Wie soll ich mit dem Rauchen aufhören, wenn meine Freunde es weiterhin tun?

Hey liebe Community,

ich (16) rauche eigentlich, jedoch habe ich mich dazu entschieden damit aufzuhören, weil ich in wenigen Tagen 17 werde und mein Leben dann mehr im Griff haben möchte. Ich rauche schon ein paar Jahre und das auch nicht wenig. Bis jetzt habe ich seit drei Tagen nicht mehr geraucht. Natürlich ist das jetzt noch nicht allzu lang, aber ich spür jetzt schon, dass es mir sehr fehlt. Ich habe schon mehrmals versucht mit dem Rauchen aufzuhören, doch habe es nie länger als zwei Tage ohne ausgehalten. Deshalb bin ich jetzt relativ stolz auf meine drei rauchfreien Tage.

Drei meiner besten Freunde sind Raucher und sind in meiner Klasse (10.). Normalerweise rauchen wir in den gesamten Schulpausen (12min) immer zusammen und lernen dabei. Das ist zu einer Art Ritual geworden.

Wenn ich in den letzten Tagen Zigarettenrauch oder allgemein Tabak gerochen habe, habe ich ein riesen Verlangen bekommen zu rauchen. Allein Leute dabei zu sehen, hat mich ganz durcheinander gebracht. In den letzten drei Tagen bin ich rauchenden Leuten immer aus dem Weg gegangen. Ich habe natürlich öfter mal jemanden rauchen sehen, habe dann aber direkt woanders hingeschaut und mir im Kopf eingeredet jetzt nicht nachzugeben.

Meine Freunde wissen, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe und wollen mich dabei auch unterstützen. Ich weiß aber, dass alle drei ihre Zigaretten brauchen, genauso wie ich eigentlich auch.

Mein Problem: Wie soll ich die Pausen mit ihnen verbringen, wenn sie dabei rauchen und ich noch immer das Verlangen habe mitzurauchen? Noch schwieriger wird es, wenn ich mich mit ihnen treffe. Sie dazu zu bringen weniger zu rauchen, wird wahrscheinlich möglich sein, aber komplett verbieten kann ichs ja wohl nicht. Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Danke fürs Durchlesen und Antworten

Gesundheit, Freundschaft, Tabak, Freunde, Rauchen, Sucht, Zigaretten, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Ratschlag, Rauchen aufhören, Tabakwaren, Erfahrungen
Werden Erlebnisse im Schlaf abgespeichert?

Wenn wir schlafen gehen, werden alle Erlebnisse des vergangenen Tages abgespeichert?

An verschiedenen Orten haben wir auch andere Träume. Könnten verschiedene Wohnungen auch sowas wie Speichermedien sein?

Wenn wir im Leben als Beispiel in 3 Wohnungen gelebt haben, die sich aber nicht ähneln und voneinander unterscheiden.

  • Wohnung A: L Form
  • Wohnung B: U Form
  • Wohnung C: E Form

^ In Wohnung A wären dann nur die Erlebnisse gespeichert, die wir auch in Wohnung A erlebt haben, in Wohnung B, nur die Zeit, wo wir auch in Wohnung B gelebt haben usw.

Wenn wir mal angenommen in einen Multiversum Leben und hätten als Beispiel insgesamt 3.000 Leben gehabt, wo wir nur in einer der 3 Wohnungen gelebt haben, also nur eine Wohnung in einen ganzen Leben.

  • 1.000 verschiedene Wohnungen, die Wohnung A ähneln.
  • 1.000 verschiedene Wohnungen, die Wohnung B ähneln.
  • 1.000 verschiedene Wohnungen, die Wohnung C ähneln.

Das Leben Nr. 3.001 wäre das erste Leben, wo wir in 3 verschiedenen Wohnungen leben, die A, B und C ähneln, jeweils Variante Nr. 1.001.

  • in Wohnung A tauchen in dem Träumen Erlebnisse auf, die wir in dem 1.000 Leben erlebt haben, wo wir nur in Wohnung A gewohnt haben.
  • in Wohnung B tauchen in dem Träumen Erlebnisse auf, die wir in dem 1.000 Leben erlebt haben, wo wir nur in Wohnung B gewohnt haben.
  • in Wohnung C tauchen in dem Träumen Erlebnisse auf, die wir in dem 1.000 Leben erlebt haben, wo wir nur in Wohnung C gewohnt haben.

Was meint Ihr? Könnte es so sein? Wenn wir an einen anderen Ort schlafen z.B. andere Wohnung, Klassenfahrt, Urlaub usw., sind auch die Träume irgendwie anders.

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Hat jemand mit geplatztem Hirnaneurysma Erfahrungen?

Hallo,

ich hoffe, dass meine Frage genau die Leute erreicht, die ich gerade brauche..

