Was würdet ihr euer tuen (Beruf)?

Hallo,
Ich hab momentan eine schwierige Frage für mich selber zu beantworten. Aktuell mache ich Abitur (11. Klasse) aber hab keine Ahnung was ich danach machen möchte. Mein Plan war eigentlich in den gehobenen Dienst der Polizei oder Feuerwehr zu gehen allerdings ist das durch meine Diabetes Erkrankung nicht mehr möglich. Nun sitze ich Tag für Tag in der Schule, weiß überhaupt nicht was ich machen soll, hinterfrage mich selbst und den Sinn warum ich wirklich noch hier freiwillig sitze und Abitur mache wenn ich meinen Traumberuf eh nicht ausführen kann. Nun hat mir mein Vater angeboten das ich seine Praxis übernehmen könnte (Physiotherapie) wenn ich den vollausgebildeter Physiotherapeut wäre. Das heißt ich könnte mit 21 (so alt wäre ich in etwa wenn die Ausbildung beendet ist) der Besitzer einer eigenen Praxis sein die einen jährlichen Umsatz im 6-7 stelligen Bereich hat. Das ganze ist natürlich schon sehr verlockend mit 21 Jahren dann doch schon in guten Monaten bis zu 15.000-20.000 Euro zu verdienen, die Frage die ich mir nur stelle ist ob mich das ganze glücklich machen würde und ob es sich lohnt dafür die Schule zu schmeißen, um die sehr schwerer Ausbildung zu starten aber wiederum reichlich belohnt zu werden wenn ich das alles am Ende schaffe.

Was würdet ihr in meiner Situation tuen ?

Beruf, Schule, Geld, Ausbildung, Abitur, Physiotherapie, physiotherapeut, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildungsabbruch aus gesundheitlichen Gründen okay?

Hallo ihr Lieben,

Das Schicksal nimmt leider immer seinen Lauf. Ich hab mir mehrmals die Schulter ausgekugelt und ich werde Anfang des nächsten Jahres operiert. Nun habe ich erstmal Physio bekommen und mein Physiotherapeut kennt mich schon länger und meine Probleme. Mit der Schulter habe ich mich laut ihm ins Aus geschossen, da ich eine vollständig funktionierende Schulter brauche und trotz der OP weiterhin Pech habe mit der Schulter und ich den Beruf nicht mehr ausüben kann. Ich würde meine Gesundheit nur noch mehr aufs Spiel setzen. Zumal ich auch Kniebeschwerden und Rückenprobleme habe. Bin seit 6 Wochen krank geschrieben und hab einen Gilchristverband. Er meint ich soll die Ausbildung zuende machen und mich dann anders orientieren. Nun hat die Schule aber gesagt ich darf aufgrund der Problematik meiner Schulter nicht am letzten Pflichtpraktikum teilnehmen. Müsste somit ein komplettes Jahr hinten dran hängen und das ist soo viel Geld auch. Und ich habe leider keine Zukunft in dem Beruf. Ich glaube mein Physiotherapeut, mit dem ich jetzt noch längere Zeit zu tun habe, wird enttäuscht sein wenn ich ihm sage, dass ich das nicht machen kann und möchte. Psychisch greift mich das Ganze nun auch schon an. Habe keine Motivation und Antrieb mehr. Meine Mama sagt auch, dass ich jetzt mit 21 Jahren lieber was neues suchen soll und das Abbreche weil ich ja keine zukunft habe und ich nun auch 4 anstatt 3 jahre ausbildung machen muss. Außerdem habe ich echt Angst nachher durch die Examensprüfungen zu fallen, weil das dann nochmal ein größerer Druck ist. Hab dann schon das Jahr was ich hinten dran hängen darf ausgeschöpft und danach ist Ende. Ich hoffe ihr könnt mich irgendwie aufmuntern und mir einen Rat geben. Ich will meinem Physio gar nicht sagen, dass ich vorzeitig aufhöre aber andersherum rede ich mit ihm über alles und er hatte sich schon über zuwachs von mir in der praxis gefreut.

