Kein Plan was ich machen soll?

Ich muss oder besser gesagt sollte bald eine Entscheidung treffen und weiß einfach nicht was ich tun soll.

Kurz zu Vorgeschichte... ich ärgere mich bereits einige Jahren immerwieder mit meinem Knie herum (Kniescheibe springt regelmäßig raus). Das Knie wurde inzwischen 3x operiert.

Jetzt ist zu der regelmäßigen Luxierung der Patella auch noch ein Knochenmarksödem dazu gekommen. Bin deswegen aktuell auf Krücken angewiesen (bereits knapp 5 Wochen). Schmerzmitteln nehme ich wirklich nur wenn es nicht anders mehr geht und ich vor Schmerzen schon heule.

Versuche das Bein wieder langsam zu belasten wird es glühend heiß und fängt zu Schmerzen an.

Jetzt gebe es eigentlich 3 Möglichkeiten die mir angeboten wurden.

📍 Abwarten ... also nichts machen und schauen wie es sich entwickelt (laut meinem Orthopäden keine gute Option)

📍Eigenbluttherapie (ACP Therapie)... der Versuch wäre es eigentlich wert. Wären da nicht das Problem mit meine Venen Arm. Die trifft man nicht so leicht. Kosten der Behandlung müsste ich komplett übernehmen, da die KK dies nicht übernehmen tut.

📍OP ... wäre die 4. OP an diesem Knie. Aktuell wegen der Pandemie eigentlich meine letzte Option. Würde dies wenn bis zum Herbst oder zumindest bis zu vollständige Impfung meinerseits herauszögern. Der Haken ist, dass man nicht weiß wann man überhaupt geimpft wird und bei mir käme wirklich nur Biontech in Frage.

Ich bin wie gesagt in Behandlung bei meinem Orthopäden/Unfallchirurgen und vertraue ihm. Er kennt meine komplette Krankengeschichte und versucht mich immer irgendwie hinzubekommen. Ich möchte deshalb nicht hören, dass unter Punkt 2 oder Punkt 3 nur Geld verdient werden möchte... jeder muss Geld verdienen um zu überleben.

Würdet ihr es erstmal mit den Spritzen versuchen. Blut abnehmen und Serum ins Knie?

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Wie würdet ihr euch entscheiden?

Hallo

Bei meinem nächsten Arztbesuch könnte es sein, dass ich vor der Frage stehen werde, ob eine Operation sinnvoll wäre. Was würdet ihr machen?

Mehr Informationen:
Ich habe schon seit über 20 Jahren Probleme mit den Knien und war bei vielen Orthopäden, die aber alle was anderes sagten, oder meinten man würde nichts machen, solange es nicht schlimmer wird. Vor ein paar Jahren wurde es sehr schnell sehr viel schlimmer. Januar 2020 fand man ENDLICH heraus, dass ich einfach eine Kniedeformation von Geburt an hatte (Trochleadysplasie) und die Ärztin war leicht geschockt, dass das bisher niemand gefunden hatte.

Ende letzten Jahres war ich nun in der UNI-Klinik wo erst mal nur mein linkes Knie untersucht wurde. Anscheinend ist da nach all den Jahren einiges kaputt. Der Arzt meinte es gäbe die Möglichkeit einer Operation, aber das wäre eine größere Sache (insgesamt 2 OPs mit Knorpeltransplantation - Arthrose Grad 3-4) Er meinte sobald das Knie offen ist würden sie auch schauen, ob man die anderen Baustellen beheben kann. (Das Band/die Sehne die die Kniescheibe nach innen ziehen soll, tut gar nichts und ist vermutlich beschädigt, wenn nicht sogar gerissen. Außerdem war etwas wegen dem Meniskus erwähnt und er meinte sie würden dann einfach alles machen, was gemacht werden muss)

Allerdings habe ich Asthma und das auch eher unkontrolliert. (Ich habe mehrere und hoch dosierte Medikamente, aber trotzdem muss ich immer wieder auch Kortisontabletenten nehmen und auch dann ist es nie 100% gut). Das wäre natürlich eine Gefahr für die Narkose. Zudem bin ich auch Übergewichtig und nehme jedes Jahr mehr zu (Jede Kortisonstoßtherapie bringt etwa 7-10 Kilo drauf und manchmal habe ich 3 Stoßtherapien im Jahr..) . Der Arzt einte, dass die Krankenkasse die Operation eventuell bei dem Übergewicht nicht zahlt (erhöhte Narkosegefahr als ohnehin schon und eventuell Wundheilungsstörungen).

Daher wurde bisher nur mit manueller Therapie behandelt. KG, KGG, ReHa-Sport und ein Rollator, wie auch Kinesiotape zur Unterstützung des Gelenks. Allerdings kann man so das Gelenk entlasten, aber wirklich besser werden, wird es so vermutlich nicht. Eine Operation könnte eine große Besserung bringen, aber eben auch große Gefahren. Falls sie denn überhaupt übernommen wird.

Eigentlich denke ich "Was muss das muss eben", aber nachdem ich die Operationsnarbe meiner Mutter gesehen habe, die im Februat ein neues Kniegelenk bekommen hatte und immer noch Schmerzen hat, bin ich nicht so begeistert von der Aussicht auf Schmerzen... (Zumal ich Angst vorm Fadenziehen habe - bisher blieben die Fäden immer drin, bis sie selbst raus fielen - auf eigenen Wunsch - bisher war es aber auch nur eine große Zahn-OP).

