Rückenschmerzen – die neusten Beiträge

Bandscheibenvorfall?

Hallo zusammen,

ich hatte am 12.05. eine Bandscheiben-OP (L5/S1, Entfernung eines Bandscheibenvorfalls mit Nervenkompression links). Direkt nach der OP ging es mir deutlich besser. Die starken Beinschmerzen waren fast weg und ich hatte teilweise sogar Phasen ohne Beschwerden.

Etwa 2–3 Wochen nach der OP habe ich meinen Sohn (ca. 25 kg) getragen und war insgesamt etwas aktiver. Seitdem habe ich wieder Schmerzen, vor allem im linken Gesäß, an der Außenseite des Oberschenkels und teilweise bis in die Wade. Die Schmerzen sind nicht immer an derselben Stelle, sondern wechseln etwas. Besonders nachts und beim Liegen werden sie deutlich stärker. Beim Gehen und Herumlaufen werden sie meist besser.

Die Kraft im Bein ist nach meinem Gefühl vorhanden, ich kann laufen sowie auf Zehen und Fersen stehen. Allerdings schießt der Schmerz bei bestimmten Bewegungen immer wieder ein.

In den letzten Nächten waren die Schmerzen teilweise sehr stark, weshalb ich jetzt einen Schmerzmittelplan mit Ibuprofen, Paracetamol und Tramadol bekommen habe. Damit sind die Schmerzen deutlich besser kontrollierbar und ich kann wieder schlafen. Wenn die Medikamente nachlassen, kommen die Beschwerden aber wieder zurück.

Meine Sorge ist nun, dass ich mir durch die Belastung erneut einen Bandscheibenvorfall zugezogen haben könnte. Andererseits frage ich mich, ob das auch "nur" eine starke Reizung der Nervenwurzel bzw. des Nervs nach der OP sein kann.

Leider sind sowohl mein Operateur als auch der behandelnde Arzt aktuell im Urlaub, weshalb ich momentan keine direkte Rücksprache halten kann.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen nach einer Bandscheiben-OP gemacht? Wie hat sich das bei euch entwickelt und woran wurde letztlich festgestellt, ob es nur eine Nervenreizung oder tatsächlich wieder ein Bandscheibenvorfall war?

Vielen Dank!

Schmerzen, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall

Beckenschiefstand + Rückenschmerzen beim Krafttraining jemand Erfahrungen?

Hey, ich wollte mal fragen, ob vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen hatte oder sich mit Rückenproblemen, Core-Stabilität, Physio oder Krafttraining auskennt.

Ich habe seit ungefähr 2 Monaten Probleme im unteren Rückenbereich, hauptsächlich eher links bzw. im Bereich unterer Rücken/Becken. Teilweise habe ich starke Verspannungen, manchmal zieht es auch leicht Richtung oberer Po/Hüfte. Es ist eher ein verspannter/ziehender Schmerz und nicht dauerhaft extrem stark, aber es nervt mich mittlerweile sehr.

Ich war bereits beim Orthopäden/Sanitätshaus. Auf dem Rezept stand u.a. Beckenschiefstand. Ich habe:

  • eine elastische Lumbalbandage für den unteren Rücken bekommen
  • eine Fersenerhöhung/Einlage (0,3 cm)
  • zusätzlich ein TENS-Gerät

Mir wurde gesagt, dass mein Becken bzw. meine Belastung wahrscheinlich eine Rolle spielt und dass ich links/rechts unterschiedlich belaste.

Ich trainiere eigentlich regelmäßig Krafttraining und habe seit fast 3 Monaten kaum noch Beine trainiert und seit ca. 2 Wochen gar kein richtiges Gym mehr gemacht, weil ich Angst habe, alles schlimmer zu machen.

Momentan mache ich:

  • Spaziergänge
  • Mobility
  • Core-Übungen wie:
  • Dead Bug
  • Bird Dog
  • Planks
  • Side Planks
  • Glute Bridges

Teilweise merke ich dabei noch meinen unteren Rücken oder den rechten Beinbeuger.

