mit 22 beginnende Demenz?

Hi, ich bin überzeugt, dass man Demenz im jungen Alter entwickeln kann. Es ist alles möglich (auch wenn es extremst selten sein mag).

Nun, ich hatte eine Kindheit mit Gewalt und Mobbing. Ich habe mit 18 dann einige male Marijuana geraucht, daraufhin (ich bin mir nicht 100% sicher ob es GENAU deswegen war, kann mir auch niemand sagen, wurde ich innerlich Leer und sehr depressiv, sprich, dass ich den Antrieb komplett verloren hatte.) Ich ersuche niemanden, der mir sagt, dass es nicht wegen dem Marijuana war, dass ich ebenfalls keine Demenz habe.

Ich möchte gerne meine Gedanken teilen. Ich kenne viele Leute, die sagen, "nein, das ist unmöglich, niemals". Jedoch gibt es im Internet Artikel, wo junge Menschen an Demenz erkrankt sind. Im Endeffekt ist Demenz, wie ich es auch so gerne immer beschreibe, ein "Festplattenfehler". Nun, weshalb erwähne ich den Marijuanakonsum? - Weil es nicht entspannend für die Psyche sein muss, es kann sehr stressvoll sein, da es von außen zugeführt wurde und mit den natürlichen Ausschüttungsprozessen (Neurotransmitter etc.) des menschlichen Körpers interferiert.

Ich war auch vor 2 Jahren psychotisch, habe monatelang nur 1 Stunde am Tag geschlafen und musste dann 9 Stunden sehr stressige und konzentrationserfordernde Computerarbeit machen.Ich bin ständig im Büro eingeknickt, immer wieder, mein Gehirn war am Ende. Einige Tage gings mir so schlecht, dass ich mich betrunken habe - erneuter Stress aufs Gehirn. Ich wurde psychotisch aufgrund von all dem. Ich hatte ungefähr immer 10 de-ja-vus am Tag, man merkte, mein Gehirn hatte "Schäden", ich habe Blitze gesehen, meine Wahrnehmung war verzerrt, Wahnvorstellungen, Halluzinationen.

Ich habe Neuroleptika bekommen welche ich 1 Jahr genommen habe, jedoch haben diese mich in ein Zombie verwandelt. Geist, Gedanken, Sprache, alles war zerstört. Ich habe sie abgesetzt, was mir gut tat. Außerdem fördern Neuroleptika das verkleinern des Gehirns, was auch bei Demenz der Fall ist. Ich hatte MRTS als ich kurz vor der Psychose stand, jedoch war nichts auffällig - langsam habe ich Sorge vor ständigen MRTS.

Ich kann mich nicht konzentrieren, mein Gehirn fühlt sich tot an, ich kann mir 0 merken, beinahe nichts lässt sich auf meiner "Festplatte" speichern, ich vergesse Dinge, die ich jahrelang gemacht habe, nichts macht mir Freude. Mein Fokus verschwindet nach 0.1 Sekunden, alles was ich lese vergesse ich direkt.

Es besteht eine Korrelation zwischen Depressionen, Psychosen, und Demenz. Ich weiß gar nicht worauf ich hinaus will. Natürlich habe ich die meiste Zeit meine Orientierung noch (ist nicht das einzige Symptom), jedoch behaupte ich im Frühstadium, oder sehr anfällig für eine Demenz zu sein. Ich merke, dass mein Gehirn tot ist, abschaltet, manchmal denke ich ich weiß nicht wie ich richtig gehe oder meine Arme verwende, jedoch noch selten.

Lässt sich etwas tuen? Ich war trotz meiner Vergangenheit immer SEHR optimistisch, nun bin ich ein toter Zombie ohne Gefühle und apathisch.

Demenz, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Neuroleptika, Neurologie, Psychische Erkrankung
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Gehirn durch Instrument spielen vergrößern?

Ich habe vor einiger Zeit das Buch "Neustart im Kopf" von Norman Doidge gelesen, ich kann es jedem nur wärmstens ans Herz legen.

Es geht darum wie das Gehirn nicht wie lange Zeit angenommen statisch ist, sondern sich durch jede Tätigkeit und jeden Gedanken im Sekundentakt verändert, es ist plastisch.

