Stehe ich auf Frauen?

Ich(weiblich und16) habe gerade eine kleine krise.

Angefangen hat es, das ich seither von der Idee eine Beziehung mit einem Mann zu führen eher angeekelt bin.

Beziehungen die ich hatte waren eher gute Freundschaften, ich habe zwar viel über körper Kontakt fantasiert, den Gedanken es umzusetzen aber immer abgelehnt und meine Partner auch so gut wie nie geküsst. (und mich danach immer dreckig gefühlt) und ich hatte immer das Gefühl das etwas fehlt und das nicht die Person ist, mit der ich auf lange Sicht sein werde.

Vor kurzen hat mir ein Kumpel von mir seine Gefühle gestanden und das hat mich angeregt seit langen mal wieder über meine eigenen zu denken. Ich bin zu dem Entschluss gekommen Liebe im allgemeinen abzuhaken, da mich der Gedanke einer Beziehung wie gesagt anekelt und ich so ein stechendes, bedrückendes Gefühl in denen die ich davor hatte gehabt habe. (ich hatte erstmal den Verdacht asexuell zu sein, da ich zwar verliebt war aber alles körperliche immer nicht mochte)

Als nächstes, ganz plötzlich allerdings hat sich eine (wunderschöne) Frau neben mich an die Bushaltestelle gesetzt. Ich war so nervös ich konnte kaum atmen und in dem Moment war es, als hätte etwas in mir klick gemacht.

Und jetzt, wie aus dem Nichts, interessiere ich mich irgendwie für Frauen. Ich fand sie im allgemeinen immer hübscher als Männer, aber das ist noch stärker geworden und plötzlich habe ich ganz andere Gedanken. Der Gedanke mit einer Frau zu sein ist nochmal ganz anders. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben wirklich den Wunsch irgendwann mal in einer Beziehung zu sein. Vorher habe ich so nie gedacht und nie auf Frauen geachtet sondern immer nur auf Männer.

Wieso ist das plötzlich anders?

Für Männer hätte ich schonmal schmetterlinge im Bauch und alles was zu Liebe dazu gehört.

Das Gefühl was ich jetzt habe ist aber irgendwie ganz anders, ich fühle mich gerade eher so als könnte ich mir ein grinsen nicht unterdrücken und ich kann kaum still sitzen weil ich aufgeregt bin und ich kann die ganze zeit nur kichern und lächeln.

Ich bin so verwirrt, was bedeutet das alles?

Wie kann sich das so plötzlich ändern? Ich war mir bis vor einen Monat noch so sicher hetero zu sein.

Außerdem ist das Gefühl ja ganz anders ich bin mir echt nicht sicher was es ist und ob sich das in ein paar Wochen nicht wieder ändert.

Liebe, Krise, Frauen, Sexualität, bi-sexuell, hetero, lesbisch, Liebe und Beziehung
Wo sollte das Gas zuerst abgestellt werden?

Die Politik will das Gas zuerst für die Industrie abstellen.

Die Lobby will, dass man das Gas zuerst bei den Haushalten abstellt.

Wie ist eure Meinung dazu?

Wird das Gas bei den Haushalten abgestellt, sitzen wir im Kalten.

Wird das Gas bei der Industrie abgestellt, sitzen wir vermutlich ebenso im kalten. Denn ohne Job und Geld werden wir uns das ja nicht mehr leisten können... es droht Massenarbeitslosigkeit.

Die chemische Industrie hat im Jahr 2021 rund 230 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Bedenkt, dass die Gastronomie während der Coronakrise besonders betroffen war... und sie erwirtschafteten vor der Krise nur 60 Milliarden Euro. Mit Tourismus erwirtschaftet Deutschland in dem Bereich rund 180 Milliarden Euro. 60 Milliarden in der Gastronomie und 120 Milliarden im Tourismus. Und Deutschland war 2020 deshalb extrem angeschlagen.

Nur die chemische Industrie erwirtschaftet ja schon mehr als die beiden betroffene Branchen während Corona. Ganze 50 Milliarden Euro mehr.

