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Thema Medizin
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Soll ich die Pille nehmen (PCO, sehr geringe Körbchengröße)?

Ich habe in meinem Leben bisher erst drei Mal die Regelblutung gehabt (bin 17) und die FA hat mit Bluttests PCO festgestellt. Sie hat mir dann auch sofort vorgeschlagen die Pille zu nehmen, was ich aber abgelehnt habe, da ich die "Krankheit" als Sportlerin als einen großen Vorteil wahrnehme und mich so auch wohlfühle.
Aber seit mir die Diagnose gestellt wurde bin ich unsicher ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Der Testosteronüberschuss soll ja angeblich zu Übergewicht führen. Ich bin zwar normalgewichtig, aber nur weil ich sehr kämpfe und viel Sport treibe und jederzeit auf meine Ernährung achten muss und manchmal frage ich mich, ob die Mühe, die ich mir mache, überhaupt im Verhältnis steht zum Ergebnis? Einen flachen Bauch bekomme ich jdf nicht, obwohl ich seit Jahren dran arbeite, weil ich kurz vorher immer stagniere und dann "rückfällig" werde.
Auch habe ich verhältnismäßig schon starken Haarausfall, was ich aber bisher immer auf die Länge geschoben haben und genug Haare hab ich ja trotzdem.
Außerdem habe ich eine sehr kleine Oberweite (70A passt gerade so aber knapp), die Pille soll die Oberweite ja nur vergrößern, aber da sie ja beim Absetzen der Pille wieder kleiner wird, kam das als Mittel für mich nicht infrage. Aber könnte es vielleicht sein, dass aufgrund meines Alters und der Krankheit die Oberweite durch die Pille nochmal dauerhaft wachsen könnte? Dann würde ich es mir nochmal überlegen...
LG, Grangerhorses

Medizin, Pille, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Insulinresistenz, Menstruation, Oberweite, PCO, Testosteron, Amenorrhoe
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Wie lange braucht der Körper um Marihuana komplett abzubauen?

Hallo,

Ich möchte kein Drogentest bestehen sondern komplett Clean werden bzw wie lange es dauert. Ich hab am 24.09.2018 aufgehört zu rauchen.

Kurz meiner Person: Ich bin momentan 25 Jahre alt und habe 11 Jahre geraucht. Die letzten 7 Jahre täglich. Als ich meine Ausbildung gemacht habe, habe ich zusätzlich das Zeug verkauft. Dadurch am Tag minimum 2g geraucht und an Wochenenden bis zu 5g.

Nach 3 Jahren habe ich das Verkaufen eingestellt weil ich angefangen hatte zu studieren. Ich studiere was technisches. Ich hab alle mathematischen Fächer bestanden und hänge ein paar Klausuren hinterher wofür man nur auswendiglernen muss. Das war der Punkt warum ich aufgehört habe zu rauchen, nur so nebenbei.

Wie lange ungefähr wird es dauern bis ich komlett Drogenfrei bin? Ich hab in dem Zeitraum auch angefangen sport zu machen, vor allem in den ersten Wochen um den entzug auszuhalten, jedoch gefallen dran gefunden und in mein Alltag integriert sag ich mal. Die Woche mache ich 2-3 Sport.

Abends wo ich eigentlich im geraucht habe versuche ich mein Gehirn zu trainieren in dem ich viel lese und mit Karteikarten mir versuche sachen zu merken, der jahre lange Konsum hat aufjedenfall einiges kaputt gemacht das merke ich einfach.

Gibt es hier leute die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben und mir einige Tipps geben könnten für die Zukunft. Zwischen durch bekomme ich auch heftige Depressionen, wo ich mir vorwürfe mache das ich solange geraucht habe und mein gedächtnis zerstört habe.

Mit freundlichen Grüßen :-(

Leben, Medizin, Gesundheit, Körper, Drogen, Arzt, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, hilferuf
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Meine BFF möchte eine Ohr-OP!?

Meine Freundin hat mir vor eineiger Zeit gestanden, dass sie sich gerne die Ohren an operieren möchte. (Sie hat Segelohren.) Ich habe sie damals nicht alt zu ernst genommen.

Heute hat sie mir erzählt, dass sie in ein paar Tagen ein Beratungsgespräch hat. Als ich sie dann gefragt habe, warum sie eine Schönheits-OP haben will, wollte sie es zuerst gar nicht wahrhaben und als meine Freundin eingesehen hat, ist sie mich angegangen warum ich so dumm bin. Sie ist eine der beliebtesten im Jahrgang und ich weiß nicht warum sie gerade jetzt solch eine Panik über ihr Erscheinungsbild schiebt.

