Chronischer Druckkopfschmerz durch Nasennebenhöhlenentzündung?

Hi

Vor ca. 3-4 Wochen begann das Ganze als plötzlich meine Nase ständig komplett dicht war, sie lief nicht, ich hatte keine Erkältungsmerkmale, körperlich ging es mir super. Sie war schlichtweg zu. Dem habe ich mit Nasenspray entgegengewirkt. Dann war es an sich gut, aber ich fing mir in der Folge eine dicke Erkältung ein samt Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und der typischen Abgeschlagenheit. Nach einer knappen Woche und VIEL Nase putzen klang die Erkältung eigentlich ab, doch plötzlich spürte ich starke stechende Schmerzen beim Nase putzen auf der rechten Seite der Nasenwand. In den folgenden Tagen kam ein sehr starker Druck Richtung Auge/Stirn hinzu, insbesondere rund ums Auge, teils aber auch Richtung Kiefer. Der Druck ist permanent da und wirkt wie eine tickende Zeitbombe, denn wenn es ausartet, überkommen mich heftigste pochende und drückende Kopfschmerzen, die sich um das Auge herum manifestieren, sichaber auch auf den Kopf an sich niederschlagen. Ich bin dann komplett unbrauchbar und vegetiere nur vor mich hin. Vergangenen Montag war es so schlimm, dass Schüttelfrost und ein extremes Wärmegefühl hinzukam. Der HNO stellte fest, dass eine Entzündung der Nebenhöhlen rechts vorliegt und verschrieb mir Antibiotikum, Cortisonhaltiges Nasenspray und Sinupret Extract. Alle drei Sachen nehme ich nun seit Montagabend respektive Dienstagmorgen. Besserung = KEINE. Meine Nase ist an sich frei, läuft nur selten und ist vielleicht mal MINIMAL zu, ich kann aber an sich ohne Hilfsmittel normal atmen etc. Dieser Druck ums Auge, auf dem Kopf, am Kiefer etc...der macht mich wahnsinnig und wird nicht weniger. Ständig Ibuprofen, weil sonst gar nichts mehr geht. Auch jetzt gerade drückt es und steht quasi kurz davor, wieder heftigste Kopfschmerzen auszulösen (habe auch das Gefühl, dass der Druck weiter wandert auf die linke Seite). Ist da wirklich noch die Entzündung der Auslöser oder kann da was anders im Busch sein? Ich bin verzweifelt, weil es mir alles an Lebensqualität nimmt und mich teils lähmt...Ich habe prinzipiell fast alles versucht, aber es wird seit zwei Wochen KEIN Stück besser. Seit 2 Wochen ist es in dieser extremen Form da, seitdem wie gesagt keine Besserung. Habt ihr Erfahrungen oder Tipps? Ich fühle mich hilflos und drehe langsam durch...

VIELEN Dank!!!

krank, Augen, Erkältung, Kopf, Kopfschmerzen, Schnupfen, Nase, Nasennebenhöhlenentzündung, Sinusitis

Warum habe ich immer mal wieder eine gelbliche Zunge?

Hi!

Mal wieder eine medizinische Frage...Und zwar habe ich immer mal wieder mit gelblichem Zungenbelag zu kämpfen, der eher auf dem hintern Teil der Zunge vorzufinden ist. Die Zunge fühlt sich dann auch definitiv belegt und leicht pelzig an. Entzündungswerte waren beim letzten mal okay (eine Woche alt), Ultraschall war beim letzten mal okay (Oktober 2015) und auch ein CT zeigte im Juni 2015 nichts besonderes außer den sog. "Gallenblasendludge". Bedeutet die Gallenflüssigkeit ist etwas dickflüssiger als normal. Ich habe chronisch leichten bis hin zu stärkerem Druck unter dem rechten Rippenbogen. Gallensteine sind keine gefunden worden, Leber sah in der genannten Ultraschalluntersuchung wie gesagt okay aus und die Entzündungswerte waren immer gut. EINMAL war einer von drei Leberwerten leicht erhöht, sonst keine Auffälligkeiten. Die gelbe Zunge habe ich nicht immer, mal ist sie da, mal nicht. Der Druck unterm rechten Rippenbogen ist wie gesagt eigentlich immer da, meist erträglich, manchmal stärker (auch nüchtern), aber nie richtig stark krampfig oder so, dass ich es nicht aushalten würde.

