Ist dieses Verhalten einer Mutter normal?

Meine Eltern sprechen beide leider nicht so gut deutsch und ich bin das einzige Kind. Mein Vater war starker alkoholiker und als ich 10 Jahre alt war kam er oft ins Krankenhaus, wurde von der Polizei nach Hause gebracht etc. Meine Mutter hat erwartet, dass ich mit 10 Jahren alles Kläre und hat mich zum Beispiel zur Caritas geschickt (mit 10) um Hilfe zu holen damit mein Vater kein alkoholiker mehr ist. Mit 13 habe ich mich gewährt ,bin mit jungs befreundet gewesen (ist streng verboten bei uns) und habe nicht mehr auf ihre Befehle gehört und habe angefangen mein Leben zu leben (mit 13). Meine Eltern haben immer gestritten und ich war mittendrin. Mein Vater durfte zum Beispiel nicht mal raus (hat meine Mutter nicht erlaubt). Jedenfalls war ich dann fast 10 Jahre in einer Beziehung bis 23 Jahre alt. Mich hat mein Ex Freund sehr aus dieser Situation raus gebracht aber er konnte nie meine Eltern kennenlernen. Jetzt nachdem ich nicht mehr in der Beziehung war bin ich zurück zu meinen Eltern und habe gemerkt wieso ich damals hier abgehauen bin. Meine Mutter will, dass ich alles für sie tu. Sie überall hinbegleite und alles abnehme. Mein Vater beschützt sie. Sie sagt wegen mir habe sie Blutdruck bekommen und ist krank wegen mir und meinem Vater. Sie ist nur zuhause und kommandiert alle rum. Ich merke, dass es besser war keinen Kontakt mit ihr zu haben. Ist es okay wenn ich den Kontakt zu der eigenen Mutter abbreche ? Ich will studieren und mein Leben leben. Meine Mutter meinte ein Studium würde ich nicht schaffen. Sie meinte auch ich sehe komisch aus. Ich bin anders als andere Kinder. Bin nicht vernünftig und habe keine sozialen Fähigkeiten etc..sie meinte alle wissen dass sie im Recht ist. Was soll das alles ? :-( ich mag meine Mutter aber ich habe stark das Gefühl den Kontakt abzubrechen. Ich meine sie hat schlimmes durchgemacht (Alkohol sucht Vater etc. Aber ich doch auch…?!) sie tut so als wär ich mit 10-13 Jahren schon ein erwachsener Mensch gewesen :/

ich habe schon mal studiert aber sie hat nie gefragt wie es ist wie ich lerne wann ich was machen muss (sie meinte immer ich schaffe es sowieso nicht) und alle anderen Kinder sind besser und sie selber hat nie studiert Ausbildung gemacht oder sonst was. :-( ich fühle mich irgentwie auch nicht wertgeschätzt und zb auch fragte sie nie ob ich Hunger habe oder auf Toilette muss als ich klein war

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Denke zu viel nach/ Motivation unten?

Guten Abend Zusammen,

mir geht es momentan ziemlich schlecht, ich fühle mich psychisch ganz schlecht. Ich denke über Dinge viel nach und durch das ganze Nachdenken bringe ich mich dazu, nichts zu machen. Dieses ständige nachdenken und auch Schuldgefühle bringt mich dazu nichts machen zu wollen. Ich möchte für die Schule nichts machen und schiebe es immer weg. Ich möchte nicht im Haushalt helfen. Dieses nachdenken ist für mich wie ein Teufelskreis und das belastet mich psychisch so sehr.. Ich mache den ganzen Tag nichts außer am Handy zu sein und zu liegen. Es find damit an, als ich mit einem Jungen schrieb, er hat die gleiche Herkunft wie ich und wir sind eigentlich bekannte.. Es war alles geheim und wir schrieben miteinander. Es kam dann meine Prüfungsphase, weshalb ich dann ihm nicht mehr schreiben wollte/konnte, da ich mich auf meine Prüfungen konzentrieren wollte. Ich habe ihn nicht mehr geschrieben. 1 Monat später gingen meine Eltern auf eine Hochzeit (ich war nicht dabei, war am lernen), da kam ein älterer Herr auf meine Eltern zu und meinte: „Da ist ein Junge, der mit deiner Tochter schrieb und jetzt schreiben sie nicht mehr.. und er würde echt gerne mit ihrer Tochter weiterschreiben wollen oder zu einem Café einladen..“

