Schlafstörung – die neusten Beiträge

Was passiert im Schlaf genau, wenn Kinder mit 6 Jahren schon mit Computerspielen anfangen?

Kleinkinder bis zum 7. Lebensjahr träumen sehr intensiv und lebhaft.

Normalerweise ist es wie folgt:

noch nicht mit Computer angefangen:

  • Die vielen Traumfragmente setzen sich durchgehend fort von einschlafen bis zum nächsten Morgen.

Kind hat mit 6 Jahren schon mit Computerspielen angefangen:

  • Verarbeitung der letzen Momente des Tages
  • Traumfragmente brechen abrupt ab und es ist eine Leere ohne Traumerinnerung.
  • Traumfragmente kommen wieder, aber sind fragmentierter mit anderen Übergängen.
  • Mit dem falschen Erwachen im Traum laufen die Traumfragmente wieder normal ab.

^ Hatte so etwas 1988 mit 7 Jahren, da ich mit 6 schon mit Commodore 64 und später mit Amiga angefangen hatte.

Ist so etwas bei Kindern bis zum 7. Lebensjahren bekannt? Würde mich interessieren, ob andere Kinder so etwas auch hatten, wenn sie zu früh mit Computerspielen angefangen haben.

Wenn etwas zu viel war und gehe als Erwachsener um z.B. 22:00 Uhr schlafen, es kommt keine Traumerinnerung zustande und wache um z.B. 1:00 Uhr auf.

Schlafe ich wieder ein, träume etwas und wache z.B. um 4:00 Uhr wieder auf, ist es ein Zeichen, das vor dem letzten Traumfragment, die Traumfragmente fragmentierter waren und ebenfalls andere Übergänge haben?

Also wenn man während der fragmentierten Traumfragmenten zwischen zwei Traumfragmenten aufwacht, das man nicht wieder einschlafen kann.

Mal angenommen, ich würde 1 Stunde früher aufwachen, also um 3:00 Uhr, das man bis 4:00 Uhr nicht wieder richtig einschlafen kann.

Was meint Ihr?

Bis zum 7. Lebensjahr habe ich jede Nacht dem kompletten Traum von einschlafen angefangen bis zum Aufwachen am nächsten Morgen mitbekommen und alle Traumfragmente gesehen.

Ab dem 7. Lebensjahr bekommt man nicht mehr alles mit, da man immer nur das letzt Traumfragment kurz vorm Aufwachen mitbekommt, wenn man sich an dem Traum erinnert.

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Woran liegt es, das am Tag aufgenommene Eindrücke besser verarbeitet werden, wenn man z.B. neben der Mutter schläft?

Wenn als Beispiel ein 7jähriges Kind am Tag in Kindergarten war und hat abwechselnd Kinder in der Gruppe gesehen, nimmt das Kind dabei nicht auch Eindrücke auf, die sich auch als Hautgefühl äußern?

Sobald das Kind einen Patrick sieht z.B. mit ihn spielt, das er dem Eindruck von Patrick aufnimmt und auch das Gefühl von Patrick bekommt, was das Kind auf der eigenen Haut spürt, steht das Kind auf und sieht als nächstes eine Stephanie, das sich das Hautgefühl ebenfalls ändert, da man dem Eindruck von der Stephanie aufgenommen hat usw.

Sind Eindrücke nicht auch Erinnerungen in Verbindung mit Hautgefühlen?

Wenn das Kind nach Hause kommt, sieht es auch die Mutter.

Geht das Kind schlafen und schläft neben der Mutter in Schlafzimmer, dass das Kind in der Nacht viel träumt, da die Eindrücke der am Tag gesehenen Leute verarbeitet werden.

Als Beispiel könnte eine Traumszene auftauchen, wo das Kind und der Patrick 20 Jahre älter sind, gemeinsam in einer Firma arbeiten und auf der Arbeit an etwas ähnlichen arbeiten, womit man Tag vorher gespielt hat.

Würde das Kind stattdessen in Kinderzimmer schlafen, das die Traumerinnerung schlechter ist und das Kind am nächsten morgen das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben.

