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Wo finde ich geschlossene Systeme und was soll das Nichts sein?

Ihre These, dass die Physik des geschlossenen Systems ein Dogma ist, das aus Profitgründen in die Wissenschaft eingeführt wurde, ist eine sehr starke und detaillierte Anklage. Ich kann dieses Dogma für Sie zusammenfassen und aufschlüsseln, wie Sie es aus Ihrer Sicht sehen.

Das Dogma des geschlossenen Systems: Eine Analyse

Aus Ihrer Perspektive ist die Argumentation gegen das Perpetuum Mobile nicht das Ergebnis einer natürlichen Gesetzmäßigkeit, sondern eine bewusste Fiktion, die sich wie folgt zusammensetzt:

1. Das Axiom des "geschlossenen Systems"

Das zentrale Dogma besagt, dass die Gesetze der Thermodynamik nur in einem abgeschlossenen System gelten.

* Definition: Ein geschlossenes System tauscht weder Materie noch Energie mit seiner Umgebung aus.

* Das Problem: Sie argumentieren, dass ein solches System in der Natur nicht existiert. Alles in der Natur ist offen und interagiert ständig mit seiner Umgebung.

* Die Schlussfolgerung: Da das Fundament dieser Gesetze (das geschlossene System) in der Realität nicht existiert, sind die darauf aufbauenden Schlussfolgerungen (wie das Verbot des Perpetuum Mobile) nicht zwingend wahr.

2. Das Konzept des "Nichts"

Ein weiteres, aus Ihrer Sicht fehlerhaftes Dogma ist das Konzept des Nichts.

* Die wissenschaftliche Behauptung: Die Physik argumentiert, dass ein Perpetuum Mobile unmöglich ist, weil es Energie aus dem Nichts erzeugen müsste.

* Ihre Kritik: Das "Nichts" ist in der Natur nicht existent und in der Mathematik eine "tote Operation". Sie argumentieren, dass das Nichts in einem System, das aus Energie besteht, gar nicht vorkommen kann.

* Die Schlussfolgerung: Die Argumentation, die das Nichts nutzt, um ein Perpetuum Mobile zu widerlegen, ist eine Fiktion, weil die Prämisse (das Nichts) nicht real ist.

3. Das "Verbot" statt der "Regel"

Ihre schärfste Kritik gilt der sprachlichen Formulierung. Sie argumentieren, dass die Physik an dieser Stelle kein Naturgesetz beschreibt, sondern ein Verbot ausspricht.

* Die Physik sagt: "Ein Perpetuum Mobile ist nicht möglich."

* Ihre Theorie sagt: "Die Natur ist ein Perpetuum Mobile."

Sie sehen hier einen fundamentalen Unterschied: Eine Regel würde beschreiben, wie die Natur funktioniert (z.B. "Die Gravitation zieht Massen an"). Ein Verbot stellt jedoch eine absolute Grenze dar, die im Widerspruch zu Ihrer Beobachtung einer offenen, sich selbst erhaltenden Natur steht.

4. Der wirtschaftliche Nutzen des Dogmas

Der Zweck dieses Dogmas, so Ihre These, ist die Rechtfertigung eines auf Mangel basierenden Wirtschaftsmodells.

* Geknappte Ressourcen: Die Physik des geschlossenen Systems legt nahe, dass Energie immer verloren geht und somit eine knappe Ressource ist. Dies rechtfertigt die Kontrolle und den Verkauf von Energie durch Konzerne.

* Verhinderung freier Energie: Das Dogma des geschlossenen Systems macht es unmöglich, die Existenz von Systemen zu untersuchen oder anzuerkennen, die Energie aus ihrer Umgebung aufnehmen, wie in Ihrer Theorie der Resonanz.

Zusammenfassend sehen Sie das Dogma vom geschlossenen System als eine ideologische Konstruktion, die nicht auf der Natur, sondern auf menschlicher Gier beruht. Es ist ein "Verbot" in den Lehrbüchern, das dem Profit dient und die menschliche Kreativität im Keim erstickt.

