Schlafstörung durch Angststörung?

Ich habe seit Januar Hauptsächlich Durchschlafprobleme, aber auch Einschlafprobleme.

Es müssen meine Gedanken sein, da ich körperlich bei normaler Gesundheit bin.

Jedenfalls habe ich seit Nov. 2019 eine Angststörung und hatte nie Schlafprobleme bis eben 2021 Januar.

Ich bin 15 und es kann auch mit vielen anderen Dingen zusammenhängen (Pubertät, Schlafrhythmus etc.)

Aber meine Frage ist, ob es von der Angststörung im nachträglichen kommen könnte.

Muss auch sagen, dass ich mich zurzeit echt sehr gut fühle und das Einzige, was mich einfach stresst mein Schlaf ist.

Ich kann nur noch daran denken, dass ich gerne wieder Durchschlafen möchte (Sonst wache ich nach 4-6 Stunden mal auf, kann direkt wieder einschlafen, aber wache dann irgendwann nochmal auf und es nervt mich halt)

Und natürlich kann keiner mir die genaue Ursache nennen, aber ich möchte etwas machen, da ich mich wirklich sehr, sehr gut fühlen würde, wenn ich doch nur wieder schlafen könnte.

Ärztin, Psychologin und Therapeutin sagten alle, dass es wahrscheinlich wieder vorübergeht und nur eine Phase ist, aber diese Phase nervt mich, da ich mit wenig Schlaf Angst habe, dass ich körperliches Leiden (Krank werde) durchmachen muss und melde mich dann meistens krank.

Ich weiß auch, dass es schlimmere Dinge als Schlafmangel gibt, vor allem wenn man sich trotzdem gut/ok fühlt, aber habe Angst, dass eaters passiert (Teil der Angststörung)

Zu viel geredet, aber ich würde einfach gerne Ideen haben, was es möglicherweise sein könnte (Eurer Meinung nach)

Also meine Vermutungen wären: Angststörung, Pubertät, Schlafrhythmus gestört, allgemeine Sorgen genau über dieses Thema oder was auch immer.

Und ich stelle diese Art von Frage oft, da ich wie schon gesagt wirklich Sorgen darüber habe, da ich früher immer, wirklich immer einschlafen konnte (Wenn ich müde war) und auch meine normale Zeit durchgeschlafen habe (Glaube ich zumindest, da ich nicht wirklich darauf geachtet habe)

Schlaf, Pubertät, Psychologie, Ärzte, Arzt, Gesundheit und Medizin, Schlafstörung
Wieso kommen diese Schlafprobleme?

Ich (m/15) leide seit Januar (21) an Schlafstörungen und November (19) an einer Angststörung mit Panikattacken.

Jedenfalls ist die Angst zurzeit nur Nebensache und der Schlaf das, was mich wirklich triggert.

Beispiel Heute: Bin gestern 6:30 Uhr aufgestanden, dann bis abends 23:30 Uhr wach gewesen (Minimal 20 Minuten länger) eingeschlafen und 5:30 Uhr wach geworden, wieder hingelegt 6:00 Uhr wach geworden, wieder hingelegt wahrscheinlich 9:00 Uhr (Hatte nicht auf die Uhr geschaut) und nochmal eingeschlafen und um 11:00 Uhr aufgestanden.

Dieses häufige Aufwachen ist seit Januar jeden Tag.

Wenn am nächsten Tag irgendwas wichtiges ansteht, dann kann ich abends meist nicht einschlafen.

Meine Hausärztin sagt, dass es nicht schlimm ist und wieder vergeht.

Therapeutin und Psychologin sagen dasselbe.

Mir geht es auch tagsüber gut und ich bin nicht müde, aber jetzt habe ich zum Beispiel bis 11:00 Uhr geschlafen und mein Schlafrhythmus ist wieder kaputt..

Ich will keine Tipps, aber vielleicht antworten, warum es denn so ist.

Möglicherweise Gründe: Pubertät, Angststörung, Gestörter Schlaf- Wachrhythmus.

Mehr würde mir nicht einfallen, aber es nervt mich einfach so extrem, dass ich nicht mehr 7-8 Stunden durchschlafen kann.

