Motivationslos und depressiv?

Hallo ,

liebe Comunitiy ich fühle mich derzeit so motivationlos und iwie alleine.
Ich muss sagen ich vertraue mir nicht habe kein Selbstbewusstsein mein Vater hat mich immer als Kind geschlagen und meine Mutter hat mich Jahre lang mit anderen verglichen. Und noch dazu habe ich eine Gesichtslähmung g rechts , die bekamm ich weil mein Vater meine Mama geschubst hat als sie mit mir Schwanger war.

Ich bin 28 hab ein Job alles läuft aber halt irgendwie dennoch alleine . Meine Eltern machen mir immer vorwürfe dass ich nichts zu gebrauchen bin , dass jeder geheiratet hat etc...

Ich war auch bei mehreren Psychiater aber es wurde nur schlimmer. Was kann ich machen um aus dieser Situation rauszukommen um wieder an mich zu glauben , so dass ich wieder zu mir selber finde. Irgendwie holt mich die Vergangenheit immer wieder ein .

Dass mein Vater mich immer ohne Grund geschlagen hat als Kind , sobald er schlechte Laune hatte ließ er das an mir raus. Dass Meine Mutter mich damals jeden Tag fertig gemacht hat es ging stunden sie lästerte mit ihren Schwestern am Telefon über mich . Weil ich schüchtern in der schule war machte jeder das was er wollte mit mir. Egal wie sehr ich gemobbt wurde ich ging in mein Zimmer und weinte versteckt , weil ich angst hatte ich würde wieder geschlagen werden. Von mein Ex ließ ich mich auch beleidigen und grob behandeln bis eine Freundin meinte , dass es nicht normal ist und das Gewalt keine Liebe ist .Eigentlich würde ich mehr schreiben weil noch mehr passiert ist .Aber in erste Linie möchte ich wieder Motivation finden und aus diesem Loch rauskommen.

Ich weiß nicht ob ich wieder Gesund werde aber ich will etwas verändern , hattet ihr eine gleiche Situation und wie habt ihr da rausgefunden .

Familie, Freundschaft, Psychologie, depressiv, Liebe und Beziehung
Habe ich mit einem (durchschnittlichen) Abschluss Chancen auf einen Arbeitsplatz?

Hallo,

ich beende demnächst meine Ausbildung als Kauffrau im Büromanagement.
die schriftlichen Prüfungen habe ich bereits abgelegt und ich mache mich jetzt schon total verrückt.. die Ergebnisse gibt es in 3-4 Wochen und es lief nicht so gut. Ich habe super viel Zeit ins lernen investiert und habe am Ende ein schlechtes IHK Zeugnis.

Ich komme allerdings auch sehr schlecht mit Prüfungssituationen zurecht und mache dann durch meine Nervosität und dem Zeitdruck viele Fehler. Aber abgesehen davon, fand ich sie auch echt schwer.

Ich bin allgemein schon seit einer Weile mit mir am kämpfen und das zieht mich jetzt zusätzlich noch so sehr runter, sodass ich am liebsten alles hinwerfen würde. Bin seit längerer Zeit auch schon sehr depressiv und muss mich echt bemühen, nicht ständig übel gelaunt zu sein. (Fühle mich als Versager etc...)

ich habe Angst, dass ich mir damit meine Zukunft verbauen könnte.. mein Berufsschulzeugnis ist ein 2,7er Durchschnitt. Mein Ausbildungsbetrieb ist mit meinen Leistungen zufrieden und würde mir sicher ein recht gutes Arbeitszeugnis ausstellen.

Allerdings kann und möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht dort bleiben nach meiner Ausbildung.

Ich brauche dringend Ratschläge und/oder ein paar aufbauende Worte :/

Habe ich wohl hinterher Chancen einen Arbeitsplatz zu finden mit einem durchschnittlichen IHK Zeugnis? Oder sollte ich über Weiterbildungen oder sogar übers studieren nachdenken, um das ganze aufzuwerten?
vielen Dank im Voraus!!

