Erfahrungen – die neusten Beiträge

Bleiben Träume als Gefühle erhalten?

Gefühle sind auch mit Erinnerungen verbunden.

Wenn in der Nacht als Beispiel 10 Arbeitskollegen verarbeitet werden, man hat sich in Bett ein Foto angeschaut und man träumt etwas in der Nacht.

Hat man auf der Arbeit 10 Arbeitskollegen, denen man immer die Hand gibt, das sich die Haut betreffender Arbeitskollegen durch die Verarbeitung in der vorigen Nacht für einen selbst anders anfühlt, aber trotzdem unterschiedlich und individuell.

Wenn es ein Schlafzimmerfoto gewesen ist, woran könnte es liegen, dass das Gehirn Gefühle bestimmten Leuten zuordnet? Als Beispiel die Weichheit der Bettdecke für Personengruppe A, die Holzwand, Tapete etc. für Personengruppe B etc.

Bei Fotos von Menschen bleiben die Gefühle normal z.B. Menschliche Gefühle.

Hat man sich in Bett ein UFO angeschaut und in der Nacht wurden z.B. Arbeitskollegen verarbeitet und man gibt am nächsten Tag wieder verschiedenen Leuten die Hand, wie kommt das Gehirn da auf bestimmte Gefühle, obwohl mögliche Alien Insassen uns unbekannt sind?

Ist es möglich, das sich die Haut verschiedener Leute für einen selbst z.B. wie Hauttexturen verschiedener Alien Rassen (mögliche Insassen des betreffenden UFOs) anfühlen? z.B. Greys (Zeta Reticuli), Reptiloide, Amphibienartige, Insektoide (z.B. mal angenommen Tau Ceti), Vogelartige, Dragonoiden, Dinoide, Pinguinartige, Nagas und viele weitere Alien Rassen.

Nachdem man sich in Bett ein UFO angeschaut hat und im Traum wurde irgendwelche Menschen verarbeitet, die man kennt und man gibt denen danach die Hand, was ist, wenn man selbst folgende Hautgefühle bemerkt?

  • Bei Personengruppe A fühlt sich die Haut bis 14:00 Uhr weicher an, danach weniger weich und irgendwie ähnlich wie dunkel.
  • Bei Personengruppe B fühlen sich did Finger so etwas wie dunkler und weicher an als die Handfläche.

^ und es vorher nie so gewesen ist.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Also das in der Nacht random irgendwelche Menschen verarbeitet werden, msn etwas träumt und bestimmte Gefühle mit dem verarbeiteten Menschen verbunden werden, was man auf der Haut betreffender Leute spürt.

Kreativität, Menschen, Träume, Vorstellung, Gehirn, Gedanken, Wissenschaft, Betroffene, Fantasie, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Unterbewusstsein, Verarbeitung, Wahrnehmung, Eindrücke, Hand geben, hautgefuehl, Traumerinnerung, Erfahrungen

Was passiert im Schlaf genau, wenn Kinder mit 6 Jahren schon mit Computerspielen anfangen?

Kleinkinder bis zum 7. Lebensjahr träumen sehr intensiv und lebhaft.

Normalerweise ist es wie folgt:

noch nicht mit Computer angefangen:

  • Die vielen Traumfragmente setzen sich durchgehend fort von einschlafen bis zum nächsten Morgen.

Kind hat mit 6 Jahren schon mit Computerspielen angefangen:

  • Verarbeitung der letzen Momente des Tages
  • Traumfragmente brechen abrupt ab und es ist eine Leere ohne Traumerinnerung.
  • Traumfragmente kommen wieder, aber sind fragmentierter mit anderen Übergängen.
  • Mit dem falschen Erwachen im Traum laufen die Traumfragmente wieder normal ab.

^ Hatte so etwas 1988 mit 7 Jahren, da ich mit 6 schon mit Commodore 64 und später mit Amiga angefangen hatte.

Ist so etwas bei Kindern bis zum 7. Lebensjahren bekannt? Würde mich interessieren, ob andere Kinder so etwas auch hatten, wenn sie zu früh mit Computerspielen angefangen haben.

Wenn etwas zu viel war und gehe als Erwachsener um z.B. 22:00 Uhr schlafen, es kommt keine Traumerinnerung zustande und wache um z.B. 1:00 Uhr auf.

Schlafe ich wieder ein, träume etwas und wache z.B. um 4:00 Uhr wieder auf, ist es ein Zeichen, das vor dem letzten Traumfragment, die Traumfragmente fragmentierter waren und ebenfalls andere Übergänge haben?

Also wenn man während der fragmentierten Traumfragmenten zwischen zwei Traumfragmenten aufwacht, das man nicht wieder einschlafen kann.

Mal angenommen, ich würde 1 Stunde früher aufwachen, also um 3:00 Uhr, das man bis 4:00 Uhr nicht wieder richtig einschlafen kann.

Was meint Ihr?

Bis zum 7. Lebensjahr habe ich jede Nacht dem kompletten Traum von einschlafen angefangen bis zum Aufwachen am nächsten Morgen mitbekommen und alle Traumfragmente gesehen.

Ab dem 7. Lebensjahr bekommt man nicht mehr alles mit, da man immer nur das letzt Traumfragment kurz vorm Aufwachen mitbekommt, wenn man sich an dem Traum erinnert.

Menschen, Träume, schlafen, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Betroffene, Einschlafprobleme, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Schlafprobleme, Schlafstörung, Unterbewusstsein, Eindrücke, Rem Phase, Erfahrungen, Reizüberflutungen

Anerkennung Freiwillige Feuerwehr fürs Medizinstudium?

Hallo,

ich bewerbe mich gerade für das Medizinstudium für das Wintersemester 26/27. Ich habe eben die Mail erhalten, dass meine Bewerbung bei Hochschulstart angekommen ist und das mein Abiturzeugnis als korrekt eingestuft wurde, aber meine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde nicht angenommen. Es wurde der Mangel 05207 festgestellt, welcher folgendes besagt:

Die von Ihnen ausgeübte praktische Tätigkeit konnte bisher nicht anerkannt werden. Weisen Sie bitte nach, dass Ihr Dienst/die ehrenamtliche Tätigkeit im medizinischen bzw. pharmazeutischen Bereich abgeleistet wurde. Aus den vorliegenden Nachweisen geht dies nicht eindeutig hervor. Auf unserer Homepage finden Sie in dem „Leitfaden für Ihre Studienplatzbewerbung“ einen Formularvordruck im Abschnitt „Musterformulare“: www.hochschulstart.de/unterstuetzung/downloads

Dies war die Bescheinigung, die mir meine Verbandsgemeinde ausgestellt hatte:

Bescheinigung über die ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr [.]

