Beste Freundschaft geht in die Brüche?

Ich weiß grad gar nicht was ich machen soll. Mein einzigste und beste Freundschaft geht in die Brüche und es bricht mir das Herz. Ich vermisse ihn so sehr. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Bin leider auch noch psychisch krank (Zwangserkrankung) und diese Last habe ich auch noch zu tragen. Ich habe das Gefühl ein schlechter Freund zu sein. Ich versuche immer wieder ihm zu sagen, wie sehr ich dankbar bin, aber manchmal hab ich das Gefühl der Ablehnung und das tut so weh. Ich bräuchte ihn jetzt dringend, aber er ist nicht da :( Ich fühle mich wie Luft. Als gäbe es mich nicht in seinem Leben. Ich kenn mich grad selbst nicht aus. Zudem habe ich starke Schlafprobleme und kann nur mit Schlaftabletten schlafen. Leider habe ich mich schon an Benzodiazepine gewöhnt und bei anderen habe ich so krasse Nebenwirkungen. Das schlimmste ist aber im Moment, dass ich ihn so vermisse. Ich habe ihn schon angeschrieben, aber ich fühle mich so machtlos. Als ob er nicht versteht das ich ihn brauche. Gute Freunde halten ja zusammen, auch wenn es einem mal schlecht geht oder? Ich kann einfach nicht mehr. Ich hoffe er meldet sich. Er ist die einzigste Person, bei der ich offen über alles reden kann. Habe ich alles kaputt gemacht, aber ich kann nichts dafür das ich krank bin. Jede Ablehnung ist wie ein Stich im Herzen. Es tut einfach so weh

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Kann man Durschlafstörungen irgendwie effektiv behandeln oder muss ich jetzt den Rest meines Lebens damit leben?

Aus welchem Grund auch immer wache ich beim Schlafen immer nach ungefähr 5 Stunden wieder auf und das nun jeden Tag seit vielleicht 2-3 Monaten - ohne Ausnahmen. Davor hab ich mich hingelegt, bin ohne Probleme eingenickt und hab volle 8 Stunden durchgeschlafen. Jetzt leg ich mich hin, wenn ich müde bin nick ich auch sofort ein, und nach 4-5 Stunden wache ich grundlos auf. Danach leg ich mich wieder hin, versuche zu schlafen und stehe nach vielleicht 1-2 Stunden wieder auf. Danach kann ich nicht mehr einschlafen. Und das nervige daran, ich träume jede Nacht irgendeinen Unsinn und erinnere mich daran. Anders als davor, als die Nacht innerhalb von gefühlt einer Sekunde verging. Seitdem hab ich auch einen merkwürdigen und wiederkehrenden Krampf im linken Fuß und viele Probleme an der Wirbelsäule.

Angefangen hat es, als ich einmal mitten in der Nacht zum urinieren aufstehen musste, weil ich an dem Tag davor extrem viel getrunken hatte. In der Nacht konnte ich dann nicht mehr richtig einschlafen. Und alle Tage ab dem Tag verliefen gleich. Immer bin ich nach ungefähr 4-5 Stunden aufgewacht, ohne Grund. Wieder hingelegt, 1-2std geschlafen, wieder aufgestanden. Es ist wie ein Rhythmus, an dem sich mein Gehirn gewöhnt hat. Außer vielleicht an Tagen, wo ich RICHTIG müde bin, weil ich an dem Tag davor wenig geschlafen habe. Da ist mir aufgefallen, das ich manchmal auch über diese 5 Stunden hinaus gehe. Manchmal sogar 6-7 Stunden oder mehr schlafe, aber größtenteils (in über 99% der Fällen) bleibt es bei den 5 Stunden.

