Emotionen – die besten Beiträge

Ist so etwas im Schlaf normal?

  • Schlafengehen
  • Einschlafen
  • Letzte Momente das Tages werden verarbeitet (viele Traumfragmente)
  • Längere Leere (ohne Traumerinnerung und Tiefschlaf? oder Teil des Traumes?)
  • Mögliche Fortsetzung des Tages (viele Traumfragmente)
  • Erwachen in einen früheren Lebensjahr (z.B. als 2jähriges Kind und viele Traumfragmente bis zum aktuellen Zeitpunkt)
  • Richtiges Aufwachen in der Realität

Ich hatte so etwas 1988 mit 7 Jahren gehabt, ist so etwas bei Kindern bis zum 7. Lebensjahr normal und üblich?

Es könnte sein, das ich bis zum 7. Lebensjahr jede Nacht immer ein falsches Erwachen im Traum hatte und jeweils immer wieder 2 Jahre alt war, also immer gleiches Schema und dass das falsche Erwachen immer in Varianten des aktuellen Zimmers stattfand, wo man gerade geschlafen hat.

Ist es möglich, das Kinder bis zum 7. Lebensjahr auch dem Tiefschlaf bewusst mitkriegen und es sich als längere schwarze Leere äußert und es z.B. 20 Minuten dauert, bis wieder Traumfragmente auftauchen?

Bei älteren Kindern, jugendlichen und Erwachsenen ist klar, wie der Schlaf funktioniert.

Was meint Ihr?

Würde mich auch interessieren, ob es überhaupt möglich ist, dem Tiefschlaf bewusst als längere Leere ohne Traumfragmente mitzukriegen oder wenn man so etwas mitbekommt, das es eher ein Teil des Traums ist.

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Ist es normal, dass das Gehirn in 7. Lebensjahr immer noch dieselbe Struktur aus der Anfangszeit hat?

Mögliche Zeitpunkte für die Anfänge z.B. bei einen in Juni 1981 geborenen Kind:

  • Im Bauch der Mutter
  • Juni 1981
  • Februar 1982
  • September 1982
  • Februar 1983
  • Juni 1983
  • September 1983
  • Juni 1984 (ab dem 3. Geburtstag)

Also dass das Gehirn immer dasselbe Muster durchgeht, was sich auch als Hautgefühl bemerkbar machen kann und das Gehirn von Betroffenen viel zu lange braucht für die Aufnahme von neuen Eindrücken.

Sieht man die betreffende Struktur z.B. 1988 im Schlaf, was sich in Traumfragmenten bemerkbar macht, mögliches Szenario:

  • Letzte Momente vorm Tod (höhere Hirnaktivität beim sterben)
  • längere Leere ohne Traumerinnerung (Tod)
  • eine mögliche Fortsetzung des Tages
  • Falsches Erwachen als z.B. 2jähriges Kind (wo man wieder jünger ist)

Beginnt die mögliche Fortsetzung als Beispiel im Traumjahr 2015, das es ein Mix aus allen Erinnerungen von z.B. 1983 bis 1988 ist, wäre die Verarbeitung von z.B. Tschernobyl (1986) im Traum in Jahr 2021, also aufgrund des Musters immer weit hinten.

Wenn man Eindrücke aufnimmt, die im Schlaf verarbeitet werden, wodurch es zu Traumerinnerungen kommt, verändern sich immer Strukturen und Muster und es bei dem meisten Menschen auch schneller geht und man die Hautgefühle auch nicht bemerkt.

Mögliche Beispiele:

  • Alle am Tag gesehenen Gesichter werden im Schlaf verarbeitet und mit dem, zuletzt gesehenen Gesicht verbunden, also die aufgenommenen Eindrücke und man träumt etwas.
  • Es werden Random Eindrücke aller jemals gesehenen Menschen verarbeitet, wo der zuletzt aufgenomemne Eindruck die Hauptrolle spielt und im Traum wird es mit vergangenen Erinnerungen vermischt und neu kombiniert.

etc.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Würde mich interessieren, ob es so etwas gibt und es so möglich ist.

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Ist es normal, dass das Gehirn eine halbe Stunde für die Aufnahme von Eindrücken braucht?

Gibt es so etwas? und ist so etwas normal? Falls nichtm was gibt es für genaue Ursachen, wieso das Gehirn für die Aufnahme von Eindrücken solange braucht und es bei Fotos schneller geht?

Wenn eine Person lange genug in Sichtfeld bleibt, ändert sich das Gefühl auf der Haut nach einer halben Stunde, also es ist ein Zeichen, das man dem Eindruck der betreffenden Person aufgenommen hat, müsste so etwas nicht schneller gehen?

