Sind Zukunftsträume spezielle Träume (Umfrage)?

Es gibt auch Zukunftsträume, also wenn man etwas träumt und es passiert Tage, Wochen, Monate oder Jahre später wirklich.

Könnten Zukunftsträume, Träume sein, die von dem normalen Träumen abweichen und auch anders als alle Träume sind? Also besondere Träume, die selten vorkommen.

Meistens hat man Träume, die aus Fantasie Produkten des Gehirns bestehen z.B. Vermischungen von Dingen aus dem Alltag, surreales, unrealistisches usw., also das man in ganz seltenen Fällen auch Träume hat, die von dem gewohnten Träumen abweichen und etwas träumt, was irgendwann danach wirklich eintrifft.

Könnten Zukunftsträume, Gefühle und Emotionen als Bilder aus dem vorigen Leben sein? (Natürlich vorausgesetzt, man hat in vorigen Leben in einer alternativen Realität gelebt)

Beispiel:

  • Beispielperson wird 1981 geboren
  • Beispielperson stirbt Ende 2020
  • während das Gehirn noch aktiv ist, läuft das Leben vor dem eigenen Augen ab. die ersten Emotionen und Gefühle in Bildern beginnen bei 2010 (die letzten 10 Jahre)
  • Die Bilder laufen bis 2020
  • Beispielperson wird in einer alternativen Realität geboren, ebenfalls wieder 1981
  • Die Emotionen und Gefühle als Bilder beginnen mit 1981 aus dem vorigen Leben, aber Beispielperson bekommt davon gar nichts mit.
  • Irgendwann haben die Emotionen und Gefühle einen Vorsprung von 2 Jahren
  • Beispielperson ist inzwischen in Jahr 2003 angekommen
  • er/sie geht schlafen
  • Kurz vorm aufwachen (am nächsten morgen) sieht er/sie nun eine Szene aus dem Jahr 2005 (es ist eine Emotion oder ein Gefühl als Bild, was zu sehen ist.)
  • 2 Jahre später erlebt er/sie genau diese Emotion/dieses Gefühl nochmal.
  • in Jahr 2008 des aktuellen Lebens hat der Durchlauf nun ein Ende, auch wenn er/sie davon gar nichts mitbekommen hat.
  • nach 2008 können also solche speziellen Träume nicht mehr auftauchen, auch wenn es nur ganz selten war.
  • Also 2008, da der Durchlauf einen Vorsprung von 2 Jahren hatte.

^ Was meint ihr? Wäre sowas möglich? Könnten Zukunftsträume Gefühle und Emotionen aus dem vorigen Leben sein?

Habt Ihr schon mal Zukunftsträume gehabt? Wenn ja, wie oft?

Wann traten die Ereignisse tatsächlich ein?

Ist das immer der gleiche Abstand zwischen Traum und wann es passiert z.B. immer nach 2 Jahren?

oder ist der Abstand unterschiedlich z.B. mal Tage später, mal Wochen später usw.?

Sind auch Abweichungen möglich? Also das man etwas tatsächlich erlebt, was man geträumt hat, aber irgendetwas anders ist.

Wenn Ihr etwas erlebt habt, was Ihr irgendwann vorher geträumt habt, war die Situation haargenau oder gab es da irgendwelche Abweichungen?

Ja 50%
Nein 50%
Weiß ich nicht 0%
Bilder, Zukunft, Gefühle, Menschen, Träume, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Emotionen, Gesundheit und Medizin, Philosophie, Traumforschung, Unterbewußtsein, Deja vu, Eindrücke, Multiversum, Paralleluniversum, Abstimmung, Umfrage
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Gibt es intelligent Menschen die menschlich dumm sind? Wann ist man im Grunde wirklich dumm?

Intelligenz wurde heute sehr gut definiert und jeder in westlicher Gesellschaft versteht was intelligent bedeutet und deshalb was dumm bedeutet, weil es das Gegenteil ist. Intelligent ist man, wenn man in der Schule besonders in Abstraktionen, wie in Mathe und Sprachen gut oder schneller als andere ist bzw. sehr starke Aufnahmefähigkeit besitzt.

Aber dann frage ich mich, wenn man wirklich so intelligent ist,...{„es sind ja sehr viele intelligent, sonst würden in Deutschland nicht so viele ein Abitur oder Studienabschluss besitzen oder noch studieren, die Unis sind alle merkwürdigerweise rappelvoll, also müssten diese Leute vorher ein gutes Abi gemacht haben“} ...wieso die Welt so ist wie sie ist, wenn alle so fleißig wären, wie auf der Arbeit oder in den Universitäten? Aber irgendwie so toll sieht die Welt doch nicht aus? Menschen haben Masterabschlüsse aber tun sich schwer, wenn..-...dann beruhende logische Zusammenhänge im Bezug auf das Leben und vorausschauende Gefahren, sowie sinnloses Handeln (weil es immer Leben komplexer ist als man es selbst denkt ) zu verstehen und streiten es ab, weil sie es also doch nicht verstehen. Weil dumm kann man sich nicht stellen.

