So läuft meine Ausbildung, wie läuft eure Ausbildung?

Hey Leute, bei mir in der Ausbildung läuft so einiges schiff.

Vorab beachtet bitte nicht meine Rechtschreibung, ich weiß dass diese miesesabel ist. Ich bin aber auch schon am üben.

Ich hab seit einem Jahr keine Praxisanleiterin Und kaum Anleiterstunden. In meiner ganzen Ausbildung komme ich grade mal auf 24 Stunden Anleitung. Aber gleichzeitig verlang man von mir, dass ich alles perekt mache und kann. Der stellvertretende Wohnbereichsleiter überträgt mir ständig Aufgaben die jeder kann ( z.B. Kalender in jedem Zimmer und Flur austauschen ), wenn es Kleinigkeiten wehren dann wehre es auch kein Problem, aber das ist es leider nicht der Fall. Er macht dieses nicht nur beki mir, sondern auch bei anderen. Er lässt auch oft Sprüche ab, die abwertend sind. Als ich im Fremdeinsatz war und ich zwischendurch vorbeigekommen bin, weil er angerufen hat, dass wir ein Teamgespräch haben, hat er mir viele andere Sachen auch noch gegeben die ich tun soll. Ich habe ihm erklärt dass ich auf einem anderen Wohnbereich zum Fremdeinsatz bin und nicht für den anderen Wohnbereich und auch für den Wohnbereich Dinge erledigen kann. Ich hab mir nur so gedacht, es aber NICHT gesagt "Ich kann doch nicht auf 2 Hochzeiten tanzen". Wenn ich längere Zeit nicht in der Praxis war, weil ich Schulblock hatte oder im Urlaub gewesen bin, dann sagt er mir auch nicht was alles gewesen ist in der Zeit. Ich war 4 Monate in der Schule und kann nicht von 4 Monaten mir die ganzen Pflegeberichte durchlesen. Für einen gewiesen Zeitraum, mache ich das aufjeden Fall aber nicht von so einer langen Zeit.

Wenn ich etwas Frage, ob man mir etwas zeigen kann, kriege ich meist einen Spruch ab seit dem ich in das 2. Lehrjahr gekommen bin. " Wie lange bist du den schon hier? ", " Was das kannst du noch nicht?! ". Mir hat auch eine Mitschülerin erzählt, dass meine Kollegen mir das Exam nicht gönnen.

Ich weiß Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre, aber ich möchte mich in meinem Wohnbereich wohl fühlen, etwas lernen und geschätz werden.

Als ich mit einer Mitschülerin gesprochen habe, habe ich gehört, dass es bei ihr und vielen anderen mitschülern noch viel schlimmer läuft.

Wie läuft es in eurer Ausbildung ?

Habt ihr ähnliche Probleme wie ich ?

Liebe Grüße

eure Katinka

Anleitung, Altenpflege
3 Antworten
Chance als Altenpfleger mit schlechtem Zeugnis?

Hallo Leute, aktuell gehe ich in die 11. Klasse eines Gymnasiums. Leider bin ich nicht wirklich gut in der Schule, weshalb ich schon länger am überlegen bin die Schule abzubrechen und eine Ausbildung als Altenpfleger anzufangen, da ich diesen Beruf als sehr wichtig empfinde und mein Interesse für diesen zudem sehr groß ist. Jedoch sind meine letzten Zeugnisse alles andere als gut. Jahreszeugnis 10. Klasse: Schnitt 3,4 ; Halbjahreszeugnis 11. Klasse: Schnitt 3,6.

Ich habe vor in den nächsten Sommerferien ein 1 Wöchiges Praktikum in einem Seniorenheim im Pflegebereich zu absolvieren. Zudem bin ich in diesem Heim schon bei den meisten Mitarbeitern und Bewohnern als freundlich, höflich und engagiert bekannt, da ich dort bereits ein 2 Wöchiges Praktikum im Sozialdienst gemacht habe und zudem einmal pro Woche dort hingehe und mich mit den Bewohnern beschäftige (spazieren gehen, unterhalten, kartenspielen, etc.). Zudem ist die Resonanz zu meiner Arbeitshaltung im Praktikum zu 100% positiv ausgefallen.