Außerdem ist auch die Speicherung von Information nicht an einen Punkt fixiert sondern kann auch hin und her wandern. Das ist einer der Gründe warum Schlaganfallpatienten ihre verlorenen Fähigkeiten wiedererlernen können - weil sie verlorene Informationen in anderen Bereichen ihres Gehirns speichern lernen können.

Im Buch wurde auch eine Person mit einem asymetrischen Gehirn beschrieben. Die eine hälfte ihres Gehirns war ungewöhnlich hoch entwickelt, während die andere hälfte lernbehindert blöd war. Mithilfe von ihr eigenstkreiertem Training fürs Gehirn war es ihr möglich die behinderte hälfte auf ein höheres Niveau zu bringen.

Möglich ist das ganze dadurch, das bestimmte Aufgaben bestimmte Bereiche im Gehirn trainieren und das angesprochene Gehirnareal dadurch zum wachsen animiert wird, bzw. Neuronen mit einer Fettschicht ummantelt werden, welche die Informationsübertragung beschleunigt. Da diese Intensivierung nicht nur auf die eine Tätigkeit beschränkt ist weil Informationen nicht statisch gespeichert werden, müssten mehrere Fähigkeiten die in diesem Areal zuständig sind, verbessert werden.

Das ist auch einer der Gründe warum Achtsamkeitsmeditation die Konzentration erhöht, Selbstgewahrsein verbessert, Emotionskontrolle verstärkt, usw., obwohl man während der Meditation nichts anderes macht als seinen Atem zu beobachten.

Müsste dann nicht reintheoretisch auch bspw. das erlernen eines Instruments, bei dem beide Hemisphären angesprochen werden und somit der "Corpus Callosum" angeregt bzw. stimuliert wird, diesen zum wachsen bringen und mich nicht nur mit der Fähigkeit ein Instrument zu spielen ausstatten, sondern auch alle anderen Aufgaben bei denen eine gute Kommunikation beider Hemisphären benötigt wird verbessern?

Medizin, Menschen, Gehirn, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Neurobiologie, Neurologie, Philosophie, leistungsfaehigkeit
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Verdacht auf Ulna Impaction Syndrom und jetzt doch nur eine Nervenentzündung?

Hallo Leute, ich habe vor einigen Monaten Schmerzen im rechten Handgelenk bekommen und mir ist aufgefallen, das der Knochen an der rechten Seite unter dem kleinen Finger weiter als der Knochen auf der linken Seite raussteht. Die Schnerzen waren vor allem im Ringfinger. Beim schrriben in der Schule verkrampfte sich mein Finger öfter mal und der Schmerz zog auch bis in den Ellenbogen. Ich habe eine Freundin (Krankenschwester) gefragt ob sie so etwas schon mal gesehen hat. Ihre Vermutung war ein Überbein, aber ein Überbein besteht ja nicht aus Knochen. Aufjedenfall bin ich dann doch mal zum Hausarzt, der meinte das es für ihn aussieht wie eine deformation und schickte mich zum Chirurgen. Nach einigen Wochen voller Schmerzen, war der Termin beim Chirurgen endlich da. Er gab den Verdacht auf Ulna Impaction Syndrom (Plus Variante) an, nachdem ein Röntgen Bild gemacht wurde. Auf dem Röntgen Bild zeigte er mir das meine Elle verlängert ist und er wissen will ob meine Nerven beschädigt sind und um wie viele mm es sich bei der Verlängerung handeln. Der Chirurg gab mir gleich zwei Termine, einmal in der Radiologie(MRT), dieser Termin war am darauffolgenden Tag, und einmal beim Neurologen zum Nerven messen, der auch schon am übernächsten Tag stattfinden sollte.

Im MRT könnten sie keine Diagnose feststellen. Die Ärztin gab mir den Rat nochmal ins MRT zu gehen, mit Kontrastmittel und Tessla Stufe 3 (die normale Stufe beträgt 0,5 Tessla).

Der Neurologe sagte mir das ich nichts hätte. Und das alles inordnung ist.

Bevor ich die zwei Termine hatte gab mir der Chirurg einen weiteren Termin, damit wir die Ergebnisse der beiden Termine im Nachhinein besprechen zu können.