Intelligenz wurde also gut definiert aber dumm noch nicht. Wann ist man dumm?
Dann, wenn man schulische Zusammenhänge wie z.B. Finanzen oder komplexe Sätze nicht entschlüsseln kann oder schwer hat sich gehoben und intelligent auszudrücken in der Gemeinschaft?

Dumm ist nicht definierbar 73%
Dumm ist man wenn Zusammenhänge nicht oder schwer versteht 19%
Dumm ist man wenn man sozial dumm ist 4%
Dummheit hat man soziales und emotionale Intelligenz nichts zutun 4%
Emotionale Intelligenz gibt es nicht und nur eine Erfindung 0%
Intelligent ist man wenn man in der Schule alles ohne zu lernen v 0%
Finanzen, Schule, Erziehung, Menschen, Politik, Einkommen, Psychologie, Intelligenz, Welt, Dummheit, Emotionen, Förderschule, Förderung, Gesellschaft, IQ, kapitalismus, Kommunismus, Intellektuell, politisches system, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft
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Tagebücher zerstört, wie soll ich damit umgehen?

Hey Leute, und zwar ist das so, ich habe vor ca. zwei Jahr angefangen Tagebücher zu schreiben und das ging so ca. vom September 2018 bis in den Juni 2019. Diese häuften sich so sehr an, dass ich bis zu fünf Tagebücher hatte. In diesen Tagebüchern schaute ich natürlich auch mal hinein und las erstaunliche Dinge, die ich schon vergessen hatte und las, wie ich sogar mich mit der Zeit sprachlich veränderte. Ich wusste schon damals, das diese Tagebücher sehr wichtige und emotionale Dinge beinhalteten und freute mich schon diese Fortzuführen und später, wenn ich alt bin, wieder heinein zu lesen.

Doch dann geschah folgendes:

Meinen Eltern gefiel es nicht wirklich, dass ich Tagebücher schrieb, da ich meist für einen Tag ganze 1-2 Stunden brauchte um alles hinein zu schreiben und das sogar manchmal in die Nacht ging. Deshalb haben sie mich psychisch unter Druck gestellt, mich andauernd angeschrien und gezielt provoziert bis ich es nicht mehr aushielt und alle fünf Tagebücher zerstörte.

Heute bereue ich es und all die schönen und vergessenen Erinnerungen habe ich leider nicht mehr. Ich weiss, es sind nur Tagebücher, aber für mich ich waren sie Emotional sehr wichtig und nun ist alles weg nur weil meinen Eltern es nicht gefiel....ich komme darauf bis heute nicht klar und bitte um Hilfe. Ich weiß, dass ist kein großes Thema, aber es geht mir ums Prinzip, mir wurde was Emotionales weggenommen nur weil es anderen Personen nicht gefiel.

Und ja ich habe es zerstört, aber nur weil ich diesen Druck von meinen Eltern nicht mehr aushielt. Noch Mal alles neu schreiben kann ich nicht, da ich, wie ich selber bemerke, mich nicht mehr an alles so genau erinnern kann.

Wie soll ich damit umgehen. Es tut so weh im Herzen, auch nach 2 Jahren....Danke.

Schreiben, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung, Psyche, Tagebuch
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Kennt jemand dieses "sinnierende-melancholische" Gefühl? (vorsicht langer Erklärungstext)?

Hallo,

ich kann es nicht anders benennen.

Aber ich versuche mal durch vier Beispiele noch zu erklären was ich meine. Ich fühle das manchmal sogar gerne und das wird auch ein Kriterum um Literatur, Videospiele, Serie usw. als positiv zu bewerten.

Beispiele enthalten Spoiler.

1. In der neuen She-Ra Netflix-Serie gab es eine Stelle wo She-Ra das Freundschaftsverlangen zu ihrer Frenemierivalin auflöst. Das war an einer Klippe.

2. In der Serie Kim Possible haben Shego und Kim kurzzeitig eine Freundschaft, weil Shego einen Gedächtnisverlust erlitt, die wieder aufgelöst wird.

 3. In dem Animationsfilm Harmony kann die Protagonistin nicht mit ihrer Freundin gemeinsam und erfolgreich durch Suizid, aus einer der Lebenserhaltung verfallenen Welt entkommen.

 4. Im Animationsfilm Liz und der blaue Vogel, gibt es Stellen in der die Protagonistin Mizore ihre Freundin Nozomi umarmen möchte (sie hält die Arme auf), und Nozomi geht/dreht "höflich-lächelnd um auf Abstand zu halten" (so würde ich das nennen) sich weiter/weg. Oder es gibt Stellen in der Mizore hinter Nozomi hertrottet. Oder wo Mizore endlich Nozomi umarmt, die jedoch erkennbar nicht dasselbe dabei empfindet wie Mizore.