Ich war auch oft genug beim Arzt, immer das gleiche, die meinten ich wäre wahrscheinlich depressiv und sollte mich im Internet erkunden und mal eigenständig nachlesen, was gegen Schlafprobleme helfen kann. Die Methoden haben aber nicht geholfen. Und nein ich bin auch nicht depressiv, bin ich zum Glück auch nie gewesen, aber diese Schlafprobleme rauben mir jegliche Lebensfreude. Jetzt würde mich es mal interessieren, ob man diese Schlafprobleme auch anders behandeln kann oder ob sich in der Nacht eine Störung in meinem Gehirn entwickelt hat und ich nie wieder gesunden, vollwertigen Schlaf erleben darf. Und falls ja, würde es mich extrem interessieren, bei wem das möglich wäre!

LG

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Nachtschweiß wegen zu langem Schlafen?

Hallo Community!

Ich habe ein "Problem" und ich wollte wissen, ob ihr vielleicht mehr dazu wisst.

Ich wache meist fast jede nacht verschwitzt auf am Morgen, manchmal weniger, manchmal so viel, dass mein ganzer Pyjama feucht ist. Ich hab das mit meinem Arzt schon abgeklärt und er hat sich mein Blutbild angesehen - da ist alles in Ordnung. Ich muss sagen, ich schwitze generell schnell bzw. häufig - vor allem an Händen und Füßen (leide unter Hyperhidrose.)

Aber es geht darum, dass mir folgendes aufgefallen ist: Wenn ich mitten in der Nacht munter werde, schwitze ich gar nicht und dann freu ich mich immer, dass ich komplett trocken aufwachen werde. Dann geht mein erster Wecker los, wo ich danach immer noch für 1-2h weiterschlafe (aufstehen fällt mir schwer, noch dazu nach dem 1. klingeln) - wenn ich diesen ersten Wecker aus stelle, schwitze ich meist auch noch nicht, sondern immer erst dann, wenn ich tatsächlich aufstehe - also das passiert erst in den letzten 1-2h, dass ich anfange zu schwitzen.
Man muss auch sagen, dass ich diese 1-2h gar nicht mehr schlafen müsste, wie gesagt ich tu mich mit dem aufstehen schwer und schlafe gerne haha aber ich wäre theoretisch beim 1. Wecker schon fit (sogar fitter, als beim 2. Mal.) Das ist eh kein Geheimnis, dass man, wenn man nach dem Wecker nochmal weiterschläft, noch müder aufwacht - das weiß ich. Aber kann das auch wirklich mit dem Schwitzen zusammenhängen?

heutiges Beispiel: ich habe unruhig geschlafen und bin sehr oft in der Nacht aufgewacht - jedesmal aber trotzdem ohne schwitzen. Um 7 bei meinem ersten Weckerklingeln war ich schon voll fit und habe gar nicht geschwitzt, bin dann leider aber nochmal eingeschlafen bis 7:45 und wurde müde und verschwitzt wach.

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Ich fühle mich unwohl bei meiner Tante. Wie kann ich hier weg?

Meine Mutter und ich sind seit heute bei meiner Tante, Onkel und Cousine zu Besuch und bleiben jetzt drei Tage hier. Danach fahren wir nämlich noch weiter in den Urlaub. Ich kann hier jedoch keinen Tag länger bleiben. Das ist die absolute Hölle für mich. Die Wohnung ist viel zu klein für fünf Personen. Vor allem auch weil ich die drei jetzt erst zum vierten Mal in meinem Leben sehe und sie deswegen für mich mehr oder weniger fremde Personen sind. Ich habe absolut keine Zeit für mich und muss sogar mit meiner Mutter in einem Bett schlafen. Da sie viel früher als ich schlafen geht ist das ein echtes Problem. Ich kann mich kaum bewegen, weil ich sie nicht aufwecken will. Im Wohnzimmer kann ich auch nicht sein, weil die mit offener Tür schlafen und das hören würden. Deswegen kann ich hier auch absolut nicht schlafen. Ich habe nämlich so eine Angewohnheit vor dem schlafen gehen mehrmals auf Toilette zu gehen. Ansonsten kann ich nicht schlafen. Ich traue mich aber wegen der offenen Tür nicht. Das Bad ist direkt neben deren Zimmer. 

