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Thema Altenpflege
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Chance als Altenpfleger mit schlechtem Zeugnis?

Hallo Leute, aktuell gehe ich in die 11. Klasse eines Gymnasiums. Leider bin ich nicht wirklich gut in der Schule, weshalb ich schon länger am überlegen bin die Schule abzubrechen und eine Ausbildung als Altenpfleger anzufangen, da ich diesen Beruf als sehr wichtig empfinde und mein Interesse für diesen zudem sehr groß ist. Jedoch sind meine letzten Zeugnisse alles andere als gut. Jahreszeugnis 10. Klasse: Schnitt 3,4 ; Halbjahreszeugnis 11. Klasse: Schnitt 3,6.

Ich habe vor in den nächsten Sommerferien ein 1 Wöchiges Praktikum in einem Seniorenheim im Pflegebereich zu absolvieren. Zudem bin ich in diesem Heim schon bei den meisten Mitarbeitern und Bewohnern als freundlich, höflich und engagiert bekannt, da ich dort bereits ein 2 Wöchiges Praktikum im Sozialdienst gemacht habe und zudem einmal pro Woche dort hingehe und mich mit den Bewohnern beschäftige (spazieren gehen, unterhalten, kartenspielen, etc.). Zudem ist die Resonanz zu meiner Arbeitshaltung im Praktikum zu 100% positiv ausgefallen.

Zu meinen Zukunftsvorstellungen in diesem Beruf: Ich habe mich bereits informiert und erfahren, dass man nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Altenpfleger und Berufserfahrung an Weiterbildungen zur Qualifikation als Stationsleitung, Pflegedienstleitung und Heimleitung teilnehmen kann.

Meine Frage ist nun, ob ich trotz meiner schlechten Zeugnisse eine Chance auf einen Ausbildungsplatz hätte und inwieweit mir ohne Abitur die entsprechenden Türen zu einer Führungsposition offen stehen würden!

Danke im Vorraus für eure Antworten!

LG WSBS1

Arbeit, Schule, Ausbildung, Altenpflege, schlechtes zeugnis
4 Antworten
Pflege mit demenzkranker oma überfordert mich

hallo, also ich wende mich mit diesem Thema jetzt einfach an euch, weil ich nicht weiter weiß.. ich bin weiblich und fast 15 und lebe mit meinen eltern und meiner demenzkranken( seit 5 Jahren) Oma und meinem bruder, der wegen dem studieren aber nur alle zwei bis drei wochen heimkommt, in einem haus. meine oma hat ihre eigene wohnung die allerdings in unserem haus ist. wir kümmern uns nun schon diese 5 jahre seit mein opa gestorben ist jeden tag um sie. meine mutter hatte vormittags und abends ihre arbeit. diese vormittagsarbeit hat sie aufgegeben nachdem sich der zusatdn von meiner oma verschlechtert hat, jetzt geht sie nur noch abends von 17.00 bis 22.00 uhr ca.sie kümmert sich den ganzen tag um ihre mutter und wenn sie dann in der arbeit ist, kümmer ich micj. am abend ist es meists besonders schlimm und sie fragt ale 5 minuten wo sie denn wohnt und ich ich sie zu ihrere wohnung tragen kann. ich weiß, dass sie nichts dafür kann und versuche deshalb auch ruhig zu bleiben, was mir nicht immer ganz gelingt. mein vater hatte noch nie ein super verhältnis zu seiner schwiegermutter aber auf ihn ist immer verlass, wenn ich mal am abend was unternehmen will. seit ca zwei wochen hat meine oma jetzt angefangen in der nacht nicht mehr richtig zu schlafen trotz tabletten. sie hat die wohnung mehrfach auf und zu gesperrt und ist dann auf dem gang herumgelaufen. ich schlafe in dem zimmer das direkt an der treppe ist, an der sie hochkommen kann und die an ihre wohung grentzt und habe grhört, dass sie wach ist, was mich total erschreckt hat. ich hab meine mutter gerufen und die hat sie dann beruhigt und ab dem zeitpunkt konnte meine mutter keine nacht mehrschlafen. gestern nacht lag ich wieder um 12 in meinem bett und hab dann wieder gehört wie die tür aufgesperrt wird, zuerst dachte ich mir, ich bilde mir das nur ein, weil ich langsam aber sicher völig durchdrehe. aber dann habe ich es wieder und wieder gehört und schließlich auch wie sie wieder herumgegangen ist. ich hab dann meine mutter gerufen und die is dann runter gegangen zu ihr und hat sie beruhigt und hat danach ich weiß nicht was genau es war aber es war wohl sowas wie ein nervenzusammenbruch gekriegt. ich hab nun angst in meinem zimmer zu schlafen und schlafe deshaltb bereits woanders also in einem andren zimmer. meine mutter kann gar nicht mehr schlafen und mein vater regt auf. die dosis von ihrern tabletten wurde bereits verdreifacht, aber das bringt irgendwie nichts. nun ist meine familie und ich total erschöpft, wir sind am ende haben keine erholungszeiet mehr und ich kann einfach nicht mehr. natürlkich haben wir schon allle geredet aber das heim ist keine alternative und das einzige was bleiben würde ist dass meine oma zu ihrer anderen tochter kommt, aber wir wollen sie ja nicht abschieben...

