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Thema Forschung
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Wie werden medizinische Statistiken richtig interpretiert?

Sobald man eine TV Sendung über Gesundheit anschaltet oder Artikel über Gesundheitsthemen sich durchliest oder auch mit hochdekorierten Ärzten spricht, man wird immer mehr mit allerhand Statistiken zugeschüttet. Sei es, dass irgendwer herausgefunden hat, dass Brokolisprossen das Leben verlängert oder Krebspatienten länger leben wenn sie Sport treiben. Besteht da nicht die Gefahr, dass der konkrete Einzelfall völlig vernachlässigt wird? Vor allem wenn mit sowas wie "Überlebensraten" gearbeitet wird, wo alle möglichen Leute in einen Topf geworfen werden um irgendwas zu "beweisen".

Gedankenspiel:

Eine vererbte Krankheit wird ab dem Säuglingsalter mit Medikamenten behandelt.

Für eine Studie wurden 200 Patienten mit zwei unterschiedlichen Mitteln behandelt.

Medikament A sorgt dafür, dass das alle 100 behandelten Patienten 85 Jahre alt werden, also statistisch gesehen durchschnittlich 85 Jahre leben.

Medikament B sorgt dafür, dass 10 Patienten nur 1 Jahr alt wurden. Die restlichen 90 überlebenden wurden 95 Jahre alt, also statistisch gesehen 85,6 Jahre alt.

Ist Medikament B jetzt also „erfolgreicher“, da die statistische Lebenserwartung von 85 auf 85,6 Jahre erhöht wurde? 

Oder ist es nicht eigentlich „weniger erfolgreich“ da 10% der Patienten so früh sterben? 

Ist so eine Studie jetzt ein "Beweis", dass Medikament B besser ist weil die durchschnittliche Überlebensrate höher ist? Oder ist es ein "Beweis", dass Medikament A besser ist, da offenbar irgendwelche Nebenwirkungen, die wohl bei Medikament B für das frühe Sterben bei 10% verantwortlich sind weniger sind?

Hm?

Medizin, Wissenschaft, Psychologie, Forschung, Gesundheit und Medizin, Statistik
4 Antworten
Wenn man weiß, dass Ärzte unseriös arbeiten, ist man verpflichtet dies auch öffentlich zu machen?

Wenn also jemand (zu allem Übel auch noch jemand der selber kein Arzt ist, der aber Beobachten und Denken kann) erfährt, dass es Ärzte und Professoren gibt, teilweise in wichtigen Positionen, die absolut unwissenschaftlich arbeiten oder gearbeitet haben, teilweise vermutlich aus Geltungsbewusstsein oder teilweise einfach aus Dummheit, dies auf oft zu Schaden bei Patienten führte, und die Gefahr besteht, dass auch weiterhin Schaden entsteht, da deren Methoden ja von anderen Ärzten übernommen werden können, da es ja teilweise "Koryphäen" auf ihrem Gebiet sind, sollte dieser jemand dann alles daran setzen die Patienten und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, auch wenn die Materie für die meisten Menschen kaum verständlich ist und juristisch wegen der Kompliziertheit oder Verjährung schwer bis gar nicht anzugehen ist, oder sollte er auswandern, die Klappe halten und "positiv denken", da Deutschland ja so ein hochentwickeltes Land ist wo sich alles von selbst regelt und er es sich nicht antun muss als "Ärztebasher" beschimpfen zu lassen weil er die Leistungen beliebter Ärzte hinterfragt? Wenn man also nach jahrzehntelanger Beobachtung und Analyse zu dem Schluss gekommen ist, dass hochdekorierte Fachmediziner totalen Blödsinn verzapft haben der nichts mit Patientenheilung sondern nur mit "Ich würde gerne mit einer neuen Methode in die Geschichtsbücher eingehen" zu tun hat, soll man dann andere Leute aufklären, auch wenn man sich sicher ist, dass 99% der Menschen einen als "Spinner", "Verschwörungstheoretiker" oder "Verrückten" bezeichnen werden, teilweise weil sie es nicht verstehen, teilweise weil sie selber involviert sind und sich so verteidigen werden? Soll man also auf einen Missstand hinweisen wenn man selber dadurch nur Nachteile hat?