Falls hier also Ideen/Möglichkeiten wären, dann wäre ich wirklich dankbar.

PS.: Körperlich bin ich im Gegensatz zu meinem Geist gesund.

Gestörter Rhythmus 60%
Angststörung 40%
Pubertät 0%
Andere Ursache 0%
Gesundheit und Medizin, Hilfeleistung, Schlafprobleme, Schlafstörung
Angst vor der Ausbildung?

Hallo,

ich befinde mich seit nun knapp 2 1/2 Jahren in der Ausbildung. Schon seit Anfang der Ausbildung habe ich mich immer wieder unwohl gefühlt und immer Angst gehabt aufstehen zu müssen und zur Arbeit gehen zu müssen... Egal ob am Wochenende oder im Urlaub denk ich immer wieder an die Arbeit und werde ganz nervös und bekomme Panik. Ich habe Angst davor morgens aufzustehen und zur Arbeit gehen zu müssen und auch das Arbeiten an sich macht mir zur Zeit keinen Spaß. Aber irgendwie denkt man sich trotzdem immer, dass man sich aufraffen muss, um zur Arbeit zu gehen. Ich habe das Gefühl, als ob diese Panik vor der Arbeit zur Zeit so stark ist, wie noch nie zuvor und so gut wie jede Nacht habe ich Probleme einzuschlafen oder wache mehrmals auf.

Vor kurzem habe ich mich deshalb auch schon eine Woche krank gemeldet. Mir wurde das alles einfach zu viel und ich hatte keine Motivation, mich noch aufzuraffen.

Deshalb wollte ich euch mal fragen, ob es einem von euch auch mal so ging? Und ob ihr irgendwelche bestimmten Dinge gemacht habt, die euch dann in der Situation geholfen haben.

Zum Arzt oder gar Psychologen möchte ich noch nicht. Deshalb frage ich erstmal hier. Das Problem hab ich auch schon immer mal wieder bei mir in der Familie oder bei meiner Freundin angesprochen. Aber Antworten wie "da muss man durch" oder so bringen mir in dem Moment einfach nichts.

LG

Angst, Ausbildung, Panik, Schlafstörung
Warum mach ich mich selbst so verrückt?

Ein Klassenkamerad möchte seid fast 3 Jahren von mir nackt Bilder und fragt mich ständig per WhatsApp. Früher war er mein bester Freund.  Er machte mir dann per whatsapp immer mehr tolle Komplimente ich bin und war zu dem Zeitpunkt keine selbstbewusste Person und natürlich gefielen mir die Komplimente. am Anfang dachte ich naja ein junge in der Pubertät halt aber ich merkte nicht das es zu weit ging er fragte immer wieder warum ich es nicht mache und bettelte mich immer wieder an. Es macht mich sehr fertig ich weis ich kann ihn einfach blockieren allerdings geht das aus bestimmten Gründen nicht.Aber ich Fühl mich seid das angefangen hat einfach scheiße so ecklig und dreckig eben voll ausgenutzt ( ich hab ihn nie was geschick ). Naja ich mach mir immer so Gedanken. Nach dem Motto was wäre wenn. Und bekomme echt schlimme Panikattacken, Albträume, Angst, Paranoia und sowas. Ich weis er wird nie nach Hause zu mir kommen oder mich verfolgen. Aber ich hab trotzdem Angst davor, obwohl sowas nie passieren wird. Warum mach ich mich selbst dann so verrückt?

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Werden Träume durch negative Dinge verfälscht?

Wenn die Psyche durch negative Dinge bis vorm Schlafen gehen belastet ist z.B. Computerspiele, Horrorfilme, Krimis, Videos wo Fragen offen bleiben, Stress usw., das man auch viel Schrott träumt.

Beispiele für unrealistische Dinge im Traum:

  • statt runter zu fallen, kommt man in eine Blase und schwebt bis zum Boden runter.
  • Man wird von einen Tablett durchs Fenster geschoben
  • man geht durch die Tür/die Treppe hoch/runter, befindet man sich plötzlich woanders.

usw.