Hiermit wird bescheinigt, dass

[.]

seit 2023 ehrenamtlich als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr [.] tätig ist. Bereits zuvor war er für die Dauer eines Jahres Mitglied in der Jugendfeuerwehr [.], wodurch er die notwendigen Grundlagen für den aktiven Feuerwehrdienst erwerben konnte.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs "Truppmann Teil 1" auf Kreisebene hat Herr [.] bereits einen wesentlichen Ausbildungsabschnitt absolviert. Er zeichnet sich durch großes Interesse an der feuerwehrfachlichen Ausbildung aus und wird seine Kenntnisse und Fähigkeiten voraussichtlich auch künftig durch die Teilnahme an weiteren Aus- und Fortbildungsmaßnahmen kontinuierlich erweitern.

Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit führt er insbesondere folgende praktische

Tätigkeiten aus:

-Aktive Teilnahme an Einsätzen im Rahmen der Gefahrenabwehr (insbesondere Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung) sowie regelmäßige Teilnahme an strukturierten Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen im Bereich Brandschutz und allgemeine Hilfeleistung.

-Erwerb praxisorientierter Kenntnisse und Fähigkeiten in Erster Hilfe im Rahmen des Truppmannlehrgangs.

-Erwerb und Anwendung technischer Kenntnisse im Umgang mit feuerwehrspezifischen Geraten und Einsatzmitteln.

Kann mir jemand helfen bzw. hat sich irgendjemand auch die ehrenamtliche Tätigkeit bei der Feuerwehr fürs Medizinstudium anrechnen lassen?

Vielen Dank schonmal!

Lg Revillum

Studium, Bewerbung, Feuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, Medizinstudium, Anerkennung, Hochschulstart, Erfahrungen Tipps, Hochschulstartbewerbung, Erfahrungen

Ich habe jahrelang weitergemacht - präsentiert mir mein Körper jetzt die Rechnung?

Hallo zusammen,

ich möchte hier einmal meinen gesundheitlichen Weg der letzten rund drei Jahre schildern. Einerseits, weil ich mir das selbst einmal von der Seele schreiben möchte, andererseits, weil mich interessieren würde, ob andere Menschen etwas Ähnliches erlebt haben und wie es ihnen heute geht.

Ich bin Mitte 20 und war früher eigentlich ein sehr belastbarer Mensch. Ich war körperlich fit, viel in den Bergen unterwegs, habe regelmäßig lange Wanderungen gemacht und konnte problemlos viele Höhenmeter mit Rucksack bewältigen. Müdigkeit war für mich etwas, das man nach einem anstrengenden Tag hatte und das nach einer Nacht Schlaf wieder verschwand. Gesundheitlich hatte ich zwar hier und da kleinere Dinge, aber grundsätzlich hatte ich das Gefühl, meinem Körper vollkommen vertrauen zu können.

Was mich zusätzlich verunsichert, ist, dass ich viele klassische Risikofaktoren eigentlich nie hatte.

Ich bin Nichtraucher, trinke praktisch keinen Alkohol, konsumiere weder Energydrinks noch Kaffee oder andere Aufputschmittel und habe auch nie regelmäßig Schlafmittel genommen. Erst seit Kurzem habe ich vereinzelt Melatonin ausprobiert. Auch meine Ernährung war über weite Strecken meines Lebens eher gesund. Süßigkeiten, Softdrinks oder größere Mengen Zucker haben nie eine große Rolle gespielt.

Vor der ganzen Entwicklung lebte ich bereits einmal mehrere Jahre alleine in einem anderen Bundesland. Damals hatte ich deutlich weniger finanziellen Druck, hatte mir ein soziales Umfeld aufgebaut und fühlte mich insgesamt wesentlich stabiler.

Ich war praktisch nie krank. Selbst Corona verlief bei mir ohne nennenswerte Beschwerden oder erkennbare Folgen.

Körperlich war ich damals wahrscheinlich in der Form meines Lebens.

Ich konnte problemlos 30 bis 40 Kilometer an einem Tag gehen, lange Wanderungen absolvieren, teilweise über 1.500 Höhenmeter in kurzer Zeit zurücklegen und ganze Skitage verbringen, bei denen ich das Gefühl hatte, überhaupt nicht müde zu werden. Selbst bei hohen Temperaturen war ich extrem belastbar.

Genau deshalb fällt mir der Vergleich zu heute so schwer.

Vor etwa drei Jahren begann dann eine Phase, die rückblickend wahrscheinlich die belastendste meines bisherigen Lebens war.

Damals begann ich eine neue Tätigkeit in einer Bank und zog dafür alleine in ein anderes Bundesland. Ich kannte dort praktisch niemanden. Familie, Freunde und mein gewohntes Umfeld waren plötzlich weit weg. Gleichzeitig wollte ich natürlich im neuen Job einen guten Eindruck machen, mich beweisen und möglichst schnell alles lernen.

Der Umzug hatte allerdings nicht nur berufliche Gründe. Ich wollte damals auch Abstand gewinnen. In meiner Herkunftsfamilie gab es viele Konflikte, Streitigkeiten und Personen, die mir psychisch nicht gutgetan haben. Zusätzlich wollte ich Distanz zu meiner früheren Umgebung gewinnen, da ich in meiner Schulzeit Mobbingerfahrungen gemacht habe und vieles davon bis heute mit meiner alten Heimat verbinde.

Fast zeitgleich begann allerdings ein weiteres Problem, das mein Leben völlig auf den Kopf stellte: eine Bettwanzenplage.

