Plötzlich keine Schmerzen mehr?

Hi

Ich habe seit etwa 12 Wochen keine Schmerzen mehr. Das obwohl ich seit vielen Jahren nie ohne Schmerzen war, teilweise so heftig, dass nur starke Betäubungsmittel helfen konnten.

Irgendwann vor ca. 12 Wochen überprüfte ich den Medikamentenstand zwecks quartalsweiser Nachbestellung und stellte fest, dass von den Schmerzmitteln außergewöhnlich viel übrig war. Von den leichten sowie von den starken. 6 Wochen später gleicher Medikamenten Status in meiner Schublade.

Normalerweise würde man sagen prima endlich Ruhe. Trotzdem bin ich zum Arzt. Dort festgestellt, das meine Schmerztoleranz riesig ist oder ich gar keine Schmerzen mehr spüren kann. Nur Missempfindungen. Dies kann schwere Erkrankungen oder schwere Verletzungen maskieren, so dass man eventuell eine lebensgefährliche Situation nicht bemerkt, weil man keine Schmerzen hat.

Röntgen Schädel 2 Ebenen nix

Röntgen Hals nix

Röntgen gesamte Wirbelsäule nix

CT und MRT Kopf und gesamter Rücken nix

Blut nix

Ultraschall Hals und Kopf Gefäße nix

EEG nix

Proben aus dem Nervenwasser im Rückenmark nix

2 corona Tests negativ

Schlaganfall screening negativ

Herzinfarkt screening negativ

Neurologischer Status sonst unauffällig der Grunderkrankung entsprechend

Psychiater meint beginnendes Borderline Syndrom mit Entkoppelung der körperlichen Wahrnehmung. Wenn ich mir aber Borderline von anderen anschaue, mich mit ihnen unterhalte, in Foren schaue, hat niemand dieses Symptom ohne weitere Begleiterscheinungen. Ich habe kein einziges weiteres Borderline Symptom außer Schmerzfreiheit.

Wer kennt Ähnliches oder hat eine Idee, was man noch machen kann. Danke.

Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Neurologie
Ist logisches Schlussfolgern bloß eine Art von dynamischer Programmierung angewandt aufs Gedächtnis?

Zu jedem mathematischen Beweis sieht man an, dass wenn man stets zu jeder benutzten Definition ein Diskursuniversum aller Eigenschaften spannen würde, die aus diesen Definitionen folgen würden, man in gewisser Weise eine Tabelle kreuz und quer absuchen könnte, und dann irgendwann die Beweiskette erreiche.

Und dies ist bekannterweise ineffizient.

Das steht auch im Widerspruch zu der Weise, wie es das Gehirn handhabt, z.B. bei Sprache:

Die Grundelemente werden erworben (Phoneme, Buchstaben, Grammatik), unterbewusst eingebunden - also quasi im Bezug zur dynamischen Programmierung memoisiert - und stets recyclet, wenn sie gebraucht werden, ohne diese auf gut Glück zu resynthetisieren.

Gleiches Spiel mit dem Zählen, und eben auch mit dem Beweisen.

Beim Beweis ist es eben auch so, dass man nicht unbedingt linear vorwärts denkt, sondern man versucht Beweismethoden gegeneinander abzuwägen, liest nochmal Definitionen und Lemmata nach, mit dem Ziel was brauchbares zu finden, arbeitet sich vorwärts und rückwärts ran, versucht zu vereinfachen, etc.

Aber dies kann wirklich nur schnell und effizient gehen, wenn besagte Definitonen und Sätze bereits sitzen, nachvollzogen, und bereits ausgearbeitet worden sind.

Denn sind kritische Argumentationspunkte nicht vorhanden wegen Unkenntnis, kann man gleich auch entweder das Wissen aneignen, oder man stellt besagte Tabelle auf und betet.

Und wir erreichen bereits ein Postulat:

Postulat 1.0:

Jegliche logische Operation, die ein Gehirn vollzieht, braucht ein Gedächtnis/einen Zwischenspeicher, um nicht auf den besagten tabellarischen Brute-Force-Ansatz zurückzufallen.

