Schlimme Schlafstarre?

Hallo ich habe es öfters vorallem wenn ich spät ins Bett gehe das ich in die schlafstarre bzw fast in den luziden traum unbeabsichtigt komme, es ist immer ziemlich unangenehm. Ich kann nicht steuern wach zu werden und kann mich auch nicht bewegen. Diesmal war es da schlimmste mal überhaupt ich habe sehhr laute Töne im Ohr gehabt nicht zu beschreiben welche, irgendwelche Frequenzen halt und ein sehr unangenehmes gribbeln im Körper wogegen ich nichts tun kann. Ich habe versucht aufzuwachen, mich zu bewegen, Augen schnell hin und her zu bewegen ging alles nicht. Selbst über meine Atmung hatte ich keine Kontrolle (sie war gleichmäßig habe versucht schnell zu atmen das mein Körper merkt ich bin wach ging aber halt nicht). Dann dachte ich lass ich mich einfach drauf ein auch wenn die Töne und vorallem das Körpergefühl echt ekelig sind. Dann habe ich meine Augen zu gemacht und es hat sich so an Gefühlt als ob meine Beine nach oben bewegen aber eher als ob es aus dem Körper als Geist raus geht, ganz krass. Vorallem der Anfang davon war krass aber kann mich nicht so richt dran erinnern weiß aber das es eh nicht zu beschreiben ist. Als ob ich an Anfang durch einen Tunnel sehr schnell gezogen worden wäre aber ohne es richtig zu sehen es war dunklen man hat es einfach gefühlt und dann war ich halt in der schlafstarre/paralyse. Kann mir jemand sagen was dass genau ist und wie ich es verhindern kann. Das ist für mich einfach eine Nummer zu viel und viel zu intensiv für meine psyche.

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Wie kann ich meine Träume anders gestalten?

Ich träume extrem selten. Zumindest erinnere ich mich so gut wie nie dran. Als Kleinkind habe ich viel geträumt. Aber nur Albträume... Oder zumindest Träume, die mich sehr hart verstört haben und die ich tatsächlich jetzt noch im Kopf habe.

Aber ich hatte gestern-heute tatsächlich mal wieder einen Traum. :D Nach gefühlt einem Jahr oder so.

Es war dunkel und es lag Schnee, bei unserer alten Wohnung. Und irgendwie existierten keine Menschen. Ich fuhr Auto und war ziemlich gut drauf, weil ich eben Auto fuhr. :D Dann ging ich ins Haus, das natürlich komplett anders von innen war, als normal. Es war komplett dunkel. Man hat fast gar nichts gesehen. Es waren viele Konsolen und viele Spiele da. Vermutlich habe ich welche gespielt. Ich hatte zwei TVs. Aus irgendeinem Grund habe ich den anderen eingeschaltet und es kam ein jump scare.

Da ich weiß, dass mich sowas extrem verstört, wenn in Träumen sowas o.ä. passiert, griff ich mir quasi direkt, als das Bild kam ins Auge. Also im Traum, nicht in real. Ich bin dann irgendwie um 4 Uhr aufgewacht und konnte dann nicht mehr schlafen.

Ja. Solche Träume habe ich hauptsächlich. Meistens bin ich irgendwo in einer riesen Halle eingesperrt, wo man die ganze Zeit gruselige Geräusche hört oder ich werde verfolgt. Das sehe ich. Der schwarze Mann. Er verfolgt mich schon seit Jahren. Zum Glück weiß ich bei sowas, dass ich träume und mache etwas, um aufzuwachen.

Aber das ist nicht schön. Und ich weiß nicht, ob einem so etwas zur Last werden kann. Ich kann mich wirklich an jeden Albtraum erinnern, den ich bisher hatte. Und das waren eine Menge. Wie gesagt vor allem im Kindesalter. So, als die Schule anfing, erste Klasse. Da war das extrem. Da konnte ich teilweise Nächte nicht schlafen. Oder hatte nachts irgendwelche Panik Attacken.

Ich möchte wirklich nicht, dass sowas nochmal vorkommt. Und ich meine, wenn ich eh nur schlafe, wenn ich nicht grad in der Schule bin, warum nicht etwas träumen. Etwas positives am besten. :) Vielleicht kann mich das ja sogar positiv beeinflussen. Keine Ahnung. Positive Träume hatte ich noch nicht.

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Luzides Träumen - Wem von euch ist es bereits passiert?

Normalerweise sind meine Träume eher unklar, verschwommen. Ich selbst fühle mich meist sehr benommen und habe eine Art Tunnelblick, weiß auch nicht wohin mich mein Traum führt. Physikalische Gesetzte sind meist außer Kraft gesetzt, entweder fühle ich mich sehr träge an oder kann gar fliegen.

Gestern Nacht wachte ich aufgrund starker Bauchkrämpfe um 4:00 Uhr in der Nacht verschwitzt auf und ging mich duschen. Als ich mich um 4:30 Uhr wieder hinlegte und einschlief, fand ich mich plötzlich in einem 'Wachtraum' wieder. Ich selbst wusste aus mir nicht erfindlichen Gründen, dass ich mich in einem Traum befinde. Mein Bewusstsein war glasklar, alles fühlte sich 'echt' an, ich wusste, wer ich bin, wo ich bin, dass ich gerade in meinem Bett liege und schlafe, welche Termine in den kommenden Tagen anstehen, als wäre ich wach.