ich weiß das ist keine frage an sich aber habt ihr vielleicht irgendeinen rat?

Demenz, Altenpflege
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Als Freiberufliche Altenpflegerin arbeiten! Lohnt es sich?

Halli hallo ! So nun bin ich seit fast 6 Jahren altenpflegerin mit Examen. Seit 2 Jahren auch noch Mama eines wundervollen Sohnes ! Seit 1 jahr zurück im Beruf auf 20std/Woche .. Leider läuft es nicht so wie ich es mir vorstelle, monatliche Überstunden sind vorprogrammiert und oft arbeite ich 3 - 3 1/2 Wochenenden am Stück. So war es nicht abgesprochen und ich bin wirklich sehr traurig darüber, denn eigentlich bringt mir mein Beruf sehr viel Spaß auch in meinem Team bin ich gerne, aber ich muss was ändern unglücklich zu arbeiten bringt mich nicht weiter. Ich werde von Zeit zu Zeit demotivierter, lustloser und fühl mich abgeschlagen . Ich hab schon überlegt was ganz anderes zu machen, aber wie gesagt ich mag ja auch mein Beruf. So und nun ist mir der Gedanke gekommen mich eventuell freiberuflich zu machen, ich möchte dann von Montag-freitags arbeiten und eventuell ein Wochenende im Monat. Allerdings ginge das von mir täglich immer nur bis 12 / 12:30 Uhr , weil ich den kleinen um 13 Uhr von der Kita abholen muss, eventuell auch ab und an Nachtdienste ! Ich komme jetzt auf meine 900-1000€ netto mit Zuschlägen, wäre natürlich auch mit mehr zufrieden, muss aber auch nicht. Was meint ihr lohnt es sich freiberuflich zu arbeiten? Gibt es hier jemand der mir liebe Ratschläge geben kann ? Ich würde mich sehr freuen ! Danke schon mal !!!

Beruf, Mutter, Altenpflege, Freiberuflich, schichtdienst
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Schlechte Altenheimpflege

Hallo, meine Schwester ist seit einigen Jahren dement und hat seit Mai 2012 einen Betreue, wurde auch seit dem von einem Pflegedienst dreimal täglich versorgt. Da wir nicht in ihrer Nähe wohnen haben wir meine Schwester einmal im Monat besucht und konnten auch Einsicht in den Berichten des Pflegedienstes nehmen. Im Oktober 2014 haben wir zum ersten mal gesehen das sie einen Dekubitus hat. Anfang Dezember erhielten wir die Mitteilung das meine Schwester jetzt ins Altenheim gekommen ist. Am 3.2.2015 teilte uns der Betreuer mit das sie wegen Druckstellen ins Krankenhaus sei und diese durch örtliche Betäubung sauber gemacht würden. Daraufhin besuchten wir meine Schwester am 8.2.2015 und hatten auch die Gelegenheit mit dem behandelnden Arzt zu sprechen. Was wir da hörten war alles andere als schön, er teilte uns mit das sie drei große Taschen am Po hat die so weit fortgeschritten sind das diese nicht mehr Örtlich zu säubern sind. Sie müssten unter Vollnarkose bis auf dem Knochen ausgeschnitten werden. Er hat nur noch mit dem Kopf geschüttelt und meinte wie man nur so lange warten kann ehe etwas dagegen unternommen wird. Da stellt sich mir die Frage, grenzt das an Körperverletzung? Kann man dagegen vor gehen in dem ich eine Anzeige bei der Polizei gegen diese Missstände im Altenheim machen kann , gibt es eine neutrale Anlaufstelle die sich um solche Missstände kümmert, soll ich mich an die Öffentlichkeit wenden, was gibt es da für Möglichkeiten? Grenzt das nicht schon an Körperverletzung? Danke im Voraus für Eure Antwort. Gruß