Zudem muss man auch bedenken, dass ohne die chemische Industrie vieles in Deutschland nicht mehr laufen wird. Gehen die Lichter in der chemischen Industrie aus, so gehen paar Wochen später die Lichter in der Automobilindustrie und der Pharmaindustrie aus. Ohne Lacke, Kunststoffe usw. können keine Autos produziert werden. Ohne chemische Zwischenerzeugnise keine Medikamente.

Die chemische Industrie erwirtschaftet 230 Milliarden Euro. Die Pharmaindustrie rund 60 Milliarden Euro. Die Automobilindustrie rund 410 Milliarden Industrie. Die drei Branchen erwirtschaften also rund 500 Milliarden Euro.

Wenn die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden oder gar entlassen werden, wird es enorme Auswirkungen auf das Leben jedes einzelnen haben. Denn die Mitarbeiter aus der Industrie verdienen gutes Geld und geben deutlich mehr Geld aus als Mitarbeiter aus der Gastronomie oder aus dem sozialen Bereich. Sie werden weniger konsumieren und darunter würde die Gastronomie und die Tourismusbranche ebenfalls leiden.

Wie sieht ihr das?

Die Industrie sollte weniger Gas bekommen. 54%
Die Haushalte sollten weniger Gas bekommen 46%
Krise, Wirtschaft, Gas, Industrie
Wozu das alles noch?

Ich gehe arbeiten, habe aber doch nichts davon. Mein Geld wird von der Inflation und den Preissteigerungen in den Läden »aufgefressen«. 50 € waren vor 10 Jahren noch viel Geld. Heute gehe ich 7–8 Produkte im Rewe einkaufen (und das war schon immer mein Lebensstandard) und 50 € sind einfach mal weg für ein Stück Brot und Cola, übertrieben gesagt.

Ich habe keine Lust mehr zu arbeiten, wenn ich mir nichts mehr leisten kann. Ich frage mich wie lange es noch dauert bis hier mal was passiert. Wir haben unfähige Politiker in der Regierung sitzen, die sich selbst die Diäten erhöhen während einer Energiekrise und einem »Krieg« in der Ukraine.

Gleichzeitig sollen wir Bürger Strom, Wasser, Gas, Benzin, Diesel, usw. sparen. Milliarden Euro werden für die Entwicklungshilfe nach Indien gespendet, die das Geld dazu benutzen russisches Gas zu kaufen, das dann wieder teurer nach Deutschland verkauft wird. Wenn man sowas liest, kann man doch nicht einfach ruhig da sitzen und nichts tun. Der ukrainische Präsident Selenskyj bittet Kanada darum, die Ersatzteile für Nordstream NICHT zu liefern, damit die Sanktionen gegen Russland in Takt bleiben. Wer leidet darunter? Deutschland.

Was muss eigentlich noch geschehen, damit die Leute endlich mal auf die Straße gehen und damit die aktuellen Politiker ihr Amt niederlegen? So kann es doch nicht weiter gehen. Ich will hier auch keine Diskussion anregen, was richtig und falsch ist, aber ich möchte unter diesen Umständen nicht mehr in Deutschland leben. Ich fühle mich wertlos, meine Arbeit ist (fast) wertlos. Ich habe keine Lust mehr.

Quellen:

https://fragdenstaat.de/anfrage/enwicklungshilfe-indien/693474/anhang/Z14O40100292032EZIndien_geschwaerzt.pdf

https://12ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.shz.de%2Fdeutschland-welt%2Fwirtschaft%2Fartikel%2Ftrotz-sanktionen-kanada-liefert-ersatzteile-fuer-nord-stream-1-42500321

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/besuch-von-premier-modi-indien-soll-fuer-deutschland-zum-neuen-china-werden-id62541596.html

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/energiesparen-tipps-kosten-inflation-101.html

https://www.news.de/politik/856355421/diaeten-erhoehung-im-bundestag-aktuell-ab-1-juli-300-euro-mehr-lohn-hammer-gehalt-fuer-olaf-scholz-verdienst-habeck-lindner-baerbock/1/

Krise, Geld, Nachrichten, Energie, Krieg, Gesellschaft
Sollten die Deutschen jetzt abwägen, ob sie der Ukraine oder eher sich selbst helfen (Energie,Lebensmittel,Sprit,Strompreise,Inflation)?