Als ich dann wieder beim Chirurgen saß, sagte er zu mir, das ich eine Nervenentzündung hätte und einen Nachtgips bekomme. Etwas verwirrt nahm ich das Ergebnis an und trage seid einer Woche den Gips in der Nacht. Schmerzen habe ich immer noch, mein Finger verkrampft sich weiterhin und dazu kommt noch das meine Finger und mein Handgelenk im Gips total eingeschränkt sind und weh tun..

Es kommen bei mir viele Fragen auf:

Wie bekomme ich eine Nervenentzündung, wenn ich immer das gleiche mache und meine Hand das viele schreiben gewohnt ist?

Was ist mit meinen Knochen der weit raussteht?

Auf den Röntgen Bild war zu sehen das meine Elle länger als die Speiche ist und was ist jetzt damit????

(Ich habe mich im Internet erkundigt und habe gelesen, das wenn der Verdacht auf Ulna Impaction Syndrom besteht das mehrere Test durchgeführt werden müssen, wie zum Beispiel mehrere Röntgenaufnahmen, wie man einen Ball so fest man kann in der Hand drückt oder auch die Hand in verschiedenen Positionen hält) Warum wurden bei mir solche Test nicht durchgeführt???

Und meine letzte Frage ist: Soll ich einen Handchirugen aufsuchen, der darauf spezialisiert ist??

(Bin jetzt schon für alle Antworten dankbar!!!) 😕

Chirurgie, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Radiologie, Syndrom, elle, Handgelenk, Nervenentzündung, Ringfinger, Ulnaris syndrom
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Visual Snow syndrom und psychologin macht druck?

Hallo zusammen

Seid 3Jahre  nun wird bei mir alles auf die Psyche geschoben obwohl ich mit mehreren Tagebüchern beweisen kann das meine Beschwerden zyklusbedingt sind!

Seid 3Jahren wollen mir Ärzte und Psychologen weis machen das auch die Sehstörungen die ich habe psychosomatisch sind. Mitlerweile habe ich mich endlich durchgerungen zum Augenarzt zu gehen und der hat mich zum Neurologen überwiesen. Die eine Sehstörung konnte er mir erklären aber die anderen nicht deshalb wollte er einen Neurologen hinzuziehen.

Ich bin also dorthin. Ein älterer von mir aus gesehen sehr erfahrener Neurologe. Ich habe ihm beschrieben wie sich meine Sehstörungen äussern
Glaskörpertrübung also alles voller schwaze
Punkte, Nachbilder, Blitze, Farbige Flecken und eine komstante sich bewegende Wellen im Auge um den ganzen Augenkranz wie eine Migräne Aura aber halt eine die nicht weggeht. Kleine silberne Sterne... naja die Liste ist lang. Kurz gesagt ich sehe Dinge die man eigendlich nicht sehen sollte wenn man keine Drogen nimmt. Die Sehstörungen habe ich immer also auch im Dunkeln oder wenn ich meine Augen geschlossen habe. Was typisch ist für das Syndrom

Er ist dann sehr schnell auf in Richtung „Visual Snow Symdrom“ gekommen. Etwas anscheinend seltenes das wirklich genau das beschreibt was ich habe.

Sogar das Depersionalisations/ Derealisations Gefühl stimmt. Es stimmt einfach alles.

Nun ich und mein Neurologen haben dann abgemacht keine weiteren Untersuchungen zu machen. Man könnte ein PED? Scan machen aber der ist teuer und von mir wurden schon 2 MRT Schädel und ein CT von der Lunge gemacht in den letzten Jahren. Und wir waren uns beide einig.
Auch deshalb weil das Syndrom nicht gefährlich ist und es da es neu entdeckt wurde noch gar keine richtige Heilung gibt, da nichts weiteres zu machen.

Meiner Psychologin aber ist natürlich der „verdacht auf VS“ nicht genug im Berricht und sie beharrt auf weitere Untersuchungen. Was mich extrem abnervt den ich glaube schon das ein Neurologen noch weiss was er sagt.

„Wir müssen eine eindeutige Diagnose haben es spielt auch für das Sozialamt eine Rolle.“

Verstehe ich ja irgendwo durch aber ich möchte das nicht. In meinen Körper kommen nicht weitere Kontrast und radioaktive Mittel!

Vorallem arbeite ich das was ich kann von zu Hause aus und gebe das Geld dann brav beim Sozialamt ab.