PS: Nein, die Wahrheit setzt sich leider nicht automatisch durch, da es oft so ist, dass man zwar die Wahrheit beweisen kann, aber 99,999999% der Menschen den Beweisweg nicht verstehen können. Was also tun wenn man meint die Wahrheit zu kennen, aber nicht in der Position ist eine "Koryphäe" zu sein der man zuhört? Auswandern, die Wahrheit ins Grab nehmen und nicht daran denken ob weitere Patienten leiden, da jeglicher Versuch der Thematisierung sowieso nur darin endet, dass man als "Troll" und "Spinner" dargestellt wird?

PS2: Ja, auch ihr würdet ihn wohl als "Troll" und "Spinner" bezeichnen. Soll der "Troll" also lieber schweigen, nicht weiter grübeln und hadern und "positiv denken" und sich damit abfinden wie es ist und akzeptieren dass Leute die er für gefährliche Quacksalber hält an oberster Stelle in Fachgesellschaften und Kliniken sitzen?

Medizin, Schule, Wissenschaft, Psychologie, Forschung, Missstände, investigativ, Philosophie und Gesellschaft
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Was ist so schlimm Gentechnik an Embryonen auszuführen? Wann werden PID, Abtreibung und Genome Editing endlich Normalität? Wer steht uns da noch im Weg?

Wer nicht weiß, was Präimplantationsdiagnostik bedeutet:

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) oder präimplantative genetische Diagnostik umfasst Untersuchungen am Embryo vor der Übertragung in die Gebärmutter. Mit diesen Untersuchungen wird gezielt nach genetischen Auffälligkeiten oder einer Chromosomenstörung gesucht. Eine PID kommt in Deutschland nur dann infrage, wenn ein hohes Risiko für eine schwerwiegende Erbkrankheit oder für eine schwere Schädigung des Embryos besteht, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Fehl- oder Totgeburt führen würde.

Wir verlieren langsam aber sicher den Anschluss in vielen Bereichen der Forschung. Ich frage mich, warum man nicht das Embryonenschutzgesetz auflockert und die aktive Forschung an Erbkrankheiten und das aktive Verändern des Genoms einfach zulässt. Ich habe aber auch das Gefühl, dass vorallem die Kirche uns da im Wege steht. Die Zeiten der älterlichen Moral sind vorbei. Wir sollten uns eine moderne Moral und Ethik aneignen und nicht auf eine Organisation hören, die das Wort Moral aus einem alten Märchenbuch nimmt.

Wir brauchen diesen Startschuss um endlich komplexe Diagnosen schon vor der Geburt stellen zu können und um schon vor der Geburt diese Dinge beseitigen zu können.

künstliche Intelligenz und Gentechnik zusammen wären eine Revolution der Menschheit. Wir müssen unsere Denkweise verändern und aktiv werden.

Zur einer modernen Gesellschaft gehören moderne Forschung und Entwicklung. Eine bessere Lebensqualität und daraus resultierend eine gute Wirtschaft.

Wann ist es endlich soweit, wann bekommen wir freie Bahn für ein Gebiet, dass uns zu Evolutionslenkern macht?

Soweit darf es niemals kommen! Wir dürfen nicht Gott spielen! 52%
Ich bin ganz deiner Meinung! Wann kann´s losgehen? 21%
Ich bin geteilter Meinung zu diesem Thema. 10%
Religion und veraltetes Denken sind Gründe dafür. 10%
Die Menschenwürde ist unantastbar! Man solle Vernunft walten! 5%
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Wie kann das rein materialistische Weltbild das Phänomen des Bewusstseins erklären?