Gesundheit, Altenpflege, Missstände, Pflegedienst
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Ausbildung Sozialassistent - 1jährig-?

Hallo ihr Lieben, zur Zeit bin ich in der Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin und werde diese voraussichtlich im Juni dieses Jahres erfolgreich abschließen. Meine Noten sind und waren bisher immer sehr gut -sprich im ersten Lehrjahr hatte ich einen Durchschnitt von 1,6, im zweiten 2,0 und jetzt im Moment stehe ich auf einer 1,8. Ich finde die Arbeit in der Altenpflege schon sehr interessant und vielseitig aber leider genügt es mir nicht, ich möchte einfach mehr machen und studieren. Leider hat es bei mir sehr spät ''Klick'' gemacht -ich bin mittlerweile 24 Jahre alt und die Zeit läuft mir einfach davon. Nach meinem Sekundarabschluss 1 hatte ich eine schulische Ausbildung zur PTA angefangen -jedoch war dies überhaupt nichts für mich und ich brach die Ausbildung im dritten Semester ab und fing an in der Altenpflege zu arbeiten.

Naja jetzt kommen wir zu meiner eigentlichen Frage.. mit dem Abschluss meiner Ausbildung hätte ich zwar die Hochschulzugangsberechtigung für RLP jedoch müsste ich eine zweijährige Berufserfahrung mitbringen -aber das möchte ich nicht -es würde mir einfach zu lange dauern. Ich habe mich informiert und da ich im sozialen Bereich arbeiten möchte, möchte ich soziale Arbeit/ Sozialpädagogik studieren. Ich könnte also eine weitere Ausbildung zur Sozialassistentin beginnen und mit dem Abschluss auch die allgemeine Fachhochschulreife erlangen. Diese Ausbildung dauert zwar 2 Jahre -jedoch würde ich aufgrund meiner Vorbildung die Voraussetzungen erfüllen um eben direkt ins zweite Lehrjahr einzusteigen. Ich habe gelesen, dass viele Fachschulen für Gesundheit dies anbieten und einen geeigneten Schulplatz zu finden, wäre sicherlich auch nicht sehr schwer aber ich habe da trotzdem meine Bedenken und habe Angst zu versagen. Ist es denn in einem Jahr möglich diese Ausbildung abzuschließen? Wer hat Erfahrungen und welche Schulen kennt ihr, die diese Ausbildung für Quereinsteiger anbieten?

Ich weiß, es ist ziemlich lang geworden aber ich hoffe einige von euch lesen es sich trotzdem durch und können mir einige hilfreiche Tipps geben. Ich wäre euch jedenfalls sehr dankbar. :)

Studium, Ausbildung, Altenpflege, Erzieher, Fachhochschulreife, Sozialassistent, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik.
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Ausbildung wechseln in die Krankenpflege

Hallo ihr lieben, meine Frage ist etwas kompliziert. Ich fange am beten einfach an: Ich habe eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten gemacht, in einem Krankenhaus. Danach hatte mein Vater einen Arbeitsunfall und ich habe mich ein Jahr um ihn gekümmert, ihn gepflegt sozusagen. Nun habe ich im August letzten Jahres eine Ausbildung zur Altenpflegerin in einer Einrichtung für Intensivpflege begonnen. Das Ding ist aber, das ich mich schon während meiner ersten Ausbildung in die Gefäßchirurgie verliebt habe. Mir fehlt in der jetzigen Ausbildung einfach der große Anteil an Medizin, den es in der Krankenpflege Asbsildung gibt.