Ich habe schon oft genug mit meiner Mutter darüber gesprochen. Bevor und gleich nachdem wir hier waren. Sie hat jedoch kaum Verständnis dafür, obwohl sie weiß wie schlimm das für mich ist. Ich weiß nun nicht was ich machen soll. Das mit dem schlafen ist eigentlich das größte Problem, da ich ja schlecht zwei Nächte durchmachen kann. Am liebsten würde ich für die letzte Nacht in ein Hotel. Meinetwegen bezahle ich das auch selbst. Was könnte ich noch machen ? 

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Wie kann das sein, das ich um kurz vor 23 Uhr schlafen gehe, halb 10 aufwache und dennoch extrem müde bin?

Ich wollte eigentlich heute um 8 Uhr aufstehen, deswegen bin ich auch früher schlafen gegangen, aber bin kurz vor halb 10 aufgewacht. Gestern hatte ich schon so wenig Schlaf, deswegen hab ich mich 23 Uhr hingelegt. Natürlich konnte ich nicht einschlafen, weil ich normalerweise erst so 2,3 oder 4 Uhr schlafen gehe. Ich erinnere mich nur, das ich die ganze Zeit die Seiten hin und her gewechselt hab, bis ich dann irgendwann eingeschlafen bin - wahrscheinlich so gegen 1 Uhr oder so. Danach bin ich wahrscheinlich so ungefähr 5 Uhr erwacht, weil dann mein Vater zur Arbeit fährt und ich immer die Lichter im Flur unter der Tür durch sehen kann. Danach wieder eingeschlafen und nochmal 1-2 Stunden später erwacht. Und dann wieder eingeschlafen und wieder erwacht um 9:30. Das war der Zeitpunkt, wo ich nicht mehr einschlafen konnte. Warum kann ich nicht früher einschlafen? Warum wache ich Nachts immer auf? Ich habe keinen Stress außer wegen der Sache, das ich nicht ordentlich schlafen kann, ich lebe mein Leben so wie immer. Lediglich wurde ich einmal nach 4 Stunden Schlaf um 4 Uhr mitternachts geweckt (letzte Woche Freitag), weil etwas passiert ist. Seitdem kann ich nicht mehr einmal ordentlich durchschlafen. Immer wache ich 4 Uhr nachts oder irgendwann nach 3-5 Stunden auf, leg mich wieder hin, schlafe ein und schlafe danach 1-2 Stunden, bis ich erneut aufwache. Und jedes Mal träume ich irgendeinen Unsinn. Das ist echt der Horror, wenn ich mir überlege, das ich davor gesunde 8 Stunden oder mehr durchgeschlafen habe, morgens ohne irgendwelche Augenringe und ohne die Müdigkeit erwacht bin und der Schlaf in Sekunden vergangen ist. Ich glaube, mein Gehirn hat eine Fehlfunktion. Gibt es eine Möglichkeit dieses Problem zu beheben? Oder gibt es eine Chance, das sich das Problem von selbst behebt? Selbst nach 5 Monaten oder 2 Jahren oder so? So dass ich irgendwann wieder normal durchschlafen kann? Weil es ansonsten erheblich meine Lebensfreude verringert und ich bestimmt nicht mit diesem "Schlaf" später täglich einen Beruf ausüben werde.

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Sohn will abends nicht mehr schlafen wegen extremer trotzphase?

Hallo zusammen, ich hoffe mir und meiner Partnerin kann geholfen werden.