Jetzt meine Fragen:

  • Hatte jemand etwas Ähnliches?
  • Welche Übungen haben euch geholfen?
  • Wie lange sollte man ungefähr Pause vom Krafttraining machen?
  • Wäre leichtes Oberkörpertraining okay?
  • Habt ihr Erfahrungen mit Pilates/Yoga bei solchen Problemen?
  • Klingt das eher nach Instabilität/Verspannung oder sollte ich nochmal etwas genauer abchecken lassen?

Würde mich über Erfahrungen oder Tipps freuen :)

Sport, Rückenschmerzen, Krafttraining, Gym, Physiotherapie

Was gegen Schnarchen unternehmen (Arzt ausgeschlossen)?

hey

was kann man noch gegen Schnarchen machen?
Mein Freund schnarcht so laut, dass ich jede Nacht davon aufwache und auf die Couch gehe, weil ich es nicht aushalte. Ich schlafe schon mit Kopfhörern, aber zwischen 3 und 5 in der Nacht wird es so laut und die Kopfhörer sitzen dann auch nicht mehr auf dem Kopf weil ich ja geschlafen habe, dass ich eben ins Wohnzimmer gehen muss. Tägliche Rückenschmerzen inklusive.

Er behauptet ich würde so wach werden und dann nicht mehr einschlafen können und das würde nicht am Schnarchen liegen, weil es immer um dieselbe Uhrzeit ist. Er behauptet auch dass man nichts gegen Schnarchen tun kann und er möchte dass ich ihn wecke wenn er schnarcht (das ergibt für mich keinen Sinn, dann bin ich ja noch wacher und er auch, ich will ja einfach nur schlafen er könnte ja auch einfach aufhören mit dem Scheiß)

Ich wurde schon so wütend, weil mir seit 4 Jahren aktiv Schlaf gestohlen wird, dass ich ihn als ich nachts wach wurde schon getreten habe, was er nicht verstehen kann. Aber ich glaube diese unfassbare Wut kann keiner verstehen der das nicht schon erlebt hat. Ich habe auch schon nachts geweint, mich selbst geschlagen, weil ich es nicht aushalten kann wenn man ständig so einen Lärm macht.

Ich muss im Wohnzimmer auch wieder Kopfhörer aufsetzen, oder die Tür zum Schlafzimmer zu machen, sonst ertrage ich es nicht, weil es so laut ist. Die Tür kann ich aber nicht dauerhaft zu machen, da sonst eine der Katzen kommt um gegen sie zu schlagen oder davor zu rufen.

Er hat generell wenig Verständnis. Ich arbeite Vollzeit und muss jeden Morgen pünktlich raus. Er arbeitet Teilzeit und kann meistens, nicht immer, noch stundenlang schlafen.

Er möchte nicht zum Arzt. Nasenpflaster bringen nichts.

Ich ertrage das aber nicht mehr und werde mich vermutlich bald trennen müssen. Mein Körper tut weh, ich finde nicht zur Ruhe und es gibt auch einige andere Punkte die mich an der Beziehung stören, aber der Schlafentzug und die Rückenschmerzen sind mit eine der belastendsten.

Mich ärgert es auch dass ich jetzt hier mal wieder nach einer Lösung suche, obwohl er ja der Verursacher ist (er behauptet, es stört mich also muss ich das dann auch angehen, daher muss er laut seiner Logik auch nicht zum Arzt obwohl so ein Schnarchen ja auf diverse gesundheitliche Probleme hindeuten kann, juckt ihn aber nicht, ihn stört es ja nicht)

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Bandscheibenvorfall ist der verlauf noch normal?

Hallo zusammen,

ich bin Männlich 36 Jahre

ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter und hoffe sehr, hier jemanden zu finden, der Ähnliches erlebt hat oder mir etwas die angst nehmen kann.

Ich habe seit ca. 6 Wochen starke Beschwerden durch einen Bandscheibenvorfall (im MRT bestätigt). Was mich total verunsichert: Ich habe kaum noch richtige Rückenschmerzen, nur manchmal ein leichtes Druckgefühl im unteren Rücken.

