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Thema Depressiv
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Was soll ich nur machen bin echt traurig?

Ich bin total am Ende. Ich habe seit Freitag frei, ich sitze setzt seit Freitag zuhause. Eigentlich wollte ich so gerne was unternehmen, doch keiner hat Zeit weder Lust. Ich bin echt frustriert ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin auch schon mal öfters alleine raus feiern gegangen es ist einfach nicht das gleiche. Ich fahre mit 22 Jahren mit meiner Mutter alleine in den Urlaub. Weil ich so gerne reise und sonst niemanden hab. Ich sitze jetzt schon den ganzen Tag weinend am Fenster, und frage mich nur warum? Ein Verein hat keinen Sinn, ich arbeite Schichten und weiß nie ob ich dahin gehen kann oder nicht. Ich geh nur arbeiten sonst kenne ich nichts, und auf der Arbeit habe ich es auch nicht immer leicht mit meinem Chef. Am liebsten würde ich alles hinn schmeißen. Seit meiner Kindheit wurde festgestellt dass ich Dyskalkulie habe. Ich musste in eine andere Schule, ich hatte es sehr schwer in der Schule. Das alles hat mich sehr mitgenommen damals. Irgendwie komm ich heute noch nicht richtig klar damit, obwohl es echt nichts schlimmes ist. Es gibt schlimmeres trotzdem, frag ich mich oft ob etwas nicht stimmt mit mir warum das alles so ist. Ich weiß auch nicht wie ich noch andere Leute kennenlernen könnte. Auf jeden Fall kann es nicht mehr so weitergehen es macht mich fertig, und meine Mutter ebenfalls. Ich behandele sie ungewollt oft nicht richtig, im Nachhinein tut es mir echt leid. Ich hab noch einen Bruder, bei ihm ist es genau das Gegenteil. Er kann sich fast nicht retten vor Freunden, er ist immer unterwegs. Er erzählt oft mal darüber mir kommen jedesmal fast die Tränen. Weil ich mit 22 Jahren einfach nichts erlebe was mir Freude macht. Mein Bruder kann mir auch nicht helfen, ich kann auch verstehen dass er seine kleine Schwester nicht mitnehmen möchte. Geht es einem hier genauso?

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burnout wegen perfektionusmus?

Hallo Leute

und zwar hab ich ein sehr großes Problem,ich bin eigentlich ein sehr perfektionistischer Mensch. So kennt man mich zumindest. Ich bin auch ein sehr großer Sturkopf, der gerne diskutiert und letztendlich immer recht haben muss (Eigentlich!). Ich habe zuvor immer versucht alles perfekt zu machen, ich war die Klassenbeste ich War immer im Mittelpunkt weil ich immer das beste Ergebnis angestrebt habe. Außerdem bin ich eine Person, die keine Gefühle zeigt, zumindest keine Traurigkeit, oder Verletztheit. Denn ich will nicht schwach darstehen. Ich war auch ein sehr sozialer Mensch,der auf jeden zuging und sich mit jeden unterhielt. Doch dies wendete sich ganz plötzlich vor knapp einem Jahr. Ich bin so lustlos, meine ganze Motivation ist mir aus. Ich hab kein Bock mehr auf nichts, ich lerne nicht mehr für die Schule ich schreibe schlechte Noten (vorheriger Durchschnitt 1,3) jetzt mache ich nichts mehr ich schlafe nur noch ich fühle mich schwach, ich diskutiere mit keinem mehr weil ich keinen Sinn darin sehe. Ich sehe in nichts einen Sinn. Ich habe einen burnout und ich weiß nicht wie ich da raus soll. Ich will mit keinem etwas zutun haben ich geh kaum raus ich habe nichts mit Jungs zutun weil ich mich zur Zeit zu schwach für eine Beziehung fühle ich muss erstmal zu mir kommen, denn sonst schade ich auch anderen. Ich passe in der Schule nicht auf und bemühe mich nicht um gute Noten ich weiß nkvht warum ich plötzlich so geworden bin denn zuvor musste bei mir immer alles perfekt laufen. Ich will nur noch wissen wie ich da raus komme, ich brauch wieder Lebensfreude, und versuche seit 1 Jahr wieder hochzukommen aber ich sinke immer mehr und mehr...

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Kaum Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, wie kann man es stärken?

