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Thema Industrie
Habe ich einen riesen Fehler gemacht bei der Ausbildungswahl?

Ich bin gerade total down und depri. Ich habe letzte Woche eine Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen. In dem Betrieb werden auch holzmechaniker ausgebildet (Schreiner in der Industrie). Ich durfte auf Anfragen einen Tag lang bei den holzemchanikern arbeiten. Mir hat das Material Holz gut gefallen, die machen dort schöne Sachen. So hab ich gefragt, ob ich auch das lernen könnte. Der Personaler usw stimmten gleich zu und dann wurde der ausbildungsvertrag aufgelöst und umgeschrieben. Der holzemchaniker hat anscheinend weniger gute Chancen als der Industriemechaniker. Jetzt habe ich es zuhause erzählt und bei Freunden und wurde direkt angemault von allen. Wie ich ich nur so blöd sein könne. Der holzmechaniker hätte schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt und mit dem Industriemechaniker hätte man top Aussichten. Und der holzmechaniker verdient eben nicht so gut. Hmmm Ich bin jetzt total depressiv. Ich bkn 25, habe zwar Abi, aber mein Umfeld sagt mir eben :" wie kannst du nur so blöd sein, wann willst du unabhängig sein und geld verdienen und einen sicheren job?!". Niemand ist begeistert davon. Ich bin jetzt total depressiv. Vielleicht habe ich einen fehler gemacht? :( ich weiß nicht mehr weiter..... Holz finde ich einfach schöner und wärmer als Metall.....

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Ausbildung Elektro. Bitte lesen.?

Hi,

Ich bin noch im 2. Lehrjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik.

Im ersten Jahr war ich in einer überbetrieblichen Ausbildungswerkstatt.

Ich bin praktisch seit einem Jahr voll in der Firma dabei (Energieversorgungsunternehmen).

Bis jetzt habe ich überwiegend Erdkabel gezogen und dicke Leehrrohre verlegt 🙄, außerdem: -Drehstromzähler angeklemmt und Plombiert -Straßenbeleuchtung Leuchtmittel getauscht, -4x10qmm in Straßenlampen aufgelegt und angeklemmt -Zuarbeit bei Erdkabelmuffen geleistet. -Werkzeug-VDE Prüfung gemacht -Ein paar Antennenstecker angelötet -Kfz-Anhängerstecker installiert -HAK installiert

Man kann sagen, dass ich überwiegend zuarbeit leiste. Die Ausbildung verläuft ziemlich unstrukturiert und ich habe nie etwas in Betrieb genommen.

Ich habe so den Eindruck das meine Mitschüler in den anderen Betrieben mehr machen.

Meine Frage ist, ob diese oben genannten Tätigkeiten für die Ausbildung ausreichen?

Wegen Zukunftsängsten habe ich mir einen Industriebetrieb zum wechseln gesucht in dem ich auch anfangen könnte.

Mein Betrieb würde mich auch gehen lassen, sind allerdings ein wenig traurig und das macht mich auch etwas fertig. Andererseits kommt halt bei uns im Betrieb nicht mehr und man kümmert sich wenig um mich, es gibt einfach keine anderen Tätigkeiten als Erdkabel ziehen.

Meine frage ist, ob meine Tätigkeiten die ich gemacht habe für eine Ebt Ausbildung reichen oder ob ich doch besser gehen sollte. Ich bin ein wenig verzweifelt weil mein Betrieb traurig ist, mich zu verlieren und ich nicht weiß ob ich denen unrecht tue☹. Denn ich habe die ja schon 2 Jahre Geld gekostet. Im Betrieb selbst, sagen mir die Gesellen das die Ausbildung nichts taugt. Eventuell kann jemand helfen.

Danke im Voraus

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7 Antworten
Chancen in der Industrie als Mathematiker/Physiker?