Ich hatte die Tage auch eine Magen/Darmspiegelung, da wurde dahingehend auch nichts festgestellt. Ich bin am Ende mit meinem Latein...Was kann das sein? Kann es doch irgendwie was mit Leber und Galle zu tun haben? Ich mach mir da echt Sorgen, denn normal ist eine gelbe Zunge ja nicht. Was noch erwähnenswert ist: Vor zwei Wochen habe ich eine Stuhlprobe abgegeben und mein Elastan Wert betrug nur 170, normal sind 200. Arzt geht von Pankreasinsuffizienz aus und ich nehme Panzytrat zu jeder Mahlzeit, um das auszugleichen. Trotzdem ne gelbe Zunge, keine Ahnung, ob die Info relevant ist. Anbei ist auch ein Bild angefügt, sieht ziemlich eklig aus, daher warne ich vor.

Vielleicht kann mir ja jemand helfen

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krank, Zunge, Krankheit, Arzt, Beschwerde, Galle, Leber

Ziehender Druckschmerz im linken Bauchraum (mittig/unten)?

Hi!

Ich habe eine relativ langwierige Krankheitsgeschichte, was meinen gesamten Verdauungstrakt angeht und eine Sache bereitet mir immer wieder Probleme: Der Darm. Vor ca. 2 1/2 Jahren hatte ich im linken Unterbauch ein komisches Druckgefühl, dass immer stärker wurde. Nach Abtasten vom Arzt vermutete er eine Divertikulitis (Ausstülpung im Darm, die sich entzündet hat) und verschrieb mir Antibiotika. Damit war die Sache schnell erledigt und es ging mir gut. Etwa ein halbes Jahr später hatte ich von JETZT auf gleich ziehende Schmerzen ebenfalls im linken Bauchraum, diesmal aber etwas höher (vorher wirklich ganz unten links) und deutlich prägnanter, als wenn ganz plötzlich ein starker Druck wie bei einer Verstopfung entsteht oder auch vergleichbar mit den Schmerzen einer Blinddarmentzündung. Da es sich anders anfühlte als beim letzten mal, vermutete ich keine Divertikulitis, doch mein Hausarzt meinte, dass dort ja auch der Dickdarm liegt und das dementsprechend auch etwas weiter oben links auftreten kann. Erneut Antibiotika, alles relativ schnell gut danach. Folglich hatte ich hin und wieder (aber selten) leichtes ziehen unten links im Unterbauch, das ich aber jederzeit locker in den Griff bekam, meistens aber gar keine großartigen Beschwerden mehr. Ich habe auch darauf geachtet, viel Vollkornbrot wegen Ballaststoffen etc zu essen. Tja, vergangenen Samstag trat dann von jetzt auf gleich starker Schmerz im linken Bauchraum (wieder eher so mittig-unten) auf, nicht so heftig wie in der zweiten von mir beschriebenen Geschichte, aber eben sehr ähnlich (möglicherweise selbe Stelle?). Beim tiefen einatmen zieht es dort, bei manchen Bewegungen (im Bett drehen z.B.) zieht es dort und beim punktuellen drücken tut es sogar SEHR weh. Wenn ich ganz ruhig sitze und mich nicht bewege, spüre ich "nur" einen permanenten unangenehmen Druck als wenn dort irgendwas drinsteckt oder eben drückt. Letzte Woche hatte ich (vor den Problemen) eine Stuhlprobenuntersuchung, die in diesem Fall ergab, dass meine Pankreas zu wenig Elastase produziert, Normalwert 200, meiner lag bei 170. Keine Ahnung, ob das damit zusammenhängen könnte. Das Medikament Kreon, was diesen Wert ausgleichen soll bekomme ich erst heute. Meine letzte Blutuntersuchung mit den Entzündungswerten (ca. einen Monat her) war komplett unauffällig. Ich habe mir gestern nochmal Blut abnehmen lassen, Werte erst morgen da.

