Wie kann ich mich Persönlich am besten entwickeln?

Hallo ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Irgendwie habe ich das Problem das mir immer wieder Fehler passieren die nicht passieren dürfen. Zurzeit ärgert das meinen Chef sehr ich selbst wollte das schon immer an mir ändern jedoch kriege ich das aus welchem Grund auch immer nicht hin.

Ich kann euch meine Sicht erklären, wie das von meiner Seite aus ist. Wenn ich beispielsweise etwas für meinen Chef mache oder wenn mir eine Aufgabe vom Teamleiter zugestellt wird. Dann setze ich mich sofort dran, zu aller erst hole ich mir die Ganzen Informationen die ich für diese Aufgabe brauche. Dann erledige ich meine Aufgabe, prüfe dies noch einmal und schon gebe ich dem Aufgabensteller bescheid das dies erledigt ist.

Irgendwie tauchen aber immer wieder Fehler auf. Obwohl ich das Ganze geprüft habe. Mir kommt es manchmal so vor als würden meine Augen das sehen was sie sehen wollen. Das heißt wenn ich zum Beispiel nacheinander zahlen eintippen müsste wie 121,2122,2424,12436 oder 64323 dann nimmt mein Gehirn nicht das auf was da steht ich sehe da beispielsweise 2156 anstatt 2122. Und nachdem mir dieser Fehler auffällt denke ich mir, wie bin ich darauf gekommen? Es ist aber nicht immer so das ich das nicht beim zweiten mal nach dem prüfen merke. Ab und zu fallen mir meine Fehler auf, aber das halt nicht so oft. Das war jetzt nicht nur auf Zahlen bezogen, sollte nur zur Erklärung dienen.

Ich Zweifel zurzeit sehr an mir selbst. Ich bin keiner der Gerne Fehler macht und ich habe tierischen Angst Fehler zu machen. Da es meiner Seele dabei schlecht geht, weil ich mir sehr viele Gedanken darüber mache, wenn mir sowas passiert. Ich will vieles an mir ändern beziehungsweise habe ich das auch! Ich Lerne zurzeit sehr viel und lese sehr viele Bücher um gut in meinem Beruf zu sein. Außer dem mache ich viel mehr um meine Ziele zu erreichen. Würde ich quasi dieses eine Problem aus meinem Leben schaffen können, würde ich viel schnellere Fortschritte machen. Jedoch fällt mir das so schwer und ich weiss nicht wie ich das angehen soll :(

Ich hoffe Ihr könnt euch in meine Position hineinversetzen und mir dabei helfen das Problem aus meinem Leben zu schaffen.

Vielen Dank schonmal an die Personen die sich diesen Beitrag durchgelesen haben!

Arbeit Schule Gehirn Psychologie Wahrnehmung hilfe benötigt ProblemFrage
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Gehirn arbeite ohne Pause, Schlafmangel und Cannabis als Heilmittel?

Ich bin 19, m und habe ein riesen Problem. Ich wurde mein Leben lang von meiner eigenen "Familie" misshandelt. Angeschrien, geschlagen, beworfen, gebissen, verbrannt, aufgeschlitzt und vor so ziemlich jedem, Lehrer ; Familienteil usw., bloßgestellt. Von 0 - 15 Jahren ging das so, danach bis 18 1/2 nur noch das psychische Fertigmachen, da ich dato meinen 2 "Brüdern", meiner "Mutter" und meinem "Vater" physisch überlegen war.

Ich leide somit an multiplen psychischen Erkrankungen, welche m.M.n nicht so schlimm sind, da ich selber lerne damit umzugehen. Mein größtes Problem ist mein Gehirn. Ich denke 24/7. Deswegen auch die Angst, die Depression und die Unsicherheit. 

Ich LIEBE es über 30 Stunden wach zu bleiben mit 3-5 Energy Drinks am Tag und über die Nacht verteilt, da ich in eine Art Rausch komme. Ich denke nicht mehr nach und all die negativen Gedanken verpuffen einfach. Ich laufe durch die Gegend ohne Gedanken und ich LIEBE ES SO SEHR. Es ist ein extrem ungesundes Verhalten auf so vielen Ebenen, aber es hilft. Ich stehe dauerhaft unter Stress und das, obwohl ich weiß, dass alles besser wird. Ich lebe nun alleine, werde mein Abschluss nachholen und vielleicht sogar studieren. ICH weiß das alles, aber mein behindertes Hirn will es nicht akzeptieren. Es denkt über das Jetzt, die Zukunft und über meine Vergangenheit. 

