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Thema Alltag
Wie findet man sich damit ab, niemals eine Freundin/Frau finden zu können?

Grüße an Alle,

ich bin inzwischen Anfang Zwanzig und habe mich mehr oder weniger damit abgefunden niemals eine Beziehung führen zu können, es nie wissen werde, wie es ist von jemandem geliebt (selbst meine gesamte Familie ist kalt und abweisend mir gegenüber) zu werden, nie wissen, wie es ist von einem Mädchen in den Arm genommen und gekuschelt zu werden.

Von den meisten Frauen/Mädchen werde ich (vermutlich wegen meiner jugoslawischen Abstammung, überwiegend kroatisch/bosnisch) als eine Art "Untermensch" (sehe auch entsprechend südländischer aus, Stichwort: Dunkle Haare/Augen) betrachtet und bin für sie allenfalls eine nützliche Adresse für Hilfe in schulischen/universitären Angelegenheiten (bin auf der FH sehr gut unterwegs und habe das Abi damals als Stufenbester hinter mir gebracht). Sprich Kontakt zum anderen Geschlecht findet ausschließlich nur dann statt, wenn sich das weibliche Wesen Vorteile davon erhofft, grundsätzlich nie aus Freundlichkeit.

Die meisten Mädchen (zumindest in 99/100 Fällen) stehen nun einmal eher auf den großen, blonden Nordmenschen. Völlig unabhängig davon, ob sie selbst eher der südländische oder der nordische Typ sind. In der Heimat, werde ich als Verräter angesehen, nur weil meine Großeltern als Gastarbeiter ausgewandert sind. Hier ebenfalls als der letzte Dreck, weil ich ausländischer Abstammung bin und man es mir auch ansieht.

Was mich bewegt ist: Welche Möglichkeiten gibt es auf andere Weisen Glücklich zu werden? Gibt es Leidensgenossen hier? Bislang habe ich alles durch hart erarbeitete Statussymbole versucht zu kompensieren, merke aber, dass es mich kein Stück glücklicher macht, im Gegenteil: Ich fühle mich dadurch noch viel armseliger.

Danke an alle hier im Voraus.

Liebe, Studium, Aussehen, Frauen, Beziehung, Alltag, Psychologie, Liebe und Beziehung, Statussymbol
14 Antworten
Ich fühle mich nicht wohl auf der Arbeit, wegen meiner Sozialphobie. Was kann ich tun?

Hallo,

ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nicht das Richtige für mich ist. Ich fühle mich nicht wohl. Ich denke, das liegt an meiner Sozialphobie. Ich muss auf der Arbeit oft mit Leuten reden. Meistens schaffe ich es nicht und suche Ausreden um es nicht zu müssen. Dadurch kommt es öfter dazu, dass ich Aufgaben erst spät erledige usw. Das belastet mich dann zusätzlich. Ich habe nicht so viel zu tun und habe auch das Gefühl, dass ich unnütz bin.

Ich bin in einer ständigen Anspannung und habe den ganzen Tag Angst angesprochen zu werden. Sehr Oft habe ich das Gefühl, dass ich das nicht mehr kann und alles zu viel für mich ist. Manchmal bekomme ich richtig Panik oder ich bin traurig und könnte heulen. Weniger arbeiten wäre aber nicht sinnvoll.. den Job zu wechseln käme auch nicht in Frage, da es ein sehr sicherer und guter Job ist und ich dumm wäre was anderes zu machen. Das könnte ich auch gar nicht. Das Problem mit der Sozialphobie wäre damit auch nicht gelöst.

Das Problem ist, dass ich so nicht glücklich werde. Ich quäle mich jeden Tag auf die Arbeit und warte morgens auf den Feierabend und montags schon aufs Wochenende. Ich will nur nach Hause und ins Bett, mich verstecken... Eigentlich darf ich mich nicht beschweren, aber ich bin nicht glücklich...

Was kann ich tun?

Leben, Arbeit, Schule, Freundschaft, Job, Angst, reden, traurig, Menschen, Alltag, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Panik, Ratschlag, Soziale Phobie, soziale-angst, hilfe
3 Antworten
Üblicherweise Modeschmuckträgerin, möchte mir einen Diamantring zulegen?

Hi erstmal, ich habe jetzt einfach mal diese Überschrift gewählt, weil ich einfach nicht weiß wie ich das kurz umschreiben soll.

Normal bin ich der Typ Modeschmuck oder 925er Silber in diesem Stil. Jetzt möchte ich aber auch etwas aus Gelb- oder Weißgold haben, was man auch mal zu besonderen Anlässen oder eben auf der Arbeit und und und tragen kann, was einen nicht aussehen lässt wie einen verzweifelten Mittdreißiger, der krampfhaft auf jugendlich macht.

Jetzt ist aber alles was mit Diamantbesatz ist entweder echt too much oder sieht so sehr nach Verlobungsring aus und genau da kommt der Grund für meine Frage. 

Persönlich tendiere ich zu dem Verlobungsringtyp, also Solitär, Memoire o.ä.! Irgendwie habe ich aber Bedenken, dass man es genau damit assoziiert und mich irgendwie darauf anspricht.