Gesundheit, Ausbildung, Gesundheit und Medizin, Physiotherapie, Schulterschmerzen
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Zweites mal physio angefangen wegen der schulter aber sehe keine besserung, was soll ich machen?

Hallo zusammen

Ich habe jetzt zum zweiten mal wieder mit der physio angefangen (wegen der rechten schulter). Hatte schon 4 oder mehr termine hinter mich gebracht, jedoch finde ich, dass sich keine besserung gezeigt hat. Bei meinem letzten Termin wurden spezielle punkte behandelt und auch massiert. Habe seit dem jetzt einen blauen strich. Bevor ich aber mit dem zweitem mal physio angefangen habe, war ich vorher beim arzt. Ich habe ihm meine Probleme geschildert. Der arzt machte mit mir ein paar tests um zu schauen bei welchen bewegungen oder auch altagssituationen die schulter mir schmerzen berreitet.

Die Diagnose war:

Rotatorenmanschete zu belastet + etwas am supraspinatus.

Der arzt schildete mir, das ich für kortison spritzen noch viel zu jung wäre, bin w15 (bald 16).

ich habe dabei erwähnt das ich schon einmal Physiotherapie hatte, jedoch nach einer zeit wieder schmerzen hatte.

Er verschrieb mir wieder in eine physio zu gehen.

dabei erwähnte auch das es zeit braucht und geduld aber ich finde das es jetzt langsam reicht. Ich werde sicher noch meine letzten behandlungen machen. Bin bisschen skeptisch, weil ich glaube, dass die schmerzen wieder auftretten werden. Der arzt hat auch erwähnt, das wenn ich wieder nach dieser Physio schmerzen habe, das er mir warscheindlich ein MRI beanträgt um zu schauen ob evt auch etwas anderes vorliegt.

Was soll ich machen? Wieso kann ich nicht einfach jetzt schon ein MRImachen ?

Bringt eigentlich Physio etwas?

gibt es auch andere behandlungsmethoden?

Sport, Schmerzen, Arztbesuch, Gesundheit und Medizin, Physiotherapie, Schulterschmerzen, Sport und Fitness
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Gelenkerguss/Geröllzysten/ Schulter/Heilungsverlauf nach Trauma?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Medizin, Gesundheit, Chirurgie, Unfall, Gesundheit und Medizin, Heilung, Naturheilkunde, Physiotherapie, Sport und Fitness, Trauma, gelenkerguss, Schulterverletzung
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Subluxation der Schulter?

Das erste mal habe ich mir meine Schulter subluxiert, als ich nach einer Episode sehr schweren Krafttrainings (3 Tage Maximalkrafttraining ohne Pausen zwischendrin, Schulterdrücken bis zu 75kg und Dips +50kg) im Schwimmbad rumgealbert hatte, mit Freunden. Das MRT und Röntgen erwies keine nennenswerten Verletzungen, bis auf eine leichte Reizung des AC-Gelenks und einen zarten Einriss im vorderen Gelenkknorpel. Dies war am 10. Juni dieses Jahres. Habe die Schulter ruhig gehalten, Belastungen vermieden und meine Physiotherapie gemacht. Soweit keine Probleme. Die Orthopäden meinten, ich hätte großes Glück gehabt und die Physiotherapeutin meinte, ich sollte eine 100%tige Genesung erfahren.