Es gibt einfach Dinge gegen die ich mich wehre. Auch gegen eine stationären psychosomatischen Aufenthalt. Das ist doch alles so zwiegespalten auf der einen Seite wollen die sparen und auf der anderen bezahlt das Sozialamt unnötige teure Aufenthalte? Ich gehe ja in Therapie mache eine EMDR Trauma Therapie und trage zur Besserung der Gesundheit bei aber man sieht ja immer öfters das alles psychosomatisch ist bis das Gegenteil bewiesen wird.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Danke

Gesundheit, Augen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Psyche, Sozialamt
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entstandene sexuelle Anhedonie wie behandeln und welche Ursache?

Hallo Leute,

was könnte es für Gründe völlig NULL Libido zu verspühren, NULL Erregung und NULL Gefühl beim Orgasmus?? Das war vorher bei mir NIE so. Es ist auch so das ich das Gefühl der Gefühlslosigkeit jetzt auch noch entwickelt hab.

Wie behandelt man so eine Anhedonie?? Psychotherapie hatte ich schon hinter mir und Blutwerte auch okay. Morgens um 7uhr mal gemessen war mein Testo bei 6 und nach Jahren mal wieder gemessen diesmal um 9:30uhr da war mein Testo bei 2,6. Unfassbar. Schilddrüse und Restwerte sind ok. Habe auch Schmerzen beim mastubieren aber aus urologischer mehrfacher Sicht ist alles okay.

Kann es sein das ich eine larvierte Depression habe und diese mit Schmerzen verbunden ist und eine sexuelle und generelle Anhedonie. Mein Neurologe vermutet das meine Gehirnchemie nach meinen 7 VollNarkosen in 4 Monaten durcheinander geraten ist und ich ein belastende OP hatte (posttraumatische Belastungsstörung) und aufgrund dessen das jetzt alles so ist. War auch echt nicht leicht die OP. Lag da gut flach. Aber das ewig vor 8 Jahren her. Was los bei mir?

Wir haben einige AD´s ausprobiert (Immer über fast 3 Monate wegen Wirkzeit). Jedoch keins hat geholfen bei meiner Anhedonie. Jetzt will er zu Moclobemid wechseln und ratet mir ein MRT und Endokrinologen an

Würde einfach gern mal Eure Meinungen wissen zum Thema sexuelle Anhedonie. Es drückt beim Orgasmus nur raus. NULLLL Gefühl

Gesundheit, Männer, Sex, Sexualität, Psychologie, Antidepressiva, Depression, Gesundheit und Medizin, Hormone, Libido, Neurologe, Neurologie, Psyche, Testosteron, Erektionsstörung, Postraumatische Belastungsstörung
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Ist meine Katze wirklich krank?

Hallo.

Meine Miez (11 1/2) musste neulich in eine Notfallklinik, weil sie sich irgendwie das Pfötchen verletzt hatte. Ich habe mir anfangs gar nichts Schlimmes gedacht, vielleicht dass sie beim Springen blöd aufgekommen ist und sich dabei das Beinchen verstaucht hat, weil sie sehr wild ist, wollte das aber vorsichtshalber abklären und ggf. ein Schmerzmittel verschreiben lassen oder was auch immer bei Katzen in so einem Fall gemacht wird.

Das böse Erwachen kam direkt, als der diensthabende Tierarzt meinte, dass ihm die Motorik meiner Katze aber gar nicht gefalle und wir das diagnostisch unbedingt abklären sollten, außerdem sollte ich sie unbedingt dem Tierorthopäden vorstellen, der aber erst am nächsten Tag wieder im Hause wäre.  Mir selbst wäre nicht aufgefallen, dass sie sich irgendwie seltsam oder generell anders verhält, aber natürlich sehe ich sie tagtäglich, sodass mir ein schleichender Prozess freilich entgangen sein könnte.
Ich habe sie also am nächsten Tag wieder in die Tierklinik geschleppt, damit dieser Orthopäde ihr Bein ansehen kann - Diagnose: Pfote vertreten, aber irgendwas stimmt nicht, das müssen wir testen.
Also habe ich sie am darauffolgenden Tag wieder in ihren Transportkorb verfrachtet und in der Klinik abgegeben. Getestet wurde auf Toxoplasmose, Tumore, T4, Herz- und Nierenfehler sowie Panleukopenie, außerdem wurde geröntgt, ein großes Blutbild und ein CT gemacht.
Heute habe ich die Testergebnisse erfahren, die alle o. B. waren, und er meinte direkt, dass wir jetzt ein MRT und eine Liquorpunktion machen sollten und falls da auch nichts rauskäme, sollten wir mal über eine Biopsie sprechen.
Auf meine Frage, was denn dieses Irgendetwas, das offenbar nicht stimmt, wäre, erklärte er mir, dass sie ihren Kopf seltsam bewegen würde und eine verzögerte bzw. gar keine Reaktion beim Schnipstest hätte. Ich bin kein Tierarzt, aber ich finde das, um ehrlich zu sein, ein bisschen dünn, um meiner Katze am Ende vielleicht ein Loch in den Kopf bohren zu lassen. Und wie soll es denn bitte weitergehen, wenn dabei auch nichts rauskommt?! Will er im Zweifel so lange an ihr rumschnippeln, bis er irgendetwas findet. :(   