Wie kann ich mein Gehirn auf "gesunde" Weise abschalten?

Ich rauche gerne Cannabis, da es mich beruhigt. Ich sitze auf der Bank mit Freunden und lächle, während ich in den dunklen Himmel gucke. Indem Moment ist alles so friedlich und stressfrei ..

Ich wünschte, ich könnte dauerhaft so sein, wie ich es in den 2 oben beschriebenen Rauschen bin. Ich denke nicht mehr über Unnötiges nach. Ja, dass ich eine hollywood-reife Kindheit hatte ist schade. Dass ich so ziemlich 19 Jahre lang mit tausenden von Dämonen kämpfen musste ist auch nicht so schön, aber daran kann ich nichts ändern. Ich, im Rausch, akzeptiere und vergesse das alles. Ich fokussiere mich nur noch auf das Positive und bin extrem produktiv. Ich laufe nicht mehr durch die Straßen mit dem Gedanken, dass andere Menschen, mit denen ich rein gar nichts zu tun habe mich auslachen und verachten. Ich laufe glücklich rum und die soziale Phobie löst sich in Luft auf. Ich schreibe gerne Texte, Gedichte und Geschichten, aber nur, wenn ich in einem "Rausch" bin. Wenn ich standardgemäß wach bin, würde ich am Liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen und nichts machen. Ich die Schule konnte ich damals auch nur gehen, wenn ich über 24 Stunden wach war. Ich fühle mich im wachen Zustand einfach zu schlecht und schwach, um irgendwas auf die Reihe zu bekommen, während ich im Cannabis-Rausch und / oder mit Schlaflosigkeit das Produktive in Person bin. Ich lerne, lese Bücher, schreibe Geschichten und bilde mich weiter. Ich bin motiviert und will was aus mir machen .. bis ich dann wieder einschlafe und aufwache.

Meine Frage ist nun, wie ich das alles fixen könnte.

Gesundheit Gehirn Psychologie Cannabis Gesundheit und Medizin Schlafmangel
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Chip im Gehirn bald Realität? Werden wir zu Cyborgs? Wird es bald keine natürliche Intelligenz mehr geben?

Ich sende mal hier einen kleinen Teil eines Interviews rein:

Sie haben erwähnt, dass die neue Technologie den Verlauf der Evolution ändern wird. Wie meinen Sie das?

Evolution wurde bisher durch Selektion und Genetik angetrieben, und durch äußere Kräfte, zum Beispiel Klimaveränderungen. Jetzt kontrollieren wir unser Schicksal. Wenn wir unser Gehirn mit Computern verbinden, wird die Evolution nicht mehr biologisch sein, sondern technologisch. Die Informationen in unserem Gehirn sind dann vielleicht wichtiger als die physischen Bestandteile unseres Körpers. Wie in meinem Roman „Limbo“ kann man vielleicht seinen Geist auf einen Computer laden und somit außerhalb seines Körpers leben.

Jetzt hab ich ein paar Fragen dazu:

Würdet ihr euch das machen lassen?

Wäre das nicht unfair gegenüber anderen, die sich diesen Chip nicht leisten können und nur mit ihrer natürlichen Intelligenz leben ohne künstliche dazu?

Angenommen man könnte dadurch alle sprachen sprechen und verstehen, wäre das aus eigener Intelligenz raus oder nur wegen der künstlichen und wäre das nicht blöd, weil man nicht selber nachdenkt?

Wird sich die Evolution dadurch verändern, sind wir bald keine Menschen bzw Säugetiere mehr?

Die Chips wären mit dem Internet verbunden, was ist mit Brain hacking wie in red Devil 4? Ist das überhaupt menschenwürdig?

Ich hab irgendwie bange davor, ich fände es ziemlich unfair, wenn sich Menschen einen Intelligenz Vorteil durch Geld erschleichen würden. Außerdem würde die Menschlichkeit stark darunter leiden.

PS: Es gibt schon Chips, die z.B gelähmten Personen helfen, wieder zu laufen, das meine ich aber nicht!!! Ich rede davon, sich damit sozusagen einen Intelligenzvorsprung zu beschaffen ohne jeglichen Aufwand!

LG

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Unnormale Agressivität im Kopf?

