Bandscheibenvorfall wann wieder Arbeiten?

Hallo zusammen,

kurz zu meiner Situation:

Ende August traten bei mir fürchterliche Schmerzen vom rechten Gesäß bis in den Fuß auf. Am schlimmsten sind die Schmerzen nach jedem aufstehen die ersten 5 Minuten. Wenn ich mal ein weilchen Spazieren gehe sind die Schmerzen zwar immernoch da, jedoch erträglicher.

Besuch beim Orthopäden dann mitte September. Dieser prognostizierte ohne Röntgen, MRT oder sonstiges Ischialgie. Bekam Ibus und Physio verschrieben. Da die Schmerzen nach über 6 Wochen noch immer nicht besser wurden, suchte ich mir einen neuen Orthopäden. Dieser schickte mich zum MRT, und siehe da, Bandscheibenvorfall L5/S1 und Vorwöllbung L4.

Bis zu dieser Diagnose ging ich normal zur Arbeit. Ich Arbeite im Kundenservice. Bedeutet hauptsächlich sitzen bei ca. jedem zweiten Kunden aufstehen 5 Meter gehen um Unterlagen etc. zu holen usw. Wie oben erwähnt sind die ersten Meter nach jedem Aufstehen furchtbar schmerzhaft, sodass mein Körper Schonhaltung einnimmt. Durch das ständige kurze Gehen in Schonhaltung habe ich mir meine komplette Haltung kaputt gemacht. Mein Becken ist mittlerweile komplett schief. Versuche das in der KG und zuhause wieder in den Griff zu bekommen, ist aber sehr schwer da ich diese Haltung mittlerweile als "normal" empfinde.

Bin nun seit 7 Wochen krankgeschrieben und mache eine Traktionstherapie (mittlerweile fünfte von max 20 Sitzungen). Zusätlich auch Krankengymnastik und Übungen zuhause. Bin der Meinung mein Zustand hat sich minimal verbessert, jedoch habe ich noch immer extreme Schmerzen die nur durch Opiate schmerzmittel wirklich gelindert werden können. IBU, Diclofenac usw. haben so gut wie gar keinen Effekt.

Mein Problem ist, dass die Assistänzärztin mich änfängt nur noch jeweils 1 Woche krank zu schreiben und die Frau der Meinung ist, dass ich ab nächste, spätestens übernächste Woche wieder zur Arbeit gehen kann, da bis dahin der druck der Bandscheibe auf meine Nervenwurzel durch die Therapie so gut wie behoben seien sollte.Deshalb meine Frage an euch: Ab wann macht es Sinn, nach einem Bandscheibenvorfall wieder zur Arbeit zu gehen? Sobald die Schmerzen weg sind, oder erst, wie ich meine, wenn das nächste MRT zeigt, dass mein Bandscheibenvorfall wirklich geheilt ist? Was meinen die Leute die hier schon Erfahrungen gemacht haben?

Bin gerade mal 21 Jahre und möchte sowas wenn irgendwie möglich nie wieder durchmachen. Meine Befürchtung besteht darin, dass wenn ich die Arbeit bald wieder aufnehme, sich mein Zustand evtl. wieder verschlechtert. Zwar kann ich mit den Schmerzmitteln nach dem Aufstehen direkt relativ normal laufen, jedoch könnte ich in dem euphorisierendem/berauschten Zustand den die Tabletten verursachen auf gar keinen Fall arbeiten. Dass Probelm an meiner Arbeit ist auch, dass wenn ich direkt Vollzeit wieder anfange, kaum Zeit für KG oder ähnliches habe, da ich von 9-18:30 Uhr Arbeite.

Danke im voraus und sorry für den halben Roman :D

Ferit

Gesundheit, Arbeitsunfähigkeit, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Krankschreibung, bandscheibenvorwoelbung
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Bandscheibenvorfall bei meinem Hund- schmerzmitteltherapie schlägt nur mäßig an, was soll ich machen?