Zwei Wochen vor dem Hinkezwischenfall war ich bei meiner regulären Tierärztin zum Impfen und da war offenbar noch alles gut. Zwischenzeitlich war ich sogar noch mal bei ihr, weil ich ihre Meinung dazu wissen wollte, aber sie kam mir ziemlich verhalten vor und meinte, dass ich das abklären lassen solle. Ihr selbst schien jedoch nichts aufgefallen zu sein und ja, so etwas kann natürlich schnell gehen, aber dann hätte ich es doch bemerken müssen!?

Fortsetzung in der Kommentarzeile.

Tiere, Katze, Tierarzt, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Veterinärmedizin
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Angst vor Parkinson?

Folgendes Jahren habe ich Starke rücken bzw Nacken Probleme(Verspannungen und Schmerzen) Nun bin ich auch sehr übergewichtig und habe noch Anfang des Jahres 170 kg gewogen und bin mittlerweile durch Ernährungsberatung auf 142 kg runter.

Nun fing bei mir mitte des Jahres and das ich Muskelzucken bzw Händezittern und Zucken bekam(fing an nach dem ich abgenommen hatte). Nun ist dies mittlerweile so das die Muskel in den Beinen, Oberschenkeln, Oberarmen Unterarmen, Hände sowie im Nacken und im Gesicht zucken. Ich war dieses jahr 2 mal bei einem Neurologen und der meinte ohne CT oder so etwas gemacht zu haben, dass es kein parkinson oder ALS sein kann. Nun habe ich allerdings doch langsam Angst, dass es Parkinson sein könnte und das macht mir ganz gewaltig Angst da ich langsam ne Krise kriege.

Das Zittern bzw Zucken habe ich im Ruhe Zustand aber auch genauso wenn ich etwas mache bzw hebe usw und da ich ja wieder fit werden wll mache ich seit etwa 1 Monat Kieser Training und da merke ich, dass meine Arme nach dem Training sehr stark Zitter bzw zuccken und das so stark das man glauben könnte ich hätte einen epileptischen Anfall oder so.

Nun muss man dazu sagen, dass ich unter Diabetes Melitus und Bluthochdruck leide. Auch da ich mit dem Nacken und der Hüfte so starke Probleme hatte wurden von beiden ein MRT gemacht.(Vorwölbung in der LWS die nicht operiert werden muss und auch in der Halswirbelsäule wurde etwas festgestellt was ebenfalls nicht operiert werden muss.). Nun habe ich echt Schiss, dass es Parkinson sein könnte was mir echt Angst einjagt , da ich gread einmal 31 bin.

Vielleicht kennt sich da wer mit aus und hat einen Tipp bzw Erfahrungen mit disen Mist und hat vielleicht sogar einen Guten Rat. bzw hoffe ich das im Januar bei dem Termin mit dem Neurologen, Endokrinologen mal etwas herauskommt, da ich ja befürchte das speziell der neurologe so sachen wie eeg emg usw nicht macht.

Gesundheit und Medizin, Neurologie, Sport und Fitness, Parkinson-Krankheit
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Infos und was man tun kann?

Ich bin 15 Jahre alt und habe jetzt seit ungefähr 5 Jahren Kopfschmerzen, die mit Übelkeit, Schwindel(+schwarz vor den Augen) und Nackenschmerzen, sowie abundzu mal Ohrenschmerzen auftretten. Habe seit mehr als einem 1 Jahr auch Schlafstörung.