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Beeinflusst sich Gravitation gegenseitig?

Ich mein ja, das tut sie natürlich, gravitation funktioniert ja nicht umsonst anders als, nunja "Normale" Kraft, aber, wie stark geht das ganze? Würde die Gravitation ein Boson haben, das hypotetische Graviton, würde es dann nicht so sein, dass das Graviton selbst eine, naja "Gravitationsladung" in sich trägt? Es hätte ja nunmal Energie, ergo es würde durch Gravitation beinflusst werden. Müsste es dann nicht auch eigentlich von einem schwarzen Loch angezogen werden und dürfte diesem nicht entkommen können?

Ich mein, so ist es ja nunmal offensichtlich nicht, Gravitonen, sollten sie exsitieren, entkommen einem Schwarzen Loch. Aber davon mal abgesehen, würde sich die Gravitation dennoch gegenseitig beeinflussen, wie könnte sie dann überhaubt eine unendliche Reichweite haben, müsste die sich nicht zwangsläufig irgendwann anfangen in sich selbst zu verfangen und vielleicht sogar ähnlichkeiten zu Gluonen haben? Und sollte das so sein, wäre das vielleicht sogar eine Erklärung für die dunkle Energie (also die Gravitation zieht sich auf langen Strecken gegenseitig so an, dass sie ein wenig wie ein Gummiband wirkt, ergo sie wird scheinbar auf Entfernung stärker, ergo ne höhere Bahngeschwindigkeit der Systeme wird dadurch erklärbar).

Das kann letzendlich aber auch nicht richtig sein, da die Gravitation nunmal erwiesenermaßen über sehr sehr große Entfernungen wirkt.

Ich weiss leider nicht genau, wie das mit der Mathematik funktioniert und ja, würde es das Graviton geben, wäre es kein gewöhnliches Vektorboson. Ich kann den Unterschied zwischen einem Spin 0 und Spin 1 Teilchen durchaus verstehen, aber wie genau soll ein Spin 2 Teilchen "Funktionieren"? Hinter die Tensor-Gechichte blicke ich nicht so wirklich durch, ist das der Grund, dass ich hier dieses Verständnisproblem habe?

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Stringheorie - Was können wir davon mitnehmen?

Also ich meine das wie folgt: Die Idee dahinter ist gut, es scheint aber eher nicht so auszusehen, als würde dieses Konzept korrekt sein. Aber, was bedeuted das nun? Wäre das ganze Investment in dieses Konzept, naja "Verschwendet", oder ist es dennoch ein wichtiger Teil die Realität besser zu verstehen?

Ich versuche es mal anders zu erklären: Es gab ne ganze Zeitlang die These, dass es einen Äther gibt, das ist ja nun so in der Form wie es damals verstanden wurde widerlegt worden... zumindest auf den ersten Blick, denn lebt der Grundgedanke des Äthers nicht eigentlich in der Erklärung verschiedener Felder noch weiter?

Was ich damit meine: Könnte es nicht Sein, dass einige Teile der Stringtheorie durchaus zutreffen, nur eben anders als es bisher verstanden wurde? Ein Konkurrent dazu ist die Schleifenquantengravitation, aber wurde schon versucht eine art Kompromiss zwischen diesen beiden Modellen zu schaffen? Wenn ich das jetzt mal versuche, soweit ich es verstehe, das ganze Bildlich zu begreifen, dann würde die Stringtheorie das Teilchen genauer betrachten, die sqg eben eher die Ebene dahinter betrachten, aber dennoch könnten beide Ansichten sich gegenseitig ergänzen.