Ich muss mich entscheiden, ob ich Physik (höchstwahrscheinlich mit theoretischem Schwerpunkt) oder Mathematik mit Nebenfach Informatik studiere. Da eine Karriere in der Forschung (leider) nahezu auszuschließen ist, wäre mein nächstbestes Ziel die Industrie. Dort würde ich am liebsten mithilfe von mathematischer Modellierung und Computereinsatz (zB. Simulation/Softwareentwicklung) an der Lösung von technischen oder naturwissenschaftlichen Problemen arbeiten.

Als Mathematiker mit Nebenfach Informatik habe ich sicherlich bessere Kenntnisse in der Methodik, also der computergestützten Problemlösung, da mehr Kenntnisse in der Programmierung und der Informatik vorhanden sind. Als Physiker würde ich in dem Bereich wahrscheinlich weniger Kenntnisse haben (ich könnte jedoch eventuell einen Programmierkurs besuchen), dafür aber fachliche Kenntnisse, da ich mich ja hauptsächlich mit Problemen aus der Forschung oder Entwicklung beschäftigen will.

Also: Wie sind die Chancen, als Physiker oder Mathematiker (+Informatik) in solchen Berufen unterzukommen?

PS: Ich interessiere mich rein thematisch mehr für Physik als Mathematik, würde Physik also generell bevorzugen. Jedoch würde ich beide Studiengänge hauptsächlich aus Interesse am Fach studieren. Schlagt mir also bitte keine anderen Studiengänge vor.

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Wieso gibt es nicht mehr solche Firmen?

Ich arbeite in einer Firma und die stellt Teile für den Bau her also nur Teile aus reinem beton und alles Standardteile. Die Firma ist ein großer industriebetrieb, der erdenindustrie angehörig. Die Arbeit drinnen ist echt ganz okay, kein großer Druck, kein Stress, sehr sehr flache hierarchien. Im Prinzip gibt es überhaupt keine und der Betrieb hat 85 Leute! Wir trinken morgens ca 5 mal Kaffee, stehen da nur rum jeweils zehn Minuten und wenn wir zb eine Stunde früher fertig sind, stehen wir eben noch eine Stunde rum, trinken Kaffee, laufen im Werk rum oder machen gabz gechillt irgendwelche sinnlosen Sachen wie irgendwas aufräumen, das man nicht unbedingt aufräumen muss. Der Kollegenzusammenhalt ist absolute Spitze! Es ist dort drinnen wirkliche Kameradschaft zu erleben und kein Mobbing oder sonst was! Das gibt es da einfach nicht. Im Gegenteil : es ist immer lustig eigentlich und man arbeitet sehr motiviert, da man echt sehr viele Freiheiten dort hat. Der Chef besorgt sogar jeden Freitag Würste und Brötchen und zwar vom regionalen Metzger und freitags immer um 12:30 Feierabend. Samstags arbeiten gab es auch noch nie. Der Chef ist einerseits streng, aber er hat echt etwas an sich, das ihn sympathisch macht. Er ist überhaupt keiner, der den Chef raushöngen lässt oder sonst etwas. Wir machen dort drinnen sogar während der Arbeit nebenbei Teile für Privat! Das ist alles kein Scherz und ich frage mich, wieso dort alles so ist. Ich war schon in ein paar anderen Firmen, im metallbereich und hab es dort nie ausgehalten, da immer Druck, Mobbing, starke hierarchien usw. Dort ist es tatsächlich so, wenn da der Leiter mal sch.e baut Gehen die hin und dann wird einmal auf den Tisch gehauen und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und dann ist aber auch wieder gut.

Wieso gibt es nicht mehr solcher Firmen? Ich stelle mir oft die Frage, ob ich es überhaupt woanders noch aushalten würde.

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Werden Juristen bald komplett durch Software ersetzt (auch allgemein Ärzte usw)?

Die einen sagen: Und vor KI und Legal Tech braucht man als Jurist keine Angst zu haben. Die Projekte werden immer größer und komplexer, so dass KI unterstützt aber am Ende immer noch mehr Arbeit übrig bleibt als früher. Eine Wachablösung kann ich nicht erkennen. Vielleicht in 50 Jahren aber vor 50 Jahren kannte auch noch niemand das Berufsbild des Handyladenbesitzers oder App-Entwicklers Was soll denn in so einem Projekt für Arbeit übrig bleiben, wenn man KI einsetzt? Bis auf Mandantenakquise und sowas wie Sachverhaltsfeststellung ohne rechtliche Einschätzung kann man einen Juristen in absehbarer Zeit ersetzen. Die Usa zeigt es ja schon wo Großkanzleien IBM Ross einsetzen und damit zuarbeitende Anwälte ersetzen.