Meine Hausärztin meinte 2 Jahre lang das ich psychisch krank wäre, was weder meine Mutter und ich noch glauben wollte, weil es mir psychisch voll gut geht. Die wollte das ich zum Psychologen gehe und wollte auch das ich in eine Psychiatrie gehe, weil sie der Meinung war ich würde mir die Kopfschmerzen einbilden oder so.

Vor ein paar Wochen hatte ich dann ein MRT wo raus kam das ich eine 9mm Zyste im Kopf habe die aber komplett harmlos ist. Als das raus kam dachten wir das die Kopfschmerzen usw. davon kommen.

Gestern hatte ich dann ein Neurologen Termin wo wir die Zyste nochmal besprochen hatten und er hatte mich nochmal körperlich untersucht. Als Diagnose wegen den Kopfschmerzen usw.(sowie Schlafstörung) hatte er dann festgestellt das ich Migräne habe und das es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu spät ist die komplett zu heilen, weil es einfach schon zu lange ist. Jetzt soll ich 2 Monate solche Tabletten nehmen und dann nochmal hin, ich muss auch versuchen stress zu vermeiden und mir einen Ruhepol suchen(Ist Musik bei mir).

Habt ihr irgendwelche Tipps und Ratschläge was man machen kann, sowie Infos über Migräne?

und btw mein groß Onkel hat auch Migräne, wo es sehr wahrscheinlich ist das ich die Krankheit von ihm geerbt habe.

Gesundheit, Migräne, Gesundheit und Medizin, Neurologie
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Lamotrigin 400mg Dosis Selbst erhöhen?

Ich leide seit 3 Jahren an Epilepsie und muss Lamotrigin nehmen.
Ich befinde mich derzeit in Neurologischer Behandlung.
Meine Neurologin hat vor gut 3 Monaten im Blutbild gesehen das der Spiegel des Lamotrigins viel zu niedrig war dahingehend wurde die Dosis auf insgesamt 100mg mehr am Tag erhöht.
Ein weiterer Bluttest nach 3 Wochen zeigte das der Wert immer noch zu niedrig war daraufhin wurde die Dosis wieder um insgesamt 100mg erhöht nun bin ich bei 200mg Morgens 200mg Abends.
Besserung? Nein definitiv nicht!
Ich war knapp 2 Jahre Anfallsfrei ich fühlte mich super ich konnte endlich wieder Abends mit Freunden weg und konnte einfach wieder leben.
Ab April diesen Jahres kam dann der erste Grand Mal im Mai der 2. im Juni der 3. im Juli der 4. Ende Juli der 5. im August innerhalb von 3 Wochen 3 Stück also bis dato 8 Grand Mal dann im September ebenfalls 2 Grand Mal hintereinander also jede woche einen.
Nun sind keine Grand Mal mehr gekommen dafür wahnsinnig viele Fokale Anfälle diese äußern sich in Form von kleinen Halluzinationen oder Sprachproblemen oder Sehr Starke Vergesslichkeit aber auch durch ein verstärktes "Traum" Gefühl das heißt ich habe dieses Gefühl als wäre alles nicht real was ich sehe oder eben wie im Traum.
Diese Fokalen Anfälle sind extrem oft einmal habe ich mit gezählt und bin auf 40 in einer Stunde gekommen über den Tag verteilt werden es schon weitaus mehr sein.
Beispielsweise wenn ich gerade mit jemandem rede vertausche ich plötzlich Wörter mitten im Satz oder sage 1 Wort 3 mal hintereinander.
Oder wenn man mir was sagt hab ich es direkt wieder vergessen es passiert auch oft das ich meinen Pin ganz plötzlich an der Kasse vergesse klar kommt mal vor bei jedem aber bei mir ist das so oft das sobald ich bei der Bank Anrufe sofort gefragt wird ,,na Karte wieder gesperrt“ also es passiert sehr oft.
Oder was auch immer wieder kommt sind Deja Vu Erlebnisse auch das hat jeder mal aber ich erlebe das so intensiv als wäre es wirklich passiert und das ist so extrem das ich mich so da rein steigere das ich Minuten lang überlege ob ich das nicht schon mal gemacht habe.
Aber jetzt zu meiner Frage.
Ich würde gerne auf eigene Faust die Dosis des Lamotrigin selbst erhöhen zu mindestens nochmal 100mg mehr.
Klar sollte ich das mit meiner Neurologin abklären aber wenn niemand ans Telefon geht wird das schwer auch hin fahren ist sehr schwer weil ich momentan mein Auto stehen lasse eben weil es mir in der letzten Zeit nicht gut geht und die Neurologin ist 30km von hier und da fährt mich auch keiner hin.
Sie hätte es sowieso nochmal mit 100mg mehr probiert danach wird ein 2. Medikament hinzu gegeben.
Dazu sei gesagt ich vertrage das Lamotrigin sehr sehr gut und ich kann es innerhalb von 2 Wochen auf 100mg mehr aufdosieren ohne Nebenwirkungen zu haben.

