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Thema MRT
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Depersonalisation durch Wasser trinken?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe so im Alltag Depersonalisation. Mittlerweile fühlt sie sich so komisch an, als würde manchmal mein Nervensystem runterfahren und wieder hoch. Mir wird da ganz komisch und fühle nix von mir. Ich knirsche unter anderem mit den Zähnen. Beim Orthopäden war ich letztens, jedoch hat er nichts gefunden.

Nun ist es so, dass wenn ich etwas trinke ich es während ich trinke im Mund auf einmal nicht mehr bzw nur ganz wenig spüre und auf einmal fühlt sich mein ganzer Körper so an. Bekomme dann immer Panik, dazu habe ich wenn ich länger auf einer Stelle stehe so das Gefühl, dass ich mich nicht fühle, dass ich das Gefühl habe, dass ich umkippe. Ich bin auch irgendwie garnicht in mir und habe echt angst , dass mein Nervensystem irgendwann aufgibt. Dazu wird mein Körper öfters so schwach und schwer und manchmal habe ich so Anfälle wo ich mich NOCH unrealer fühle als vorher, wie so komplette ,,Lebensaussetzer''. Habe immer Angst vor einem Hirntod. Ich existiere irgendwie nicht mehr richtig.

Außerdem sagen viele es kommt vom knirschen , nur es fühlt sich viel schlimmer an.

Kennt jemand sowas?

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Was würdet ihr euch davon denken?

Hatte heute eim MRT vom Knie und bin anschließend buchstäblich mit Tränen in den Augen dort raus und hab im Auto erstmal geheult.

Ich habe seit Wochen einen stechenden Schmerz mit Knacken im Knie welche immer stärker werden und ich oftmals vor Schmerzen zusammenzucke. Da ich kein Fan von Schmerzmitteln bin nehme ich nur im absoluten Notfall etwas (Novalgin oder Tramal).

Heute war dann das MRT und ich durfte mir von dem Radiologen anhören, dass ich mir alles einbilde (selbst das Knacken) und ich mit den Schmerzen leben soll, da sie mich jetzt mein ganzes Leben begleiten werden. Außerdem wäre nichts am Knie... also völlig wiedersprüchlich von ihm.

Das Gespräch mit dem Arzt (ca. 2 Minuten) fand in der Umkleidekabine statt und fragen wurden nicht beantwortet. Auch nicht wann der Bericht in etwa bei meinem Arzt ist.

Ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll und bereue es dort überhaupt hingegangen zu sein. In einer Praxis von der selben "Kette" sind die Ärzte und das Personal nicht so unsensible und besprechen mit einen das MRT vorm PC, aber das hatte ich wirklich noch nie.

Lasse demnächst natürlich meinen Arzt die CD mit den Bildern zukommen. Warte aber noch auf den Bericht damit ich diesen vorsichtshalber zu der CD mit beilegen kann.

Was würdet ihr euch bei sowas denken? 

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Hausmittel, Körper, Füße, Arzt, Gesundheit und Medizin, Heilung, Knie, kniegelenk, Liebscher-Bracht, MRT, Naturheilkunde, Orthopädie, Radiologie, Schmerzmittel, Patella
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MRt Untersuchung Ist MRt gefährlich?

Hallo

Ich war schon öfter im MRT und habe noch nie probleme gehabt, bis vor 2 tagen. Ich bekam eine matte auf den

Oberkörper und gestell auf den kopf und dann gings rein in die röhre. Nach einer weile wurde die

Matte auf mir sehr heiß und ich hatte das gefühl mein oberkörper samt brustraum brennt, ähnlich wie bei starken Sonnenbrand.außerdem war es wie in der sauna so heiß. Da war ich so 45 minuten in der röhre, wie ich später erfuhr.ich drückte den notball, was ich auch noch nie bei früheren untersuchungen gemacht hatte. Das personal holte mich raus und nahmen die matte runter und ein arzt kam und meinte es wär besser wir beenden die untersuchung, auch wenn man

Die gefäße nicht mehr untersuchen kann. ich stimmte zu, weil es mir schlecht ging.als ich auf dem heimweg war

Hörte das brennen nicht auf und mein oberkörper war rot. Am nächsten tag rief ich dann da an und sie sagten,

das es möglicherweise Verbrennungen sind und wenn es in 2 tagen nicht besser ist, ich zum hausarzt soll.

