Ist das Gaslighting was er mit mir macht?

Ich bin seit 1 Jahr mit einem Narzissten in einem Verhältnis, ich erhoffte mir eigentlich mehr (eine Beziehung). Er allerdings hat mich immer nur hingehalten. Vor 2 Wochen wollte ich das zwischen uns endgültig Beenden weil ich einfach keine Hoffnung mehr darin gesehen habe. Und seine Manipulationen immer heftiger wurden.

Als ich ihn dann überall gelöscht habe, wollte er ein Gespräch. Als ich mich darauf eingelassen habe und wir uns für das Gespräch getroffen haben, behauptete er , das wir dieses Gespräch vor 1 Woche schon geführt hätten , ich war dann etwas irritiert weil ich mich an kein Gespräch erinnern konnte und sagte ihm das dies nicht Wahr ist, das wir so richtig über uns noch NIE gesprochen haben und er meinte Doch , genau über das was wir gerade sprechen haben wir vor 1 Woche geredet , denk mal an! Glaubt mir, ich hatte nie ein Gespräch zuvor... ich meinte dann, ich kann mich grad nicht dran Erinnern, sag mir einfach dein Stand und was das jetzt zwischen uns für dich ist! ... und er meinte dann Plötzlich das er Gefühle für mich hätte und natürlich sich für mich schon Entschieden hätte aber das er von mir erstmal möchte das ICH mich öfters bei ihm melde (da ich ihm selten schreibe weil ich das Gefühl habe unwillkommen zu sein) das habe ich ihm auch gesagt, er meinte das würde ich mir einbilden, im Gegenteil er würde sich sogar sehr freuen darüber wenn ich mich mal öfters Melden würde von meiner Seite aus. Also quasi ich bin Schuld daran das wir noch nicht zusammen sind weil ich mich zu selten bei ihm gemeldet hatte....

So dann 2 Tage später schrieb ich ihm dann eine nette Nachricht , den ich wollte ja was jetzt dran ändern und er meinte er will das ich mich da ändere damit das was zwischen uns wird , habe was ganz banales geschrieben , wies ihm geht und was er so macht... er liest meine Nachricht und ignoriert mich seitdem . Ich verstehe das nicht, er gibt mir zu verstehen das ich Schuld bin weil ich mich nie melde, und wenn ich es dann tue (obwohl ich nicht mal zu 100% dran Schuld bin) ignoriert er mich. Ich würde gerne den Hintergrund verstehen, was sein Problem ist.... fragen kann ich ihn ja nicht 1. würde er mich weiter Ignorieren 2. würd er es nicht einsehen etwas falsch gemacht zu haben.

Ach, das Ignorieren ist übrigens nicht das erste mal. Er hat mich öfters schon Ignoriert und mir dann unterstellt ich solle aufhören Ihn zu ignorieren.

Wisst ihr, ich wollte es wirklich beenden , dann hat er ein paar schöne Worte gesagt das er Gefühle hätte ...... das hat mich zurück geworfen .

Ich verstehe sein Handeln überhaupt nicht. Wieso er mich bestrafen will.....

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Steht meine beste Freundin vielleicht auf meinen Freund?

Mein Freund und ich (21, 22) wohnen zusammen und sind seit 3 Jahren ein Paar. Meine beste Freundin kenne ich, seit ich 17 bin. Die beiden verstehen sich auch gut, was mich freut. Aber meine beste Freundin verhält sich in letzter Zeit komisch.

Sie hat keine Beziehung, aber 1-2 Typen, mit denen sie schreibt. Sie erzählt mir ständig, dass sie dauerhaft Lust auf Sex hat (sie hatte noch nie) und dass sie ständig versaute Gedanken hat. Wir redeten schon immer offen über sowas. Aber in letzter Zeit redet sie auch mit mir darüber, WÄHREND mein Freund daneben sitzt. Ich lenke dann immer auf ein anderes Thema, aber sie geht nicht drauf ein.

