Gehirn – die neusten Beiträge

Wie kann ich intelligenter werden (Gedächtnis, Logik etc.)?

Wie kann ich eigentlich intelligenter werden? Ich habe immer in meinen Leben das Gefühl gehabt das ich einfach unglaublich dumm bin.

Es ist einfach scheiße, dumm zu sein und nichts verstehen zu können. Selbst für die Themen für die ich sich interessiere bin ich eine versagerin. Ich löse ständig Probleme falsch, ich kapiere absolut garnichts wenn man mir versucht was zu erklären..

Ich muss jeden Tag Chat gpt benutzen weil ich simplere Aufgaben einfach nicht verstehe und Chat gpt die ganze Zeit mit fragen bombardieren muss was damit gemeint ist.

Bei den ganzen Lehrbücher checke ich absolut garnichts. Und niemand kriegt es vernünftig hin mir irgendwelche Themen zu erklären..

Ich bin nicht mal vernünftig in der Lage für eine Klausur zu lernen, da mein scheiß Gehirn alles wieder vergisst. Das ist einfach scheiße. Und selbst wenn ich irgendwas verstehen würde, dann auch nur zufällig (unabhängig vom lernen oder nicht).

Mein Gedächtnis ist ebenfalls scheiße asf...

Im Studium schaffe ich nicht mal irgendwelche Klausuren! Was unglaublich scheiße ist, weil mein Fach eigentlich sehr liebe, aber ich habe nur Probleme.

Ich schecke z.B bis heute nicht wie das berechnen von Grenzewerten funktioniert. Ich weiß es gibt sowas wie L'Hospital und das kann man anwenden wenn der Grenzen gegen 0/0 etc.. aber z.B mein problem..

ich schecke einfach nicht wie ich es verstehen soll das z.b "n" gegen unendlich (oder 0) geht und wie es sich auf die ganze Funktion Auswirkt...oder z.b das wenn es fü n gegen unendlich gehen, gehen diese und diese variabeln gegen 0... Ich verstehe es einfach nicht wie ich es mir logisch herleiten soll.

Zusätzlich ist mein Problem dadurch noch größer, weil ich ADS und Asperger habe

Also zurück zu meiner eigentlichen Frage? Wie kann ich intelligenter werden und vor allem ein besseren Gedächtnis bekommen?

Ich weiß viele sagen, Ernährung ... Aber das bringt ebenfalls garnichts bei mir. Egal was ich esse, a mein Gehirn und körper ändert sich nicht.. schlafen tue ich auch ca.6 bis 8 Stunden.

Also was ist falsch mir meinen scheiß Hirn?

Lernen, Studium, Mathematik, Angst, ADS, Trauer, Gehirn, Intelligenz, ADHS, Asperger-Syndrom, Dummheit, intelligenztest, Neurologie, Physik, Universität, Dummy, Grenzwert, Grenzwertberechnung, intelligenzquotient, Physikstudium, Neurodiversität

Wie lange könnte es nach dem Tod dunkel bleiben?

Wenn man stirbt, ist erstmal alles schwarz.

Könnte es sein, das wir in dem Moment gerade als Baby neugeboren werden, aber wir es nur nicht mitbekommen?

Theorie:

  • Person XY stirbt
  • Es ist alles schwarz und dunkel
  • Person XY wird als Baby neugeboren (wird nicht wahrgenommen)
  • 1 Jahr lang bleibt es traumlos, es kommen noch keine Träume.
  • Person XY wird 1 Jahr alt (bekommt man nicht mit)
  • In der Nacht nach dem ersten Geburtstag taucht der allererste Traum des Lebens auf.
  • Person XY wird 2 Jahre alt (bekommt man ebenfalls nicht mit)
  • Die Träume sind mit der Zeit intensiver und detaillierter geworden.
  • Person XY wird 3 Jahre alt (es können erste Erinnerungen auftauchen)
  • Erlebte Situationen können als Träume auftauchen, sobald Person XY sich später noch daran erinnert und es dem Eltern erzählt, stimmen die Eltern zu, das es so gewesen ist.
  • Die Intensivität der Träume hält bis zum 6. oder 7. Lebensjahr an.
  • Ab dem 6. oder 7. Lebensjahr ist es Person XY bewusst, das man einen Tag komplett miterlebt, also nicht nur in Form von Träumen.
  • Person XY träumt seit dem 6. oder 7. Lebensjahr genauso wie Erwachsene.
  • An die ersten 6 oder 7 Lebensjahre hat Person XY keine Erinnerung, außer bei hängengebliebenen Träumen (z.B. bei Erlebnissen, die von dem Eltern bestätigt werden), Erzählungen, Fotos oder Videos.
  • Die ersten 6 oder 7 Lebensjahre schienen für Person XY schnell vergangen zu sein.