Der ist in urlaub und was soll der denn machen frag ich mich? ich hoffe das ich da keine bleibenden schäden

Bekommen habe. Wer kann mir sagen, was da passiert sein könnte. im bericht steht, das die untersuchung abgebrochen

Werden mußte weil ich platzangst bekommen hätte. Hab ich aber nicht und von platzangst bekommt man ja auch

Keine verbrennungen denke ich.

Gruß Jana

Medizin, Gesundheit und Medizin, MRT
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Von Arzt zu Arzt geschoben?

Hallo:) Ich weiß langsam nicht mehr weiter und wollte fragen ob ihr weiter wisst: Ich bin seit 5 Wochen krank geschrieben weil ich starke Hüftschmerzen auf der linken Seite habe, die in mein linkes Bein strahlen, besonders wenn ich länger sitze ins Gesäß. Ich kann mein Bein auch nicht mehr dehnen, obwohl ich super beweglich war. Am Anfang dachten die Ärzte Bandscheibenvorfall, war dann im Mrt, alles unauffällig. Dann habe ich eine Überweisung zum Orthopäden und Neurologen bekommen. Ich war beim Orthopäden, der hat ein Röntgenbild Hüfte links gemacht, dort ist ihm eine Zyste aufgefallen. Dann war ich wieder im Mrt, diesmal Hüfte. Gestern war ich zur Besprechung dort, auf dem Befund von der Radiologie steht dass keine Auffälligkeiten zu sehen sind, aber mein Orthopäde sagt, dass er bei den Bildern schon eine Auffälligkeit sieht. Er hat mir eine Spritze in die Hüfte gegeben und sagt wenns besser wird, kommt es vom Gelenk, dann kann man es besser einschließen, woher es kommt. Er meinte ich kann arbeiten wenn es geht und soll in 3 Wochen wieder kommen. Ich bin seit 4 Wochen krank geschrieben und habe total Schmerzen, ich kann mich teilweise nicht bewegen, nur mit Tilidin geht es einigermaßen und die Spritze hat bis jetzt leider auch noch gar nichts gebracht. Ich kann doch nicht noch 3 wochen warten, wenn ich seit 4 wochen nur von arzt zu Arzt geh und man nichts richtiges macht. Vielleicht habt ihr ja Tipps:) Danke!

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MRT Blase: Kontrastmittel direkt in die Blase geben (Urologie)?

Hallo, ich (m) habe eine Blasenfistel. Die Blase entleert sich seit ein paar Tagen durch den Fistelgang. Äußerst unangenehm. Aus dem Penis kommt kein Urin mehr. Der Urologe im Krankenhaus benötigt ein MRT Abdomen/ Blase um sich ein Bild vom Fistelgang zu machen, also welchen Weg der Urin im Körper nimmt wenn er die Blase verlässt. Um zu sehen welchen Weg der Fistelgang geht soll für das MRT die Kontrastflüssigkeit direkt in die Blase über den Harnleiter eingegeben werden. Also er braucht Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut, um was zu sehen.

Das MRT soll ich nicht im KH machen lassen weil es lange dauert bis ich einen Termin bekomme. Ich soll das MRT in einem radiologischen Institut machen lassen weil das schneller geht.

Problem: Kein radiologisches Institut will Kontrastmittel direkt in die Blase geben, also per Schlauch durch den Harnleiter in die Blase geben. Alle sagen dass eine intravenöse Kontrastmittelgabe ausreichend und richtig sei, nicht aber in die Blase.

"Das machen wir nicht" sagen alle. Begründung: Über den Blutkreislauf gelange das Kontrastmittel in die Nieren und somit in die Blase.