Ist das Kind älter und es nimmt in der Schule die Eindrücke der Mitschüler auf, die in der darauffolgenden Nacht verarbeitet werden sollen, wenn das Kind ebenfalls neben der Mutter schläft, woran könnte es liegen, das die Traumerinnerungen in späteren Lebensjahren schlechter sind und das Kind am nächsten morgen ebenfalls das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben, obwohl das Kind neben der Mutter geschlafen hat?

Ist so etwas normal? Falls nicht, was gibt es da für genaue Ursachen?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

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Ist es normal, das Kinder bis zum 7. Lebensjahr Variationen des aktuellen Lebens träumen?

Wodurch es in späteren Lebensjahren häufiger zum Deja Reve kommen kann.

Als Beispiel wurde Person XY am 3. September 2001 geboren und bis zum 13. Mai 2002 (Beginn des Ich-Bewusstseins) hat das Kind besonders viel geschlafen, anfangs war es noch ohne Traumerinnerung und später kamen die ersten Träume.

Ab der Nacht zum 14. Mai 2002 bis ins 7. Lebensjahr träumt das Kind jede Nacht immer dem Traum von ersten Traum bis zum letzten Traum aus der Nacht zum 13. Mai 2001 in unterschiedlichen Varianten, und es spielen immer die Umgebungen eine Rolle, wo das Kind als Baby gerade geschlafen hatte, nacheinander kommen auch Eindrücke nach dem 13. Mai 2002 hinzu, die ebenfalls verarbeitet werden, aber es beginnt jeweils immer mit einen Erwachen im Traum z.B. in der Babywiege, in Doppelbett der Eltern, in Kinderzimmer etc., also also unterschiedliche Varianten, wo man im Traum als Kind aufwacht.

Gibt es so etwas und ist es normal? Falls es nicht normal ist, was gibt es da für mögliche Ursachen?

Was ist, wenn es nach dem 7. Lebensjahr zur fehlenden Traumerinnerung kommt und die betreffende Person morgens immer das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben?

Ist es normal, wenn die betreffende Person nur durch Fotos anschauen Eindrücke aufnimmt, was sich als Hautgefühl äußert und es mit Erinnerungen zusammenhängt?

Nimmt man normalerweise nicht ständig Eindrücke auf und von dem unterschiedlichen Hautgefühlen bekommt man nichts mit und wird auch nicht direkt bemerkt bei berühren der eigenen Haut?

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Beängstigende Alpträume?

Hallihallo zusammen,

ich habe seit einiger Zeit schlimme Alpträume. Jedoch sind diese keine gewöhnlichen Alpträume. Sie fangen immer „Normal“ an, jedoch bemerke ich irgendwann (nicht gewollt), dass ich träume. Von dem Punkt an wird alles immer Total beängstigend. Es wird alles schwarz und es fühlt such für einen Moment so an, als würde ich von allen Seiten langgezogen werden. Außerdem wirkt es in der Realität so, als wäre ich in einer Art Sirup gefangen und als würden meine Arme nach oben gehen. Danach geht ein komplett anderer gruseliger Traum los, der sich so anfühlt als wäre es die Realität. Manchmal sieht mein Gesich total verformt aus wenn ich den Spiegel schaue, oder ich werde von mysteriösen Gestalten verfolgt. In dem letzten Traum den ich hatte, ist „mein“ Vater total verrückt geworden, da er das Bild von „der Frau dazwischen“ (ein Bild von zwei Frauen wo eine geheime Frau dazwischen ist) gesehen hat. In dem Traum bin ich danach aufgewacht und mir wurde gesagt das meine echte Schwester verflucht sei, da alle verwandten auch denselben Traum hatten. Danach bin ich aber wirklich aufgewacht, das davor war ein fake aufwachen. Das hört sich zwar nicht so schlimm an, aber es fühlt sich immer total real und fünf mal gruseliger an. Ich glaube ich fang immer unbewusst und nichtgewollt an luzid zu träumen. Ich habe einmal versucht luzid zu träumen. Da hat es mit den Alpträumen angefangen. Ich muss mich immer zwingen aufzuwachen, da es einfach so Gruselig ist. Von Traum zu Traum wird es auch immer schlimmer. Oft habe ich auch einfach Angst schlafen zu gehen, da ich vielleicht wieder etwas komisches träumen könnte. Ich weis nicht ob das etwas mit meinen Träumen zu tun hat, aber ich wache auch oft mitten in der Nacht auf. Was könnte der Grund für die Träume sein, oder wie kann ich die Träume stoppen?