Hallo,

Danke schon mal an alle Leserinnen und Leser. Mein Hund Rocky (6Jahre, Französische Bulldogge mischling) hat zum 2. mal einen Bandscheibenvorfall. Der erste war vor 3 jahren und war mit lähmungserscheinungen und konnte ganz schnell konventionell behandelt werden und alles war wie vorher. Der jetzige machte sich das erste mal bemerkbar am Freitag Abend (02.11.). Rocky wurde langsam, wollte keine Treppe mehr laufen und auch nicht mehr auf die Couch. Am nächsten Morgen kam ein Buckliger verkrampfter Gang hinzu und wir fuhren sofort zum Tierarzt. Dort bekam er eine Corstison Spritze, eine Schmerzmittel Spritze und Novalgin in Tablettenform mit. Uns wurde gesagt, wir sollen uns nach 10 Tagen Schmerzmittelmedikation nochmal vorstellen, falls es nicht schlimmer wird. Nach einer halben Std. Löste sich die verkrampfte Haltung und der Hund wurde sichtlich müde und lag den ganzen Tag auf seinem Platz. Wir verabreichten alle 8 Std. Novalgin. Am Sonntag morgen dann der Grosse Schock, Rocky hatte sehr starke Schmerzen und es war fast noch schlimmer als vorher (aufheulen bei jeder Berührung, hecheln, verkrampfte Haltung) kaum mit anzusehen. Unter Tränen also wieder ab zum Tierarzt. Nun bekamen wir die Aufforderung alle 4 Std novalgin und 1x am Tag onsior 20mg plus 2x am Tag Magenschutz. Das onsior bekam er auch sofort einmalig erstmal gespritzt. Ihm ging es 30 min später wieder gut. Ich habe nach Plan gefüttert und die drei verschiedenen Pillen nach Plan verabreicht. Rocky hat heute schnell wieder anzeichen gemacht das es ihm nicht gut geht und mehrmals erbrochen. Habe einfach angst das dieses ständige auf und ab nicht gut ist. Zum Glück hat er keine lähmungserscheinungen und kann noch kot absetzen und urinieren. Fressen tut er auch sehr gut. Ich bin kein Freund von Operationen, zumal das der 2. Vorfall ist, er ein Herzgeräusch hat und das Kniegelenk auch immer rausrutscht. Ich möchte das ganze konventionell behandeln. Nun zu meiner Frage, ist das alles normal so und wir müssen abwarten oder gibt es unter diesen Umständen überhaupt eine Aussicht auf Besserung und das ganze braucht Zeit? Mir zerreißt es das Herz Rocky zwischendurch so schmerzleidend zu sehen und mir fällt es schwer da abzuwarten. Ich mag meinen Hund auch nicht quälen. (Falls mich jemand gleich verurteilt ; Operationen an den Bandscheiben bei hunden werden erst ausgeführt bei Lähmungen und oder wenn der Hund nicht mehr urinieren und Kot absetzen kann)

Ich habe ihm jetzt nochmal onsior verabreicht (das letze mal heute morgen), da er wieder schmerzen hatte, novalgin nicht angeschlagen hat und durch das Erbrechen kaum Wirkung zeigen konnte.

Ich strebe an morgen einen anderen Tierarzt aufzusuchen und wollte vorher einfach mal Fragen was Ihr davon hält.

Ich bedanke mich und bin für jede brauchbare Antwort sehr dankbar.

Tiere, Hund, Tierarzt, Bandscheibenvorfall, Französische Bulldogge, Gesundheit und Medizin, Hundegesundheit
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Bandscheibenvorfall nach Physio verschlimmert?

Hallo ich bin 17 Jahre alt und habe vor 2 Monaten einen Bandscheibenvorfall erlitten. Zunächst waren die Ärzte ratlos was ich habe, weil sie meinten das es sehr außergewöhnlich wäre mit 17 einen Bandscheibenvorfall zu haben. Nach dem MRT wussten sie es dann und ich habe verschrieben bekommen. Ich habe Krankengymnastik verschrieben bekommen und sie waren sich sicher das es hilft. Meine Eltern hatten beide schon einen / mehrere und erzählten mir das es nicht schlimm ist und das man da auf einen Schlingentisch kommt. Bei dem ersten Termin dann hat sie sich den Befundbericht angeschaut und meinte dann sie massiert mich. Sie hat wirklich brutal in meine Bandscheiben gedrückt und ist mit den Daumen bis hoch zu den Rippen gefahren. Die Schmerzen waren unvorstellbar und jetzt 3 Tage danach wird es immer schlimmer. Sie meinte dann sogar noch "Du hast jetzt Schmerzen aber das ist ok." und "Du hast die nächsten Tage auch noch Schmerzen aber das ist ok." Genau so hat sie es zu mir gesagt. Am ersten und zweiten Tag danach konnte ich mich noch nicht mal an einen Stuhl anlehnen. Vor diesem Termin waren die Schmerzen schon deutlich besser gewesen und jetzt fühlt es sich so an als hätte ich nochmal einen Vorfall.