Arbeit, Schule, Prüfung, depressiv, Verzweiflung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
depressiv ohne grund?

also ich habe seit ca. 3 wochen starkte depressionen und weiß nicht warum..

ich erkläre mal kurz die umstände: ich bin 27 und weiblich
Ich bin seit 10 jahren single, aber trotzdem begehrt bei den männern. Ich date also seit 10 Jahren fleißig, aber es ergab sich nie was Festes draus.

Ich hatte von 17 (nach der Trennung meines Exfreundes) bis vor 2 Jahren starke Depressionen und vor 2 Jahren, nachdem ich meinen vorherigen Job verlor und dann auch noch ein Typ, den ich sehr gern hatte, mit mir "schluss gemacht hat" (waren noch nicht offiziell zusammen, haben uns aber ein halbes jahr lang gedatet), gings mir so schlecht, dass ich in die psychiatrie fuhr und dort wurde mir borderline diagnostiziert

seit 2 jahren gehe ich also zur therapie und nehme tabletten. Als ich damals nach einem Monat psychiatrie entlassen wurde, hat sich mein leben grundlegend verändert. Ich spürte kein einziges Borderlinesymptom mehr und auch keine depression. Ich war lebensfroh und konnte endlich ein normales leben führen

seit nicht ganz 2 jahren habe ich einen Job auf einer staatlichen Behörde mit gutem Verdienst und tollen Arbeitszeiten, seit einem Jahr hab ich eine eigene Wohnung, in der Nähe meiner Eltern, was super praktisch ist dass meine Eltern in der Nähe sind und ich habe 2 tolle Pferde und einen tollen Hund bei meinen Eltern.
Meine besten Freunde sind 3 Geschwister (Drillinge) die so alt sind wie ich. Es ist ein Mädchen und 2 Jungs und die sind ebenfalls alle 3 single, so wie ich. Ich verbringe extrem gerne Zeit mit denen, weil ich bei denen aufgewachsen bin (unsere Eltern sind beste Freunde)
also alles in allem scheint es ja alles halbwegs gut zu laufen

laut außenstehende menschen bin ich auch ziemlich attraktiv und hab ein tolles auftreten...ich kann auch gut auf menschen zugehen usw.

wieso also bin ich depressiv und was könnte ich am besten dagegen tun?
ich gehe regelmäßig zur therapie und das bereits seit 2 jahren, aber dennoch bin ich seit den letzten 3 wochen in ein extremes loch gefallen...

heute hatte ich stress mit meiner vorgesetzten und komme seitdem nicht mehr aus dem Weinen raus...vor einigen monaten hätte mich das nicht mal gejuckt..

was ist plötzlich los mit mir? :( was kann ich am besten dagegen tun?
Jemand Tipps?

Liebe, Freundschaft, Psychologie, Borderline, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Führe ich ein trauriges Leben?

Hallo, ich habe mir gerade die Frage gestellt, ob ich kein trauriges Leben führe. Aber ich kann es schwer für mich selber sprechen.

Zu mir: Ich bin männlich, 15Jahre alt, habe Keine Freunde, Akne, Übergewicht, keinen richtigen Vater, kein Gymnasium, geminderter IQ(ist nicht so schlimm, es gibt auch gute Sachen bei einem gemindertem IQ), schlechte Noten, keine Hobby und habe noch nie einen Geburtstag besucht, weil ich für andere Menschen komisch wirke.

Ich habe seit ein paar Tagen die sozialen Medien so richtig für mich entdeckt und viel Zeit hineingesteckt und mir ist dabei was aufgefallen. Auf der Plattform "Tik Tok" gibt es viele Leute, die sagen, dass sie depressiv oder generell ein trauriges Leben führen, weil sie z.B keinen Partner, "nur" 1/2 Freunde oder sonstige negative Sachen erlebt haben. Wenn ich dann aber diese Missgeschicke mit meinen ganzen vergleiche fühle ich mir irgendwie bisschen wertlos :/ (Das ist wohl der Nachteil vom Kapitalismus. Trotzdem ist der Kapitalismus besser als der Kommunismus)

Jetzt will ich aber von euch bewertet bekommen, ob ich wohl ein eher trauriges oder ein relativ normales Leben führe. Klar ist das hier hinter dem Bildschirm schwer zu beurteilen, aber eine Antwort wäre trotzdem nett, wenn ihr das dann einfach aus objektiver Sicht sehen würdet ;-)

LG

Eher trauriges Leben 70%
Eher normales Leben 30%
Liebe, Freundschaft, Psychologie, Depression, depressiv, freunde finden, Liebe und Beziehung, Suizid
Wird es wieder besser?