Ich habe seit Samstag (wo die Beschwerden plötzlich auftraten) nicht mehr viel gegessen, nur Zwieback und EXTREM viel Tee (Kamille) getrunken. Außerdem habe ich Samstagabend auch mit Antibiotkum (Cipro Basics 500mg) und Metronidazol AL 400 angefangen. Warum? Weil ich natürlich eine Divertikulitis vermute und hoffte, dass dies Abhilfe schafft. Bis heute ist mein Zustand allerdings unverändert, nicht besser und nicht schlechter. Nun habe ich Angst, dass es diesmal viel schlimmer ist (weswegen es diesmal nicht weg geht) oder das da schon was gerissen/geplatzt ist oder in Zukunft platzt.

Schmerzen, Verdauung, Krankheit, Darm, Arzt

Druckschmerz rechter Oberbauch?

Hallo!

Ich habe seit mehr als einem halben Jahr immer wieder Druckbeschwerden im rechten Oberbauch unter dem Rippenbogen. Relativ zu Anfang wurden Gallensteine vermutet, die aber bei einer CT-Untersuchung ausgeschlossen wurden. Es wurde nur vom sogenannten Gallenblasensludge gesprochen, wo die Flüssigkeit etwas dicker ist und sich die Gallenblase wohl mehr zusammenzieht. Mehr ist danach nicht passiert. Die Beschwerden kommen aber immer wieder, mal stärker, mal weniger stark. Ganz merkwürdig ist, dass ich meist Druckbeschwerden rechts unter den Rippen habe, verschwinden diese dort, lokalisiert sich der Druckschmerz plötzlich eher genau mittig im Oberbauch. Bei einer weiteren Ultraschalluntersuchung im vergangene Oktober sahen alle Organe unauffällig aus, Blutwerte waren alle in Ordnung, nur einer von drei Leberwerten war leicht erhöht, was aber laut Arzt nix aussagt. Gestern habe ich erneut Blutergebnisse erhalten, alle Entzündungswerte seien okay und nicht mal ansatzweise erhöht. Auffällig ist, dass ich seit Monaten sehr wechselhaften Stuhlgang habe (der zumindest aktuell fest ist). Er ist meistens sehr hellbraun, manchmal mit einem ganz leichten Gelbstich. Ansonsten ist er hellbraun/rötlich.

Was auch erwähnenswert ist: Ich habe SEHR oft eine belegte Zunge, meistens gelblich, meist vorne unauffällig und nach hinten wird der Belag dicker und noch gelblicher. Ich habe jetzt gerade auch wieder leichten Druck rechts unterm Rippenbogen, wenn ich draufdrücke tuts ein wenig mehr weh. Allerdings variiert dieser Druck wie gesagt sehr stark, gerade ist er sehr erträglich. Ich mache mir da natürlich immer Gedanken hinsichtlich Hepatitis, kann sowas infrage kommen oder wäre das durch Ultraschall sowie einfache Blutuntersuchungen auszuschließen? GIbt ja auch eine chronische Hepatitis und ich habe diese Druckbeschwerden ja schon über ein halbes Jahr. Da bei mir vor zwei Jahren ein leichter Reflux festgestellt wurde, habe ich oft Pantoprazol eingenommen, vielleicht auch zu oft. Habe daher auch oft die Gedanken, ob der Verdauungstrakt der Übeltäter ist. Eine Magenspiegelung vor 1 1/2 Jahren zeigte nichts sehr auffälliges. Meine größte Angst ist wie gesagt, dass die Leber der Auslöser ist, aber ich weiß wie gesagt nicht, ob die bereits gemachten Untersuchungen ausreichend waren, um derartiges auszuschließen. Der Druck strahlt selten auch mal in die rechte Schulter aus. Wenn ich tief einatme und die Luft anhalte, dann auf die rechte Seite drücke, tut's wie gesagt auch deutlich mehr weh.

Fasse nochmal kurz zusammen: -Aktuelle Entzündungswerte okay -Ultraschall vom Oktober 2015 zeigte keine Auffälligkeiten -Chronischer Druck unter dem rechten Rippenbogen - Druck variiert, mal schlimmer mal weniger schlimm. -Oft gelbgefärbte Zunge, eher hinten, da auch mit dickerem Belag -Hellbrauner Stuhlgang/manchmal hellbraun-rötlich -Wenn Druckschmerz rechts verschwindet, entsteht Druckschmerz mittig

Hat irgendwer vielleicht eine Hilfestellung? Wäre sehr dankbar!

