Fehlstellung der Füße. Was sind das für krumme Füße und Schmerzen?

Hallo,

mir ist das total unangenehm, aber ich habe extrem schiefe und schmerzhafte (aber nicht immer) Füße
Laut meiner Mama weiß ich, dass ich in meiner Kindheit Sichelfüße hatte und diese mit Schienen begradigt wurden. Mit 16 hatte ich einen Autounfall, bei dem ich den rechten Mittelfußknochen gebrochen hatte. Nun bin ich 23 und merke, dass sich in den letzten drei Jahren meine Füße nochmals extrem verformt haben bzw. etwas BANANENmässig? aussehen. Dazu tun sie meistens am äußeren Rand, insbesondere rechts weh. Ich war schon mehrmals beim Orthopäden, welcher mir Einlagen verschrieben hat. Er meinte, dass meine Füße garnicht so extrem schlimm aussehen und hat mir Einlagen (s.Bilder) verschrieben.
Als ich die Einlagen bekommen habe, war ich erstmal geschockt 😧. Wie passen solche dicken Einlagen in meine Schuhe? Ich trage die Einlagen nur gelegentlich seit einem Jahr. Ich habe alle Schuhe ausprobiert, wirklich ALLE. Auch habe ich es mit einer Nummer größer probiert. Alles blieb erfolglos. Nichts hat gepasst. Die Einlagen sind einfach dermaßen hoch, wie soll ich da noch in einen Schuh reinpassen? Das macht mich wirklich so traurig, gerade jetzt, wenn wieder der Sommer kommt, weiß ich einfach nicht, welches Schuhwerk ich tragen soll. Ich war heute mal im Schuhgeschäft und wollte mir offene Sandaletten kaufen. Als ich diese anprobiert habe, habe ich sie auch schnell wieder ausgezogen. Meine Füße quellten aus den Seiten wie Hefeteig 😱 Sah echt schlimm aus!
Ich habe jetzt die Marke Waldläufer entdeckt. In diesen Schuhen kann man das Fussbett herausnehmen und seine eigenen Einlagen hineintun. Hätte von Waldläufer gerne Mokkasins, aber weiß nicht ob die Einlagen da auch noch reinpassen....

Meine Fragen wären:
Kennt ihr geeignete Schuhe, die auch nicht altmodisch aussehen?
Was könnt ihr über meine Füße (außer das sie hässlich sind, ich weiß 🤮) sagen? Was ist das für eine Fehlstellung? Kann ich solche Füße auch operieren lassen, um die Verformung und Schmerzen wegzubekommen?

Ich wäre um jeden Tipp wirklich sehr dankbar.
Ich verzweifle langsam, weil ich einfach nicht weiter weiß.

Glg

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Zehenspitzen laufen durch Schuhlaufen kompensiert?

Zehenspitzenlaufen, was ich als Kind sehr gerne gemacht habe und ich es gehasst habe zu hören, dass es falsch ist und Probleme verursachen wird, belastet stark die Vorderseite des Fußes (Ballen). So und dadurch wird der Muskeln an der Ferse doch verkürzt werden. Aber typisch für Zehenspitzenlaufen von Kindern ist, dass sie nicht durchgehend so laufen, sondern abwechselnd und wenn man Schuhe(Straßen, Sportschuhe) trägt gar nicht. Jetzt frage ich dich, ob das Zehenspitzenlaufen kompnsiert wird von den Schuhen, die eher die Ferse belesten? Wenn sowohl vorne als auch hinten im Wechsel belastet wird, entstehen doch keine Probleme wie Verkürzung, oder? Ich frage, weil ich mir unsicher bin und Bestätigung will, dass ich mit bestimmten Dingen als Kind recht hatte und das gezwungene Abgewöhnen des Zehenspitzenlaufen. Sie wollten mich mit Halbwahrheiten ûberzeugen,weil es für sie so falsch ist. Ich bekam durch dieses Laufen und durch Haustreppen überaus trainierte Waden und kann jetzt ziemlich schnell rennen. Dennoch habe ich einen Sichelfuß(Senk-, Spreizfuß) den ich seit meiner Geburt habe, aber nicht durch Training abtrainiert habe. Mir wurde eingetrichtert, dass ich Plattfüße habe, die von dem Zehenspitzenlaufen kommt, aber ich habe es ganz klar seit der Geburt. Zurzeit bekomme ich Einlagen, also ist das Thema bald abgehakt und Beschwerden in der Zukunft werden nicht auftreten, ich will dennoch wissen was nach Fakten, das richtige ist und ob ich als Kind recht hatte.

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Knick-Senkfuß... Schaleneinlage oder Sensomotorische?

Guten Abend!