Bringt es etwas nochmal dahin zu gehen? Oder soll ich zu der Ärztin gehen ihr das erzählem und sie fragen ob ich zu jemand anderem kann? Denn nochmal so eine Massage halt ich nicht aus und mein Vater will umbedingt das ich da wieder hingehe obwohl ich jetzt danach ao starke Schmerzen habe.

Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, mit 17, physio, ratlos, was hilft
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Bein krampf dauerhaft, Taubheit und extreme schmerzen?

Wie schon im Titel erwähnt, habe ich sehr starke Bein schmerzen und an einigen Stellen taubheitsgefühl. Natürlich war ich schon beim Arzt und er meinte das es sich um ein Bandscheibenvorfall handeln könnte. Ich habe dann nächste Woche ein Termin beim Orthopäden, aber will gerne wissen was ihr davon hält. Ich habe schon sehr lange Rückenschmerzen (eingeklemmt Ischias Nerv) ich war auch schon beim Orthopäden wegen dem Rücken und ich soll einfach mehr Sport machen. Es wurde zwar mit der Zeit besser, aber bücken ist ziemlich unangenehm und mein linkes Bein tat auch sehr oft weh, aber nur leicht. (Wie ich hörte ist es normal beim eingeklemmten Ischias Nerv) So ist es auch schon seit Juli. Hatte letztes Jahr das gleiche aber viel extremer, doch nach einer Woche ging es wieder und nach paar Tagen war alles wie verschwunden doch dann kam es plötzlich wieder. Und jetzt zum eigentlich Thema zu kommen, fing mein Bein an, an einigen Stellen leicht taub zu werden ( an der Außenseite meines Unterschenkels und den letzten 3 Zehen. Es war paar Tage so, ich dachte zuerst ich hätte nur falsch geschlafen, aber es hielt an. Als ich dann mich entschloss zum Arzt zu gehen, fing mein Bein plötzlich an extrem zu krampfen, wenn ich stehe, liege, sitze und laufe tut es weh. Was denkt ihr was es sein könnte? Bandscheibenvorfall? Oder doch was anderes?

Schmerzen, Rückenschmerzen, Beine, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Orthopäde, Sport und Fitness, Taubheit, Ischiasnerv, Krampf, taubheitsgefuehl
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Schweres Wirbelsäulentrauma Bandscheibenvorfälle Depressionen wie kann ich helfen?

Hallo ich arbeite freiwillig 2x mal die Woche in einem Jugendheim vor ca. 5 Tagen haben wir einen 17 Jährigen Jungen bekommen, der Zuhause sehr schwer in der Landwirtschaft arbeiten musste und sich dadurch in so jungen alter mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Skoliose zugezogen hat, er wurde den Eltern nun weggenommen, ich finde kaum zum ihm Anschluss er ist stark depressiv und führt oft stundenlang Selbstgespräche in dem er immer wieder sagt das dies zu schwer ist und er das nicht heben kann etc. und er Rückenschmerzen habe dann fängt er auch immer an stark zu weinen, ich denke er hat ein schweres Trauma und wiederholt anscheinend was wer immer Zuhause gesagt hat um sich leider Vergebens vor dieser überschweren Arbeit zu schützen. Er hat jz zwar 3x die Woche Psychotherapie, aber ich musste gestern sogar weinen weil mir die Leidensgeschichte echt zu Herzen gegangen ist, wie man in so jungen Alter schon so ein schweren Schicksalsschlag erlebt hat, bis jz waren es eher immer nur starke Streitereien oder andere mittelschwere Konflikte und Probleme in den Zuhause der Jugendlichen die zu uns kamen. Ich bin auch noch ziemlich neu dort, erst seit ca. 9 Monaten, von daher habe ich sicher auch noch nicht die Erfahrung. Jedenfalls danke für jeden eurer Tipps!