Es wird bei den materialistischen Erklärungsversuchen immer wieder von einer "Emergenz" gesprochen, die irgendwie aus einer rein atomar/elektrischen Wechselwirkung - ohne jedwedes Bewusstsein - scheinbar aus dem Nichts ein komplexes Bewusstsein entstehen lässt, mit allen Sinnen und sogar komplexen, kaum in Worte zu kleidenden Emotionen, die wir während unseres Lebens erfahren!

Das Phänomen der Emergenz ist ein wahrlich faszinierendes, da es auf einfachsten Regeln basiert und daraus komplexe Ergebnisse schafft - doch stets begründet auf etwas, das schon in primitiver Form vorhanden ist. Es bildet etwas, das (scheinbar) mehr ist als die Summe seiner Teile. Doch dieses "Mehr" ist schon als Information in dessen Bestandteilen enthalten, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.

Da entsteht nicht einfach et

was aus dem Nichts. Wir sind nur mit unserem begrenzten Verstand nur nicht dazu in der Lage, die Komplexität des Zusammenspiels vorherzusehen.

Mit dem Bewusstsein verhält es sich diametral anders, denn die Elementarteilchen für sich genommen enthalten nicht die kleinste Spur von Bewusstsein, nicht einmal als Informations-Fragment, da kann logischerweise auch im Komplex nicht einfach 'Etwas' aus 'Nichts' entstehen, denn Multiplikationen mit 0 bleiben stets 0!

Das ist Fakt und da ändert auch keine noch so materialistische Ansicht etwas daran!

Ich will hier auch im Grunde niemanden von irgendwas "überzeugen", denn jeder soll glauben/nicht glauben, was er will.

Mich beschäftigt jedoch die Frage, wie Menschen mit Bewusstsein und Emotionen, an ein rein zufälliges Zusammenspiel von Atomen und Elektronen glauben können, dass aus der - per Definition - bewusstlosen Materie, angeblich auf einmal deren ureigenes Ich-Gefühl entstehen lässt...

Das ist eine rein philosophische Frage, vollkommen unabhängig von persönlichem Glauben/Religion, - also bitte auch auf eben jener Ebene antworten & argumentieren.

Ich freue mich über jede Antwort! :-)

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29 Antworten
Hilfe: Qualitativ oder quantitative Befragung und Auswertung?

Hallo ihr alle,

für meine Bachelorarbeit habe ich einen qualitativen Fragebogen konzipiert, der anfänglich überwiegend offene Fragen beinhaltet hat. Geplant war, in dem Unternehmen, in dem ich schreibe, ein paar Personen zu befragen, aber nicht so viele, da es sich ja um eine qualitative Befragung handelt. Anschließend wollte ich eine qualitative Inhaltsanalyse durchführen, um die Fragebögen auszuwerten.

In der Zwischenzeit hat mein Betreuer immer wieder vorgeschlagen, ich solle doch so viele Fragen wie möglich in Form von "Multiple Choice" stellen, also z.B. "Wie hoch schätzen Sie XY ein?" Antwortmöglichkeiten: sehr hoch, einigermaßen hoch, nicht sehr hoch, etc..... außerdem soll ich laut Betreuer nun auch mehr Personen befragen. 

Nun habe ich im Ergebnis einen Fragebogen, der sowohl ein paar offene als auch die beschriebenen MC-Fragen beinhaltet. Ich habe so etwas in meinem Studium bislang noch nie gemacht und noch nie ausgewertet. 

Ich bin im Moment total überfordert, da ich weder weiß, wie ich die Ergebnisse am Schluss auswerte, noch um welche Form der Erhebung es sich konkret bei mir handelt.

Es ist ja kein rein qualitatives teilstandardisiertes Interview mehr, da MC-Fragen dabei sind, oder liege ich falsch? Muss ich die Antworten denn teilweise statistisch auswerten?

Vielleicht hat von euch schon jemand eine ähnliche Situation gehabt und kann mir hier weiterhelfen. 

Bin für jede Hilfe dankbar! 