Hey Leute, ich leide sehr darunter, ich kann mich selbst nicht wertschätzen und vergleiche mich jedesmal unbewusst mit anderen und dies hat negative Auswirkungen auf meine Beziehung. Ich bin 20 Jahre alt und habe auch leider vieles im Leben erleben müssen, Dinge die nicht harmlos sind leider. Man kann sich das Leben nun mal nicht aussuchen. Ich habe meine mittlere Reife absolviert und dann war eig. Fachabitur geplant, jedoch musste ich es kurz vor dem Ziel aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Hab dann ein halbes Jahr zu Hause verbracht mit Medikamenten etc. habe nebenbei aber noch nach Nebenjobs Ausschau gehalten und auch beworben, nur ohne Erfolg. Schließlich habe ich mich dann frühzeitig auf einer beruflichen Gymnasium beworben um mein Abi nachzuholen, dann habe ich aber gemerkt, dass ich kaum noch lernen konnte und auch wollte. Ich habe 2 fast 3 Jahre lang eine Fernbeziehung geführt (vllt. hat mich das bisschen runtergezogen, da ich ein sehr anhänglicher Mensch bin und das ist leider keine gute Voraussetzung für eine Fernbeziehung, mir war vor meiner Beziehung nicht bewusst, dass ich so bin). Vor fast 4 Monaten bin ich ausgezogen/ umgezogen in die Stadt, aus der mein Freund kommt. Und habe eine Ausbildung als Technische Produktdesignerin angefangen und nebenbei noch einn Aushilfsjob.

Ich erwähne das alles damit ihr euch mehr darunter vorstellen könnt und euch nicht denkt, was für ein Kind ich sei o.ä.

Ich wollte eig. immer Architektur / Innenarchitektur studieren, aber wie das Leben halt so spielt, kam es nicht dazu. Mein Freund dagegen studiert und arbeitet auch nebenbei.. mein Problem ist, dass ich mich selber immer sehr erniedrige und angst habe, dass mein Freund sich verguckt und sich eig. eine studierende wünscht.. fühle mich einfach nur dumm (damit will ich auf keinen Fall sagen, dass die Leute, die nicht studieren oder studiert haben dumm sind!) aber ich fühle mich halt so..

Wisst ihr vllt. wie ich diese Gedanken los werde?

Viel Dank im Voraus.

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Lehrer denkt ich würde schwänzen?

Hey. Ich war jetzt ein paar Mal an einem bestimmten Tag nicht in der Schule (krank, einmal ist was schlimmes passiert) und nun denkt der Lehrer ich würde den unterricht schwänzen...Sport, wo ich auch schon mal ne entschuldigung hatte wegen bauchweh (hatte keinen Bock hahahahah). Das Ding ist das es bei mir gerade wieder sehr schlimm ist mit Depressionen und meinem Borderline und ich es teils nicht schaffe aufzustehen (nicht schaffe in den Sportunterricht zu gehen,wegen wunden am arm). Meine Mutter hat aber jedes Mal angerufen... und die Entschuldigungen reiche ich demnächst schriftlich nach (es ist bei uns so dass man zusätzlich zum anrufen extra für jeden Tag noch eine schriftliche Entschuldigung für fehltage beim Klassenlehrer abgeben muss). Das mache ich wie gesagt auch nur sind das jz schon rel viele und meine Mom ist natürlich auch nicht so begeistert (ich auch nicht aber mein momentaner psychischer zustand ist wirklich besch***), wenn sie jz auch noch ein telefonat mit meiner Sportleherin führen muss... Und ich packe diese Vorwürfe mit meiner Psyche gerade nicht.... Die Fehltage schreibe ich mir morgen gleich aus dem Klassenbuch raus und reiche sie nach (nicht dass andere auch noch denken ich würde schwänzen), aber ich weiss nicht was ich bezüglich Sport und dem telefonat machen soll, welches ich wirklich vermeiden möchte. Ich bin gerade einfacg sehr verzweifelt.

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Schule, FOS 11 abbrechen?

Hallo,

ich, M/17 bin kurz davor die FOS abzubrechen, die Gründe dafür sind verschieden.

Ich habe eine schwere Vergangenheit hinter mir, und die Gegenwart ist auch nicht gerade leicht...

Es ging in der Kindheit schon los, als ich 6 war, starb meine Oma (Meine einzige), mit 9 dann mein Vater und einen Monat danach direkt mein Opa, alle sehr plötzlich. Auch im Kindergarten wurde ich von den Erzieherinnen sehr schlecht behandelt, ich wurde z.B häufig zum aufessen gezwungen usw....

Mit 11-12 hat sich dann herausgestellt, dass ich seit diesen Erlebnissen sehr große Probleme habe nachts wo anders zu Übernachen. Seit dem befand ich mich immer mal wieder in psychologischer Behandlung. Ich hatte in der Grundschule gute Noten und hätte auch aufs Gymnasium gehen können, bin dann aber auf die Realschule die ich dann diesen Sommer mit einem Gesamtschnitt von 1,75 beendet habe.

Jetzt bin ich seit September auf der FOS und mir gefällt es nicht, u.a. wegen dem Praktikum, welches so gar nicht meins ist, ich mach es in der Grundschule und ich kann halt nicht mit Kinder usw....