5. aus die Mühle am Floss.

Dort gibt es eine Stelle in der Maggie erst dann gute Zuschreibungen erhält als sie sich den Ansprüchen ihrer Erzeuger fügt und sich im Hintergrund hält "wie ein Möbelstück".

Maggie beschreibt ihre Gefühle dazu, sie sagt sie sei nun viel glücklicher, seitdem sie aufgegeben hat darüber nachzudenken, was leicht und angenehm ist, und darüber unzufrieden zu sein, dass sie ihren eigenen Willen nicht haben konnte. "Unser" Leben sei für uns bestimmt, und es mache den Geist ganz frei das Wünschen aufzugeben "und nur daran zu denken was uns auferlegt ist, und zu tun, was uns zu tun gegeben ist."

In einem Buch wo die Stelle als Zitat geführt wird, erklärt die Autorin, die Stelle wirke wie das Maggie sich zwischen dem Glück/lichsein und dem Leben (Er))Leiden) entschieden hätte.

Mir kommen solche Aussagen wie die von Maggie wie gehirngewaschen oder fremdkontrolliert bzw. "endlich" und so fehlentschieden vor, da stelle ich mir meistens dieses rosa Mädchen aus Madoka Magica vor die entsetzt schaut und/oder Naruto die widersprechen und was positives zum Wünschen labern (im Talknojutsu...). Die eigenen Träume zu verfolgen, egal was dir dabei im Weg steht ist wichtig - oder so was.

Die Charakter wie Maggie kommen mir irgendwie "verloren" oder "verdammt" vor. Wie Albert Caraco sie nannte "Die Verdammten".

In Spielen wie We Happy Few oder dem Film die Matrix, sind solche Charaktere in der Rolle eines Freundes, der aber durch die dystopische Welt "zugrunde" geht bzw. eher ein Teil der dystopischen Welt wird und dadurch zur Feindin.

Das stimmt "sinnierend-melancholisch".

Besser kann ich es nicht beschreiben. Es ist auf jeden Fall nicht immer ein schlechtes Gefühl. Ich finde solche Handlungen sogar immer sehr interessant

Gefühle, Psychologie, Emotionen, Freundin, Melancholie, Komisches Gefühl, melancholisch
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Ist das nur die Pubertät?

Liebe Benutzerinnen und Benutzer

Ich bin männlich und zurzeit 16 Jahre alt. Hier möchte ich Euch um Rat bitten und meinen Zustand schildern.

Ich wollte im März unbedingt die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium in der Schweiz machen (ich wohne in der Schweiz). Im Januar fing ich an zu lernen und lernte ungefähr acht Stunden pro Tag. Ich nahm mir vor, nach der Gymnasium Prüfung das Leben zu leben. Als ich an die Gymnasium Prüfung ging, war mich das auf einmal nicht mehr so wichtig, was ich sehr komisch fand. Ich bestand die Prüfung. Das Vornehmen, nach der Prüfung das Leben zu leben, verlief nicht wie geplant. Vor dem Lockdown am 16. März, rauchte ich am ca. 12 März einen Joint. Das war das stärkste Zeug, was ich gehabt habe. Das war nicht das erste Mal, dass ich einen Joint rauchte. Es war ungefähr das 3. oder 4. mal. Allerdings war ich an diesem Tag das erste Mal high. Ich lachte ständig, aber als ich darüber nachdachte, ob es für immer bleibe, dass ich nichts mehr realisiere, wollte ich, dass das Bekifft-sein aufhört. Ich sagte ständig, dass ich nicht wolle, dass der Zustand so bleibe. Ich hatte Angst, verspürte jedoch nicht dieses "normale" Angstgefühl (ich weiß, klingt dumm). Paar Tage danach fühlte ich mich immer noch wie bekifft. Meine Wahrnehmung war exakt wie beim Bekifft-sein. Ich war unkonzentriert und unmotiviert. Ich suchte nach einer Erklärung im Internet und stieß auf Depersonalisation/Derealisation. Es traf genau auf meinen Zustand, deshalb ahne ich immer noch, dass ich daran leide. Dieser Zustand verfolgt mich seit da an immer noch. Ich verspüre Angst, dass ich das im Gymnasium immer noch haben könnte, und ich, genau wie jetzt, unkonzentriert in der Schule sein werde. Im Lockdown fühlte ich mich sehr einsam, da ich auf Social Media gesehen habe, wie andere Zeit mit ihren Freunden verbracht haben, und ich alleine Zuhause sass. Seit einer Woche wurde es stärker und bekam Blähungen. Ich muss ständig furzen und mein Exkrement kommt sehr leicht raus. Meine Gefühle verschwanden. Ich fühle mich leer, emotionslos, gefühlslos und unmotiviert. Wenn ich jetzt in die Zukunft blicke, verspüre ich keine Freude, was ich alles noch erreichen könnte, sondern einfach nur Demotivation. Glück verspüre ich überhaupt nicht. Gestern war ich mit Freunden nachts baden, nahm jedoch fast nichts wahr. Ich wusste, ich war dort und badete, aber ich nahm das nicht wahr. Mir war kalt und ich zitterte am ganzen Körper. Wir gingen rein, ich wurde mit vielen Decken zugedeckt, trotzdem war mich immer noch kalt. Plötzlich fing ich an zu weinen, weil ich Angst vor diesem Zustand habe. Das ich mein Leben nicht mehr realisieren könne. Ich erzählte dies meinen Freunden und ich schäme mich, dass ich mich wie eine Heulsuse aufgeführt habe.