Ich habe immer gedacht, das es von längeren Hände halten kommt, also wenn ich z.B. die Hände meiner Tanzpartnerin auf der Tanzparty für eine halbe Stunde gehalten habe, hatte ich hinterher auch ein anderes Hautgefühl auf meiner Haut, da das Gesicht meiner Tanzpartnerin in Sichtfeld war.

Sind Eindrücke nicht auch Erinnerungen, die auch Einfluss auf die Traumerinnerung im Schlaf haben?

Wenn ich als Kind z.B. auf einer Klassenfahrt gewesen bin, habe ich auch immer meine Mitschüler gesehen, mir sind Nachts die Träume ausgeblieben, da es keine Traumerinnerung gab und hatte morgens immer das Gefühl, nichts geträumt zu haben. Für die Aufnahme der Eindrücke hätte in dem Beispiel auf der Klassenfahrt jeder Mitschüler und auch jeder Lehrer mindestens 30 Minuten in Sichtfeld bleiben müssen, dann hätte ich auch jede Nacht intensiv und lebhaft träumen können und die Eindrücke wären im Schlaf auch verarbeitet worden.

Bis zum 7. Lebensjahr (1988) war das mit der Aufnahme von Eindrücken anders, da habe ich jede Nacht noch sehr intensiv und lebhaft geträumt.

Würde ich die Eindrücke viel schneller aufnehmen, würde sich auch jede Nacht intensiv und lebhaft träumen, wie es bei anderen Menschen auch ist.

Ist z.B. seit 6:30 Uhr Uhr ein Bild mit 49 verschiedenen Gesichtern ständig in Sichtfeld, nehme ich die Eindrücke auch viel schneller auf und das Gehirn wechselt jede halbe Stunde die Eindrücke um sie zu verarbeiten, was ich auch auf meiner Haut bemerke, also 49 verschiedene Hautgefühle und gehe damit z.B. um 22:00 Uhr schlafen, bleiben die Träume trotzdem aus, da die Eindrücke auch im Schlaf jede halbe Stunde wechseln, habe ich gestern ausprobiert und hatte heute morgen das Gefühl, nichts geträumt zu haben.

Das letzte Gefühl sollte im Schlaf eigentlich immer gleichbleiben, damit Traumerinnerungen zustande kommen also z.B. das Foto der Mutter kurz anschauen und der Eindruck der Mutter wird dann im Schlaf mit 49 anderen Eindrücken vermischt und kombiniert, so das man intensiv und lebhaft träumt.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

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Woran liegt es, das am Tag aufgenommene Eindrücke besser verarbeitet werden, wenn man z.B. neben der Mutter schläft?

Wenn als Beispiel ein 7jähriges Kind am Tag in Kindergarten war und hat abwechselnd Kinder in der Gruppe gesehen, nimmt das Kind dabei nicht auch Eindrücke auf, die sich auch als Hautgefühl äußern?

Sobald das Kind einen Patrick sieht z.B. mit ihn spielt, das er dem Eindruck von Patrick aufnimmt und auch das Gefühl von Patrick bekommt, was das Kind auf der eigenen Haut spürt, steht das Kind auf und sieht als nächstes eine Stephanie, das sich das Hautgefühl ebenfalls ändert, da man dem Eindruck von der Stephanie aufgenommen hat usw.

Sind Eindrücke nicht auch Erinnerungen in Verbindung mit Hautgefühlen?

Wenn das Kind nach Hause kommt, sieht es auch die Mutter.

Geht das Kind schlafen und schläft neben der Mutter in Schlafzimmer, dass das Kind in der Nacht viel träumt, da die Eindrücke der am Tag gesehenen Leute verarbeitet werden.

Als Beispiel könnte eine Traumszene auftauchen, wo das Kind und der Patrick 20 Jahre älter sind, gemeinsam in einer Firma arbeiten und auf der Arbeit an etwas ähnlichen arbeiten, womit man Tag vorher gespielt hat.

Würde das Kind stattdessen in Kinderzimmer schlafen, das die Traumerinnerung schlechter ist und das Kind am nächsten morgen das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben.

Ist das Kind älter und es nimmt in der Schule die Eindrücke der Mitschüler auf, die in der darauffolgenden Nacht verarbeitet werden sollen, wenn das Kind ebenfalls neben der Mutter schläft, woran könnte es liegen, das die Traumerinnerungen in späteren Lebensjahren schlechter sind und das Kind am nächsten morgen ebenfalls das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben, obwohl das Kind neben der Mutter geschlafen hat?

Ist so etwas normal? Falls nicht, was gibt es da für genaue Ursachen?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

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