Ich habe auch leider ziemlich wenig Leute mit denen ich vernünftig darüber reden kann, Verwandte sind sehr viele schon gestorben, teilweise auch schon vor meiner Geburt. Freunde habe ich auch wenige, da ich auch nicht gerade viele Soziale Kontakte pflege.

Auch in der Schule kann ich mich nicht mehr wirklich zum lernen motivieren, mir fehlt irgendwie die Kraft... Weil mich eben die Vergangenheit zur Zeit wieder einholt und mir das insgesamt zu viel ist. Jeden Morgen muss ich mich quälen zur Schule zu gehen oder ins Praktikum.

Mein Ziel war es eigentlich bzw. ist es ja immer noch zu studieren und Abitur zu machen, bloss mir ist es zur Zeit einfach noch nicht möglich. Ich habe mir überlegt, selbst wenn ich jetzt einfach weiter mache, und dann studiere geht es ja im Studium genauso weiter, womöglich mit noch mehr Stress...

Ich dachte mir, dass ich mir dann erstmal einen Therapeuten suche und meine Vergangenheit mit diesen ganzen Problemen aufarbeite. Dann möchte ich eine Ausbildung beginnen und danach eine BOS oder ein Abendgymnasium besuchen, denn dann bin ich hoffentlich wieder psychisch mehr belastbar und kann es durchziehen...

Ich habe nur Angst davor, jetzt endgültig abzubrechen, und mich dann im Nachhinein darüber zu ärgern... Meine Mutter ist auch eher dagegen und möchte das ich weiter mache, ich bin sehr verzweifelt....

Außerdem habe ich Angst, dass meine ganzen Pläne (Abitur, studieren...) irgendwie nicht mehr möglich sind...

Bitte helft mir, was würdet ihr tun?

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Adhs problem für die Familie?

Hallo miteinander:)

Wie ihr aus der frage herauslesen könnt leide ich an adhs...

Bin der unkonzentrierte typ was mich persönlich nicht großartig stört nur ist es so das meine Familie gar kein Verständnis dafür hat und mich andauernd fertig macht..

Ihr müsst wissen das ich nicht mit dem Strom schwimme sondern eher ein Freigeist bin was ich auch ganz gut so finde nur hat meine Familie ein gewaltiges Problem damit und möchte das ich die norm widerspiegle 0.0

Was ich einfach nicht möchte weil ich der Meinung bin das die norm für die Tonne ist...

Zudem bin ich 18 und arbeitslos :/

Das aber auch nur weil ich mich im Berufsleben gar nicht zurechtfinde und von jeder Kleinigkeit überfordert bin... eben wegen dem adhs

Kann ich mich nicht konzentrieren und besitze zudem ein sehr schlechtes arbeits-Gedächtnis wodurch ich große Schwierigkeiten im Alltag habe.

Ja und dazu kommt noch das meine Familie (türkischer Herkunft) sich keinerlei bisschen mit meinem Krankheitsbild auseinander setzt und mich der Faulheit beschuldigt... ich gebe mir jedesmal große mühe und motiviere mich täglich erneut jedoch bekomme ich es leider nie hin...

Das ganze raubt mir die letzte kraft wodurch ich schon langsam selbstmord Gedanken entwickle...

Keine sorge so weit wird es niemals kommen doch irgendwie muss ich mich von meiner familie distanzieren ansonsten würde ich weiterhin schaden davon nehmen

Hat irgendjemand tipps für mich wie ich am besten damit umgehen sollte

Mein plan wäre es so früh wie möglich auszuziehen und meine Familie komplett aus meinem leben zu streichen

Freue mich über tipps, Ratschläge und Meinungen
Außerdem über tipps wie ich im Berufsleben besser zu recht finde denn dumm zuhause rumsitzen möchte ich nicht

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Kann mir jemand weiterhelfen? Hat sowas schonmal jemand von euch erlebt?

Einen wunderschönen guten Abend,

ich will gar nicht viel drumrum reden, euch einfach einen kleinen Einblick in meine letzten Tage geben und dann hoffen, dass mir jemand weiterhelfen kann. Ich bedanke mich im Voraus schon bei jedem sachlichen Ratschlag.

Also seit einer Woche habe ich ein extrem komisches Gefühl, körperlich, als auch seelisch. Seit letzten Samstag beschleicht mich dieses bedrückende Gefühl, immer öfter denke ich über mein Leben nach. Ganz banale Fragen, Wer bin ich?, Warum gibt es mich?, Warum lebe ich? & vorallem, Was passiert nach dem Tod? ... passiert überhaupt irgendwas? So eine Phase hatte ich mit etwa sieben Jahren schon einmal. Besonders wenn ich alleine bin, besonders wenn ich Abends in meinem Bett liege, habe ich Angst, so viel Angst, dass es mir fast die Luft nimmt. Außerdem wird das ständig durch Unkonzentriertheit, Zittern, Appetitlosigkeit & Herzrasen begleitet.