Schmerzen, Angst, Krankheit, Arzt, Druck, Leber

Ich habe permanenter Magendruck. Was kann ich tun?

Hallo!

Bei mir wurde vor 1 1/2 Jahren leichter Reflux festgestellt mit einer leichten Speiseröhrenverengung. Seitdem nehme ich öfter auch Pantoprazol (Protonenpumpenhemmer). Hatte auch immer mal wieder Probleme mit Magendruck etc. DIeses Jahr ist es besonders schlimm. Zwei Wochen Ruhe, dann wieder zwei Wochen Hölle mit permanentem Druck, der mich runterzieht. Der Druck lokalisiert sich an sich haargenau oberhalb/mittig im Bauchraum, heißt nicht hinter der Brust (Speiseröhre), sondern ganz klar Bauch. Würde also fast schon sagen ein Stückchen weiter unter der Brust, mittig am Bauch, ich vermute den Magen.

Nun schlage ich mich seit etwas mehr als einer Woche mit diesem Druck rum, der nur SELTEN besser wird während dieser Zeit. Mahlzeiten nehmen eher keinen Einfluss darauf wie ich finde. Mein Stuhlgang ist auch seit ein paar Monaten nicht mehr so toll, meist eher hellbraun/gelblich und sehr weich, aber kein Durchfall. Der Druck ist eher dumpf, es sind an sich keine "Schmerzen", es ist als würde ein schwerer Stein im Magen liegen und diesen Druck dauerhaft erzeugen, weil die Intensität vom Druck auch dauerhaft gleich bleibt. Wenn ich seitlich liege und gegen die Stelle klopfe, tuts auch weh bzw. lässt sich in etwa lokalisieren. Nun nehme ich ohnehin seit Wochen 40mg Pantoprazol Abends UND Morgens. Habe noch MCP Tabletten für die Entspannung des Magens, hilft aber null, also beides hat keinerlei Einfluss.

Im Oktober hatte ich einen umfangreichen Ultraschall, der Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Darm von außen in normalem Zustand zeigten. Blutwerte auch alle ok. Ich hatte nochmal eine Kontrastmitteluntersuchung, wo der behandelnde Arzt im Zuge dieser Untersuchung KEINEN Rückfluss von Magensäure feststellen konnte.

Ich werde wahnsinnig, der Druck macht mich gefühlt auch schlapp und müde, bin also teils auch abgeschlagen. Ich will aber nicht jeden Tag zum Hausarzt rennen. Mahlzeiten haben wie gesagt keinen Einfluss sprich danach wirds weder groß besser noch schlechter. Völlegefühl liegt wohl auch vor, wenn man das so nennt. Sprich der Magen fühlt sich schnell voll an auch wenn er es nicht ist. Hunger ist relativ normal vorhanden, auch gegen nichts abgeneigt. Übelkeit tritt selten auf, Erbrechen gar nicht. Blut im Stuhl hab ich nichts gesehen, ist wie gesagt auch eher hellbraun/gelb.

Hat hier irgendwer eine Ahnung, was das sein kann? Magen/Zwölffingerdarmgeschwür? Oder gibt es da charakteristischere Symptome...WIe gesagt, nehme eigentlich auch dauerhaft (das gesamte Jahr fast) Pantoprazol.

Für Hilfe wäre ich extrem dankbar, da mir Ärzte gefühlt nicht helfen und eine Magenspiegelung vor nächstes Jahr nix wird. Hatte vor 1 1/2 Jahren schon mal eine, die war unauffällig bis auf eine leichte Gastritis. Kann's auch diesmal eine Gastritis sein? Hab manchmal (im aktuellen Zuge nicht) eine gelbliche Zunge. Galle und Leberwerte und Ultraschall waren im Oktober aber ok wo die Zunge auch schon mal gelb war.

So, genug Text...

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Schmerzen, Stress, Magen, Krankheit, Darm, Arzt, Druck, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus
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