Rückenschmerzen, Jugendliche, Bandscheibenvorfall, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, hilflos, Rückenprobleme, Trauma, Psychotherapeut
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Ist was mit meiner Bandscheibe?

Hallo,

ich habe seit einem Jahr Schmerzen im Gesäß, als ich sie bekommen habe, bin ich von Arzt zu Arzt gelaufen, selbst bei 2 Krankenhäusern war ich. Ein Orthopäde wuste nicht wo her das kommt hat mir aber eine Spritze in Gesäß gegeben, wodurch die schmerzen merklich nachgelasse haben, welches aber nicht von langer dauer war.

Die Schmerzen sind jetzt nicht so das ich nicht mehr laufen kann, sie sind auszuhalten.

Bis ich einen Orthopäden gefunden habe, der sich alles angehört hat was ich ihm erzählt habe und dann durch abtasten den Piriformis als Übeltäter ausfindig gemacht, welcher du verhärtung auf den Ischias drückt und mich zu Krankengymastik geschickt hat. Durch Dehnung habe ich die schmerzen immer sehr gut wegbekommen, aber durch meine Arbeit kommt das immer wieder. Mein Orthopäde hat mit mir nochmal neue Röntgenaufnahmen gemacht und alles für normal befunden und mir eine Überweisung zum Mrt gegeben. Jetzt habe ich die Mrt-Bilder, kann sie aber nicht deuten und meine Orthopäde kommt erst übernächste Woche wieder, kann mir jemand eventuell sagen was ob etwas mit den Bandscheiben ist? Ich weis eure Antworten werden die eines Orthopäden nicht ersetzten können, aber die Antworten hier auch nicht zu unterschätzten sind.

Bilder vom MRT habe ich beigefügt

Grüße

Muskeln, Wirbelsäule, Arzt, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Orthopäde, Orthopädie, Piriformis, physiotherapeut
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Bandscheibenvorfall oder was schlimmeres?

Hey leute ich mach seit ca 1 woche leichtes krafttraining, das heisst liegestütze, kniebeugen, klimmzüge und bizeps curls. Vorgestern in der nacht als ich am liegen war und dann aufgestanden bin, hat sich mein bein ganz komisch angefühlt irgendwie taub und es hat kurz wehgetan danach gings wieder aber ich hatte trz ein komisches gefühl im bein.. dann am morgen hatte ich untere rückenschmerzen.. ich hab mich dann im internet schlau gemacht und was über den ischiasnerv gelesen, dass der eingeklemmt sein könnte und ich deshalb diese empfindungen im bein hatte.. dann einige stunden später hatte ich plötzlich abwechselnd schmerzen im oberen und mittleren rücken. Es fühlt sich so an als ob ich einen blauen fleck an der wirbelsäule hätte und jmd ganz fest draufdrückt. Kennt sich vlt jmd von euch damit aus und kann mir sagen was ich haben könnte? Ich sollte vlt noch hinzufügen, dass ich schon untere rückenschmerzen habe seitdem ich 12 jahre alt bin aber die beschwerden waren nicht so stark und kamen nur wenn ich mich zb gebückt habe und dann wieder aufrecht gestanden bin oder wenn ich mich hingelegt hab.. hab das auch immernoch ab und zu. Ich habe auch eine falsche haltung also ich denk mal ich hab einen rundrücken das hab ich auch schon sehr lange

Sport, Fitness, Gesundheit, Rückenschmerzen, Rücken, Gymnastik, Wirbelsäule, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Krankengymnastik, physio, Physiotherapie, Sport und Fitness, physo
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Bandscheibenvorfall, wie schmerzfrei werden?

