Träumt man auch bestimmte Fortsetzungen?

Wenn ja, wieso?

Wenn man als Beispiel in einer Firma arbeitet und fährt täglich mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit und nach Hause.

  • Wenn man in einer Nacht einen Traum bekommt, wo man sich im Gebäude der Firma ganz langsam bewegt.
  • Irgendwann, Tage, Monate oder Jahre später ist man draußen und bewegt sich ebenfalls langsamer.
  • Noch weiter in der Zukunft ist man von der eigenen Firma weiter entfernt und bewegt sich ebenfalls ganz langsam.
  • Wenn man die Firma wechselt z.B. Umzug oder in Rente geht, das man in dem Traum es bis zur Bushaltestelle geschafft hat und fährt dann weg.

^ Wie kommt sowas zustande? Hatte jemand solche Träume gehabt?

Was ist mit folgenden Szenario:

  • Teil 1 des Traumes (z.B. 01.01.02): Man liegt im Bett uns sieht einen Lichtschalter.
  • Teil 2 (23.01.02): Liegt im Bett, versucht das Licht an zu machen, geht nicht an. Man steht auf und geht zu Computer und macht eine Seite auf.
  • Teil 3 (13.05.02): Liegt im Bett, versucht das Licht an zu machen, geht nicht an. Man steht auf und geht zu Computer und macht Youtube auf, schaut sich dem kompletten Lebensfilm an.

^ Könnte es sowas auch geben, dass man nach dem 3. Teil nicht mehr aufwacht, da man dem Lebensfilm sieht?

Woher weiß das Unterbewusstsein, wie lange man noch in der Firma arbeitet? Wie lange man noch zu leben hat usw.?

Was meint Ihr?

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Physik-LK trotz 3 auf dem Zeugnis?

Also, ich muss jetzt bald Kurse für die gymnasiale Oberstufe wählen und bin in eine blöde Situation geraten. Ich wollte eigentlich immer Kunst, Englisch und Physik wählen. Jetzt habe ich das Zeugnis und es sieht so aus. Ich habe meine einzige 1 in Kunst, wie erwartet. In Englisch habe ich eine 2, ABER als wir testweise eine Klassenarbeit auf Leistungskursniveau geschrieben haben, habe ich eine 1- geschrieben. Ich habe eine sehr gute Ausdrucksweise und würde deswegen und weil ich gute (vor allem kreative aber andere auch) Texte schreiben kann. (Eigentlich auch in Deutsch, aber die Kombination lässt es nicht zu.) Jetzt muss ich, wenn ich Englisch und Kunst wähle, eine Naturwissenschaft oder Mathe wählen.

In den Fächern sieht es so aus:

Physik: Eine 3 auf dem Zeugnis, ich liebe Physik und habe auch die Bereitschaft zu lernen. In den mündlichen Noten habe ich eine 2 meistens, man muss anmerken, dass ich generell sehr still bin und mich nicht sehr oft in den Unterricht einbringe, wobei ich in Physik größeres Interesse habe und mich dort mehr einbringe. In den HÜs am Anfang des Jahres habe ich nicht so gut abgeschnitten. Ich verstehe die Themen zwar immer gut, aber mein Lehrer meinte, dass ich Schwierigkeiten habe, das ganze schriftlich umzusetzen. Er meinte das ich ein sehr gutes Verständnis für Physik habe, aber dadurch, dass man zunehmend mehr schriftlich macht, ich mir das überlegen sollte. Ich interessiere mich aber wirklich sehr dafür und würde es auch gerne wählen.

In Biologie habe ich eine 2. Ich verstehe meist alles, nachdem ich es mir selbst noch genau anschaue. Trotzdem glaube ich nicht, dass ich das als LK schaffen würde, da alles zunehmend komplizierter wird. Für Biologie interessiere ich mich auch schon, aber eher für die Nische Neurologie, da ich ADHS habe und ich mich auch für psychologische Sachen sehr interessiere und das ja mit Neurologie zusammenhängt.

In Chemie habe ich eine 3. In den letzten HÜs habe ich mit 2-3 abgeschlossen und mein Interesse hält sich da in Grenzen.

In Mathe habe ich eine 3. Ich hatte eigentlich ab der 2. Klasse immer 1en aber ab ungefähr der 7. wurden meine Noten schlechter und Mathe blieb nicht verschont. Ich habe Anfang des Jahres sogar meine ich eine 4 geschrieben, die ich mit einer 2- (meine ich) ausgebessert habe. Ich brauche immer (wie in fast allen Fächern) etwas Zeit um etwas zu verstehen, aber wenn ich es verstehe, bin ich ziemlich gut. Ich erkläre oft auch anderen Mitschülern Aufgaben und Anwendungsweisen. Das Problem ist, ich habe auch hier Schwierigkeiten, das Ganze auf Papier zu bringen und 1 und 1 zusammen zu zählen was das mathematische Verständnis angeht, das ja sehr wichtig ist im LK. Also, ich weiß nicht genau, was ich benutze, um eine Aufgabe zu lösen. Ich vergesse manchmal auch, wie man etwas aufschreibt, mit x∈R und solchen Sachen.