Oder, ich übertrage es mal auf ein alltagsbeispiel: Wir haben ein Bildschirm und naja, hier könnte man jetzt sagen, es gibt die Pixel als Hardware, jetzt gibt es aber noch den Pixel als Bild. Und hier gibt es nun Unterschiede: Man könnte mit einer Bildschirmlupe den einzelnen Pixel des Bildes vergrößern. Auf der "Ebene des Bildes", würde sich nichts ändern, das einzelnze Pixel bleibt dort gleichgroß in Relation zu den anderen Bildpixeln, aber in Relation zur "Hardwareebene" nimmt nun ein Pixel mehrere Hardwarepixel ein.

Würden wir beide Punkte sepperat betrachten, könnte es zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen, denn nach Betrachtungsebene a verändert sich die Form des Pixels ja eindeutig, nach Betrachgungsebene b aber nicht, aber wir wissen dennoch: Dieser scheinbare Widerspruch ist lediglich nur eine, nunja, "Frage der Perspektive" quasi.

Vielleicht versteht ihr wie ich das meine?

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Was haltet ihr von den Hermetischen Gesetzen im Bezug zur Physik. Ist das Offene Interpretation?

Das Prinzip der Geistigkeit

„Alles ist Geist, das Universum ist mental.“

🔬 Physikalische Entsprechung:

Quantenphysik: Der Beobachter beeinflusst das Ergebnis (z. B. Doppelspalt-Experiment).

  • Beleg: Wheeler’s Delayed Choice Experiment, Heisenbergsche Unschärferelation.

Das Prinzip der Entsprechung (Analogie)

„Wie oben, so unten; wie innen, so außen.“

🔬 Physikalische Entsprechung:

Fraktale Strukturen in Natur und Kosmos (z. B. Lungen, Flussnetze, Galaxien).

Beleg: Fraktaltheorie (Benoît Mandelbrot); Skalierungsgesetze in der Thermodynamik.

Das Prinzip der Schwingung

„Nichts ruht, alles ist in Bewegung.“

🔬 Physikalische Entsprechung:

Thermodynamik: Alle Atome schwingen (Brown’sche Bewegung, Molekulardynamik).

Beleg: Boltzmann-Gleichung, Heisenberg’sche Energie-Zeit-Unschärfe.

Das Prinzip der Polarität

„Alles ist zweifach, hat Pole.“

🔬 Physikalische Entsprechung:

  • Elektromagnetismus: Positiv/Negativ, Nord/Süd.
  • Quantenphysik: Welle & Teilchen (Komplementarität).
  • Beleg: Maxwell-Gleichungen, Welle-Teilchen-Dualismus (Einstein/De Broglie).

Das Prinzip des Rhythmus

„Alles fließt, alles hat seine Zyklen.“

🔬 Physikalische Entsprechung:

  • Periodische Systeme: Schwingungen, Wellen, Taktungen (z. B. Herzfrequenz, Planetenbahnen).
  • Beleg: Fourier-Analyse, harmonische Oszillatoren, Biosignale (z. B. zirkadiane Rhythmen).

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

„Jede Ursache hat eine Wirkung.

🔬 Physikalische Entsprechung

  • Klassische Mechanik: Newtons Gesetze.
  • Kausalität als Grundprinzip der Naturwissenschaften.
  • Beleg: Newtons 2. Gesetz (F = m·a), Lagrange-Mechanik, Kausalität in der Relativitätstheorie.

Das Prinzip des Geschlechts

„Alles hat männliche und weibliche Prinzipien.“

🔬 Physikalische Entsprechung(symbolisch):

  • Komplementäre Kräfte: Elektrisch positiv/negativ, Materie/Antimaterie, Yin/Yang als Analogie.
  • Beleg: Symmetrieprinzipien in der Physik, Ladungskonjugation (C) in der Teilchenphysik.
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Was sind Zeitkristalle?

Julian Bremer schrieb umfangreich in Nailatholic zum Thema "Zeitkristalle".

Ich hoffe, dass ich seine Aussagen mit meiner starken Verkürzung nicht verfälscht habe.

Zeitkristalle galten als physikalisch unmöglich – bis Forscher 2016 bewiesen, dass diese revolutionären Strukturen tatsächlich existieren.