Leider gibt es momentan nicht nur eine Krise sondern mehrere,die deutsche Bürger und die deutsche Wirtschaft zu schultern haben. Corona und dessen Folgen, Ukrainekrieg, Klimakrise usw. Gestern wurde bei Maibritt Illner/ZDF darüber mit Kanzler Scholz und Anderen diskutiert. Es kam u.a. der Ansatz auf, ob die Deutschen jetzt nicht eher sich selbst erstmal helfen müssen, da sie aufgrund mehrerer Krisen selbst mit massiven Existenzproblemen zu kämpfen haben. Auch, damit die Wirtschaft nicht einbricht. Ukraine-Hilfe gut und schön aber so etwas geht nur in Zeiten, wo man auch selbst etwas abgeben kann.

Wie seht ihr das? Sollten die Hilfe für die Ukraine zurück gefahren werden und mehr in Deutschland investiert werden, um alles am Laufen zu halten und die horrenden Energie-,Strom-,Lebensmittel-,Spritpreise sowie alle anderen Bereiche des Lebens, Gastronomie, Kleidungsindustrie, Möbel, Baumärkte etc.) überhaupt bezahlen zu können? Die Entlastungspakete reichen nicht aus, und vor allem sind sie keine Lösung auf Dauer, die Preise jedoch werden auf Dauer hoch bleiben. Dann das Problem mit der Klimakrise, was gelöst werden muss die Vorhaben und Versprechen, wir können die nächste Generation nicht dermaßen hoch verschulden, wie sollen die später leben? Auch das muss bezahlt werden. Dann die Coronafolgen, die ein erhebliches Loch im Finanzhaushalt und bei den Bürgern hinterlassen haben. Dazu die massive soziale Schieflage, wo viel Geld in die Hand genommen werden muss, um das auszugleichen, für diese Menschen geht es fast um Leben und Tod. Laut Umfragen essen viele Menschen 1-2 Mahlzeiten weniger am Tag (und ungesund), weil sie es sich nicht mehr leisten können. Und was, wenn der Strom, die Heizung aufgrund unbezahlbarer Rechnungen demnächst abgestellt wird, darunter vermutlich auch Familien mit Kindern, Rentner, Geringverdiener etc. Auch in der Wirtschaft stehen viele bereits vor dem Bankrott, ein Großteil der Mittelschicht ist betroffen, die ihre Betriebe zu machen können. Das ist aber die Schicht, die den wirtschaftlichen Erfolg der letzten Jahre zu einem großen Teil mit generiert hat.

Sollte Deutschland bei all den eigenen großen Problemen immer noch Millionen und Milliarden Euros, sowie teure Waffensysteme in die Ukraine schicken? Ein Land, was wenn es umgedreht gewesen wäre, Deutschland vermutlich nicht geholfen hätte.

Inflation, Krise, Russland, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
Sehr schlechte Familiensituation..wie beheben?

Hallo erstmal!

Vorab möchte ich mich bei jedem bedanken, der sich hierfür Zeit nimmt. Ich bin 22 Jahre alt und es steht sehr schlecht um meine Familie und ich grübele wirklich seit Monaten schon an ,,Lösungsansätzen", aber ich finde keine, weil die Situation so schwer ist.

Wir sind insgesamt 4 Leute in der Familie: Mutter (59), Bruder (27), Schwester (38), Ich (22). Mein Vater ist verstorben, als ich 19 war und dies hat die Situation nochmal verschlechtert. Wir leben in armen Verhältnissen und leben quasi vom Staat. Meine Mutter arbeitet sehr hart körperlich in der Gastronomie für Mindestlohn natürlich. Sie ist sehr fleißig, und tut alles, damit es der Familie besser geht. Allerdings hat sie wegen der schweren Arbeit kaum mehr Energie, den Haushalt zu verrichten. Sehr schlecht steht es um mein Bruder. Er ist 27 und er ist stark psychisch und körperlich behindert. Er hat Fachabitur, hat aber seit er 19 ist bis jetzt nicht gearbeitet oder sonstiges. Er schläft den ganzen Tag, ist auch stärker übergewichtet, raucht sehr viel und ist stark medikamentenabhängig. Er geht seit 8 Jahren zur Therapie er spielt sehr viel am Handy und guckt nur Fernsehen. Er redet seit jahren davon er würde bald Abi machen, eine Ausbildung anfangen etc. aber das glaube ich ihm nicht mehr. Er macht gar nix im Haushalt, auch kein Sport. Er schläft manchmal 16 Stunden am Tag, dann 2 Tage mal nicht und er ernährt sich wirklich nur von Chips, Instant Nudeln. Er bekommt jetzt Sozialhilfe also so ein Art Grundeinkommen. Meiner Schwester dagegen geht es sehr gut: sie lebt seit mehreren Jahren im Ausland, hat sehr gut studiert, verdient sehr gut und lebt dort mit ihren Freund. Bei mir ist es so, dass ich Abi gemacht habe und danach eine Ausbildung gemacht habe. Danach war ich 4 Monate arbeitssuchend, weil mein Betrieb 1 Tag vor Ausbildungsende mir gesagt hat das die mich nicht übernehmen werden. Nun habe ich bis Ende Dezember Auslandspraktika und möchte nächstes Jahr wahrscheinlich studieren.