Zu meinen Zukunftsvorstellungen in diesem Beruf: Ich habe mich bereits informiert und erfahren, dass man nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Altenpfleger und Berufserfahrung an Weiterbildungen zur Qualifikation als Stationsleitung, Pflegedienstleitung und Heimleitung teilnehmen kann.

Meine Frage ist nun, ob ich trotz meiner schlechten Zeugnisse eine Chance auf einen Ausbildungsplatz hätte und inwieweit mir ohne Abitur die entsprechenden Türen zu einer Führungsposition offen stehen würden!

Danke im Vorraus für eure Antworten!

LG WSBS1

Arbeit, Schule, Ausbildung, Altenpflege, schlechtes zeugnis
4 Antworten
Pflege mit demenzkranker oma überfordert mich

hallo, also ich wende mich mit diesem Thema jetzt einfach an euch, weil ich nicht weiter weiß.. ich bin weiblich und fast 15 und lebe mit meinen eltern und meiner demenzkranken( seit 5 Jahren) Oma und meinem bruder, der wegen dem studieren aber nur alle zwei bis drei wochen heimkommt, in einem haus. meine oma hat ihre eigene wohnung die allerdings in unserem haus ist. wir kümmern uns nun schon diese 5 jahre seit mein opa gestorben ist jeden tag um sie. meine mutter hatte vormittags und abends ihre arbeit. diese vormittagsarbeit hat sie aufgegeben nachdem sich der zusatdn von meiner oma verschlechtert hat, jetzt geht sie nur noch abends von 17.00 bis 22.00 uhr ca.sie kümmert sich den ganzen tag um ihre mutter und wenn sie dann in der arbeit ist, kümmer ich micj. am abend ist es meists besonders schlimm und sie fragt ale 5 minuten wo sie denn wohnt und ich ich sie zu ihrere wohnung tragen kann. ich weiß, dass sie nichts dafür kann und versuche deshalb auch ruhig zu bleiben, was mir nicht immer ganz gelingt. mein vater hatte noch nie ein super verhältnis zu seiner schwiegermutter aber auf ihn ist immer verlass, wenn ich mal am abend was unternehmen will. seit ca zwei wochen hat meine oma jetzt angefangen in der nacht nicht mehr richtig zu schlafen trotz tabletten. sie hat die wohnung mehrfach auf und zu gesperrt und ist dann auf dem gang herumgelaufen. ich schlafe in dem zimmer das direkt an der treppe ist, an der sie hochkommen kann und die an ihre wohung grentzt und habe grhört, dass sie wach ist, was mich total erschreckt hat. ich hab meine mutter gerufen und die hat sie dann beruhigt und ab dem zeitpunkt konnte meine mutter keine nacht mehrschlafen. gestern nacht lag ich wieder um 12 in meinem bett und hab dann wieder gehört wie die tür aufgesperrt wird, zuerst dachte ich mir, ich bilde mir das nur ein, weil ich langsam aber sicher völig durchdrehe. aber dann habe ich es wieder und wieder gehört und schließlich auch wie sie wieder herumgegangen ist. ich hab dann meine mutter gerufen und die is dann runter gegangen zu ihr und hat sie beruhigt und hat danach ich weiß nicht was genau es war aber es war wohl sowas wie ein nervenzusammenbruch gekriegt. ich hab nun angst in meinem zimmer zu schlafen und schlafe deshaltb bereits woanders also in einem andren zimmer. meine mutter kann gar nicht mehr schlafen und mein vater regt auf. die dosis von ihrern tabletten wurde bereits verdreifacht, aber das bringt irgendwie nichts. nun ist meine familie und ich total erschöpft, wir sind am ende haben keine erholungszeiet mehr und ich kann einfach nicht mehr. natürlkich haben wir schon allle geredet aber das heim ist keine alternative und das einzige was bleiben würde ist dass meine oma zu ihrer anderen tochter kommt, aber wir wollen sie ja nicht abschieben...

ich weiß das ist keine frage an sich aber habt ihr vielleicht irgendeinen rat?

Demenz, Altenpflege
9 Antworten
Als Freiberufliche Altenpflegerin arbeiten! Lohnt es sich?