Hey, ich weiß der Titel ist nicht besonders ausschlaggebend. Ich bin 16 Jahre alt und leide seit 3 Jahren an einer diagnostizierten Depression, welche direkt angefangen wurde zu behandeln, durch einen Tiefenpsychologen, welcher mir allerdings nicht weiter geholfen hat. Ich war dort auch wenn es eine Unterbrechung von 7 Monaten gab von Sommer 2018 bis Weihnachten 2020. Also 2,5 Jahre. Meine Lage und Depression ist von Anfang an nur schlimmer geworden und seit über einem Jahr ist dieses Leiden auch in Selbstveretzung und Slebstmordgedanken übergegangen. Diese Gedanken habe ich jeden Tag mehrmals. Und kann ihnen nicht mehr aus dem Weg gehen oder sie wegdenken. Die Selbstverletzung ist ca. alle 4 Monate einmal...

Ich beginne nun mit einer Verhaltenstherapie, welche hoffentlich mehr bringt, doch ich weiß selber, das eine Therapie nichts bringt, da meine Probleme ohne Handeln nicht weggehen und nur darüber zu reden hilft mir nicht weiter. Meine Eltern wissen das natürlich. Das mit den Gedanke etc. Nicht.

Ich bin wirklich am Ende. Es ist so unglaublich anstrengend alles zu erzählen.. Ich weiß das es armselig ist, aber es ist einfacher zu lächeln und so zu tun als geht es einem gut, als zu erklären warum es das nicht tut.

Hier etwas zu meiner Situation um es besser zu verstehen!: ich bin 16 Jahre alt, Transgender (als Junge geboren= aber ein Mädchen), stark übergewichtig, Antriebslos, depressiv, meine Eltern sind geschieden aufgrund davon das mein Vater meine Mutter mit der Mutter meines damaligen besten Freundes betrogen hat, wodurch sich meine Eltern trennten und meine Freundschaft kaputt ging. Mit dieser Mutter ist er nun seit 4 Jahren zusammen und sie ist Lehrerin an meiner Schule seitdem ich da bin (6 Jahre) und ihr Kind ist immernoch in meiner Klasse. Meine Mutter war nie gut darin mit uns Kindern umzugehen, im Sinne davon uns anzuschreien, doch besonders mich, obwohl ich ihr immer bei allem geholfen habe. Vor und nach der Trennung. Meine Geschwister (jüngerer Bruder, ältere Schwester) haben sich mehr zurück gezogen.

Ich verstehe mich mit niemandem außer meiner älteren Schwester. Jeder macht sich über mich lustig... nimmt mich nicht ernst. Schiebt meine Probleme auf andere, tut so als wäre es nicht dessen Aufgabe mir zu helfen und alleinig durch meinen Psychologen würde alles wieder gut sein.

ich Liebe meine Klasse. Ich musste aufgrund von der Transgender Sache ein Outing vor der Klasse machen und jeder hat mich unterstützt. Ich kann mich aufgrund meiner Psychischen Gesundheit nicht mehr am Unterricht beteiligen und meine Noten sind momentan so, das ich das Schuljahr nicht bestehen würde. und ich brauche diese Klasse..... ich bin auf einem Gymnasium, deshalb ist der Druck noch höher, welchem ich eigentlich gewachsen wäre. Meine Familie macht sich über mich lustig, kritisiert mich für alles was ich mache und gibt mir an allem die Schuld. Meine schlimmsten Phasen habe ich durch sie.

sry btw für den Roman. Haha

Wie wird es bessser ?!!!!

