Beängstigender Traum, welche Bedeutung?

Ich hatte gestern einen ganz beunruhigenden Traum. Ich war in einer düsteren Stadt und lebte dort als Einsiedler in einer alten gotischen Kirche. Es war Nacht und ich war vor der Kirche und in der Nähe war eine Eisenbahnstrecke und dort fuhr ein Zug mit Fracht vorbei und ich wollte nach der Lokomotive von dem Zug sehen und ging näher an die Bahnstrecke in einen finsteren Winkel des Kirchengeländes, bis mir irgendwann klar wurde, dass ich jetzt in einem Bereich bin, wo ein böser Geist sich aufhielt. Ich ging sofort zurück und nahm ein Rohr oder so(klingt seltsam) mit in mein höhlenartiges Lager in der Kirche und spürte aber, dass der böse Geist mir gefolgt war.

Der Geist versuchte mich in der Kirche einzusperren, die Kirche war mit fast schon bunkerartigen Türen versehen und der Geist wollte mich einschließen, ich hatte aber letztlich mehr Kraft und konnte die Türe aufdrücken. Dann sah ich außerhalb der Kirche mehrere Türen und Gänge dahinter, ich war in dermaßen Panik vor dem Geist, dass ich den nächstbesten nahm und dort war ein religiöser Raum, heruntergekommen und ein Bischof oder so lief herum, außerdem ging es einen Weg hoch und dort lag ein blinder Pfarrer am Boden, er war uralt und hatte weiße Haare und lag mir im Weg, ich wollte panisch voran gehen und kam dann aber irgendwie an dem Pfarrer vorbei und dann lief ich plötzlich durch einen leeren Eisenbahnwaggon und als ich zurücksah lief der Geist mir nach, als großer schwarzer Schatten. Und dann kam noch ein weiterer Eisenbahnwaggon ohne Menschen und vorne war das Cockpit und ich kam nicht weiter und der Geist holte mich ein. Dann erkannte ich, dass es ein Traum ist, wollte aber irgendwie noch sehen was jetzt passiert.

Der Geist biss mir den Kopf ab und spießte mich auf und zerbrach mir die Arme und Beine. Davon spürte ich jedoch nichts. Ich habe seitdem etwas Sorge. Ich habe schon seit fast einem Jahr aggressive und häufige Schlafparalysen und Albträume. In einer Nacht letzten September habe ich in meinem Zimmer im Traum einen Dämon gesehen, eine etwa zwei Meter große schwarze Gestalt. Ich habe Angst, dass ich in Gefahr bin.

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Sich echt anfühlender gleicher Albtraum?

Also es geht um etwas was ich früher regelmäßig hatte und es dann immer weniger wurde und heutzutage wenn dann höchstens nur noch vereinzelt. Manchmal war es so, dass ich einschlafe und nach 20-30 Minuten aufwache und es sich angefühlt hat als hätte ich mehrere Stunden geschlafen weil der Traum intensiv aber eigentlich kurz war. Es ist immer ein Albtraum gewesen der bisschen anders vielleicht mal verläuft aber am Ende immer das selbe passiert. Ich werde halt erstickt meistens mit der Decke und es fühlt sich so echt an und wache panisch auf. Manchmal ist es aber auch so gewesen, dass ich eine Schlafparalyse hab und versuche das Licht neben mir anzumachen weil ich Unruhe verspüre und allgemein mich komisch fühle und als ob Dinge um mich rum passieren und ich versuche dass es aufhört aber meine Hand zu schwach ist um das Licht anzumachen.. und wache dann auch nach paar Minuten auf und hat sich dann auch angefühlt wie ein echter Traum. Gefühlt alles hat ja eine Bedeutung was im Traum passiert und ersticken bedeutet scheinbar, dass man im echten Leben etwas unterdrückt bzw. Umstände nicht ändern kann die einen dann bedrücken. Hat jemand mal ähnliches erlebt und sich mehr damit auseinander gesetzt? Normalerweise träum ich nur von neutralen oder schönen Dingen die aber wie Filme in Bruchteilen passieren und eher unrealistisch sind. Sehr selten eigentlich, dass ich von was schönem intensiv Träume und es sich recht echt anfühlt. Diese Albträume sind hingegen die einzigen die sich richtig echt anfühlen. Hatte als Kind auch mal geträumt, dass ich in ein schwarzes Loch falle endlos bis ich panisch aufwachte.

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Extrem krasse Erfahrungen im Halbschlaf (zwischenwelt)?

Ich würde gerne meine Erfahrungen teilen und fragen, ob du ähnliche Erfahrungen, Tipps oder eine Expertise hast:

Das ganze passiert schon seit etwa zwei Jahren, schätze ich, seitdem ich damals das luzide Träumen lernen wollte. Ab und zu, mal Monate nicht und dann jeden Tag.

Meistens fängt es damit an, dass ich mit Augen zu im Bett liege, dann höre ich ein extremes Rauschen und fange an Bilder zu sehen (meinen Traum), ich bin also in Gedanken noch aktiv, weiß aber dass ich gleich einschlafe und träume wenn ich nichts mache. Ich bewege mich dann auch extra nicht, weil ich dieses Gefühl genieße.

Wenn ich dann einschlafe, dann kann ich ab und zu luzid träumen, vergesse den Traum aber oft wieder (fällt mir dann am folgenden Tag ein dass da ja was war.