Halli hallo ! So nun bin ich seit fast 6 Jahren altenpflegerin mit Examen. Seit 2 Jahren auch noch Mama eines wundervollen Sohnes ! Seit 1 jahr zurück im Beruf auf 20std/Woche .. Leider läuft es nicht so wie ich es mir vorstelle, monatliche Überstunden sind vorprogrammiert und oft arbeite ich 3 - 3 1/2 Wochenenden am Stück. So war es nicht abgesprochen und ich bin wirklich sehr traurig darüber, denn eigentlich bringt mir mein Beruf sehr viel Spaß auch in meinem Team bin ich gerne, aber ich muss was ändern unglücklich zu arbeiten bringt mich nicht weiter. Ich werde von Zeit zu Zeit demotivierter, lustloser und fühl mich abgeschlagen . Ich hab schon überlegt was ganz anderes zu machen, aber wie gesagt ich mag ja auch mein Beruf. So und nun ist mir der Gedanke gekommen mich eventuell freiberuflich zu machen, ich möchte dann von Montag-freitags arbeiten und eventuell ein Wochenende im Monat. Allerdings ginge das von mir täglich immer nur bis 12 / 12:30 Uhr , weil ich den kleinen um 13 Uhr von der Kita abholen muss, eventuell auch ab und an Nachtdienste ! Ich komme jetzt auf meine 900-1000€ netto mit Zuschlägen, wäre natürlich auch mit mehr zufrieden, muss aber auch nicht. Was meint ihr lohnt es sich freiberuflich zu arbeiten? Gibt es hier jemand der mir liebe Ratschläge geben kann ? Ich würde mich sehr freuen ! Danke schon mal !!!

Beruf, Mutter, Altenpflege, Freiberuflich, schichtdienst
3 Antworten
Ausbildung wechseln in die Krankenpflege

Hallo ihr lieben, meine Frage ist etwas kompliziert. Ich fange am beten einfach an: Ich habe eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten gemacht, in einem Krankenhaus. Danach hatte mein Vater einen Arbeitsunfall und ich habe mich ein Jahr um ihn gekümmert, ihn gepflegt sozusagen. Nun habe ich im August letzten Jahres eine Ausbildung zur Altenpflegerin in einer Einrichtung für Intensivpflege begonnen. Das Ding ist aber, das ich mich schon während meiner ersten Ausbildung in die Gefäßchirurgie verliebt habe. Mir fehlt in der jetzigen Ausbildung einfach der große Anteil an Medizin, den es in der Krankenpflege Asbsildung gibt.

Versteht mich nicht falsch, ich mag die Pflege, aber in dieser Ausbildung wird einfach zu wenig Medizin gelehrt. Ich stehe in dieser Ausbildung in allen Fächern auf 2, in manchen auch eins. Und meine eigentlich Frage ist, ich möchte mich in meinem alten Krankenhaus bewerben um eine Ausbildung als Krankenpflegerin, weiss aber nicht wie ich das alles oben beschriebene am besten in der bewerbung formulieren soll.

Wenn ich schreibe die Medizin fehlt mir denken die sicherlich ich würde nichts auf die Pflege geben, was ja so aber auch nicht stimmt. Kann mir vielleicht jemand ein paar Tipps geben?   ich möchte von krank nach gesund zu pflegen und neue Menschen sehen, ich möchte sie kommen sehen und das krankenhaus gesund wieder verlassen, anders als jetzt wo es nur darum geht die Wachkoma Patienten bis zu ihrem Tod zu pflegen.

Bewerbung, Ausbildung, Altenpflege, Intensivpflege, Krankenhaus, krankenpflege
5 Antworten
Ambulant oder Stationär arbeiten?

Hallo Ihr Lieben,

ich bin nun schon sehr lange am überlegen. Bin seit längeren arbeittssuchen und war bisher nur stationär beschäftigt. Ich bin 23 und gelernte Sozialbetreuerin/Pflegefachhelferin.

Ambulant hat mich schon immer gereizt , da ich gerne eigenständig und alleine arbeite . Nun habe ich eine Stelle die 19km von meinen Wohnort weg ist. Ich hatte da auch schon ein Gespräch und der Verdienst wäre super und man arbeitet nach Bezugspflege.

Nur jetzt kommt der Hacken, :( Ich dachte ich schaffe es , aber ich traue mich jetzt im Winter nicht fahren :( Es hat jetzt erst 2 Tage geschneit vorher nur geregnet, aber gleich soviel das ich jetzt Angst habe:( Ich traue mich einfach nicht dann ambulant zu fahren. Somal bei uns ganz ganz schlecht geräumt wird. Sogar normale Nebenstraßen wie unsere wurden heute erst das erste mal um 14 Uhr geräumt!!