Wer so etwas selbst erlebt hat, weiß vermutlich, dass das weit mehr ist als nur ein Schädlingsproblem. Es bedeutet ständige Alarmbereitschaft. Man kontrolliert sein Bett, seine Kleidung, die Wohnung und jede Hautreaktion. Man hat Angst einzuschlafen und denkt den ganzen Tag darüber nach.

Während dieser Zeit schlief ich oft nur etwa vier Stunden pro Nacht, teilweise sogar weniger.

Zusätzlich pendelte ich damals täglich rund 1,5 Stunden pro Strecke. Das bedeutete ungefähr drei Stunden Fahrzeit pro Tag.

Rückblickend frage ich mich manchmal ernsthaft, wie ich diese Zeit überhaupt überstanden habe.

Ich stand morgens völlig übermüdet auf, fuhr zur Arbeit, versuchte dort als neuer Mitarbeiter zu funktionieren, lernte neue Abläufe, hatte Verantwortung gegenüber Kunden und kam am Abend wieder erschöpft nach Hause.

Die Kombination aus massivem Schlafmangel, Bettwanzen, täglichem Pendeln, einem neuen Job, familiären Belastungen, einer völlig neuen Umgebung und dem Umstand, praktisch niemanden vor Ort zu kennen, war wahrscheinlich die größte Belastung meines bisherigen Lebens.

Gerade in diesem ersten Jahr bin ich häufig krank zur Arbeit gegangen. Teilweise hatte ich sogar leichtes Fieber oder fühlte mich eindeutig krank. Trotzdem bin ich arbeiten gegangen, weil ich neu im Unternehmen war und keinesfalls ausfallen wollte. Rückblickend habe ich einfach funktioniert und weitergemacht.

Irgendwann konnte das Bettwanzenproblem zwar erfolgreich beseitigt werden. Zusätzlich zog ich aus der damaligen Wohnung aus, um endgültig einen Schlussstrich unter dieses Kapitel zu ziehen.

Die neue Wohnung war objektiv betrachtet deutlich besser als die alte. Trotzdem stellte sich die erhoffte Erholung nie wirklich ein.

-> Fortsetzung untenbei

Gesundheit, Arbeit, Stress, Schlaf, Krankheit, Müdigkeit, Herz, Burnout, Erschöpfung, Nerven, Nervensystem, Panikattacken, Psychische Belastung, Psychosomatik, Schlafqualität, Schwindel, Antriebslosigkeit, Energielosigkeit, Schlafmangel, Überlastung, Benommenheit, dauerstress, Herzstolpern, konzentrationsprobleme, Leistungsdruck, Vollzeitjob, Berufsleben Anfang, Erfahrungen

Ist es normal, dass das Gehirn in 7. Lebensjahr immer noch dieselbe Struktur aus der Anfangszeit hat?

Mögliche Zeitpunkte für die Anfänge z.B. bei einen in Juni 1981 geborenen Kind:

  • Im Bauch der Mutter
  • Juni 1981
  • Februar 1982
  • September 1982
  • Februar 1983
  • Juni 1983
  • September 1983
  • Juni 1984 (ab dem 3. Geburtstag)

Also dass das Gehirn immer dasselbe Muster durchgeht, was sich auch als Hautgefühl bemerkbar machen kann und das Gehirn von Betroffenen viel zu lange braucht für die Aufnahme von neuen Eindrücken.

Sieht man die betreffende Struktur z.B. 1988 im Schlaf, was sich in Traumfragmenten bemerkbar macht, mögliches Szenario:

  • Letzte Momente vorm Tod (höhere Hirnaktivität beim sterben)
  • längere Leere ohne Traumerinnerung (Tod)
  • eine mögliche Fortsetzung des Tages
  • Falsches Erwachen als z.B. 2jähriges Kind (wo man wieder jünger ist)

Beginnt die mögliche Fortsetzung als Beispiel im Traumjahr 2015, das es ein Mix aus allen Erinnerungen von z.B. 1983 bis 1988 ist, wäre die Verarbeitung von z.B. Tschernobyl (1986) im Traum in Jahr 2021, also aufgrund des Musters immer weit hinten.

Wenn man Eindrücke aufnimmt, die im Schlaf verarbeitet werden, wodurch es zu Traumerinnerungen kommt, verändern sich immer Strukturen und Muster und es bei dem meisten Menschen auch schneller geht und man die Hautgefühle auch nicht bemerkt.

Mögliche Beispiele:

  • Alle am Tag gesehenen Gesichter werden im Schlaf verarbeitet und mit dem, zuletzt gesehenen Gesicht verbunden, also die aufgenommenen Eindrücke und man träumt etwas.
  • Es werden Random Eindrücke aller jemals gesehenen Menschen verarbeitet, wo der zuletzt aufgenomemne Eindruck die Hauptrolle spielt und im Traum wird es mit vergangenen Erinnerungen vermischt und neu kombiniert.

etc.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Würde mich interessieren, ob es so etwas gibt und es so möglich ist.

Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Gesicht, Wissenschaft, Betroffene, Emotionen, Erinnerung, Philosophie, Psyche, Schlafprobleme, Traumforschung, Unterbewusstsein, Eindrücke, Ich-Bewusstsein, Traumerinnerung, Erfahrungen, Traumlose Nächte

Woran liegt es, das am Tag aufgenommene Eindrücke besser verarbeitet werden, wenn man z.B. neben der Mutter schläft?

Wenn als Beispiel ein 7jähriges Kind am Tag in Kindergarten war und hat abwechselnd Kinder in der Gruppe gesehen, nimmt das Kind dabei nicht auch Eindrücke auf, die sich auch als Hautgefühl äußern?

Sobald das Kind einen Patrick sieht z.B. mit ihn spielt, das er dem Eindruck von Patrick aufnimmt und auch das Gefühl von Patrick bekommt, was das Kind auf der eigenen Haut spürt, steht das Kind auf und sieht als nächstes eine Stephanie, das sich das Hautgefühl ebenfalls ändert, da man dem Eindruck von der Stephanie aufgenommen hat usw.

Sind Eindrücke nicht auch Erinnerungen in Verbindung mit Hautgefühlen?

Wenn das Kind nach Hause kommt, sieht es auch die Mutter.