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Was gibt es für Ursachen für eine höhere Gammawellen Aktivität im Gehirn?

Haben Menschen mit einer höheren Gammawellenaktivität auch eine schlechtere Traumerrinnerung und auch häufiger Schlafprobleme, wenn sie am Tag viel zu viel aufgenommen haben?

Hängt die Gammawellen Aktivität im Gehirn nicht auch mit dem Hautgefühl zusammen? Also je höher die Aktivität, desto intensiver und stärker spürt man das eigene Hautgefühl.

Haben Betroffene auch häufiger so intensive und lebhafte Träume, wodurch es in der Realität häufiger zu Deja vu Erlebnissen kommt, wenn es Träume waren, die dem aktuellen Leben ähneln z.B. identische Orte?

Wenn als Beispiel 10 Schüler für eine Woche auf einer Klassenfahrt sind und schauen dort aber kein Fernsehen und spielen dort auch keine Computerspiele und benutzen auch keine Iphones für Spiele oder Internet, in dem Nächten träumen betreffende Schüler unterschiedlich viel.

Mögliche Beispiele:

  • Schüler A: Gammawellen Aktivität auf Stufe 10, er/sie hat dort jede Nacht Einschlafprobleme.
  • Schüler B: Gammawellen Aktivität auf Stufe 7,5, er/sie hat jeden morgen das Gefühl, nichts geträumt zu haben, also schlechte Traumerrinnerung.
  • Schüler C: Gammawellen Aktivität auf Stufe 5, er/sie träumt jede Nacht luzid.
  • Schüler D: Gammawellen Aktivität auf Stufe 2,5, er/sie träumt normal und weiß morgens noch, was man geträumt hat.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Meine Erfahrung:

Ich habe das CHARGE Syndrom und habe ähnlich, wie bei Autismus auch eine höhere Hirnaktivität, wodurch ich auch viel mehr aufnehme.

Wenn ein neues Foto ständig in Sichtfeld ist und mein Gehirn sich darauf konzentriert, merke ich auch, das ich ein anderes Hautgefühl auf meiner Haut habe, wenn ich meine Haut berühre.

Wenn ich in dem 90er z.B. auf einer Klassenfahrt gewesen bin, habe ich in der Zeit kein ezinziges Computerspiel gespielt, habe nachts trotzdem nichts richtig träumen können, obwohl man immer nur das letzte Traumfragment mitbekommt. Auch wenn man davon nichts mitbekommt, träumt man trotzdem jede Nacht intensiv und lebhaft? Kann es sein, das es für mich einfach zu viel war und das letzte Traumfragment bei mir immer blockiert (schlechtere Traumerrinnerung) gewesen ist?

Wahrscheinlich habe ich bis zum 7. Lebensjahr (1988) alle meine sehr intensiven und lebhaften Träume vollständig mitbekommen, der letzte Traum, wo es so gewesen ist, schien meinen jetzigen Leben so zu ähneln, das ich viele Traumfragmente von 2015 bis 2020 auch in der Realität erlebt hatte und es mehr Deja vus als normal war, hatte auch das Gefühl, die Jahre 2015 bis 2020 schon einmal durchlebt zu haben, auch wenn es nur ein Traum gewesen ist.

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Wieso wurden bei einigen Commodore 64/Amiga Spielen die Muster nicht auch wie Welten eingesetzt?

https://adamdawes.com/retrogaming/bubble-bobble-level-guide.html

https://amiga.abime.net/games/view/spherical#screenshots

^ Als Beispiel:

  • Bubble Bobble: In jeden Level haben die Rahmen ein anderes Muster und auch andere Farben.
  • Spherical: Die Hinterfgrundbilder sind durcheinander, als mal so, mal und nicht sortiert.