 Jedoch habe ich mir am 26. September, vor ca 3 Wochen abermals die Schulter subluxiert. Ich war bei der Eignungsprüfung der Polizei, und beim Sport Test war eine Aufgabe der Achterlauf. Bei diesem musste ich unter Zeitdruck 10 mal durch einen kleinen Kasten durchkriechen und in Form einer Acht um die anderen Kästen drum rum. Habe relativ am Anfang gespürt, wie wieder das Gelenk sehr leicht aus der Gelenkpfanne rausgesprungen ist und sofort wieder rein, wie beim ersten mal. Jedoch war es hier so, dass ich durch das abheben über meine Ellbogen am Boden halt die Schulter nach oben aus der Gelenkpfanne gleiten gespürt habe. In den folgenden Stunden bekam ich auch leichte dumpfe Schmerzen und in den folgenden Tagen ganz leichte schmerzen um das Gelenk drum herum/in der Achselhöhle. Sowie leicht stechende Schmerzen in der vorderen Schulter bei internen Eindrehen der Schulter. Meine Sofortmaßnahmen waren es zu kühlen, diese Zeit bis heute mit ein Handtuch unterm Arm rumzulaufen und schlafen um leicht schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden und generell Belastungen zu vermeiden. Dies ist soweit weg, zum heutigen Standpunkt nach fast 3 Wochen.

Habe natürlich meine Ärzte zu Rate gezogen, fange am Freitag mit der Physio an, bekomme in 1-2 Wochen mein MRT und danach wieder eine Besprechung mit meinem Orthopäden. Jedoch stellt sich mir die Frage, wie wahrscheinlich ist es, dass ich dieses mal trotzdem noch ein zweites mal Glück haben könnte? Das ich halt weder eine OP, noch größere weitere Maßnahmen gebrauchen könnte. Mir ist zwar klar, dass mit jeder Luxation/Subluxation die Bänder weiter ausgeleiert werden etc, jedoch wollte ich euren Rat wissen. Natürlich ist das ohne weitere neue Befundsberichte relativ schwierig von irgendwelchen Laien, ich bräuchte aber auch etwas Rat für mein Gemüt selbst, da das wieder natürlich sehr belastend ist für mich. Daher frage ich nach eurer Einschätzung und Erfahrungen

 Weiterhin, wie sollte ich eurer Meinung nach vorgehen mit meiner Genesung? 

Medizin, Schulter, Gesundheit und Medizin, Orthopädie, Physiotherapie, Sport und Fitness, Auskugelung
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Bandscheibenvorfall oder was schlimmeres?

Hey leute ich mach seit ca 1 woche leichtes krafttraining, das heisst liegestütze, kniebeugen, klimmzüge und bizeps curls. Vorgestern in der nacht als ich am liegen war und dann aufgestanden bin, hat sich mein bein ganz komisch angefühlt irgendwie taub und es hat kurz wehgetan danach gings wieder aber ich hatte trz ein komisches gefühl im bein.. dann am morgen hatte ich untere rückenschmerzen.. ich hab mich dann im internet schlau gemacht und was über den ischiasnerv gelesen, dass der eingeklemmt sein könnte und ich deshalb diese empfindungen im bein hatte.. dann einige stunden später hatte ich plötzlich abwechselnd schmerzen im oberen und mittleren rücken. Es fühlt sich so an als ob ich einen blauen fleck an der wirbelsäule hätte und jmd ganz fest draufdrückt. Kennt sich vlt jmd von euch damit aus und kann mir sagen was ich haben könnte? Ich sollte vlt noch hinzufügen, dass ich schon untere rückenschmerzen habe seitdem ich 12 jahre alt bin aber die beschwerden waren nicht so stark und kamen nur wenn ich mich zb gebückt habe und dann wieder aufrecht gestanden bin oder wenn ich mich hingelegt hab.. hab das auch immernoch ab und zu. Ich habe auch eine falsche haltung also ich denk mal ich hab einen rundrücken das hab ich auch schon sehr lange

Sport, Fitness, Gesundheit, Rückenschmerzen, Rücken, Gymnastik, Wirbelsäule, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Krankengymnastik, physio, Physiotherapie, Sport und Fitness, physo
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Knie fühlen sich schwer / müde / erschöpft an ohne anstrengung?

Hey liebe Leute,

Vorab: Ich beanspruche meine Knie wirklich nicht oft, mache also keinen Sport wo die Knie auf dauer dem Verschleiß unterliegen.