Eigentlich kann ich mir das ganze nicht erklären, da mein Leben gerade vergleichsweise rund läuft, beschäftige mich oft mit meinem Hobby, hab viele gute Freundinnen und sehr viele Menschen die mir wichtig sind und mit denen ich auch viel Zeit verbringe.

Gestern war ich dann eine schöne Runde mit meinem Hund draußen, weil mich das sonst immer auf andere Gedanken bringt. Aber meine Gedanken haben sich nicht verändert, auf einer freien Wiese habe ich dann nach und nach angefangen zu weinen und bin dann einfach zusammengeklappt. Ich habe eine Weile lang geweint und dann war es schwarz, eine halbe Stunde später bin ich aufgewacht und habe mich dann langsam auf direktem Weg nach Hause geschleppt, mein Hund war mir zum Glück nicht von der Seite gewichen. Ich bin dann sofort zu einer Freundin, bei der ich mich immer gut fühle und konnte mich auch für einige Zeit ablenken.

Erzählt habe ich das ganze nur zwei Freundinnen und meinem besten Freund. Nun zum wahrscheinlich dümmsten Teil, ich wusste mir nicht mehr zu helfen und bin heute Nachmittag zu besagtem Freund um etwas zu kiffen, zum ersten Mal und wirklich nur wenig, einfach weil ich diesen Zustand nicht mehr ausgehalten habe. Die nächsten drei Stunden ging es mir wirklich besser, hat aber leider nicht lange angehalten.

Ich habe während dieser Zeit auch oft an den Beitritt zur Kirche gedacht, würde mir dieser Glauben helfen...

Und nun zum Nachteil des THC... Ich würde schon zeitnah zu meinem Arzt gehen wollen, aber kennt sich jemand von euch damit aus, ob mir dieser kurze Konsum dann zum Verhängnis werden könnte? Bzw. ob mir ein Hausarzt da überhaupt helfen kann, was er vielleicht für eine Diagnose stellen wird.

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Eine Stimme in meinen Kopf verbietet mir zu essen (Bin zurzeit in der Klinik)?

Ich weiß selbst nicht so wirklich warum ich das hier rein schreibe, ich weiß aber einfach nicht was ich machen Soll.

Ich bin schon 2 und halb Wochen im Krankenhaus, seit 2 Wochen in der Psychatrie nach meinen Aufenthalt in der Intensiv Station nach einem Suizidversuch. Ich habe schwere Depressionen und eine sozialphobie (Diagnostiziert) die ärzte/Psychologen gehen aber jetzt auch noch in richtig Schizophrenie (Verdacht) was ich überhaupt nicht finde?! Naja jedenfalls hab ich Ein Medikament hier bekommen was eigentlich für Menschen ist die an Schizophrenie erkrankt sind, heißt glaube ich Olanzipin oder so. Und von dem Medikament hab ich übermäßigen Appetit bekommen und zugenommen .. 2 - 4kg was ich seit 2 Tagen weiß, weil ich gewogen werden sollte.. Ich hab eine normale Figur und hab mich bis zu den Zeitpunkt wo ich gewogen wurde auch wohlgefühlt.. Ich hab so gut wie jeden Tag mit einer "Innerlichen Stimme" zu kämpfen .. (Keine Stimme, wie als wenn man mit jemanden redet!) Die viele Sachen "sagt" oder Aufforderungen hat.. aber seit gestern hat diese Stimme eine Aufforderung die ich so noch nie hatte..

"DU darfst nichts Essen!" Und tatsächlich habe ich schon seit über 24h nichts gegessen.. und ich kann mich auch einfach nicht wiedersetzten .. ich weiß das das nicht gut ist, aber irgendwie kann ich auch nicht einfach was essen.. Ich weiß einfach nicht was ich machen Soll, als wäre alles nicht schon schlimm genug...?! Zusätzlich darf ich auch nichts sagen..

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Depressiv wegen Trennung und Leben?

Guten Tag, 

ich bin 23 Jahre (männlich) und hab mich gestern von meiner Freundin getrennt.

Ich hatte nie ein einfaches Leben, bin als Frühchen geboren worden, habe Legasthenie und Adhs. In der Schule war ich immer sehr überfordert trotz der Unterstützung von der Familie.

