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Thema Erfahrungsberichte
Fragen zur Ausbildung zum Medizinischer Fachangestellten?

Hallo Liebe Community,

Wie Ihr vielleicht schon an der Überschrift lesen könnt hätte ich ein paar Fragen zu dem Beruf Medizinischer Fachangestellter (MFA)

Ich gehe zur Zeit noch in die Schule, dies ist aber mein letztes Jahr auf meiner Realschule. Durch ein dreiwöchiges Praktikum im Januar dieses Jahres bei meinem Kinderarzt, habe ich endlich eine Vorstellung wie ich mein Lebensunterhalt verdienen möchte, und zwar als MFA. Meine erste Bewerbung im August habe ich meinem Kinderarzt überreicht, da ich sehr gerne in seinem Team arbeiten würde..

Nartürlich sehe ich mich auch woanders um. Zuallerst habe ich mir gesagt, das ich nicht in einem Krankenhaus arbeiten möchte, aber seitdem ich ein Stellenangebot (Schwerpunkt Funktionsdiagnostik, Aufnahmeanbulanz) von einem Helios - Krankenhaus auf meinem Tisch liegen habe reizt mich der Gedanke immer mehr...

Nun denn, ich hätte ein paar fragen und ich würde mich freuen wenn Ihr auch unabhängig von meinen Fragen eure Erfahrungen mit mir teilen würdet.

  1. Wie ist eure Arbeitszeit?
  2. Waren die Prüfungen sehr schwer?..
  3. Habt Ihr (nach Jahren) immer noch soviel Spaß an eurem Job?
  4. Wie ist das mit (eurem) dem Einkommen? Es gibt ja soweit ich mich im Internet informiert habe, unterschiedliche Tarifverträge (TVöD-B, Manteltarifvertrag und überhaupt keinen)
  5. Wenn Ihr jetzt nochmal entscheiden könntet, würdet Ihr etwas anderes machen wollen?
  6. Ist es sehr schwer den überblick zu behalten im Krankenhaus, bzw. müsst Ihr die ganze Zeit von Patient A zu B, oder seit ihr auch mal eine Zeitlang am PC und arbeitet dort?

....Es wäre toll wenn Ihr meine Fragen beantworten könntet. Und oder einfach eure Erfahrungen beschreiben würdet!

Mit freundlichen Grüßen

Legend

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1 Antwort
Wer leidet auch an einer Schluckangst Phagophobie?Ich brauche Hilfe und Tipps von Betroffenen oder Ärzten?

Hi ich leide auch unter einer Schluckangst auch Phagophobie genannt. Organisch konnte nix festgestellt werden die Logopädin die ich als letztes aufsuchte sagte dann es kann nur psychisch sein, da ich bei ihr keine Angst hatte funktionierte das schlucken. Es ist bei mir am schlimmsten wenn ich alleine bin, es bleibt im hals Stecken das essen es geht nicht raus nicht rein als wenn der Kopf das blockiert.Es entsteht Panik und Angst daran zu ersticken Ich bekomm dann Panik ist ja logisch.Ich bin panisch gesprungen das es runter geht bis es dann doch nach ner zeit runterrutschte. und daher trinke ich nur wenn ich allein bin oder lutsch nen Bonbon. Wenn jemand da ist fühl ich mich meist sicher und bekomme es einigermaßen hin aber nur wenn ordentlich Flüssigkeit wie Soße beim essen dabei ist. Wobei Fleisch oder Brot allgemein Backwaren ganz schwer runter geht bei mir... Oftmals garnicht. Das Problem hat sich übetragen auf Bahnfahrten dort bekomm ich die Schluckproblematik (art Blokade) des Speichel schlucken und hab jetzt eine Angst entwickelt vor Bahnfahrten. Öffentlich Essen ist auch schwer. Wie ich beobachtet habe sind es Situationen in denen ich mich unwohl fühle, unsicher, und in einem Punkt allein bin und dadurch mich unwohl fühl. Es ist komplex... Meine Psychiaterin hat mir in den 7 Jahren nicht helfen können da sie das anscheinend nicht kennt, die Psychiatrie hier ebenso nicht. Ich bin mit mein Latein am Ende.. Hab recherchiert , die gängigen Methoden wie Verhaltenstherapie,Physio oder Angst Klinik,hab sogar entdeckt das es eine phagophobie Klinik gibt in Mannheim bei Dr Weiss... Das aber wahrscheinlich die Krankenkasse nicht ganz übernimmt sodass man viele Angebote selbst zahlen muss, das Geld kann ich dafür leider nicht aufbringen. Welche Erfahrungen habt ihr als Betroffene erlebt? Was habt ihr aufgesucht? Wo habt ihr professionelle Hilfe erhalten? Konntet ihr es in den Griff bekommen? Wie macht ihr das? Was hat euch effektiv geholfen? Hab ihr Tricks und Tipps vorübergehend. Gibt es hier Ärzte die diese Erkrankung kennen und behandeln und erfolgreich behandeln konnten? Ich wäre über jede Hilfe und jeden Rat sehr dankbar. Und bitte nur ernstgemeinte Antworten.Bitte lasst Unsinnige Kommentare, wenn ihr es nicht verstehen wollt und es als kein Problem ansieht kann ich euch nur sagen, ja weil ihr es nicht habt und es bei euch funktioniert.Wer es nicht hat kann sich garnicht in meine lage versetzen wie schwer es ist und mich in meinem Leben einschränkt. Ich wünsche euch das Problem des schluckens nicht. Seid froh das ihr es nicht habt.