Ich bin ein Mensch der sehr emotional ist. Man braucht nur den bestimmten Kern in mir zu treffen und mich trifft das dann total. Och bin dann immer sehr traurig und fühle mich so verletzt das ich nicht weiss ob es überhaupt noch was bringt zu leben. Außerdem habe ich extreme Aggresivität die ich manchmal nicht kontrollieren kann. Nicht im Sinne von „Ich gehe jetzt zu ihm und hau ihm eine rein“ sondern im Sinne von ,,Noch einmal und ich werd ihn so verdammt hauen, bis er im nach hinein nicht mehr laufen kann“ oder manchmal sogar schlimmere bedenken. Es kommt oft drauf an wie sehr ich mich mit dieser Person streite und dazu kommen manchmal auch Mord gedanken und ich weiss das es schlecht ist aber wie gesagt ich kann meine Wut in diesem Moment einfach nicht kontrollieren, das ist unfassbar. Ausserdem bin ich auch ein Mensch der viel alleine ist, ich habe sehr wenige Freunde, ich schiebe das immer auf mich selbst und erniedrige mich manchmal, dann bin ich manchmal sogar glücklich wenn ich alleine bin, weil ich denke das mich so keiner Verletzen kann. Ich bin auch sehr unzufrieden mit meiner Persönlichkeit unf versuche mich manchmal zu verstellen, weil ich denke das ich dann aktzeptiert werde. Kann das alles hier auf eine Psychische Krankheit hinweisen? Ich würde von mir selbst nicht behaupten ich bin glücklich aber ich bin auch nicht wirklich unglücklich, ich weiss selbst nicht genau wie ich mixh fühle oder fühlen soll. Ich habe keine Mordgedanken, Ich tu mich auch nicht selbstverletzen. Ich habe schonmal darüber nachgedacht eine Psychische Erkrankung zu haben? Könnte das vielleicht sein? Und wenn welche würde auf meine geschriebenen Sachen zu deuten?

Angst traurig Tod Krankheit Gehirn Gedanken Depression Mord Psyche Stimmungsschwankungen Störung Aggressivität
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Wie komme ich aus dem psychologischem Loch?

Hallo,

ich bin ein ehrgeiziger junger Mann, gebe meine Träume und Ziele nicht wirklich schnell auf, doch jetzt ist es so, dass ich in einem "psychlogolisches Loch" befinde, ich habe ein Ziel, ein Traum eine Vision und auch den Zeitplan im Kopf, wann ich das geschafft haben möchte, doch ich kann mich einfach dafür nicht mehr konzentrieren. Ich lenke mich mit dem Internet ab, wobei ich am Wochenende soviel Zeit habe, um mein Ziel zu erreichen. Dabei vergeht die Zeit so schnell und wenn ich das Ziel bis zu einem bestimmten Zeit nicht erreicht habe, ist alles verloren.

Ich habe häufig angefangen, doch es hat nie geklappt und kam nicht näher zu meinem Ziel. Waren es zu hohe Erwartungen? Habe ich mir das alles so leicht vorgestellt, weshalb ich mich nun in einem "Loch" befinde? Oder Angst, dass ich das Ziel in dieser Zeit nicht erreichen werde? Dabei ist es doch egal, ob ich nun meine Zeit am Wochenende am PC verbringe und meine Zeit so vergeude, oder lieber diese "Energie" in diesem Projekt stecke. Doch, ich tue mich dabei so schwer. Ich fange kurz an und, zack habe ich wieder die Lust verloren.

Ich habe damals auch viel Zeit und Geld in diesem Projekt gesteckt, leider wurde ich damit nie erfolgreich, egal was ich gemacht habe.

Wie schaffe ich es wieder, dass ich den Lebenslust und das Feuer bekomme, um mein Ziel zu erreichen?

Geld traurig Träume Business Gehirn Psychologie Lebenswille Unternehmen Ziele
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Ich bin hoch Kreativ und überfordert mit meinem Alltag.. Bitte um Rat?