Eigentlich stehe ich über sowas, aber gerade mit dem Thema Verlobung stehe ich echt auf Kriegsfuß, weil mein Freund mich nie gefragt hat, obwohl er wusste, dass ich nicht auch das noch für ihn entscheiden werde. (haben trotzdem geheiratet und ich bereue es zutiefst)

Also kurz und knapp nochmal: Besteht die Gefahr mit einem solchen Ring auf eben auf sowas angesprochen zu werden? Ich will nicht zig Glückwünsche haben und mich noch schlechter zu fühlen, weil ich ohnehin nie verlobt sein werde.

Arbeit, Gold, Silber, Mode, Alltag, Schmuck, Ring, diamanten, Liebe und Beziehung, Verlobung
2 Antworten
Woher kommen diese Minderwertigkeitskomplexe?

Hallo liebe Community,

Ich (28) habe in letzter Zeit immer wieder absolute Tiefpunkte, bei denen ich mich selbst fertig mache.

Momentan befinde ich mich in der Examensvorbereitung (Jura) und schreibe in drei Monaten das erste Staatsexamen.

Der Stress ist natürlich groß und ich hab immer wieder Momente (insbesondere bei Pausen) wo ich zusammenbreche.

Generell macht mir mein Studium wirklich Spaß.

Auch privat gibt es keinen Grund zum meckern: Ich bin seit über einem Jahr mit meiner Jugendliebe (26) ( kennen uns seit über 8 Jahren & sind / Jahre verlobt gewesen) verheiratet und wir wohnen auch schon seit fast 5 Jahren zusammen.

Seit letztem Jahr sind wir in einer größeren und wunderschönen Wohnung (85 qm im Altstadthaus und Blick auf einen Fluss).

Mein Mann studiert im Master und ist nächstes Jahr dann auch fertig und möchte danach ev promovieren.

Wir sind immer viel rum gereist (Europa und USA) und haben viel erlebt.

Das einzige was berechtigterweise schade ist, ist das unsere Familien sehr weit weg wohnen. Wir sind aus dem Westen (Westfalen) vor ca 5 Jahren für das Studium in den Osten (Thüringen) gezogen.

Trotz all dieser tollen Umstände, ziehen mich einige bescheuerte Dinge immer wieder runter, wenn ich mal zwischen dem lernen pausiere:

1) bin ich zu alt, wenn ich erst mit 29/30 ein Kind kriege? Ist man generell mit 28 schon alt?

2) ist die Stimmung in Ostdeutschland irgendwie anders und zieht mich ev runter? ( mürrischere Menschen)

3) bin ich gut wie ich bin. Schaffe ich mein Staatsexamen?

Ist mein Leben beneidenswert ( ich weiß das ist gestört) oder gibt es viele die mit 28 privat und beruflich viel weiter sind...

Ich hatte schon immer Probleme mit meinem Selbstbewusstsein, trotz jahrelangem Nebenjob als Fotomodell, sämtlichen langen Gesprächen mit Mann und Familie...als wenn eine Stimme in meinem Kopf mich immer wieder fertig machen will und mich nicht in Ruhe lässt.

Ansonsten bin ich ein umgänglicher, lebensfroher und lustiger Mensch. Nur diese Tiefpunkte, das plötzliche Geweine und diese Dauerangst machen die Freizeit kaputt...

Was meint ihr? Wie klingt das für jemand außen stehenden? 

Vielen Dank schon mal!

Studium, Alltag, Psychologie, Liebe und Beziehung, minderwertigkeitskomplexe
4 Antworten
Ausbildung - ich werde immer nur angeschrien. Kann ich konsequenten erleiden, wenn ich mich wehre?

Hallo ihr.
In meiner Ausbildung derzeit habe ich eine Betreuern, die mich wirklich den ganzen Tag nur anschreit und aggressiv mir gegenüber ist. Das ist kein respektvoller Ton, sie spricht mich auch nicht mit Namen an sondern mit “azubine” .. was ich persönlich nicht respektvoll finde. Klar stehe ich unter ihr im Rang, aber ich habe auch einen Namen. Hinzu kommt, dass sie mich für alles verantwortlich macht! Ich kriege Aufgaben von ihr, die ich noch nie gemacht habe und wenn ich diese nicht kann, werde ich wieder angeschrien. Ich habe schon Angst zur Arbeit zu gehen .. Hinzu kommt, dass sie sich aus allem fein raushält und ich den Ärger kriege. Heute sollte ich im Internet etwas für Sie nachgooglen, weil sie sich wohl damit nicht auskannte - auf einmal steht der Chef hinter mir. Natürlich überhaupt nicht begeistert. Was macht Madame ? Tut so als wüsste sie von nix und ist auf Chefs Seite, dass man sowas natürlich nicht macht!
Wie zum kuckuck soll ich mit ihr umgehen? Heute habe ich ihr einmal die Stirn geboten als sie wieder lauter wurde und habe in ruhigem Ton gesagt “Das ist aber doch jetzt nicht meine Schuld gewesen”.. das ist zwar nicht die vorbildliche Art eines Azubis, aber ich hab’s nicht mehr ausgehalten mir alles ohne Konter gefallen zu lassen! Wie würdet ihr handeln bzw wie reagieren? Was kann ich tun..

Leben, Arbeit, Ausbildung, Alltag
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