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Austauschschueler aufnehmen/Gastfamilie werden (USA)... was war/ist euch bei einer US-Gastfamilie wichtig?

Hallo!

Mein Mann und ich haben uns nach langem Ueberlegen dazu entschlossen einen Austauschschueler aufzunehmen.

Obwohl ich natuerlich schon viele Erfahrungsberichte von Schuelern und Familien gelesen habe frage ich mich trotzdem worauf es den Gastschuelern bei der Gastfamilie am meisten ankommt!

Ueber uns: Wir haben keine Kinder im Haus aber viele unserer Freunde haben Jugendliche Kinder die auch bei Ausfluegen/Grillabenden immer mit dabei sind. Wir reisen viel, nie mit dem Flieger, immer mit dem Auto (wegen dem Hund). Wir campen, wandern, gehen zu Sportveranstaltungen, haben Feste und Veranstaltungen mit Freunden usw. An Wochenenden ist immer etwas los. Allerdings arbeiten wir beide unter der Woche. Die High School waere zufuss oder mit dem Fahrrad erreichbar. Ebenso eine Kirche (wir sind nicht religioes daher muesste der Austauschschueler bei Bedarf alleine in die Kirche) sowie ein Supermarkt in Geh-Distanz. Der Austauschschueler haette eigenes Bad und Zimmer mit Queensize Bett, Schreibtisch, begehbaren Schrank. "Streng" sind wir nicht extrem aber natuerlich gebe einiges an Grundregeln (kein Alkohol oder Zigaretten unter 21, chlecht, usw). Gekocht wird (fast) taeglich, Dinner wird zusammen gegessen. Gemeinsames Fruehstueck haben wir idR aber nicht, ausser manchmal an Wochenenden.

Wir wollen einem jungem Menschen die Gelegenheit bieten eine andere Kultur kennen zu lernen und auch Einblick in seine Kultur bekommen (Es wird vermutlich eine Asiatischer Austauschschueler werden).

Was denkt ihr?

Was ist/war euch wichtig bei eurer Gastfamilie?

Was habt ihr an euren Gasteltern nicht gemocht?

Was wuerdet ihr uns raten?

LG

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Mein Freund sagt er sei hässlich?

Mein Freund, wir sind jetzt 8 Monate zusammen und haben einige Dinge gemeinsam gemeistert. Aber in letzter Zeit ist er ständig über seinem Körper an schimpfen, eigentlich ist es so belanglos. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Körperpflege als sich wirklich um wichtige Sachen zu kümmern, z.B (lernen, das leben genießen, Freunde treffen) Wir beide studieren zusammen und verbringen viel Zeit zusammen. Es ist mittlerweile so, das er seine Behaarung hast, denkt er sei dick, glaubt er hat Haarausfall... So langsam nimmt das alles überhand. Jegliche Form der Komplimente stressen ihn, ich weiß schon nicht mehr ob ich ihm sagen soll er ist hübsch oder ignorieren soll, sein Verhalten (wenn er hektisch wird und nur noch vorm Spiegel steht).. so langsam bin ich auch am Ende meines Alphabets, komplimente stressen ihn, mut zu veranderungen stressen ihn, egal was ich mache, alles stresst ihn. Wenn ich ihn dann in ruhe lasse ist er auch gestresst... sobald ich etwas sage ist er genervt... Ich bin ratlos, was kann ich tun damit es ihm, uns besser geht? Weil wenn das so weiter geht, wird sich unsere Beziehung verändern und wahrscheinlich langfristig keine Zukunft haben. Was denkt ihr? Was kann ich tun? Hat jemand schon ähnlihe Erfahrung gemacht?

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Pille absetzen ja/nein?

Hi, ich nehme seit ungefähr 10 Jahren die Pille leona hexal (ich hatte damals richtig schlimm meine Tage, und sie deswegen verschrieben bekommen). War auch immer zufrieden damit. Ich hatte mit 17 meinen Freund kennengelernt, die Beziehung hielt fast 7 Jahre. In der Zeit war die Pille dann natürlich noch wichtiger wegen der Verhütung.

Nun haben wir uns getrennt. Meine Mutter meinte ich könnte doch jetzt die Pille absetzen und schauen wie mein Körper drauf reagiert. Meine Mutter hat jahrelang mit einer Spirale verhütet, und seit 3 Monaten nimmt sie wieder die Pille. Seitdem geht es ihr richtig schlecht. Sie hat nurnoch Pickel und ihre Tage ziemlich doll. Ich habe in der Pubertät eher wenig Pickel gehabt, dafür seit einigen Jahren einige mehr. Habe auch fettige Haut. Ich frage mich daher, ob ich die Pille absetzen soll, vielleicht wird meine Haut wieder besser und meine Haare fallen nichz mehr so aus. Außerdem die hohen Kosten die ich spare. Ich habe aber Angst, dass wenn ich mal nen One night Stand habe, dass nur Kondom nicht ausreicht. Und wenn ich wieder nen Freund habe dann würde ich die Pille sowieso wieder nehmen, da Spirale mir nicht zusagt. Aber dann kommt mein Hormonhaushalt wieder durcheinander. 10 Jahre sind nicht ohne, meine Hormone werden sowieso erstmal verrückt spielen, daher bin ich so unsicher. Ich will meinem Körper diesed Hin und Her ja auch nicht antun. Aber Meiner Mutter ging es ohne Pille besser.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Und wenn ihr selbst Erfahrungen dazu habt, dann bitte berichtet mal davon! Ich weiss jeder Körper ist anders, aber es interessiert mich trotzdem.

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