Wir waren fast 6 Jahre zusammen. Den einzigsten Freund den ich habe ist der Bruder von meiner EX-Freundin.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter... Sie war der Mittelpunkt und der einzigste Mensch, welcher tiefen Zugang zu meiner Seele hatte. Die Liebe ihrerseits ist immer weniger geworden und sie kann mir die Liebe die ich ihr gebe nicht mehr geben. Ich bin einfach so unglaublich traurig und heule wie ein Schlosshund. Bevor ich mit meiner Freundin zusammen war ging es mir nie richtig gut, ich war immer relativ traurig und unzufrieden. Sie hatte mich aus diesem inneren Loch herausgeholt..... 

Ich bin habe eine abgeschlossene Ausbildung die mir nicht gefällt fertig gemacht und meine Realschulabschluss nachgeholt und eine neue Ausbildung zu machen, damit ich bessere Chancen habe. Alles erscheint mir sinnlos. Ich habe früher schon mit dem stillen Gedanken gespielt meinem Leben ein Ende zu setzten, da ich mit meinem Leben nicht mal ansatzweise zufrieden war. Jetzt wo sie nicht mehr bei mir ist geht es mir dreckiger den je... ich habe keine Freunde und möchte auch keine neuen, da ich nur schwer Bindungen aufbauen kann. Ich fühle mich als wäre mein Herz herausgerissen.... Ich kann meinen inneren Schmerz nicht in Worte fassen, sie war für mich so wunderbar und so einzigartig. Ich muss einfach nur an sie denken.... Sie war doch der einzigste Mensch der mir außerhalb der Familie je etwas bedeutet hat. Habt ihr einen Tipp, wie man mit sich selbst abschließen kann und dem Leben ein schmerzloses Ende zu setzten ? Wieso soll man Leben, wenn das Leben nur aus Frust und Trauer besteht. Ich kann einfach nicht mehr und will auch nicht mehr! 

Nochmal erwähnt: ich war schon vor der Beziehung depressiv und unzufrieden, jetzt bin ich wieder dort wo ich war mit noch mehr trauer !

Ich entschuldige die miserable Rechtschreibung, aber der Text wurde direkt aus meiner Seele geschrieben...

Ich danke jedem, der sich diesen Text durchgelesen hat.

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Aufwachen nachts gleiche Uhrzeit? Depressionen und psychische Probleme?

1. Hey Leute ich bin w/14 und ich Wache immer zwischen Punkt 3 Uhr bis Punkt 3:40 Uhr auf Wen ich meistens aufwachte Arme ich mega schnell und laut bekomme manchmal auch ziemlichen Adrenalin oder so man kann sagen das ich bisschen Angst Gefühle sogar habe.....

was bedeutet das???? Hab ich Probleme hängt es mit den sozusagen en Depressionen zusammen? Bei NR. 2?

2. Noch was ich habe ungefähr vor 1 Jahr mit ritzen angefangen dieses aber nicht stark den Grund dafür kann ich mir einfach nicht erklären immer so das es nicht auffällt ich habe mir selber immer gesagt das es aus Rache ist wen ich verletzt werde oder so ich will die Namen um damit zu zeigen das es mir schlecht geht das ich kaputt bin.....(zeigen das mich jemand sehr stark verletzt hat )wie gesagt ich mache es nicht täglich also wirklich nur dann wenn was passierte das letzte Mal war vor vllt 1 Monat die sind nie tiefe oder große nur kleine aber immer so bis zu 4-6 die ich mache. Ich will nicht mit meinen Eltern oder Freunden darüber reden...

Ist das sozusagen ritzen wegen Depressionen oder wie kann man das nennen????kann es sich verschlimmern wen ich nicht in Behandlung gehe????(also was ernstes werden )

Danke für Hilfe 😔😔

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Seht ihr das als Depression!?

Guten Abend,

ich möchte euch mal ein wenig was über mich erzählen und am Ende gerne eure Meinung dazu wissen und ob ihr mich als Depressiv einschätzen würden?
PS: Ich empfinde mich selbst nicht als Depressiv und liebe jeden Moment!

Also dann fang ich mal an.
Ich persönlich liebe sehr "Deep"-Talk mit Freunden. Themen wie den Tot interessieren mich sehr stark. Abends wenn ich im Bett liege denke ich auch oft darüber nach. Ich stehe den ganzen Thema recht offen entgegen.
Ich bin so darauf gespannt was nach dem Tot passiert, da ich glaube, dass es danach weiter geht. Ich spiele ab und zu ein Szenario im Kopf ab.
Es sieht so aus, dass alle meiner Familienmitglieder nicht mehr da sind und ich der letzte meiner Familie bin, außer eventuellen Kinder etc., aber keiner Eltern oder Geschwister mehr vorhanden sind. Kaum etwas was mich an die Menschheit hält. So ist der Wille bzw. die Neugier was danach kommt größer als der Wille zu leben bzw. überleben. Ich hoffe ihr könnt mir bis hier hin folgen.
Natürlich sind das alles jetzt nur Gedanken und nichts davon Realität, aber ich kann es mir schon zutrauen, dass es in 30 Jahren so weit ist, dass die Neugier stärker ist als der Wille nach mehr Lebenszeit.
Meine Freunde sagen, dass der Gedanke depressiv ist. Ich sehe das eher neutral.
Wie seht ihr das?