Versteht mich nicht falsch, ich mag die Pflege, aber in dieser Ausbildung wird einfach zu wenig Medizin gelehrt. Ich stehe in dieser Ausbildung in allen Fächern auf 2, in manchen auch eins. Und meine eigentlich Frage ist, ich möchte mich in meinem alten Krankenhaus bewerben um eine Ausbildung als Krankenpflegerin, weiss aber nicht wie ich das alles oben beschriebene am besten in der bewerbung formulieren soll.

Wenn ich schreibe die Medizin fehlt mir denken die sicherlich ich würde nichts auf die Pflege geben, was ja so aber auch nicht stimmt. Kann mir vielleicht jemand ein paar Tipps geben?   ich möchte von krank nach gesund zu pflegen und neue Menschen sehen, ich möchte sie kommen sehen und das krankenhaus gesund wieder verlassen, anders als jetzt wo es nur darum geht die Wachkoma Patienten bis zu ihrem Tod zu pflegen.

Bewerbung, Ausbildung, Altenpflege, Intensivpflege, Krankenhaus, krankenpflege
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Ambulant oder Stationär arbeiten?

Hallo Ihr Lieben,

ich bin nun schon sehr lange am überlegen. Bin seit längeren arbeittssuchen und war bisher nur stationär beschäftigt. Ich bin 23 und gelernte Sozialbetreuerin/Pflegefachhelferin.

Ambulant hat mich schon immer gereizt , da ich gerne eigenständig und alleine arbeite . Nun habe ich eine Stelle die 19km von meinen Wohnort weg ist. Ich hatte da auch schon ein Gespräch und der Verdienst wäre super und man arbeitet nach Bezugspflege.

Nur jetzt kommt der Hacken, :( Ich dachte ich schaffe es , aber ich traue mich jetzt im Winter nicht fahren :( Es hat jetzt erst 2 Tage geschneit vorher nur geregnet, aber gleich soviel das ich jetzt Angst habe:( Ich traue mich einfach nicht dann ambulant zu fahren. Somal bei uns ganz ganz schlecht geräumt wird. Sogar normale Nebenstraßen wie unsere wurden heute erst das erste mal um 14 Uhr geräumt!!

Nun meine Frag: Wie kommt Ihr damit klar ? Wenn fast nicht geräumt ist und ihr ab 5-6 Uhr in die Arbeit fahren müsst? Wie weit sollte das Dienstbüro weg sein , ist 19km zu weit um ambulant zu arbeiten? Wäre näher dran besser? Weil man ja Auto holen und auch wieder hinbringen muss? Oder kann man es mit nach Hause nehmen? Wie ist das im Winter? Gibt es viele schwarze Schafe mit schlechten Winterreifen? Habt Ihr Angst um 5 Uhr morgens in die Arbeit zu müssen? Vorallem weil ältere Leute ja oft abseits wohnen? Und was ist wenn ihr hängen bleibt und nicht pünktlich kommen könnt?

Wäre sehr dankbar um antworten :)

Lg Jenny

Altenpflege, ambulant
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Altenpflege , wenn der Beruf krank macht

Hallo Wie soll ich anfangen habe habe vor 4 Jahren meine Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht weil meine Mutter damals sagte mach das doch das hat Zukunft . Habe direkt nach meiner Ausbildung ein Praktikum angefangen weil wir nicht viel Geld hatten und ich ständig Krach hatte mit meiner Mutter habe ich ans Geld gedacht und wollte ich einfach die ausbildungsstelle bekommen. Als es soweit war merkte ich in der Ausbildung schon das ich nicht glücklich war und zog alles durch war oft krank aber ich schaffte mein Examen . Danach wurde ich übernommen . Ich kam in ein tolles Team aber mir machte die Arbeit trotz dieses Teams keinen Spass. Irgendwann wurde ich auf einen anderen Wohnbereich versetzt , das leid fing da erst richtig an . Ich konnte nicht mehr schlafen , hatte panikattacken , ängste, konzentrationsschwiwrigkeiten so ging ich zum Arzt und Neurologen . Sie schrieben mich bis 3 Monate krank und Klinikum Aufenthalt war geplant. Ich hatte sogar Therapie aber meine Mutter drängte mich wieder zu arbeiten . Ich wurde sogar in ein anderes heim versetzt als Springer gehe von Montags bis Freitags arbeiten .und seit Oktober bin ich alle 3 Wochen krank mein letzter Krankenschein war letzte Woche und jetzt hab ich Urlaub bis Sonntag traute mich auch nicht zum Arzt zu gehen weil ich Angst hab wieder, Mit ihm zu reden über meine psychische Belastung vor paar Monaten fragte er ob ich mich so überarbeite das es nicht mehr geht irgendwie dachte ich ob er mich überhaupt versteht .möchte einfach raus aus der Pflege fühle mich wie eine Sklavin und es geht mir immer schlechter fange wieder an ängste zu bekommen. Nur kann ich keine 2. Ausbildung anfangen weil ich eine Wohnung bezahlen muss und mein Auto . Mir würde reichen an der Kasse so arbeiten sodass ich meine monatlich Kosten abdecken kann. Wenn ich auf der Arbeit war hab ich heimlich geweint und immer zu mir gesagt ich schaffe das nicht .ich kann doch nicht alle 3 Wochen krank sein . Vllt ist jemand hier der mich versteht .