Schönen Guten Tag,
ich bin hochkreativ. Ich meine dies in keinerlei Form abgehoben und halte mich für nichts Besseres. Ich bin mit meinem Alltag  überfordert, da ich ständig am kreativ denken bin. Ich nehme meine Umwelt als große und veränderbare Baustelle wahr. Wenn ich ein Objekt sehe passiert es oft ganz automatisch das ich es analysiere und bearbeite. Ein Beispiel: Ich sehe einen Feuermelder an der Decke und dann wählt mein Kopf sozusagen dieses Objekt aus. Ich sehe dann den Feuermelder 3 dimensional in meinem Kopf und kann ihn beliebig drehen und betrachten. Dann überlege ich mir was ich aus diesem Gegenstand machen könnte. Meistens geht es dabei um Gebäude, Science-Fiction oder um etwas ganz neues. Ich schaue mir also die Oberfläche des Rauchmelders  an und überlege mir wie man am besten z.B ein Gebäude daraus machen könnte. Ich setzte dann Fenster in die Struktur ein, überlege mir wie ich den Innenraum und die Einrichtung gestalten könnte konstruiere Zimmer und Stockwerke, Treppen etc.. Alles das passiert in meinem Kopf.Man kann sich das Bildlich wie eine Computer Animation vorstellen wo ich die Kamerafahrt selber „steuern“ kann. Ich kann die einzelne Räume betreten und mir anschauen. Dieser ganze Prozess der sich in meinem Kopf abspielt dauert ca 1-2 min danach lasse ich das Objekt meist wieder in Ruhe.. Jetzt muss man sich das in einem Alltag vorstellen wo ich jedes Objekt in diesem Zustand bearbeiten könnte. Es gibt manchmal Phasen wo ich eine Halbe bis 2 Stunden meine Umwelt in Ruhe lassen kann und dann Phasen wo ich ein Objekt nach dem anderen bearbeite betrachte oder einfach über die Funktion des Objekts  nachdenke und es einen nichtmehr loslässt. Es ist aber auch oft so das ich garkeine Gegenstände brauche sondern eigene Gegenstände und Gebäude mit dem gleichen zustand Konstruiere. Es können auch Möbel sein die  ich entwerfe oder ganze Urbane Strukturen. Ich schaue mir auch Straßen an und Stelle mir vor wie sie von Oben aussehen könnten mit allen details und den Menschen die ich sehe von oben live also gleichzeitig. Auch Maschinen die sich bewegen denke ich mir im Kopf aus. Es ist sehr schwer in Worte zu fassen und rüber zu bringen. Im Grunde macht mir das ganze schon spaß jedoch bin ich dadurch oft Abwesend und nie wirklich im hier und jetzt. Nachts liege ich manchmal Stundenlang im Bett weil mir immer neue Ideen kommen. Ich zeichne sehr gerne und Bringe so meine Gedanken aufs Blatt und ich habe gemerkt, dass dies  mir manchmal  hilft mit Objekten und Ideen abzuschließen.
Ich habe Niemand über das alles etwas erzählt. Es würde mir Niemand glauben, die Leute fänden es zu albern oder Übertrieben. Bitte um irgendeinen Rat oder einfach nur Worte wie ich es ein bisschen besser in den Griff kriegen könnte..
Danke an jeden der bis hier gelesen hat!

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Krankhaft vergesslich mit 18 Jahren?

Guten Tag

Meine Arbeit, Beziehung zu Menschen und natürlich ich leide extrem darunter. Schon im Kindesalter bin ich wegen meiner Vergesslichkeit aufgefallen. Mein Vater meinte immer ich lüge, heute ist es mein Partner. Obwohl ich eine ehrliche Haut bin und sehr korrekt, denkt mein Umfeld das gegenteil von mir, weil ich einfach unGLAUBLICH verpeilt und vergesslich bin. Ich telefoniere mit einer Verwandten, die was wegen meinem Freund sagt und ich kann ihm nicht wiedergeben, was ich vor einigen Minuten mit meiner Verwandten über ihn gesprochen habe. Er fühlt sich logischerweise total verarcht. Oder ich habe gute Konter und Argumente, kann sie aber nicht anwenden, weil ich alles nicht mehr genau wusste und dann hat der Rest keinen Wert. Schon oftmals bin ich total dumm da gestanden, vorallem in der erwachsenen Welt (mein Partner ist 31) kann man mich nicht mehr ernst nehmen, sobald mir die ersten "Missgeschicke" passiert sind. Ich bin keine notorische Lügnerin und schon gar keine Intrigentin! Das denkt man aber, wenn ich verschiedene Varianten von Geschehenissen erzähle, weil ich mir nicht mehr ganz sicher war, wie es denn jetzt passiert war.

Aufschreiben ist ja das eine, aber ich kann doch nicht mein ganzes Leben und Gespräche mit Personen auf einem Tonband aufnehmen!