Psychologie, depressiv
Schwer Depressiv Rauswurf von Zuhause?

Meine Mutter hat einen Mann kennengelernt als ich 12 war Anfangs war dieser auch sehr nett bis wir dann alle zusammen mein Bruder meine Mutter er und ich in ein Haus gezogen sind Ab da hat er seine Maske fallen lassen und den großen Machthaber spielen wollen Nicht nur das ich dies und das zutun hätte sondern auch in mein Privates leben sich eingemischt obwohl ich mehrmals darum gebeten hatte, dies zu unterlassen.Er ist in mein Zimmer reingegangen und hat alle Schubladen durchwühlt anfangs sogar mit meiner Mutter zusammen während ich nicht zuhause war.

Ich hatte einen Freund für ein halbes Jahr Der mich gezwungen hat mit seinen Freunden gewisse Dinge zu tun.
Ich konnte meiner Mutter auch erst fast 2 Jahre später erzählen was wirklich alles passiert war im Hintergrund. Sie hat es auch meinem Stiefvater erzählt seine worte dazu nur „Verg.. Opfer die ich kenne haben alle nicht nach einem Jahr wieder rum ge**gelt“ Wortwörtlich so. Er hat mir im Endeffekt unterstellt ich würde lügen, und er könnte mir das niemals verzeihen.

Er beschimpft mich auch als „drecks schl..“ „schei.. Kind“ „Dumme nut..“ Und vieles vieles mehr Handgreiflich ist er auch schon geworden. Zieht mir das Bein weg beim Streit sodass ich Hinfalle und meine kranke Mutter daraufhin ebenfalls. Nurdass das kein Einzelfall ist.Er fotografiert Kontoauszüge von mir ab wenn ich nicht schnell genug war diese wegzuräumen oder liest einfach meine Briefe Dazu muss ich anmerken: wir haben viele Papiere auf dem Tisch liegen liest sich nie was davon durch aber sobald er meinen Namen liest ist die Interesse da.

Durch diese ganzen Sachen bin ich mittlerweile Diagnostiziert Schwer Depressiv Seitdem habe ich Schwierigkeiten meine Wäsche immer pünktlich zu Waschen etc Mittlerweile hat er den Wäschekeller zugesperrt wo auch unsere Tiefkühltruhe steht. Das heißt wenn ich Hunger habe kann ich mir auch nichts zum Essen machen.Mein Bruder ist schon ausgezogen und möchte mit keinem von uns was zutun haben, wegen diesen ganzen Streitetreien.Bei meiner Oma und Tant, hat er sich über mich ausgelassen und mich schlecht gemacht auch ehemalige chefin meiner Mutter und Nachbarn.

Mittlerweile ist es auch schon so schlimm das ich mit meiner Mutter schon nicht mehr klar komme. Wir Streiten auch nurnoch sobald ich ihr was sagen will was mich wiedermal stört. Da flippt sie komplett aus. Geht auch seit 2015 durchgehend so irgendwo nachvollziehbar aber ich kann am wenigsten für das alles. sie hatte in den letzten 2 Jahren 3 Schlaganfälle seitdem es so richtig Extrem hier zuhause ist.
Auch wenn man sagt man macht was er sagt nur nicht sofort dann ist Krieg Aufgrund meiner Depression aus dieser Situation bin ich Arbeitsunfähig

Nun hat meine Mutter und mein Stiefvater vor mich rauszuklagen und haben schon am Montag schon einen Termin beim Anwalt jetzt ist meine Frage ob das möglich ist mich einfach so rauszuschmeißen aufgrund dieser ganzen Geschehnisse.

Familie, Freundschaft, Rechte, Psychologie, depressiv, Liebe und Beziehung
Warum komme ich nicht damit klar, dass ich auch auf Typen stehe?