Desweiteren bin ich eher ein Mensch der nur im kleinen Kreis gerne ist. Nicht so gerne unter Menschenmassen ist und lieber nur mit Leuten unterwegs ist die man kennt. Ich bin nicht Scheu vor anderen Menschen oder Menschenmassen, aber ich fühle mich dort nicht so wohl. Lieber bin ich Zuhause in meiner schönen warmen Wohnung und bin dort unter Freunden oder alleine vor dem PC, TeamSpeak o.Ä.

BITTE UMFRAGENANTWORT BEGRÜNDEN!

Gedanke ist nicht Depressiv! 60%
Gedanke ist Depressiv! 40%
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Schweres Wirbelsäulentrauma Bandscheibenvorfälle Depressionen wie kann ich helfen?

Hallo ich arbeite freiwillig 2x mal die Woche in einem Jugendheim vor ca. 5 Tagen haben wir einen 17 Jährigen Jungen bekommen, der Zuhause sehr schwer in der Landwirtschaft arbeiten musste und sich dadurch in so jungen alter mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Skoliose zugezogen hat, er wurde den Eltern nun weggenommen, ich finde kaum zum ihm Anschluss er ist stark depressiv und führt oft stundenlang Selbstgespräche in dem er immer wieder sagt das dies zu schwer ist und er das nicht heben kann etc. und er Rückenschmerzen habe dann fängt er auch immer an stark zu weinen, ich denke er hat ein schweres Trauma und wiederholt anscheinend was wer immer Zuhause gesagt hat um sich leider Vergebens vor dieser überschweren Arbeit zu schützen. Er hat jz zwar 3x die Woche Psychotherapie, aber ich musste gestern sogar weinen weil mir die Leidensgeschichte echt zu Herzen gegangen ist, wie man in so jungen Alter schon so ein schweren Schicksalsschlag erlebt hat, bis jz waren es eher immer nur starke Streitereien oder andere mittelschwere Konflikte und Probleme in den Zuhause der Jugendlichen die zu uns kamen. Ich bin auch noch ziemlich neu dort, erst seit ca. 9 Monaten, von daher habe ich sicher auch noch nicht die Erfahrung. Jedenfalls danke für jeden eurer Tipps!

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Wie geht man mit unbeantwortbaren Fragen um?

Mir ist aufgefallen, dass es in der Ethik und im existentiellen Denken viele unbeantwortbare Fragen gibt, die aber eine Antwort benötigen.

Beispiel: Ist Glück erstrebenswert?

Diese Frage lässt sich nicht beantworten und trotzdem brauchen wir eine Antwort. Wir müssen wissen, ob dies erstrebenswert ist oder nicht, denn wie sollen wir uns verhalten, wenn wir diese Frage offen lassen würden?

Wie geht man also mit solchen unbeantwortbaren philosophischen Fragen um? Welche Annahme soll getroffen werden, wenn wir nicht wissen können, was die richtige Antwort ist? Und wer entscheidet, welche Annahme angenommen werden sollte?

Natürlich könnte man zum Beispiel aus materialistischer Sicht argumentieren, dass der Mensch alles hinterfragen kann - dies aber nichts zu bedeuten hat (das betrifft nur die existentiellen Fragen). Doch wieso ist diese Ansicht stärker, als die vorangehende? Auch wenn man darauf eine Antwort findet, so kann man diese immer noch weiter hinterfragen. Und auch wenn man hierzu entgegnen würde, dass man gerade diese Argumentation nicht verwenden darf, weil gerade sie vom Materialismus widerlegt wird, so ist das nicht valid, weil dies den Materialismus als bewiesene Wahrheit erfordern würde.

Ich zerbreche mir tagtäglich den Kopf über dieses Thema. Wenn immer ich alleine bin, werde ich sehr nachdenklich uns sehe das andere ich, das nur durch die Präsenz anderer Menschen zu existieren scheint, als sehr naiv an. Seit 1.5 Jahren treten starke Stimmungsschwankungen, von überglücklich bis depressiv, auf. Ich will meine Überlegungen aber nicht ignorieren, weil ich das einfach als falsch erachte. Ich komme und weiss einfach nicht mehr weiter und suche deshalb Rat.

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Was kann man gegen Schlaflosigkeit bei Einsamkeit tun?

Hallo,

Ich bin Männlich und 21 Jahre alt. Ich habe starke Probleme was das Schlafen angeht..

