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Thema Kosmologie
Weshalb hält die aktuelle Wissenschaft immernoch an der Urknalltheorie mit ihrem ersten unbeweglichen Beweger fest? UND Was haltet ihr von meinem Theorieansatz?

Könnte mir das jemand (zu beginn leienhaft) erklären? Meine, mir zu grunde liegende, Theorie über die zusammenhänge und herkunft des “Allem“, schließt kein “vorher“ aus... Mir ist dieses festhalte am “ersten unbewegtem Beweger“ vollkommen unverständlich und in meiner Weltansicht eher als eine religion der wissenschaft anzusehen.

Meine eigene Theorie zur “Herkunft“ und den Zusammenhänge des “Universums“ basiert auf Entropie, Dimensionen (Größen), und der Wechselwikung vieler Faktoren und derer Eigenschaften.

Ich habe bei den Dokumentationen zum Thema Kosmos und Co immer das Gefühl von Richtig und Falsch sobald hier Erklärungen zu Theorien oder Erkenntnissen laufen, oft habe ich Einfälle die einfachere u.o. alternative Erklärungsmodele beinhalten...

Daraus ist über die Jahre eine art Erklärungsmodell geworden.

Zum Beispiel ist der Urknall, für mich in meinem Weltbild, nichts Anderes als eine Überdimensionale Supernova die durch Entropie ihre Gesamtheit, ihr E ihr M und ihr C, in vorhandenen Raum abgegeben und neu aufgeteilt hat. Dabei wurde von einer Größendimension in eine andere, kleinere, “gewechselt“.

Schwarze Materie und Energie sind in einer meiner Theorien der “Abfall“ also Umwandlungsprodukte der Zustandsänderung und nicht zwingend in unserer erfassbaren Dimension zu finden. -Analog zum Unterdruck der in einem Glas in unserer Größenskala entsteht, dessen Urspung jedoch bei einer Temperaturänderung durch Erstarrung von Atomen in ihrer Größenskala zu suchen ist. Wäre man so groß wie ein Atom wäre der Unterdruck für uns lediglich/oder hauptsächlich in der durchschnittlichen Dichte der Anordnung der Sauerstoffmoleküle im Glas warnehmbar und bereifbar. Bei Berechnungen des Ist-Zustandes würden wir evtl. im Supercomputer erkennen das hier etwas wirkt, aber nicht was und auch nicht warum.

Das prinzip der Selbstähnlichkeit spielt in meinen Theorien oft eine Tragende Rolle...

Natürlich lösen meine Theorien nicht die Frage nach dem “wie begann ALLES?“, das ist meiner meinung nach auch mit (heutiger) Wissenschaft einfach nicht zu erreichen... Dazu leben wir in der falschen Raum-Zeit-Größe - in der falschen Dimensionierung.

Ich wäre so gern in der Lage meine Theorien fachlich und mathematisch zu formulieren...

...ich schweife ab.

Ihr seht schon, ich bin (leider) nicht studiert, und würde mich über annähernd leienhafte Erklärungen freuen da ich es absolut nicht nachvollziehen kann weshalb daran fast Religiös festgehalten wird.

Gruß

Schule Psychologie Astrophysik Kosmologie Urknalltheorie Philosophie und Gesellschaft
2 Antworten
Angenommen, das Universum dehnt sich endlos aus, wann ist der Punkt erreicht, an dem die Elementarkräfte dieses Universum nicht mehr zusammen halten können?

Neue Frage, die wohl an Physiker wie auch Philosophen gehen kann. Grundlage ist die von der Wissenschaft durch die Rotverschiebung entfernter Sterne aufgestellte Theorie, dass sich alle Objekte im Raum von einander entfernen. Hier dazu das Zitat aus meinem Kommentar zu einer Antwort.

".....Da die Wissenschaft zu einem großen Teil der Meinung ist, dass sich das Spektrum entfernter Sterne ins Rote verschiebt und daraus folgert, dass sich alle Sterne voneinander entfernen (eine Vorstellung die wir Normalsterbliche mit eher zweidimensionalen Bildern nachvollziehen können, wie etwa die Punkte auf einem Luftballon der aufgepustet wird. Dreidimensional hieße das, dass zwischen allen Sternen der Raum wächst, damit aber auch zwischen allen Erdkrümeln, Molekülen und Elementarteilchen. Und wenn man sich in die Atomphysik einliest, erfährt man dass ein Atom aus mehr als 99% "Nichts" besteht, ähnlich wie unser Sonnensystem, das nur deshalb irgendwie als Einheit aufgefasst werden kann, weil seine festen Bestandteile durch die Schwerkraft miteinander verbunden ein Untersystem des größeren Ganzen um uns herum bilden. Egal ob das nun "unser" Spiralarm ist, die Milchstraße oder das Universum. Genauer haben wir das noch nicht. Bei Atomen wirken dann aber noch andere Kräfte als die Massenanziehung(= Gravitation).

Die Vorstellung, dass dieser Raum irgendwann einmal so groß ist, dass keine der von der Wissenschaft erkannten Elementarkräfte ihn mehr zusammen halten kann, hat nach meinem Wissensstand noch niemand beschrieben. Das wäre vielleicht mal eine Frage wert."
So weit das Zitat. Miene Frage ist: Was passiert dann? Gibt es dazu schon Ideen, egal ob von Wissenschaftlern oder von euch selbst. Ich freue mich auf Phantasieantworten genauso wie über wissenschaftliche.

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8 Antworten
Größe des Universums kann nicht bestimmt werden?

Hallo,

Erstmal vorweg: Sry wenn die Antwort sehr offensichtlich oder leicht erklärt ist. Ich kenne mich in dem Gebiet nicht besonders gut aus. Will sagen, ich hatte lediglich 2 Jahre Physik in der Schule, mit Null Astrophysik, und habe mir ansonsten alles darüber selbst beigebracht.

Also zur Frage: Ich habe im Netz gelesen, dass man die Größe des sichtbaren Universums (r=45.000.000.000 LJ) mit dem Alter des Universums und der Lichtgeschwindigkeit berechnen kann. Da nun aber das Alter des Universums und mit der Hubblekonstante auch deren Expansionsgeschwindigkeit bestimmt wurden, ist meine Frage: Warum kann man mit der Expansionsgeschwindigkeit und dem Alter des Universums nicht die gesamte Größe ermitteln? Im Grunde braucht man ja nicht mehr. Man muss wissen, wie schnell sich das Universum ausbreitet und wie lange es sich mit der genannte Geschwindigkeit schon ausbreitet. Dann dürfte man doch die absolute Größe berechnen können.

Nun, ich weiß, dass das nicht möglich ist. Sonst hätte es die Astrophysiker ja längst getan. Ich Frage mich daher, wieso man aus diesen beiden Werten die Größe nicht berechnen kann? Sind die Werte zu ungenau? Ist die Beschleunigung der Expansion des Alls nicht berechenbar? Oder welchen anderen Grund könnte es geben?

Ich bin wirklich gespannt auf eure Antworten. Danke schon mal im Voraus :)

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