Umfrage - Habe ich einen schönen Alltag?

Guten Abend,

ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und Hauptschulabschluss und mehr als 13 Jahre lang in Vollzeit gearbeitet.

Nun habe ich erstmal keine Lust mehr auf Arbeit und will mich ausruhen. Deswegen kriege ich Hartz 4 und die Miete bezahlt.

Einen festen Freund (also nicht Partner, sondern Freund) habe ich auch, manchmal behandel ich diesen echt gut, wenn ich Lust darauf habe und es grade passt.

Manchmal nervt aber mein Freund auch rum, indem er Fragen stellt oder irgendwas unternehmen will oder so, das nervt mich dann immer, deswegen kann es auch schon mal passieren, dass ich mich respektlos dann benehme.

Dann muss aber mein Freund einsehen, dass er nervt und nicht immer weiter fragen, weil es nervt.

Ansonsten habe ich eine Vorliebe dafür, am PC zu sitzen und ein Spiel zu spielen, zu schlafen, zu essen und zu trinken.

Mit dem Rauchen will ich aufhören und mein Auto will ich verkaufen, denn es ist zu teuer bei Hartz 4.

Manchmal besuche ich meine Eltern, meistens zum Essen und erzählen.

Dann regt sich mein Freund manchmal wieder auf, weil ich mit denen (also mit meinen Eltern) besser umgehe, als mit ihm.

Ist mein Freund toxisch oder bin ich es? Habe ich ein glückliches Leben? Ich bin sonst soweit gesund.

Mag gerne Blumen und Katzen, die bekommen von mir auch sehr viel Respekt, mehr als Menschen sogar, weil die keine Wiederworte geben.

Du solltest mal deine Einstellung hinterfragen ... 85%
Du hast ein echt unglückliches Leben 8%
Du machst das vollkommen richtig, weil ... 8%
Du hast ein tolles Leben ... 0%
Du bist wohl nicht ganz auf der Höhe ... 0%
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Beziehungswunsch aber ganz große Bindungsangst?

Hi :)

Ich weiß garnicht so recht wo ich anfangen soll.. 😅 ich hatte schon immer Schwierigkeiten, gerade was meine Psychische Stabilität angeht, wurde aber in letzter Zeit alles besser und hatte mich auch echt gefestigt und mir ging es mega gut, ich habe mich komplett auf mich selbst fokussiert und an mir gearbeitet, es war alles super und tip top und ich dachte der ganze Spuk hätte ein entgültiges Ende gefunden. Nun fängt es aber langsam wieder an, ich fühle mich immer öfter ( vor allem abends ) einsam, ich bin total unzufrieden irgendwie, fast über Nacht plötzlich, ebenfalls habe ich kaum noch Energie und an fast allem ist mir die Lust vergangen. Ich stehe morgens auf, trinke 2 Kaffee und bin immernoch müde, schleppe mich mühselig zur Arbeit, langweilige mich dort oder geh im Stress unter, Mittelmaß gibt es dort nicht, ich mein ich mag die Leute da echt aber ich hasse den Job an sich fast schon, er erfüllt mich 0,000 und macht mir ebenfalls keinen Spaß, fahre nach Hause und da ist naja nichts. Einfach garnichts. Niemand der mich nach meinem Tag fragt oder sonstiges. Normalerweise bin ich immer der Freund der für alle gerade steht ind für alle da ist und normal bin ich auch ein sehr Energie geladener, positiver und starker Mensch und kam immer äußerst gut alleine zurecht, deshalb ist dieses Verhalten sehr untypisch für mich. Ich wünsche mir einfach jemand für den ich nicht immer diese starke alles ist gut Person sein muss, jemand bei dem ich auch mal schwach sein kann und mich einfach nur in den Arm nimmt, jemand der mich aufmuntert und mich antreibt. Ich würde es mir so wünschen aber auf tinder scheint es nur Taubstumme zu geben..., aber andererseits habe ich so panische Angst davor. Angst davor Gefühle so richtig zu zu lassen, mich auf eine andere Person einzulassen, einer Person Zutritt zu mir und meiner eignen kleinen Welt zu gewähren, jemanden von meinen Problem zu erzählen und den Schleier fallen zu lassen, Angst davor enttäuscht zu werden ubd am aller aller aller ALLER schlimmsten: panische Angst davor, in einen völlig normalen 0815 Alltagstrott zu fallen. Normales Haus, Familienkombie, Carport, einmal im Jahr Urlaub, Arbeit und abends Fernsehen mehr nicht. ( ohne jemanden anzugreifen!!!) Ich verstehe nicht wie ich mir das einerseits so sehr wünschen, mich aber auf der anderen Seite so sehr davor fürchten kann? Macht das Sinn? Wie gehe ich damit um? Hilfe??!!