Meine Eltern waren faszinierend und sprachlos, da sie schon immer jemanden haben wollten, der die gleiche Herkunft. Nun jetzt wissen es meine Eltern und ich habe so Schuldgefühle, da ich nie jemanden haben bzw. Mit jemanden schreiben wollte der mit mir bekannt bzw. Verwandt ist. Diese Gedanken gehen nicht aus meinem Kopf. Jetzt wissen es meine Eltern und ein paar andere auch und die fragen mich immer ob ich mit dem Jungen schreibe, oder ob er mir geschrieben hat. Ich möchte das alles gar nicht und bereue es so sehr, dass ich mit ihm schreibet und es nun meine Eltern wissen. Meine Eltern denken direkt an das heiraten. Ich hasse mich einfach dafür. Meine Gedanken sind nur noch bei der Sache und bringt mich dazu für die Schule gar nichts zu machen, ich bin so unmotiviert, obwohl ich eigentlich so viel vorhabe und machen müsste. Ich habe Angst mein Leben zu versagen

Ich hoffe, es kann mir irgend jemand helfen...

Schule, Freundschaft, Psychologie, depressiv, Liebe und Beziehung, Motivation
Ich brauche dringend Hilfe?

Hallo, ich hab ein Problem. Warum fühle ich mich so? Dienstag und Mittwoch auch so ähnlich aber heute war es am schlimmsten. Ich wache auf bin müde und scheiß schon jetzt auf den Tag. Gehe in die Schule und fühle mich innerlich leer, tot und grundlos traurig. Bis 13:00 (also Schulschluss) hat sich diese Gefühl so schlimm verstärkt das ich keinen Bock mehr hatte.Während des ganzen Schultages habe ich nicht mal mit meinem besten Freund geredet, ich wollte einfach nicht, sonst habe ich einfach zugehört und mitgeschrieben. Ansonsten einfach ins Leere gestarrt, und nachgedacht.Nebenbei schaue ich meine Lieblibgsserien nicht mehr spiele meine Lieblingsspiele nicht mehr und habe keine Lust auf soziale Kontakte, irgendwie fühle ich mich auch minderwertiger und wie gesagt tief traurig. Mir war einfach zum heulen, und so was sage ich eigentlich nie. Den Rest des Nachmittags war wieder alles größtenteils gut. Aber sobald ich ins Bett gehe kommt mir wieder so ein Gefühl der inneren Leere und grundloser Trauer. Mir ist dabei wirklich sehr unbehaglich. Heute habe ich auch nur mit meiner Familie geredet, aber das auch nur wenn ich musste, und zu Abend wird es wieder so schlimm.

Habe ich eine depressive Episode oder etwas anderes, wenn ja kann es schlimmer werden?

Vielen dank für eure Hilfe schon mal im voraus.