Wenn man mich kennt, würde man denken, dass ich Scherze mache. Denn Ich bin ein offener Mensch, vor allem wenn es um Sexualität geht. Alle meine Freunde und Familienmitglieder wissen, dass ich auch auf Femboys (Typen die einen mega Weiblichen Körper haben) stehe und wenn ich mit Kumpels draußen bin, mache ich selber Scherze darüber, dass ich TrapHentai abfeier und ich habe sogar einen Cousin, der die auch feiert.

Ich bin also mehr als nur OK damit, ich liebe mich dafür sogar-

Aber dann doch wieder nicht? Denn manchmal denke ich mir „Also Mädels, die kann ich immer kennenlernen und daten, aber Femboys; wie wenig gut aussehende gibt es bitte von denen? Und was ist, wenn ich irgendwann mal nur noch auf die stehe, wen soll ich dann daten und mit wem soll mein Leben weitergehen so wie ich’s immer gemacht habe?“

Und das macht mich momentan scheiße unglücklich. Es ist quasi so: Wenn ich nicht mehr auf Mädels stehe, auf wen dann? Denn es gibt schließlich nur wenig Femboys die gut aussehen auf dieser Welt und wenn ich dann mal einen kennenlerne, dann muss er auch zu mir passen.

Und So langsam glaube ich, dass ich das Interesse an Mädels verliere und Interesse für etwas entwickle, das es kaum gibt. Oder ich bilde es mir nur ein🤷🏽‍♂️ Und ich glaube auch, dass meine mentale Stabilität darunter leidet.
Deswegen will ich euch einfach mal nach Rat fragen - um 2 Uhr nachts.

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Beste Freundin nervt mich?

Hey, ich bin w13 und habe eine Beate Freundin w13. Wir haben uns früher echt gut verstanden und so aber jetzt nicht mehr. Es liegt daran, dass sie besser wisserisch ist und ich bei sowas immer schnell wütend werde.

Wir werden von der Klasse ausgeschlossen. Ich habe es wirklich schon oft probiert aber immer ,wenn ich mich mit jemandem unterhalte,dann packt sie mich und wir müssen woanders hin.

Sie denkt, dass sie Depressionen hat und deshalb sind wir zusammen bei der Sozialpädagogin der schule.

Sie erzählt mir immer ihre ganzen Probleme und ich soll ihr helfen , doch um ehrlich geht es mir nicht gut. Doch sie hört mir dann bei sowas nicht zu.

Es ist leider immer nur sie.

Sie will immer , dass wir uns treffen , doch ich habe überhaupt keine Lust und sage Ausreden.

Neustens fragt sie mich immer , was wir heute machen . Ich habe keine Ahnung weshalb.

Doch gestern, schickte sie mir 4 handyhüllen die sie gerne hätte. Und ich soll sie ihr zum Geburtstag bestellen. Doch ich weiß nicht was ich sagen soll und habe sie jetzt schon seit gestern ignoriert.

Ich habe keine Lust mehr auf ihre art. Es nervt mich alles und ich will eine Auszeit. Doch sie checkt es einfach nicht. Immer und immer wieder will sie eine weitere Chance. Aber einfach Kontakt abbrechen geht doch nicht, was denkt sich dann die Sozialpädagogin?

Was soll ich tun?

Freundschaft, Freunde, Ausrede, beste Freundin, depressiv, Freundin, Liebe und Beziehung, Sorgen, Sozialpädagogik.
Problem mit Vater?

Hallo Leute,

danke vorab für jeden der versucht zu helfen.

Ich bin männlich, 26 und seit 3 Jahren aus dem Elternhaus raus. Wohne mit Freundin und Hund.

Mein Vater ist aus dem Balkan und hat seinen Vater verloren als er 12 war.

Nun mein Problem.:

Mein Vater und ich hatten stets eine gute Beziehung. Mir fällt jedoch seit 1-2 Jahren auf, wie emotional unausgeglichen, irrational und unaufgeschlossen er ist.

Ich denke es war schon immer so, aber mit dem alter begreiffe und realisiere ich es deutlicher als damals (?).