Geht das Kind schlafen und schläft neben der Mutter in Schlafzimmer, dass das Kind in der Nacht viel träumt, da die Eindrücke der am Tag gesehenen Leute verarbeitet werden.

Als Beispiel könnte eine Traumszene auftauchen, wo das Kind und der Patrick 20 Jahre älter sind, gemeinsam in einer Firma arbeiten und auf der Arbeit an etwas ähnlichen arbeiten, womit man Tag vorher gespielt hat.

Würde das Kind stattdessen in Kinderzimmer schlafen, das die Traumerinnerung schlechter ist und das Kind am nächsten morgen das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben.

Ist das Kind älter und es nimmt in der Schule die Eindrücke der Mitschüler auf, die in der darauffolgenden Nacht verarbeitet werden sollen, wenn das Kind ebenfalls neben der Mutter schläft, woran könnte es liegen, das die Traumerinnerungen in späteren Lebensjahren schlechter sind und das Kind am nächsten morgen ebenfalls das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben, obwohl das Kind neben der Mutter geschlafen hat?

Ist so etwas normal? Falls nicht, was gibt es da für genaue Ursachen?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Kinder, Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Jugendliche, Gehirn, Wissenschaft, Betroffene, Emotionen, Erinnerung, Erwachsene, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Schlafprobleme, Schlafstörung, Unterbewusstsein, Doppelbett, Eindrücke, hautgefuehl, Traumerinnerung, Erfahrungen

Schwierigkeiten bei Studiengang wahl, bitte um hilfe :)?

Hey, ich bin 20 und studiere jetzt schon seit 2 semester Chemie- und Bioingenieurswesen (aka: Verfahrenstechnik) und bin tatsächlich recht unzufrieden mit dem studiengang aus folgenden grünen:

-Ich hatte mir vorgestellt das es mehr naturwissenschaftlich ist, als technisch.

Jedoch ist es nicht so, das ich keine guten noten schreibe, im gegenteil was mathe angeht usw. krieg ich das so gut hin, mein derzeitiger schnitt ist: 1.7

jedoch macht mir das studium gar keinen spaß, und ich hab angst das wenn ich bis zum master warte es doch nicht so wissenschaftlich sein wird....

Deswegen denke ich den studiengang zu wechseln in entweder:

  • Biochemie (erste wahl)
  • Technische Biologie

Jedoch gibt es paar punkte, die mich nicht so ganz überzeugen:

  • Meine Uni ist eine Technische Uni und der studiengang den ich derzeitig studiere ist besser etabliert als die anderen. (ich kann leider die uni nicht wechseln weil ich ortsgebunden bin)
  • Biochemie ist ein extrem neuer studiengang und wurde erst 2025 eröffnet
  • ich verliere diesen "ingenieustitel" und hab deswegen angst, das ich es ein "downgrade" wird

==> versteht mich nicht falsch, es ist nicht so das ich denke das biochemie oder das andere weniger wert sind, jedoch wird das so in der gesellschaft dargestellt, und wenn ich wechsle ist es ja nicht weil ich es "nicht geschafft habe"

vielleicht kann mir einer von euch helfen was erfahrung angeht oder so, ich hab mich ehrlich gesagt schon sehr viel informiert, und ich war bei der studienberatung usw. die endgültige entscheidung liegt bei mir...

vielen dank für eure hilfe

Bewerbung, Berufswahl, Master, Bachelor, Biochemie, Ingenieurwesen, Promotion, Universität, Verfahrenstechnik, BioChemiestudium, Wahlfach, Erfahrungen

Wenn wir viel Träumen, haben Träume immer verschiedene Abschnitte?

Wenn wir schlafen gehen und etwas träumen, kommen auch verschiedene Abschnitte vor?

Mögliches Beispiel:

  • 1. Abschnitt: Es werden letzte Erlebnisse/Eindrücke vorm Schlafengehen verarbeitet
  • 2. Abschnitt: Mögliche Fortsetzung des Tages mit einen Mix aus eigenen Erinnerungen
  • 3. Abschnitt: Falsches Erwachen in einen früheren Lebensjahr z.B. vor 10 Jahren, von da an geht es bis zum ähnlichen Zeitpunkt wie das aktuelle weiter.

Wenn man als Beispiel in Jahr 1988 gerade schäft, das man beim falschen Erwachen sich in Jahr 1983 befindet, schläft man gerade in Jahr 2009, das es beim falschen Erwachen im Traum z.B. das Jahr 2001 ist etc., also das man sich beim falschen Erwachen in eien früheren Lebensjahr befindet.

Wenn die Eindrücke z.B. aus dem Wohnzimmer dem Kinder-/Jugendzimmer ähnelt und das Wohnzimmer wird gerade verarbeitet, das man gerade in Kinder-/Jugendzimmer aufwacht.

Ähnelt das Schlafzimmer aus der aktuellen Wohnung dem Schlafzimmer aus der vorigen Wohnung, das man im Traum in Schlafzimmer aus der vorigen Wohnung aufwacht.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Wenn Ihr viel geträumt habt, kam es vor, das alle 3 Abschnitte drin vorkamen?

Mögliches Beispiel:

  • 1. Abschnitt: 10 Traumfragmente (Verarbeitung des vorigen Tages)
  • 2. Abschnitt: 10 Traumfragmente (Mögliche Fortsetzung des vorigen Tages)
  • 3. Abschnitt: 10 Traumfragmente (Beginn mit falschen Erwachen)
  • Nach dem 30. Traumfragment wacht man wieder in der Realität in aktuellen Bett wieder auf.

Wie häufig kommen in unseren Träumen solche Abschnitte vor und haben wir öfter ein falsches Erwachen im Traum?

Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Gehirn, Wissenschaft, Betroffene, Erinnerung, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Traumforschung, Unterbewusstsein, Verarbeitung, Eindrücke, intensive Träume, Erfahrungen, lebhafte Träume

Ist es normal, das Kinder bis zum 7. Lebensjahr Variationen des aktuellen Lebens träumen?

Wodurch es in späteren Lebensjahren häufiger zum Deja Reve kommen kann.

Als Beispiel wurde Person XY am 3. September 2001 geboren und bis zum 13. Mai 2002 (Beginn des Ich-Bewusstseins) hat das Kind besonders viel geschlafen, anfangs war es noch ohne Traumerinnerung und später kamen die ersten Träume.