Unser Sohn ist im Mai 3 Jahre alt geworden und wir als Familie müssen momentan die trotzphase bei hin durch machen, die jetzt ca seid 3-4 Monaten ist. Tagsüber haben wir nicht all zu viele Probleme mit ihm aber wir haben enorme Schwierigkeiten den abends zum Schlafen zu bringen. Wir machen seid 2 Jahren immer das selbe " ritual " wie er ins Bett geht, er steht zwischendurch mal auf falls er noch was trinken möchte mehr war da sonst nie aber seid 3 Monaten weigert er sich extrems schlafen zu gehen. Er kommt dann 10 x 15 aus seinem Zimmer, lehnt alles ab, fängt an zu schreien und manchmal möchte er uns auch hauen und das geht manchmal 3 stunden lang. Vorher wussten wir nie wie wir damit umgehen sollten weil es unser erstes Kind ist und wir haben ihm dann nach und nach Spielzeug aus dem Bett getan etc also bestraft, was wir aber jetzt nicht mehr machen weil wir gelesen haben das es nicht gut für das Kind ist. Wenn er raus kommt schicken wir ihn nur wieder rein, setzen oder legen uns mit dahin, lesen ihn ein Buch vor oder hören aus der Tony Box ein paar Figuren aber es klappt trotzdem nix , er steht trotzdem so oft auf , das meine Partnerin anfängt zu weinen und schließt sich im Badezimmer ein weil sie total überfordert ist und wir abends überhaupt keine Zeit mehr für uns haben.

Wir wissen leider nicht mehr weiter

Ich hoffe das uns jemand helfen kann weil ich im Internet nur die selben Tipps finde die aber auch nicht geklappt haben.

Danke im voraus.

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Können kürzere statt ein langes Schläfchen auch effektiv sein?

In den letzten Tagen hab ich ein kleines "Problem". Uns zwar muss ich immer mitten in der Nacht aufstehen und kann danach nicht mehr einschlafen. z.B. vorgestern musste ich zum urinieren aufstehen, da ich am Abend davor extrem viel getrunken hatte. Und gestern, wer weiß, ich hab nur jemanden an meiner Tür vorbeigehen sehen, als ich aufgestanden bin. Aber so konnte ich die letzten Tage nur ca. 4-5 Stunden richtig Schlafen und die restlichen 3-4 Stunden war ich gefühlt im
"Halbschlaf". Nach dem Aufstehen konnte ich überhaupt nicht mehr richtig einschlafen, da war die Müdigkeit einfach weg. Normalerweise würde ich innerhalb von 5 Sekunden wieder einnicken und wäre wieder im Tiefschlaf. Aber jetzt leg ich mich 30 Minuten hin und irgendwann entscheidet sich mein Körper dann einzuschlafen. Also ich komme nicht wirklich richtig wieder in den Tiefschlaf. Und nach 2 Stunden stehe ich wieder auf und dann wieder das gleiche Spiel. Also um es runter zu brechen, von den 9 Stunden im Bett bin ich gefühlt mehr als über einer Stunde wach.

Ich habe richtig Angst, und das ist der Grund warum ich diese Frage hier stelle, wieder in diese Phase zu kommen, wo ich auf Schlafentzug bin und Nachts mit einem Puls von 80-90 einschlafen muss UND nicht einschlafen kann. Aber in der Phase damals hab ich kaum geschlafen, vielleicht plus minus 2 Stunden und den Tag davor auch nur maximal 3-4 Stunden. Heute ist es ja so, das ich 3-5 Stunden richtig im Tiefschlaf bin, danach aufstehe, aber dennoch weitere 4-5 Stunden im Halbschlaf verbringe. Also nicht richtig im Halbschlaf, ich schlafe schon richtig, nur für 1-2 Stunden, danach stehe ich wieder auf und schlafe für weitere 1-2 Stunden. Kann das auch genauso oder annähernd so effektiv sein wie ein vollwertiger 7-8 Stunden langer Schlaf? Mittlerweile hab ich nämlich das Gefühl das ich mit einer Stunde weniger Schlaf mich schon direkt im Schlafentzug befinde, denn den Unterschied merkt man sofort, wenn man nicht gut geschlafen oder voll ausgeschlafen hat.

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Wieso verschwinden meine Schlafprobleme nicht?

Ich (m/15) schlafe seit Mitte Januar richtig doof.

Nebenbei erwähnt: Ich habe eine Angststörung mit Panikattacken.

Hatte eine Zeit lang Probleme einzuschlafen, da ich immer Angst hatte, dass ich nicht einschlafen kann.

Das ist mittlerweile wieder vergangen, aber es ist immer, wirklich immer so, dass ich sagen wir 00:00 Uhr einschlafe und dann um 6:00-6:30 Uhr aufwache.