Rechtfertigung:

Mentales Abspeichern und Wiederverwerten erlauben schnelles Durchsuchen wichtiger Informationen im Vergleich dazu, die Aussagen nicht zu kennen, und stattdessen eine Riesentabelle/Riesengraphen abzusuchen, in der Hoffnung, die schlüssige Folgerung zu finden.

Damit ist schonmal festgestellt, dass ein Gedächtnis notwendig ist.

Aber weil bereits ein Gedächtnis existiert, ist es nur effizient, wichtige Ergebnisse daraus zwischenzuspeichern und effizient im Kopf zu halten (sprich: auswendig können), und gleichzeitig schnell trickreiche Kombinationen abzusuchen (die Trickreichheit resultiert auch aus einer so guten Einprägung, dass die einzelnen Eigenschaften blitzschnell mit höchster Sicherheit verarbeitet werden können, damit man bereits konzeptionell weiter Fortschritte machen kann).

Aber dies ist doch bereits dynamische Programmierung:

Ein Problem (zu beweisender Satz) bestehend aus Teilproblemen (korrekte Wahl der Techniken und Eigenschaften) effizient abzusuchen mit zwischengespeicherten Ergebnissen.

Die Schranke für das zwischenspeichernde Volumen wäre dann das Arbeitsgedächtnis.

Und ein finales Postulat dieser Folgerung wäre:

Postulat 1.1:

Je tiefgründiger und vielseitiger man eine neue Information einbindet in logische Ausarbeitungen, desto effizienter und vielseitiger kann diese dann wiederverwertet werden.

Computer, Leben, Medizin, Mathematik, Menschen, Programmieren, Beziehung, Gehirn, Biologie, Gedächtnis, Gesellschaft, Informatik, Kognition, Neurobiologie, Neurologe, Neurologie, Philosophie, Physik, Philosophie und Gesellschaft
Spätgeiger?

Hallo zsm :),

Sorry dass ich ein so altes Thema hervorhole, aber mal was anderes zu dieser Frage:

 

Es gibt mittlerweile unzählige Disskussionen bezüglich dieser frage: Kann man als erwachsener noch geige lernen?

Der eine meint mit völliger gewissheit, es sei möglich, der andere meint genau so vehement es sei nicht mmöglich.

 

Nun, dass es aber möglich ist, haben einige Menschen schon bestätigen können. Was meiner meinung nach viel interessanter ist, ist die Frage, wie weit derjenige kommt.

Das aus jemandem, der mit 50 beginnt, keine Hilary Hahn wird, ist sehr wahrscheinlich unumstritten klar. Aber um etwas realistischer zu sein:

 

Folgende (fiktive) Situation: Es sind 2 Menschen. Einer 4 Jahre, einer 30. Der 30igjährige hat als kind mal ein instrument gespielt, hat also grundlegende Kenntnisse.

Nun beginnen diese beiden gleichzeitig (haben beide noch nie eine Geige in der Hand gehalten) den unterricht. Beide üben (sagen wir 3h am Tag)... Gleiche Lehrmethode, alles gleich. zumindest ähnlich.

20 jahre später...

Bis heute haben beide jeden Tag 3h geübt. Unter den selben bedingungen. Aus dem 4jährigen wird sehr wahrscheinlich ein "kleiner" virtuose geworden sein. Aber wie sieht es mit dem 30 jährigen aus?

Wie weit ist er jetzt, wo genau liegen die unterschiede und wie groß ist die differenz (wenn es denn eine gibt).

Das ist ein Thema, dass mich weit mehr interessiert.

Gibt es keine Studien dazu? Keine Versuche, keine Erfahrensberichte? Hat niemand das experiment jemals gemacht?

Was für ein ergebnis würdet ihr erwarten? Oder was auch ineressant wäre, kennt jemand vllt. studien dazu?

Gruß und Danke für seriöse Antworten

Brugdown

Musik, Geige, Neurologie, Violine
Autismus-Probleme mit plötzlichen Veränderungen im Alltag?

 Hallo Leute,

Ich brauche mal eure Meinung/Erfahrungen.