Die eigentlichen Schmerzen sind komplett ins linke Bein gewandert – und dort sind sie wirklich dauerhaft da. Es sind stechende, brennende und ziehende Schmerzen, die mich den ganzen Tag begleiten, egal ob ich mich bewege oder in Ruhe bin.

Im Sitzen, Stehen und beim Laufen ist es am schlimmsten. Beim Gehen zieht es extrem in den Unterschenkel. Im Liegen ist es etwas erträglicher, aber trotzdem noch sehr unangenehm und nie wirklich weg.

Ich habe bereits zwei PRT-Spritzen bekommen, aber bisher überhaupt keine spürbare Verbesserung. Zusätzlich nehme ich Oxycodon, aber auch das hilft mir nicht wirklich weiter.

Mein Alltag ist im Moment kaum noch möglich, weil ich weder richtig sitzen noch stehen kann. Ich bin dadurch extrem eingeschränkt und mittlerweile auch mental total am Ende. Ich merke, wie mich das alles immer mehr belastet.

Am meisten macht mir Angst, dass es einfach nicht besser wird und vielleicht dauerhaft so bleibt. Gerade weil ich seit Wochen keine echte Verbesserung spüre, verliere ich langsam die Hoffnung.

Die PRT habe ich außerdem als sehr unangenehm erlebt, sodass ich aktuell keine weitere machen möchte.

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll oder wie es weitergehen soll.

Gibt es hier jemanden, bei dem die Schmerzen auch so lange und konstant nur im Bein waren? Ist das noch im Rahmen oder sollte es nach dieser Zeit schon besser sein?

Ich wäre wirklich sehr dankbar für eure Erfahrungen.

Vielen Dank euch.

Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, Beine, Knochen, Orthopäde, Beinschmerzen

Kyphose?

Hallo,

Ich bin ein Mädchen 18 Jahre,167 groß und wiege 50 kg.

ich bin vor etwa zwei Jahren zum Orthopäden gegangen da ich immer Schmerzen im Rücken hatte und eine krasse fehlhaltung und er hat Röntgen gemacht und meinte ich habe eine Kyphose in der Brustwirbelsäule und Physio verschrieben (Krankengymnastik) und dies mache ich seit einem Jahr aber ich habe gar keine Besserung. Zudem hatte ich in Januar extreme Nackenschmerzen die in Schulter ausgestrahlt haben und ich habe MRT machen lassen da kam nur raus das meine Halswirbelsäule leicht steil ist und das eine Stelle überlastetet ist. Daher meinte Orthopäde das es ein muskuläres Problem ist. Aber ich mache seit ein Jahr physio und wie gesagt nichts hat sich verbessert und es tut so doll im Nacken und Rücken weh das wenn ich von der Schule nachhause komme noch mit meine straßenklamottrn erstmal hinlegen muss. Es ist auch so das ich nicht länger als 30 sek gerade stehen kann weil es zu sehr weh tut und ich dadurch flach atme. Ich mache neben physio gym.
meine Größe alter und Gewicht habe ich erwähnt weil ich untergewichtig bin und halt sehr schlank und ich nehme halt gar nicht zu seit 3 Jahren ungefähr. Es ist auch so das ich zum Beispiel gestern im gym mich so an einem Gymnastik Ball an der wand stützen sollte und das hat auch richtig in den linken Arm gezogen das mein Physiotherapeut meinte ich soll die Übung nicht mehr machen.

kann mir jemand weiter helfen weil ich weis echt nciht weiter falls ihr Fragen habt gerne stellen.

danke voraus 💕💕

Muskeln, Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, Knochen, Orthopäde, Physiotherapie

Zyste im Rückenmark?

Hallo, schön das du hier gelandet bist!