Sie hat auch, während ich aufs Klo gegangen bin, einfach so angefangen, meinem Freund irgendwas von einem Porno zu erzählen und ich hörte vom Bad aus auch, wie er sagte, dass er nichts davon wissen will und das komisch findet. Und sie antwortete, dass sie Leute gerne ärgert und redete weiter davon.

Einmal hatten wir nen Mädelsabend und wir beide haben getrunken. Mein Freund saß zwischendurch dabei und sie sagte dann "aus Spaß" zu meinem Freund, dass wir ja gleich einen Dreier hätten.

Sie steht eigentlich nicht auf den Typ Aussehen, wie mein Freund. Sie hasst blaue Augen und blonde Haare und sie hat grad nen Typ am Start, von dem sie ständig redet.

Aber trotzdem finde ich das Verhalten komisch, mein Freund auch. Ihm ist das mittlerweile richtig unangenehm. Aber ich will sie nicht drauf ansprechen, vielleicht bilde ich mir das ja nur ein?

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Ich bin nicht zur Hochzeit der Tochter meines Lebensgefährten eingeladen-bin traurig und verletzt...wie verhalte ich mich richtig?

Hallo zusammen,

demnächst soll die Hochzeit von der Tochter meines Partners stattfinden, welche leider wegen Corona nicht verschoben werden soll, Mir ist klar, dass sie im engen Familiekreis unter Coronagesichtspunkten stattfinden muss. Darum haben mein Partner und ich auch mit ihr gesprochen und diskutiert und um Einhaltung der Regeln gebeten. Nun möchte sie in 3 Schichten mit der zugelassenen Zahl zuhause-immer auf 2 Stunden begrenzt- feiern: Kaffee trinken und abends Essen. Sie hofft, dass bis dahin 10 Personen im Aussenbereich wieder zugelassen sind. Jetzt habe ich beim Aufschreiben der Liste wer wann kommt mit der Tochter zusammen gesessen und ich wurde nicht erwähnt. Die Lebensgefährtin des Bräutigamvaters wurde allerdings mit auf die Liste zum Abendessen gesetzt. Ich wurde bei den Planungen gefragt, ob ich dies oder jenes (Selbsttests besorgen für die Gäste oder die Großeltern heimfahren) erledigen könnte. Weiterhin sagte sie mir, dass ich für den Fotografen bitte ein Kleid anziehen solle, weil sie gerne die Familienfotos mit Kleidern hätte. Im ersten Moment bin ich davon ausgegangen, dass sie mich nur vergessen hat aufzuschreiben. Es ist in dem Moment noch nicht mal meinem Partner aufgefallen...erst im Auto auf der Heimfahrt. Er hat nun mit ihr gesprochen und sie sagte, dass sie wirklich mich nicht dabei haben möchte...die Lebensgefährtin des Bräutigamvaters sei schon länger mit ihm zusammen und darum eingeladen. Dabei sind mein Partner und ich bereits mehr als 6 Jahre ein Paar und leben zusammen. Die Hochzeit findet, wenn, im Garten der Exfrau statt, zu der ich aber eigentlich ein gutes Verhältnis habe. Bis vor kurzem wäre auch der Freund von ihr mitgeplant gewesen. Allerdings haben sie sich jetzt getrennt und er ist nicht dabei. Die beiden waren allerdings nur 2 Jahre zusammen und er war eingeplant...ich fühle mich jetzt wie vor den Kopf gestoßen, bin traurig und enttäuscht. Die Tochter hat zu meinem Partner gesagt, sie überlegt sich das und meldet sich....was sie aber bis jetzt nicht getan hat...auch mein Partner ist traurig, wird aber dann wohl alleine hingehen. Aber ist eben doof für ihn und auch doof für mich! Vor allem, weil die Feier nur 300 m entfernt hier im 3. nächsten Haus stattfinden soll...d.h. ich kann mich in den Garten setzen und ihnen zuwinken... :-(

Das Verhältnis war bisher ok mit ihr. Sie hat zwar immer etwas versucht, zwischen mir und meinem Mann ein wenig einen Keil zu treiben, aber war schnell wieder friedlich und ich habe ihr oft auch Ratschläge geben dürfen oder sie kam mal zum Quatschen...jetzt steht alles in anderem Licht da...