Vielleicht mache ich mich auch umsonst verrückt, aber was würdet ihr tun, wenn ihran meiner Stelle vor der Entscheidung - OP ja/nein - stehen würdet?

Danke für Eure Zeit und Meinungen :)

Ja, es wird sonst wohl nicht besser werden 42%
Anderes (Bitte Kommentieren) 33%
Nein, erst einmal weitermachen wie bisher 25%
Asthma Bronchiale, Gesundheit und Medizin, Manuelle Therapie, Operation, Orthopädie, Umfrage
Hat jemand ne Idee was mit meinem Knie los sein kann und was ich tun kann?

Hey:)

Eins vorab, ich weiß dass Online Diagnosen sinnlos sind und ich habe nächste Woche sowieso einen Termin beim Orthopäden, allerdings habe ich momentan ziemlich Panik und suche deswegen Rat, vielleicht gibts hier ja den einen oder anderen Medizin Studenten oder Orthopäden, der zumindest abschätzen kann ob ich mir Sorgen machen muss und was am besten ist die Zeit bis zum Termin zu überbrücken:)

Vorab, ich hatte mir mein linkes Knie mal gebrochen als ich 15 war (bin jetzt 24), das konnte aber ohne OP heilen. Vor zwei Jahren (mit 22) hatte ich ein "Jumper Knee" im selben Knie, da hatte ich viel Sport gemacht (joggen/Laufband/Fitness/schwimmen) und es überlastet. Seit Ende letzte Woche tut mir mein Knie beim Laufen weh, ich tat aber den Fehler und ging trotzdem am Montag joggen, anfangs war ich leicht gehumpelt, dann ging es irgendwie also hatte ich nicht aufgehört, war natürlich falsch; das "runners high" hatte gekickt und ich war froh, dass ich überhaupt joggen konnte. Ich dachte auch, so schlimm wäre es nicht oder nur temporär, weil es hatte auch nicht "knack" gemacht oder so, es war einfach von gestern auf heute da und ging seitdem nicht mehr weg. Seitdem wurde es signifikant schlimmer, es tut beim laufen und ausstrecken und einziehen weh, also sobald ich es belaste (Es fühlt sich ähnlich an wie damals beim Jumper Knee, nur hatte ich es damals nur gemerkt wenn ich versucht hatte zu joggen oder rennen, diesmal kann ich auch so kaum laufen und auch normales bewegen ist mühsamer..). Auch wenn ich Liegestütze oder was mit Hanteln mache merke ich, wie es weh tut bzw. spannt im Knie. Wegen meinem Jumper Knee mache ich eigentlich jeden Tag Übungen mit einem Schrägbrett und zusätzliches dehnen, das geht jetzt auch kaum, da es beim entlasten extrem weh tut wenn ich auf einem Bein stehe, weshalb ich es vermutlich mit allem sportlichen Zeugs bis zu meinem Termin nächster Woche komplett sein lassen werde.

Meine Frage ist jetzt, ob es dennoch "nur" nochmal ein Jumper Knee sein kann oder ich mit schlimmerem rechnen muss? Und wie ich bis nächste Woche verfahren soll? Weil ich weiß beim Jumper Knee half Fahrrad fahren und so (Weil man das Gelenk ja trotzdem weiterhin belasten sollte), oder ich alles komplett lassen sollte und es ruhig stellen, sprich am besten Bettruhe und Schiene dran beim Laufen (Ich trage momentan eine Schiene meiner Mutter)?

Weil aufgrund von Ostern und Corona kann ich natürlich nicht sofort zum Arzt und konnte froh sein, bereits nächste Woche wo einen Termin bekommen zu haben, sonst hätte ich hier auch nicht gefragt:(

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Atlas Fehlstellung, hatte das Mal jemand?

Guten Abend

Ich habe gerade festgestellt dass mein Atlas wohl verschoben ist .

Ich kämpfe seit zwei Monaten mit schweren Schwindel und Kopfschmerzen.

aber heute ist es richtig komisch meine ganze rechte gesichtshälfte fühlt sich an als könnte ich sie nicht mehr richtig bewegen und habe totalen Druck auf dem Kopf.

Außerdem habe ich eine sehr sehr harte Stelle rechts am atlaswirbel.

war schon beim Arzt und sogar im Krankenhaus gewesen niemand konnte bisher etwas feststellen bis ich einmal eingerenkt worden bin . das ist zwei Jahre her mit denselben Beschwerden jetzt habe ich sie wieder aber irgendwie trau ich mich nicht mehr zum Arzt . Mein hausarzt hat das damals gemacht Ein griff und es hat knack gemacht.

Danach war alles weg. Hat da jemand Erfahrung damit wie kann man das denn vorbeugen ich mache schon seit einem Monat Übungen dafür , aber er renkt sich nicht von alleine ein.

Orthopäde habe ich auch schon hinter mir jetzt würde nur noch ein Chiropraktiker fehlen aber das ist meine letzte Entscheidung wenn der hausarzt mir nächste Woche nicht helfen kann.

hattet ihr auch mal sowas war es danach gut wenn er wieder richtig gestellt war der Wirbel?

Ich hasse sowas !😭 fühlt sich an als hätte man einen Schlaganfall aber natürlich ist das nicht so war ja auch in der Röhre da ist nichts

Liebe Grüße und hoffe auf Tipps LG

Gesundheit, Wirbelsäule, Wirbel, Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, Orthopädie, atlas

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