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Thema Medizin
Bekommt man bei einem Psychiater schneller einen Termin und glaubt ihr dass das helfen kann?

Ich habe mehrfach bei Psychotherapeuten angerufen aber mehr als auf ner Warteliste zu stehen konnte ich nicht erreichen. Ich habe Depresionen die immer schlimmer werden. Ich war beim Hausarzt und er meinte auch ich solle am besten einen Termin machen und geht von einer nicht gerade leichten Depresion aus. Also das ist keine reine selbstdiagnose. Er meinte auch das ich vllt. auch zum Psychiater gehen soll, und der könne mir was verschreiben. Ich lehnte erst ab weil ich eigentlich nichts von Antidepresiva halte. Deshalb bekam ich eine Überweisung zum Psychotherapeuten. Aber mitlerweile geht es mir so schlecht und ein Termin ist auch nicht in Sicht ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ich will dass das aufhört ! Also überleg ich vllt. doch mal bei einem Psychiater anzurufen um die Zeit bis zur Therapie vllt. mit Medikamenten zu überbrücken. Viel halte ich immer noch nicht davon aber was soll ich sonst machen? Ich kann nicht mehr.

Meine Fragen jetzt:

  1. Kriege ich bei einem Psychichiater schneller einen Termin als bei einem Psychotherapeuten
  2. Wie lange dauert das ?
  3. Hat jemand Erfahrungen mit Psychiatern ? Kann das helfen, oder vllt. sogar schaden im Falle einer Verschreibung von psychopharmaka.
  4. Was könnte ich sonst tuen. ( ich will nicht eingewiesen werden und auch nicht das es mein Umfeld mitbekommt ) .
Medizin, Medikamente, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Psychotherapie
10 Antworten
Gibt es eine Möglichkeit in meinen alten Beruf zurückzukehren?

Hallo

Ich leide seit meiner Kindheit an Epilepsie. (etwa 3-4 Anfälle im Jahr)

Ich bin über 30 Jahre lang als Gas und Wasser Installateur tätig gewesen und habe über 20 Jahre lang keine Medikamente eingenommen.

Über die Jahre hat sich eine Art Zyklus entwickelt. Ich konnte zwar nichts genau vorhersagen, aber wurde vorsichtiger, legte mich früher hin und ging dann auch nich aus.

Ich bekam meine Anfälle stets in den Abendstunden,meist zu Hause.Meine Firma wußte von dem Problem und nach einem Anfall brauchte ich am folgenden Tag nicht arbeiten.

Durch mehrere Umstände (Übermüdung, Streß und Zeitdruck) bekam ich einen Anfall während der Arbeit.Wegen dieses Vorfalls hatte ich mich dazu überreden lassen wieder Tabletten zu nehmen.(Levetiracetam und Lamotrigin).

Durch die Nebenwirkungen kam es zu einem Arbeitsunfall,etwas später folgte ein weiterer, der aber Jedem hätte passieren können.Insgesamt kam es in 4 Monaten zu 3 Unfällen. Daraufhin wurde ich von der Berufsgenossenschaft zu einem Arzt geschickt, der mich trotz der Erklärungen über die Nebenwirkungen der Medikamente für meinen Beruf als nicht mehr geeignet einstufte.(Bei keinem der Unfälle hatte ich einen Anfall gehabt)

Handwerklich darf ich so gut wie nichts mehr machen und eine Büro oder regelmäßige Tätigkeit mit Kunden kommt keinesfalls in Frage.

Man will mich nicht mehr auf den Bau lassen damit ich mich oder Andere nicht gefährde. (Mal ehrlich, Dann dürften viele gesunde Leute auf Grund des Fahrstils auch kein Auto mehr fahren)

Kann mir jemand einen Rat geben oder Vorschlag machen das ich zumindest wieder handwerklich etwas tun darf?

Im Voraus vielen Dank für die Mühe und Geduld.

Medizin, Arbeit, Beruf, Rechte, Gesundheit und Medizin
3 Antworten
Wie weit dehnen bei Phimose (Vorhautverengung)-Behandlung?

Hallo, kurz zu mir: Männlich, 17 Jahre alt

Ich habe in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen mit Urologen gemacht, die mir mit dem Problem der Phimose einfach nur eine Bescheinung andrehen wollte, OBWOHL ich sie darum gebeten habe, bei mir doch zunächst eine konservative Behandlung durchzuführen und mit kortisolhaltige Salben auszustellen.