Wie verhalte ich mich richtig? Wie mein Partner? Wenn sie sagt, ich soll kommen, gehe ich dann mit? Bin ich weiterhin behilflich? In meiner Küche soll das Hochzeitsessen vom Caterer gekocht werden...und ich bin nicht eingeladen....

sorry für die Länge des Textes, aber ich bin gerade sehr traurig!

VG

Hubi

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Was soll ich tun, wenn ich emotional überregaiert habe und mich strafbar gemacht habe?

Hallo. Um mal meine Situation zu schildern. Ich hab euch ja schon von meinem verstorbenen Internetfreund erzählt. Und ja, er ist zu 100% gestorben. Er begang Suizid.

Jetzt stecke ich aber in der Krise. Ein Mädchen, dass meinen Kumpel in RL kennt sendete mir ein Audio, wo so ein Typ Dinge sagte wie, dass er meinen Kumpel den Tod gönnt und hofft, dass er im Jenseits nochmals in der Hölle verreckt und hat ihn als "Hs" bezeichnet.

Ich habe daraufhin den Typen mal angeschrieben, ihn beleidigt, ein Gorebild gesendet (es war ein medizinisches Bild, dass jeder im Internet finden kann) und ihm mit Mord gedroht. Er hat alles abgescreent, seinen Freunden geteilt um zu zeigen was ein "kranker Ba*ta*d" ich bin.

Seine Freunde jedoch waren der Meinung, dass ich im Recht bin, als ich denen alles erklärte. Dann hat er es seine Mutter erzählt und sie hat mich angezeigt.

Und heute, nach vielen Wochen bekam ich einen Anruf von einer Polizistin und Anfangs hab ich nicht gecheckt was sie wollte und mich geweigert meine Daten zu geben. Sie meinte, ich wurde wegen Bedrohung angezeigt und ich checkte Anfangs nicht was sie meinte. Ich wohn vorallem ja nicht mal in Deutschland und werde hier von der Polizei aus Deutschland angerufen.

Als sie dann mir von einem Jungen erzählte, der in der Klinik war und Suizid begang, half mir das auf die Sprünge. Ich fiel komplett in Tränen und musste sehr stark weinen und schilderte ihr alles. Die Polizistin hat verständnissvoll reagiert und mir gesagt, ich soll es in Zukunft lassen und kein Kontakt zu dem Jungen aufnehmen. Aber sie konnte verstehen, warum ich so überreagiert habe. Sie wünschte mir noch alles Gute und dass ich das alles gut verarbeiten soll. Demnächst kriege ich noch einen Brief, weil ich noch minderjährig bin (16 Jahre) und sie meinte ich soll meinen Eltern davon erzählen.Ich kann meinen Eltern aber einfach nicht erzählen, dass ich mit Polizei was zu tun hatte. Ich wäre dann für sie nur eine Enttäuschung und sie wären wütend auf mich.

Ich hab Angst abgeschoben zu werden, weil ich aus einem Land mit schlechtem Ruf komme und man dort hingerichtet wird, wenn man wegen Kriminalität abgeschoben wird. Was soll ich tun? Wenn man vorbestraft ist, hat man es auch grundsätzlich im Leben schwer. Und es kann doch nicht sein, dass ich bestraft werde, weil sich jemand über den Tod meines Freundes lustig machte? Das ist doch ungerecht? Was soll ich nur tun? Ich leide doch sowieso schon an Verlust.

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Wieso pusht es mein Ego von 0-100 wenn ich ein neues Lebensziel habe oder ein neues Hobby was mir sehr gefällt?