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ich bin schon seit 3 jahren dauernd alleine was stimmt nicht mit mir?

vielen dank für die bemühung meinen text zu lesen und zu beantworten. zu mir: ich bin männlich, Ich bin schon seit 3 jahren dauernd zu hause probiere mein leben in den griff zu bekommen. in der zwischenzeit habe ich jeglichen kontakt zu freunden verloren, in der umgebung habe ich auch kein geradeaus gesagt schönen ruf. vlt war ich mal ein ar***loch zu allen ja gut. aber ich bemühe mich stets menschen anzuschreiben präsent zu sein zurück kommt nichts, wenn ich mich nicht bemühe droht kontakt abbruch. ich weis nicht ob es am jahrgang liegt 2001 aber aufjedenfall komme ich zu keine freunde, schlecht aussehen tuhe ich auf keinen fall, manche kanten und ecken habe ich aber schon. meine ex freundin sagte zu mir bevor sie mich verliess das ich sowieso freunde finden würde. was sie nicht wusste das sie mich mit meinen freunden betrogen hat und die jetzt mich sowieso meiden wie ich sie. gut kann mich damit abfinden. bloss verstehe ich nicht wiso keiner sonst so mit mir in kontakt trettet oder haltet. ich bin eine person mit ausdauer und einer starken persönlichkeit sagt auch jede ältere person 30-65 die ich kenne. aber mit dennen kann ich ja nichts anfangen. und das andere ist jeder sucht mit mir stress obwohl ich denn stress vermeiden möchte (bezogen auf männer) gut deutsch gesagt ich bin ein einzelgänger der meist mit menschen auf konfrontations kurs kommt obwohl ich das gar nicht möchte, bin in der wortwahl bescheiden und normal, mein verhalten genau so bescheiden und normal, offen für jegliche unterhaltungen und friendzone niemanden ich weis nicht was ich falsch mache oder was andere an mir haben das sie dazu verleitet, vlt schau ich sehr gleichgültig bedeutet ich zeige fast keine emotionen oder sonstige andeutungen auf irgend etwas dadurch das ich adhs habe und es veranlagt ist. ich weis nicht mehr weiter. dies mit dem das männer mit mir stress suchen hartet mittlerweile schon so aus das ich mir ernsthaft gedanken muss mir einen grossen hund zu zu legen oder pfefferspray das ich nicht tot in der ecke landen werde weil ich bin nicht gerade stark und jedes mal sind es so extrem starke männer die mich attackieren und ihre "macht position" ausnutzen möchten... ich will das gar nicht bin auch nie so gewesen das ich so was überhaupt möchte oder es so weit möchte zu zulassen.. irgendwie entkomme ich dem ganzen nicht mehr alleine.. und jeder möchte mich nur fertig machen weil ich evntl im augenschein nahtlos perfekt wirke aber wenn man genauer hinschaut ebben die ecken und kanten kommen. ich werde immer und überall zurechtgewiesen obwohl ich gar nichts gemacht habe. ich verstehe es echt nicht mehr! ich bin sprachlos ratlos und verzweifelt. was mich stört ist das ich nie meinen frieden habe mit menschen es muss immer zu einer eskalation führen mit ihnen obwohl ich die vermeide. im umfeld will mir niemand helfen einfach niemand. meine eltern stehen zu mir auch nicht gerade rosig ich bin der sohn der nichts auf die reihe bekommt (schwester studiert)

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Mir ist momentan wieder alles egal?

Ich bin ein junger Mann mit 17 Jahren und steuere auf die 18 in wenigen Wochen zu. Ich hatte vor ca. 2 Jahren bereits schon mal so eine Phase wie ich sie jetzt beschreiben werde, bin jedoch durch eine Beziehung wieder heraus gekommen.

Vor ca. 2 Jahren fing alles so an , dass ich total unglücklich mit meinem Leben war, da ich meinen ersten Kontakt mit Mädchen hatte und damals alles schiefgelaufen ist. Ich hatte extremst mit mir zu kämpfen und hatte mich auch über Suizid informiert, diesen jedoch glücklicherweise nie durchgeführt bis auf einen lächerlichen Anlauf mit Muskatnuss.

Diese depressive Phase hielt damals ca. ein Dreivierteljahr an und ich bin letztlich nur aus ihr herausgekommen, da ich ein Mädchen kennengelernt hatte und eine 3 monatige Beziehung mit ihr hatte.