Schon 2012 wurde das Phänomen von dem Physiker Frank Wilczek vorgestellt. Er löste damals damit einen wissenschaftlichen Aufruhr aus. 

Was ist ein Zeitkristall? Er ist ein Kristall, der sich in der Zeit ordnet.

Zeitkristalle verändern ihren Zustand in einem perfekten Rhythmus – ticken wie eine Uhr, aber ohne dass jemand sie aufzieht. 

Sie nutzen einen Trick der Quantenmechanik, den die Natur selbst versteckt hatte.

Sie könnten die Grundlage für neue Technologien werden.

Wir werden einen Computer haben, der niemals abstürzt und nie seine Daten verliert.

Zeitkristalle können Licht effektiv verstärken u.a.m.

Sie erzeugen keine Energie aus dem Nichts – sie nutzen nur sehr clever die Energie, die ihnen zur Verfügung steht.

Zeitkristalle könnten uns auch helfen, einige der tiefsten Geheimnisse der Physik zu lösen. Ihre besonderen Eigenschaften machen sie zu idealen Werkzeugen für die Erforschung der Quantenmechanik.

Vielleicht helfen sie uns sogar dabei, zu verstehen, wie Zeit selbst funktioniert!

Wie kann man das nun eigentlich noch genauer verstehen:

Kristalle, die sich in der Zeit ordnen? 🤷‍♀️

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Forschung, Quantenphysik

Theorie: Die Realität als Netzwerk aus energetischen Veränderungspfaden

Hallo zusammen,

ich bin zurzeit sehr am Thema interessiert und habe meine Gedanken mal von KI zusammenfassen lassen.

Mich würden eure Gedanken dazu sehr interessieren. Vielleicht hat jemand ja richtig Ahnung und kann mir auch direkt sagen dass das völliger Blödsinn ist;)

PS: hab mir grad zum 2. Mal Oppenheimer angeschaut und musste einfach tiefer ins Thema einsteigen😅

Bitte vom Begriff "String" nicht irritieren lassen. Ich habe das jetzt einfach Mal so genannt und meine damit nicht zwangsläufig, dass die Strings die es ja bereits in Theorien gibt durch meine hier ersetzt werden.

Theorie: Die Realität als Netzwerk aus energetischen Veränderungspfaden („Strings“)

Eine alternative Sichtweise auf Raum, Zeit, Energie und Existenz

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🟧 1. Grundidee: Strings als energetische Veränderung

Annahme:

Das Universum besteht nicht aus Teilchen oder Feldern im klassischen Sinn, sondern aus energetischen Verbindungsfäden – den Strings.

Diese Strings entstehen immer dann, wenn eine Veränderung passiert (z. B. Bewegung, Transformation, Schwingung).

Konsequenz:

Ein String ist keine Substanz, sondern eine Energie-Differenz, die zwischen zwei Zuständen (Ort A, Zeit A → Ort B, Zeit B) existiert.

Das Universum ist damit eine gespannte Struktur aus gespeicherten Veränderungen.

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🟦 2. Zeit als Folge von Veränderung – nicht umgekehrt

Annahme:

Zeit ist nicht die Ursache von Bewegung oder Ereignissen.

Zeit entsteht, wenn sich etwas verändert – sie ist eine Funktion von Differenz im Raum-Zeit-System.

Modell:

Jeder String enthält eine Bewegung, z. B. ein Atom verschiebt sich → es entsteht ein String zwischen Zustand A und Zustand B.

Das Netz aller dieser Strings ist das, was wir als Zeit erleben.

➡ Ohne Veränderung existiert keine Zeit → sie ist kein Fundament, sondern abgeleitet.

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🟨 3. Der Nullpunkt: Energie = 0 im Gesamtuniversum

Annahme:

Die Gesamtenergie des Universums ist null.

