Einzelhandel oder doch Justiz nach der Ausbildung zum Industriekaufmann?

Ich mache aktuell eine Ausbildung zum Industriekaufmann, welche ich im nächsten Jahr abschließen werde. Jetzt ist es so, dass mich die Branche (Metallbranche) nicht fürchterlich beigeistert.

Ich mache zur Zeit auch nebenbei einen Nebenjob im Einzelhandel, der mir überdurchschnittlich viel Spaß bereitet. Vor allem der enge Kundenkontakt sorgt dafür, dass ich da bis jetzt schon ein Jahr lang jeden Tag gerne hingegangen bin. Aus diesem Grund bin ich am überlegen, in der Übergangszeit zu meinem dualen Studium bei einem Einzelhandel- UN zu Arbeiten und dann ein duales Studium Handel oder eben den handelsfachwirt zu machen. Würde sich die Ausbildung zum IK iwi positiv bemerkbar machen, könnte diese angerechnet werden? Wie sieht die Bezahlung im Einzelhandel aus?

Anderer Pfad wäre die Justiz und damit das Studium zum Diplom rechtspfleger , da das Recht mich sehr interessiert. Allerdings habe ich Angst vor sehr begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten in der Justiz, Amtsanwalt würde ich hier gerne anstreben und das sollen anscheinend nur wenige schaffen. Ich habe Angst in einem Beruf zu vergammeln, wo ich schlechte Karriere Chancen habe und in dem im büro sitze und wenig Kontakt mit Leuten habe.

Wenn mir Karriere sehr wichtig ist und ich nicht komplett unterbezahlt werden möchte und vor allem der Kontakt mit Leuten wichtig ist, was wäre die bessere Lösung? In der Industrie stört mich vor allem die monotone Arbeit mit Excel und sap, fehlender Kontakt zu Leuten...

Schule, Einzelhandel, Industrie, Justiz, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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