Ab der Nacht zum 14. Mai 2002 bis ins 7. Lebensjahr träumt das Kind jede Nacht immer dem Traum von ersten Traum bis zum letzten Traum aus der Nacht zum 13. Mai 2001 in unterschiedlichen Varianten, und es spielen immer die Umgebungen eine Rolle, wo das Kind als Baby gerade geschlafen hatte, nacheinander kommen auch Eindrücke nach dem 13. Mai 2002 hinzu, die ebenfalls verarbeitet werden, aber es beginnt jeweils immer mit einen Erwachen im Traum z.B. in der Babywiege, in Doppelbett der Eltern, in Kinderzimmer etc., also also unterschiedliche Varianten, wo man im Traum als Kind aufwacht.

Gibt es so etwas und ist es normal? Falls es nicht normal ist, was gibt es da für mögliche Ursachen?

Was ist, wenn es nach dem 7. Lebensjahr zur fehlenden Traumerinnerung kommt und die betreffende Person morgens immer das Gefühl hat, nichts geträumt zu haben?

Ist es normal, wenn die betreffende Person nur durch Fotos anschauen Eindrücke aufnimmt, was sich als Hautgefühl äußert und es mit Erinnerungen zusammenhängt?

Nimmt man normalerweise nicht ständig Eindrücke auf und von dem unterschiedlichen Hautgefühlen bekommt man nichts mit und wird auch nicht direkt bemerkt bei berühren der eigenen Haut?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Menschen, Träume, Schlaf, Gehirn, Betroffene, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Schlafprobleme, Schlafstörung, Unterbewusstsein, Wahrnehmung, hautgefuehl, Ich-Bewusstsein, Traumerinnerung, Erfahrungen, Traumlose Nächte

Viel zu intensiv, lebhaft träumen, aufwachen und nicht wieder richtig einschlafen können?

Gibt es so etwas?

Bis zum 7. Lebensjahr (1988) habe ich im Schlaf immer besonders lange und intensive Träume mitbekommen und bis morgens durchgeschlafen.

Wenn ich am Tag viel zu viel aufgenommen habe und z.B. um 22:00 Uhr schlafen gehe und nach 3:00 Uhr wieder aufwache, scheine ich bis heute noch solche langen Träume zu haben, nur bekomme ich davon nichts mit, es kommt zu ausbleibenden Träumen und kann nicht wieder richtig einschlafen.

https://www.youtube.com/results?sp=mAEA&search_query=gewitter+im+kopf

^ Wenn ich mir dieses Video vorm Schlafengehen anschaue, anschließend schlafen gehe, kommt es ebenfalls zu ausbleibenden Träumen, sind zu viele Bilder, also dasselbe Problem.

Habe ich am Tag zu viel aufgenommen, läuft es im Schlaf so ab wie in Video, ohne das ich es mitkriege.

Meine Gefühle auf der Haut sind auch stärker und intensiver, wodurch ich am Tag auch mehr Eindrücke aufnehme.

Was sind Eure Erfahrungen?

Woran könnte es liegen, das die Traumerinnerung bei zu intensiven Träumen schlechter ist und wieso?

Habt Ihr ähnliche Schlafprobleme?

Falls Ihr mal in Schlaflabor gewesen seid, habt Ihr dort feststellen können, wie intensiv und lebhaft Ihr träumt?

Also je intensiver und lebhafter man träumt, desto schlechter die Traumerinnerung kurz vorm aufwachen.

Menschen, Träume, Schlaf, Psychologie, Betroffene, Einschlafprobleme, Emotionen, Psyche, Schlafprobleme, Unterbewusstsein, Eindrücke, Traumerinnerung, intensive Träume, Erfahrungen, Reizüberflutungen, lebhafte Träume

Welche Abstände zwischen dem Wechseln ist für die Verarbeitung optimal?

Ich habe mit 6 Jahren (1987) mit Commodore 64 angefangen und später auch mit Amiga (ab 1988).

Bis zum 7. Lebensjahr (1988) habe ich im Schlaf jeden Abschnitt mitbekommen, der Traumfragmente beinhaltete, wenn in einen Abschnitt die Computerspiele Verarbeitet wurden, musste das Gehirn auch mehr verarbeiten und die Übergänge zwischen dem Traumfragmenten war anders und chaotischer, bei Abschnitten ohne die Verarbeitung der Computerspiele waren die Übergänge normal.

Wenn die Wechsel in Computerspielen und in dem Videos zu schnell und zu häufig sind, führt es zu Reizüberflutungen und es kann auch zu Schlafproblemen kommen.

Wenn Wechsel stattfinden, welcher Zeitraum ist optimal fürs Gehirn und was gibt es für Unterschiede ob:

  • 5 Sekunden
  • 1 Minute
  • 5 Minuten
  • 10 Minuten
  • 15 Minuten
  • 30 Minuten
  • 1 Stunde

und mehr?

Bei Super Mario World wechseln die Level auch noch zu schnell, dauern aber länger als bei Spielen von Commodore 64 und Amiga, bei New Super Mario Bros. Wii dauern die Level länger als bei Super Mario World (in YouTube Video gesehen), also noch besser als bei Super Mario World (SNES).

Was meint Ihr und wir sind Eure Erfahrungen?

Würde mich interessieren, wie lange das Gehirn für die optimale Verarbeitung eines Levels oder einer Szene auf YouTube braucht und es nicht viel zu schnell fürs Gehirn ist.

Computerspiele, Menschen, Träume, Gehirn, Wissenschaft, Betroffene, Forschung, Hirnforschung, Medien, Neurologie, Psyche, Realität, Schlafprobleme, Traumforschung, Überforderung, Unterbewusstsein, Abschnitt, zu kurz, zu schnell, Erfahrungen, Reizverarbeitung, Reizüberflutungen

Sind Männer im Durchschnitt geiler als Frauen?

Es ist bei jedem Mann verschieden und nicht jeder Mann wird gleich geil wann er eine Frau sieht. Jedoch habe ich das Gefühl, dass viele Männer weniger zwischenmenschliche Ansprüche haben als Frauen.