Wenn man vorm schlafen gehen Dinge tut, die die Psyche entlasten, das man auch immer realistische Träume bekommt und auch länger dauern.

z.B. Videos schauen, wo nichts negatives dabei ist wie z.B. offene Fragen, Ballerei, Horror, Ängste usw.

Ich habe selber festgestellt, das man durch Video ohne negative Dinge besser schlafen kann und man auch besser träumt.

Also wenn ich von meiner Kindheit angefangen vorm Schlafen gehen nur Dinge getan hätte, die die Psyche entlasten z.B. 1 Stunde vorher mit Computer spielen aufhören, dann hätte ich jede Nacht bis heute nur realistische Träume gehabt und wäre nie Schrott oder Durcheinander dabei gewesen.

Was meint Ihr? Sind negative Dinge die Ursache für unrealistische Träume? Also das man viel Schrott und Durcheinander träumt und auch keine Logik dabei ist.

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Eltern erwarten zu viel von mir?

Hi, ich bin w13.

Meine eltern erwarten einfach zu viel von mir!

Also es ist so , dass ich wirklich viel zeit für schule verbringe , doch meinen Eltern reicht das nicht.

Also ich gehe zurzeit in die 7. Klasse eines Gymnasiums und komme relativ gut zurecht . Meine Noten sind nicht wirklich gut aber auch nicht schlecht. Also so 2er oder 3er . Doch diese Noten fliegen mir ja nicht einfach so zu . Ich mach wirklich viel für die schule und verbringe fast 8 Stunden am Tag für die schule .

Meine eltern finden das zwar gut, aber sie wollen , dass ich noch mehr lerne.

Doch nebenbei soll ich auch noch viele Freunde haben. Mit denen soll ich mich oft treffen und so, doch wie soll ich das machen ? Ich darf fast nie raus und ich habe eh keine Zeit weil ich ja viel für die schule machen muss.

Doch neben dem allen , soll ich auch noch Hobbys machen , mich im Haus beteiligen , um Tiere kümmern und um die Familie kümmern . Also oft bei meinen Großeltern sein und was mit meiner Familie unternehmen.

Ich schaffe das nicht alles. Ich möchte doch auch mal meine Ruhe haben und mal entspannen aber wenn ich denen das sage , dann kommen sie wieder mit ,, du entspannt jeden Tag, du tust doch garnichts, du bist so faul , streng dich mehr an.

Ich habe totale Schlafstörungen weil ich so viele Sorgen und so viel Stress habe. Und ich habe auch einfach keine Motivation mehr.

Ich kann nicht mehr. Egal was ich mache es ist zu wenig und es ist falsch .

Was jetzt?

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Welche Schlafstörung trifft auf mich zu?

Hey Leute,

Seit einigen Wochen bzw. bereits Monaten kommt es immer wieder vor das ich Nachts unerwartet aufstehe. Wenn das passiert, starre ich z.B meine Tür an weil ich glaube das dort eine Person oder etwas anderes steht, dies mache ich immer für eine gewisse Zeit (wie lange genau ist wahrscheinlich unterschiedlich, kann ich nicht genau sagen), dabei verfalle ich nicht in Panik oder so, auch ist das keine Schlafparalyse weil ich mich weiterhin bewegen kann. Ich starre einfach solange bis ich erkenne das da eigentlich nichts ist, es wirkt für mich so als wäre es verschwommen und erst wenn es scharf wird schlafe ich weiter, ich finde das ziemlich schwer zu beschreiben. Wie oben bereits erwähnt empfinde ich keine richtige Angst dabei, aber es ist unangenehm weil ich glaube beobachtet zu werden. Während des Zustands wirkt alles sehr schwammig und surreal allerdings weiß ich das es nicht im Traum stattfindet. Im Internet habe ich zur meiner Situation spezifisch nichts gefunden, kann mir jemand von euch vielleicht sagen um was für eine Schlafstörung es sich hierbei handelt?