Nun meine Frag: Wie kommt Ihr damit klar ? Wenn fast nicht geräumt ist und ihr ab 5-6 Uhr in die Arbeit fahren müsst? Wie weit sollte das Dienstbüro weg sein , ist 19km zu weit um ambulant zu arbeiten? Wäre näher dran besser? Weil man ja Auto holen und auch wieder hinbringen muss? Oder kann man es mit nach Hause nehmen? Wie ist das im Winter? Gibt es viele schwarze Schafe mit schlechten Winterreifen? Habt Ihr Angst um 5 Uhr morgens in die Arbeit zu müssen? Vorallem weil ältere Leute ja oft abseits wohnen? Und was ist wenn ihr hängen bleibt und nicht pünktlich kommen könnt?

Wäre sehr dankbar um antworten :)

Lg Jenny

Altenpflege, ambulant
4 Antworten
Altenpflege , wenn der Beruf krank macht

Hallo Wie soll ich anfangen habe habe vor 4 Jahren meine Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht weil meine Mutter damals sagte mach das doch das hat Zukunft . Habe direkt nach meiner Ausbildung ein Praktikum angefangen weil wir nicht viel Geld hatten und ich ständig Krach hatte mit meiner Mutter habe ich ans Geld gedacht und wollte ich einfach die ausbildungsstelle bekommen. Als es soweit war merkte ich in der Ausbildung schon das ich nicht glücklich war und zog alles durch war oft krank aber ich schaffte mein Examen . Danach wurde ich übernommen . Ich kam in ein tolles Team aber mir machte die Arbeit trotz dieses Teams keinen Spass. Irgendwann wurde ich auf einen anderen Wohnbereich versetzt , das leid fing da erst richtig an . Ich konnte nicht mehr schlafen , hatte panikattacken , ängste, konzentrationsschwiwrigkeiten so ging ich zum Arzt und Neurologen . Sie schrieben mich bis 3 Monate krank und Klinikum Aufenthalt war geplant. Ich hatte sogar Therapie aber meine Mutter drängte mich wieder zu arbeiten . Ich wurde sogar in ein anderes heim versetzt als Springer gehe von Montags bis Freitags arbeiten .und seit Oktober bin ich alle 3 Wochen krank mein letzter Krankenschein war letzte Woche und jetzt hab ich Urlaub bis Sonntag traute mich auch nicht zum Arzt zu gehen weil ich Angst hab wieder, Mit ihm zu reden über meine psychische Belastung vor paar Monaten fragte er ob ich mich so überarbeite das es nicht mehr geht irgendwie dachte ich ob er mich überhaupt versteht .möchte einfach raus aus der Pflege fühle mich wie eine Sklavin und es geht mir immer schlechter fange wieder an ängste zu bekommen. Nur kann ich keine 2. Ausbildung anfangen weil ich eine Wohnung bezahlen muss und mein Auto . Mir würde reichen an der Kasse so arbeiten sodass ich meine monatlich Kosten abdecken kann. Wenn ich auf der Arbeit war hab ich heimlich geweint und immer zu mir gesagt ich schaffe das nicht .ich kann doch nicht alle 3 Wochen krank sein . Vllt ist jemand hier der mich versteht .

Altenpflege, krank am arbeitsplatz
11 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Altenpflege

Straftaten in der Pflege?

4 Antworten

Als Schüler alleine Touren fahren im Ambulanten Pflegedienst?

3 Antworten

Nachtwache Dienstpflicht an Fortbildung etc. Pflegeheim

3 Antworten

wo gibt es Pulsuhren?

5 Antworten

Wie unterscheidet man einen Intertrigo von einem Hautpilz?

1 Antwort

ALTERNATIVE als Altenpflegerin in der stationären und ambulanten Pflege

2 Antworten

Pneumonie Prophylaxe bei COPD?

4 Antworten

Altenpflegerin umschulen oder andere Alternativen?

1 Antwort

Pausenzeit Arbeitszeit als nachtwache?

4 Antworten

Altenpflege - Neue und gute Antworten