Ich habe es ziemlich oft, dass sich meine Knie wirklich extrem müde / erschöpft / schwer anfühlen und ich mir nichts sehnlicher wünsche als zu liegen oder zu sitzen und es eine richtige Anstrengung ist zb.: einfach mal normal zu gehen oder Treppen zu steigen Aufgrund dieses Gefühls.

Ich habe absolut keine Schmerzen und meine Knie werden nicht blockiert oder sind schwergängig, es fühlt sich lediglich schwergängiger an.

Im Internet konnte ich nichts finden, alles was ich fand hat mit Schmerzen zutun aber ich habe keine Schmerzen.

Zu meiner Person : bin 24 Jahre, 1,86 groß und wiege 80kg, also normal Gewicht für die Größe, bin auch sehr schlank. Keiner in meiner Familie hat das, selbst mein Bruder nicht ( und er sitzt die ganze Zeit am PC ). Hatte nie etwas an den Knien ( keine OP, Unfälle etc. ). Dieses Gefühl habe ich öfter und ich habe keinen Anhaltspunkt oder Idee woran es liegen könnte. Mal stehe ich in der Gegend rum und dann kommt das Gefühl, mal sitze ich und bekomme das Gefühl beim aufstehen, mal geht das Gefühl weg wenn ich freude empfinde ( zb.: wenn es was leckeres zu essen gibt oder ich meine Freundin sehe ), mal kommt das Gefühl binnen kurzer Zeit wieder auch wenn ich freude empfinde. Habe das gefühl ziemlich oft auf der Arbeit und soziemlich immer wenn ich lange auf der Stelle stehe, aber auch oft wenn ich mich zuviel bewege.

Beim Arzt war ich schon, er hatte aber selber keinen Anhaltspunkt und denkt, dass ich einfach keine Lust habe zu arbeiten oder es mir so vorstelle, dies ist aber nicht so, denn mein Umfeld sowie ich selber merken es richtig wenn ich diese Müdigkeit in den Knien habe und wenn ich diese Müdigkeit nicht in den Knien habe, weil ich dann dementsprechend mich gerne und viel bewege.

Hat jemand vielleicht das gleiche Problem? Erfahrungen darin? oder Problemlösungen?

Danke im vorraus

Medizin, Gesundheit, krank, Menschen, Körper, Arzt, Gesundheit und Medizin, Knie, Physiotherapie, Sport und Fitness
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Wer leidet auch an einer Schluckangst Phagophobie?Ich brauche Hilfe und Tipps von Betroffenen oder Ärzten?