Mein Name ist Saskia, ich bin 26 Jahre alt und scheine mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit eine leichte Form des Autismus zu haben. Eine Diagnose wurde bisher nicht gestellt, jedoch stand schon zu Kindegartenzeiten die Diagnose im Raum und je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto mehr werde ich darin bestätigt. Nun mein aktuelles Problem:

 Ich war schon immer extremst strukturiert, was z.B. die Tagesstruktur angeht. Ich brauche immer einen Plan (Bsp. Träume und Ziele) auf den ich hinarbeite. Früher habe ich immer gedacht, ich müsse endlich flexibler werden. Mittlerweile habe ich gelernt, dass ich das gar nicht brauche. Die Struktur tut mir gut und das ist das was zählt.

 Nun habe ich in den letzten 2 Monaten aber festgestellt, dass unerwartete Veränderungen mich immer mehr massiv aus den Verkehr ziehen. Das kannte ich bisher von mir so gar nicht.

 Bsp. Ich habe gestern erfahren, dass eine Fortbildung die ich machen möchte, nicht mehr online per Studienbriefe sondern nur noch in Präsenz stattfinden und nun auch noch teurer sein wird. Eigentlich kein großer Unterschied (für mich dank einer neurologischen Gehirnerkrankung jedoch schwerer den Inhalt im Gedächtnis abzuspeichern als wenn ich das selber in Ruhe durcharbeiten kann). Daraufhin konnte ich die halbe Nacht kaum schlafen. Immer wieder musste ich daran denken.

 Anderes Beispiel:

Ich hatte mich für einen Jobwechsel bei verschiedenen Unternehmen beworben. Von einem Unternehmen aus Aachen erhielt ich eine Einladung zum Gespräch. Ich freute mich, weil ich zunächst dachte, es sei mein favorisiertes Unternehmen. Am Abend stellte ich dann beim nun in Ruhe lesen fest, dass es doch ein anderes (nicht so interessantes) Unternehmen war. Wieder konnte ich an nichts anderes mehr denken.

 Kann das wohl mit dem Autismus zusammenhängen?

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich mit diesen doch eigentlich eher überflüssige Veränderungen besser klarkommen kann?

 

Über jeden Tipp bin ich dankbar.

 

Vielen Dank!

 

Liebe Grüße,

Sasnrw

Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Neurologie
Wenn jemand kein Selbstwertgefühl hat und aus Frust über beruflichen Stillstand seine Frau nieder macht, ist das eine psychische Erkrankung, wenn ja, welche?

In meinem Umfeld gibt es ein Paar. Beide haben wenig Selbstwertgefühl.

Er möchte gerne auf der Arbeit erfolgreich sein und einen Vorgesetztenposten bekleiden, hat mehrere Studienabschlüsse und Weiterbildungen, Erfahrungen aus 3 Firmen und viel Wissen, aber, vielleicht wegen des mangelnden Selbstwertes klappt es nicht mit dem Aufstieg.

Er ist frustriert darüber und macht daraufhin seine Frau zu Hause nieder.

Ihr Job sei nichts wert, sie stehe beruflich unter ihm, außerdem tauge ihre Familie nichts usw.

Teilweise weint sie dann (sie ist ein sehr defensiver Mensch und lässt sich viel gefallen) und er macht sie weiter nieder und macht sich über ihr Weinen lustig.

Wenn sie dann droht, ihn zu verlassen, sagt er, er wird sie und ihre Familie fertig machen. Ihr wird eh keiner glauben, da er mehr Freunde hat usw.

Sie hat sich nun getrennt und er hat nichts dergleichen umgesetzt. Er ist am Boden zerstört, leidet und gibt sich selbst die Schuld. D.h. die Wut und das Unkontrollierte ist komplett weg.

Weder setzt er die Drohung um, noch stalkt er sie oder belästigt sie. Er sagt, er liebt sie sehr und wird sich nun in Therapie begeben.

Die Bemühungen um eine Therapie sind bereits in Angriff genommen und in dem Zuge kam über seine Familie die Info rein, dass er in seiner Kindheit sehr stark ADHS hatte, damals hatte er aber die verschriebenen Medikamente nicht genommen. Es ist anzunehmen, dass er immer noch ADHS hat.

Mehrere Online Tests im Internet zeigen auch ein erhöhtes Risiko an.