Sie meine sie würde darunter leiden. Dazu sollte man wissen das dieses Mädchen zwar eine wundervolle Person ist, aber ein Hang zur Theatralik besitzt. Ich bin eigentlich mind. sechs Stunden am Tag mit ihr zusammen und ich habe noch NIEMANDEN sowas sagen oder hinter ihrem Rücken murmeln hören. Außerdem wissen es die meisten Menschen nicht einmal, weil sie immer ihre Haare über die Ohren hat... dass ist ja auch ein Zeichen von Unwohlsein oder zu wenig Selbstvertrauen.

Meine persönliche Meinung ist, dass man (egal wie alt man ist) mit 13 keine OP braucht. Sie sollte lernen damit zu leben. Ihre Eltern sind mir da auch keine Hilfe. Da ihr Vater hoher Angestellter einer Immobilien GmbH ist, verdient er nicht schlecht und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab.

Sie meine ich würde übertreiben mit der kompletten Sache, aber es ist immerhin ein chirurgischer Eingriff, der nicht mehr wiederherzustellen ist.

Wie ist eure Meinung dazu und warum befürwortet ihr es oder nicht? Findet ihr dass ich überreagiere?

Warum nicht? 71%
Auf keinen Fall! 28%
Medizin, Freundschaft, Ohr, Operation, Ohr Operation
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Ist es zufall das ich in den letzten 5 Monaten immer wieder Medikamente für Rheuma Erkrankte verschrieben bekommen habe?

Guten Abend liebe Leser/innen,

Zu meiner Person mal: 15 Jahre, 46Kg, 159cm

Zu meinem letzten halben Jahr ... Ich habe eine Lehre als Kellnerin im August angefangen und mitte September hatte ich eine Sehnenscheidenentzündung mit Gips und drei Wochen Kankenstand. In dieser Zeit wo ich die Sehnenscheidenentzündung hatte habe ich insgesamt drei verschiedene Entzündungshemmende Schmerzmitte gehabt. (Seractil forte 400mg vor dem Krankenstand haben nicht richtig angeschlagen und mir nach einer halben Stunde schwindlich war. Im Krankenstand und währedessen ich denn Gips hatte Voltaren 50mg mit Magenschutz Pantoloc 40mg haben immer sehr spät und fast keine Wirkung gezeigt. Nach dem Krankenstand war ich bei der Vertretung und bekam Pantoprazol Genericon 40mg mit Magenschutz Pantoloc 40mg diese waren die besten. Bis heute habe ich in gewissen Sachen eine einschränkung und Panik das ich wieder unter solchen Schmerzen leiden muss.

Vor der Berufschule hatte ich eine Schleimbeutelentündung beim Knie. Seit heute habe ich keine Schmerzen mehr in dieser Gegend.

Seit letztem Mittwoch den 05.12 habe ich Schmerzen bei der Hüfte-Becken so das ich kaum mal gehen konnte.(bessere beschreibung von der Frage "Unerklärliche Hüftschmerzen mit 16") Am Montag war ich bei einem Artzt der nach meiner ansicht nur herausgefunden hat das nichts mit dem Gelenk zutun hat und mich bis Mittwoch Krankgeschrieben hat. Danach fuhr ich zu meiner Mutter weil es sicht nicht rendiert hat das ich für 2 Tagen zu mir nachhause gefahren bin sondern in die nähe zur Muter. Dort gingen sie mit mir ins Salzburger Landeskrankenhaus SLKH. Dort wurde ich wieder abgetastet und gerönkt. Der Arzt meinte es kann von meiner Erkältung eine Entzündung sein oder Überanstrengung was für mich sowas von ausgeschlossen werden kann weil wie kann ich mich überanstrengen während ich seit 4 wochen in der Berufsscchule bin und kaum 2000 Schritte gehe ... Treppen steigen, sitzen und Schlafen ... mehr nicht. Dort bekam ich Ibuprofen Genericon 400mg und wieder den Magenschutz Pantoloc 40mg. Bis jetzt hat es sich bischen gebessert hatte haber vorhin wieder einen Rückschlag in dessen sinne weil ich wieder kaum gehen konnte weil ich so Schmerzen hatte. Ich werde diese Medikamente bis Mittwoch den 19.12.18 noch nehmen und wenn die Schmerzen nicht besser geworden sind dann werde ich zu einen Orthopäde gehen müssen wie es das SLKH gesagt hat.

Wie ich die Erkältung gehabt habe hatte ich leichte Gliederschmerzen und Halsschmerzen, Husten und warscheidlich Fieber. Aus der Apotheke holte ich mir Mexa-VitC Brausetabletten und Strepsils 8.75mg Lutschtabletten. Was ich ziemlich schnell in Griff hatte.