Ich habe meiner Mutter auch schon gesagt, dass ich nicht mein ganzes Leben hier in der Wohnung verbringen kann, sondern auch ausziehen werde in eine eigene Wohnung, auch wenn es bedeutet, dass ich meine Familie alleine lasse und das ist meine größte Angst..ich habe Existenzangst, dass meine Mutter wegen der harten Arbeit in paar Jahren nicht mehr arbeiten kann, mein Bruder bald tot ist, weil wir schon den Krankenwagen rufen mussten, weil er sich zu viele Medikamente reinkippt, wegen der steigernden Preisen und wir auf den Staat angewiesen sind..

Was wären erste Schritte, die man machen könnte, um die Situation zu verbessern? Gibt es da quasi noch eine Rettung oder scheint es hoffnungslos..?

Krise, Familie, Zukunft, familienprobleme
Fühle mich schlecht wegen Arbeitskollegin und Arbeitsverhältnissen?

Ich bin (noch) Schichtleiter bei enem gut laufenden Pizza Lieferdienst und hatte heute ein echt beschissenes Erlebnis und fühl mich schlecht, weil ich nicht weiß, was ich machen soll.

In einer letzten Frage hatte ich geschrieben, daß ich eine weit jüngere Arbeitskollegin eigentlich total toll finde und in sie verknallt bin. Wir haben auch eigentlich ein sehr gutes Verhältnis zueinander aber mehr nicht. Sie ist in einer Beziehung und ich halte mich zurück und bin freundschaftlich ihr gegenüber.

Soweit so gut. Bei uns herrscht etwas Personalproblematik, zu wenig Leute und ich arbeite mit besagter Kollegin fünf mal die Woche zusammen.

Jetzt meinen einige von unseren Leuten sich aufgrund des Personalmangels, sich alles rausnehmen zu können,da wir die Leute ja brauchen und sie immer drohen, abzuhauen und nicht mehr zu kommen.

Das trifft auch auf meine Kollegin zu. Wenn sie gehen würde, hätten wir arge Probleme.

Nun war es heute so, daß sie heute eine Doppelschicht machen musste und mich, ihren Vorgesetzten, anfing, dauernd zu fragen, ob sie denn nun endlich in die Pause gehen könnte, da sie ja später wiederkommen muss. Wir waren da kurz vor Ende unserer Vorbereitungen.

Als wir dann soweit durch waren und ich sie in ihre pause schicken wollte, kommt ein aggressives "du nervst mich sowas von" von ihr, was mir richtig zugesetzt hat.

Normalerweise fliegt jemand für so eine Aussage dem Vorgesetzten gegenüber, aber wie gesagt, bei uns können die sich gerade alles erlauben.

Diese Aussage hat mich nun ziemlich verletzt, da ich ja auch Gefühle für sie habe.

Feuern kann ich sie nicht und enttäuscht bin ich auch, da sie damit unser gutes Verhältnis gebeutelt hat.

Ich muss das ganze so nun hinnehmen, kann nichts machen und fühle mich elend.

Brauche einen Rat.

Arbeit, Krise, Freundschaft, Liebe und Beziehung
Krise in Freundschaft?