Was meint Ihr?

Leben, Fortsetzung, Menschen, Baby, Kleinkind, Tod, Gehirn, Wissenschaft, Kreislauf, Universum, Psychologie, Bewusstsein, Entwicklung, Forschung, Hirnforschung, Meinung, Neurologie, Philosophie, Psyche, Theorie, Traumforschung, Unterbewusstsein, Wahrnehmung, Eindrücke, Multiversum, These

Haben Autisten chronologische Träume?

Autisten träumen anders als nicht Autisten.

Haben Autisten oft Träume, die sich in realistischen Umgebungen abspielen und sich wie alternative Leben fortsetzen?

Ich habe Autismus, 2017 hatte ich eine Zeitlang No Man´s Sky gespielt, nach einer bestimmten Zeit habe ich in der Traumwelt bis 2025 schaffen können, weil ich immer in Kreativ Modus gespielt habe und eine längere Zeit nicht gestorben bin.

Wenn Autisten mit Dingen konfrontiert werden, die etwas mit sterben zu tun haben und auch Gefährlich sind z.B.:

  • Charakter stirbt in Computerspiel
  • In dem Nachrichten hören, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde (in der Traumwelt ist es das Gegenteil und der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen)
  • Krimis gucken.
  • Akte XY schauen

usw., also das betreffende Autisten in der Fantasiewelt mit sterben und demzufolge die nächste Nacht nicht richtig träumen können und die Nacht traumlos erscheint.

Kann es sein, das bestimmte Dinge in der Traumwelt mit dem eigenen Tod assoziiert werden und man wieder von vorne beginnt:

Beispiel für mögliche Träume eines Autisten:

  • Nacht 1: erscheint traumlos (Person XY befindet sich möglicherweise innerhalb der ersten 6-7 Jahre einer Kindheit)
  • Nacht 2: Person XY befindet sich in Kindergarten
  • Nacht 3: Person XY ist in der Schule
  • Nacht 4: Person XY spielt Super Mario Bros 3
  • Nacht 5: Person XY macht in Firma XY eine Ausbildung
  • Nacht 6: Person XY arbeitet in Firma XY
  • Nacht 7: Person XY befindet sich in Wohnung XY
  • Nacht 8: Person XY läuft durch eine Stadt
  • Nacht 9: Person XY sitzt in Wohnung XY am Computer und spielt ein Computerspiel.
  • am nächsten Tag: Person XY stirbt in einen MMORPG
  • Nacht 10: erscheint traumlos (Person XY befindet sich möglicherweise wieder innerhalb der ersten 6-7 Jahre einer Kindheit)

^ Wäre in dem Beispiel der Charakter der betreffenden Person in einen MMORPG nicht gestorben, wäre das mit dem Traum in der 10. Nacht anders gewesen und es hätte sich so weiter fortgesetzt.

Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

Habt Ihr Autismus? Wenn ja, wie laufen Eure Träume ab?

Haben Autisten oft Träume, die sich wie eine Story anfühlen und es nach dem Tod wieder von vorne in einer anderen Umgebung beginnt?

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Wie wirkt sich eine Endlosschleife auf dem Schlaf aus?

  • Abschnitte aus Videos mehrmals wiederholen
  • Gif Bilder längere Zeit betrachten
  • Animationen in Computerspiel anschauen

usw.