Was mich wundert ist das alle Medikamente die DICK geschrieben sind alle eingesetzt werden bei Rheumatischen Erkrankungen. Kann es sein das es schon anzeichen für leichtes Rheuma sind den eine nähere Vewandschaft von meiner Väterlichenseite hatte unter Rheuma gelitten und warum habe ich dann immer Medikamente für Rheuma Erkrankte?

Medizin, Arzt, Erfahrungsberichte, Gesundheit und Medizin, Rheuma, Sport und Fitness
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Depressionen und Atembeschwerden was tun?

Also ich hatte einen schweren Eisenmangel dabei hat sich alles entwickelt.

Ich hatte da schon eine Weile so Zeiten wo ich down war und dann kamen Eiseninfusionen weil ich plötzlich schwere Atemprobleme bekam (andere als ich jetzt hab körperlich) Jedenfalls hab ich dann auch Angst bekommen. Jetzt sinde 2-3 Monate nach der Eiseninfusion. Doch die Atembeschwerden wollten und wollten nicht aufhören.

Wieder zum Arzt Lungenfunktionstest gut und Herz auch gut. Das hat mich fertig gemacht weil ich ständig von Arzt zu Arzt bin und immer wieder gesagt bekommen hab alles sei ok dann weinen und weinen und weinen...

Vor 1-2 Monaten hab ich vom Frauenarzt eine Tablette bekommen gegen die starke Periode. Seither ist die Periode zwar leichter meine Beschwerden aber noch schlimmer.

Hat sich jetzt rausgestellt dass ich eine Depression habe. Die Angstzustände die ich habe nicht genug Luft zu bekommen kommen auch von der Depression weil ich durch sie wirklich nicht genug Luft bekomme und sie meinten so lange ich die Depression nicht überstanden habe und sich meine Atmung normalisiert werde ich diese Angst haben weil das natürlich ist.

Ich kann keine Medikamente nehmen weil ich schon andere Hormone nehme und dann könnte es sein dass es noch länger dauert (vlt Jahrzehnte bis ich alle Beschwerden überwunden hab) weil sonst noch mehr im Hormonhaushalt durcheinander gebracht wird. Sie meinten um eine chronische Angst vorzubeugen (nicht dass ich dann Jahre mit Angst zu kämpfen habe) soll ich Sport machen, mich viel ausruhen und meditieren.

Meine Frage ist hat irgendwer von euch Tipps was ich machen kann so lange ich diese Depressions Episode habe um nicht so viel Angst wegen der Atmun haben zu müssen? Habt ihr vielleicht auch Tipps was ich machen kann wenn ich die Depressions Episode und die Angstzustände durch Sport und meditieren überstanden habe um keinen Rückfall zu erleiden.

Weil aus Erfahrung meiner Mutter die auch mehrere Jahre mit Depressionen zu kämpfen hatte dass es auch wieder kommen kann meist steht dann ein anderes Symptom im Vordergrund aber ich hab keine Kraft und Lust dass wenn ich das überstanden hab eine Episode mit extremer Übelkeit oder Migräne oder Kopfschmerschen, Herzbeschwerden und Hitzewallungen kommt.

Ich will dass es nach einer Episode vorbei ist und nicht dass ein Rückfall kommt mit anderen Sche*ß Beschwerden...Wollte nur mal hier Fragen ob da mir vielleicht wer aus Erfahrung helfen kann.

Medizin, Gesundheit, Angst, Seele, Psychologie, Angststörung, atembeschwerden, Depression, Eisenmangel, Gesundheit und Medizin, Psyche, Atemprobleme
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Was tun bei einer Gastritis aufgrund von Stress?