Nachdem sie plötzlich wie aus dem nichts Schluss gemacht hat, hatte ich totale Angst ich würde wieder in so eine schlimme Phase geraten jedoch war ich nur ein paar Wochen traurig mehr nicht. Dies lag vorallem daran, dass ich mich durch Feiern mit Freunden abgelenkt habe.

Bis vor ca. einem Monat war dann erst mal Ruhe mit Mädchen, da ich einfach wusste, dass es besser für mich ist, als wenn ich wieder einen Rückschlag erleide und ich einfach totale Angst habe wieder in so eine Phase zu geraten.

Vor 1 1/2 Monaten war ich dann auf einem 18. von einem Freund und lernte ein Mädchen kennen welches mich sofort umgehauen hatte. Wir redeten den ganzen Abend und schrieben danach noch bis vor 1 Woche. Zwischendurch trafen wir uns 3 mal in der Stadt und 2 mal bei einer Person zuhause. Bei diesem Treffen ging es dann auch um mehr als nur Reden. Vor 1 Woche ließ sie mich dann plötzlich auf geöffnet was vorher nie passierte jedoch gab ich ihr Zeit und schrieb sie erst drei Tage später wieder an. Sie antwortete zwar relativ schnell aber auch ziemlich knapp was ein klares Zeichen dafür ist das man keine Lust hat zu schreiben.

Ich habe diesen Teil jetzt gerade verständnishalber geschrieben damit ihr mich nachvollziehen könnt. Jetzt komme ich zu meinem eigentlichen Problem denn es geht mir nicht so sehr darum dieses Mädchen zurückzugewinnen sondern eher darum nicht wieder in meine schlimme Phase abzurutschen in der mir alles egal ist, wie zum Beispiel den ganzen Tag sich mit Leuten besaufen obwohl man bald Abi schreibt , respektlos zu seinen Eltern ist und teilweise tagelang nicht nach Hause kommt da einem wie gesagt alles egal ist.

Also hier meine Frage: Hat jemand eine Lösung aus solchen Phasen herauszukommen denn ich spüre, dass sie gerade wiederkommt und vorallem auch für die Zukunft nicht mehr in so eine Phase zu rutschen falls es nichts wird mit einem Mädchen?

Ich freue mich über schnelle Antworten

MfG

Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Ablenkung, depressiv, Lebenssinn, Liebe und Beziehung
Gehört das zum Heilungsprozess? (Psyche)?

Hallo an Alle!

Vorab, ich habe bereits eine Überweisung zum Psychologen.

Ich (18) habe in meinem Leben schon fast 10 Jahre Mobbing hinter mir.

Beinahe meine gesamte Schulzeit über wurde ich von meinen Mitschülern gemobbt. Vor allem von meinen ehemals zwei besten Kindergarten Freundinnen. Ich weiss bis heute nicht, warum sie es getan haben, auch wenn ich immer wieder sinnlos gefragt habe, denn für Mobbing gibt es einfach keinen Grund.

Zudem war ich weder besonders hässlich, dick oder sonst irgendwas. Ich war ein ganz normales Kind. Durch das Mobbing hatte ich immer wieder starke Bauchschmerzen, wurde zeitweise inkontinent und war sehr oft sehr müde und kaputt. Auch der Gedanke, die Sache "zu beenden" war mir damals nicht fremd. Es war einfach etwas, was sich so logisch angefühlt hat.

Der Tag der Zeugnisausgabe / Abschluss war eine riesige Erleichterung. Nie mehr musste ich diese Menschen sehen. Darauf folgte das allerbeste Jahr meines Lebens.

Ich habe ein FÖJ gemacht in einem Naturkundemuseum und es war das beste, was mir je passiert ist. Ich hatte die nettesten und freundlichsten Kollegen, die es gibt. Ich habe mich sehr verändert, bin offener geworden und mitteilsamer.