Als kleine Randinformation falls diese benötigt wird:

Manchmal kommt es dazu das ich Schlafwandeln tue, das passiert allerdings nicht so häufig, zumindest ist dieses Phänomen noch nie meiner Familie aufgefallen und mir selbst ist es nur zwei, drei mal aufgefallen. Zu Weinachten 2019 bin ich Nachts durch das Haus gelaufen und habe dabei eine WhatsApp Audio an meine Freundin geschickt, in dieser Audio rede ich davon das ich den Tannenbaum unten im Wohnzimmer ausschalten muss, und während ich diese unvollständigen Sätze sage lief ich scheinbar die Treppen runter und habe den Tannenbaum ausgemacht. Ein anderes mal bin ich scheinbar in meinem Zimmer gegen den Schrank gerannt denn beim zusammenprall mit dem Schrank bin ich aufgewacht.

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Schule macht mir nur psychische Probleme?

Hi, ich bin w13.

Ich habe durch diese ganze Situation und durch meine jetzige schule einfach viele psychische Probleme bekommen.

Ich habe richtige schlimme Schlafstörungen. Ich schlafe 2-3 Stunden am Tag und egal was ich probiere es wird nicht besser. Diese ganzen Lehrer geben so viel auf und machen so viel Stress, dass ich entweder vor Sorge nicht schlafen kann oder keine Zeit dafür habe.

Ich habe totale lernprobleme bekommen.

Ich bin so zurückhaltend geworden und total schüchtern , da man einfach von jedem verbessert , ausgelacht oder angeschrien wird. Und hier rede ich von Lehrern und Schülern.

Ich habe eine soziale Phobie bekommen. Ich habe einfach Angst, diese ganzen Leute wieder zusehen , mich mit ihnen unterhalten zu müssen. Und dass dann wieder total gelästert und ausgeschlossen wird.

Ich habe Depressionen bekommen. Dieses ganze Schulsystem ist einfach beschissen gemacht. Am Tag 10 Fächer für die man dann bis abends lernen darf . Und dann schreibt man auch noch Schnelltest und Schulaufgaben und wenn man sich mal nicht darauf vorbereitet oder mal vergessen hat diese Aufgaben zu machen , dann wird erstmal eine schöne Nachricht an die Eltern geschrieben, wie faul man doch sei und , dass man auf dieser Schule keinen Platz für sowas hätte .

Ich habe wirklich Depressionen und das wurde auch festgestellt.

Ich möchte das einfach nicht mehr. Kann es sein , dass man in der 7. Klasse sowas machen muss?!

Kann man deshalb auch schule wechseln?

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Ich kann nicht mehr einschlafen/durchschlafen, was tun?

Also die Frage steht grob oben, aber werde noch mal auf die Einzelheiten eingehen:

Ich war Anfang März bis Ende März ca. 3-3,5 Wochen sehr stark erkrankt an einem Virus (nicht Corona) hatte das Gesamtpacket mit Schwäche, Schwindel ab und an, Mandelentzündung, Fieber, Schüttelfrost. Hab auch Antibiotika eingenommen. Ich war auch nicht in der lange wirklich aufs Klo zu gehen oder selbstständig was zu essen zu machen. Meine Mutter hat mich da sehr unterstützen müssen, da ich wirklich sehr sehr sehr kraftlos war und nur gelegen habe und geschlafen. Habe es zum Glück alles gut überstanden, mir ging’s wieder besser aber ich hab meinen Rhythmus am Leben sozusagen verloren. War oder bin lustlos gewesen, keine Motivation mehr und mein Körper sowie ich im ganzen hab mich an das ständige rum liegen und an das nichts tun außer am Handy zu chillen und auf Social Media unterwegs zu sein gewöhnt.
In der Wohnung muss vieles getan werden, aufräumen, sortieren, neu streichen usw und ich hatte Lust auf nichts. Meine Mutter hat mir da ein Druck gemacht, ich selber auch aber im Endeffekt lag ich trotz dass die Krankheit vorbei war nur rum. Dadurch war auch mein Schlafrythmus etwas gestört bin öfter um 2 - 5 schlafen gegangen und dann so 11/12 aufgestanden. Jetzt seit ca. 5 Tagen ich weiß leider nicht genau seit wann, bin ich einmal wieder um 2 oder so schlafen gegangen aber immer kurz vor dem einschlafen hat mich irgendetwas „gestoppt“ sodass ich wieder wach wurde. Ich weiß nicht ob es Atemaussetzer waren oder allgemein das mich einfach Iwas immer wieder geweckt hat kurz vorm einschlafen. Ich wurde auch durch die Nacht immer wieder wach kurz aber war extrem müde sodass ich mich gefragt habe wieso ich denn nicht schlafe? Manchmal kam es mir auch so vor als ob ich gar nicht schlafen würde und nur wach wäre aber so halb weg, da ja zwischen 1:30 - 5 Uhr muss ja was passiert sein z.B. wenn ich dann um 5 mal wach bin und mich frage wieso ich denn jz wach bin. Die Uhrzeiten an denen ich wach werde sind sehr unterschiedlich. Heute zum Beispiel war ich etwas länger draußen und hab mich zum ersten Mal wieder richtig bewegt und spaziert seit über nem Monat. Dachte mir dann dass ich bestimmt heute gut schlafen werde aber nein. Wieder Einschlafprobleme obwohl ich Tee getrunken habe, mich gewärmt habe Raum bisschen gelüftet habe usw. war dann mal kurz vor 5 mal um 6 und dann um 8:30 wach und hab dann weiter gepennt bis 10:30 und dann hat mich mein Freund geweckt. Also schlafe iwie leicht oder garnicht und stehe immer wieder auf und beim einschlafen hab ich auch Probleme. War schon beim Arzt werde mir Therapie in Anspruch nehmen da ich psychisch auch durch Corona sehr belastet bin. Aber seit 5 Tagen bin ich den ganzen Tag immer müde dadurch kraftlos und lustlos und schlafe aber extra am Tag nicht, kann aber am Abend trotzdem nicht schlafen. Sobald ich was kleines höre bin ich wach, als ob ich immer wach wäre oder leicht schlafe.

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Schlafstörung; hoher Puls, ist einschlafen dabei möglich? Wenn nein, was soll ich tun?

Ich bin verzweifelt.

Die letzten Tage hab ich leider ein bisschen ZU wenig geschlafen und wegen Schlafmangel hab ich jetzt einen erhöhten Puls, der mich nicht einschlafen lässt. Ich hab vor ungefähr über 2 Stunden gegessen, danach habe ich mich etwas entspannt und bin dann in die Dusche rein. Seit über einer Stunde hab ich im Bett verweilt, keine Chance einzuschlafen. Meinen Puls habe ich nicht gemessen, aber er liegt definitiv nicht bei 50-60 wenn ich im Bett liege, wie normalerweise. Ich habe alle Lichter aus, kein Handy, nichts. Nur die Dunkelheit, mein Bett, Ich und mein erkennbarer Puls. Es nervt. Ich bin schon seit heute morgen auf den Beinen und habe heute vielleicht maximal 2 Stunden geschlafen. Seitdem spüre ich keine Anzeichen von Müdigkeit, aber durch den erkennbar erhöhten Puls kann man den Schlafmangel gut erkennen.

Ich möchte nicht noch länger aufbleiben bis ich irgendwann mal vielleicht doch müde werde und dabei das ganze noch viel Schlimmer wird, vor allem deshalb nicht, da ich trotz Schlafmangel trotzdem fast gar nicht müde bin oder werde. Was soll ich machen? Der Puls geht nicht runter auf 50-60; ist es überhaupt möglich so einzuschlafen? Soll ich die ganze Zeit im Bett liegen mit geschlossenen Augen oder wie soll ich in dem Zustand es heute noch hinkriegen in dem Schlaf zu kommen? Ich bin echt verzweifelt, die ganze Situation ist absolut besch'ssen und die ganze Zeit seinen Herzschlag hören zu müssen ist auch extrem unangenehm. Dann kommt noch dazu das Problem, das mein Körper immer quasi gelähmt ist, wenn ich kurz vor dem Schlaf stehe. Ich spüre, wie mir die Kraft dazu fehlt, meine Hände zu bewegen. Meinen Herzschlag und meinen Körper fühle ich aber noch. Es ist soooooo unangenehm, auch wenn es kurze Zeit danach wieder vorbei ist. Alles die Folge von Schlafmangel.