Ich dachte immer ich sei gesund, hab mich eigentlich auch so gefühlt, mache gerne Sport. Bis dann meine Trainerin bemerkt hat das meine Schultern unterschiedlich hoch stehen und mein Hals seltsam geneigt ist bzw mein rechter Halsmuskel angespannt ist. Sie empfahl mir eine Abklährung und da das niemandem zuvor (nicht einmal mir) aufgefallen war dachte ich mir nicht viel dabei.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste. Diese ungleich hohen Schultern sind eines der typischen Anzeichen für Skoliose. Beim Orthopäden angelangt, sah er mich einen Moment lang an, schickte mich direkt ins Röntgen. Da kam die Diagnose: Skoliose der BWS. Wie ich mittlerweile gelernt habe, wird diese Diagnose häufiger bei Frauen gestellt. Doch bei Skoliose blieb es nicht. Der Artzt teilte mir mit das ich einen sog "Rundrücken" habe. Doch das Problem mit meinem "schiefen" Hals war nicht gelöst. Nach der Untersuchung war für ihn klar das ich meinen Kopf nicht richtig bewegen kann und schickte mich in ein MRT.

Doch da begann mein Albtraum. Zuvor noch nie ein MRT gemacht (da ich erst 17 bin) war ich erleichtert zu hören das man mir für das ca 40-minütige MRT der Brust und Halswirbelsäule kein Kontralstmittel verabreichen muss. Tja, schön wäre es, nach ca 25 min wurde ich rausgeholt und mir wurde das Mittel gespritzt. Als ich fragte warum sagte man mir: "Der Artzt hat das angeordnet".

Nach Wochen meldet sich dann mein Orthopäde bei mir und sagt: Sie haben einen muskulären Schiefhals den man operieren müsse. Doch meine Frage bezieht sich auf das was er daraufhin sagte: Sie haben eine Zyste im Rückenmark im Bereich der BWS. Er meinte er müsse dies zu einem Neurochirurgen schicken, da er nicht Spezialist für das Rückenmark sei.

Heute habe ich einen Brief erhalten. Ich werde an ein Uni Spital überwiesen, nochmal geröngt und anschliessend zu einer Wirbelsäulensprechstunde mit Neurochirurgen aufgeboten.

Kennst sich jemand mit Zysten im Körper aus? Mit deren Operationen, vielleicht auch mit solchen am Rückenmark oder kann mir mehr dazu sagen? Im Internet findet man einige aber weniger gute Artikel zu diesem Thema.

Ist so etwas gefährlich?

Habt ihr vielleicht schonmal so etwas erlebt? Ich wäre froh um ein bisschen Austausch!

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Brauch ich Fitnesstraining?

Hey , und zwar habe ich eine Frage bezüglich dem Fitnesstraining... Vor ca einem Jahr habe ich angefangen ins Fitnessstudio zu gehen , Grund waren meine großen Brüste die bisschen Rückenprobleme gemacht haben . Habe Körbchengrösse 80F und es geht halt stark auf den Rücken .

Jetzt nach einem Jahr ist es deutlich besser geworden mit Rückenschmerzen . Ich muss auch sagen , ich weiß nicht ob wirklich das Training so viel geholfen hat , weil seid dem habe ich auch angefangen sehr gute BHs zu tragen und es auch den ganzen Tag , früher habe ich oft BHs komplett weggelassen weil ich BHs nervig fand ...

Ich mache Ausbildung in der Pflege und werde in dem Beruf Pflegefachfrau auch nach der Ausbildung arbeiten was auch Körperliche Arbeit ist .. Ich habe auch gehört dass so eine Körperliche Arbeit auch später Gesundheitliche Probleme machen kann ..

Jetzt die Frage : eigentlich habe ich keine Lust und oft Kraft ins Fitnessstudio zu gehen .. An den Tagen wo ich arbeite , habe ich keine Energie mehr ins Fitnessstudio zu gehen und an den Tagen wo ich frei habe , will ich lieber ausschlafen und zu Hause bleiben oder was mit Freunden machen oder kurz spazieren gehen aber nicht wirklich ins Fitnessstudio, habe einfach keine Motivation...

Was würdet ihr sagen , brauch ich Fitnesstraining aus gesundheitlicher Sicht wegen den großen Brüsten die auf den Rücken gehen und wegen der Körperlichen Arbeit in der Pflege ?