Früher bin ich im Unterricht nur in meiner Ecke gesessen und habe so gut wie nie etwas gesagt, heute bin ich irrer weise das genaue Gegenteil geworden. Es ging mir gelinde gesagt einfach Spitze!

Dann war mein FÖJ vorbei und im Moment mache ich eine Ausbildung zur Sozialassistentin. Aber seit ein paar Monaten krieg ich rein gar nix mehr auf die Reihe. Wenn ich im Unterricht bin, dann bin ich zwar immernoch laut und quirlig, aber sobald ich zu Hause bin, denke ich viel zu viel nach. Ich hatte deswegen auch schon ein paar Panikattacken.

Ständig mache ich mir Gedanken um Dinge aus der Vergangenheit und aus der Zukunft bzw. auch sehr viel um gesundheitliche Dinge. So werden Ferien zu einem regelrechtem Albtraum. Früher hab ich mir nie Gedanken gemacht, wenn ich von meinen Katzen gekratzt wurde oder auf eine Toilette gegangen bin, die außerhalb meiner Wohnung lag. Und das sind nur sehr hatmlose Beispiele.

Auf der einen Seite freue ich mich, auch mal allein zu sein und auf der anderen Seite ist es ein Fluch, da man dem Gedankenkreiseln alleine schlecht ein Ende setzen kann. Es reicht manchmal ein kleiner Funke um mich für Stunden in Panik zu versetzen. So ging es mir nicht einmal während der Zeit in der ich gemobbt wurde.

Manchmal zweifele ich meine Eltern an, warum sie damals nix gemacht haben. Warum ich erst 12 Jahre nachdem das Mobbing angefangen hatte überhaupt die Möglichkeit habe, einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen. Vor kurzem habe ich gehört, dass sowas angeblich zum "Heilungsprozess" dazugehören kann... Stimmt das wirklich?

Im Moment fühlt es sich nur so an, als würde es immer schlimmer werden. Ich will nicht sterben, das ist mir heute klar, aber ich will auch nicht so weiter leben müssen, wie es im Moment ist. Wird es wirklich besser? Oder was das nur Quatsch?

LG

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Ich hab kein Bock mehr auf mein Leben?

Hallo zusammen,

Ich bin zurzeit 17 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Ich bin ein Schüler, der sehr gut in der Schule ist und sich immer dafür anstrengt. Mir geht es eigentlich ganz gut. Was ich damit meine ist, dass ich eine wohlhabende Familie habe. Als ich 13 14 war, war ich schon in der Therapie. Hatte in dem Alter schon Selbstmordgedanken. Die detaillierten Gründe lass ich mal raus. Mir geht es eigentlich schon immer beschissen. Die Depression die ich eigentlich habe, habe ich bis jetzt sehr gut unterdrückt. Jedoch sehe ich keinen Sinn mehr, dass zu tun. Ich habe keine wirkliche Freunde. Nur diese Standard Freunde. Keiner, der wirklich in meinem Herzen ist. In der Schule bin ich beliebt. Wurde als Jahrgangssprecher gewählt und bin eigentlich auch der Klassenclown. Ich bin fast immer zu Hause und schaue mir Serien an und mache nichts anderes. Soll nicht heißen, dass wie ein Discord Admin Typ aussehe oder so. Ich sehe irgendwie keinen wirklichen Wert im Leben. Immer das selbe. Hab auch keine wirklichen Hobbys. Kann auch nicht mehr schlafen. Ich glaube es reicht langsam. Es jetzt zu beenden, ist schon lange mein Gedanke. Ich will nicht wieder zum Therapeuten. Die Erfahrung will ich nicht noch mal sammeln. Ich wollte eigentlich nur mal mit jemanden darüber sprechen können und eventuell hat es ja grade irgendwer gelesen. Danke fürs lesen. Ich wollte es mal nur loswerden.

Leben, Freundschaft, depressiv, Liebe und Beziehung
Was denkt ihr wenn ihr das lest?