Viele Grüße

Bachelorarbeit, Forschung, wissenschaftliches-arbeiten, qualitativ, forschungsmethoden, quantitative-forschung
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Umfrage - Zeit eine Illusion?

Hallo,
ich würde gerne eine Umfrage zu der Thematik machen, ob Zeit, wie wir sie wahrnehmen, eine Illusion ist.

Ich habe mal ein bisschen deswegen recherchiert und selbst darüber nachgedacht und bin der Meinung, dass Zeit mit ihrem „Fortließen“ tatsächlich eine Illusion ist und somit alles feststeht, wie es einmal sein wird.

Denn wenn man mal darüber nachdenkt, dann erscheint es doch merkwürdig, dass die Gegenwart immer nur für einen minimalen Bruchteil einer Sekunde existiert.

➡️Um das genauer zu erklären hier ein Zitat:
„Insbesondere besagen Albert Einsteins Relativitätstheorien nicht nur, dass keine speziell ausgezeichnete Gegenwart existiert, sondern auch, dass alle Momente gleich real sind. Im Grunde ist die Zukunft nicht offener als die Vergangenheit“ (Spektrum der Wissenschaft)

➡️Weiteres Zitat: Denn immer mehr Physiker und Philosophen kommen zu dem Schluss, dass es die Zeit objektiv überhaupt nicht gibt. „Das zu erkennen, ist vielleicht die größte intellektuelle Herausforderung, mit der die Menschheit jemals konfrontiert wurde“, sagt der Philosoph und Physiker Vesselin Petkov von der Concordia University im kanadischen Montreal. (Focus.de)

➡️ Vesselin Petkov: „Wenn die Welt dreidimensional wäre, dann wären die Konsequenzen der speziellen Relativitätstheorie und die Experimente, die sie bestätigen, unmöglich. Physikalische Objekte sind in der Zeit ausgedehnt, was
bedeutet, dass sie vierdimensional sind.“

Falls jemand Lust hatte, sich das durchzulesen oder einfach so was zu dem Thema schreiben will, kann er das sehr gerne machen.

PS: vielleicht hätte ich Philosophie wählen sollen😅

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7 Antworten
Ist man ein Mörder, wenn man einen Zellhaufen abtreibt beziehungsweise zerstört? Warum stehen Gläubige und Moralisten diesem revolutionären Fortschritt im Weg?

Hallo,

ich befasse mich in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema Abtreibung und biologischem Fortschritt. Ich muss sagen, ich bin kein Abtreibungsgegner, sondern finde sowas überhaupt nicht schlimm.

Leider wird man immer angefeindet, von wegen das sei Mord und man solle nicht Gott spielen.

Erst vor ein paar Tagen war ich in einem Labor, wo man nach Erbkrankheiten etc. forscht. Mich interessiert das Thema sehr und letzendlich müssen wir "Gott spielen" damit wir einen Fortschritt erzielen. Der Professor, der dort arbeitet im Bereich Humangenetik und Bioinformatik, erklärte mir und den interessierten, dass ein Zellhaufen NICHT "lebt". Er meinte auch, dass das zu verbissene "humane denken" immernoch zu stark verbreitet ist, vorallem in unserer Gesellschaft , wo die Kirche immernoch einen großen Stellenwert hat (leider), deshalb sind die Forschungsgesetze viel zu streng und zu eng geäußert.

Ich muss sagen, dass die Gesetze gelockert werden müssen, man darf z.B kein Embryo verändern, man darf an keinen Techniken forschen. Es ist unfair, die Regierung denkt einfach zu christliche, anstatt endlich mal voran zu kommen.

Es gibt innovative Ideen zu Technologien zur künstlichen Gebärung via. Künstlicher Intelligenz. Oder zur Abtreibung und Veränderung eines Genoms via. maschineller Algorithmen und Automatisierung. Ist jetzt die Maschine der Mörder? Nein das darf nicht sein, wir Entwickler werden aktiv gestört an der Forschung.