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Ich bin massiv überfordert?

Es hat alles sehr jung angefangen. Ich würde geschlagen als Kind sehr stark von meinem Vater ich habe sehr viel gelitten bis ich 12 geworden bin. Ich dürfe nichts ohne seine Erlaubnis nichts essen , nichts trinken, ich war ehrlich gesagt nie glücklich als Kind .

meine Eltern trennten sich mit 15 ich habe sehr viel gesehen zum Teil, habe ich mich nicht mehr wohl gefühlt. Werder zuhause noch in der Schule den da würde ich aufgrund meines Aussehens gemobbt.

jahre vergingen und ich würde älter ich merke ich das ich den Bezug Zu meiner Mutter verlor .

ich habe versucht eine Therapie einzugehen habe bemerkt das es mir nicht so sehr hilft. In diesem Moment hatte ich gute Noten ( 11klasse) doch in der 12 änderte sich alles schnell. Mir ging’s nicht gut und ich hatte einen ernomen Leidensdruck. Ich könnte nicht weiterhin zu Schule. Somit nam ich ab mehr als 20 Kilo. Ich hatte Freunde. Es waren aber keine guten. Ich wiederholte die 12 te Klasse und habe bemerkt das es kein Stück besser war . Somit gab ich die Schule auf. Ich war sehr bedrückt. Es hat mich sehr mit genommen. Also entschloss ich auszuziehen. Ich bin in einer neuen Wohnung eingezogen von der ich aber Angst habe. Ich denke jmd bricht die Tür auf und will mich verletzen . Es ist wahr ich habe die Wohnung seit ein halbes Jahr habe mich bis jetzt nicht getraut alle zu schlafen

In dieser Zeit verließ mich meine beste Freundin . Ich würde umso mehr alleine. Ich führe eine sehr toxische Beziehung wo Gewalt mit bekomme. Ich bin ehrlich gesagt relativ alleine.
momentan versuche ich wieder mein Abi durch zuziehen hab sehr gute Noten , besitze eine Wohnung, habe soziale Kontakte und geh zu Therapie.

Trodzdem geht es mir nicht besser . Ich sehr oft mit Menschen gesprochen. Trotzdem hilft es mir nicht. Ich weiß nicht was ich machen soll.

Da ich nicht aufgeben möchte.

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Wie oft testet ihr eure Rauchmelder?

Rauchwarnmelder sind in Deutschland mittlerweile in allen Bundesländern in Privathaushalten verpflichtend, und fast alle Hauseigentümer halten sich auch daran.

Allerdings ist damit nicht garantiert, dass sie auch immer funktionieren.

Jeder Rauchmelder hat einen Prüftaster, um einen Funktionstest zu prüfen. Eigentlich sollte man seine Rauchmelder wöchentlich testen. Jedoch tut das kaum einer, weil

  • der Prüftaster schwierig zu erreichen ist (Stuhl, Leiter oder Besenstiel)
  • der Funktionstest viel Lärm verursacht (85 dB)
  • sich durch diese Test-Alarme die Batterie schneller entlädt und es dann Samstag nachts um halb drei Piep macht,
  • nur die Elektronik geprüft wird, aber nicht die Rauchkammer,
  • es zu Hause sowieso nie brennen wird

Oder gibt es hier wirklich jemanden der seine Rauchmelder regelmäßig testet? Einige Modelle verfügen über einen extra großen Prüftaster oder beim Testen eine reduzierte Lautstärke gegenüber einem echten Alarm.

Wie oft führt ihr die Funktionsprüfung an euren Rauchmeldern durch?

(Gemeint ist die Betätigung des Prüftasters. Für die Prüfung der Raucherkennung gibt es gesonderte Testsprays; dies wird in der Umfrage allerdings nicht berücksichtigt.)

Nie 35%
Alle Jubeljahre / nur nach Batteriewechsel 18%
1x im Monat 18%
1x pro Jahr 18%
Alle paar Monate 6%
Ich habe gar keine Rauchmelder. 6%
Jede Woche 0%
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