Seit einem heftigen Streit von vor 2-3 Monaten habe ich viele Tage an denen ich Bauchweh bekomme, sobald ich an ihn denke. Ich wollte nicht das meine ganze Familie zu besuch kommt, da dies meinen neuen Hund stressen würde und habe daher um verständnis gebeten und gefragt ob wir den Besuch aufteilen können.

Er ist daraufhin ausgerastet und beleidigt mich und meinen Hund auf tiefste. Er wird nicht handgreiflich, aber die Worte hinterlassen Narben. Er entschuldigte sich einige Minuten darauf, aber es für mich fühlt es sich noch heute wie ein vertrauensbruch an.

Von solchen übertriebenen Reaktionen gibt es sehr viele.

Ich denke ich bin durch die Jahre und die Realisierung geprägt und habe nun Angstgefühle und trenne mich emotional von ihm ab. Leider.

Das könnte ich noch verarbeiten und einfach für eine Zeit auf Abstand bleiben, aber leider besteht meine Familie auf wöchentliche Besuche etc.

Ich habe jede Woche wieder aufs neue Bauchweh, dass es vlt wieder eskalieren könnte und dieses mal meine Freundin nebendran sitzt. Eventuell sogar sie seine 5 min abbekommt.

Ich habe das ganze auch offen und ehrlich angesprochen. Es tut ihm leid und versichert mir besserung. Leider vergisst er sich aber selbst, sobald ihm etwas nicht passt. Er wird dann immer so schnell sehr dominant und ernst. Sehr unangenehm.

Noch mal ansprechen? Ja vielleicht...

Oder gibt es andere Lösungen? Vielleicht ist er auch geprägt durch den Verlust seines Vaters und er wurde nicht gut genug erzogen. Er ist in Armut und Krieg aufgewachsen. Dafür muss ich vielleicht mehr Verständnis zeigen und einfach solche Ausbrüche nicht so ernst nehmen?

Er war/ist auch depressiv gewesen. Die Therapeutin meinte vor Jahren, dass dies an seiner Kindheit liegt. Er hat aber abgebrochen, da ihm 1-2 Sachen nicht gefallen haben. Also auch hier: Irrational übertrieben reagiert.

Hat jemand Erfahrung mit ähnlicher Situation?

Ich kenne den Ausweg nicht und denke eben, dass erneutes Ansprechen nur kurzfristig hilft und es beim nächsten etwas würzigerem Gespräch wieder in alte Bahnen verläuft.

Danke wer das alles gelesen hat. !
VG

Familie, Vater, aggressiv, depressiv, familienprobleme, Liebe und Beziehung, irrational
ALG2, darf Ich bei schwieriger Familiensituation ausziehen?