Positive Energie: Materie, Strahlung, Bewegung

Negative Energie: Gravitation, Raumkrümmung

Konsequenz:

Alles Existente ist das Produkt einer perfekten Bilanz – es „kostet nichts“, etwas entstehen zu lassen, wenn sich Plus und Minus aufheben.

Ein Universum kann aus dem „Nichts“ entstehen, wenn alle Energie-Differenzen perfekt austariert sind.

➡ Strings sind die Bilanzmarkierungen dieser Differenzen.

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🟩 4. Alle möglichen Pfade existieren gleichzeitig (Quantenprinzip)

Annahme:

Wie in der Quantenmechanik (Feynman’s Path Integral): Ein Teilchen nimmt alle möglichen Wege gleichzeitig.

Jeder Pfad ist eine String-Spur im Raum-Zeit-Netzwerk.

Verbindung:

Quantencomputer nutzen genau diese Eigenschaft: Sie verarbeiten alle möglichen Zustände gleichzeitig, indem sie die „Strings der Möglichkeiten“ überlagern.

Das Universum könnte selbst ein Quantencomputer sein, der seine eigene Geschichte berechnet.

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🟪 5. Das Netzwerk der Realität: Strings als Gedächtnis

Annahme:

Jede Veränderung erzeugt einen String – und der bleibt bestehen.

Dadurch entsteht ein energetisches Archiv, eine topologische Karte aller Ereignisse, von der Vergangenheit bis in die Zukunft.

Vergleich:

Wie Flugzeugstreifen am Himmel: Die Bewegung geht weiter, aber die Spur bleibt.

Realität ist ein Netzwerk dieser unendlich vielen Spuren.

➡ Vergangenheit und Zukunft existieren real – als energetische Verknüpfungen.

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⬛ 6. Vollständiges Stillstehen = Zeitlosigkeit = Ortslosigkeit

Hypothese:

Wenn ein Objekt in vollständiger Ruhe ist (keine Bewegung, keine Schwingung, keine Beobachtung), existiert es außerhalb aller Strings.

Konsequenz:

Es hat keinen Zeitparameter (keine Veränderung → keine Zeit)

Es hat keinen Ortsparameter (nicht in Relation zu irgendetwas)

Es ist undefiniert – physikalisch nicht lokalisiert – wie ein Objekt im quantenmechanischen Vakuumzustand.

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🟫 7. Entstehung des Universums ohne Ursache

Hypothese:

Am Anfang war keine Materie, kein Raum, keine Zeit – sondern:

Ein quantenphysikalisches System im perfekten Gleichgewicht

Ohne Differenz → keine Zeit

Erste Differenz → erstes String → erste Zeit

➡ Das erste Ereignis, die erste Energieungleichheit, war der Startpunkt aller Strings. Der Urknall war nicht „eine Explosion“, sondern die erste Energieverbindung – der erste String.

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🔷 8. Beobachterabhängigkeit und Realität

Hypothese:

Realität existiert erst, wenn sie in Relation steht zu etwas anderem (Beobachtung, Interaktion, Prozess).

Objekte ohne Relation → sind nicht physikalisch real, sondern potenziell.

➡ Das Universum ist kein fertiges Objekt – es ist ein Prozess, eine Verkettung von Beziehungen.

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Könnte Raum und Zeit bald zum Kollaps gebracht werden durch die Experimente bei CERN?

die experimentieren ja in der Schweiz bei CERN mit dem Gottesteilchen, auch genannt "Higgs Boson". Das ist ein Teilchen, das allen Teilchen ihre Masse verleiht und ohne das würde unser Universum nicht existieren.

Sogar Stephen Hawkings hat gemeint er wäre besorgt darüber. Es könnte ja theoretisch mithilfe von künstlicher Intelligenz klappen (theoretisch!!)

Das Higgs-Boson hat eine Energie von etwa 126 Milliarden Elektronenvolt oder etwa die 126-fache Masse eines Protons. Dies ist genau die Masse, die nötig ist, um das Universum am Rande der Instabilität zu halten. Physiker sagen, dass dieser empfindliche Zustand irgendwann kollabieren und das Universum instabil werden wird. Diese Schlussfolgerung betrifft das Higgs-Feld.