Nun, ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ist das "nur" die Pubertät oder könnte das eine Psychische oder gar Physische Erkrankung sein?

Einen schönen Tag wünsche ich Euch.

Liebe Grüsse

Schreckii

Gefühle, Pubertät, Psychologie, Depersonalisation, Emotionen, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Joint rauchen, Lockdown
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Freundschaft geht zu Brüche?

Hey, also ich habe da ein Problem und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich hatte eine beste Freundin, die für mich wie eine Schwester war und wir empfanden das Gleiche. Wir hatten ein sehr enges Verhältnis und verstanden uns gut. Ich war und bin mir sicher, dass ich nie wieder in meinen Leben mit einer Person so ein enges emotionales Verhältnis mit jemanden aufbauen werde oder könnte.

Doch letztes Jahr im Sommer kam sie mit einem Jungen zusammen und natürlich habe ich mich für sie gefreut und sie unterstützt. Sie hat mich auch immer gefragt, ob sie sich verändert hätte, weil viele sich ihren Freunden gegenüber anders verhalten, wenn sie in eine Beziehung kommen. Ich hatte nach 2 Monaten keinen großen Unterschied gemerkt und fand alles okay.

Auch bevor sie mit ihm zusammen kam hatten wir kleine Probleme. Es gab oft etwas, was dem einen an den anderen gestört hatte und über die wir nie redeten.

Diese drei Faktoren spielen eine große Rolle. Meistens war ich diejenige die etwas kälter wurde, weil ich mich verletzt fühlte. Sie hatte das bemerkt und wurde auch zurückhaltender. Sie ist jemand die Probleme nicht ansprechen kann und hatte sich nicht überwunden mit mir zu reden.

Immer war ich diejenige, die sie zum Gespräch aufgefordert hat. Das taten wir oft und wieder sind wir gerade in dieser Phase, in der wir nicht miteinander reden.
Aber diesmal ist es kritischer.

Sie schreibt mich nicht mehr an, sie fragt nicht mehr wie es mir geht und es hat den Anschein, dass sie sich nicht mehr für mich interessiert, was ich mir nicht vorstellen kann, weil sie so eigentlich gar nicht ist. Natürlich habe ich wieder versucht den ersten Schritt zu machen und sie ständig angeschrieben, aber da kommt nichts von ihrer Seite.

Wegen der Pandemie können wir in der Schule auch nicht richtig reden und wir können uns auch nicht privat treffen und darüber reden.

Langsam fange ich auch an, ihren Freund zu hassen. Ich hatte mich eigentlich immer gut mit ihm verstanden, es gab nie einen Grund, dass er und ich uns hassen sollten, aber besonders im Moment scheine ich ihr nicht mehr wichtig zu sein, da sie sowieso schon jemanden hat. Ich hatte früher im inneren auch immer Angst, dass ich ihr unwichtiger werde, weil sie einen Freund bekommen hatte und genau das scheint jetzt auch passiert zu sein.

Sie schreiben und telefonieren regelmäßig und bei ihr und mir ist es nicht mal ansatzweise so.
Klar kann man eine Beziehung nicht mit einer Freundschaft vergleichen, aber trotzdem merkt man daran, dass sie mich nicht mehr braucht.

Loslassen kann ich auch nicht, da ich mir ganz sicher bin, dass ich so jemanden niemals wieder kennenlernen werde.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Kontakt verschwindet wird, da ich im kommenden Schuljahr die Schule für mein Abitur wechsle und sie eine Ausbildung beginnt.

Ich weiß nicht, was ich machen soll und bin mit der Situation selber überfordert.

Könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen?

Schule, Freundschaft, Angst, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung, Problemlösung
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Kennt ihr diese Gefühle beim Musik hören?

Hallo meine lieben,

Heute möchte ich euch eine etwas seltsame Frage stellen. Und zwar geht es darum, dass ich bei gewissen Liedern (ich liste sie im Anschluss auf) so ein seltsames Gefühl bekomme. Zwar ist dieses Gefühl soweit ich es in mir spüren kann positiv, nur kann ich es nicht klar definieren. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, dass mich da packt. Da ich es nicht beschreiben kann, müsst ihr ein bisschen Arbeit tun. Lehnt euch zurück, schliesst die Augen und hört euch mindestens einen der Songs an (einfach der, der euch am besten gefällt). Was fühlt ihr?

