Kritik am freien Willen?

Ich bin der Überzeugung, wir Lebewesen besitzen keinen freien Willen, wir treffen Entscheidungen nicht aus freien Stücken. Alles wird von unserer Umwelt bestimmt. Geht man nur weit genug zurück, so kommt man zu dem Schluss, dass selbst unser Körper mitsamt Genetik von der Umwelt abhängig ist, beziehungsweise durch Umwelteinflüsse entstand.

Laut der Quantenmechanik ist das Universum nicht total deterministisch und ist somit nicht gänzlich mit Kausalität verbunden. Diese Ansicht vertrete ich nicht, da ich mir den reinen Zufall alleine mittels Logik nicht erklären kann, und dem, das mir unlogisch erscheint, stehe ich skeptisch gegenüber.

Falls es der Fall ist, dass unser Universum rein deterministisch geprägt ist, so wäre davon auszugehen, dass wir nur Schachfiguren sind, Objekte, die praktisch den selben freien Willen besitzen, wie ein Brocken Gestein.

Und auch wenn dem nicht so ist und es den reinen Zufall gibt, werden wir dennoch größtenteils von der Umwelt beeinflusst, unser vermeintlich freier Wille wäre dennoch stark eingeschränkt, denn der einzige Unterschied zum reinen Determinismus wäre lediglich die Gegebenheit, dass es den reinen Zufall gäbe, das brächte zwar mehr Unabhängigkeit in unser Denken und Handeln, jedoch ebenso wenig einen freien Willen.

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Zwei verschiedene Chili-Pflanzen sind zusammengewachsen?

Hallo!

Ich habe eben entdeckt, dass mehrere junge Chilipflanzen, die bei mir in Minigewächshäusern recht nahe beieinander stehen, an den Blättern miteinander verwachsen sind. D.h. es teilen sich teilweise zwei Pflanzen ein Blatt und die Blattader führt von der einen in die andere Pflanze. Noch dazu gehören die verwachsenen Pflanen unterschiedlichen Varietäten an, das eine sind Cayenne Chili, das andere Ecuador Purple, somit gehören aber beide der Art Caspium Annum an. Die verwachsenen Blätter sehen außerdem nicht gesund aus...

Ist das normal oder eher ungewöhnlich? Wie ist das biologisch möglich?

Danke für eure Antworten,

Grüße,

LeChatNoir

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