Wenn man vorm schlafen gehen halbe Stunde lang sich die selben Animationen anschaut, wie wirkt es sich auf dem Schlaf und unsere Träume aus?

Wenn ein Video z.B. 10 Minuten lang ist und Abschnitt XY dauert 2 Minuten, wenn man für eine halbe Stunde Abschnitt XY wiederholt, würde der Abschnitt 15 mal wiederholt werden.

Habe es gestern Abend vorm schlafen gehen ausprobiert, habe mir einen 3 minütigen Ausschnitt aus meinen Kindervideo ca. 10 mal angeschaut, wo ich als Kleinkind an einer Maltafel gemalt habe.

Heute Nacht habe ich gut geschlafen und hatte viel geträumt, waren 2 lange Träume. Von Mandala malen habe ich nicht geträumt, hatte was anderes geträumt.

Also wenn man sich Abschnitte aus dem Videos, Gif Bilder oder Animationen in Computerspielen halbe Stunde lang anschaut, was wird im Traum genau verarbeitet? Das was man sich angeschaut hat oder was man irgendwann in Leben erlebt hat?

Wenn man sich Beispielsweise einen Ausschnitt aus einen Video aus der Kindheit mehrmals vorm schlafen gehen anschaut, würde das Erlebnis genauso verarbeitet werden wie damals und man würde demselben Traum nochmal bekommen, so wie es früher verarbeitet wurde oder ist es immer anders, wenn man sich dem Ausschnitt täglich vorm schlafen gehen anschauen würde?

Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

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Wie kommen Träume zustande, die sich in einer Wohnung aus der Kindheit abspielen?

Wenn man schon längst erwachsen ist und es tauchen Träume auf, wo man sich in einer Wohnung aus der Kindheit befindet.

Was ist die Ursache dafür?

Hängt es vielleicht damit zusammen, das man in Laufe des Tages mit dem Thema Tod und sterben konfrontiert wurde z.B. Medien, Fernsehen, Nachrichten, Computerspiel? (Krimi, Morde, Kriege, Weltkrieg, Tod des Charakters in Computerspiel usw.)

Wird es vielleicht so verarbeitet, das man in der Traumwelt selber gestorben wäre und hätte in der Traumwelt wieder mit der Kindheit angefangen?

Wie sind Eure Erfahrungen? Was hattet Ihr für Träume, wenn Ihr Tag vorher etwas über schlimme Dinge gesehen/gehört hattet oder Euer Charakter in Computerspiel gestorben war?

Wie häufig ist es, das man im Traum (in der Nacht darauf) wieder ein Kind ist und man befindet sich als Beispiel in der Wohnung der Kindheit, wo man schon lange nicht mehr wohnt?

Ich bin 1981 geboren, ich muss 1983 zufällig mitbekommen haben, das am 26.09.1983 der dritte Weltkrieg verhindert wurde.

Irgendwann danach hatte ich einen Traum gehabt, wo ich als Erwachsener auf der Arbeit war, im Traumleben war es das Jahr 2021 und Trump hatte dem dritten Weltkrieg ausgelöst.

Da es Schlag auf Schlag ging, hat meine Mutter mich von der Arbeit abgeholt.

In dem Träumen danach war ich wieder ein Kind, der erste Traum davon war eine Szene, wo ich in Bett meiner Eltern gelegen habe, bin aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen.

^ Also etwas ähnliches als Erwachsener.

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Sterben wir in der Fantasie mit, wenn wir mit dem Thema Tod konfrontiert werden?

Beispiele:

  • Man erfährt, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde z.B. Nachrichten.
  • Man schaut sich ein zweiten Weltkrieg Film an
  • Man guckt ein Film, wo jemand stirbt z.B. Krimi.
  • Man guckt Nachrichten
  • Man spielt ein MMORPG, der eigene Charakter stirbt, da z.B. die Gegner zu stark sind.

Also Themen, wo es um das Thema Tod geht und es auch entsprechend verarbeitet wird.

Hat es auch Auswirkungen auf unsere Träume danach?

Es gibt auch Zukunftsträume, die 1:1 eintreffen.