Ich muss dazusagen, dass ich danach direkt wieder einschlafen kann.

Mir wurde auch schon von Ärzten gesagt, dass es nur eine Phase ist und solang es mir gut geht, ist alles ok.

Mir geht es gut, ich bin tagsüber nicht wirklich müde und schaffe auch den ganzen Tag.

Mir geht es aber darum, dass mich dieses Thema jeden Tag beschäftigt und auch irgendwie kränkt/mir Sorgen bereitet.

Ich habe auch keinen geregelten Schlafrhythmus, da ich nach dem 2. Mal einschlafen keine genaue Zeit schlafe.

Davor hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie länger Schlafprobleme als einen Tag (Bei Aufregung oder so was eben schon)

Jeder sagt mir, dass alles ok sei, aber ich möchte wenigstens wissen, weshalb ich so plötzlich so schlafe.

Ich habe auch gelesen, dass es erst als Schlafstörung zählt, wenn man nicht mehr einschlafen kann und es einem am nächsten Tag nicht gut geht.

Die anderen Gründe kamen mir auch nicht passend vor (Es stand zwar dort, dass eine Angststörung so was hervorruft, jedoch sagte mir meine Ärztin, Psychologin und Therapeutin, dass es anders wäre.

Ich trage keinen physischen Schaden und bin seelisch auch nur genervt/leicht verängstigt, aber trotzdem hätte ich einfach gerne den Grund für mein nächtliches Erwachen nach fast immer 6 Stunden.

Ich muss auch sagen, dass ich meines Wissens nach 2-3 Nächte hatte, bei denen ich wie damals 8 Stunden durchgeschlafen habe, aber jetzt eben nicht mehr.

Und dies ist zurzeit wirklich mein einziges Problem, da echt alles mit der Angststörung besser wird als letztes Jahr.

Ich hoffe, dass man mir irgendwelche Ursachen nennen kann.

Was ich aber wirklich nicht gebrauchen kann ist: „Probiere es mal mit Tee oder so was“

Ich konnte früher mit 2 Liter Cola bei Tageslicht und lauten Hintergrundgeräuschen einschlafen, da hilft mir wirklich kein Tee.

Danke schonmal.

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Angst vor Drogenbruder, was soll ich machen?

Hallo,

Ich bin 15 Jahre alt und habe noch 7 weitere Geschwister. Wir sind eine liebhafte und soziale Familie. Nur mein 14 jähriger Bruder, ist schon seit ca. 2 Jahren, mit Drogen und Alkohol in Kontakt. Er hat auch schon öfter Straftaten begannen und ist Polizeilich sehr bekannt. Seit ca. 2 Wochen, ist er nicht mehr bei uns zu Hause, sondern bei einem Drogenfreund. Er hat meinen Eltern schon oft gedroht, dass er sich Geld holen wird usw. Er hatte auch schon Wahnvorstellungen und ist mit der Axt durchs Haus gelaufen. Wir können froh sein, dass keinem was passiert ist und die Kleinen nichts mitbekommen haben, das es in der Nacht war. Wir haben auch schon das Schloss ausgetauscht, er hat aber gedroht die Fenster einzuschlagen um ins Haus zukommen.

So jetzt kommen wir zu meinem eigentlichen Problem. Ich habe seit ungefähr 2 Monaten, Nachts solche Angst vor meinem Bruder. Jeden Abend oder Nacht, wenn ich nur ein knacken höre, habe ich sofort Angst, dass er in unserem Haus ist. Außerdem, wenn ich gerade am einschlafen bin und wieder kurz die Augen öffne, habe ich das Gefühl, dass ich sein Gesicht, in mein Zimmer gucken sehe. Ich habe jetzt immer solche Angst wenn es dunkel wird und ich alleine in meinem Zimmer bin.

Ich möchte meine Eltern nicht mit meinen Problemen belasten, da sie so schon genug zu tun haben.

Was kann ich dagegen machen ?

LG

Angst, Gesundheit und Medizin, Schlafprobleme

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