Ich W19 hatte selbst insgesamt schon mit 4 Männern was und musste feststellen, dass es sich nur mit 2 stimmig anfühlte, weil einfach die Chemie bei diesen 2 besser passte.

Gefühle brauche ich für Sex nicht, allerdings sollte schon das Zwischenmenschliche stimmen, sonst habe ich das Gefühl, dass ich mir ein wenig zu Schade dafür bin.

Ich probiere halt einfach gerne, um zu sehen, ob es passt, aber laut meiner Erfahrungen werde ich in Zukunft mehr auf Chemie achten und wie wir im Gespräch miteinander klarkommen.

Bei vielen Männern ist es jedoch so, dass sie mehr Wert darauf legen, ob die Frau hübsch ist oder nicht und nicht wirklich drauf achten, ob die Chemie passt.

So ein wie "Ich bin mir zu Schade" - Gefühl ist glaub ich eher typische für Frauen.

Frauen sind einfach generell vorsichtiger, gefühlsvoller und interessierter an der Persönlichkeit und Gesprächsdynamik.

Auch bei dem Thema Geilsein kann ich nicht wirklich mitreden, obwohl ich mich für Sexualität sehr interessiere. Ich empfinde zwar Freude, wenn ich darüber spreche, schreibe oder mir dementsprechende Bilder anschaue, aber erregen tut es mich eher selten.

Ich habe auch ebenfalls kein Bedürfnis zur Selbstbefriedigung.

Männer, Freundschaft, Gefühle, Selbstbefriedigung, Single, Frauen, Beziehung, Sex, Kommunikation, Sexualität, Bedürfnisse, Dynamik, Gespräch, Lust, Nachbarn, Notgeil, Zwischenmenschliches, Sexualtrieb, Freundschaft Plus, unverbindlich, Promiskuität, Bodycount, Unverbindlicher Sex, Erfahrungen, Geilheit der Männer, Horny sein

Fragestellung angstpatient vor vollnarkose?es geht UM mrt in narkose?

Hallo ihr lieben leider habe ich den termin im bergmannsheil kh abgesagt aus einem sehr heftigen grund und zwar solte ein mrt vom rücken kopf und Becken gemacht werden in narkose in der Aufklärung habe ich dem Anästhesist mitgeteilt das ich schlechte Erfahrungen gemacht habe das man mich schonmal ohne Beruhigungsmittel in die Einleitung brachte ich nur den mrt raum sah panik bekam Anesthesie sagte es gebe keine Lösung einen starken angstpatient aufm zimmer schon halbwegs weg zu sedieren jetzt mal frage warum muss man sich als artt aufführen als seih er der Boss dann noch leider Ausländer ehm keine Reue kein respekt vor angstpatient mit starken panikattacken platzangst krampfleiden schwere Depressionen unruhe zustände neee sorry dann muss man schauen wie was funktioniert von so einem Anästhesisten lasse ich lich bestimmt nicht Behandeln ich ich habe ein recht auf Verständlichkeit Respekt zubekommen ich bin traurig unfassbar sauer könnt ihr mir ein tipp geven was ich tun kann das mrt muss gemacht werden ich keide unter aufzugsphobi oben drauf er respektiert das nichtnal stattdessen beschwert der sich bei meiner Bevollmächtigten was das soll das dieser arzt dafür sorgt das meine psyche noch schlimmer wird ich hilfe sie lesen das mir scheiss egal sie habdb respekt vor mir zuhaben ich habe es auch punkt aus ende

Erklärung, Arzt, Beruhigungsmittel, Krankenhaus, nun, station, Trotz, Weg, Termin, gegenüber, habe-angst, Respektlosigkeit, Schlecht, neu, Erfahrungen, Werden, keine, An

Das Gehirn erzeugt Gefühle, bekommt jeder Mensch dadurch ein individuelles Hautgefühl?

Wenn ich 10 Leuten die Hand gebe und alle haben gleich weiche Hände, fühlen sich die Hände trotzdem unterschiedlich voneinander an.

Wenn ich mir ein Foto von dem 10 Leuten anschaue, ändert sich das Gefühl auf meiner Haut und bekomme das Hautgefühl der jeweiligen Person.

Hautgefühle sind mit Erinnerungen verbunden.

Obwohl Haut dasselbe Material ist, wieso fühlt es sich trotzdem unterschiedlich an? Bei weich, fest, schwitzig und rauh ist klar.

Kann es sein, das es alles Materialien sind, die man als Kind in dem ersten 7 Lebensjahren berührt hat und random zugeordnet werden oder auch Materialien und Stoffe, die man nach dem 7. Lebensjahr auch nur ein einziges Mal berührt hat?

Mögliche Beispiele wie dich die Haut anderer Menschen anfühlt:

  • Person A fühlt sich an wie eine Seidenbettdecke
  • Person B fühlt sich flauschig an wie ein bestimmtes Stofftier
  • Person C fühlt sich wie das Leder einer Couch an
  • Person D fühlt sich wie PVC von einen aufblasbaren Wasserspielzeug an

etc. und viele weitere Möglichkeiten

Wenn man einen Menschen sieht, egal ob nur auf Foto oder in der Realität, wie kommt das Gehirn auf genau dieses Gefühl und woher kommt das?

Gibt man jemanden die Hand und die Haut fühlt sich wie das Material eines Planschbeckens aus der Kindheit an, was hat in dem Beispiel die betreffende Person damit zutun?

Was hat es für einen Sinn und gibt es so etwas? Falls ja, was hat es für mögliche Ursachen?

Was meint Ihr? Ist so etwas normal?

Foto, Menschen, Haut, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Betroffene, Bewusstsein, Erinnerung, Forschung, Gegenstände, Hirnforschung, Material, Neurologie, Psyche, Sensorik, Unterbewusstsein, Wahrnehmung, Verknüpfung, Hand geben, Tastsinn, Erfahrungen

Sagt ihr pretty privilege ist real?

Man sieht oft auf Tiktok beiträge, unter denen in den Kommentaren darüber diskutiert wird, ob pretty privilege real ist oder nicht. Ich persönlich habe auch schön öfter darüber nachgedacht, weil es etwas ist, das mich auch betrifft.