Hallo, Ich bin W20 und Ausbildungssuchend, mein Vater und Ich beziehen ALG 2 und meine Mutter bekommt Rente. Ich würde gerne mit meinem Freund zusammenziehen, er Arbeitet und ich will nicht, dass er für mich sorgen muss als wäre ich sein Kind... Ich weiß, dass man allgemein als ALG2 Empfänger unter 25 nicht ausziehen darf, allerdings leide Ich psychisch extrem unter der Situation zuhause und mein Hausarzt, mein Familienhelfer vom Jugendamt, andere Familienmitglieder und die Sozialarbeiterin an meiner alten Schule meinten alle; "ich soll so bald wie möglich ausziehen". Daher frage Ich mich, ob das in meinem Fall möglich ist, trotzdem auszuziehen. (Ich beschreibe im folgenden Text so genau wie es geht, warum und was mich so extrem belastet) Meine Mutter ist Drogenabhängig bzw wird substituiert, ist mitlerweile Pflegebedürftig aber wird in keinem Pflegeheim aufgenommen, weil sie entweder zu krank ist, oder "nicht krank genug" (da Subszitution kann sie nur in ein Wohnheim das ihr das ermöglicht und in dem einen wurden nur Leute mit HIV genommen). Sie kriegt Sauerstoff und raucht, teilweise mit dem Sauerstoff dran, es hat deshalb auch schon mehrmals einen kleinen Brand gegeben (es war glück das mein vater es sofort löschen konnte.) Ich kann teilweise aus Angst dass Ich von einem Brand aufwache kaum schlafen. Zudem belegt sie ständig Stundenlang das Klo, auf welchem sie einschläft und schnautzt mich an, weil Ich nach dem 5ten mal "ich muss auf toilette kannst du da mal bitte weg gehen" ohne Reaktion drauf langsam wütend werde. Ich bin zeitweise schon einfach raus gegangen wenn Ich keine Zeit mehr hatte weil Ich einen Termin hatte und musste unterwegs auf die Toilette gehen. Sie macht zudem mich und meinen Vater für alles schlechte verantwortlich und schickt uns nur in der Gegend rum um irgendwas für sie zu tun. Sie hat mich außerdem ständig beleidigt, mir geschenkte Klamotten weg genommen weil Ich "zu f ett dafür sei" (ich bin normal gewichtig) mir gesagt "ich würde wie eine Sch lampe aussehen und brauche mich nicht zu wundern, wenn ich vergewaltigt werde" (es war Hochsommer, ich hatte Tanktop und Shorts an) Sie hat mir schon ins Gesicht gesagt, dass sie mich eigentlich nicht haben wollte, sie glaubt nicht daran, dass ich irgendwas erreichen kann ect... Ich habe ihr schon öfters offen gesagt, wie sehr mich das verletzt und dass Ich mich umbringen wollte als Ich jünger war doch es interessiert sie nicht. (Sie sagt nichtmal was dazu, geschweige denn dass sie sich jemals entschuldigt hat oder sich ändern will) Sie ist zudem unhygienisch und ich habe dauerhaft das Bedürfnis alles zu desinfizieren. Ich kann es nichtmehr ertragen sie anzufassen, ich will mich waschen, weil sie unangenehm riecht. Sie wäscht sich nicht, obwohl sie das selbst noch könnte und nimmt die Hilfe von meinem Vater auch nicht an. Ich ertrage es teilweise nicht mit ihr in einem Raum zu sein ....Was kann ich tun? Kann Ich ausziehen und was muss Ich tun, damit das geht? Bitte helft mir :/

Familie, ALG II, ausziehen, depressiv, familienprobleme, psychische-stoerung
Bin ich depressiv?

Ich habe sehr oft Selbstmord Gedanken und deine oft, bin ein extrem sensibler Mensch, wie ich zu meinen Selbstmord Gedanken komme ist schwer zu erklären und ich verstehe es selber gar nicht richtig. Es sind verschiedene Sachen die meist aber zusammenhängen. 1grund ist die Menschheit, ich habe Angst vor vielen Menschen weil ich weiß was sie anrichten können (Folter, Gewalt Mord usw) ,das macht mich einfach traurig. Der nächste Grund ist, (ist glaubend sache) ich weiß das es paranormale gibt, und mich damit abzufinden ist schwer. Der nächste Grund ist das ich mir nie beantworten kann was nach dem Tod kommt, ob alle schönen Erinnerungen weg sind, ob meine Seele weiter lebt usw. Es gibt sehr viele Fragen die ich mir nie beantworten kann. Nächster Grund ist das ich mich anderes fühle, voller Emotionen und so. Die einzigen Menschen die mich richtig kennen ist meine Mutter und meine beste Freundin, kein anderer, ich weiß nicht ob wir nur ein Projekt sind, oder ob wir schon alle tot sind oder in der Matrix leben, es kann ich mir nie erklären, so was ist zu viel für ein männlichen 15 jährigen, ich kann nicht mehr, ich habe alles für meine Mitmenschen getan, ich war IMMER sehr hilfsbereit und Auch wenn ich kein Bock hätte, ich habe immer mein arsch bewegt und anderen geholfen, habe das Gefühl das diese Zeit ich früh sterbe, ich weiß nicht woran, selbst Mord Krebs Herzinfarkt oder so aber dieses Gefühl ist immer da ich weiß nicht weiter bitte um hilfe

Freundschaft, Psychologie, depressiv, Liebe und Beziehung

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