Ich halte mich da n Immer für ober wichtig und besser als alle anderen und ich Fantasiere darüber wie ich Pokale gewinne und bei Weltmeisterschaften (Spotschießen)

Genau das ist grade so. Seitdem ich im Schützenverein der beste Schütze bin und da ein bild von mir hängt wo steht ,, Bester Schütze" hat das mein Ego so Hochgepusht

Ich schieße da jetzt nichtmehr zum Spaß sondern um zu zeigen das ich besser als die anderen bin und damit die es mir sagen. Immer wenn ich da schieße gibt es momente wo sie mir zuschauen und staunen wegen meiner Präzession

Ich kann bei einer Zielscheibe die 100m entfernt ist ein loch Reinschießen welches 5-10cm Umfang hat mit und OHNE Visier.

Fühle mich immer so toll wenn ich da bin weil ich weiß das ich der beste bin.

Selbst mein Vater staunt immer und er war bei der Bundeswehr.

Ist das zuviel vom Gutem Ego?

Mein Ego ist so hochgepusht das ich alleine Angst vor den Gedanken habe das jemand meine Rekorde schlägt.

Will da einfach nur der beste drinnen sein und das alle mich Feiern und das ich auf Turnieren richtig im Mittelpunkt stehe wegen meiner Fähigkeiten.

Ist das ein zu hoher Ego Push?

Mir gefällt es. Es ist wie ein Drogenrausch ich fühle mich Unbesiegbar und allen Überlegen und wenn jemand besser sein will als ich oder meine schießkünste kritisiert bin ich sehr sehr sehr aggressiv aber ich zeige es nicht

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Ich lasse mich leicht beeinflussen? Großes Problem?

An sich bin ich eine sehr selbstbewusste Person aber mit wenig Selbstwertgefühl.

Ich finde mich persönlich auch schön und bin im Großen und Ganzen mit mir zufrieden ABER ich lasse mich von anderen inklusive Eltern sehr beeinflussen z. B wenn es heißt, du solltest mal deine Haare schneiden, schaut nicht mehr gesund aus, dann denke ich mir nur " oh nein, bin ich die ganze Zeit so rumgelaufen, was denken wohl die anderen von mir" oder wenn es heißt " du interessierst dich immer noch nicht für einen Mann " dann bekomme ich Panik weil ich zukunftsängste habe, und denke mir nur meine Eltern denken bestimmt irgendwann ich bin lesbisch. Oder wenn ich mal kleinere Ohrringe habe, dann denkt ich mir " die denken jetzt bestimmt alle ich hätte die von der Kinderabteilung"

Ich habe sehr viel mit meinen Gedanken, Emotionen, Gefühlen zu kämpfen.

Ich lasse mich leicht beeinflussen und mir such sofort die Laune verderben.

Ich weiß auch gar nicht ob ich der Mensch fürs heiraten will, ich bin in 2 Kulturen aufgewachsen und zudem denke ich, daß ich Asexuell bin oder zumindest Demisexuell. Ich bin sehr emotional und nehme mir manchmal vieles zu Herzen.

Was kann ich dagegen tun? Geht es jemanden genau so? Was hilft? Ich kann auch keine Meinungen meiner Eltern verkraften, weil mir das gleich schlechte Laune bereitet, wenn es zum Beispiel um die oben genannten Punkte geht.

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Was ist mit mir passiert?

Erstenmal vorweg: Ich will hier niemanden volllabern. Ihr habt eure eigenen Baustellen also lest euch das hier nur durch wenn ihr wirklich Lust habt euch irgendeine gefühlsscheiße von einem 16 jährigen anzuhören.