Hallo zusammen,

ich bin 18 Jahre alt, sportlich sehr aktiv und habe seit gut einem Jahr einen Bandscheibenvorfall (der mir allerdings erst vor drei Monaten diagnostiziert wurde). Meine Bandscheibe drückt laut Arzt auf meinen Ischiasnerv und dadurch fühle ich Schmerzen, die in meinem Gesäß bis in die Wade austrahlen. Die Schmerzen fühle ich zwar die ganze Zeit, jedoch habe ich mich an sie gewöhnt. Besonders schlimm ist es nach einer Inaktivität, besser ist es nach dem Sport (ich spiele Tennis auf Leistungsniveau).
Dennoch will ich natürlich endlich schmerzfrei sein. Ich habe etwa ein Dutzend Sitzungen Physiotherapie und Massagen hinter mir (ohne Erfolg) und habe kürzlich die Scenartherapie ausprobiert, was zumindest kurzzeitig die Schmerzen gelindert hat. Wärme lindert meine Schmerzen auch nicht. Nun überlege ich noch Akupunktur zu probieren. Auch habe ich schon diverse Sportübungen ausprobiert.
Ich bin nun seit einigen Monaten nicht mehr im Fitnessstudio, da ich mich frage, ob ich auf Gewichte verzichten sollte.
Ich würde gerne wissen, ob sich ein Bandscheibenvorfall wieder „heilen“ lässt und was ich noch dagegen tun kann. Wann kann ich wieder mit Kniebeugen und Kreuzheben (saubere Ausführung) beginnen? Über Tipps und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen!

Fitness, Gesundheit, Schmerzen, Rücken, Krafttraining, Akupunktur, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Rehabilitation, Sport und Fitness
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Bandscheibenvorfall Hund, Hilfe?

Hallo, mein Jack Rüssel Mix Rüde Yesco ist 5 Jahre jung und hat nun den vierten Bandscheibenvorfall. Bis jetzt wurde dies immer mit  Tabletten behandelt. Dann waren die Beschwerden nach spätestens einer Woche wieder weg und er war ganz der Alte. Ist sehr aufdreht, spielt und tobt gerne und ärgert meinen Hundeopi.

Nun hatte er vor über zwei Wochen erneut die bekannten Symptome (wackliger Gang, starkes zittern, schonhaltungen, Katzenbuckel, und Angst vor Berührungen Bzw Schmerzensschreie. Also zum Tierarzt. Diesmal haben die spritzen und Tabletten aber immer nur kurz etwas gebracht. Kurz war es nun die Tage besser. Er war wieder fitter und fast wieder der alte. Nun hat er gestern eine Spritze bekommen und eine neue Therapie mit Anabolika wurde angefangen. Montag muss er wieder hin. Er leidet nun aber schon seid ca 18:00 Uhr. Man darf ihm nicht einmal über den Kopf streichen. Zittern etc, alles wieder da. Ich bin total verzweifelt. Der arme kleine Kerl quält sich nun schon seid Wochen und es ist immer nur temporär etwas besser. Über eine OP wurde mit dem Tierarzt schon gesprochen. Die Frage ist in wie weit die anderen Bandscheiben sich einen Schaden haben. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll.

In meiner Familie wird nun das Wort einschläfern immer Kliniker erwähnt. Der kleine wurde von der Mutter nicht angenommen und mit de Fläche groß gezogen. Ist im allgemeinen sehr schlacksig und seid er ein halbes Jahr alt ist nicht weiter gewachsen. Also sehr klein und zierlich.

Ich möchte meinen kleinen nicht quälen aber mit 5 Jahren ist er auch noch sehr jung. Gibt es noch irgendwas was helfen würde? Ist eine OP sinnvoll und erfolgsversprechend?

Tut mir leid, sehr viel Text. Aber ich musste mir das von der Seele reden/schreiben.

Und nein ich möchte ihn nicht einschläfern und alles tun was für ihn ist. Bevor ich nun böse Kommentare bekomme.

Schmerzen, Hund, Alternative, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Mischling, Operation, ruede, Erfolgsaussichten, junger hund, Erfahrungen, Jack Russel
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Training mit Bandscheibenvorfall?

ich bin mir nicht sicher aber der arzt vermutet,dass ich einen bandscheibenvorfall in der lws habe. habe schon mrt gemacht muss auf die ergebnisse warten.

seit einem monat habe ich entweder sehr leichte bis mittel starke schmerzen entweder in der linken gesäß hälfte,linker oberschenkel,linke wade, linker kleiner finger,linker arm, linke schulter, linker nacken oder linke stirn hälfte. ich habe nie an den genannten stellen gleichzeitig schmerzen sondern nur wenn eine stelle aufhört zu schmerzen,fängt die andere stelle an. ich finde es komisch, dass der arzt denkt,dass ich ein bandscheibenvorfall im lws habe, weil ich die schmerzen nicht nur im bein habe aber kommen wir zu meiner eigentlichen frage.