Tja, wie es zu erwarten ist, waren die Ärzte nicht dazu in der Lage, ihr medizinisch-studiertes Gehirn einzuschalten und meinten unter anderem, dass meine Quellen zum Thema Phimose aus dem Internet nicht sehr zuverlässig seien und Salbenbehandlungen eher bei kleinen Kindern durchgeführt werden, als bei fast Erwachsenen wie mir. lol

Wie auch immer, ich bin in die Apotheke gegangen, habe mir für 5€ so eine Packung Ebenol Creme gekauft und damit meine Vorhaut (mehr oder weniger) regelmäßig eingecremt und dann auch angefangen, (mehr oder weniger regelmäßige) tägliche Dehnungen durchzuführen. Das ganze geht seit ca einem Monat oder so und ich habe schon im Verlauf dieser Selbsttherapie gemerkt, dass ich Fortschritte bemerkte und immer mehr von meiner Eichel sehen konnte mit der Zeit.

Heute war es dann soweit, dass ich erstmal in der Lage dazu war - zu mindestens scheint es mir so - meine Vorhaut im (Achtung!) schlaffen Zustand meines Penis vollständig zurückzuziehen. Ich sage scheinbar, denn folgendes Problem:

Ich habe mich ja über das Thema selbst erkundigt und bin deshalb auch auf Thema https://de.wikipedia.org/wiki/Paraphimose (Paraphimose / Spanischer Kragen) aufmerksam geworden. Und ich traue mich nun zugegeben nicht, die Vorhaut komplett hinter die Eichel zu ziehen, da ich nicht genau weiß, was dann passieren kann. ZUMAL: Ich immer noch nicht in der Lage bin, die Vorhaut komplett im steifen Zustand zurück zu ziehen. Damit ergäbe sich also die Problematik, dass sich die Vorhaut eventuell hinter der Eichel ähnlich wie bei einer Paraphimose einklemmen könnte, wenn ich während des Vorganges steif werden würde.

Was nun also tun? Meine Idee wäre es, die Dehntherapie vorsichtig erstmal noch mindestens zwei Wochen so wie gewohnt (und nach Möglichkeit auch im steifen Zustand) weiter auszuführen und damit eben die Vorhaut noch weiter zu dehnen. Generell denke ich, es ist sicherer mit dem kompletten Zurückführen der Vorhaut im schlaffen Zustand solange noch zu warten, bis ich in der Lage dazu bin, das auch mit steifem Penis hinzukriegen.

Was meint ihr? Ich weiß, dass es auf dieser Seite Community-Experten in dem Bereich gibt und würde mich demnach sehr über eure Meinung dazu freuen. Aber alle anderen, die Informationen und Räte haben, sind natürlich auch willkommen.

Danke!

Medizin, Beschneidung, Junge, Sexualität, Arzt, Gesundheit und Medizin, phimose, Urologe, Vorhautverengung, Rat
5 Antworten
Hyperventilation wegen Lungenerkrankung?

Ich bin vor knapp 2 Wochen hyperventiliert. Ich habe mich weder aufgeregt, noch hatte ich Angst oder Stress (diese Fragen waren direkt beim Arzt dran als er fragte was los sei in der Notaufnahme). Mir wurde dann Blut abgenommen, mir wurde gesagt ich hab ein hohen Blutsäure Gehalt im Blut. Mehr allerdings nicht. Sie haben mir nicht geglaubt dass es sich einfach so ausgelöst hat. War dann beim Hausarzt (ich bin in einer Praxis wo mehrere Allgemeinärzte sind). Ich hoffe man versteht was ich meine. Ich war dann beim Arzt. Er misste mein Sauerstoffgehalt im Blut, das ging dann bis 100%. Und hat sich einmal meine Lunge angehört und mein Herz. Mein Herz schlägt in der Zeit 110 Schläge pro Minute. Er meinte dass mein Herz schneller schlägt als Blut durchfließen kann. (Wodurch er das festgestellt hat keine Ahnung). Mehr hat er nicht getan. Er meinte hyperventilieren sei eine normale Reaktion des Körpers auf etwas. Es ist aber tatsächlich einfach so aufgetreten. Mir wurde erst schwindelig, dann hatte ich Taubheitsgefühle in den Beinen und Armen. Und zum Schluss so Atemnot dass ich dachte ich ersticke. Seit diesem Vorfall kann ich keine Treppen laufen geschweige denn etwas schneller hoch gehen. Ich merke wie die Luft wegbleibt, wie meine Atemzüge tief nehme und wie sich meine Brust zusammenkneift mit einem Husten.

Ich bin am überlegen in der Praxis zu einem anderen Arzt zu gehen, ihn bitten eventuell einige Tests zu machen und mich gegebenenfalls überweisen.

Habe bereits bei Lungenfachärzten angerufen, aber viele haben für dieses Jahr kein Termin mehr frei. Und ich möchte der Sache auf den Grund gehen. Heute bei der Arbeit hatte ich auch so ein Gefühl als würde mir die Luft wegbleiben. Ich atme automatisch tiefer und schneller ein.

Medizin, Gesundheit, allgemeinmedizin, Arzt, atmen, Aufregung, Hausarzt, Lunge, Pneumologie, Termin
2 Antworten

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