl. Psalm 139,13- 16, 2.Mose 21,22-25), der uns so geschaffen hat, wie wir sind, wenn auch mit Behinderung
  • medizinisch: bei ersten Ultraschalluntersuchungen wird (meist ohne Wissen der Mutter) schon nach möglichen Chromosomenabweichungen gefahndet (Nackenfaltenmessung), sodass man sich bei Auffälligigkeiten bei diesen Untersuchungen quasi zu weiteren Veranlassung gezwungen sieht
  • psychisch: Ein "Nein" zu sagen, kostet ein hohes Maß an Selbstbewusstsein, dass viele Frauen in der Angst der Schwangerschaft nicht mitbringen
  • psychisch: Frauen können keine emotionale Bindung zu ihrem Kind aufbauen, bevor die Diagnostik kein gesundes Ergebnis liefert, PND als Selbstverständlichkeit in der medizinisch fortschrittlichen Zeit
  • psychisch: Angst beim Warten auf das Ergebnis lässt die normal sehr schöne Zeit der Schwangerschaft zu einem Horrorerlebnis für Frauen werden, kein Genießen

Ich freue mich sowohl über Ergänzungen als auch über allgemeine Stellungnahmen zu meinen Gedanken.

Grüße lateinchiller

Leben, Medizin, Religion, Menschen, Schwangerschaft, Abtreibung, Politik, Christentum, Geburt, Psychologie, Anthropologie, Ethik, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, würde, Philosophie und Gesellschaft
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Was sollte jeder Mensch wissen, was nicht jeder weiß?

Hallo, mich interessiert, ob ihr Dinge kennt, die jedem Mensch was bringen könnten, und die aber nicht jeder kennt?

Hier ist meine Beitrag zu dem Thema: Und zwar ist es so, dass wenn man Affen jeden Tag Äpfel gibt, dann essen sie die gerne und ansonsten ist das nicht weiter spektakulär. Ist ja normal, dass es jeden Tag Äpfel gibt. Sobald man das Angebot verbessert, sind sie Affen glücklich darüber, zB wenn man ihnen plötzlich Rosinen gibt. Dann freuen sie sich ein paar Tage über die täglichen Rosinen und dann auch nicht mehr. Ist zur Normalität geworden. Jetzt könnte man ja denken, sie müssten dauerhaft zufriedener sein, jeden Tag Rosinen. Ist aber nicht so. Wenn man ihnen dann sogar wieder Äpfel gibt sind sie paar Tage deprimierter. Aber dann erreichen sie schnell wieder dasselbe Glücksniveau wie eh und je.

Da unser Gehirn genauso funktioniert in Sachen Glücksempfinden, kann man viel aus diesem Experiment lernen. Solange man keine Existenzänste hat, macht ein dickeres Auto, neueres Handy usw überhaupt nicht glücklicher. Höchstens für sehr kurze Zeit. Und danach wird es Normalität. Und dann braucht man wieder ne Steigerung, um kurz Glück zu empfinden. Das könnte man sich aber eigentlich sparen. Schont Portemonnaie und den Planeten noch dazu.

Ich bin gespannt, welches Wissen ihr für wichtig haltet.

Medizin, Wissen, Glück, Technik, Wissenschaft, Philosophie
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Nach Op wirken keine Schmerzmittel mehr?

Guten Tag.

Ich hatte am Montag Abend eine Blinddarm OP. Noch im Aufwachraum war ich mit einer Panikatacke(ich weiss nicht wieso) und sehr starken schmerzen wach geworden. Mir wurde öfters was gegen die Schmerzen durch meinen Zugang im Arm gegeben, aber es wurde nicht wirklich besser. Es wurde auch ein weiteres Medikament versucht (ich weiß die Namen leider nicht). Ich wurde im Aufwachraum gefragt, ob es bei mir Schmerzmittelmissbrauch/pillenabhängikkeit etc gab(welches es nicht gab), weil die Medikamente nicht anschlagen. Ich hätte bei den Dosen schon längst genüsslich schlafen sollen, "es hätte ein Pferd umgehauen". ich habe die Nacht (die OP war abends) nicht schlafen können vor Schmerzen, und konnte mich so gut wie nicht bewegen, auf klo gehen nur in begleitung, da ich vor schmerzen nicht hoch kam,geschweige alleine gehen konnte. für die darauffolgenden tage hatte ich fast durchgängig Paracetamol bekommen, welches auch nicht wirkte. ich sprach immer wieder die Schmerzen an. Es hiess ich solle mich viel bewegen, welches durch die schmerzen aber kaum machbar war. Ich habe dann irgendwann Oxyirgendwas bekommen, und es hies dann solte ich nichts mehr spüren. es wirkte nicht, die schmerzen waren die gleichen. ich war nur irgendwie anders drauf. ich kam mir schon langsam doof vor zu sagen, es wirkt nicht, und dass die schmerzen nicht verschwinden/weniger werden. Dann wurde ich troz Schmerzen entlassen. Zuhause lag ich die meisste zeit, und das warme Körnerkissen brachte bis jetzt am meissten (solange ich still liege) heute war ich zur Kontrolle beim Hausartzt. die Wunden sehen gut aus. ich habe noch reichlich luft unter den Rippen,welches wohl für die starken schmerzen sorgt und mich flacher atmen lässt.Habe dort auch mein Problem mit den Schmerzmitteln und den Schmerzen geschildert und habe Tramadol Al 50 verschrieben bekommen zum ausprobieren. Leider auch hier keine Schmerzlindernde wirkung. so etwas ist mir noch nie passiert. Schmerzmittel nehme ich recht seltend, wenn bei Migräne(ca alle 2/3Monate) und die wirkten meist auch, und noch seltener bei Regelschmerzen, wenn sie nachts nicht mehr auszuhalten sind. ich bin überfordert, wie kann es sein dass Schmerzmittel auf einmal nicht mehr wirken?

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Operation, Schmerzmittel
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