Also, vor 3 Jahren fing es an. Ich war vorher immer beliebt und hoch angesehen bei meinen Freunden. Dann plötzlich wurde ich ausgegrenzt und war alleine. Ich war extremst unglücklich. Ich fand neue Freunde aber auch die gingen dann irgendwann und ließen mich allein. Dann gab mir etwas den rest: Ich war auf so einer Auslandsfreizeit in Spanien und kannte da nur eine Person. Einen alten Freund der mich gefragt hatte ob ich mitkommen will. Nach dem ersten Tag wollte er dann nichts mehr mit mir zu tun habe. Ich war allein. Hatte Angst. Weinte alleine in der Ecke so das es niemand sieht und ließ mich dann letztenendes zurückbringen. Meiner Familie wollte ich nichts mehr erzählen. Ich wollte damals niemandem irgendwas sagen. In der Schule redete ich eigentlich mit keinem außer mit den Lehrern. Irgendwann hatte ich Kb mehr ich wie der größte Dreck zu fühlen und blieb einfach zuhause. Irgendwann flog das dann auf und ich wurde angeschrien. Niemand kam auf die Idee zu fragen ob es mir gut geht oder was los ist. Die die das früher immer getan haben. Meine Schwester und mein Bruder sind ausgezogen. Ich fühlte mich allein. Weinte jeden Abend im Bett still vor mich hin. Irgendwann fing ich dann an Sport zu machen. Ich würde hübscher(ich war damals ziemlich dick). Mädchen wurden auf mich aufmerksam. Ich bekam mehr generell wieder mehr Aufmerksamkeit. Mir war alles egal. Mit der Zeit verging sie Trauer aber ich konnte mich schon seit Jahren nicht mehr wirklich glücklich fühlen. Nur ganz selten denke ich das ich überhaupt noch etwas wirklich fühlen kann. Mittlerweile bin ich sehr beliebt. Alle lachen über meine Witze und sie respektieren mich für meine Intelligenz(auch emotionale) und mein muskuläres aussehen. Ich habe eigentlich alles im Leben was ich mir vor zwei Jahren als ich heulend im Bett lag erträumt hatte. Jetzt bin ich hier. Fühle garnichts mehr. Merke wie der Mensch zu dem ich geworden bin nicht mehr ich bin. Meine Familie fragt mich fast jeden Tag was mit mir passiert ist. Zuhause kann ich nicht so tun als wäre alles gut. Das wäre zu anstrengend. Manchmal geht es für eine Woche aber dann gebe ich wieder auf. Es lohnt sich einfach nicht so zu tun als wäre noch alles in Ordnung. Sie sagen früher war ich immer am lachen und konnte nicht aufhören zu reden. Früher lächelte ich ununterbrochen und gab allen das Gefühl besonders zu sein. Kann mir hier bitte irgendjemand sagen wie ich wieder wie früher werde. Wie ich wieder Dinge fühlen kann. Ich will diese Beliebtheit in der Schule garnicht. Ich will einfach nur wieder meine alten Freunde zurück. Wieder herzhaft lachen und am meisten wünsche ich mir endlich wieder lieben zu können. Denn auch das geht nicht mehr. Nichtmal meine Familie...

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Warum macht mich das so traurig?

Ich hatte Corona bekommen und meine Klasse war dann in Quarantäne (ich natürlich auch. Dann nach einer Weile hat meine Klasse wieder normal Schule gehabt und ich bin in Quarantäne geblieben weil ich immernoch Corona hatte.

In der Zeit haben sie einen Kummerkasten gebastelt wo alle in der Klasse ihre Sorgen rein tun können oder wenn ihnen was nicht gefällt oder wenn es Streit in der Klasse gibt. Am Ende haben alle ihre Hand so farbig gemacht und einen Abdruck auf den Kummerkasten gemacht. Da sind jetzt alle Hände von uns drauf außer meiner. Und meiner passt jetzt auch nicht mehr drauf weil die Hände so verteilt sind das nirgendwo eine Lücke ist die groß genug ist.