Natürlich verurteile ich keinen Abtreibungsgegner, jeder hat seine Meinung. Aber einen Aktiven und Passiven Abtreiber als Mörder zu bezeichnen ist doch wohl die Krönung. Nein Abtreibung ist kein Mord.

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Chip im Gehirn bald Realität? Werden wir zu Cyborgs? Wird es bald keine natürliche Intelligenz mehr geben?

Ich sende mal hier einen kleinen Teil eines Interviews rein:

Sie haben erwähnt, dass die neue Technologie den Verlauf der Evolution ändern wird. Wie meinen Sie das?

Evolution wurde bisher durch Selektion und Genetik angetrieben, und durch äußere Kräfte, zum Beispiel Klimaveränderungen. Jetzt kontrollieren wir unser Schicksal. Wenn wir unser Gehirn mit Computern verbinden, wird die Evolution nicht mehr biologisch sein, sondern technologisch. Die Informationen in unserem Gehirn sind dann vielleicht wichtiger als die physischen Bestandteile unseres Körpers. Wie in meinem Roman „Limbo“ kann man vielleicht seinen Geist auf einen Computer laden und somit außerhalb seines Körpers leben.

Jetzt hab ich ein paar Fragen dazu:

Würdet ihr euch das machen lassen?

Wäre das nicht unfair gegenüber anderen, die sich diesen Chip nicht leisten können und nur mit ihrer natürlichen Intelligenz leben ohne künstliche dazu?

Angenommen man könnte dadurch alle sprachen sprechen und verstehen, wäre das aus eigener Intelligenz raus oder nur wegen der künstlichen und wäre das nicht blöd, weil man nicht selber nachdenkt?

Wird sich die Evolution dadurch verändern, sind wir bald keine Menschen bzw Säugetiere mehr?

Die Chips wären mit dem Internet verbunden, was ist mit Brain hacking wie in red Devil 4? Ist das überhaupt menschenwürdig?

Ich hab irgendwie bange davor, ich fände es ziemlich unfair, wenn sich Menschen einen Intelligenz Vorteil durch Geld erschleichen würden. Außerdem würde die Menschlichkeit stark darunter leiden.

PS: Es gibt schon Chips, die z.B gelähmten Personen helfen, wieder zu laufen, das meine ich aber nicht!!! Ich rede davon, sich damit sozusagen einen Intelligenzvorsprung zu beschaffen ohne jeglichen Aufwand!

LG

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Was will man uns in "CS: GO" eigentlich bedeuten?

Spieler von "Counter Strike: Global Offensiv", erhalten in diesem Computer-Spiel oftmals diverseste Ansichten einer kruden Welt vermittelt, welche von jungen Spielern nicht bloß zu verbuchen sondern vorallem auch bewußter einzuordnen sein sollen, damit auf diese Weise nämlich das Weltbild der heutigen Jugend in seinen Grundzügen gefestigt verbleibt.

Doch werden diese vermittelten Bilder richtig verstanden?

  1. Ein englischer Hass-Prediger gibt im Level "Shipped" zu erkennen, dass eine weltweite Zusammenarbeit (erfolgreich) wahrgenommen worden ist und formuliert dies für den Spieler, den dieser zu informieren sucht so: "Ich ficke deine Mutter, ich ficke deine Familie, deine Tochter und auch deine Frau!"
  2. Ein in seinem Welt-Bild entsetzter (daheim gebliebener) Orientale, der zum Fatalisten gerät, stimmt einen mitreißend trauer-getränkten Lobgesang an, bevor sich dieser in einer aller letzten Schlacht womöglich mit seinem letzten Mittel, dem Sprengstoff-Gürtel (selber) in die Luft jagd, wie im Level "Dust 2" zu erleben.

Und was bedeuten uns deren Aussagen? In erster Linie und letztendlich? Beide Bewahrer-Figuren der selben Sache wurden dem Anschein nach an äußerste Positionen ihrer "Heilen alten Welt" getackert.