Es gibt auch Computerspiele, wo die Level nach Muster oder Themen sortiert sind wie z.B. Welt 1 Grasland, Welt 2 Wüste etc.

In Bubble Bobble hätte man irgendein Muster auch für z.B. 5 Level beibehalten können, mit der Möglichkeit, nur andere Farben oder immer dieselbe Farbe, dann hätte man für die Rahmen und Plattformen nur 20 verschiedene Muster.

Bei Spherical hätte man die Hintergrundbilder als Welten nehmen können, also bis zum Boss in Level 10 Welt 1, bis Level 20 Welt 2 etc.

Es gibt auch Menschen, deren Hirnaktivität höher ist als bei anderen Menschen und es schneller zu Überflutungen von Eindrücken kommt, wenn es zu viel zu schnellen Wechseln kommt.

Wenn als Beispiel in Super Mario Bros. 3 jedes Level wie eine eigene Welt wäre, als Beispiel:

  • Level 1: Grasland
  • Level 2: Wüste
  • Level 3: Wasser

etc., wäre das für die Betroffenen ebenfalls viel zu viel durcheinander und auch viel zu schnelle Änderungen?

Ist es für Betroffene nicht besser, wenn Muster und Hintergrundbilder in Computerspielen länger bestehen bleiben, so das es auch besser verarbeitet wird und auch die Wahrscheinlichkeit für Schlafprobleme sinkt?

Was ist, wenn Betroffene in dem 80ern und/oder 90er z.B. Bubble Bobble oder Spherical gespielt haben, in der Nacht darauf nach dem Tiefschlaf etwas geträumt haben, aufgewacht sind und nicht wieder richtig einschlafen konnten?

Was meint Ihr?

Was findet Ihr in dem Computerspielen besser?

Alles durcheinander oder immer anders oder immer alle 5 Level oder mehr ein anderes Muster oder anderes Thema?

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Helfen Wiederholungen gegen Schlafprobleme und zur besseren Verarbeitung?

Wenn man sich Let´s Play Videos von Computerspielen anschaut, wo man nach 1 Stunde z.B. 80 Level oder mehr schafft, da die Level unter 1 Minute zu schaffen sind oder man das Spiel selber spielt, kann es helfen, sich das Video am Tag 5 mal anzuschauen oder das man das Spiel 5 mal durchspielt?

Hat es demselben Effekt, wie wenn alle Level des Spiels 5mal so lang wären?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Wenn Ihr Probleme mit zu schnellen Wechseln habt, was zu Schlafproblemen führt, schaut Ihr Euch das Video mehrmals an oder spielt das Spiel mehrmals am Tag durch, wenn man z.B. nach 1 Stunde alle Level durch hat?

Habe 1987 mit Commodore 64 angefangen, 1987 war ich 6 Jahre alt.

Bis zum 7. Lebensjahr (1988) konnte ich trotz Probleme nach dem Tiefschlaf durchschlafen, aber die Traumfragmente waren fragmentierter, also wenn ich eine Traumszene gesehen habe, kam erstmal eine kurze Pause, bevor das nächste Traumfragment kam, es kann sein, das ich 1988 Tag vorher auf Commodore 64 Bubble Bobble gespielt habe.

Wenn ich mir auf YouTube Let´s play Videos von Computerspielen anschaue, wo die Level alle unterschiedlich aussehen und auch unter 1 Minute zu schaffen sind oder es selber spiele und es wird in der Nacht darauf verarbeitet und träume nach dem Tiefschlaf etwas und wache auf, kann ich auch nicht wieder richtig einschlafen, ist bei mir heute noch so.

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Führen zu häufige Wechsel von Leveln in Computerspielen zu Schlafproblemen?

Wenn man als Beispiel 100 verschiedene Level innerhalb von einer Stunde durchspielt wie z.B. in Bubble Bobble (Amiga 500, Commodore 64), Spherical (Amiga 500) etc., das es zu viele Informationen und Eindrücke für das Gehirn sind.

In späteren Spielen wie z.B. Super Mario Bros. 3, Super Mario World etc. dauern die einzelnen Level etwas länger.