Wo ich in die Schule zurück gekommen bin, wurde mir das alles erklärt und meine Lehrerin (sie ist eigendlich sehr nett und meine Lieblingslehrerin) hat gesagt "oh da haben wir dich vergessen" und hat so gelacht, es war bestimmt nur lieb gemeint, aber ich war verletzt und heute hab ich die ganze Zeit im Untericht gesessen und den Kummerkasten angeschaut und fast geweint, weil alle drauf sind außer mir. Ich glaube ich übertreibe total, aber ich bin so traurig und ich habe einen ganz dicken Kloß im Hals die ganze Zeit. Warum macht mich das so traurig? Würdet ihr euch auch so fühlen? Das ist übrigends die 5. Klasse.

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Gibt es passiven Stress?

Die Schule hat wieder angefangen, das ist natürlich für jeden eine Herausforderung.

Ich hab mich aber recht gut wieder eingefunden. Dennoch lässt es sich anhand einigen Merkmalen bemerkbar machen. Und dies würde ich zu Symptomen von Stress zählen, dabei habe ich aber keinen. Deshalb klingt passiver Stress für mich sinnvoll.

Als erstes, meine Geilheit. Seit Montag habe ich so etwas gar nicht verspürt. Kann man meinen, gut, sind ja nur 3 Tage. Jedoch war ich u.a. zum Ende der Ferien extrem geil. Und das liegt nicht daran, dass ich wenig zu tun hatte.

Dann, meine Energie. Schule ist kurz gefasst sitzen. Mehr ist das nicht. Man sitzt und sitzt und sitzt. Und irgendein Depp da vorne erzählt etwas. Das ermüdet natürlich, wenn man es nicht gewohnt ist. Aber obwohl ich mich viel beteilige und sogar positives Feedback erhalten habe, von den Lehrern und mich in den Pausen mit Sport auspowere, fühle ich mich nach der Schule wie eine ausgelutschte ... .

Normal gehe ich so um 23 Uhr schlafen. Und dazu zwingen ich mich, da ich theoretisch erst so um 3-4 Uhr das Bedürfnis zum schlafen empfinde. Und nun? Nun gehe ich um 19-20 Uhr schlafen. Und ich gebe wirklich alles, um nicht vorher einzuschlafen. Was ein Durcheinander meines Schlafrhythmusses zufolge hätte.

Und sonst habe ich auch zu gar nichts mehr Lust. Kein Zocken, kein Sport, kein Lesen, keine Musikinstrumente spielen, kein Fahrrad fahren, keine sozialen Interaktionen, kein Fernsehen also all meine Hobbies.

Aber auch die natürlichen Bedürfnisse. Ich esse kaum, und wenn, dann nur Fertiggerichte. Ich liege in meinem Bett und bleibe lieber liegen, anstatt mir essen zu machen... Und auf Toilette gehen? Dieses Bedürfnis verspüre ich eigentlich nicht, zumindest bemerke ich das nicht. Wenn ich Mal da Zimmer verlasse, gehe ich dann automatisch Mal auf Toilette.

Generell kann man sagen, ich tue nichts mehr, was ich nicht muss. Und das einige, was ich muss, ist zur Schule gehen.

So ungefähr ist man auch, wenn man gestresst ist. Nur etwas abgeschwächter.

Was genau ist denn da los? Ja, die Schule hat angefangen, das ist sehr ungewohnt. Aber dass man deshalb so absackt?

Es ist nicht so, dass es mir schlechter geht. Sonst beschwere ich mich, dass ich zu wenig Freizeit habe. Und jetzt habe ich ungefähr 5 Stunden weniger, die ich zusätzlich schlafe. Und ich fühle mich genauso. Etwas emotionsloser, aber nicht schlechter. Besser erst recht nicht.

Und obwohl ich nichts machen, fliegt die Zeit vorbei. Ich komme so um 1 nachhause, leg mich ins Bett (schlafe nicht!), Guck auf die Uhr und dann ist es schon 19, dann lege ich das Handy weg und bin einfach weg. Dann wache ich auf einmal auf, ... , aufstehen. Ja, dann ist es morgens und die Schule fängt an. Mein Tagesablauf besteht nur aus Schulweg. Bei allem anderen verfliegt die Zeit. Selbst in der Schule!!!!!!!

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