Altenpflege Weiterbildung Raus aus der aktiven Pflege!

5 Antworten

Falls Du eine andere Alternative noch in Betracht ziehen möchtest, bei der Du dennoch in der Branche bleiben könntest, gäb es noch die Möglichkeit, Deine beraterische Kompetenz auszubauen:

http://www.coaching-ausbildung-pflege.de

Die haben sich auf Berufstätige in der Pflege spezialisiert - Du triffst also auch in der Gruppe und bei den Ausbildern auf Menschen, die solche Berufswege kennen.

Alles Gute Dir und vor allem gute Genesung! :)

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Psychologiestudium & Train-the-Trainer

Hallo, es ist keine Seltenheit, dass bereits nach kurzer Zeit die Leute den Beruf aufgeben und erst Recht keine Schande. Ich habe nach 20 Jahren in den Sack gehauen und schule um, kann es aber niemandem verdenken, wenn er das bereits in den ersten Jahren tut, im Gegenteil ! Je früher, desto besser, denn unsere derzeitigen Arbeitsbedingungen machen krank ! Zunächst solltest du zum Arzt gehen, ihm erklären, dass du aus der aktiven Pflege möchtest (wichtig : Gründe angeben !) und dich krankschreiben lassen, dann zur Agentur und darauf bestehen, dass du in der Rehaabteilung, sowie beim Amtsarzt Termine bekommst, weil du umschulen möchtest. Verweigert man dir das und will dich in andere Pflegejobs stecken, weiter krankschreiben lassen. Bei mir hiess es, ich soll "ne Weile Pause machen" (in Kur) und dann mit den Stunden runter. Ich war zu der Zeit bereits Halbtagskraft und habe mich daraufhin weiter krankschreiben lassen. Es folgte ein Gespräch mit dem Amtsarzt, ein Test auf Umschulungseignung, sowie 6 Wochen Berufsfindung (Hospitationen in verschiedenen Jobs, diverse Tests, usw.) und schliesslich die Umschulung. Bei der Umschulung werden persönliche Neigungen & Wünsche berücksichtigt !

Oh je, erst drei Jahre Altenpflegerin gelernt und schon solche Rücken Probleme. Diese Art von Schmerzen haben sehr viele Pfleger.

Ob eine Umschulung oder Weiterbildung in deinem Falle möglich ist, kann dir am besten der Berufsberater vom Arbeitsamt sagen. Lass dir am besten bald einen Termin geben, denn es ist ja auch eine Kostenfrage.

Hallo,

wie die Möglichkeiten als Jungend- und Heilerzeiherin sind, kann ich dir leider nicht beantworten. Aber mir ist eine andere Idee gekommen. Es gibt in Stuttgart, Münster und ich glaube auch Berlin die Möglichkeit eine Ausbildung zum Pfelge und Sozialcoach zu machen. Dadurch würdest du in dem Berufsfeld bleiben, allerding mehr und mehr aus der aktiven Pflege raus gehen und mehr die Beratende Funktion einnehmen. Du köntest beispiesweise Kollegen bei ähnlichen Fragestellung Unterstützend beraten oder eine beratende Funktion im Umgang mit Angehörigen und Patienten einnehmen.

http://www.coaching-ausbildung-stuttgart.de/

Vielleicht wäre das ja was für dich, und gute Besserung für deinen Rücken/Schulter.

Bei den Krankenkassen bewerben - sie brauchen vielleicht auch Fachkräfte in der Pflege und zwar zwecks Begutachtung (Med. Dienst). Erkundige dich doch mal in diesem Bereich.

Viel Erfolg

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