Hey ich bin weiblich & 15 Jahre alt. Vor einem Monat fing alles an, ich musste mich 5 mal übergeben, war danach natürlich fertig und die Tage danach, habe ich aufgepasst, was ich esse. Als ich dann nach etwa 4 Tagen wieder etwas normales zu mir genommen habe, wurde mir gleich danach total schlecht. Nun ging es so weiter und ich bekam zusätzlich Oberbauchschmerzen. War beim Arzt und er gab mir Pantoprazol, erst wurde es besser, aber dann kam die Übelkeit wieder. In den 2 Woche darauf war wieder alles recht okay, obwohl mir zwischendurch immer wieder schlecht wurde. Übrigens hatte der Arzt schon gesagt, dass es sich wahrscheinlich um eine Gastritis handelt und diese kann nur durch Stress ausgelöst sein, da der Rest schon untersucht wurde. Naja, also jetzt seit Freitag ist mir durchgängig schlecht, habe starke Schmerzen im Oberbauch, ein Völlegefühl, wie ein Stein im Magen und ich fühle mich einfach nicht gut... Das Problem ist eben, dass der ganze Schulstress es nur noch schlimmer macht. Habe inzwischen 90 Fehlstunden und ich mache mir immer Gedanken, was denken denn jetzt alle, wenn ich wieder fehle. Die denken bestimmt ich schwänze. Aber ich kann ja nichts dafür und ich selber mache mir dann den Stress, wenn ich zu Hause bin, weil ich echt viel verpasse und das alles nachholen muss, anstatt mich auszuruhen, was ich eigentlich machen sollte. Weiß irgendwie nicht weiter, ist ein blöder Kreislauf aus dem ich nicht rauskomme... Was soll ich tun? Tut mir leid, dass der Text so lange ist.

Medizin, Gesundheit, krank, Gastritis, Gesundheit und Medizin, Was tun
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Lamotrigin 400mg Dosis Selbst erhöhen?

Ich leide seit 3 Jahren an Epilepsie und muss Lamotrigin nehmen.
Ich befinde mich derzeit in Neurologischer Behandlung.
Meine Neurologin hat vor gut 3 Monaten im Blutbild gesehen das der Spiegel des Lamotrigins viel zu niedrig war dahingehend wurde die Dosis auf insgesamt 100mg mehr am Tag erhöht.
Ein weiterer Bluttest nach 3 Wochen zeigte das der Wert immer noch zu niedrig war daraufhin wurde die Dosis wieder um insgesamt 100mg erhöht nun bin ich bei 200mg Morgens 200mg Abends.
Besserung? Nein definitiv nicht!
Ich war knapp 2 Jahre Anfallsfrei ich fühlte mich super ich konnte endlich wieder Abends mit Freunden weg und konnte einfach wieder leben.
Ab April diesen Jahres kam dann der erste Grand Mal im Mai der 2. im Juni der 3. im Juli der 4. Ende Juli der 5. im August innerhalb von 3 Wochen 3 Stück also bis dato 8 Grand Mal dann im September ebenfalls 2 Grand Mal hintereinander also jede woche einen.
Nun sind keine Grand Mal mehr gekommen dafür wahnsinnig viele Fokale Anfälle diese äußern sich in Form von kleinen Halluzinationen oder Sprachproblemen oder Sehr Starke Vergesslichkeit aber auch durch ein verstärktes "Traum" Gefühl das heißt ich habe dieses Gefühl als wäre alles nicht real was ich sehe oder eben wie im Traum.
Diese Fokalen Anfälle sind extrem oft einmal habe ich mit gezählt und bin auf 40 in einer Stunde gekommen über den Tag verteilt werden es schon weitaus mehr sein.
Beispielsweise wenn ich gerade mit jemandem rede vertausche ich plötzlich Wörter mitten im Satz oder sage 1 Wort 3 mal hintereinander.
Oder wenn man mir was sagt hab ich es direkt wieder vergessen es passiert auch oft das ich meinen Pin ganz plötzlich an der Kasse vergesse klar kommt mal vor bei jedem aber bei mir ist das so oft das sobald ich bei der Bank Anrufe sofort gefragt wird ,,na Karte wieder gesperrt“ also es passiert sehr oft.
Oder was auch immer wieder kommt sind Deja Vu Erlebnisse auch das hat jeder mal aber ich erlebe das so intensiv als wäre es wirklich passiert und das ist so extrem das ich mich so da rein steigere das ich Minuten lang überlege ob ich das nicht schon mal gemacht habe.
Aber jetzt zu meiner Frage.
Ich würde gerne auf eigene Faust die Dosis des Lamotrigin selbst erhöhen zu mindestens nochmal 100mg mehr.
Klar sollte ich das mit meiner Neurologin abklären aber wenn niemand ans Telefon geht wird das schwer auch hin fahren ist sehr schwer weil ich momentan mein Auto stehen lasse eben weil es mir in der letzten Zeit nicht gut geht und die Neurologin ist 30km von hier und da fährt mich auch keiner hin.
Sie hätte es sowieso nochmal mit 100mg mehr probiert danach wird ein 2. Medikament hinzu gegeben.
Dazu sei gesagt ich vertrage das Lamotrigin sehr sehr gut und ich kann es innerhalb von 2 Wochen auf 100mg mehr aufdosieren ohne Nebenwirkungen zu haben.

Medizin, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Nerven, Neurologie, Medikament
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