Frage: kann ADHS im Erwachsenenalter derartig heftige Gefühlsäusserungen und solch ein "Austicken" verursachen, oder ist das eher eine andere Störung oder Erkrankung?

Er ist generell ein hilfsbereiter, auch sehr sensibler und kritikempfindlicher Mensch, der extrem unter Kritik und Zurückweisung leidet. Er hat sehr viele gute Freunde, ist also sozial gut integriert.

Mit seiner Mutter und seinen besten Freunden zettelt er auch öfter Streit an, der in Tränen oder tagelangem Rückzug mündet. Danach tut es ihm wieder sehr leid.

Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.

Weitere Symptome:

Kindheit: Wildheit, häufige Unfälle und Verletzungen beim Spielen

Jugend: häufiger Freundinnenwechsel, Schlägereien, Messerstechereien innerhalb der Dorfjugend, schlechte schulische Leistungen

Erwachsenenalter: berufliches Erfolgsstreben, Jobwechsel nach Frustration, Wunsch nach Anerkennung, Frust über fehlenden Aufstieg, finanziell umsichtig, sehr starkes Bedürfnis nach Vertrauensperson, starkes Bedürfnis, sich auszusprechen, langjährige feste Beziehung, parallel schubweise Promiskuität, die ausgelebt wird und danach schambehaftet ist. Rückzüge und Schweigen bei Streit, danach Harmoniebedürfnis.

Ist zwar empathisch, aber primär sehr egozentrisch. Er kann sehr zärtlich und kindlich sein, dann wieder überbordend aggressiv.

Auf welches Krankheitsbild passt das? Ist das krankhaft? Könnten das mehrere Erkrankungen sein?

Mir fallen Begriffe ein wie ADHS, Choleriker, Psychopathie, Autismus (?)...

Was denkt Ihr liegt vor?

Gesundheit, Verhalten, Gefühle, ADS, Selbstbewusstsein, Krankheit, Erkrankung, Psychologie, ADHS, Autismus, Borderline, Emotionen, Gesundheit und Medizin, Neurologe, Neurologie, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Psychiater, Psychiatrie, psychische Krankheit, Selbstwertgefühl, Soziologie, Aggressivität, Kontrollverlust, Psychische Gewalt, Psychopath, psychopathie, unkontrolliert
Hilfe Borderline?

Hallo,

ich beschäftige mich derzeit viel mit mir selbst. Meine Mutter war für mich Eigtl immer nur „depressiv“ aber irgendwie auch hatte sie stündige ausraster und beleidigte mich aufs extremste. Bis ich mal eine diodenlaser zufällig fand mit borderline vor 3 Jahren. Inzwischen ergibt alles Sinn für mich. Jahrelang hatte sie sich als Opfer dargestellt nach dem Motto ihre schwiegerfamilie inkl mein Vater wären total gegen sie und alle sind böse. Damit bin ich quasi aufgewachsen. Hin und her gerissen. Sie hat mich aber wirklich vulgär beleidigt (ich solle im Puff arbeiten ich sei ne h**e* etc)richtige ausrastet die echt lange gingen und sie endlos vor sich hin redete. jetzt mit 30 habe ich Schwierigkeiten.ich frage mich wer bin ich wirklich? Ich habe ständig einen leidensdruck. Ich kann nie ich selbst sein iwie. Ich wirke stark introvertiert und schüchtern. Ich bin immer verkrampft egal wo ich bin. Überlege alles und lege viel auf die goldwaage. Ich merke und frage mich wer bin ich denn wirklich? Ich bin schnell eingeschüchtert, gehe in Gruppen unter, bin sozial ungern aktiv weil ich eben eher ruhig bin und immer Druck habe mit der Frage: was mache ich jetzt? Und ich schäme mich für alles immer, selbst zu essen ist eine Herausforderung.Ich handle immer nur wie andere es gern hätten oder kann nicht nein sagen. Ich fühle mich unwohl bin verklemmt und denke immer was denkt mein gegenüber ? Ich muss so und so handeln, reden damit ich niemand kränke. So macht das Leben kein Spaß. Ich würde auch mal gerne selbstsicher sein. Naja, Fazit ich habe mich erkundigt und finde das ich alle Symptome aufweise für die unselbstsivjer Persönlichkeitsstörung. ich möchte mich von diesen Zwängen und Ängsten freimachen. Hat jemand Erfahrung? Und eine Therapie allein wegen meiner Mutter ist nötig, nur leider geht das so schnell nicht- hat jemand Tipps?