Medizin, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Nerven, Neurologie, Medikament
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Verrückter Zimmernachbar im Krankenhaus??

Hallo zusammen,

ich bin jetzt zimmlich verzweifelt, weil mein Vater wegen starker Kopfschmerzen in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses liegt und sein Zimmernachbar verrückt ist. Tagsüber schläft der Zimmernachbar meistens und nachts beginnt seine verrückte Sachen. Auch tagsüber wenn man das Personal mit ihm spricht es sehr laut ist weil er kaum was versteht. Dazu kommt noch, dass das Zimmer gerade vor dem Zimmerdienst ist. Somit ist es ganz laut und mein Vater bekommt noch stärkere Kopfschmerzen. Ohrstöpsel helfen nicht, weil sie nur noch mehr drücken. Schlafmittel kann mein Vater auch nicht nehmen, wegen anderer Erkrankungen.

Der Arzt sagt, dass er versucht hat, aber alles ist leider voll. Na ja, ich denke wenn es um seinen Vater oder Sohn ginge würde er schon eine Lösung finden...

Ich verstehe, dass die einzige Lösung ist einfach zu hoffen, dass mein Vater das ganze irgendwie überlebt, wobei keine Ahnung, ihm geht’s ja in diesem Zimmer noch schlimmer, gleichzeitig muss man noch weitere Untersuchungen machen und mein Vater muss dafür noch lange bleiben. Selbst am Wochenende kann er nicht nach Hause (ich wollte ihn abholen, weil am Wochenende hier sowieso nichts gemacht wird), weil dann Krankenversicherung nicht gilt...

Wie gesagt, ich verstehe, dass es eher keine Lòsung gibt... Wahrscheinlich schreibe ich das ganze aus reiner Verzweifelung...

Danke

Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Neurologie
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Ziehender, stechender Schmerz bei Erektion nach Beschneidung?

Hallo liebe Community,

ich wurde vor exakt 7 Tagen beschnitten (Vorhaut und Frenulum). Seit der OP habe ich einen sehr unangenehmen ziehenden, stechenden Schmerz, sobald ich eine Erektion bekomme.

Mir ist bewusst, dass der Heilprozess nicht so schnell voranschreitet und die Nähte sich ebenfalls noch nicht gelöst haben. Allerdings fühlt es sich so an als käme der Schmerz nicht direkt von der Naht, sondern etwas mehr von Innen.

Ich mache mir jetzt große Sorgen, da es ja heißt, dass die Schmerzen nach 3 - 5 Tagen vorüber sein sollten (lt. operierendem Arzt und Urologen). Ebenfalls haben bekannte, die ebenfalls beschnitten wurden dieses Problem nicht so lange oder gar nicht gehabt.

Nach Recherche im Internet bin ich auf ein paar Forenbeiträge gestoßen, bei denen es den Betroffenen genau so erging wie mir, bei einem sogar noch 3 Monate nach der OP.

Hat hier jemand nach seiner Beschneidung ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und haben sich diese gebessert oder weiß jemand woher dieser Schmerz kommen könnte?

Ich hoffe auf Antworten, vor allem weil ich seit der OP durch Erektionen in der Nacht nicht mehr durchgängig schlafen kann.

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit, Chirurgie, Beschneidung, Zirkumzision, Penis, Anatomie, Arzt, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hautarzt, Neurologe, Neurologie, phimose, Urologe, Urologie, Vorhaut, vorhautbaendchen, Vorhautverengung, Chirurg, Frenulum, Beschneidungsfolgen
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