Gibt es so etwas? und ist so etwas normal? Falls nichtm was gibt es für genaue Ursachen, wieso das Gehirn für die Aufnahme von Eindrücken solange braucht und es bei Fotos schneller geht?
Wenn eine Person lange genug in Sichtfeld bleibt, ändert sich das Gefühl auf der Haut nach einer halben Stunde, also es ist ein Zeichen, das man dem Eindruck der betreffenden Person aufgenommen hat, müsste so etwas nicht schneller gehen?
Ich habe immer gedacht, das es von längeren Hände halten kommt, also wenn ich z.B. die Hände meiner Tanzpartnerin auf der Tanzparty für eine halbe Stunde gehalten habe, hatte ich hinterher auch ein anderes Hautgefühl auf meiner Haut, da das Gesicht meiner Tanzpartnerin in Sichtfeld war.
Sind Eindrücke nicht auch Erinnerungen, die auch Einfluss auf die Traumerinnerung im Schlaf haben?
Wenn ich als Kind z.B. auf einer Klassenfahrt gewesen bin, habe ich auch immer meine Mitschüler gesehen, mir sind Nachts die Träume ausgeblieben, da es keine Traumerinnerung gab und hatte morgens immer das Gefühl, nichts geträumt zu haben. Für die Aufnahme der Eindrücke hätte in dem Beispiel auf der Klassenfahrt jeder Mitschüler und auch jeder Lehrer mindestens 30 Minuten in Sichtfeld bleiben müssen, dann hätte ich auch jede Nacht intensiv und lebhaft träumen können und die Eindrücke wären im Schlaf auch verarbeitet worden.
Bis zum 7. Lebensjahr (1988) war das mit der Aufnahme von Eindrücken anders, da habe ich jede Nacht noch sehr intensiv und lebhaft geträumt.
Würde ich die Eindrücke viel schneller aufnehmen, würde sich auch jede Nacht intensiv und lebhaft träumen, wie es bei anderen Menschen auch ist.
Ist z.B. seit 6:30 Uhr Uhr ein Bild mit 49 verschiedenen Gesichtern ständig in Sichtfeld, nehme ich die Eindrücke auch viel schneller auf und das Gehirn wechselt jede halbe Stunde die Eindrücke um sie zu verarbeiten, was ich auch auf meiner Haut bemerke, also 49 verschiedene Hautgefühle und gehe damit z.B. um 22:00 Uhr schlafen, bleiben die Träume trotzdem aus, da die Eindrücke auch im Schlaf jede halbe Stunde wechseln, habe ich gestern ausprobiert und hatte heute morgen das Gefühl, nichts geträumt zu haben.
Das letzte Gefühl sollte im Schlaf eigentlich immer gleichbleiben, damit Traumerinnerungen zustande kommen also z.B. das Foto der Mutter kurz anschauen und der Eindruck der Mutter wird dann im Schlaf mit 49 anderen Eindrücken vermischt und kombiniert, so das man intensiv und lebhaft träumt.
Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?