Leben, Medizin, Gesundheit, Psychologie, Borderline, Depression, Neurologie, Persönlichkeitsstörung, Psychotherapie
Gibt es ein Fach/Feld, unter das solche Themen fallen?

Vielleicht sogar im Hinblick auf Studium, Karriere,...

Themen wie Hidden Curriculum, Persönlichkeitsentwicklung, Soft Skills, persönliche Glaubensüberzeugungen, menschliche (bestehende und ausbaufähige) Attribute, wie die zu beeinflussen gewollt wird, Regelwerk und das Brechen von Konventionen, Intrinsik, Intrinsifizierung (Wechselwirkungen), an Mysik und Spiritualität grenzendes Inneres in Kontrast zur Aufzwängung gewisser Sachen durch die Außenwelt, gutes moralisches Handeln, Umgang mit der Umwelt, Wahrnehmung, Einbezug dieser, Aufmerksamkeit, „psychische“ Verhaltensweisen methodischer Art, nicht normativer/moralischer/ethischer!!!, Übergang von Technik zu Seele, Erziehung zu moralisch und psychisch hervorragenden Menschen, persönliches Verhalten in der Gesellschaft (Theory of Mind und Wechselwirkungen), Spontanität, Kreativität, ganzheitliche Involviertheit, assoziative Wahrnehmung/Einfälle, keinesfalls der neurologische Hintergrund!!!, höchstens kurz, wenn es um die Praxis der möglichen Verknüpfungen geht, um zusammenhängende gedankliche Aufgaben jeglicher Art auszuführen (da sollte es sich nämlich um ein oder wenige Prinzipien handeln, die auf praktisch jegliche Kombinationen in den Konstellationen der menschlich erfundenen Bereiche übertragbar sind) und praktisch angewandt und konkret, nicht mit vagen, oberflächlichen, naiven, unwissenden Hinweisen auf irgendwelche Entwicklungstheorien, vollkommen zu abstrahierte Modelle vom Menschenbild, irgendwelche groben Kategorien von Persönlichkeitschemata, et cetera, eher am direkten Glauben vom Verhalten, ...

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Harnverhalt seit einem Monat / Erfahrung?

Hallo,

kurz zu mir: Ich bin 18, männlich und bin derzeit krank.

Ich habe seit ca. einem Monat Harnverhalt, d.h. dass ich nicht mehr pinkeln kann.

Nebenbei hatte ich vor kurzem eine Hirnhautentzündung, weswegen ich in der neurologischen Klinik war.

Die Fachärzte in der Neurologie meinen, dass die Ursache des Harnverhalts von der Hirnhautentzündung liege. Sie meinen auch, dass es mit der Zeit wieder wird, also dass ich mit der Zeit wieder pinkeln kann.

Der Facharzt in der Urologie meint wiederum, dass es an der Überdehnung der Blase liegt, weshalb ich nicht mehr pinkeln kann.

Meine Befürchtung bzw. größte Sorge ist, dass ich nie wieder pinkeln kann, da ich denke, dass durch die Hirnhautentzündung hervorgerufene Entzündung einen Teil des Gehirns, was die Steuerung des Pinkelns ausmacht, beschädigt. Und eigentlich wissen wir, dass die Nerven im Gehirn kaum heilen.

Gilt es bei Entzündungen genauso? Können sich doch Nerven im Gehirn, die die Steuerung der Blase sorgt, regenerieren? Da ist ja kein Nerv durchtrennt, sondern nur entzündet. Gibt es da Unterschiede?

Und wie war die Erfahrung bei euch mit dem Harnverhalt? Wie lange hat es bei euch gedauert, bis sich der Harndrang und Blasenfunktion wieder normalisiert?

Und mit dem Selbst-Kathetern, wie lange musstet ihr euch selbst katheterisieren?

Gesundheit und Medizin, Katheter, Nerven, Neurologie, Urologie

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