Nicht lesen wenn man Psychisch angeschlagen ist

Ich wartete das etwas passiert doch nichts geschah, ich stand einfach da, als ob ich nicht existieren würde.Alles war egal nichts hatte einenWert. Ich fühlte mich nutzlos, unwichtig, als würde ich niemanden etwas bedeuten. Wenn ich einen Abschiedsbrief schreiben müsste wüsteich nicht an wen , mich liebt niemand, doch viel schlimmer war das ich niemanden liebte ich für nichts mehr etwas empfand, keineHoffnung keine Trauer, einfach nur leere erfüllte mich. Alle die mir etwas bedeuteten, haben diese verloren. Ich stehe Tag für Tag auf, derGrund ist mir nicht klar, ich will meinen Frieden, mir keine Gedanken mehr machen müssen ich will aus der Hülle raus die mich Tag fürTag runterzieht mich erdrückt. Es bedeutet mir nichts zu leben, ich würde die strafen ertragen die ich nach dem Tod bekommen würde , nurum nicht mehr dem druck stand halten zu müssen ein tolles Leben leben zu müssen, dem Druck Perfekt zu sein da ich das in meinen Augenniemals sein werde und was bringt es wenn mich andere für toll halten wenn ich mich als den größten Dreck sehe. Alles was ich wollte wareine Person die Zeit mit mir verbringen wollte, doch so jemand gibt es nicht und wird es auch nicht geben, die Person die einen nichtignoriert wenn man ihr schreibt die einem zuhört, die sich sorgen um dich macht, jemand mit dem ich spaß haben kann, doch das sei mirnicht gegönnt. Es ist nichts wert das ich noch auf der Erde bin, ich wandele durch die Gegend verstecke meine Gefühle, es gäbe sowieso niemanden dem ich wichtig genug bin um sich dafür zu interessieren. Wenn ich es zeigen würde wären die Leute die sich mit mir abgebenganz schnell weg weil warum sollte man noch Zeit mit mir verbringen wenn ich nicht mehr Lache keine Witze mache, wenn sie sehen würde was ich in Wahrheit bin und zwar einfach ein trauriges Häufchen scheiße. Sie würden sich umdrehen und neue Leute finden mitdenen sie lachen könne, während ich langsam verschwinde und nie mehr wieder kommen würde..

An alle die so denken gebt nicht auf , macht weiter auch wenn ihr nicht wisst warum ihr das tun solltet, es wird bestimmt einen Punkt im leben geben wo ihr bereut hättet nicht noch länger durch gehalten zu haben…

lesen, Trauer, depressiv, Fühlen
Soziale Phobie oder was kann es sein?

Hallo, (bin 18)

weiß nicht wie ich anfangen soll aber ich fass es mal zusammen: seit knapp zwei Jahr hat sich vieles bei mir verändert.

Weiß zwar nicht warum und wie es aufgetreten ist aber Ich habe sehr sehr oft sehr starke Angst und traue mich meistens auch nicht mit anderen zu reden. Ich vermeide in den meisten Fällen mit anderen zu reden und wenn ich mit jemanden rede schau ich meistens immer woanders (also vermeide Augenkontakt) und schaue auf den Boden oder wo anders hin während ich mit ihnen rede. Plötzlich beginnen auch meine Augen zu brennen während ich mit anderen rede.(Fast in jeder Situation sobald ich mit anderen rede). Auch im Bus zur Schule oder draußen wenn ich was erledigen muss bekomme ich auf einmal starke Angst weil ich denke das mich jemand anschaut weil ich vllt was komisches mache obwohl ich nichts tue aber ich immer so stark an Situation denke, die nie passieren würden.

Wenn mich meine Freunde früher gefragt haben ob ich was machen will, hätte ich immer ja gesagt aber seitdem das aufgetreten ist, habe ich immer abgesagt und habe dadurch alle Freunde verloren.