Hi ich leide auch unter einer Schluckangst auch Phagophobie genannt. Organisch konnte nix festgestellt werden die Logopädin die ich als letztes aufsuchte sagte dann es kann nur psychisch sein, da ich bei ihr keine Angst hatte funktionierte das schlucken. Es ist bei mir am schlimmsten wenn ich alleine bin, es bleibt im hals Stecken das essen es geht nicht raus nicht rein als wenn der Kopf das blockiert.Es entsteht Panik und Angst daran zu ersticken Ich bekomm dann Panik ist ja logisch.Ich bin panisch gesprungen das es runter geht bis es dann doch nach ner zeit runterrutschte. und daher trinke ich nur wenn ich allein bin oder lutsch nen Bonbon. Wenn jemand da ist fühl ich mich meist sicher und bekomme es einigermaßen hin aber nur wenn ordentlich Flüssigkeit wie Soße beim essen dabei ist. Wobei Fleisch oder Brot allgemein Backwaren ganz schwer runter geht bei mir... Oftmals garnicht. Das Problem hat sich übetragen auf Bahnfahrten dort bekomm ich die Schluckproblematik (art Blokade) des Speichel schlucken und hab jetzt eine Angst entwickelt vor Bahnfahrten. Öffentlich Essen ist auch schwer. Wie ich beobachtet habe sind es Situationen in denen ich mich unwohl fühle, unsicher, und in einem Punkt allein bin und dadurch mich unwohl fühl. Es ist komplex... Meine Psychiaterin hat mir in den 7 Jahren nicht helfen können da sie das anscheinend nicht kennt, die Psychiatrie hier ebenso nicht. Ich bin mit mein Latein am Ende.. Hab recherchiert , die gängigen Methoden wie Verhaltenstherapie,Physio oder Angst Klinik,hab sogar entdeckt das es eine phagophobie Klinik gibt in Mannheim bei Dr Weiss... Das aber wahrscheinlich die Krankenkasse nicht ganz übernimmt sodass man viele Angebote selbst zahlen muss, das Geld kann ich dafür leider nicht aufbringen. Welche Erfahrungen habt ihr als Betroffene erlebt? Was habt ihr aufgesucht? Wo habt ihr professionelle Hilfe erhalten? Konntet ihr es in den Griff bekommen? Wie macht ihr das? Was hat euch effektiv geholfen? Hab ihr Tricks und Tipps vorübergehend. Gibt es hier Ärzte die diese Erkrankung kennen und behandeln und erfolgreich behandeln konnten? Ich wäre über jede Hilfe und jeden Rat sehr dankbar. Und bitte nur ernstgemeinte Antworten.Bitte lasst Unsinnige Kommentare, wenn ihr es nicht verstehen wollt und es als kein Problem ansieht kann ich euch nur sagen, ja weil ihr es nicht habt und es bei euch funktioniert.Wer es nicht hat kann sich garnicht in meine lage versetzen wie schwer es ist und mich in meinem Leben einschränkt. Ich wünsche euch das Problem des schluckens nicht. Seid froh das ihr es nicht habt.

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Was macht auf dem (harten) Boden schlafen mit dem Körper?

Hallo zusammen,

Ich hatte in letzter Zeit immer mal wieder Probleme mit dem Ischias - diese sind vorrangig muskulärer Natur, da ich es mit dem Sport einseitig übertrieben hatte (mir ist bewusst, dass einseitige Belastung selten gut ist, und ich kriege hier auch meine Quittung).

Aufgrund eines Urlaubs in der Wildnis habe ich etliche Tage nur auf einer dünnen Isomatte auf dem ansonsten harten Untergrund geschlafen. Die ersten Nächte waren recht holprig - so wachte ich öfter auf dem Rücken liegend auf und hatte das Gefühl, sämtliche Muskeln im Rücken hätten die ganze Nacht gearbeitet, ein Gefühl dem Muskelkater ähnlich. Auch wachte ich öfter auf um den unangenehm und ungewohnten Druck auf den Körper anders zu verteilen (also wenden wie in einer Pfanne!), bin aber immer sofort wieder eingeschlafen.

Und jetzt das interessante: ich war tagsüber trotz der Anfangs ruppigen Nächte in Topform und weitestgehend schmerzfrei, selbst der Ischias hat nicht mehr aufgemuckt. Nach einigen Nächten waren auch die Nächte auf dem Boden deutlich entspannter (obgleich ich immer noch aufwachte um mich zu drehen, zur Druckentlastung). Zur Information über mich: Ich bin schlank, athletisch gebaut und Mitte 30.

Was passiert da mit dem Körper im Unterschied zu einer weichen Matratze? Ich stelle mir vor, dass Muskeln anders beansprucht werden, und auch die Wirbelsäule eine ganz andere Haltung einnimmt. Aber ist das gesund? Oder ungesund? Was kann ich mir aus physiologischer Sicht hier zusammen reimen? Hat es ggf. einen physiotherapeutischen Nutzen für mich? Im Internet finde ich leider nur (recht ähnliche) Erfahrungsberichte, aber nichts wissenschaftliches. Gibt es hier vielleicht harte Studien?

Herzlichen Dank!

Matratze, Schlaf, schlafen, Bett, Gesundheit und Medizin, physio, Physiotherapie, Sport und Fitness
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