Altenpflege, krank am arbeitsplatz
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Altenpflege -was darf ich mir gefallen lassen?

Hallo ihr Lieben,ich bin leider etwas gefrustet,da ich meinen Beruf gerne mache und meine Kollegen ,zum großen Teil,nett sind und wir uns gut verstehen.ABER....unsere Chefs,sprich PDL und WL sind oft nicht ehrlich und spielen unfair. Ich bin fast immer eingesprungen ,Überstunden 160,Tendenz steigend.Nun hatte ich mir vorgenommen zur Frage "Springen Sie ein?" Nein zu sagen.....Jetzt die böse Überraschung....ich kam vom Urlaub zurück und dachte es mir schon,meine freien Tage ....futsch,Spätdienst eingetragen...Ich bin zur Pdl gelaufen und erklärte das es nicht ging,sie meinte"Doch es geht nicht anders,alle anderen haben Urlaub oder sind im Dienst!" Doch mit ähnlichem kam sie mir schon etliche Male(Notstand,FRei,Krank von Mitarbeiter). Aber ich blieb diesmal klar beim "NEIN".Doch sie meinte doch und ging....also erschien ich aus ANGST Ärger zu bekommen an meinem eigentlich freien Tag zum Spätdienst....DARF DIE DAS ANHAND MEINER ÜBERSTUNDEN?????ABBAUEN -lassen die mich ja nicht und auszahlen tun die nicht! Sie werden auch leicht aggressiv wenn man auf sein "Privatleben" aufmerksam macht! Anrufe in Freizeit und Aufforderungen zum Arbeiten auf Mailbox sind auch mein Tagesablauf.Dann hat man frei und soll unbezahlt zu Fortbildungen kommen.Ich geh eignetlich gern hin....aber versteht mich....ich bin ja nur noch da...also geh ich öfters nicht merh hin. Kündigen kann ich nicht,da ich die Bewohner in meinem WB SEHR ins <3 geschlossen habe.Nun frage ich mich,darf ich "Nein " sagen,wenn PDL mich aber dazu auffordert???Was würde das Arbeitsgericht dazu sagen? Noch dazu,wenn man nein sagt,werden die kollegen auf einen gehetzt,da die ja dann einspringen müssen=( war nur 1mal in 2jahren,für 3tage krank....da bekam ich von na kollegin gesimst,das sie wegen mir arbeiten müsse.Krass....ich lag krank im bett während ich das leste....Ich erinnerte sie daran wie oft ich für sie einsprang.Dann kamm ein SORRY und Guuuute Besserung.....Ich meine wo soll das alles noch hinführen?? Wie sollte ich in zukunft reagieren.Ich wollte solange nicht mehr einspringen bis ich von den 160 überstunden runter bin....wäre das ok????Was meint ihr???? Ich danke euch,wenn ihr diesen rießigen Frusttext tatsächlich komplett gelesen haben solltet. Danke =)

Altenpflege, Ausbeutung
10 Antworten
Frage zur Klausur "Lernen lernen" im Bereich der Altenpflege

Moin! Meine Frau büffelt gerade für eine Klausur und b raucht bei zwei Aufgaben Hilfe da sie von selbst nicht auf die Lösung kommt.

