Oder vielleicht auch nichts von beidem?
Ich versuche, mich möglichst wenig mit anderen zu vergleichen, vergleiche mich aber teils mit meinem früheren Selbst. Beim Sport orientiere ich mich zum Beispiel nicht daran, ob andere schneller oder weiter laufen können oder mehr Gewicht stemmen oder was auch immer, sondern ob ich mich verbessert habe.
Beim Leben allgemein finde ich das auch sinnvoll, dann sieht man, welchen Weg man schon gegangen ist. Ich bin zum Beispiel auf positive Weise ruhiger geworden, mache nicht mehr so viel Drama wegen nichts und würde sagen, dass ich mit beiden Beinen im Leben stehe, und das war nicht immer so. Klar gibt es bestimmt Leute, die tollere Leben haben, aber da kann ich im Vergleich nur verlieren, aber wenn ich mich mit mir selbst von früher vergleiche, kann ich sehen, was ich schon erreicht habe.
Was denkt ihr darüber?