Wenn jemand von eurem Bekannten oder Verwandtenkreis mit einem Aneurysma zu tun hatte, wäre es es lieb wenn ihr weiterlesen würdet.

Meine Mutter (46), hatte vorgestern(Dienstag) eine Art Schalganfall. Mein Vater, meine Oma und ich waren dabei als es passiert ist. Wir waren bei der Bank, um mir und meiner Oma ein Konto zu eröffnen, als das passierte. RTW und Notarzt waren schnell da und haben sie sofort mitgenommen. Seit Dienstag abend liegt sie nun in der Uniklinik in Düsseldorf. Eigentlich war eine OP in der Nacht auf Mittwoch geplant, wurde aber auf Mittwoch Nachtmittag verschoben, weil meine mutter nochmal genau untersucht werden sollte.

Hintergrundstory: meine Mutter hatte seit längerem Kopfschmerzen und hatte endlich vor ca. 3 wochen einen MRT Termin bekommen. Es stellte sich heraus, dass es ein Aneurysma war und wir konnten damit nichts anfangen. So fuhr meine Mutter zu unseren Hausarzt und der meinte, sie solle einen Termin bei einem Neurologen machen. Wurde jetzt für den 18.05.2022 geplant so weit ich weiß. Folglich ist also das Aneurysma geplatzt und sie hatte eine Hirnblutung.

Gestern vor der OP waren mein Vater und ich da und der Arzt von der Intensivstation war überrascht, dass der Hausarzt sie nicht sofort ins KH geschickt hat. So hätte die Ruptur vermieden werden können.

Naja also die OP war gestern abend und lief soweit auch in Ordnung, sie hätte ein viel Blut verloren aber mit Transfusionen ging das wieder. Sie haben das Cliping Verfahren benutzt und soweit ist auch alles okey. Mein Vater und ich fahren heute nochmal hin, sie wird aber wahrscheinlich erst morgen aufwachen.

Ich hab mich im Internet auf jeglichen Foren schon eingelesen und ich würde mich dennoch freuen, falls jemand von euch sich die zeit nimmt und seine erfahrungen berichtet. <3

ich mache mir gerade ziemliche Sorgen wegen den Folgeschäden und dass theoretisch ein Schlaganfall wieder auftreten könnte, weil die chance in den ersten 6 monaten nach der Op liegt bei 50% :/

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

Medizin, Gesundheit, Aneurysma, Gesundheit und Medizin, Rehabilitation, Schlaganfall-Risiko, Erfahrungen
Leben wir in einer zu starken Leistungsgesellschaft?

Sind wir manchmal zu leistungs-/nutzenorientiert? Mir ist das generell aufgefallen, weil meine Familie zum Teil aus östlicheren Kulturkreisen stammt und mir bei mehreren Interaktionen mit anderen Nationalitäten (Z.B. Spaniern) aufgefallen ist, dass da ein Unterschied zu hier ist.

Da wird oft Wert auf "gute Gesellschaft" (ausgiebige, herzliche Abschlussfeiern z.B.) Einfach Mal , Lebensgenuss etc. gelegt, während es hier oft eher eine Nutzenfrage ist (ist natürlich nicht auf alle anwendbar). Ich hatte nur heute mitbekommen, dass ein Kumpel meinte, dass er bei unserer Abschlussfeier einfach nur sein Zeugnis abholen will und der Rest unnötig/langweilig ist und man sich das sparen kann. Aber was ist mit den Menschen? (Ich kann verstehen, warum er so denkt, mich interessiert hierbei aber eure Erfahrung bzw. Meinung)

Viele Menschen handeln aus Logik/Nutzen (ist ja auch in Ordnung) und weniger aus Genuss oder einfach um die Erfahrung zu machen "bringt ja nix. Wozu?". Ich finde es manchmal echt schade, weil darin irgendwie so die Gesellschaft verloren und verfremdet geht, weil man unbedingt immer nur Logik und Profit aus seinen Handlungen ziehen will und sich nicht einfach auch Mal auf verrücktere Dinge einlassen will - einfach nur funktionieren statt wirklich leben irgendwie. Wie seht ihr das, ist das einfach die derzeitige Mentalität oder Wandel?

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Sind wir alle das Produkt von unseren Vorgängern?

https://www.gutefrage.net/frage/beweisen-gute-rueckfuehrungs-therapeuten-wirklich-die-existenz-frueherer-leben-umfrage#answer-452350930

Werden alle Verhaltensweisen/Erfahrungen als Erbgut abgespeichert und weitergegeben?

Wenn die Eltern ein Kind bekommen, hat das Kind die Gene von einen der Vorgängern.

Was ist wenn man als Beispiel das Erbgut eines Vorgängers aus dem 16. Jahrhundert hat? Ist es möglich, in dem Beispiel über die Rückführung an die Informationen von dem Vorgänger aus dem 16. Jahrhundert ran zu kommen (z.B. Geburtsdatum Name, Sterbedatum, wo er/sie gelebt hat, welche Sprache er/sie gesprochen hat usw.)?