Hallo zusammen

Ich fühle mich derzeit richtig einsam. Ich habe vor 5 Jahren zwei Frauen kennengelernt (bei der Arbeit), mit denen sich dann eine Freundschaft ergeben hat. Wobei immer ich die treibende Kraft war. Da wir mittlerweile alle andere Arbeitsstellen haben, hat sich der Kontkt sehr ausgedünnt, was auch normal ist. Mir ist der weitere Kontakt zu ihnen aber sehr wichtig, vielleicht auch deshalb, weil ich, abgesehen von eher oberflächlichen Beziehungen, keine richtig guten Freundschaften habe.

Seit einiger Zeit befinde mich mich in eienr echten Krise, da der Kontakt gegen Null tendiert und ich den EIndruck habe, dass sich beide von mir abwenden und keinen Bock mehr zu haben scheinen. Leider habe ich mich nie gross um andere Freundschaften gekümmert und stehe nun (abgesehen von ein paar sehr oberflächlichen Freundschaften) mehr oder weniger alleine da. Ich habe zwar noch eine Familie, aber es ist halt nicht das gleiche.

Das Problem ist, das mir sehr viel am Kontakt mit den zwei Kolleginnen liegt, ich aber weiss, dass ihnen nicht so viel dran liegt, auch wenn es jetzt nicht so ist, dass es ihnen völlig egal ist...Aber eben ich möchte viel mehr mit ihnen machen, als sie mit mir. Mit der einen war ich letzten November noch in den Ferien, dies verlief soweit ok, auch wenn es einigen Streit gab. Mit der anderen hatte ich im Januar noch Kontakt, da dies aber etwas schwierig war, haben wir seither nichts mehr voneinander gehört.

Ich hatte jetzt der Kollegin, mit der ich in den Ferien war geschrieben, ob wir mal was trinken gehen sollten. Daraufhin meinte sie, dass sie jetzt Corona habe und es deswegen nicht geht. Sie hat Rückfragen gestellt in ihrer Whatsapp auf diese habe ich in einer langen Message geantwortet, aber keine Antwort bekommen. Einige Tage später fragte ich sie, ob es ihr nun besser gehe und habe wieder keien Antwort erhalten, obwohl die Nachrichten gelesen wurden. Ich habe ihr dann angerufen, sie nahm nicht ab, hat aber zurückgeschrieben, dass es ihr zwar besser gehe, aber dass sie noch immer schlapp ist.

Ich habe einfach riesige Angst, dass ich die beiden nie mehr sehe. Wir hatte so viele schöne Zeiten zusammen. Ich habe im Juni Geburtag und mir überlegt, die beiden zu einem Nachtessen einzuladen. Ich hab zwar bereits jetzt wieder riesig Angst, abgelehnt zu werden, aber ich werde es wohl probieren. Was meint ihr, lohnt es sich zu erzählen, wie sehr ich unter der Situation wie sie jetzt herrscht leide? Oder wird dies eher dazu führen, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlen, oder der Eindruck entsteht, dass ich etwas erzwingen will, was vielleicht einfach vorbei ist?

Danke!

Krise, Freundschaft, Psychologie, Kollegen, Konflikt, Liebe und Beziehung
Riesige Verlustangst?

Hallo Leute,

Mein Freund M15 und ich sind jetzt über 1 Jahr zusammen. Es ist eigentlich zwischen uns alles okay. Aber ich habe momentan einfach nur so schlimme Emotionale Breakdowns, immer wieder.
In jeder Situation, mit meiner besten Freundin, die ihn ärgert, oder wenn er vor seiner Besten Freundin kniet und sie anlächelt, interpretiere ich sehr viel rein. Es kann sein, dass mich ein einziges Lächeln, dass er oder die andere Person in der Situation geformt hatte, den ganzen Tag fertig macht .
Ich habe das Gefühl , dass das was er für mich tut , und das ist echt viel, sehr süß ist, außerdem habe ich probiert , mir in unangenehmen Situationen, die ich nicht toll finde, wenn er und meine beste Freundin sich ärgern oder er seiner besten Freundin bei einem Referat hilft, einfach vorzustellen, was wir schon alles tolles erlebt haben, was er schon für mich getan hat und was er für mich tun würde.
Aber es funktioniert nicht mehr. Ich interpretiere und interpretiere und mich machen Situationen, die ihm wahrscheinlich als total unwichtig und normal erscheinen, unglaublich fertig, bis ich mehrmals am Tag weine und jetzt habe ich in letzter Zeit Träume davon, wie er Schluss macht, weil genau meine Interpretationen war werden.