Eine Sache die man oft hört ist, dass man wenn man optisch gesehen attraktiv aussieht öfter belästigt wird und mehr mit Vorurteilen (vor allem von Frauen) zu kämpfen hat und auch oft auf das Aussehen reduziert wird.

Ich, als jemand der beide seiten erlebt hat, finde zwar, dass das irgendwo auch stimmt, aber dass man es trotzdem einfacher hat, wenn man gut aussieht. Beispielsweise wird öfter Hilfe angeboten, fremde Menshen sind automatisch netter, es ist einfacher soziale Kontakte zu finden, man kriegt mehr Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht (und auch komplimente vom eigenen Geschlecht), wodurch man sich insgesamt wohler in seinem Körper fühlt. (Ja, ich weiß dass auch Belästigung ein wichtiger Punkt ist, aber ich persönlich und Menschen die ich kenne, kriegen öfter höfliche und nett gemeinte Komplimente und Bemerkungen.) Abgesehen davon, gibt es Studien, die Besagen, dass zum Beispiel Frauen die attraktiv aussehen eine größere Chance haben, bei einem Job angenommen zu werden, als Frauen die weniger attraktiv sind.

Deswegen ist meine Frage: Seid ihr auch der Meinung, dass Pretty Privilege real ist? Oder findet ihr das sind eher Vorurteile? oder denkt ihr die Nachteile von pretty privilege sind überwiegend?

Ja (hab auch Erfahrungen damit gemacht) 52%
Ja (hab aber keine Erfahrung damit) 32%
Nein 12%
Ja, aber es hat mehr Nachteile als Vorteile 4%
Aussehen, Alltag, persönlich, Vorurteile, Erfahrungen

Werden vollständige Gesichter besser verarbeitet als Hautausschnitte?

Wenn man sich als Beispiel ein Super Mario Video vorm Schlafengehen anschaut und man sieht ein paar Level und in der Zeit ist auch ein Foto in Sichtfeld, wodurch man Eindrücke aufnimmt, die man als Hautgefühl auf der Haut hat. Was ist der Unterschied, ob nur Hautausschnitt oder komplettes Gesicht? Wenn das Hautgefühl in Verbindung mit Super Mario im Schlaf verarbeitet wird und man träumt etwas, woran könnte es liegen das ein komplettes Gesicht in Verbindung mit Super Mario mehr verarbeitet wird als ein Hautausschnitt?

Wie folgt:

  • Hautausschnitt = Man träumt weniger, die letzte Handlung wird im Traum erst später in der Nacht weiter geführt.
  • Vollständiges Gesicht = Man träumt mehr, die letzte Handlung wird bis zum Tiefschlaf weiter geführt, nach dem Tiefschlaf wird das erlebte verarbeitet, zum Schluss werden Erinnerungen miteinander surreal vermischt.

Wenn ich mir ein YouTube Video anschaue, wo mindestens ein Foto eingeblendet ist und auf dem Desktop ist zusätzlich ein Hautausschnitt zu sehen, würde das Gehirn im Schlaf das eingeblendete Gesicht aus dem YouTube Video bevorzugen?

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Meine eigene Erfahrung:

Als Kind habe ich immer neben meiner Mutter in Doppelbett geschlafen, 1988 hatte ich mit 7 Jahren einen Traum gehabt, wo die Handlung bis zum Tiefschlaf weitergeführt wurde, anschließend kam die Tiefschlafphase, die ich als schwarz und Leer wahrgenommen hatte, danach habe ich meine Erlebnisse und Erinnerungen mit meiner Mutter verarbeitet und in letzten Abschnitt waren die Traumfragmente surrealer und durcheinander, dann bin ich wieder aufgewacht.

Es lag daran, das ich vorm schließen meiner Augen das Gesicht meiner Mutter aufgenommen hatte und mit entsprechenden Gefühlen geschlafen hatte.

Also hätte ich nur dem Hautausschnitt meiner Mutter gehabt, hätte sich der Abschnitt vor dem Tiefschlaf nach vorne verschoben und hätte demzufolge auch weniger geträumt und das vorige wäre einfach leer und woran könnte so etwas liegen?

Gefühle, Menschen, Träume, Schlaf, Haut, Gesicht, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Betroffene, Erinnerung, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Unterbewusstsein, Verarbeitung, Assoziation, Ausschnitt, Assoziieren, Eindrücke, Erfahrungen

Was gibt es für genaue Ursachen, dass das Gehirn chronologisch arbeitet?

Gibt es so etwas?

Wenn man sich vorm Schlafengehen als Beispiel 20 YouTube Videos anschaut, dass das Gehirn im Schlaf immer mit dem 1. Video beginnt, die Videos der Reihe nach abarbeitet und kurz vorm Aufwachen ist das 20. Video an der Reihe und man bekommt nur das letzte Traumfragment mit und an die 19 anderen Traumfragmente hat man keine Erinnerung, das man sich nur an das letzte kurz vorm Aufwachen erinnert.

Mögliche andere Beispiele:

  • Im Schlaf beginnt die Verarbeitung immer mit der Geburt und kurz vorm Schlafen gehen wird das letzte vorm Schlafengehen verarbeitet.
  • Morgens nach dem Aufstehen ist an erster Stelle und kurz vorm Schlafengehen ist am letzter Stelle.
  • Level 1 wird zuerst verarbeitet und zuletzt Level 100 (Wenn man man Tag ein Computerspiel gespielt hat)
  • Hat man ein MMORPG gespielt, also kommt Quest 1 aus Gebiet XY zuerst und zum Schluss kommt Quest Nr. 20.
  • Arbeitsbeginn ist zuerst an der Reihe und zuletzt wird etwas gegen Arbeitsende verarbeitet.

und viele weitere Möglichkeiten, aber jeweils verändert und keine originalgetreuen Traumfragmente.

Was gibt es da für genaue Ursachen?

Wenn wir schlafen und etwas träumen, wird normalerweise immer alles vermischt, also zuerst 7, dann 16, dann 9 etc.

Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?

Also das Betroffene aufgrund anderer Verarbeitung chronologisch träumen.

Menschen, Träume, Schlaf, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Betroffene, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Unterbewusstsein, Verarbeitung, Erfahrungen

bin ich aromantisch?