Oder reicht ein sehr guter BH damit ich über den Tag Rücken bisschen entlassen kann und genug Bewegung im Alltag habe ich ja eh schon durch die Arbeit und halt in Freizeit spazieren gehen usw ...

Was sagt ihr ?

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Leute was hab ich falsch gemacht?

Hallo, ich arbeite hauptberuflich am PC und hatte in den letzten Monaten insgesamt wenig Bewegung. Nebenbei habe ich zwar ab und zu nach einem Push-Pull-Legs-Plan trainiert, aber trotzdem habe ich immer mehr Probleme bekommen: Nackenschmerzen dadurch starke Migräne, Schwindel was ich vor einem jahr noch nicht hatte.

Ich habe dann gemerkt, dass mir vermutlich genau das fehlt, was ich nicht trainiert habe: gezielte Kraftübungen für Haltung und Rumpf. Deshalb habe ich meinen Trainingsplan geändert mit Fokus auf Kraftübungen gegen Rundrücken, Hohlkreuz und Nackenprobleme. Zusätzlich bewege ich mich jetzt mehr im Alltag, dehne und habe mir einen ergonomischen, höhenverstellbaren Tisch geholt, damit ich nicht mehr ständig nach unten auf den Monitor schauen muss und auch im Stehen arbeiten kann und mehr platz habe

Nach nur 2 Tagen merke ich schon Verbesserungen: weniger oder keine Schmerzen, bessere Haltung, ich fühle mich stabiler und insgesamt wohler, natürlich noch nicht ganz weg.

Jetzt frage ich mich: Lag das alles wirklich an zu wenig Bewegung, falschem bzw. unpassendem Training, keine dehnung und schlechtem arbeitsplatz? (Enger Tisch, dauernd leicht nach unten geschaut, kein platz für Bewegung oder dem tisch.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was ist eure meinung dazu?

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Seit Montag Morgens Rückenschmerzen im unteren Bereich?

Hallo,

ich habe am Sonntag Abend noch in der Nacht also in der Altenpflege gehabt, wo ich körperlich kaum was zu tun hatte. Danach hatte ich mich auf der Couch hingelegt und das für 3Std.

Danach stellte ich mit der Zeit nach dem Feierabend fest, dass ich am unteren Rechten Rücken Schmerzen gespürt habe.

Diese Schmerzen tauchen nur auf, wenn ich z.B am linken Fuß Socken, Schuhen, Hose z.B anziehe, dann zieht das am unteren Rücken.

(Auch muss ich zugeben, dass ich Zuhause gerne für paar Std auf dem Stuhl sitze und das nicht immer mit geradem Rücken ;//)

Beim hinlegen, ausruhen oder beim gehen spüre ich so gut wie keine Schmerzen.

Unternommen habe ich bisher folgende Dinge:

  • Bin gestern viel spazieren und Fahrrad gefahren
  • Warme Dusche zu mir genommen
  • Habe mit Diclofenac Salbe die Betroffene Stelle paar mal eingerieben
  • Habe zudem mit Teufelskralle auch eingerieben
  • Habe gestern Abend 1xmal Ibu600 Tablette zu mir genommen und heute vor 10min. auch.

Ich habe den Eindruck, dass die Schmerzen sich ganz leicht gebessert haben, aber halt nicht viel Unterschied.

Hatte so eine Ähnliche Situation auch mal gehabt und kann sagen, was das sein könnte ?

Ich wollte heute beim Arzt einen Termin machen, wollte aber vorher wissen, was das sein könnte und ob das ganze schlimm anzusehen ist ?

LG

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L5 nervenwurzelbedrängung links?