Fallbeispiel 1: Während eines Würfelspieles mit dem Würfelbecher würfelt der an Demenz erkrankte Herr Bauer schwungvoll mitund ist sogar in der Lage die Würfel richtig zu benennen. Dann nimmt er jedoch sein Wasserglas und schüttet den Inhalt nach kurzem Schütteln über den Tisch. Woran liegt das?

Antwort: A: Das liegt am Prozeduralen Gedächtnis, das den Ablauf des Trinkens vergessen hat.

B: Das liegt am Prozeptuellen Gedächtnis, das Wasserglas wird nicht erkannt.

C: Das liegt sowohl am prozeduralen, als auch am perzeptuellen Gedächtnis, da das Wasserglas als Würfelbecher erkannt wird, startet das Prozedurale Gedächtnis den falschen Ablauf.

Fallbeispiel 2: Frau Müller ist neu im Wohnbereich 3 des Altenheimes "Lebensabend". Ihre Mahlzeiten soll sie in der "Cafeteria" im Erdgeschoss einnehmen. Am ersten Abend folgt sie Ihrer Zimmernachbarin Frau Schäfer als diese sich um kurz vor 18:00 Uhr zum Aufzug begibt. Im Aufzug schwärmt Frau Schäfer ihr von der großen Käseauswahl vor. In der Cafeteria wissen Frau Schäfer und Frau Müller nicht wo der Sitzplatz von Frau Müller ist. Die Hauswirtschafterin ist nicht in Sicht. Sie gehen zu vershchiedenen Tischen und suchen nach dem Platzkärtchen von Frau Müller. Am Nachbartisch von Frau Schäfer werden sie fündig. Am nächsten Morgen geht Frau Müller allein zur Cafeteria und findet sofort ihren Sitzplatz.

Antwort:

A: Durch welches Lernverhalten findet Frau Müller die Cafeteria? Kreuzen Sie an:

  1. Durch Operante Konditionierung, da als Belohnung eine große Käseauswahl bereit steht.
  2. Durch Imitationslernen, da sie sich Frau Schäfer anschließt auf dem Weg zur Cafeteria.

B: Frau Schäfer und Frau Müller wenden gemeinsam die Methode Versuch und Irrtum an, um den richtigen Tisch zu finden. Welches Verhalten liegt dieser Lernmethode zu Grunde?

Altenpflege, Gedächtnis, Klausur, lernen lernen, Lernmethoden, klassische Konditionierung
1 Antwort
Minusstunden während Krank laut AG entstanden

Minusstunden durch Krank laut AG. ich arbeite in der Altenpflege, 3 Schichtsystem, 6h/Tag, 30h/woche. vorab.. in diesem Betrieb bin ich seit knapp 2 Monaten nicht mehr (Befristeter AV), habe eine Lohnabrechnung am letzten Tag bekommen und nun einige Zeit später eine "neue", die "alte" würde nicht mehr gelten und ich habe anbei eine Differenzabrechnung bekommen, weil ich angeblich Minusstd.durch mein Krank hätte haben die das mit meinem Gehalt verrechnet. Meine erste Frage - Geht sowas??? Das heißt nun das ich denen Geld zurückzahlen soll.

Zur Erklärung: Ich war von MI-MI krankgeschrieben und das WE dazwischen stand ich mit Dienst im Plan (und das sind genau die Dienststd/Minusstd.um die es geht).

Schriftlich Antwort vom AG, Personalverwaltung: "Das Dienstprogramm setzt im Krankheitsfall die Wochenenden auf null und die Werktage werden mit der tägl.Arbeitszeit angerechnet." Ich habe im awo dhv 2012 nachgelesen http://www.agv-awo-thueringen.de/fileadmin/one4all/files/AWO_Arbeitgeberverband/tarifvertrag_awo-dhv_web.pdf da steht unter anderem: "Woche ist der Zeitraum von Montag 00:00 Uhr bis zum folgenden Sonntag 24:00 Uhr. Die Arbeitswoche hat fünf Arbeitstage. Abweichende Regelungen können in Betriebsvereinbarungen festgelegt werden".

