Schlaf – die neusten Beiträge

Wie kommt das Gehirn bei Wort XY/Name XY auf real existierende Orte im Traum?

Es gibt keine echten prophetischen Träume und es wird immer das verarbeitet, was man gehört und gesehen hat.

Mögliche Beispiele:

  • Man hat von Person XY "Brandt-Zwieback" gehört = Im Traum befindet man sich in Wohnung XY oder in Firma XY, Jahre später wohnt man in Wohnung XY oder man arbeitet in Firma XY, dort kommt einen etwas bekannt vor und das betreffende Gebäude befindet sich auch in einer Brandstraße.
  • Von Person XY hat man das Wort "Hamburg" gehört = Im Traum geht man durch Hamburg, Jahre später fährt man nach Hamburg und man kommt genau an die geträumte Stelle.
  • Person XY erwähnt "Nachname XY" = Im Traum arbeitet man in einer Firma, dessen Name dem Nachnamen XY ähnelt, Jahre später fängt man in einer Firma an, dessen Name Nachname XY ähnelt und eines Tages kommt eine Arbeit in die Firma, woran man im Traum gearbeitet hatte.

und viele weitere Möglichkeiten.

Wenn man in Bett neben jemanden schläft z.B. Freundin, erhöht es auch die Wahrscheinlichkeit davon zu träumen, was in dem Beispiel die Freundin irgendwann mal gesagt oder erzählt hatte.

Wenn ich neben meiner Mutter geschlafen habe, wurde in dem Träumen oft das verarbeitet, was ich mal von meiner Mutter gehört hatte.

Wie ist es bei Euch?

Wer hatte mal neben Euch in Bett geschlafen oder wer schläft neben Euch und kamen oft Träume vor, wo einzelne gesprochene Wörter oder Erzählungen von der Betreffenden Person verarbeitet wurden?

Habt Ihr als Beispiel von einen Euch unbekannten Ort geträumt, kam es vor, das Ihr irgendwann dorthin gekommen seid und habt eine geträumte Stelle gefunden?

Kreativität, Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Vorstellung, Satz, Gehirn, Gedanken, Wissenschaft, Emotionen, Erinnerung, Erzählungen, Fantasie, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Unterbewusstsein, Wort, Assoziation, Assoziieren, Deja-vu, Doppelbett, Eindrücke, Erfahrungen, Reizverarbeitung

Warum stellt man sich auf einem Instagram Statusbild schlafend, obwohl man eindeutig nicht schläft und der Arm, mit dem das Selfie gemacht wurde, zu sehen ist?

Eine Bekannte postet in letzter Zeit ständig Fotos des Hundes, den sie und ihr Mann sich als Welpe angeschafft haben.

Viele dieser Fotos sind extrem inszeniert.

Es gab Fotos, auf denen sie ihre beste Freundin zur Hundepatentante deklariert, Fotos, auf denen ihre Hand, die ihres Mannes und die Pfote des Hundes als Händeturm mit Herzchen inszeniert werden.

Und gestern eine Nahaufnahme, auf der der Hund eindeutig schläft.

Ihr Kopf liegt direkt daneben mit fest verschlossenen Augen.

Es hätte wie eine friedliche Szene wirken können, wenn sie nicht unnatürlich verrenkt dort gelegen hätte und wenn nicht klar und deutlich ihr Arm, der das Handy mit dem Smartphone hielt, zu sehen gewesen wären.

Sie hat also gar nicht geschlafen, sondern nur so getan und ihr war dieses Bild so wichtig, um es einzustellen.

Dazu Herzchen und "Weekend" als Bildbeschreibung.

Ich finde es etwas erstaunlich, dass man ein gestelltes Schlafbild, ein inszeniertes Selfie, als "Wochenendstatus" postet.

Wäre es ein echtes Schlafbild gewesen, hätte es auch ihr Mann aufnehmen können, das wäre wesentlich authentischer und witziger gewesen.

Nach dem Motto "schaut, wie friedlich und einträchtig Frau und Hund da dösen".

Warum aber inszeniert man sein Wochenende mit einem solchen gestellten Schlafbild?

Schlaf ist ja eigentlich etwas Intimes und die wenigsten Menschen lassen andere öffentlich dabei zusehen.

Was könnte dieses Bild bezweckt haben?

Die Antwort "Likes" ist nicht ausreichend, da man für 24h Statusbilder keine sichtbaren Likes bekommt.