Vor ein paar Tagen war ich beim Orthopäden, der mir handgefertigte Einlagen verschrieben hat. Auf dem Rezept stand "Massiver Knick-Senkfuß mit Innenrotationsgang". Er sagte mir, alles weitere (welche Art der Einlage etc.) kann ich dann mit dem orthopädischen Einlagen- und Schuhmacher bereden. Dieser empfiehl mir die sensomotorischen Einlagen, ließ mir aber auch Schaleneinlagen zur Wahl. Nun stellt sich mir die Frage, was besser helfen könnte. Ich habe gelesen, dass Schaleneinlagen den Fuß besser führen, was ja bei einem Knickfuß ziemlich hilfreich wäre. Sensomotorische hingegen regen die Muskulatur an, was sowohl beim Senkfuß und auch beim Rotationsgang helfen würde, soweit ich verstanden habe. Die Gangänderung könnte den ganzen Körper beeinflussen, bis hin zum Kiefergelenk und Kopf. Da ich zB auch eine Beißerschiene habe, ohne die ich an Kiefergelenk-, Kopf- und Nackenschmerzen leide, hoffe ich, dass sich das vielleicht zudem durch eine sensomotorische Einlage verbessern könnte. Ich habe jedoch gelesen, dass eine Sensomotrische bei einem Knickfuß nicht sehr hilfreich ist, da sie oftmals zu weich in dem Material ist und den Fuß nicht genug führt. Jetzt bin ich ziemlich hin und her gerissen... Könntet ihr mir helfen? Vielleicht sind ja ein paar Orthopäden unter euch... Barfußlaufen übrigens tue ich in der Wohnung so gut wie immer. Leider mache ich aber eine schulische Ausbildung und kann somit die meiste Zeit auf Schuhe nicht verzichten...

Danke euch im Voraus! FallenLeaf

Schuhe Füße Arzt Einlagen Orthopäde Orthopädie
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Was tun, wenn die Menstruation unterträglich wird?

Hallo zusammen,

mit meinem Problem war ich jetzt schon bei verschiedenen Frauenärzten, doch irgendwie konnte man mir nie weiterhelfen. Folgendes Problem stellt sich: Wenn ich meine Tage bekomme, sind die so heftig, dass ich an drei von fünf bis sechs Tagen das Haus im Grunde nicht verlassen kann. Tampons halten bei mir nichts ab, ich muss die größten und dicksten Einlagen nehmen, die man kaufen kann - was ich selbst schon ekelig finde, obwohl es ja mein Körper ist und man den normalerweise annehmen sollte ... Für Binden gebe ich monatlich 10 - 15 Euro aus, an den schlimmsten Tagen muss ich die alle halbe Stunde wechseln, um nicht auszulaufen. Wie das aussieht, wenn ich an der Uni bin oder abends schlafen möchte, könnt ihr euch ja ausrechnen. Manchmal wird mir während dieser Zeit sogar so schwindelig, dass ich ins Wanken komme und auch die krampfartigen Schmerzen im Unterleib begleiten mich dann fast die ganze Woche hindurch.

Die Frauenärzte bei denen ich war, haben mit mir u. a. einen Blutgerinnungstest gemacht (Ergebnis: Alles normal) und mir verschiedene Pillen gegeben, die die Hormone unterschiedlich beeinflussen sollen. Auch hom. Mittel habe ich probiert. (Was man nicht alles tut.) Nun habe ich schon fünf verschiedene Pillen ausprobiert und das über mehrere Jahre. Ich bin auch nicht mehr die Jüngste (fast 30), habe meine Blutungen also schon durchaus länger, sodass man nicht mehr davon sprechen könnte, dass sich das noch einpendelt. Vielleicht mit Kindern nach der Schwangerschaft, aber ich möchte keine. Ich möchte das Problem aber nicht auch noch bis zu den Wechseljahren mit mir rumschleppen und auf so vieles verzichten müssen ("Hey, wollen wir morgen abend nicht auf das Fest XY?" - "Nein, sorry, hab meine Tage." - "Morgen?" - "Nein, da auch nicht.")

Nun habe ich von einer Pille gehört, die "Simonette" heißt und die die Blutungen, durchgehend eingenommen, ganz und gar stoppen soll. Für ein halbes Jahr kostet die ca. 27 Euro. Ich betrachte sie natürlich als einen erheblichen Eingriff in die natürlichen Vorgänge im Körper, bin selbst aufgrund der o. g. Schilderungen aber alles andere als abgeneigt. Deshalb möchte ich euch fragen: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Zum Frauenarzt gehen und danach fragen oder die Finger davon lassen? Hat vielleicht jemand von euch schon Erfahrungen mit dieser oder einer anderen Pille dieser Art gemacht?

Danke für Eure Antworten!

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