Ich habe bereits Schriftverkehr diesbezüglich und drauf hingewiesen das im Krankheitsfalle gesetzlich kein Nachteil entstehen darf und das sie mir für dieses "berüchtigte WE" keine Minusstd.geben dürfen. Die Stunden müssen doch so gelten , wie als wenn ich da gewesen wäre zählen oder etwa nicht?????

Gibt es irgendwo ein Gesetzestext / Artikel hierzu auf den ich mich berufen kann (wg MInusstd.im Krank) kann, wenn ich nun nochmals schriftlich antworte. Ich hoffe mir kann jemand helfen :( ich will nur meine Ruhe und Recht.

Arbeitsrecht, Krankheit, Arbeitgeber, Altenpflege
2 Antworten
Fragen zu Pflegestufen, Beantragung, Vorraussetzungen und Co

Hallo, haben zur Zeit ein dickes Problemchen. Es geht um meine 88jährige Oma, zur Zeit ist sie noch im Krankenhaus wegen Hypertonie und eine Hörnerventzüdnung. Die Blutdruckmedis sind noch nicht voll eingestellt, so das sie mehrmals täglich und auch nachts berunruhigend hohen Blutdruck hat. Das Coritson wegen der Nerventzüdnng bekommt sie auch noch. Sie soll nun am Mitwoch schon entlassen werden, obwohl seit 1 Monat die Tabletten keine echte Linderung bringen. Meist ist der Blutdruck zu hoch oder viel zu niedrig. Dafür soll sie nun vom Hausarzt und einen Neurologen weiterbehandelt werden, das stellt uns vors erstes Problem. Seit 3 Jahen ist sie nicht mehr aus der Wohnung gegangen und wehrt sich hefitg vor bevorstehenden Autofahrten. Immer wenn sowas bevorsteht, schnellt der Blutdruck hoch, ihr wird schwindelig und sie torpdiert dann alles und lässt sich nicht rausbewegen. Leider kann der Arzt nur in der Praxis die nötigen Untersuchungen durchführen. Das nächste Problem sie kann nicht mehr für ihre Körperhygiene aufkommen, sprich man muss sie waschen, die Haare waschen, Nägel schneiden etc, weil sie es alleine nicht mehr schaffft. Auch im Haushalt funktioniert nix mehr, so das wir putzen, aufräumen etc. Allerdings kann sie noch alleine essen, auf Toilliette gehen klappt auch alleine und bettlägeig ist sie auch nicht. Im Großen und Ganzen wäre der Grundpflegeaufwand wohl weniger als 90 Minuten am Tag. Allerdings steht auch fest das sie alleine im Haushalt nicht mehr klarkommt und sich völligst von der Außenwelt abkaspelt. Haben sie bisher immer selber kochen lassen, nachdem wir nun mal die Gelegenheit hatten die Küche komplett zu reinigen, ist uns aufgefallen das das auch nicht mehr so klappt, wir haben bestimmt 80% wegschmeissen müßen, weil es abgelaufen war. Auch ist uns aufgefallen das sie offensichtlich an Kühlschrank etc nicht mehr ganz rankommt und um es zu vertuschen die Sachen, wo sie nicht mehr rankam einfach neu bei uns bestellt hat. Auch hat sie lt Ärzten eine Demenz im Frühstadium, was man auch gut daran sehen kann das sie auf manches merwürdig reagiert, zb ist meine Mutter nun bei ihr ins Schussfeld geraten, sie ist sehr wütend auf meine Mutter und schimpft immer über sie, das macht sie sonst bei keinen anderen. Leider macht sie es so meiner Mutter echt schwer sich um sie zu kümmern. Sie scheint ihr nicht mehr zu trauen, da sie meiner Mutter nicht alles sagt was mit ihr los ist, Termine bem Sozialdienst für meine Mutter einfach chancelt oder wichtige Sachen einfahch nicht sagt, wie Gesundheitszustand. Auch versucht sie vieles zu vertuschen, wie der Tatsache das sie nicht mehr überall rankommt. Sind also viele Sachen mit denen wir konfrontiert sind, der Arzt sagte Pflegestufe 1 kommt nicht in Frage, da sie zu selbstständig ist, meine Frage nun, wie kann man ihr helfen??

Altenpflege, Pflegekasse, Soziales, Hilfsangebote
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