Guten Abend🙂

hat evtl jemand das selbe problem wie ich am freitag vor 2 wochen wo ich unterrer rücken schmerzen hatte und auch plötzlich ins bein strahlten und wenn man über die haut an gewissen stellen führ mit der hand hat es gebrannt auch komisches gefühl im genitalbereich (keine taubheit) . Ich bin dann am nächsten tag zum hausarzt der mich ind krankenhaus schickte , am normalen rönten war alles ok und ein mrt wurder veteinbart 5 tage später . Bei der brsprechung kam raus : Nervenwurzelbedrängung l5 links Neuroforamenstenose . Ein neurologe hatte sich das auch nochmal angeschaut . Mein komisches gefühl im bein und die sensible haut am bein und auch über den genitalbereich war zu dem zeitpunkt schon weg es hielt im allgemeinen nur 2 tage und die schmerzen waren nur mäßige und auch nur wellenartig. Ich muss dazu sagen das ich schon monate lang immer wieder rückenschmerzen hatte mal besser mal schlechter wo ich schon ca vor 1 jahr beim arzt war was damals sagte ja warscheinlich isg blockade . Zum jetzigen zeitpunkt versuche ich alles das es besser wird auch die haltung was zu erheblichrn rückenverspannungen geführt hat weil mir aufgefallen is das meine haltung teilweise Katastrophal war haha. Ich nin auch in Physiotherapie derzeit. Meine schmerzen mal besser mal schlechter aber ich bin innerlich total unruhig weil ich echt angs habe und die ganze zeit cheke ob ich alles fühle usw. Hat jemand erfahrung wie die behandlung war oder ist usw hab ende februar eine ct gezielte Infiltration .

liebe grüße🙂

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Tempur Matratze bei Osteochondrose / Wirbelkörperarthrose Brustwirbelsäule?

Ich habe seit Jahren nicht massive aber dafür stetige moderate teils quälende Rückenschmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule zwischen den Schulterblättern und weniger quälend im Bereich der Lende.

An der Lende habe ich Bandscheibenvorfälle L4/L5/S1, mit Reizung vom Nerv L5

Im Bereich der BWS habe ich Bandscheibenvorfälle T5/6 und T9/10, beide weniger ausgeprägt wie die unten mit wenn dann leichter Reizung von T9.

Was ich aber an der BW habe ist eine aktive Osteochondrose über mehrere Segmente, dazu schmorlsche Knötchen und eine knöcherne Abstützreaktion. Eine Wirbelgelenkarthrose ist ebenfalls zu erkennen.

Ich mache regelmäßig Physio und versuche mich Rückengerecht zu bewegen/ernähren und achte auf Bewegung und Entspannung.

So komme ich einigermaßen über die Tage, nur für die Nachtbrauche ich noch was. Ich finde einfach keine Position, keine Matratze wie ich so über die Nacht komme, dass ich etwas Erholung mit bekomme. Ich wache oft auf und suche ständig nach einer schmerzfreien Schalposition, welche meist die Bauchlage ist.

In Matratzengeschäften war ich schon, zum einen in den Möbelhäusern zum anderen auch in Fachgeschäften. Habe von den Standardmatratzen über Lattoflex und Röwa Bettsystemen alles durch, aber es keine gepasst.

Entweder waren die so weich, dass ich zu wenige Stütze hatte (brauche ein Bett, welches mit gut stützt, also härter ist) zum anderen muss es aber auch Druckentlastend sein (ganz wichtig) aber das bekomme ich mit stützend (= fest) nicht hin. Dazu kommt, dass ich einfach Seitenschläfer bin und breite Schultern habe. D.h. ich brauche eine weiche, nicht drückende Matratze, welche aber stützt/stabilisiert und gut ca.15cm Schulter "verschlucken" muss.

Da fallen alle herkömmlichen Schaumstoff- und Federkernmatratzen aus, Latex geht schon in die Richtung, scheitert aber mit der Stabilisierung.

Das letzte was ich noch zu probieren habe, wäre Tempur, das habe ich bisher wegen deren Preis/Marketing(NASA) gemieden. Aber ich habe mich heute mal lange Zeit auf eine Pro Luxe (32cm dick) mediumfirm gelegt und muss sagen, dass ich da schon ein gutes Gefühl hatte.... aber dennoch traue ich mich nicht die 1600€ zu zahlen um am Ende wieder was fürs Gästebett zu haben...

Daher die Frage, habe ich bei ähnlichem Beschwerde Bild mit einer solchen Matratze profitieren können?

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