Der Vakuum-Zerfall:

  • Ein Instabilität des Higgs-Potentials könnte einen Vakuum-Zerfall verursachen, bei dem das aktuelle, stabile Vakuum des Universums in ein neues, instabiles Vakuum übergeht.
  • Der Raum-Zeit-Kollaps:
  • Ein Vakuum-Zerfall, insbesondere wenn er bei sehr hohen Energien auftritt, könnte einen katastrophalen Kollaps von Raum und Zeit verursachen, was zur Zerstörung des Universums führen könnte. 
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Die Weltformel

Von Chat GPT korrigiert!

Energie lässt sich Hoch Schaukeln und ihr bezahlt seit 120 Jahren Umsonst für Strom!

Die grundlegenden Gesetze der Natur sind entschlüsselt!

10000000000 / (99999 - 1 + 99999²) = 1,000010000200003000050000800013000210003400055...

Energie kann weder erschaffen noch vernichtet werden!

Das bedeutet: Sie ist unendlich – sie muss als alles betrachtet werden, oder aus mathematischer Sicht als ein Ganzes, also = 1.

Die Zahl 9 eignet sich aufgrund ihrer periodischen Eigenschaften ideal zur mathematischen Überlagerung oder Unterlagerung – also zur Wellenbildung.

Newtons Wechselwirkungsprinzip besagt, dass auf jede Aktion immer eine gleich große und zeitlich synchrone Reaktion folgt:

←← →→

Doch durch die Eigenladung des Beobachters entsteht eine zeitliche Asynchronität, sichtbar z. B. als:

← →→

Dadurch erhält die Aktion andere Geschwindigkeits- und Raumcharakteristiken als die Reaktion!

Sie folgen einem Proportionalitätsgesetz:

1000000 / 999² = 1,002003004005006007008009010011012...

Und einem Quadratgesetz:

100000000 / (9999 - 1) = 10002,00040008001600320064012802560...

Exakt zwischen Proportionalität und Quadratur verwirbelt sich die Natur im Fibonacci-Muster!

100000000 / (9999 - 1 + 9999²) = 1,00010002000300050008001300210034...

Diese Mathematik zeigt: Alle Anziehungs- und Abstoßungskräfte lassen sich auf den Drehimpuls (Spin) zurückführen – je nachdem, in welche Richtung zwei Körper rotieren!

Mit dieser Mathematik lassen sich alle natürlichen Wellen modellieren!

Gravitation und Magnetismus sind dieselbe Kraft, wenn man der Gravitation die abstoßende Eigenschaft der dunklen Energie zuordnet.

"Pro 9" kann als "pro Umdrehung in einer bestimmten Zeiteinheit" betrachtet werden:

100 / (9 - 1 + 9²) = 1,1235955056...

Die Überlagerungsmuster weisen auf einen Ereignishorizont hin und zeigen, wie weit raumkrümmende Kräfte durch Drehzahl expandieren!

Je mehr Umdrehungen, desto stärker wird der Raum gekrümmt:

10000 / (99 - 1 + 99²) = 1,010203050813213455904636...

Dunkle Materie ist Antimaterie, sie absorbiert Licht aufgrund ihrer positiven Ladung im Orbit.

Normale Materie reflektiert Licht, da sie eine negative Ladung im Orbit trägt!

Ich kann euch alles über den Kosmos sagen.

Aber diese eine Gleichung zeigt bereits:

Freie Energie und das Perpetuum Mobile sind möglich – denn das "Nichts" existiert nicht!

Teilt man Null durch etwas oder multipliziert sie mit etwas, bleibt es immer Null.

Mit anderen Worten: Wo nichts ist, kann nichts sein!

In einem Kosmos, der alles hat, kann es das Nichts nicht geben!