Ist das noch normal oder brauche ich professionelle Hilfe? Woher kommt diese extreme Vergesslichkeit und wie kann ich das behandeln?

Vielen Dank

Gesundheit Therapie Freundschaft Menschen Krankheit Gehirn vergesslich Psychologie Liebe und Beziehung Problemlösung Psyche
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Gibt es Menschen mit Asperger-Sydrom, welche vor dieser Diagnose / im Jugendalter als Kanner-Autisten „galten“?

Hallo,

Angenommen geht es hier um eine erwachsene Person, welche im Erwachsenalter die Diagnose Asperger-Sydrom nach erneuter Überprüfung eines anderen Psychiaters gestellt wurde.

Im Jugendalter dagegen wurde nach einer zwei Monate langen teilstationären Untersuchung -abgesehen von ADS und leichter Lernbehinderung - der Kanner-Autismus aufgrund bestimmter Sprachauffälligkeiten bei Zweisprachigkeit diagnostiziert, aber auch der Ausprägung der autismusspezifischen Symptome sowie Stereotypien unter Anderem . Jedenfalls wurde aufgrund dessen einiges an Therapien bspw. empfohlen. Diese seien z.B. Logopädie, Psychotherapie, Ergotherapie und dazu noch eine psychiatrische Behandlung.

Nach dieser Untersuchung wurde - bis auf die regelmäßigen Besuche (alle 2-3 Monate mal ) bei dem selben Psychiater (von welchem der Patient/in, um den es hier geht, auch in der Klinik untersucht wurde) nichts an Therapien unternommen.

Trotz alldem erhält angenommen der/die Patient/in nach Aufsuchen eines neuen Psychiaters, wie schon erwähnt, eine Asperger-Diagnose mit äußerst leichter Lernbehinderung

Ist so was möglich?

Leben Medizin Therapie Alter Menschen Gehirn Diagnose Psychologie Intelligenz Welt asperger-syndrom Autismus Behinderung Entwicklung Gesundheit und Medizin IQ Jugend Klinik Symptome Entwicklungsstörung Hochfunktionaler Autismus Autismusspektrumsstörung
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Subarachnoidalblutung nach Befriedigung?

Hallo an alle :),

ich bin männlich und 20 Jahre alt.

Vor ca. einem 1 1/2 Jahren hatte ich die heftigsten Kopfschmerzen meines Lebens, nachdem mir meine Freundin was Gutes tat. Ich habe darauf hin eine Kopfschmerztablette genommen und war Wochen danach wie erkältet im Bett (Musste glaub' auch brechen, wenn ich das richtig im Kopf hab'). Ich fühle mich seitdem (glaub' ich zumindest) schlecht in Form von Bewusstseinsstörung, Depressionen, seid kurzen auch Vergesslichkeit und habe manchmal Druck im Gesicht. Nach meiner Arzt-Odyssee hat man nun eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die durch L Thyroxin behandelt wird, eine Schlafapnoe wurde ebenfalls festgestellt, die auch bald behandelt wird. Mrt wurde gemacht ohne Befund (ohne Kontrastmittel).

Was gegen die Subarachnoidalblutung spricht:

  • Wäre bereits tot, wenn man nicht unternommen hätte
  • Kopfschmerztablette hätte es verschlimmert?
  • MRT

Es gibt zwar auch die Sexkopfschmerzen, die sollte aber doch einen nicht so "erkälten"?

Meine Frage ist, könnte das alles psychosomatisch sein und evtl. Symptome der Depression ggf. Schilddrüse sein oder könnte doch was Ernstes dahinter stehen, obwohl ich mich ganz abchecken lassen hab'? Sieht man nach einem Jahr ein verheilte Subarachnoidalblutung?

Mache mir echt Sorgen, da die Symptome 1:1 passend wären.

Angst Gehirn Angststörung Depression Gesundheit und Medizin MRT Nerven Neurologie psychosomatisch Subarachnoidalblutung
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Immer wieder "Panikattacken" seit Krankenhaus besuch?