Ich bin gestern so um 12 Uhr ins Bett gegangen und bin gegen 4 Uhr endlich eingeschlafen. Ich bin zwischendurch manchmal für höchstens 10 Minuten eingeschlafen, wurde dann aber durch irgendwelche Albträume geweckt. Das ist inzwischen Normalität.

Ich habe starke Depressionen und Bulimie, bin zwar in Therapie, aber das ganze hilft mir nicht wirklich... Ich fühle mich eher unverstanden und es ist ein Ausnahme Fall, wenn mein Therapeut mir tatsächlich weiterhelfen kann. Ich bin auf der Warteliste bei einem anderen Therapeuten, nur die Wartezeiten sind der Horror. Ich nehme zwar antidepressiva nur die helfen nicht so ganz, klar, es geht mir besser als ohne, aber so wirklich ist das nichts...

Wenn ich Nachts in meinem Bett liege fange ich an zu realisieren, wie einsam ich bin, wie wenig Menschen mich lieben und dann fangen Selbstmordgedanken an mich zu quälen und das so lange bis ich endlich eingeschlafen bin. Darauf folgt dann ein weiterer Tag, wo ich mich frage, warum ich überhaupt aufgestanden bin, was mich auch schon an den Rand meiner Kräfte bringt.

Wenn irgendjemand in meiner Nähe ist und ich mich nicht verlassen fühle, geht das mit dem Schlafen etwas besser.

Ich bin völlig verzweifelt und weiß nicht im geringsten wie es weiter gehen soll oder kann.

Ich denke eher nicht, dass mir hier jemand wirklich weiterhelfen kann, aber einen Versuch ist es mir wert. Hat jemand einen Tipp für mich?

Danke im voraus.

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plötzlich wieder depressiv nach gut gelaufenen Monaten?

Guten Abend.

Mein Tag war beschissen, wie im Titel schon steht. Mir ging es lange Zeit gut. hatte gute; schlechte Tage. Alles war normal. Ausser eine Sache. Ich weinte oft ohne Grund, meine Essgewohnheiten waren mal sehr gesund dann hab ich immer weniger gegessen & weniger.. Meine Wahrnehmung ist verzerrt seit 3 Tagen ich kann schlechter, langsamer denken und sehe alles schwarzweiss. Typisch Depressionen halt. Denke beinah jede Stunde, ich will das Gefühl loswerden oder mich umbringen... Fühl mich nicht ernstgenommen oft oder missverstanden von Freunde/Familie. Ebenfalls als ich rausging. Jede Kleinigkeit hat mich aufgeregt und ich könnte beinah austicken. unterdrücke es aber natürlich.

Ich weiss einfach nicht mehr was richtig für mich nun ist. Sollte ich meinen Abschluss nachholen & zur Schule ab nächste Woche (soll dort angeblich unterstützt werden wegen Depressionen):oder mich in Behandlung begeben denn Gesundheit geht vor? ...

Ich muss ehrlich sagen ich wollte nie wirklich behandelt werden, so auch in Therapie ich hab vor Jahren schon mir nicht helfen lassen. Nun bin ich aber an so nen Punkt wo ich sage es muss ein Ende haben, es ist viel schlimmer wie vor Jahren. Nur zum Glück hab ich die Zeit mich selbstreflektiert & weiss wer ich EIGENTLICH bin und was ich alles kann. Bin leider einfach nur seit Tagen zu nix in der Lage so wirklich... & ich glaub nicht dass es nur eine Phase ist wäre aber schön.

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Ich habe so viele Macken und Selbsthass , wegen meinem Körper ..?