Ich hoffe, dass jemand von euch das Gefühl in Worte fassen kann, dass mir so schwer fällt zu definieren..... Ich spüre das Gefühl vor allem bei den fett markierten Songs....

Ich möchte mich jetzt schon mal für eure antworten bedanken....

Hier noch die Lieder:

Ed Sheeran: I see fire -->https://www.youtube.com/watch?v=2fngvQS_PmQ

Welshly Arms: Legendary --> https://www.youtube.com/watch?v=Z2CZn966cUg

Hozier: Take me to church --> https://www.youtube.com/watch?v=PVjiKRfKpPI

Olle Murs: Dear Darling --> https://www.youtube.com/watch?v=m20BTdy9FGI

Flo Rida: My House --> https://www.youtube.com/watch?v=uo35R9zQsAI

Mr. Probz - Waves --> https://www.youtube.com/watch?v=0a5WyAjL1MM

spüre es auch... 55%
spüre gar nichts... 28%
andere Antwort 17%
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Warum verurteilen Leute sportliche Autos und deren Besitzer so oft als Protzer?

Es macht mich immer wieder traurig. Hier auf Gutefrage: Eine Umfrage zu Lieblingsautos und was man nehmen würde, und dann sind sie immer da. Kommentare die "Penisverlängerung" "Angeberautos" "Protzer" usw. enthalten. Und ich verstehe nicht warum.

Es mag ja manche geben die keine Ahnung von Autos haben und wirklich nur aus ästhetischen Gründen kaufen, aber deswegen kann man ja nicht sagen das jeder einzelne so ist.

Nehmen wir ein Beispiel einen Sportwagen mit lautem Auspuff, z.B. einen AMG mit V8. Viele Leute denken sofort das der Typ nur angeben will und Frauen aufreißen. Doch der wirkliche Grund ist meistens einfach, weil wir es selber genießen. Das sind einfach Emotionen. Wie manche Leute ihre Premiumprodukte wie eine teure Soundanlage, ein nettes Haus, Sammlungstücke usw. genießen mögen wir halt unsere Autos.

Denn ein Auto ist für uns so viel mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. Ein Auto bedeutet Unabhängigkeit, Freiheit und Emotionen.

Doch dann gibt es wieder die Leute die das einfach nicht akzeptieren wollen, uns mit Tunnelblick als Protzer vorurteilen.

Autos sind unser Hobby, so wie andere Leute Fotografieren, Reiten oder sontige Hobbys haben die auch nicht gerade wenig kosten.

Und wer sagt, das man die Leistung und Geschwindigkeit von sportlichen Autos sowieso nicht nutzen kann: Schon mal was von der Autobahn und Racetracks gehört?

Ich spreche hier vor allem die Leute an, die so denken wie hier beschrieben.

Auto, KFZ, Hobby, Psychologie, Emotionen, premium, Sportwagen, Auto und Motorrad, Philosophie und Gesellschaft
17 Antworten
Sieht man beim Tod Emotionen und Gefühle aus dem Leben (Umfrage)?

Wenn man stirbt, ist es möglich, das man Emotionen und Gefühle aus dem gelebten Leben sieht?

Beispiel:

  • Beispielperson stirbt

Es sind Emotionen und Gefühle aus dem Leben zu sehen.

  • er/sie sieht ein rot beleuchteter Raum in einen Computerspiel
  • er/sie hört das Wort Luftschlange als Antwort (in einer Quizrunde), die natürlich falsch ist und nicht Ernst gemeint ist.
  • er/sie bekommt am nächsten morgen mit das Mutter/Vater/Freund/Freundin usw. krank ist und das er/sie ins Krankenhaus muss.
  • er/sie macht an der Jacke eines Arbeitkollegens dem Druckknopf von der Jacke ab.
  • er/sie spielt Aura Kingdom, ist dort an Angeln und sieht auch einen wunderschönen Pinguin
  • er/sie macht das rot weiss gestreifte Absperrband hoch, reißt dabei etwas runter und sieht das es wegrollt, aber geht einfach weiter.
  • er/sie sieht in Youtube Video ein rotes Rollo
  • er/sie hat ein Mandala in bestimmten Farben gemalt und ist fertig.
  • Handy fällt runter und ist kaputt
  • er/sie liegt auf der Couch, hört die Nachrichten und hört dem Namen Trump

usw.

Was meint Ihr? Wäre sowas möglich?

Wenn bei Nahtoderfahrung und Koma sowas eintritt, das man Emotionen und Gefühle aus dem Leben sieht, kann es sein, das sowas auch nach dem Tod kommt?

Kennt Ihr solche Fälle oder habt selber sowas gehabt?

Weiß ich nicht 57%
Ja 29%
Nein 14%
Leben, Bilder, Gefühle, Blitz, Tod, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Emotionen, Forschung, Koma, Philosophie, Unterbewußtsein
9 Antworten
Nähe u. Zärtlichkeit macht mich traurig?