Ist das Schwachsinn oder oder nicht? Bis das K-Mittel über den Blutkreislauf von der Vene endlich (in geringer Konzentration) in der Blase landet dauert es doch Stunden??? Oder einen ganzen Tag??? Oder mehrere Tage??? Ich brauche für das MRT sofort Kontrastmittel im Urin und nicht im Blut. Wer hat Recht, mein Urologe oder die Radiologen? Danke schon mal ...

Medizin, Blasenentzündung, Ärzte, Computertomographie, CT, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, MRT, röntgen, Urin, Urologie, Radiologie medizintechnik
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Dehnen trotz Meniskusriss gefährlich?

Also, kurze Vorgeschichte: Im August habe ich mich öfters mit ein paar Kumpels zum Parkour üben getroffen. Ende August bin ich zusammen mit zwei Freunden nach Karlsruhe gegangen und dort haben uns ein paar Spots zum Trainieren gesucht. Nachdem ich einen Sprung über eine Mauer verkackt habe, bin ich etwa 2 Meter in die Tiefe gesegelt. Am Boden habe ich zuerst mit meinem rechten Fuß aufgesetzt, dabei hat sich mein rechtes Knie schlagartig eingeklappt, da mein ganzes Körpergewicht auf diesen Fuß verlagert wurde. Ich hatte daurfhin eine Woche später einen Termin fürs MRT, wobei sich rausgestellt hat, dass ich einen Innenmeniskus Riss in meinem rechten Knie habe.

Mein Arzt hat mir dann empfohlen, dass ich eine Pause vom Parkour nehmen soll, da mein Knie Erholung braucht und womöglich eine OP bevorsteht.

Jetzt ist Mitte Oktober und ich hab die Schnauze voll vom nichts tun. Ich habe erst nächsten Montag einen Termin bei meinem Hausarzt, der mir dann sagt, ob eine OP notwendig wäre.

Mir ist aufgefallen, dass bei längerer Belastung, bzw wenn mein Knie über längere Zeit in der gleichen Position bleibt (zb beim Motorradfahren) mein rechtes Knie wehtut. Zusätzlich habe ich mich gestern seit längerem

wieder gedehnt, da ich merke, dass meine "Flexibilität" nachlässt.

Das Problem: Beim Dehnen tut mein rechtes Knie abnormal weh und heute (24h nach dem Dehnen) tut es immer noch leicht weh. Jetzt meine Ausgangsfrage: Ist das Dehnen bei gerissenem Meniskus gefährlich/schädlich? Was sind die Folgen davon? Kann mein angerissener Meniskus noch mehr reisen?

Schon einmal Danke im Voraus, für eure Antwort,

Mfg

Sport, Gesundheit, Verletzung, Dehnung, Arzt, Gesundheit und Medizin, MRT, Sport und Fitness
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Subarachnoidalblutung nach Befriedigung?

Hallo an alle :),

ich bin männlich und 20 Jahre alt.

Vor ca. einem 1 1/2 Jahren hatte ich die heftigsten Kopfschmerzen meines Lebens, nachdem mir meine Freundin was Gutes tat. Ich habe darauf hin eine Kopfschmerztablette genommen und war Wochen danach wie erkältet im Bett (Musste glaub' auch brechen, wenn ich das richtig im Kopf hab'). Ich fühle mich seitdem (glaub' ich zumindest) schlecht in Form von Bewusstseinsstörung, Depressionen, seid kurzen auch Vergesslichkeit und habe manchmal Druck im Gesicht. Nach meiner Arzt-Odyssee hat man nun eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die durch L Thyroxin behandelt wird, eine Schlafapnoe wurde ebenfalls festgestellt, die auch bald behandelt wird. Mrt wurde gemacht ohne Befund (ohne Kontrastmittel).

Was gegen die Subarachnoidalblutung spricht:

  • Wäre bereits tot, wenn man nicht unternommen hätte
  • Kopfschmerztablette hätte es verschlimmert?
  • MRT

Es gibt zwar auch die Sexkopfschmerzen, die sollte aber doch einen nicht so "erkälten"?