Verhalten, Haustiere, Schlaf, schlafen, Hundehalter, Social Media, Psychologie, Status, Welpen, Authentizität, Wochenende, Echtheit, Statusmeldung, Instagram, selfie

Haben kurze Traumszenen oft Details, die stimmen?

Wenn wir schlafen und etwas träumen, haben kurze Traumbilder oft Details, die stimmen?

Beispiele:

  • fertig gemaltes Mandala = etwas ähnliches war eine Maltafel mit mehreren Farben
  • blauer eckiger Planschbecken = hat man tatsächlich als Kind gehabt
  • Person XY mit einen grün schwarz weißen Pullover = Ist man wirklich begegnet und kennt man
  • Man befindet sich in einer Brandstraße = Person XY hat in der Vergangenheit das Wort „Brandt“, „Brand“ oder ähnliches erwähnt.

und viele weitere Möglichkeiten.

Wenn man lange Traumszenen hat, das immer vieles dabei ist, was nicht stimmt, irgendwo dazwischen ist ein Detail, das so tatsächlich existiert.

Bei langen Traumszenen wird auch vieles vermischt, was ein durcheinander ist und auch unrealistisch ist.

Wenn ich mit 3 Jahren (1984) in einer Nacht viele kurze Bilder geträumt habe, wo von 2015 - 2020 einige Details zufällig stimmten. Wären es alles lange Traumszenen gewesen, wäre auch vieles unrealistisches dabei gewesen.

Habe ich in einen Bild als Beispiel einen fertig gemalten Mandala gesehen, wäre es länger gewesen, wäre ich in dem Beispiel einen pinken Skorpion mit einen schwarzen langen Kristall am Schwanzende (wie Ice Terror in Everquest II) begegnet.

Wie ist es bei Euch, wenn Ihr kurze und lange Traumszenen habt?

Gibt es da irgendwelche Unterschiede?

Kreativität, Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Gehirn, Emotionen, Fantasie, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Unterbewusstsein, Verarbeitung, details, durcheinander, Eindrücke, Vermischung, Erfahrungen, Reizverarbeitung

Ist man im Traum jemand anderes, wenn man Reize von anderen Leuten aufgenommen hat?

Wenn man als Beispiel einem Reiz von einen Youtuber aufnimmt und man geht damit schlafen, kann man im Traum auch selber der betreffende YouTuber sein?

Nehme ich als Beispiel dem Reiz von Jan Zimmermann (Gewitter im Kopf) auf, gehe damit schlafen, das im Traum Dinge auftauchen, die ich aus seinen Videos kenne oder das mein Gehirn etwas neues erfindet und Orte auftauchen, die in dem Youtube Videos so nicht vorkommen.

Würde ich mit dem Reiz von VinnyPiano (YouTuber) schlafen gehen, das im Traum Dinge aus seinen Videos auftauchen, im Traum würde man auch an Orten Saltos und Backflips machen, wo er es nie gemacht hat oder ich sehe Badeformen, die is in dem Videos so nie gab oder Badeformen, die man selber mal hatte.

Da alles vermischt wird, können auch bekannte Orte auftauchen, wo man selber gewesen ist, aber man macht übernimmt die Rolle, in dem Beispiel von Jan oder Vinny.

Wenn Kleinkinder zufällig Reize von Personen aus anderen Jahrhunderten aufnehmen z.B. Fernseher oder Fotos, nehmen es mit in dem Schlaf und träumen z.B. von 2. Weltkrieg. Wenn betreffende Kinder sich noch daran erinnern, kommt es zu vermeintlichen früheren Leben, obwohl man es irgendwo aufgeschnappt hatte.

Wenn als Beispiel ich im Traum Jan (Gewitter im Kopf), VinnyPiano oder irgendjemand anderes bin, wären es ebenfalls nicht meine vergangene Leben, da es nur Träume sind.

Im Traum war ich mal ein Charakter in Computerspiel, wo ich mittendrin war, völlig unmöglich als ein vergangenes Leben zu bezeichnen z.B. ein nicht existierender Ort auf der Erde.

Im Traum kann man alles sein, da dort alles möglich ist.

Was meint Ihr?

Kamen bei Euch auch Träume vor, wo Ihr in die Rolle einer anderen Person geschlüpft seid? Könnte es sein, das Ihr irgendwo dem Reiz der betreffenden Person aufgenommen hattet und seid im Traum die betreffende Person gewesen?

Geschichte, Kreativität, Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Story, Gehirn, Wissenschaft, Emotionen, Fantasie, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Unterbewusstsein, Verarbeitung, Reiz, Reizverarbeitung

Meistgelesene Beiträge zum Thema Schlaf