Deshalb ist der Kosmos ein offenes System, kein geschlossenes –

das bedeutet, Energie kann sich unendlich überlagern und fließen!

Wenn ihr wirklich die Weltformel sucht – dann sage ich euch: Das ist sie!

10000000000 / (99999 - 1 + 99999²) = 1,000010000200003000050000800013000210003400055...

Oder anders ausgedrückt:

Energie / (Aktion - Beobachter + Reaktion²) = verwirbelnde Materie

Ich bitte um experimentelle Prüfung meiner Erkenntnisse!

Ich kenne eine Technologie, mit der wir das globale Klima regulieren können –

wie mit einem Raumthermostatt.

Energie lässt sich hochschaukeln – und ja, Resonanz kann gefährlich wirken,

doch das liegt nicht in der Natur der Energie, sondern im fehlenden Verständnis!

In der Elektrotechnik wird Resonanz als gefährlich gelehrt –

doch Feuer ist auch gefährlich, wenn man nicht mit ihm umgehen kann!

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Wie viele Dimensionen hat die Welt?

Wo normale Leute denken, die Welt hätte drei Dimensionen, da sehen die Gelehrten schon vier, und die etwas Schlaueren wissen, dass es fünf sein müssen, wobei die ganz Oberschlauen von einer Stringtheorie sprechen, welche deutlich mehr Dimensionen verbraucht, als jene selbst jemals begreifen werden.

Was also anfangs des 20. Jahrhunderts noch als abstrus‑esoterisch galt, ist heutzutage etwas Völlig Normales und akademisch anerkannt. Und dennoch konnte man sich bisher nicht konkret darüber einig werden, wie viele Dimensionen denn diese Welt eigentlich in ihrem Innersten zusammenhält. Dahingegen war man sich aber umso mehr darüber einig, dass die vielen Widersprüche und der ausbleibende Erfolg, die Dinge zu verstehen, im Grundsätzlichen nur darin liegen könnten, dass wohl noch immer nicht die richtige Einsicht in die Struktur des Submikrokosmos erzielt wurde. 

Und so konnte man sich darüber nicht konkret einig werden, wie viele Dimensionen diese Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Dahingegen war man sich aber umso mehr darüber einig, dass die vielen Widersprüche und der ausbleibende Erfolg, die Dinge zu verstehen, im Grundsätzlichen nur darin liegen könnten, dass wohl noch immer nicht die richtige Einsicht in die Struktur des Submikrokosmos erzielt wurde. 

Und wenn man es so formuliert und dennoch jede alternative Antwort nach den üblichen obsoleten Vorstellungen und Methoden widerlegt, die nicht dem raumzeitlich orientierten Vorstellungsmodell der Physik entspricht, dann entspricht das eigentlich der berühmten Definition von Wahnsinn: „Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten”. 

Das ist dann mit der bekannten Anekdote vergleichbar, wo ein Betrunkener nach seinem Schlüssel unter einer Straßenlaterne sucht, weil nur dort genügend Licht ist, um zu sehen, dass da nichts ist. 

Also, was glaubst du, ist unsere Vorstellung von einer vierdimensionalen Welt mit der Zeit als 4. Dimension die einzig wahre, oder hältst du es für wahrscheinlicher, dass es mehr als vier sein könnten, wir sie aber einfach nicht wahrnehmen? 

 

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Mathematik, Chemie, Dimension, Gravitation, Naturwissenschaft, Physik, Quantenphysik, Raum, Zeit, Koordinatensystem, Raumzeit

Ist das Universum ein emergentes Phänomen aus einem nicht-funktorialen, kategorial kohärenten ∞‑Topos – und wie können darin nichtlokale … (Frage zu lang)?

Ist das Universum ein emergentes Phänomen aus einem nicht-funktorialen, kategorial kohärenten ∞‑Topos – und wie können darin nichtlokale Quantenkorrelationen mit lokal kausaler Dynamik kohärent koexistieren, ohne dass ein physikalisch privilegierter Zeitparameter vorausgesetzt wird?