Ich selbst 'wachte' an einem Tisch sitzend auf und fand vor mir einige mit Wasser gefüllte Gläser vor. Ich nahm eines davon in die Hand, ich fühlte das Gewicht des Glases, als wäre es echt, und schüttete das Wasser in ein anderes Glas. Ich war so unfassbar erstaunt über dieses kleine Traumexperiment und die 100% realitätsgetreue Physik, dass ich aus lauter Euphorie über diesen Zustand aufwachte. Mir scheint, als seien luzide Träume sehr 'instabil', da man sich seiner selbst - schlafend im Bett - bewusst ist. Ich hatte mehrere dieser kleinen luziden 'Träume', die allesamt ebenfalls sehr instabil waren und nur wenige Minuten anhielten.

Irgendwann verfiel ich in den normalen Tiefschlaf, auf den ein normaler, herkömmlicher, trüber Traum folgte.

Nun frage ich mich, wie viele von euch dieses Phänomen schon mal erleben durften. Wie empfandet ihr euren 'luziden' Traum? Wie häufig durchlebt ihr luzide Phasen?

Träume, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Luzides Träumen
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Gefangen im Raum des falschen Erwachens? Wer kennt das Problem? Wer hat Tipps?

Hallo, in manchen Klartraumnächten begleitet mich "das falsche Erwachen" besonders häufig und verfolgt mich manchmal über Stunden hinweg.

Ich finde mich mehr oder weniger regelmäßig in Klarträumen wieder und mache dafür momentan eigentlich auch keine Übungen. Aber in den letzten Jahren konnte ich zunehmend feststellen, das mich das Phänomen des falschen Erwachens etwas mehr einschränkt.

Ich "wache" dabei so gut wie immer, in dem gleichen Zimmer auf, in dem ich gerade tatsächlich schlafe (also z.B. bei mir zu Hause, bei Freunden, bei den Eltern oder im Hotel spielt da keine Rolle), ich merke dann auch schnell (durch Realitätschecks), dass das Aufwachen ein eigener Trauminhalt war, wenn ich mir dann aber die Umwelt angucken möchte, weil ich hoffe, meinen Traum gestalten zu können, komme ich überhaupt nicht weit.

Wenn ich Glück habe, schaffe ich es durch die nächste Tür, nur um dann wieder im gleichen Bett zu "erwachen". Oft komme ich auch gar nicht erst vorwärts, ich versuche das Bett zu verlassen aber bewege mich nur zentimeterweise voran.

Vor paar Jahren, dachte ich während eines solchen Traumes noch darüber nach woran das liegen könnte und sagte mir "Wenn du's schon tagsüber nicht vor die Haustür schaffst, wie soll's dann auch nachts klappen?" und kurz daraufhin ging's plötzlich.. Oder es hat auch schon oft gereicht kreativ zu sein und zu sagen ich nehm jetzt den Weg durchs Fenster, die Wand oder durch das Bett bzw. mache das Zimmer jetzt einfach größer, aber naja, das klappt leider nicht mehr so oft.

Meine Frage daher: kennt das jemand von euch Klarträumern ebenfalls, dass man in so einer Schleife gefangen ist, dan Raum nicht wirklich verlassen kann und in manchen Nächten/Träumen sogar mitbekommt wie die Sonne langsam im Zimmer aufgeht und welche Details da zum vorschein kommen?

Falsches Erwachen kenne ich in einer anderen Form, nämlich: 100%
Ja, falsches Erwachen verbinde ich mit ähnlichen Problemen 0%
Mal so, Mal so... Normale Klarträume kommen aber häufiger vor 0%
Träume, Spiritualität, Psychologie, Gefangenschaft, Klartraum, Luzides Träumen, Traumdeutung
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Kann es sein, dass im luziden Traum der Sehsinn nicht funktioniert?

Hallo,

ich habe vor ungefähr einem Monat angefangen, mich mit dem Thema „Luzides Träumen“ zu beschäftigen. Ich habe mehrmals am Tag RCs gemacht, habe mir viele Videos dazu angeguckt und viel gelesen.

Nach vier Tagen hatte ich auch direkt einen Erfolg. Ich lag im Traum im Bett und es war Morgen, weswegen jemand in mein Zimmer kam, um mich zu wecken. Ich habe einen Nasen-RC gemacht und konnte tatsächlich atmen. Von da an wusste ich, dass ich träume. Ich habe also so getan, als wenn ich schlafen würde und die Person ist dann irgendwie verschwunden. Die ganze Zeit über war alles schwarz, da ich meine Augen nicht aufmachen wollte, weil ich Angst hatte, dass ich aufwachen könnte. Also es hat nur mein Hörsinn funktioniert. Ich habe mir dann aber versucht, eine Person herbeizuwünschen, was jedoch erst geklappt hat, als ich den Traum nicht mehr kontrollieren konnte. Daher habe ich den Traum mit der herbeigewünschten Person dann einfach weitergeträumt - aber ohne zu wissen, dass ich träume. Am nächsten Morgen hat sich dann herausgestellt, dass niemand in mein Zimmer gekommen war in der Nacht, was daraus schließen lässt, dass das Teil des Traumes war.

Nach diesem Traum habe ich nicht noch einmal luzide geträumt. Ich habe jetzt auch seit ein paar Tagen angefangen, ein TTB zu führen und WBTB und WILD auszuprobieren.

Und nun meine Frage: Kann es sein, dass, wenn ich luzide träume, mein Sinn zum Sehen nicht funktioniert oder ist es in dem Traum nur so gewesen, weil ich versucht habe, nicht aufzuwachen und meine Augen geschlossen hatte?

Ich hoffe, dass sich jemand von euch damit auskennt. Ich habe schon das ganze Internet durchforstet, aber nichts dergleichen gefunden. Jeder im Internet konnte beim ersten luziden Traum die ganze Umwelt wahrnehmen, nur ich nicht.

Danke schonmal für eure Hilfe.

Eskalamango

Träume, Schlaf, Psychologie, Klarträumen, Klartraum, Luzides Träumen, Sinneswahrnehmung
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