Meine Frage ist, könnte das alles psychosomatisch sein und evtl. Symptome der Depression ggf. Schilddrüse sein oder könnte doch was Ernstes dahinter stehen, obwohl ich mich ganz abchecken lassen hab'? Sieht man nach einem Jahr ein verheilte Subarachnoidalblutung?

Mache mir echt Sorgen, da die Symptome 1:1 passend wären.

Angst, Gehirn, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, MRT, Nerven, Neurologie, psychosomatisch, Subarachnoidalblutung
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Nebenwirkungen MRT? Wie Lange?

Ich hatte gestern ein MRT zur Untersuchung des Schädels und seitdem fühle ich mich überhaupt nicht mehr wohl.

Zuerst mussten Fragen auf einem Zettel beantwortet werden. Aber eine Frage zum Thema Astma habe ich nicht ersehen können oder wir kamen nicht dazu, da alles sehr eilig war. Meine Mutter, die meine Krankengeschichte ja bis ins Detail kannte, hatte alles soweit beantwortet( weil ich nicht gut sehen kann), deswegen kann ich auch nicht sagen, die Frage fehlte.

Auf jeden Fall war ich dann an der Reihe und uns wurden wieder Fragen gestellt, unter anderem auch, ob ich eine Kontrastmittelallergie hätte. Meine Mutter sagte, dass wir es nicht wüssten, dass es aber ja vom letzten MRT in dieser Klinik noch im Rechner stehen müsste. Mein letztes MRT war über Jahre her und ich wusste es eben nicht mehr.

Ich bekam dann schlussendlich Kontrastmittel verabreicht und dachte mir nichts dabei, schließlich muss es die Ärztin ja wissen. Noch während ich in die Röhre geschoben wurde, bekam ich so einen heftigen Schwindelanfall, dass die Welt um mich herum verschwamm. Während des MRTs bekam ich im Schüben kaum Luft und irgendwie hatte ich das Gefühl, irgendwas wäre mit meinem Herzen. Ich bekam erst Panik, hielt es im Nachhinein aber für normal und ich war ja eh ein ziemlich überbesorgter und ängstlicher Mensch. Als mein Arm mit dem Zugang allerdings taub war und mein Körper anfing zu brennen, machte ich mir doch noch ein wenig Sorgen und betätigte den Notknopf. Ich hörte es zwar draußen tuten, aber nichts passierte. Nach ein paar Minuten drückte ich den Knopf zweimal und diesesmal kräftiger.

Als ich dann endlich aus der Röhre kam, erfuhr ich dann, dass die Ärtzin erst beim zweiten Mal reagiert hatte, weil da MRT eh beendet war. Ich fragte sie, ob es normal sei am Anfang Schwindelanfälle zu haben, dass er Arm Taub wurde und der Körper brannte. Sie sagte, es läge nur am Magnetfeld und fertig.

Danach konnte ich nach Hause und mein Körper fühlte sich erstmal ziemlich normal an. Am Abend/Nacht aber bekam ich wieder kaum Luft und irgendwas war doch mit meinem Herzen. Ich bekam wieder Panik und mein Körper überrann einen Hitzeanfall. Die Symtome klangen langsam und über Stunden ab. Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder normal, bis ich wieder das Problem hatte ich es wieder sehr lange brauchte um abgeklingen. Der Brustkorbt fühlt sich dann auch irgendwie zu an. Jetzt geht es mir wieder gut.

Als ich die Syntome in mein Facebook geschrieben habe, antworteten mir Freunde, dass sie da gleiche hätten und eine meinte, dass ich vielleicht gegen Kontrastmittel erlergisch sein könnte.

Meine Frage ist halt, wie lange es braucht, bis dieses Mittel sich vollkommen abgebaut hat und ob diese Schübe eine Nachwirkung einer ärlergischen Reaktion sein könnten. Sonst scheint mir aber nichts zu fehlen, aber ich fühle mich dennoch ziemlich unwohl in meinem Körper. Ich hoffe, es hört bald auf.

Medizin, Gesundheit, Gesundheit und Medizin, MRT, Nebenwirkungen, Kontrastmittel
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