Anmerkung. Ich interessiere mich (falls ich jemals studiere) für Psychologie. Ich weiß aber, dass meine Stärken im kreativen Bereich (Design, schreiben) liegt.

LG

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Wie viele Möglichkeiten gibt es, um einen Lebensfilm zu sehen?

Es gibt Nahtoderlebnisse, wo betroffene direkt einen Lebensfilm gesehen haben und auch viele, die erst was anderes gesehen haben wie z.B. Licht, Tor zum Gott usw.

Falls es danach zu einen Lebensfilm kommt, wie viele Möglichkeiten könnte es geben, die man vorher zu sehen bekommt?

Beispiele an Möglichkeiten:

  • Man setzt sich am Computer und macht eine Video Datei auf oder macht Youtube auf und klickt auf ein Video.
  • Nachdem man ins Licht gegangen ist und von dem Verstorbenen Verwandten abgeholt worden ist.
  • Wenn sich das Tor zum Gott geöffnet hat und man ist durch gegangen.
  • Man geht ins Kino, setzt sich vor einer Leinwand und wartet auf dem Film.
  • Auf der Enterprise geht man zum Holodeck und es läuft ein Lebensfilm ab.
  • Mit einen Raumschiff fliegt zu einen Planeten, dessen Zivilisation untergegangen ist und schaut sich in Computer die Chronik an.
  • Geht in eine Bibliothek und sucht sich ein Buch, schlägt es auf, wo auch Bilder zu sehen sind.
  • Nach dem Abpfiff des Fußballspiels fährt man Nachhause und schaut sich Zuhause nochmal die Zusammenfassung des Spiels an.

usw.

Also wo sich jeweils an Ende ein Lebensfilm versteckt.

Was meint Ihr? Könnte es bei jeden Menschen individuell sein und jeder bekäme beim sterben etwas anderes zu sehen, wo man an Schluss dem Lebensfilm zu sehen bekommt?

Also wenn jemand als Beispiel einen Unfall hat, sieht auch ein Tunnel mit einen grellen Licht, wo die Verstorbenen Verwandten auf einen warten und wenn die Rettung zu spät kommt, dass die betreffende Person bereits durch das Licht gegangen ist und das komplette Leben vorm geistigen Augen vorbeiziehen sieht.

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Kann das Gehirn nach einer Handysucht wieder "heilen"?

Hallihallo, ich bin seit Jahren höchstgradig handysüchtig, kann nicht mal mehr auf die Toilette ohne das Ding, verbringe Stunden damit, sinnlos rumzuscrollen, ein Video nach dem Nächsten, dieses Spiel und jenes Spiel, und so wird es meistens 18:00 Uhr und ich muss irgendwie meinen Lernstoff reinstopfen, wenn ich nicht wieder abgelenkt werde.

Die Sucht ist so extrem, dass es nicht mal hilft, das Handy in einen anderen Raum zu legen. Meistens habe ich meine Mutter gebeten, das Handy wegzusperren oder es in den Ferien in die Arbeit zu nehmen, was aber nicht mehr geht, weil ich für die Uni umgezogen bin. Jetzt war ich wieder besessen von dem Ding und muss jetzt am Abend Unmengen an Lernstoff nachholen.

Wegen der Sucht ist auch sonst alles schlechter geworden, ich habe eine sehr schlechte Konzentration, kann mir oft nicht mal eine Minute was merken, und ich habe den Eindruck, mein Denkvermögen ist schlechter geworden, irgendwie erfasse ich Sachen schlechter als früher und habe den Eindruck, mein Gehirn wird immer weniger.

Heute will ich es ändern, keine Ahnung wie aber irgendwie. Und ich kenne natürlich auch die Unmengen an Studien im Bezug auf Gehirn. Wenn mein Gehirn schon solch einen großen Schaden davongetragen hat und schlechter funktioniert, kann sich das wieder erholen, wenn man plötzlich auf Zwang aufhören würde? Oder bleibt da ein Schaden?

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Sind Astralreisen, reisen in alternative Realitäten?

Es findet im eigenen Kopf statt und man wacht in einen Zimmer auf, das genauso oder ähnlich wie das Zimmer in Echt ist.

Ist es bei einer Astralreise (keine echte Astralreise, sondern nur ein Traum) folgendes möglich?