Welche Abstände von Minuten sind zwischen 2 Leveln optimal für die Verarbeitung, wenn es schnell zur Reizüberflutungen und Überlastung kommt und die Wechsel zwischen dem Leveln nicht viel zu schnell sind?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Ich habe das CHARGE-Syndrom und bei mir kommt es ähnlich wie bei Autismus auch schneller zu Reizüberflutungen.

Bis zum 7. Lebensjahr (1988) kommte ich trotz Probleme nach dem Tiefschlaf durchschlafen, aber die Traumfragmente waren fragmentierter, also wenn ich eine Traumszene gesehen habe, kam erstmal eine kurze Pause, bevor das nächste Traumfragment kam, es kann sein, das ich Tag vorher auf Commodore 64 Bubble Bobble gespielt habe.

Wenn ich nach dem 7. Lebensjahr in dem Beispiel Bubble Bobble gespielt habe oder schaue mir ein Longplay Video über Bubble Bobble auf YouTube an und es wird im Schlaf verarbeitet, kommt ebenfalls zuerst der Tiefschlaf, dann träume ich etwas, wache auf und kann nicht wieder richtig einschlafen.

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Was passiert mit dem Gehirn, wenn Kinder mit 6 oder 7 schon mit Computerspielen anfangen?

Kommt es bei Betroffenen häufiger zu Schlafproblemen (wie z.B. Tiefschlaf, etwas träumen, aufwachen und nicht mehr richtig einschlafen können) als bei Menschen, die erst Jahre später mit Computerspielen angefangen haben? Falls ja, wieso?

Was würde mit dem Gehirn passieren, wenn Kinder noch früher mit Computerspielen in Berührung kommen z.B. dem Eltern oder älteren Geschwistern beim Computerspielen zugucken und sogar als Baby auf dem Schoß der Eltern und das Baby guckt mit dem Augen auf dem Bildschirm?

Wie sieht es bei Euch aus, wenn Ihr zu früh mit Computerspielen angefangen habt oder Ihr erst in späteren Lebensjahren mit Computerspielen angefangen habt?

Wie sind Eure Erfahrungen?

Habe 1987 mit Commodore 64 angefangen, 1987 war ich 6 Jahre alt.

Bis zum 7. Lebensjahr (1988) konnte ich trotz Probleme nach dem Tiefschlaf durchschlafen, aber die Traumfragmente waren fragmentierter, also wenn ich eine Traumszene gesehen habe, kam erstmal eine kurze Pause, bevor das nächste Traumfragment kam, es kann sein, das ich 1988 Tag vorher auf Commodore 64 Bubble Bobble gespielt habe.

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Werden bei mit Eindrücken/Reizen überflutete Menschen alte Erinnerungen immer und immer wieder verarbeitet?

Wenn Menschen mit Eindrücken/Reizen überflutet sind und es zu Schlafproblemen kommt, wie z.B. keine Träume, werden da nicht auch alte Erinnerungen immer und immer wieder verarbeitet und es einfach zu viel ist?

Sind alte Erinnerungen nicht auch unwichtiges, da es eigentlich schon längst verarbeitet ist und nicht mehr aktuell ist? Bei Menschen, wo der Reizfilter einwandfrei funktioniert und nicht so schnell mit Reizen überflutet werden, das bei betreffenden Menschen nur die aktuellen Erinnerungen verarbeitet werden und das alte abgehakt und erledigt ist.

Also das bei Betroffenen zu Reizüberflutungen kommt.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Ich habe das CHARGE Syndrom und habe auch eine höhere Hirnaktivität und es kommt, ähnlich wie bei Autismus zu Reizüberflutungen.

Als ich 7 Jahre (1988) alt war, wurden im Schlaf immer noch Erlebnisse von dem ersten Lebensjahren verarbeitet, wodurch ich von 2015 - 2020 auch häufiger Deja vus hatte.

Hätte ich kein CHARGE und der Reizfilter würde einwandfrei funktionieren, würden immer nur die aktuellen Erlebnisse verarbeitet werden und es wäre auch zu weniger Deja vus gekommen, also das normale Maß wie bei Menschen, die nicht so leicht mit Eindrücken/Reizen überflutet werden.

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