PS: Ich hab Blutdrucksenkende bzw. Tabletten gegen erhöhten Puls eingenommen - nicht wegen der Situation, sondern weil ich sie eigentlich jeden Tag einnehme.

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Ich werde nicht mehr müde und hab angst schlafen zu gehen, was soll ich tun damit ich schlafen kann?

Manchmal hab ich das Problem (und das tritt ausschließlich nur dann auf, wenn ich davor sehr wenig bis kaum geschlafen habe) das ich mich ins Bett lege, meine Auge schließe und überhaupt nicht einschlafen kann. Und das ist nicht das Problem, das Problem ist, das ich nach paar Minuten in so eine Phase komme, wo ich für ein paar Sekunden absolut wach bin, mich aber nicht bewegen kann. So als wäre ich im Schlaf, nur das ich dabei wach bin und die Umgebung wahrnehmen kann. Zum glück dauert das nur einige Sekunden an, denn dann ist es wieder weg. Aber danach krieg ich immer angst nochmal zu versuchen einzuschlafen. Das ist mir heute morgen ungefähr 3 mal passiert, hintereinander. Danach wollte ich es nicht mehr. Gestern hab ich glaube ich nur 4 oder 5 Stunden schlafen können, was schon wenig ist, aber heute morgen bin ich um 2 uhr absolut gemütlich in mein Bett gefallen und bin auch direkt eingeschlafen, aber um kurz nach 4 wurde ich leider von meiner Mutter geweckt. Seitdem möchte ich eigentlich gar nicht schlafen, da ich irgendwie nicht müde bin. Eher fühle ich mich so, als hätte ich 8 Stunden durchgeschlafen und würde mich versuchen nochmal hinzulegen. Und vorhin hab ich wieder versucht zu schlafen, aber da merkt man immer dieses Gefühl, das der Körper gleich runterfährt bzw. "einschläft", aber ich noch bei Bewusstsein bin. Das ist extrem nervig! Das hatte ich früher auch schon oft, immer wenn ich die Tage davor fast gar nicht geschlafen habe bzw. nicht konnte. Damals hab ich es glaube ich irgendwie überwunden indem ich gewartet habe bis ich wieder müde gewesen bin und bin dann eingeschlafen. Ich bin mir aber nicht sicher.

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hab ich eine schlafstörung?

bitte durchlesen!

ist seit ungefähr 1-2 jahren so. also ich kann halt nie einschlafen wirklich nie.. und sowas wie einen schlafrythmus habe ich schon lange nicht mehr. Ich kann nicht einschlafen auch wenn ich todes müde bin. Ich war oft schon fast 2 tage durchgehend wach weil ich nicht einschlafen konnte. Ich schlafe oft 2-3 stunden wache auf und kann nicht mehr weiter schlafen. Aber es ist auch oft so das ich einschlafe und 12-15 stunden am stück schlafe. und sogar dann bin ich immernoch müde. ich verstehe das selbst nicht.. ich hab es auch schon mit tee versucht oft, aber ohne erfolg. Ich kann mich auch garnicht erinnern wann ich zuletzt einen „guten“ schlaf hatte oder zumindest einen normalen. wenn ich aufstehe bin ich fast immer immernoch müde oder habe total herzrasen und atme schnell weil ich wieder einen albtraum hatte (ich habe ziemlich oft albträume) mir geht es seit 1-2 jahren allgemein nicht sehr gut (was gesundheit angeht geht es mir ganz ok) und ich habe das gefühl das ich so einen schlaf habe das es auch einer der gründe dafür ist das es mir einfach schlechter geht als sonst. und nein es ist nicht nur so weil ich keine schule mehr habe sondern online unterricht oder ferien, es ist nämlich genauso gewesen als ich noch normal schule hatte. als ich normal schule hatte musste ich mich auch oft dafür entscheiden die ganze nacht wach zu bleiben und ohne schlaf in die schule zu gehen und dann nach der schule ein bisschen zu schlafen (wenn ich schlafen konnte)

und jetzt ist es genau das selbe wieder. ich habe morgen online unterricht und muss um 7:30 aufstehen um mit meinen aufgaben anzufangen und ich kann wieder nicht schlafen und ich bin müde

Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Schlafstörung

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