Möglichkeit 1: Am Tag wurden wir nicht mit dem Thema Tod konfrontiert.

  • In der Nacht träumen wir etwas, was Tage, Wochen, Monate oder Jahre später tatsächlich so eintreffen wird.

Als Beispiel haben wir in Januar 2018 ein Traum, wo wir in unserer jetzigen Wohnung ein Mandala malen, aber genau dieses Mandala malen wir in Februar 2018.

Möglichkeit 2: Am Tag wurden wir mit dem Thema Tod konfrontiert.

  • In der Nacht drauf träumen wir etwas, etwas ähnliches wird Tage, Wochen, Monate oder Jahre später tatsächlich eintreffen.

Als Beispiel haben wir in Januar 2018 ein Traum, wo wir in einer Wohnung ein Mandala malen, das unserer aktuellen Wohnung ähnelt, aber genau dieses Mandala malen wir in Februar 2018 in unserer jetzigen Wohnung.

Die geträumte Wohnung stünde als Beispiel in Dortmund und unsere jetzige Wohnung stünde in Köln, da wir in diesen Beispiel in Köln wohnen.

Wenn wir am Tag als Beispiel in einen MMORPG gestorben sind, gehen Stunden später schlafen und träumen etwas.

Wenn etwas nach dem Tod des Charakters verarbeitet wird, würden wir Bilder aus dem nächsten Traumleben sehen, wenn aber etwas vor dem Tod des Charakters verarbeitet werden würde, das man Bilder aus dem Traumleben vor dem Tod sieht.

Was meint Ihr?

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Was könnte passieren, wenn das Kind in dem ersten 6 oder 7 Jahren mit dem Tod konfrontiert wird?

Wenn sowas öfter oder täglich passieren würde:

Beispiele:

  • Kind bekommt zufällig mit, das der dritte Weltkrieg verhindert wurde.
  • Kind schaut beim zweiten Weltkrieg Film zu
  • Kind bekommt mit, was in Krimi passiert
  • Kind bekommt mit, was in dem Nachrichten kommt
  • Mutter/Vater spielt ein MMORPG, Kind schaut zu, ab und zu stirbt der Charakter z.B. zu starker Gegner.

Könnte es da irgendwelche Unterschiede in der Traumwelt des Kindes geben?

Möglichkeit 1: Kind bleibt von Thema Tod verschont

  • Die Umgebung der Traumwelt des Kindes bleibt in dem ersten 6 oder 7 Jahren immer gleich, als Beispiel spielen sich die Träume immer in der Umgebung Rhein Sieg Kreis und Overath ab.
  • Wenn es mehrere Jahre eines Traumlebens sind, dass das Kind von Alltäglichen Dingen wie z.B. Erlebnisse in einer Wohnung, Arbeit im Beruf, Computer spielen usw. träumt.

Möglichkeit 2: Kind kommt mit dem Thema Tod in Berührung

  • Nacht 1: Traum spielt sich irgendwo in Rhein Sieg Kreis ab
  • Nacht 2: Kind spielt ein Computerspiel in einer Wohnung in Düren
  • Nacht 3: Kind arbeitet als Erwachsener in einer Firma in Hamburg.
  • Nacht 4: Kind geht als Erwachsener durch die Stadt Dortmund

usw., Also das durch dem Thema Tod sich die Traumumgebung verändert.

Was meint Ihr?

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Wie viel kann unser Unterbewusstsein maximal pro Tag verarbeiten?

Was ist der Unterschied, ob wir am Tag 2 oder 10 verschiedene Dinge machen?

Möglichkeit 1 (2 Dinge):

  • halbe Stunde World of Warcraft spielen
  • halbe Stunde Super Mario spielen
  • halbe Stunde World of Warcraft spielen
  • halbe Stunde Super Mario spielen
  • halbe Stunde World of Warcraft spielen
  • halbe Stunde Super Mario spielen

Möglichkeit 2 (10 Dinge):

  • World of Warcraft
  • Super Mario
  • Youtube Video
  • Fernsehen
  • Buch lesen
  • Tetris spielen
  • Beiträge in Forum lesen
  • Everquest II spielen
  • Boulder Dash spielen
  • Herr der Ringe Online spielen

Bei Möglichkeit 1 immer hin und her.