Wie wäre dies zu verstehen, ginge man zur heutigen Zeit los und setzte die Worte des Predigers in die (wahrhaftige) Tat um? Kann Herkunft rechtfertigend sein?

Religion, Politik, Computer-Spiele, Entwicklung, Forschung, Aktualität
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Gibt es in Deutschland A2-Typ Milchproduzenten?

Seit einiger Zeit wird das Thema A2-Milch ausgehend von Neuseeland und Australien, auch in Europa stärker diskutiert. Hintergrund dieser Thematik ist der Milchinhaltsstoff Beta-Kasein der in unterschiedlichen Varianten in der Natur vorkommt und einen Einfluss auf die Verträglichkeit der Milch haben soll.

Die Milch setzt sich zum größten Teil aus Wasser, Milchzucker, Milchfett und Proteinen zusammen. Der Rest sind Spurenelemente und Vitamine. Das Protein in der Milch spaltet sich in Kaseine (alpha, beta, gamma, kappa) und Molkenproteine (Albumine, Globuline) auf. Das Beta-Kasein kommt in unterschiedlichen Genotypen vor, unter anderem in den Varianten: A1/A1, A1/A2 bzw. A2/A2. Der Unterschied zwischen dem A1-Typ und dem A2-Typ liegt lediglich in einer einzigen Aminosäure.

Es gibt Vermutungen, dass Milch die in der A2/A2 Form vorliegt besser verträglich ist und es einen Zusammenhang zwischen dem Typ A1 und einigen Zivilisationskrankheiten geben könnte. Diese Thematik ist allerdings noch unzureichend mit Forschungsarbeiten hinterlegt. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft gelten diese Annahmen als nicht gesichert und es können keine eindeutigen Aussagen getroffen werden.

Es liegt im Ermessen jedes einzelnen Landwirtes, ob er die unterschiedlichen Beta-Kasein Varianten in seiner Herde berücksichtigen möchte.

Milch, Landwirtschaft, Deutschland, Wissenschaft, Forschung, Gesundheit und Medizin, Milchkühe, Philosophie und Gesellschaft
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Ist es Möglich das es unterschiedliche Seelentypen gibt?

Bei dem Nahtoderfahrungen wird nicht nur eins gesehen, sondern verschiedene Dinge wie z.B. Tunnel, Schnelldurchlauf des Lebens usw.

Wenn ein Mensch 2 Nachtoderlebnisse hat, würde der Mensch beim zweiten Nahtoderlebnis das gleiche nochmal sehen oder kann derjenige auch was anderes als beim letzten mal sehen? Wenn derjenige beim ersten mal z.B. ein Tunnel mit Licht gesehen hat, das er es auch beim zweiten mal sieht.

Ist es Möglich das es verschiedene Typen an Seelen gibt?

Beispiel:

Seelentyp A: Sieht am Ende des Lebens ein Tunnel mit Licht, dieser Seelentyp inkarniert immer wieder auf der Erde. Die Kinder mit so einer Seele haben manchmal auch Erinnerungen an ein früheres Leben.

Seelentyp B: Am Ende des Lebens läuft das komplette Leben nochmal in Schnelldurchlauf ab, Seelentyp B wird immer in ein anderes Paralleluniversum mit gleichen Geburtsdatum und gleichen Vor- und Nachnamen wiedergeboren.

Seelentyp C: sieht was anderes als Typ A und B, diese Art der Seele wandert von Planet zu Planet und inkarniert auf verschiedenen Planeten.

usw.

Was gibt es außer Tunnel mit Licht und Schnelldurchlauf eines Lebens noch für Sachen die bei einer Nahtoderfahrung gesehen werden?

Wenn es mal angenommen 5 verschiedene Szenen gibt die man bei einer Nahtoderfahrung sehen kann, es dann auch 5 verschiedene Typen an Seelen gibt.

Seele, Tod, Esoterik, Art, Wissenschaft, Filme und Serien, Forschung, Nahtoderfahrung, nahtoderlebnisse, Philosophie und Gesellschaft
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