Des weiteren bin ich momentan ein Kontrollfreak. Meine beste Freundin hatte genau die GIFs auf ihrem Handy, die er mir immer schickt, die sind aber auch einfach zu finden in Google oder so. Habe sie sofort angesprochen und auch sowas macht mich total fertig.
ich mache mir Gedanken darüber, was passiert wenn diese Dinge wahr werden, ich träume von diesen Dingen, ich habe plötzlich in eigentlich schönen Momenten Flashbacks von Situationen, in die ich etwas reininterpretiere.

Bitte schreibt mir jetzt nicht , dass ich ein total eifersüchtiger Kontrollfreak bin, der keine Beziehung führen sollte.
Ich liebe ihn so sehr und wenn eine dieser Interpretation, bzw der Situation, dass es zwischen uns aus ist und er sich für eine andere entscheidet stimmt, dann würde es mich zerstören. Ich würde die Schule wechseln wollen, und wüsste nicht, was ich in diesem Moment noch mit meinem Leben soll.

Ich bin andauernd ein Stimmungskiller, bin traurig und emotional nicht stabil. Er hat mich gefragt , was los ist. Habe das ganze dann nicht erzählt, weil ich Angst habe. Wie soll ich ihm denn sagen, dass ich das Gefühl habe, es wäre etwas zwischen ihm und meiner Freundin , was für mich das allerschlimmste wäre, oder dass ich es blöd finde, wenn er seiner besten Freundin bei einem Referat hilft.
ich möchte ihn nicht kontrollieren. Ich möchte nur aufhören , diese Vorstellungen zu haben, andauernd traurig zu sein und ihn einfach nur für mich haben.
Was sollte ich tun? Mit ihm reden? Und riskieren, dass er mich als Kontrollfreak und übertreiben Eifersüchtig sieht ? Mich öffnen, und vor ihm weinen?
Bitte um HILFE, bitte keine Spaßantworten o.ä.

danke an alle

Krise, Freundschaft, Angst, Liebeskummer, Selbstbewusstsein, Psychologie, Eifersucht, Liebe und Beziehung, Selbstwertgefühl, Verlustangst
Kindliches Verhalten meiner Eltern trotz Erwachsensein?

Ich bin ja mittlerweile ein gestandener erwachsener Mann, nur leider sehen dies meine Eltern trotz etlichen Diskussionen noch in gewisser Weise anders.

Sie lassen mir zwar viel Freiraum ,reden mit mir aber trotzdem manchmal noch wie mit einem Kleinkind. Es ist zwar nervig, jedoch hat dies auch seine Gründe (wie ich durch meine Oma erfahren habe).

Meine Geburt, die schon etwas zurückliegt, war doch in einer etwas schwereren Zeit, also nicht, dass ich jetzt eine Behinderung habe, sondern ich bin schon gesund, nur war meine Geburtszeit zu einer Zeit, die für meine Familie mit Krisen (finanziell und Todesfällen) verbunden war, somit bin ich ein so genanntes "Krisenkind" gewesen, welches zu schweren Zeiten auf die Welt gekommen ist.

Meine Oma hat diese Tatsache auch schon erkannt, nur mir aber auch andererseits gesagt, dass ich meinen Eltern das nicht übel nehmen darf, weil ich meinen Eltern damals aus der Krise geholfen habe.

Lange Rede - kurzer Sinn:

Manchmal kommen wir aber so nicht weiter, wenn ich immer noch wie ein kleines Kind gehalten werde und mich auch nicht ernstgenommen fühle.

Kommt mir nicht mit Klärung, denn das habe ich schon etliche Male versucht, nur gerade meine Mutter wird immer sofort traurig, wenn ihr "Lichtblick" einen Konflikt verursacht und das ist für mich manchmal sehr anstrengend da noch sachlich zu bleiben.

Krise, Familie, Verhalten, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, eltern-kind-beziehung

Meistgelesene Fragen zum Thema Krise