Hallo, ich brauche eine meinung von außen aif diese Frage, die ich mir selbst seit fast einem Jahr stelle.

Dass ich Asexuell bin, weiß ich seit ca. drei jahren, doch seit einem Jahr bin ich mir unsicher ob ich nicht auch Aromantisch bin.

Ich kann Liebe nicht genau von tiefen platonischen gefühlen unterscheiden, außer daran dass man mit dieser Person viel zu zweit macht, was ich aber auch mit freunden machen würde. man küsst und kuschelt sich auch, doch da physische nähe nicht wirklich meine lovelanguage ist, ist das mor auch nicht so wichtig. was mir allerdings wichtig ist in einer beziehung ist gleiche interessen, guten interlektuelles verständnis und gleiche ziele. oder ist das liebe?

ein amdere grund war auch, dass ich mir nie sicher bin ob ich jemand romantisch mag, da ich es nicht auseinander halten und immernoch nicht definieren kann. ich könnte mein ganzes leben wahrscheinlich ohne eine beziehung leben, solange ich nicht alleine bin. hätte ich einen besten freund mit dem ich klicke und der sein leben mit mir verbringen würde, ohne zwangsweise typisch romantische dinge wie küssen, wäre ich glücklich. ich glaube der begriff dafür ist queerplatonic relationship?

außerdem hatte ich nie crushes. auch in der grundschule nicht, keine fiktiven, nichts. alle beziehungen die ich hatte sind entstanden weil ich dachte ich habe einen crush, fand die person aber eigentlich nur sympatisch und cool bzw die beziehung entstand aus einer engen freundschaft.

da ich aber gerne jemand haben würde mit dem ich mein leben verbringe und wir uns gegenseitig als nummer 1 sehen, bzw eine beziehung mit den richtigen grenzen und lovelanguages eingehen würde, bin ich mir unsicher. die label ob bzh oder nicht sind mir einerseits egal, wenn die verbindung nicht aber generell beängstigen sie mich. vielleicht liegt das aber auch an vertrauensängsten durch meine anxiety.

es wäre sehr hilfreich für mich, wenn jemand ähnliche erfahrungen gemacht hat. wie habt ihr rausgefunden dass ihr aromantisch seid, oder eben nicht? wie finde ich herraus ob ich liebe oder tiefe platonische verbindungen fühle?

danke im vorraus und tut mir leid für die unübersichtlichkeit

Gefühle, asexuell, Partnerschaft, relationship, aromantisch, Erfahrungen

Sind das träumende Embryo und der sterbende Mensch dasselbe Bewusstsein in verschiedenen Zuständen?

Könnte die letzte Hirnaktivität beim sterben zwischen zwei Zuständen sein, also zwischen sterben und Embryo?

Also wenn ein Mensch am sterben ist z.B. Herzinfarkt, Unfall etc. und die betreffende Person wird nicht rechtzeitig gerettet und der andere Zustand ist bereits eingetreten, das die Rettung zu spät ist und die betreffende Person bereits tot ist und keine Hirnaktivität mehr aufweist.

Wenn Person XY als Beispiel in einer Wohnung stirbt und mit dem Anstieg der letzten Hirnaktivität nimmt Person XY auch die letzten Eindrücke aus der aktuellen Wohnung auf und das aktuelle Gefühl XY wird mit allen Erinnerungen aus dem Leben vermischt und kombiniert.

Falls es für die betreffende Person in dem nächsten Zustand übergeht und es als Embryo weiterläuft, dass das Gehirn bis zur Geburt zig Varianten der betreffenden Wohnung simuliert und auf diese Weise das Gehirn trainiert wird, also wenn Gefühl XY das letzte Gefühl vorm Tod ist, wäre es gleichzeitig auch das erste Gefühl und nach der Geburt wird Gefühl XY vergessen und ist weg.

Was meint Ihr?

Gefühle, Menschen, Schwangerschaft, sterben, Gehirn, Wissenschaft, Bewusstsein, Emotionen, Entwicklung, Forschung, Hirnforschung, Leben nach dem Tod, Neurologie, Psyche, Theorie, Unterbewusstsein, Embryo, These, Rem Phase, Hirnaktivität, Erfahrungen

Ist der Tod nur eine kurze Pause und danach gibt es eine Art Fortsetzung?

Wenn ein heute lebender Mensch als Beispiel am 24. Mai 2013 gestorben wäre.

Wenn Menschen sterben, wird auch davon gesprochen, das es zu einer hohen Hirnaktivität kommt, was mit dem Gammawellen zusammenhängt.

Während es für aussenstehende nur Minuten sind, könnte es für Betroffene alles gedehnter sein und im Gehirn eine Art Fortsetzung stattfinden, also alles von 24. Mai 2013 bis heute und noch weiter in die Zukunft wäre alles innerhalb von Minuten passiert, aber natürlich verändert.

Wenn ein heute lebender Mensch als Beispiel 2015 in eine andere Wohnung umgezogen ist, wäre die Wohnung von 2015 in der Fortsetzung eine ähnliche Wohnung mit einer ähnlichen Raumaufteilung z.B. in Jahr 1983, wenn die betreffende Person 1981 geboren wurde.

  • Für 1981 geborene wäre das Jahr 2026, das Jahr 1994
  • Für 1991 geborene wäre das Jahr 2026, das Jahr 2004

usw., je nachdem in welchen Jahr betreffende Personen geboren wurden.

Wenn ein heute lebender Mensch in dem Beispiel am 24. Mai 2013 gestorben wäre, das die Jahre 2013 - 2026 in der Fortsetzung in der Version von 1981 (für 1981 geborene) bis 1994 abgelaufen wäre, also in einen ähnlichen Verlauf.

Was meint Ihr?

Fortsetzung, Gefühle, Menschen, sterben, Gehirn, Wissenschaft, Emotionen, Forschung, Hirnforschung, Leben nach dem Tod, Neurologie, Philosophie, Psyche, Theorie, Unterbewusstsein, These, Zeitdilatation, Hirnaktivität, Erfahrungen, Alternative Realitäten

Meistgelesene Beiträge zum Thema Erfahrungen