Ich bin schon über 40 und verheiratet. Ich fühle mich aber wie ein ca. 5jähriges Kind. Meistens kann ich das verdrängen, weil ich mehr aus dem Verstand lebe als aus dem Gefühl. Mein Mann hat sich ca. 2Wochen nach Beginn des lock down räumlich von mir getrennt und kommt mich jetzt regelmäßig 3-4xpro Woche besuchen.

Wir verstehen uns gut, aber das beschränkt sich meist auf reden...vor zwei Tagen hat er dann bei seinem Besuch angefangen zärtlich zu mir zu sein. Er hat mich leidenschaftlich geküsst, umarmt, gestreichelt...das ging vielleicht eineinhalb Stunden. Ich hab mit gemacht und es hat mir auch gefallen, aber teilweise war es mir auch zu intensiv...das konnte ich aber nicht sagen.

Irgendwie hat es starke Gefühle bei mir ausgelöst. Ich hab sogar angefangen zu zittern...konnte dann in der Nacht gar nicht schlafen und war am nächsten Tag sehr daneben und auch sehr traurig. Es war auch so ein bisschen das Gefühl, ihm hilflos ausgeliefert zu sein...er macht mit mir was er gerade will. Wenn er monate-oder jahrelang keine Nähe will, kann ich nichts machen und wenn er dann auf einmal wieder Nähe will, kann ich auch nichts machen. So fühlt sich doch ein Kind oder?

Ich fühle mich hilflos und sehr allein. Ich bin irgendwie überfordert und weiß gar nicht ob ich ihn heute sehen will oder ob ich versuchen soll mich von Zärtlichkeiten abzugrenzen oder nicht. Ich hatte mich eigentlich dran gewöhnt keine körperliche Nähe mehr zu bekommen (außer kurze Umarmungen zum Begrüßen und Verabschieden). Jetzt bin ich ganz durcheinander und irgendwie völlig aus meinem emotionalen Gleichgewicht geraten....muss immer wieder heulen und bemitleide mich selbst...

Sollte ich die Nähe lieber vermeiden oder ist es normal, dass ich so traurig bin?

Freundschaft, traurig, Gefühle, Missbrauch, Psychologie, allein, Emotionen, Liebe und Beziehung, Nähe, Zärtlichkeit
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Warum kann ich meine Emotionen nicht kontrollieren?

Ich war gestern in einer größeren Stadt und hab mit meiner Mutter nach einer Bank gesucht und wir konnten uns nicht entscheiden ob wir in ein Cafe gehen oder wir uns neben die Gleise an eine setzen. In der Situation sind mir fast die Tränen gekommen und ich hab keine Ahnung warum. Am selben Tag wollten wir Bücher kaufen und auf dem Weg waren viele laute Straßen und alles war irgendwie surreal und ich hab den ganzen Weg über geweint weil ich nicht damit klargekommen bin. Ich konnte nichtmal in den Laden gehen, ich musste mich auf den Fussweg setzen und erstmal was trinken. Heute früh müssen wir nochmal in die Stadt und meine Mutter hat mir gesagt dass ich auch nicht mitkommen muss wenn ich nicht will, und die Spontanität 2h vor Abfahrt hat mich wieder so belastet dass ich unkontrollierbar angefangen hab zu weinen. In solchen Momenten kann ich garnicht nachdenken oder artikulieren was los ist, ich bin einfach wie weg... Was könnte das sein? ...

Die Stadt kenne ich übrigens schon, ich bin schon mein ganzes Leben mehrmals im Monat dort, meistens sogar allein. Vorher hatte ich auch schon solche Momente aber noch nie so extrem. Und in letzter Zeit ist eigentlich nix passiert weshalb ich einen Grund haben könnte traurig zu sein, ich bin sogar meistens relativ happy. Ich bin 16/M

Therapie, Freundschaft, Angst, Gefühle, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung, Trauma
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Wer hat Erfahrung mit Disziplin ohne Gewaltanwendung gegen sich selbst?

Also Disziplin haben, ohne sich bei nicht gerade attraktiven Aufgaben quälen und mit innerer Gewalt dazu zwingen zu müssen. Vielleicht einfach nur irgendeine Art Selbstberuhigung oder "Selbsttröstung", um etwas zu machen und keine Angst haben zu müssen?

Hintergrund: laut einer Willensbildungs-Theorie von Julius Kuhl gibt es zwei unterschiedliche Varianten, um sich zu unattraktiven Aufgaben, die nicht mit dem Wohlbefindens-, Bequemlichkeits- und Komfortzonen-Drang des Instinkts zusammen passen, zu bewegen: die Selbstregulation und die Selbstkontrolle.