Meistens wache ich dann mitten in der Nacht oder am Morgen auf, in einer schlaf paralyse, das bedeutet ich kann meinen Körper nicht bewegen, aber bin wach. Damit habe ich kein Problem, ich habe dann keine Panik, sondern höre wieder dieses extrem laute Rauschen im Kopf und ich bin mir nicht sicher was genau währenddessen passiert, aber manchmal sehe ich Dinge (Träume), manchmal denke ich nach und habe definitiv mehr Sinne, also ein erweitertes Bewusstsein. Meistens schlafe ich dann wieder ein.

Fragen:

• Was ist das? Habt ihr er Erfahrung oder eine Expertise dazu?

Vielen Dank!! 🙏

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Tipps gegen seltsamme Art von Klarträumen?

Hallo, ich habe seit einigen Jahren ab und zu Klarträume die auf äußerst unangenehme Art entstehen: Ich träume wach zu sein, wobei ich früher noch nicht wusste das es ein Traum ist. Ich bin dabei nicht in der lage mich zu bewegen und kann manchmal nicht mal Atmen, jedenfals fühlt es sich so an, wobei ich glaube, dass mein Körper in dem Moment ganz normal schläft. In dem Moment kann ich Quasi meinen Körper verlassen und kurz auf ihn zurückbliecken. Der Moment indem ich aus meinem Körper rauskomme fühlt sich an als wurde ein starker Wassestrom gegen mich wirken oder so als ob ich überall Ameisen unter der Haut hätte und mein Herz fühlt sich ungewöhnlich schnell an. Wenn ich dan raus bin, bin ich in einer Art Klartraum, also ich weiß ich träume und kann einige Dinge steuern, ich kann aber nicht aufwachen, ich habe in solchen Nächten versucht einfach zu träumen in meinem Körper zu bleiben aber es kommt immer zu dem Punkt wo ich nicht mehr Atmen kann und ich raus muss. Ich habe versucht lauter zu Atmen, aber mein Körper Atment dann nur in meinem Traum weiter und nicht in der reallität.

Weiß irgendjemand wie ich diese Art Klarträume zu verhindern kann oder aufzuwachen kann?

Ich denke nicht es hat etwas mit stress zu tun, weil ich eignedlich immer gleich viel gestresst bin und warscheinlich auch nicht mehr als jeder andere Schüler.

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Hilfe, gruseliges falsches Aufwachen (Klartraum)?

Hallo, und zwar habe ich im Schnitt alle zwei Tage ein falsches Aufwachen, manchmal auch mehrere. Ich weiß jedes Mal sofort, dass ich träume und mache manchmal einen Finger-RC oder beiße in meinen Finger. Es findet immer nachts statt, es ist extrem gruselig, ich habe währenddessen immer seltsame negativen Emotionen, und aus dem Elternschlafzimmer gegenüber von mir, kommen oft seltsame Geräusche, und wenn ich noch mehr Angst habe, tauchen sie auch manchmal auf und wollen mich fangen. Meistens springe ich dann vom Balkon und fliege weg, wenn ich fliegen kann, weil die Atmosphäre im Haus zu bedrohlich ist, und ich woanders hin muss, um das nötige positive Denken für Klartraumaktivitäten zu haben. Und auf Knopfdruck aufwachen kann ich nicht.

Jetzt ist es so, dass die letzten falschen Erwachen sehr sehr gruselig waren, ich hatte meine Angst nicht mehr unter Kontrolle, und fürchtete mich, als mir bewusst war, dass die Eltern hinter meiner Tür nicht real waren, plötzlich begannen sie plötzlich seltsam zu reden, und wiederholten immer das, was sie gesagt hatten, wie eine kaputte Kassette. Es war schrecklich, aber zum Glück bin ich dann in echt aufgewacht.

Gestern bin ich im voraus mit einer seltsamen Angst und negativen Emotionen aufgewacht, und in dem Zustand hätte ich nicht mal auf den Balkon gehen können, also kauerte ich mich in meinem Bett zusammen, machte die Augen zu, und hörte meine Eltern seltsam im Zimmer umherschreiten.

Diese Aufwachen sind eigentlich immer eher negativ, aber in letzter Zeit ist es schlimmer geworden.

Ich würde so gern besser im Klarträumen werden, manchmal schaffe ich es auch, durch den geschlossenen Rollo zu laufen, und in sicherer Distanz vom Haus ein Pferd herbei zu zaubern, aber meistens bin ich in so einem ängstlichen Denken gefangen, dass der Traum im voraus beängstigend wird, und aus der Angst davor, Angst zu haben, noch schlimmer wird.

Weil ich morgen etwas vor habe, bin ich heute eigentlich früher ins Bett gegangen als sonst, aber seit ein paar Tagen habe ich so sehr Angst vor dem Einschlafen, dass ich es möglichst hinaus zögere, und wenn es sein muss, würde ich auch die ganze Nacht wach bleiben, deshalb bin ich jetzt wieder da.

Hat jemand Erfahrung mit sowas, und kann mir sagen, wie man die im Klartraum existierende Angst kleiner machen kann und wie man im voraus weniger Angst hat?

Ich wollte schon immer luzid träumen können, und jetzt stecke ich in diesen Albträumen fest.

Danke für jede Antwort!

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