Wie findet ihr diese Argumente wegen Einwanderung und Menschlichkeit?

Wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit weiter hervorgeht, bezogen 37,1 Prozent der Somalier im erwerbsfähigen Alter im gleichen Zeitraum Hartz-IV-Leistungen. Unter den Afghanen lag der Anteil bei 43,7 Prozent.

Oft gibt es Abschiebungsverbote, wenn es Gefahr fürs Leben und Leib gibt.

Einige verärgern sich deswegen und meinen : Wir sind nicht verantwortlich. Das sind hohe Kosten.

Gegenargument:

Allein in 2019 kamen nach Deutschland 119.000 wegen hochqualifizierte Arbeit oder Forschung.

Auch kamen 60.000 wegen Studium ( einige von denen schliessen ab und arbeiten danach als hochqualifiziert.)

Das ist allein in 2019. Pro Jahr gescheht das gleiche.

Der Entwickler von Corona-Impf ist zb Einwanderer.

Also Deutschland profitiert weitestgehend von der hochqualifizierter Einwanderung. Das schafft viel Innovation und mehr Wachstum.

Wo ist das Problem, wenn man einem kranken Kerl oder Asylbewerber hilft? Das Leben ist nehmen und geben. Nicht nur egoistisch nehemen.

Kanada und Australien haben zwar ausschliesslich hochqualifizerte Einwanderung.

Was haben die aber damit erreicht?

Keine Armut?

Laut Angaben der australischen Sozialbehörde (Australian Council of Social Services) leben 2,2 Millionen Australier in Armut

Innovation? Deutschland ist innovativer.

Wie findet ihr diese Argumente wegen Einwanderung und Menschlichkeit?
Menschen, Deutschland, Politik, Welt, Einwanderung, merkel, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
Wieso dürfen Schwarze das "N Wort" sagen?

Dass das ein schlimmes Wort ist. Oder damals zumindest war, weiß jeder. Aber wieso dürfen es Weiße nicht sagen, Schwarze aber schon? Die nenne sich ja selbst oft auch so. Statt „Hey Man” sagen die „Hey N0gger”. Also nur zu anderen Schwarzen. Und ist es doch komplett irrelevant, ob das ein weißer oder schwarzer sagt, die Bedeutung vom Wort ist doch dieselbe.

Wieso sollten die das sagen dürfen? Es gibt sogar welche, die das zu Weißen sagen. Und das ist meiner Meinung nach 10x so schlimm als andersrum.

Ich meine, „Schw0chtel” ist genauso ein Schimpfwort und nennen sich homosexuelle so untereinander? Nein, natürlich nicht.

Also, was soll das? Wenn das ein weißer sagt, ist er ein Rassist. Aber wenn das ein Schwarzer sagt, ist das völlig normal… Und wenn das ein Schwarzer zu einem Weißen sagt, ist das scheinbar auch nicht wirklich schlimm…

Das ist einfach nur traurig und ich kann das absolut nicht nachvollziehen. Entweder sollte es jeder sagen dürfen oder niemand. Das ist ja schon eine Art Sonderprivileg, was die da haben. Und dass die sagen, dass wir das nicht sagen dürfen ist auch eine Art Rassismus.

Und dann dieser "N-Wort" oder "N-Bombe" Mist. So als ob das viel besser ist. Weil das "dürfen" wir als Weiße nämlich sagen… Obwohl es dasselbe ist.

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Ist Assimilation in einen neuen Kulturkreis etwas trauriges?

Hi,

ich habe mich etwas mit Migrationsforschung beschäftigt. Aus Statistiken geht hervor, dass sich Fernostasiaten nicht nur in den neuen Kulturkreis integrieren, sondern sich auch versuchen, zu assimilieren.

Francis Fukuyamas (ein renommierter Politologe aus den USA) Eltern gaben ihm den Namen Francis, als sie in die USA auswanderten und unterbanden es, dass er mit anderen Japanisch-Amerikanischen Kindern Kontakt hat. Daher kann er nicht oder zumindest sehr schlecht, Japanisch sprechen.

Mir ist das bei Fernostasiaten häufig aufgefallen. Auch in meiner Schulklasse hatte ich eine ursprünglich vietnamesische Mitschülerin, sie hieß aber Emily. Ein anderer ursprünglich chinesischer Freund von mir hatte vor Kurzem eine Tochter bekommen und die heißt Sophie.

Soll jetzt keine Stimmungsmache sein, aber mein arabischer Freund meinte mal bezüglich dieser Diskussion und den Beispielen, dass ihm das persönlich zu weit geht. Er meinte, Integration ja, aber keine Selbstaufgabe. Er meinte, man kann seine Kinder auch Mohamed nennen oder Hassan. Hauptsache, Hassan wird mal ein guter Bürger und Steuerzahler. Die Leute, die sich so sehr "aufgeben", hätten seiner Ansicht nach irgendwelche Komplexe oder schämen sich für ihre Wurzeln.

Wie denkt ihr darüber? Geht euch diese Anpassungsbereitschaft zu weit?

Deutschland, Politik, Einwanderung, Migration, Philosophie und Gesellschaft

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