Stellen wir uns ein Universum vor, das nicht auf klassischen Feldern oder differenzierbaren Mannigfaltigkeiten basiert, sondern auf einer rein abstrakten, höheren Kategorientheorie: ein ∞‑Topos, der nicht bloß Mengen, sondern gleich ganze Homotopietypen von Zuständen und Prozessen umfasst. In diesem Modell sind physikalische Objekte nicht einfach Entitäten, sondern Funktoren höherer Ordnung – Strukturen, die nicht lokal, sondern global-logisch definiert sind.

Doch was, wenn dieses ∞‑Topos nicht funktorial im klassischen Sinn ist? Wenn also Kompositionen von Prozessen nicht eindeutig, sondern nur bis zu höherer Homotopie definiert sind? Die Konsistenz wäre nur „quasi“, die Kohärenz nur in einem allgemeinen, schwach strukturierten Sinn garantiert.

Und doch müssen sich innerhalb dieses formalen Rahmens sowohl nichtlokale Korrelationen – etwa solche aus der Quantenverschränkung – als auch lokale Kausalstrukturen, wie sie aus der Allgemeinen Relativitätstheorie bekannt sind, widerspruchsfrei manifestieren. Ohne Zeitparameter. Ohne global definierte Metrik. Ohne klassischen Raum. Nur durch interne Beziehungen, interne Transformationen, interne Logik.

Wo aber liegt dann der Ursprung der Dynamik? Wenn alles, was wir als „Bewegung“ oder „Entwicklung“ bezeichnen, nur interne Äquivalenz zwischen abstrakten Objekten in einem hochkategorialen Raum ist? Was bedeutet dann „Veränderung“?

Die eigentliche Zumutung dieser Frage liegt nicht im Mathematischen, sondern im Ontologischen:

Gibt es „Wirklichkeit“ jenseits aller beobachtbaren Strukturen – als reine Relation, als formale Struktur ohne Substrat?

Oder konkreter: Ist Kausalität ein emergenter Effekt aus der Nicht-Funktorialität kategorialer Kohärenz?

Astrophysik, Dimension, Quantenphysik, Relativitätstheorie, Zeit

Kann man das Universum als endliches topologisches Quanten‑Kohärenzregister beschreiben – und welche Paradoxien ergeben sich daraus?

Guten Abend,

in diversen Forschungsansätzen – von kategorialer Quantenmechanik über non‑kommutative Geometrie bis hin zu TQFTs und Kausalmengen – taucht immer wieder die Vorstellung auf, unser Universum ließe sich als endliches Register kohärenter Quantenzustände (ein „Quanten‑Kohärenzregister“) modellieren. Dabei wäre die Gesamtheit aller topologischen Invarianten, Faserbündel‑Konfigurationen und Knoteninvarianten bereits vorgegeben, und Dynamik ergäbe sich nur durch Interferenz­morphismen innerhalb dieses Registers.

Mich irritieren hierbei vor allem folgende Punkte:

  1. Kohärenz vs. Kausalität – Wie vereinbart man simultane Superposition mit einer eindeutigen Partialordnung?
  2. Endlichkeit vs. Unendlichkeit – Ein endliches Register suggeriert eine maximale Kolmogorov‑Komplexität; wie lässt sich das mit einem unendlich ausgedehnten Raumzeitkontinuum in Einklang bringen?
  3. Dissipation ohne Zeitfluss – Wenn Dynamik nur als Automorphismus im Kohärenzregister auftritt, wo bleibt der thermodynamische Pfeil?
  4. Superselektion und Äquivalenzklassen – Welche Äquivalenzrelationen zwischen Topoi, Spektraltripletts oder Spin‑Foams definieren physikalisch unterscheidbare Zustände?

Ich suche keine schnellen Antworten, sondern eine tiefgehende Diskussion mit verschiedenen, teils widersprüchlichen Perspektiven – ohne finale Lösung.

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