trotz der schmerzen habe ich nie eine trainingspause gemacht, lediglich die übungen rausgelassen, die eine vertikale belastung auf die wirbelsäule ausüben. das wären :kniebeugen, beinpresse, wadenheben stehend ,kreuzheben, schulterdrücken.

mein jetziger trainingsplan:

t bar rudern mit auflage an der maschine

latzug

reverse butterfly,

hyperextension

bizepcurls an der maschine

----

bankdrücken

schrägbankdrücken

seitheben am kabelturm

trizeps überkopf ziehen am kabelturm mit seil

butterfly

bein heben an der dip station ( streichen?)

sind in meinem aktuellen trainingsplan übungen enthalten die meine situation verschlimmern könnten? übrigens hatte ich am anfang nur schmerzen in den armen und beinen,erst später habe ich schmerzen in der schulter, nacken und kopf bekommen, könnten sich die schmerzregionen aufgrund des trainings weiter ausgebreitet haben?

danke, dass ihr bis hierhin gelesen habt.

Fitness, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Thrombose Beinvenen?

Hallo

Ich habe ein großes Problem zurzeit ich habe erst in 17 tagen einen Termin für ein FKDS der Beinvenen ich habe angst das sich in der zeit (falls ich eine Thrombose habe) der Thrombus löst und der wandert. Ich habe schon seit einigen tagen Atemprobleme ich muss sehr oft tief einatmen und dadurch wird es noch schlimmer, damit verbunden immer im Magen ein Druckgefühl und Magensäure.

Zu meinen Bein im rechten habe ich verstärkt ein Druckgefühl und ziehen vor allem hinten am Bein hinter der Kniescheibe sozusagen. Letztens waren beide beine Kribbelig nach dem aufstehen und es kam mir so vor als ob das kribbelige durch die Hüfte ausgelöst wird.

Dieses ziehen geht meistens durch den Oberschenkel.

Dazu kommen noch leichte krampf Gefühle im unteren Bein.

Sitzen fällt mir auch schwer nach 5 min sitzen habe ich das Gefühl mein bein sei Abgeschnürrt.

Zu meiner Person :

Männlich , 22 Jahre alt

Sitze sehr sehr viel (bis zu 10 Std am Tag) bei der Arbeit und nach der Arbeit.

Trinke sehr wenig und esse sehr wenig (kein richtiges durst und Hungergefühl)

Habe ständig Stress womit ich jeden tag konfrontiert werde

bewegen tue ich mich zwar viel aber es gibt auch tage an denen ich mich garnicht wirklich bewege nach dem sitzen liege ich auch meistens.

Bin euch dankbar für jede Antwort ich bin echt am verzweifeln mit 22 schon solche Probleme zu haben für Sport fehlt mir momentan die kraft da ich nichts esse richtig hab ich so gut wie keine Energie.

Schmerzen, Wirbelsäule, Beine, Krankheit, Anästhesie, Arzt, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Thrombose, Venen, Aterien
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Kindergärtnerin mit kaputten Rücken?

Hallo zusammen! Ich habe ein sehr schmerzhaftes Problem. Ich bin 38 und mein Leidensweg begann mit 21. Da würde ich zum ersten Mal schwanger, direkt mit Zwillingen. In der 24.ssw erlitt ich einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule und dieser wurde operiert. Nach der Geburt hatte ich trotz OP mit immer stärkeren Rückenschmerzen zu kämpfen, obwohl ich 2/3 Monate nach der OP für wenige Monate wieder schmerzfrei war. Das Spektakel fing wieder von vorne an. Die schmerzen würden unerträglich und nach ca. einem dreiviertel Jahr Quälerei habe ich einer erneuten Operation zugestimmt da die Diagnose erneut Bandscheibenvorfall lautete. Nach dieser OP ging es mir besser bis ich mit 26 erneut schwanger wurde und einen weiteren Bandscheibenvorfall in der Lendrnwirbelsäule erlitt. Diesmal wollte ich nicht hat operieren und habe gewartet und gewartet. Irgendwann strahlten die schmerzen so weit aus das ich aufgrund der Schonhaltung massive Knie und Hüft Probleme hatte. Irgendwann würde mir dann eine künstliche Bandscheibe eingesetzt. Dies ist nun ca. 6 Jahre her und bis auf ein paar wenige Hexenschüsse hatte ich keine schlimmen Probleme gehabt. Nun die eigentliche Frage-Buch bin von Beruf Kindergärtnerin und konnte diesen Beruf bis vor kurzem noch ausführen. Nun macht mein Kreutz immer Mal wieder nicht mit bei der Arbeit, wisst ihr ob ich meinen Job so noch weitermachen kann? Das es möglichst ungefährlich für mich und die Kinder ist? Kennt ihr Alternativberufe für die ich geeignet wäre, ohne arg viel umzulernen? Ich bin dankbar für jede Inspiration, Sabine😘

Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Kindergarten
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Habe ich einen Bandscheibenvorfall, Krebs,Zyste oder Wirbelgleiten?

Hallo ich bin 21 jahre alt mache 4 mal die woche Krafttraining im Gym und ich hatte seit 8 Monaten einen ständigen,sehr leichten schmerz im linken unteren Rückenbereich. Die Schmerzen waren so wenig,dass ich mich manchmal an diese Stelle Konzentrieren musste, um die Schmerzen zu merken.Ich dachte zuerst die Schmerzen kommen von der Niere, daraufhin habe ich meine Niere und Blut Untersuchen lassen, aber alles war ok, ich hatte nur etwas hohe CK-Werte. Vor ungefähr 3 Monaten haben die Schmerzen im Rücken aufgehört und sofort danach habe ich etwas stärkere schmerzen im linken Gesäß bekommen. Die Schmerzstellen wechselten zwischen der ursprünglichen Stelle und dem Gesäß. Vor 2 Wochen hatte ich nurnoch schmerzen im Gesäß und die Schmerzen wurden sehr stärker, aber immer noch ertragbar. Danach haben die Schmerzen im Gesäß aufgehört und ich hatte noch stärkere schmerzen, nur in der linken Wade. Nach paar Tagen wurden die Schmerzen wieder sehr leicht aber dafür hat jetzt auch mein linker arm angefangen zu schmerzen und ich habe auch manchmal ein Kribbeln im linken Fuß oder im linken Arm aber das nur sehr kurz und sehr selten. Nun wechseln die Schmerzstellen zwischen, linker Fuß, linker Wade, linke Gesäß hälfte, linker Unterarm, linke Schulter,linker bereich des langen Trizep-Kopfes und linker kleiner Finger. Normalerweise wechselten sich die Schmerzstellen im 10-40 Minuten takt mit sehr sehr geringer Schmerzintensität bis mittler Schmerzintensität, aber seit gestern habe ich nurnoch mittlere bis etwas stärkere Schmerzen nurnoch im kleinen linken Finger.Vielleicht wird die Schmerzstelle sich im laufe des Tagen noch ändern ich weiß es nicht aber ich kann Sport machen, habe keine Schmerzen im Rücken, kann mich ganz normal bewegen und fühle mich bis auf die Schmerzen top fit. Es tut nur eine Stelle weh, wenn eine andere Stelle anfängt zu schmerzen hört die anderen auf. Ich habe sicherhaltshalber Kniebeugen und Kreuzheben von meinem Trainingsplan gestrichen. Ich vermute,dass ich einen Bandscheibenvorfall habe,der durch Buttwinks beim Kniebeugen ausgelöst wurde. Ich trainiere momentan noch weiter aber wie gesagt ohne KB und KH. Was denkt ihr was ich haben könnte? Ich werde demnächst zum Arzt gehen. Hilft mir solange bitte, Danke!

Schmerzen, Rücken, Arzt, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Krebs, Sport und Fitness, Symptome
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Schwer Krank und Depressiv ich kann einfach nicht mehr wie soll es weiter gehen?