Beispiele:

  • Wenn man als Beispiel Fan von Borussia Dortmund ist und hat Fanartikel von BVB, das man bei einer Astralreise in eigenen Zimmer Fanartikel von FC Schalke 04 sieht.
  • reist mal als Beispiel zu einer Firma nach Hamburg, das man dort in dem Beispiel dem eigenen Namen am Spind sieht, obwohl man dort in echten Leben nicht arbeitet und dort nie war.
  • Man betritt eine fremde Garage, das Auto, was drin steht, ist als Beispiel knallrot, am nächsten morgen geht man zum betreffenden Besitzer und spricht darauf an und man erfährt, das dass Auto in Wahrheit grün ist.
  • Man geht ans Computer, schaut sich die Bundesliga Ergebnisse an, aber Borussia Dortmund heißt nicht Borussia, sondern SG 04 Dortmund und ist blau weiß.

usw.

Was sind Eure Erfahrungen? Tauchen bei einer Astralreise nicht auch irgendwelche Unterschiede auf, wo in dem Beispiel das eigene Zimmer nicht 100%ig genauso aussieht wie das echte? Sind Euch irgendwelche Unterschiede aufgefallen? Wenn ja, welche?

Wie ist es z.B. zu erklären, das dass Auto in der fremden Garage eine andere Farbe hat als in echt?

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Was, wenn unser Aussehen unseren Charakter prägt?

Das wurde noch nie erforscht. Alles soll einen Menschen formen. Die Eltern und ihre Erziehung und Liebe, die Musik, die man hört, wie Mitmenschen mit einem umgehen, wo man aufwächst, in welchen Kulturkreisen… aber das, was man vermutlich am häufigsten überhaupt sieht und sich einprägt, ist sein eigenes Gesicht im Spiegel. Wir alle haben doch eine völlige Awareness, wie man aussieht. Warum soll ein, von den Gesichtszügen, mürrisches Gesicht einen nicht auch tendenziell mürrisch und pessimistisch werden lassen im Leben? Eine arrogante und bornierte Grundmimik einen nicht tendenziell herablassend und von sich eingenommen, werden lassen? (Falco) Warum soll ein grundlegend freundliches Gesicht mit überwiegend lächelnder Grundmimik einen nicht positiv denkend und nett werden lassen? Warum ist ein Mensch mit trotteligem Gesichtsausdruck, nicht selten auch tatsächlich trottelig? Und eine lahme Schnarchnase nicht auch oft mit einem permanenten Gesichts-features versehen, die einen sowas bereits beim ersten Anblick vermuten lassen. Schließlich treffen wir alle doch zeitlebens auf Menschen, deren erster Eindruck sich bestätigt. Als wären Aussehen und Charakter irgendwie tatsächlich verschmolzen. Und ich rede hier nicht von der freiwählbaren Mimik eines Menschen. Sondern wie gesagt vom unabänderlichen Ausdruck, den jeder von uns im Gesicht hat. Eine Schreckschraube sieht oft tatsächlich aus, wie eine Schreckschraube. Und nochmals: Ich rede nicht von der freiwählbaren Mimik, wie bsp lächeln.

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Ist unser Nervensystem unser Unterbewusstsein?

"Bis wir uns das Unbewusste bewusst machen, wird es unser Leben lenken und wir werden es Schicksal nennen." So Carl Gustav Jung.

Unser Körper reagiert ja auf bestimmte Reize, auf manche stärker auf andere schwächer, in den meisten Fällen unterbewusst, bis wir sie uns bewusst machen.

Bspw. Sagte Carl Gustav Jung, dass Introvertierte durch soziale Interaktion schnell in eine Reizüberflutung gelangen,

wo im Gegensatz zu den extrovertierten eine soziale Interaktion eher entspannend wirkte.

Das sind ja vorprogrammierungen in unserem System, des Menschen oder nicht?

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Ebenso haben wir alle eine Vergangenheit, unser Körper reagiert auf bestimmtes Wissen

Bspw. ein Trauma wird getriggert

oder etwas dass wir gelernt haben, entfaltet sich in der Realität

Oder einfache Prädispositionen welche vererbt wurden, Allergien, gewisse neurologische Schäden oder Verbindungen

All diese Dinge können wir zwar beeinflussen, aber diese beeinflussen ja auch uns.

Wenn mein Körper mir sagt:

Hey! Ich kann jetzt nicht mehr sozial sein!

Während andere weiterhin sozial interagieren können, dann ist es ja unser Nervensystem, welches uns Erschöpfung signalisierst.

Wir können natürlich dieses Gedankengang auch kognitiv haben, aber das kognitive ist ja dann, wenn wir uns unser Nervensystem bewusst gemacht haben und selbst entscheiden wie wir damit umgehen,

Bspw. Wir trainieren unsere soziale Kompetenz, aktiv, kognitiv, dann hätten wir ja aktiven Einfluss auf unser Nervensystem in diesen Momenten, weil wir’s steuern können Bewusst!!!

Aber wir müssen darüber ja erstmal Kontrolle gelangen und uns über diese Prädispositionen im Klaren werden.

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