Adrenalinausschüttung beim Aufwachen?

Ich wache nachts und morgens oft sehr plötzlich auf und habe dann sehr große Angst, die mit einer enormen Adrenalinausschüttung einher geht.

Es gibt objektiv keinen Grund für diese Angst. Ich suche immer nach Auslösern, aber das können minimale Geräusche von Nachbarn, ein kühler Luftzug oder ein Niesen meines Katers sein...

Egal wie entspannt ich vorher geschlafen habe: Ich fühle mich dann angstvoll, getrieben und unruhig. Ein richtiges Unwohlsein...und dieser Zustand hält lange an.

Meine Gedanken dabei: "Warum ist mein Kater schon wach? Was braucht er? Ist ihm zu kalt?" Oder "Ist es zu kalt? Wird mein Körper gleich auskühlen? Sollte ich lieber das Fenster schließen?"

Es kommt mir so vor als sei ich (insbesondere nachts) besonders schreckhaft.

Ich muss dazu sagen, dass ich mich als hochsensibel einstufe. Ich reagiere besonders stark auf Geräusche (viele Geräusche sind mir so unangnehm, dass ich fast körperlich spürbare Schmerzen davon bekomme und maga Stress), aber auch Temperaturunterschiede sind für mich eine Bedrohung, weil ich immer Angst habe, krank zu werden...

Aber wenn ich diese Außenreize (auch nachts) immer kontrolliere, kann ich einfach nicht entspannt durchschlafen. Immer ist irgendwas...

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen?

Kennt jemand was, was dabei helfen kann, diese Adrenalinausschüttungen zu vermeiden?

Ich hab es schon mit Antidepressiva probiert (hab ich aufgrund der Nebenwirkungen wieder abgesetzt). Außerdem nehme ich manchmal Baldrian und regelmäßig Ashwaganda, sowie Passionsblumenextrakt. Dadurch schlafe ich zwar sehr entspannt, aber das Aufwachen passiert leider nach wie vor.

Angst, Stress, Körper, Schlaf, Adrenalin, Gesundheit und Medizin, Trauma, aufwachen, innere-unruhe
Schlafstörung durch Angststörung?

Ich habe seit Januar Hauptsächlich Durchschlafprobleme, aber auch Einschlafprobleme.

Es müssen meine Gedanken sein, da ich körperlich bei normaler Gesundheit bin.

Jedenfalls habe ich seit Nov. 2019 eine Angststörung und hatte nie Schlafprobleme bis eben 2021 Januar.

Ich bin 15 und es kann auch mit vielen anderen Dingen zusammenhängen (Pubertät, Schlafrhythmus etc.)

Aber meine Frage ist, ob es von der Angststörung im nachträglichen kommen könnte.

Muss auch sagen, dass ich mich zurzeit echt sehr gut fühle und das Einzige, was mich einfach stresst mein Schlaf ist.

Ich kann nur noch daran denken, dass ich gerne wieder Durchschlafen möchte (Sonst wache ich nach 4-6 Stunden mal auf, kann direkt wieder einschlafen, aber wache dann irgendwann nochmal auf und es nervt mich halt)

Und natürlich kann keiner mir die genaue Ursache nennen, aber ich möchte etwas machen, da ich mich wirklich sehr, sehr gut fühlen würde, wenn ich doch nur wieder schlafen könnte.

Ärztin, Psychologin und Therapeutin sagten alle, dass es wahrscheinlich wieder vorübergeht und nur eine Phase ist, aber diese Phase nervt mich, da ich mit wenig Schlaf Angst habe, dass ich körperliches Leiden (Krank werde) durchmachen muss und melde mich dann meistens krank.

Ich weiß auch, dass es schlimmere Dinge als Schlafmangel gibt, vor allem wenn man sich trotzdem gut/ok fühlt, aber habe Angst, dass eaters passiert (Teil der Angststörung)

Zu viel geredet, aber ich würde einfach gerne Ideen haben, was es möglicherweise sein könnte (Eurer Meinung nach)

Also meine Vermutungen wären: Angststörung, Pubertät, Schlafrhythmus gestört, allgemeine Sorgen genau über dieses Thema oder was auch immer.

Und ich stelle diese Art von Frage oft, da ich wie schon gesagt wirklich Sorgen darüber habe, da ich früher immer, wirklich immer einschlafen konnte (Wenn ich müde war) und auch meine normale Zeit durchgeschlafen habe (Glaube ich zumindest, da ich nicht wirklich darauf geachtet habe)

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Was tun, wenn man nicht leben kann?

Ich kann nicht mehr leben. Ich möchte, aber ich kann nicht.

Ich bin 18 und stark angst- und zwangsgestört. Ich bin nie entspannt, keine Sekunde.

Und folgendes ist mir passiert:

Als ich im Oktober operiert wurde, gab es Komplikationen und ich kam mental nicht damit klar, also verließ ich die Schule, und blieb permanent 5 Monate am Handy liegen 24 Stunden am Tag als Verdrängung.

Meine Augen sind daran sehr kaputt gegangen, sodass sie oftmals wehtun, permanent rot sind und ich ständig wenn ich ins Licht oder auf eine gut beleuchtete Fläche schaue pausenlos wandernde Wellenlinien und schwarze fliegende Punkte sehe.

Der Augenarzt sagt, dass man es mit einer Brille versuchen könnte, obwohl ich nur -0,25/-0,5 hab.

Im März hatte ich eine Ausbildung angefangen und nach weniger als einer Woche wieder abgebrochen, weil ich überfordert und überstresst war, so sehr, dass als ich mit dem Zug nachhause kam, ich mich übergeben musste.

Nun bin ich zurück in der Schule und es klappt nicht. Ich habe ständig und überall Schmerzen: Skoliose und Psychosomatik und habe dort keine Erfolgserlebnisse (komme gar nicht mit, obwohl ich zurück in die 11. gegangen bin), keine Freunde und strenge Lehrer, die pausenlos stressen.

Außerdem ist 24/07 Maskenpflicht (auch im Sport), sodass ich nicht zum Essen oder Trinken komme und Angstgedanken habe, alle möglichen Giftstoffe aus den chinesischen Masken zu atmen.

Auf Klo traue ich mich auch nicht, in der Schule zu gehen.

Schlafen kann ich auch nicht mehr, wenn ich mich ins Bett lege, liege ich die ganze Nacht wach und extrem müde rum.

Angstgedanken in Verbindung mit "Ohrwürmern" lassen nicht schlafen.

Jetzt wieder von der Schule zu gehen wäre peinlich allen Leuten dort gegenüber.

Aufnahmen in eine Psychiatrie dauern ewig lange aufgrund des Virus und alle meine bisherigen Aufenthalte halfen mir gar nicht. Die gaben mir nur Medikamente, die rein gar nichts änderten, außer dass meine Konzentration noch mehr abnahm.

Außerdem habe ich panische Angst, vor Menschen, die sich ritzen, weil die für mich kontaminiert sind.

Ich habe überall Schmerzen, Hilfe!

Was soll ich machen?

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