Ich bin seit meinem 10 Lebensjahr starker Stotterer habe zahlreiche Schulwechsel hinter mir und wurde über meine Gesamte Schulzeit gemobbt, ich fiel in eine schwere Depression und wurde 12 Monate Stationär behandelt, anschließend wechselte ich in eine Wirtschaftsschule, dort pfiff mir 2016 ein Mitschüler aus 5 cm Entfernung ins Ohr sodass ich ein Knalltrauma und einen Tinnitus erlitt, ich war 14 Tage im Krankenhaus und wurde erfolglos mit Infusionen behandelt, der Tinnitus ist bis heute geblieben, durch dieses Erlebnis zog ich mich in mein Zimmer zurück und bin den ganzen Sommer 2016 im Bett gelegen und ging nicht mehr ausser Haus.

Darauf erlitt ich im Frühling 2017 einen Bandscheibenvorfall und nahm eine Schonhaltung ein sodass ich eine Rundrücken und ein Hohlkreuz entwickelte, im Frühling 2018 wurden die Schmerzen so unerträglich das ich mit meiner Mutter zum Arzt fuhr, er verschrieb mir Krankengymnastik und Übungen für Zuhause, dich mache ich nun Regelmäßig und nebenbei auch Nordicwalking aber es hat sich nicht wirklich gebessert, nach den Übungen ist die Muskulatur locker aber nach 4-5 Stunden ist sie wieder so hart wie Beton und auch die Wirbelsäule ist immer noch schief und gekrümmt und ich habe regelmäßig Wirbelblockaden die ich mir selber einrenke und es dann 2-3 mal am Tag im Nacken oder im Rücken kracht. Ich kann einfach nicht mehr ich bin 19 Jahre alt und Körperlich und Nervlich ein Wrack. Wie soll es weiter gehen was soll ich tun.

Wirbelsäule, Krankheit, Bandscheibenvorfall, Burnout, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Rückenprobleme, stottern, hilfe benötigt, Nervenzusammenbruch
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Hilfe ich habe sehr starke schmerzen :(! Bin ich suizid gefährdet?

Hallo Leute Ich hab nun seit. 1 jahr probleme mit der LWS. bin 3 monate mit einem bandscheibenvorfall rumgelaufen ohne es wirklich gewusst zu haben. Dann wurde diagnostieziert und es wurde halt alles versucht um nicht zu operieren. naja ging dann 6-7 monate so.. warum so lange ? Es gab probleme mit der Reha, Schmerzkatheter gelegt bekommen ohne erfolg , Krankengymnastik ohne erfolg , Osteopath ohne erfolg selbst zu einem wunderheiler bin ich gerannt. Die schmerzen sind nicht zu beschreiben. ich nehme Tildin 100MG und damit ist es grade noch so auszuhalten ohne tabletten würde ich vor einen zug springen und das mein ich ernst. So ich wurde nun vor 1 monat operiert nach der Op soll eine besserung da sein meinte der arzt, es ist das gegenteil, es geht mir genauso schlecht wie vorher. Ich hab tag und nacht schmerzen und liege 23 stunden im bett. Ich kann keine 5 minuten stehen. wenn ich mal in die Stadt fahre oder mich mit freunden treffe dann nehme ich erstmal tilidin und bin dann erstmal komplett zugedröhnt und kann dann wenigtens für 1-2 stunden rumlaufen mit grade noch so auszuhaltenden schmerzen . So nun gibt es für mich keine alternativen mehr ich weiss nicht wie es so weitergehen soll. Ich liege 23 stunden jeden verdammten tag :(. Bin seit 1 jahr krankgeschrieben und mache mir gedankem das ich überhaupt jemals zu etwas fähig bin , ich bin grade einmal 19 jahre alt und ich fühle mich so als ob ich einfach nichts mehr machen kann und mir die zeit davonläuft. ich möchte nicht noch ein jahr schule wegschmeissen. Bin noch nie sitzengeblieben oder sonst was. Ich mache mir gedanken und mir kommt es so vor als ob die letzte hoffnung auch gestorben wäre. die letzte hoffnung war nämlich die OP :(. ich überlege mir echt etwas anzutun. die schmerzen lassen mich weder schlafen, noch denken... 1 monat ist es nun seit der OP meint ihr krafttraining würde mir auch helfen. Bitte um eine antwort leute.... bitte .... und sollte ich kraftraining versuchen oder 12 wochen erstmal nicht belasten ?

Bodybuilding, Schmerzen, Krafttraining, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, LWS, OP, Suizid
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