Selbstkontrolle ist dabei der Gewaltmodus: Strenge und Zwang gegen sich selbst, Drohungen und Angst für den Fall der Nichterledigung, dabei meist starke Abneigung gegen die Aufgabe. Da Disziplin häufig für von anderen aufgezwungene Verhaltensregeln und Pflichten benötigt wird, die man selbst als Schikane und Quälerei empfindet, fängt man irgendwann an, Schreien, Drohen, Strafen seiner Umgebung zu verinnerlichen und für sich selbst so Zuchtmeister zu spielen. Es ist extrem kräftezehrend und führt bestenfalls zu mäßigem Erfolg. Die Aufgaben werden zum Horror, selbst harmlose. Prokrastination (zwanghaftes Aufschieben) ist eine mögliche Folge.

Selbstregulation ist dagegen ein Modus, indem man sich für die Umsetzung eines geforderten Verhaltens (oder eines eigenen Ziels, das unangenehme Zwischenschritte erfordert) für einen Augenblick sowas wie Beruhigung oder Trost spendet, statt wie das Kaninchen auf die Schlange zu schauen. Damit kann man solche Aufgaben viel leichter erledigen und hat mehr und besseren Erfolg. Es kann aber nicht jeder.

Kuhl vermutete eine Art frühkindliche Prägung zwischen Mutter und Baby als nötig für die sanftere Selbstregulation. Genetische Anlagen sind aber auch wahrscheinliche Ursache für Unterschiede. Darum ist es unwahrscheinlich, dass man es in fortgeschrittenem Alter noch lernen kann.

Außerdem hängt es mit den vorherrschenden Gemütszuständen des Charakters zusammen: Lageorientierung (viel nachdenken und grübeln) und Handlungsorientierung (nur machen, nicht viel nachdenken). Ausschließliche Lageorientierung ist allgemein problematisch, für die sanfte Selbstregulation ist ein gewisses Maß an Handlungsorientierung nötig. Allerdings ist ein vorwiegend lageorientierter Charakter nur sehr schwer bis gar nicht umzustellen, das "einfach machen" kann nicht jeder - somit auch keine sanfte Selbstregulation.

Lernen, Schule, Psychologie, Disziplin, Emotionen, Faulheit, Fleiss, Kinder und Erziehung, Selbstbeherrschung, Pflicht, Selbstkontrolle, Philosophie und Gesellschaft
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Sind das unverarbeitete Emotionen?

Guten Abend an alle! :)

Ich weiß auch nicht, wie ich anfangen soll. Auf jeden Fall, scheinen mich seit Corona-Quarantäne sämtliche schlechte Gefühle verstärkt zu verfolgen. Vielleicht kennt das jemand?

Tatsache ist, ich bin (schon länger) mit meinem Leben nicht zufrieden. In letzter Zeit erinnere ich mich verstärkt an negative (manchmal aber auch an positive) Gefühle aus meiner Vergangenheit. Ich fühle mich manchmal genauso "mies", wie ich mich z.B. vor 5 Jahren gefühlt habe. Einerseits habe ich mich ja weiterentwickelt, auf der anderen Seite glaube ich keinen Schritt voran gegangen zu sein. Wenn mich andere nicht belügen, habe ich jedoch wohl eine gewisse Entwicklung hinter mir.

Ich glaube ich kann mich bis heute einfach nicht selbst akzeptieren, weil ich ruhiger, langsamer, irgendwie anders (Vermutung auf HSP) bin. Diese Selbstzweifel sind zu gewissem Grad immer da, doch derzeit belasten sie mich plötzlich wieder ungewöhnlich stark.

Klar, durch die Quarantäne hat man viel Zeit, was meine Neigung zum Grübeln noch verstärkt, dann so gut wie keine Freunde (die nach meiner Definition welche sind)/kein postives Umfeld, wen zum unternehmen. Ich bin leider nicht gut darin mich abzulenken oder neue Kontakte zu finden. Dazu kommt für mich das Ende eines "Lebensabschnittes", wodurch ich endlich Leute getroffen habe, mit denen ich gut klarkomme und Spaß hatte.

Ich frage mich halt, ob diese Gefühle, die wieder hochkochen, "nur" durch die Quarantäne kommen, oder ob es nicht gar eine Chance ist, mich endlich mal annehmen zu können, die Vergangenheit aufarbeiten zu können und wieder mal mehr Spaß im Leben zu haben.

Mein ganzes Leben fühlt sich manchmal so "falsch" an, als wäre ich auf dem Holzweg. Dabei sind meine Ansprüche ans Leben im Grunde nur menschlich aber irgendwie unerfüllbar zugleich. Also laufen tut alles so semi, aber ich habe keine Lust mehr auf dieses "Loch".

Wer bis hierhin durchgehalten hat: Glückwunsch! ;) Keks geb Ich habe das Gefühl den Schmodder mir von der Seele schreiben zu müssen. Wer seinen philosophischen Senf dazugeben möchte, der sei dazu eingeladen.

LG und bleibt gesund!