Ich habe seit einer Woche folgendes Problem:

Ich war letzte Woche ab Mittwoch im Krankenhaus,weil meine Arme+Beine taub wurden,ich nicht mehr richtig gesehen habe,mir im ganzen Kopf schwindelig war (als würde sich der raum drehen), und ich nen extremen schweißausbruch hatte.Als die Ärzte dann ein Langzeitblutdruck gemacht haben,habe ich auf dem Gerät "mmHg" gesehen.Ab da gin das ganze los.Ich hab mir eingeredet das das bestimmt irgendwie mit Quecksilber funktioniert (weil Hg),das ja giftig ist und die mich irgendwie töten wollen,total schwachsinnig eigentlich.Dort kam dann dazu das ich mir gesagt habe "in 2 Wochen wirst´s wohl tot sein" (ich weiß nicht warum ausgerechnet 2 Wochen),aber das klang für mich total überzeugend.Als dann ein Tag vorbei war ging es wieder halbwegs mit dem genannten gedanken.

Doch diese Woche Dienstag oder so wurde mir wieder schwindelig,da kam der gedanke wieder.Ich dachte "Die beschwerden kommen wieder,und die 2 Wochen sind auch fast vorbei,da wird es wohl wahr sein".Heute Habe ich zusätzlich noch Kopfschmerzen bekommen (hinter den augen/in der Kopfmitte) wo die Gedanken wieder kamen..

Als ich im Krankenhaus war wurden Tests wie EEG,EKG,ECHO,MRT,Langzeitblutdruckmessung gemacht,auch meine Niere wurde untersucht,genauso wie mein Blut und Urin.Die Ärzte meinte das mein Herz,meine Niere,Gehirn gut aussieht (habe nur was am Ohr gefunden wo zwei Nerven auf ein Gefäss drucken und ich deshalb immer ein leises fiepsen im linken Ohr habe).Auch im MRT wurde nichts gefunden (der Bruder meines Vaters hatte im selben Alter einen Hirntumor,und mein Vater hatte auch Krebs,weshalb sie eben gucken wollten).Also eig ist mit meinen Organen alles ok,kann deshalb ja eig nicht sterben,aber ich denke es nunmal.Auch habe ich heute Panik bekomm weil die 2 Wochen ja auch fast vorbei sind.

Wovon die Beschwerden aber kamen (die sehstörungen oder schweißausbruche hatte ich schonmal,der letzte schweißausbruch im Januar und die letzte Sehstörung vor nen Monat) wissen sie nicht.Sie meinten nur das es vlt eine angehende komplizierte Migräne sein kann.

Wie bekomme ich die "Panikattacken" und die Angstzustände davor weg ?

Gesundheit Migräne Angst Körper sterben Tod Gehirn Herz Psychologie Angststörung Arzt Gesundheit und Medizin Krankenhaus Organe Panikattacken Psyche Psychologe
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Was sind gültige/richtige IQ-Tests und wo kann man sie machen? Nur bei Ärzten?

Hallo! Ich frage mich das bereits seit einiger Zeit... Ich würde nämlich gerne einen machen.

Es sei erstmal beiseite gelassen, welche genaue Bedeutung der sogenannte Intelligenz-Quotient hat... Ein Wert, der auf eine bestimmte Art errechnet wird, der bestimmen oder angeben soll, wie intelligent ein Mensch ist, oder? Das klingt an sich schon schwer definierbar, es wäre wahrscheinlich nahezu unmöglich, so etwas genau zu messen oder festzusetzen oder nach Rang zu beurteilen. Etwas zu bedeuten hat er aber wahrscheinlich schon, davon gehe ich aus. Außerdem ist es von Vorteil, einen einfachen Wert zu haben, den man auf Nachfrage/bei Gelegenheit anderen einfach nennen kann.

Wenn man aber den Begriff "IQ Test" auf Google sucht, erscheinen direkt dutzende Anzeigen, die von günstigen oder kostenlosen, schnellen online IQ-Tests handeln... Ich frage mich erst einmal, ob das überhaupt echte IQ-Tests sind, oder nur Betrug/Unsinn.

Außerdem gibt es zwischen vielen online tests so viele Unterschiede, dass es doch nicht sein kann, dass das dieselbe Art Test ist...

Wo kann man echte IQ-Tests absolvieren? Ich meine, in der Vergangenheit irgendwann mal gehört zu haben, dass so etwas bei bestimmten Ärzten geht?

Test Internet Medizin Gesundheit online Natur Wissen lernen anpassen Studium Schule Gefühle Menschen Körper Bildung Gehirn Personen Wissenschaft Psychologie Intelligenz Aktivitäten Arzt Doktor Evolution IQ IQ-Test klug Naturwissenschaft Promotion Psyche Universität Wert
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Depression nicht behandelt?