Die anderen sagen: nichtmehr lange dann wird das Schema:

A findet Mandanten und dokumentiert den Sachverhalt A macht Foto von allen relevanten Aktenseiten/whatever Lädt Fotos+Sachverhaltsbeschreibung in die KI. KI erstellt alle relevanten Dokumente, Schriftsätze und co. und schickt Sie unter Umständen auch selber ab zur richtigen Zeit. Fertig

Realität sein.

Da könnte man nun auch statt A einen Bwler oder ähnliches hinsetzen, weil es keine fachlichen Skills mehr brauchen würde, man müsste nur wissen wie man die KI richtig bedient.

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Firmenwechsel Motivation in Anschreiben formulieren?

Hallo, Ich arbeite seit ca. 1,5 Jahren in der Instandhaltung (Industriemechaniker) eines Internationalen Lebensmittelherstellers. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag und kann sagen, das das Unternehmen wirklich sehr viel für die Mitarbeiter macht (Gehalt, Sozialleistungen, Betriebsrestaurant, kostenlose Verkehrsmittel zum Standort, betr. Altersvorsorge usw usw...)

Jetzt hab ich quasi alles was das Mechaniker Herz begehrt, ausser ein bescheidtes Privatleben und Arbeitsumfeld.. Wir sind die Einzige Abteilung die in der Frühschicht um 3-4 Uhr anfangen und permanent 10 Std. Schichten schieben muss.. In der Frühschichtwoche ist man tod müde und in der Spätschicht hat man nicht mehr viel vom Tag weil man sich quasi von der Frühschicht regenerieren muss..Nachtschicht gibt's leider keine...200-210 Stunden jeden Monat sind die Regel... Durch die permanente Auslastung der Mitarbeiter herrscht eine ständig gereizte Arbeitsathmosphäre und ein nicht vorhandener Zwischenmenschlicher Umgang zwischen Mechaniker zu Vorarbeitern und Meistern. Ich merke zunehmend wie sich mein Privatleben umstellt. Keine Zeit/Power mehr für Unternehmungen, Sportverein, Freundin etc. Und wenn mal Zeit ist bin ich müde oder nehme die Schlechte Laune vom Arbeitgeber mit nach Hause.

Ich habe mich jetzt bei meiner Personalabteilung informiert und um eine Versetzung in eine andere Fachabteilung gebeten.. Mir wurde gesagt, dass meine Vorstellung nicht zu realisieren ist und es diese Auslastung in meiner Abteilung schon immer gegeben hat. Ich bin noch jung usw..... Nun habe ich gesehen, dass ein Pharmaunternehmen um die Ecke eine genau gleiche Stelle wie aktuell zu vergeben hat..D ie einzigen Unterschiede zu meinem jetzigen Job: Die Bezahlung ist noch besser, Die Firma ist noch größer und macht noch mehr an Sozialleistungen, Altersteilzeit, Work-Life- Balance, 158h Woche ohne Wochenende oder Dauernachtschicht (Ich liebe Nachtschicht^^)

Ich werde mich dort auf jeden Fall bewerben aber weiß nicht so recht wie ich meine Wechselmotivation aufs Papier bekomme ohne schlecht vom jetzigen Arbeitgeber zu sprechen oder den Anschein zu machen, dass ich für Schichtarbeit ungeeignet bin. Wechselschicht ist genau mein Ding..Aber das überfrühe und jeden monat über 200 h nicht ;) Vllt weiß ja jemand eine passende Formulierung.

Danke im Vorraus

Bewerbung Anschreiben Job Arbeitgeber Arbeitnehmer Industrie Arbeitgeberwechsel Firmenwechsel Personalabteilung Stellenwechsel Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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