Ständig habe ich Angst mit anderen Menschen reden oder was zu machen und ich weiß wirklich nicht was ich machen soll.

Ich finde keinen Ausweg und habe das Gefühl das es nie aufhören wird - leitet mich auch in Depression.

Was kann ich dagegen tun denn ich will das es endlich aufhört.

Freundschaft, Psychologie, Angststörung, depressiv, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie
Darf das das Jobcenter Einstiegsgeld(neue Arbeit)anrechnen auf Hartz4?

Ich weißt absolut nicht mehr weiter,😭ich habe vorher in den ganzen Jahren schon viele schlimme Dinge erlebt und mir jetzt vor paar Monaten eigenständig eine Vollzeit Arbeit gesucht,nachdem ich Gartenarbeiten gemacht habe,diese neue Stelle dann gefördert wurde mit 900 pro Monat für den Arbeitgeber,und 300 für mich als Einstiegsgeld für Fahrtkosten Arbeitskleidung Fortbildung etc.weil ich gesundheitlich einschränkungen habe.

Aber die neue Firma hat mich nicht angemeldet also Schwarz beschäftigt,die Fördergelder vom Amt kassiert und ich habe keinen Cent Lohn bekomm,ich wurde so dermaßen überlastet und musste Tag und Nacht praktisch dort arbeiten dass ich auch noch einen Bandscheibenvorfall habe und mein halber Körper taub ist😤,und auch kein Krankenhaus mich aufnehmen will weil wegen Corona Betten voll,dann war ich beim Orthopäden der alles noch schlimmer gemacht hat beim einrenken gegen meinen Willen gehandelt hat,und beim Physiotherapeuten habe ich noch keinen Termin bekomm sowie Angst da hinzugehen.Ich musste dann natürlich dort kündigen damit ich wieder Arbeitslosengeld erhalte,weil die Chefin abgetaucht ist und sich nicht meldet,Außerdem ich auch fast ausschließlich immer alleine in der Firma war und noch ihre Eltern versorgt habe inklusive der Tiere die dort nebenan leben,weil kein Personal dort war und mindestens 5 hätten sein sollen aber nur 1 mit mir da waren

Nun bin ich selber total kaputt Physisch und Psychisch,ich habe große Ausgaben gehabt für Fahrtkosten für Arbeitskleidung für Dinge der Chefin die ich bezahlt habe aus meiner eigenen Tasche, die Krankenkasse die ich selber bezahlen musste damit ich weiter Leistung erhalte,weil ich ja nicht angemeldet wurde also keine Abgaben bezahlt wurden oder Steuern,und ich dann auch noch Probleme hatte dass mir Leistung gezahlt werden weil mir nicht geglaubt wurde dass ich keine Lohn erhalten habe und ich das mit Kontoauszügen widerlegen musste

Wurde ich heute zurückgerufen und auf das übelste angemacht und warum ich nicht wüsste dass sowas angerechnet wird und überhaupt dass das ja unverschämt wäre dass ich überhaupt darum nachfrage( im Vorfeld wurde mir gesagt gar kein Problem ich bekomme das Geld)aber nun habe ich das ja noch lange hin und her erst teilweise bekommen, und da ich keine Lohn erhalten habe habe ich dann Hartz 4 bekommen und zusätzlich eben dies Einstiegsgeld und nach meinem Wissen darf das nicht angerechnet werden weil das ja eine zusätzliche Leistung ist weil ich eine neue Arbeit aufgenommen habe oder Maßnahme

Zudem hatte ich ja auch noch mehr Kosten durch krankenhausfahrten und Aufenthalte, und noch einige andere notwendige Dinge die zu Hause repariert werden müssen bei der Vermieter nichts macht, und das Jobcenter auch mich völlig im Stich lässt und mir nicht hilft,ich muss jetzt selber die Firma verklagen auf Lohn und Fördergelder und auf Schmerzensgeld und den Orthopäden auch noch, da er wie ich herausgefunden habe medizinisch falsch gehandelt hat, sorry für den lang Text😢

krank, Recht, Rechte, depressiv, Hartz IV, Jobcenter, verzweifelt
Wie überstehe ich eine zwanghafte Ausbildung?