Hallo,

November 2014 wurde ich depressiv und meine Mutter hat mich damals zwar zu Psychologen geschickt, mit denen habe ich aber kaum geredet, sondern war nur still.

Man kann also nicht sagen, dass ich Hilfe angenommen habe. Das kommt daher, dass mich meine Mutter auch als Kind oft zum Psychologen geschickt hat, obwohl mit mir alles in Ordnung war.

Ausserdem hatte ich auch noch Zwangsstörungen (besonders stark waren Zwangsgedanken und Waschzwang) Dann die letzten paar Tage im Jahr 2015 verschwanden die Depression plötzlich. Ich habe mir vieles für das neue Jahr 2016 vorgenommen und hatte schließlich mit 2016 das beste Jahr meines Lebens, auch wenn der Waschzwang, bzw. das duschen erst Oktober 2017 endete. Die Sache mit das duschen mich 2016 kaum störte, ich war einfach ein positiver Mensch.

Das endete sich Ende 2016. Den Frust aus meiner Vergangenheit ließ ich an meiner Mutter raus, ich gebe ihr auch heute noch die Schuld für meine Depression. Ende 2016 begann das negative. Ich war oft schlecht gelaunt und hatte einen langweiligen Alltag.

Ende 2017 traf bei mir eine Hypochondrie ein. Ich glaube das liegt daran, dass ich begann meine Vergangenheit zu akzeptieren, nichtso wie 2016 als ich sie vergessen wollte.

Also ich sprach da mit einem Schulsozialarbeiter und auch telefonisch mit einem homöopathischen Psychologen. Ich vertraute aber nur dem Sozialarbeiter meine Vergangenheit, bei dem homöopathischen Psychologen war ich zurückhaltender und sprach nur über meine vor paar Monaten aktuellen Sorgen.

Das wurde von einer Frage zu einer Story, aber ich merke auch, dass mich eine Psychose gerade betrifft, da mein Gehirn scheinbar die Vergangenheit noch nicht verarbeitet hat.

Meine eigentliche Frage jetzt: Wie schlimm ist es, dass ich meine Depression und meine Zwänge nie wirklich therapiert habe? (nur meiner Mutter habe ich schon damals alles erzählt)

Ps: Ich langweile mich seit letztes Jahr täglich, habe keine Freunde oder Hobbys. Vielleicht kommt auch deswegen die Hypochondrie und die Psychose.

Angst Gefühle Menschen Deutschland Politik Gehirn Psychologie Depression Gesundheit und Medizin Hypochondrie Zwangsstörung
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Zusammengebrochen durch Bluthochdruck (bin 16)?

In der Schule hatte ich am Mittwoch einen Schweißausbruch (wurde immer heißer) gefolgt davon das meine Beine und Arme taub wurden und ich nur noch verschwommen gesehen habe und sich alles drehte,nach 15min war alles wieder normal.Daraufhin war ich im Krankenhaus.Die Haben Urintest,Bluttest,MRT,EEG,ECHO (Herz),Nierenröntgen usw gemacht und meinten das alles gut sei.Beim 24h Blutdruckmesser allerdings war ich immer im bereich 160-180mmHg (und einmal sogar 260 und 200mmHg).Heute kurz vor der Entlassung meinten sie das alle Werte ok sind und nichts schlimmes gefunden wurde,allerdings das ich eine kleine stufe vorm Bluthochdruck bin (bin 16).Die Ursache zu meinen Eigentlichen problem weshalb ich gekommen bin,konnten sie aber nichts finden und meinten nur das sie es auch nicht wissen.Kann das vlt vom Bluthochdruck,Stress usw kommen ?

Stress:sehr beschäftigt mit Ahnenforschung meiner Familie,neue Schule und neue Klasse,Fachabitur angefangen.

Dann habe ich noch symptome wie:starke vergesslichkeit (zB wusste ich nichtmehr wie eine aus meiner Klasse hieß,bzw musste ich mich versichern das sie wirklich so heißt),starke Reizbarkeit/Aggressivität (zB wenn mir gesagt wird "mach mal bitte..."),meine finger zittern auch ständig.Das spricht ja eig für luthochdruck

Medizin Gesundheit Bluthochdruck Krankheit Gehirn Herz Kreislauf Arzt Gesundheit und Medizin Krankenhaus Nieren Organe Schweißausbrüche taubheitsgefuehl kreislaufzusammenbruch
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