Freundschaft, Selbstbewusstsein, Psychologie, Depression, Emotionen, Erinnerung, Isolation, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens, Quarantäne, Coronavirus, Einsamkeitsgefühl
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Schwanger und emotionen?

Hey, unzwar bin ich in der 8 woche schwanger laut meiner app. Beim arzt habe ich erst nach 4 Wochen bekommen, sprich in 1 1/2 Wochen eigentlich. Habe nun beim arzt angerufen um nach einen früheren Termin zu fragen, da ich Angst habe das etwas nicht stimmt, da ich keinerlei Anzeichen habe außer der stimmungschwankungen ,habe nun morgen einen Termin bekommen.

Ich habe extreme Gefühlsausbrüche die ich teilweise nicht kontrollieren kann, erst geht es mir gut und im nächsten Moment fange ich an zu weinen und würde mich gerne vor das nächste Auto werfen. Sind diese extremen Unterschiede so normal?

Ich habe Angst, denn ich fühle mich komplett allein gelassen.

Mein ex Freund von dem ich schwanger bin hatte sich nach einem Gefühlschaos mit mir einvernehmlich getrennt. Bevor wir davon wussten. Er hatte noch bei mir gewohnt einen monat lang und währenddessen eine neue kennengelernt. Mit der er nun nach einem monat Trennung von mir , zusammen ist.

Ich trage teilweise soviel Wut wegen der ganzen Situation in mir, das ich ihn mit hassbotschaften vollbombadiere und mir in den Augenblicken einreden es wäre alles seine Schuld. Danach geht es mir schrecklich und ich bereue meine Tat und hasse mich einfach nur noch.

Ist das normal oder muss ich mir doch Hilfe suchen? Denn ich belaste damit mein Umfeld, habe ihn nun blockiert und versuche von ihm weg zukommen aber die Versuchung ihn weiter zu schreiben ist so extrem. Dabei will ich einfach mich auf die schwangerschaft freuen, was ich zur Zeit aber irgendwie nicht tue....

Hoffentlich nicht zu chaotisch geschrieben Fall doch, tut es mir leid.

Mfg und danke

Gefühle, Menschen, Schwangerschaft, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung
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seltene Emotionen und Zustände?

Heute in dieser Frage soll es um eine extrem Interessante Frage gehen.

Es geht um die Emotionen. Speziell bei mir. Denn ich behaupte vob mir zu fühlen wie kein anderer. Jetzt sagen Sie: Jeder fühlt anders, das ist mir im Klaren, aber lassen Sie es mich Ihnen genauer erklären:

Schon in der Grundschule begann es, ich war traurig dass ich schönere Spielsachen hatte als andere und habe sie daher versteckt, damit die anderen sich nicht schlecht fühlen müssen. Oftmals musste ich weinen als ich das Gefühl hatte eine Familie ist nicht gerade im Finanziellen Wohlsein und wollte für dieses Kind da sein.

Außerdem hab ich 2 Jahre lang geweint; als ein bestimmted Lied im Radio lief, aufgrund dee Tatsache, dass ich versehentlich eine Ameise mit einem Stein tötete, als ich mit den Ameisen in unserem Garten "spielte". Dieses Lied erinnerte mich an diese Ameise und ich vergaß bis heute nicht, wie die Ameise dann eingerollt dort regungslod lag und es meine "Schuld" war.

Ich kann Leuten Nichts böse nehmen. Wenn ich mich räche, weine ich weil die Menschen mir dann leid tun. Nach jedem Streit, will ich alles was ich gesagt habe zurück nehmen und ich kann niemals einen Menschen "Opfer" oder "Kek" nennen denn diese Worte beschreiben einen Menschen als Verlierer. Mein Mitmenschengefühl ist also grob gesagt zu groß in dieser Hinsicht.

Zudem verliebe ich mich oft auf den ersten Blick, dann recht stark und intensiv für eine kurze Zeit. Und ich kann bei Liebe schwer los lassen, bin voreilig und würd direkt am Ersten Tag so tun als würde man sich Jahre lang kennen.

Zu den Emotionen, bei Musik und das ist ein wichtiger Punkt, fühl ich bei langsamen Flows mit etwas stärkeren Worten nenn ich es jetzt mal also "sad rap" aber nur bestimmte Songs ein Gefühl, was ich nicht beschreiben kann. Am besten stellen Sie sich das so vor: Sie befinden sich in einem guten Zustand, sind aber dennoch traurig aber nicht aufgrund Tatsachen sondern einfach weil es ihre Stimmung ist. Und dann daydreame kch Abekds häufig. Ich tröume von Dingen wie: Frauen die ich zur Hand nehme, Freunde die nie existierten und dass ich ein anderes Leben führe als z.B starker Krieger in einer anderen Welt oder dass ich eik Drogenjunkie bin und ich dadurch Aufmerksamkeirt bekomme von den anderen. Was hab ich? Wie kann man diese Emotionen beschreiben?

Leben, Gesundheit, Psychologie, Emotionen, Liebe und Beziehung
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