Ich m 21 j hatte wirklich keine gute Vergangenheit .. Ich wurde schon in jungen Jahren 14j entführt und im Wald zusammen geschlagen .. Seid dem habe ich angefangen harte Drogen regelmäßig zu konsumieren hauptsächlich Amphetamin bis 19-20 .. Ich erzähle das weil ihr mich wahrscheinlich für absolut bescheuert halten würdet , mit 14 mit sowas anfangen ist Schon echt hart aber damals war es mir alles egal , ich habe deswegen eine sozialphobie bekommen und mich nicht mehr raus getraut ohne .. Naja von den psychischen Störungen die ich jetzt zusätzlich bekommen habe muss ich wohl nicht viel zu sagen ..
Jetzt wo ich meine Therapie hinter mir habe und keine Drogen nehme und die Welt und mich so sehe wie Sie nunmal ist , habe ich einen richtigen Hass auf mich entwickelt .. Ich habe durch die ganzen Drogen ein sehr schwaches Bindegewebe am Po bekommen und nun dehnungssteifen da .. Dazu habe ich noch eine echt fette picken störungstörung am rechten Bein bis zur Hüfte hoch & an der linken Brust ein bischen .. Jetzt kommt der Klassiker , ich weiß das wird oft gefragt aber es belastet mich wirklich immens , meine Penis ist dazu einfach mal nur 14 cm groß .. Und ohne die Amphe wird der auch einfach nicht mehr so wie er war ..
Ich finde mich einfach sowas von unattraktiv , jede Kleinigkeit an mir sehe ich so kritisch und es zieht mich Einfach runter ! Ich hatte schon oft genung Sex und auch schon eine wirklich richtige Beziehung , und viele sagen auch das ich echt hübsch bin , aber ich kann mich selber einfach nicht mehr akzeptieren und leiden ! Ich kann es auch nicht mehr wirklich glauben ..
Mein größter Wunsch wäre einfach nur eine Freundin fürs Leben zu finden , mit der ich einfach glücklich sein kann endlich die wahre Liebe zu finden , ich sehne mich so dolle danach ! Nie wieder diese kack Drogen ! Aber diese ganzen Macken lassen es nicht mal ansatzweise zu das ich mich einer Frau öffnen kann . Ich denke die ganze Zeit so Minderwertig von mir , das will ich einfach keiner Frau antun . Die würden mich alle Auslachen . Ich denke ich bin einfach ecklig Vorallem mit dieser sch..... Pigmentstörung , wer will so ein schon .. Hat jemand villeicht irgendeinen rat wie ich diese Macken jedenfalls ein bischen minimieren kann? Ich weiß es ist echt erbärmlich von mir .. Aber ich will einfach nicht für mein Leben alleine sein & ich habe einfach keine Freunde die ich fragen kann ..

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werde ich wieder depressiv? wieder diese gedanken?

Also, ich war schon mal 3 Jahre lang depressiv. War ich in psychologischer Hilfe. Aber seit 6-12Monate ging es wieder. Doch seit ein paar Wochen habe ich wieder diese Selbstmordgedanken. Also vorab, ich würde mir niemals was antun aber ich wünschte dass das Schicksal mich was antut. Weil ich es einfach nicht mehr aushalte. Früher hatte ich wenigstens ein paar Freunde, über die ich darüber reden konnte aber jetzt habe ich einen den ich mal über Instagram kennengelernt habe, und wir haben seit 4 Jahre Kontakt, er wohnt in Asien. Ich habe mit ihm darüber geschrieben und er hat mir zugehört und das hat mir gut getan. Dann ist mir aufgefallen, dass mir diese Menschen fehlen. Ich hatte 3 enge Leute, mein Ex, meine ehemalige beste FReundin und mein Cousin. Alle sind seit Anfang dieses Jahres weg. Weil sie mir was angetan haben, die ich zwar verzeiht habe, aber nicht mehr genug Vertrauen habe für eine Freundschaft. Eine andere gute FReundin, hat seit 2 Jahren einen Freund, und seither geht unser Kontak auseinander. Dann habe ich noch so zwei Freunde seit meiner Kindheit aber die eine heiratet und geht weg und die andere hat nur Karriere im Kopf. Ich wünsche mir so sehr eine gute beste Freundin. Ich hatte auch mal mit einem Jungen Kontakt der leider auch Meilenweit von mir entfernt wohnt (Indien) aber mit dem hatte ich richtig eng Kontakt aber seit anfang dieses Jahres hatte er mir einfach nie mehr geschrieben, vor 3 Monaten hatte er Geburtstag, ich gratulierte ihn und er bedankte sich und das wars auch. Früher hatte man über alles geredet. Ich würde schon meinen dass er für mich wie ein richtig guter FReund war, obwohl wir uns noch nie gesehen haben. In der Liebe ist es bei mir echt Funkstille, habe Social Media gelöscht, weil ständig diese Bilder zu sehen wie schön das Leben zu zweit ist, hat mich einfach traurig gemacht. In der Schule, habe ich auch nicht wirklich Freunde. Also klar kann ich mich so unterhalten kurz mit den Leuten aber sobald Ferien oder ausserhalb der Schule ist es dann wieder Funkstille. Also man hat kein Kontakt mehr. Ich habe zwar mit Hobbies angefangen mit der absicht etwas mehr sport zu treiben und neue Leute kennenzulernen aber das war irgendwie auch für nichts und habe gerade damit aufgehört. Ich weiss nicht wie ich mich noch aufmuntern soll. Ich will noch mein Abitur fertig machen und dann eig. direkt anfangen zu studieren aber ich habe Angst, dass ich mich überfordert fühle. Ich fühle mich immer so schnell gestresst. Gestern war mir wirklich alles zu viel. Ich war in der Kirche um zu beten mich zu ihm zu holen. Sowas habe ich noch nie gemacht. Ich fühle mich einfach nciht mehr wohl auf dieser Erde.

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