Wenn Menschen zurückgeführt wurden, waren es alles Vorgänger aus demselben Stammbaum?

Wie kann es passieren, das Menschen während einer Rückführung plötzlich eine fremde Sprache sprechen?

Wenn als Beispiel in Stammbaum meines Vaters einer war, der in Polen gelebt hat und polnisch sprach und ich mich in das richtige Jahr zurückführen lasse, kann es passieren, das ich dann plötzlich polnisch spreche?

Wäre es über einer Rückführung auch möglich, dem Ursprung der Menschen herauszufinden? Wenn die Menschen mal angenommen ursprünglich aus einen anderen Sonnensystem kamen, das man über die Rückführung dem Namen des Planeten und des Sonnensystems erfährt, wenn man die betreffende Person weit genug zurückgeführt hat.

oder wenn Menschen tatsächlich von Affen abstammen, das die zurückgeführte Person Bilder von dem Leben eines Affen sieht.

Es wären natürlich nicht unsere eigenen vergangene Leben, sondern die Leben unserer Vorgänger aus dem jeweiligen Stammbäumen.

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Könnte mir jemand helfen diesen Text in der Beschreibung anders zu formulieren? Mich stören die Satzanfänge?

Liebe J., ich konnte meiner Therapeutin in der letzten Sitzung erzählen, dass ich mich eifersüchtig und traurig fühle, wenn ich sehe, wie andere Mütter mit ihren Kindern umgehen, weil ich das nie erlebt habe und meine Kindheit vorbei ist.Meine Therapeutin findet, dass das ganz normale und gesunde Gefühle sind. Ebenfalls findet sie gesund und sehr nachvollziehbar, dass ich eifersüchtig und traurig bin, wenn ich sehe, wie andere Mütter mit ihren Kindern umgehen.Und dass das etwas ist, was man betrauern darf, da man nie wieder 5 , 8 oder 10 Jahre alt sein kann. Es ist nicht etwas, das ich verloren habe. Nämlich nicht bekommen habe, hat meine Therapeutin gesagt

Sie hat mich auch gefragt, ob ich mir eine andere Mutter gewünscht habe. Ihre Frage habe ich bejaht.

Ich konnte ihr erzählen, welche verletzenden Sätze meine Mutter mir als Kind - bis ins Erwachsenenalter gesagt hat.

"Hätte ich dich nicht geboren", "du bist nicht mehr mein Kind". Ein Kind, wie du soll es nicht geben. Seit deiner Geburt habe ich Migräne. Du fällst mir zur Last. Irgendwann werde ich meine Sachen packen und gehen, dann habt ihr keine Mutter mehr. Irgendwann werde ich wegen euch sterben. Du hast es verdient geschlagen zu werden. Du hast es verdient allein allein zu sein, keine Freude zu haben, dass man dich so behandelt. Ich schlage dich gleich kaputt.

Meine Eltern haben mir erzählt , dass sie mich eigentlich nicht wollten.

Als ich das meiner Therapeutin erzählt habe, musste sie tief durchschnaufen.

Diese Sätze, die meine Mutter mir gesagt hat, findet meine Therapeutin sehr schwer nicht fair, da ich es mir nicht ausgesucht habe und dass meine Eltern sich für mich entschieden haben.

Wie soll man denn glauben, dass man in Ordnung und liebenswert ist, dass die eigenen Bedürfnisse ganz normal und berechtigt sind, wenn man in seiner Kindheit und Jugend solche Sätze hört? Von der eigenen Mutter, die einen am meisten lieben sollte.

Dann wollte sie wissen, wann mir das bewusst war und antwortete ihr, dass mir das mit 14 bewusst geworden ist.Meine Therapeutin fragte mich, ob etwas gibt, was der 14 jähriger jüngerer Anteil nicht versteht und ich weiß, warum meine Mutter so war.

Als sie gesagt hat, dass man sich mit 14 gleichaltrige wünscht. Erwachsene braucht, die zuhören und da sind. Jugendliche sich oft ausprobiert und dass die Eltern ihre Kinder nie bestrafen sollten und dass man jemanden braucht, der einen trotzdem annimmt. Dann kam der Gedanke, dass ich mir jedoch etwas anderes gewünscht habe und wünsche.

Ich konnte aber nicht benennen, was das ist und dass ich das bei mir anders sehe. Dann hat meine Therapeutin gefragt, welches Bild bei mir diese Gefühle auslösen. Also was ich dann bei anderen Müttern sehe und was es ist, das mich traurig und eifersüchtig macht.

Es folgt noch ein Teil gleich in der Beschreibung, da die Zeichensetzung nicht ausgereicht hat.

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