Ich weiß ehrlich gesagt leider nicht genau, wie ich den Titel formulieren soll. Eher sollte er heißen: "Was ist eigentlich mit mir los?". Die Ausbildung zum Industriekaufmann in der ich mich momentan befinde, ist aber wahrscheinlich der Auslöser für die ganzen Gefühle und Gedanken die so irgendwie in mir rumschwirren, weswegen ich das als besten Titel angesehen habe. Ich erwarte keine genauen Antworten, eher etwas, was mir vielleicht wenigstens ein bisschen helfen kann zu kategorisieren, wie ich mich fühle und wie ich diese Zeit überstehe. Ich bin dankbar über jede Antwort, da mich alles ein bisschen weiter bringt, als einfach stehen zu bleiben.

Das Vorweg. Kommen wir nun zu meinem Problem:

Wie schon oben erwähnt befinde ich mich momentan in der Ausbildung zum Industriekaufmann im 2. Lehrjahr. Ich bin mit meiner Ausbildung absolut unzufrieden, da ich mich eher als unterbezahlten Mitarbeiter, als einen richtigen Auszubildenden sehe. Ich mache mehr Überstunden als jeder in meiner Abteilung zusammen, bin der Mann für alles: von Türen ölen, zu Einkäufe erledigen bis hin zu Geschäfte mit Speditions-Unternehmen in Singapur quasi eigenhändig erledigen. Das alles, ohne vernünftig angelernt zu werden. Mir werden 5 Aufgaben in die Hand gegeben, das ganze wird in 20 Sekunden erklärt und dann soll ich mal schauen was ich so hinkriege. Auf Rückfragen kriege ich dann höchstens die Antwort "das haben Sie schon mal gemacht" oder "Schauen Sie doch mal auf Server-Ordner XY nach".

Ich habe schon versucht, mich bei anderen Betrieben zu bewerben, was leider eher schleichend verläuft, zu mal bei den meisten die Bewerbungsphase vorbei ist. Momentan bin ich seit fast 5 Monaten in einer Abteilung, die mir mental alles abverlangt (davor die Abteilung war auch schon nicht viel besser: Dauer 4 Monate).

Ich habe bereits vor ein paar Monaten eine Therapie angefangen, die aber leider sehr schleichend aufgrund von Problemen verläuft, die hier nicht relevant sind.

Ich fühle mich häufig niedergeschalgen, Antriebslos, Machtlos, distanziert zu mir selbst, ohne Selbstwertgefühl und ständig mit dem Gefühl, dass ich alles falsch mache. Ich lasse mich gefühlt jeden Monat krankschreiben, weil ich das einfach nicht aushalte.

Heute hat das ganze einen neuen Höchststand erreicht: nachdem meine Kollegen in der gesamten Abteilung für die letzten Wochen ausgefallen sind und ich praktisch alleine alles machen musste (ohne zu wissen, wie irgendwas richtig geht, da ich ja nicht vernünftig angelernt werde) sollte ich heute wo meine Kollegen wieder da sind, quasi alles selber nacharbeiten, was irgendwie liegen geblieben ist. Dazu ist mir noch Urlaub verwährt worden (den ich dringen brauche) und ich musste mehrere Überstunden machen.

Daraufhin bin ich zuhause komplett zusammengebrochen. Ich fühle irgendwie alles durcheinander, kann nichts mehr zuordnen und bin einfach nur noch am Ende.

Ich kann und möchte nicht mehr weiter machen, sehe aber keine Ausweichmöglichkeiten. Was kann ich tun?

Angst, Ausbildung, depressiv, Zwang, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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