Bei Möglichkeit 2 Jeweils immer eine halbe Stunde und immer gemischt, mal das, mal das andere usw. und abwechseln.

^ Wie wirken sich beide Möglichkeiten auf dem Schlaf in der Nacht drauf aus?

Käme Möglichkeit 2 dem Unterbewusstsein so vor, als wäre man am Tag an 10 verschiedenen Orten gewesen und es ein Durcheinander ist?

Schläft und träumt man bei Möglichkeit 1 besser als bei Möglichkeit 2?

Halten wir uns am Tag, in richtigen Leben nicht auch oft an 2 Orten auf, also Arbeit und Zuhause? Also das es damit assoziiert wird.

Wenn man Beispielsweise eine Eigentumswohnung mit Garten und Terrasse hat, könnten beide Bereiche auch oft im Traum verarbeitet werden, also die Terrasse wäre im Traum oft die Abteilung in Firma XY und die Wohnung wäre dann irgendeine fremde Wohnung in irgendeiner anderen Stadt und auf diese Weise werden Erlebnisse auf der Terrasse oder in der Wohnung verarbeitet, die man Tag vorher erlebt hatte.

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Bekommen wir die ersten 6 bis 7 Lebensjahre nur in Form von Symbolen mit?

Also das die ersten 6 bis 7 Lebensjahre nur symbolisch dargestellt werden, also etwas traumartiges sehen, aber wir können uns nicht daran erinnern, was wir als Kind wirklich gemacht haben.

und uns es erst ab dem 6. oder 7. Lebensjahr bewusst ist, das wir einen Tag genauso komplett erleben, wie Erwachsene einen Tag erleben.

Beispiele von möglichen Symbolen bei Kleinkindern bis 6 oder 7 Jahre:

  • Als Kind bekritzeln wir eine Maltafel = Wir haben ein Mandala fertig gemalt (Symbol)
  • Als Kind spielen wir Beispielsweise mit einen Polizeiauto (Spielzeug) = Wir sehen etwas mit Thema Polizei. (Symbol)
  • Vater spielt nie mit uns = Viele Szenen, wo wir ebenfalls alleine sind (Symbol)
  • Mutter spielt öfter mit uns = Es ist irgendeine Frau (Symbol für Mutter) mit in der Szene drin (Symbol)

usw.

Was meint Ihr?

Aus der Sicht der Eltern sieht man immer, was das Kind am Tag so alles macht.

Wir träumen als Erwachsene noch irgendwelche Symbole, wo etwas verarbeitet wird, was wir Tag vorher zuletzt gemacht haben, aber von unseren Leben nehmen wir mehr wahr, als unsere Träume.

Also:

  • Bis 6. oder 7. Lebensjahr = Mehr Träume als das richtige Leben
  • Ab dem 6. oder 7. Lebensjahr = Mehr Leben als Träume, also Träume bekommen wir nur noch im Schlaf mit
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Träume immer wieder von einem Menschen?

Hey, seit nun schon etwa 3-4 Jahren träume ich immer wieder mindestens einmal im Monat von ein und der selben Person. Ich bin ein Mensch ich habe nie gleiche Träume und träume nie zweimal das selbe aber diese Person kommt regelmäßig vor.

Es handelt sich um eine Person, die ich vor 3-4 Jahren kennen gelernt habe. Wir haben uns gut verstanden und es wäre fast auf eine Beziehung hinaus gelaufen aber er hat jemand anderen gefunden und damit habe ich mich abgefunden. Einige Zeit später als er länger getrennt war, hat er mich angeschrieben und ich habe ihm offen und ehrlich erzählt, dass ich öfter von ihm geträumt habe und er meinte, dass es ihm genauso ging. Ob ich ihm das glaube, ist ne andere Sache.
An manchen Tagen war’s ganz komisch denn ausgerechnet an dem Tag, wo ich von ihm geträumt habe, hab ich ihn ein paar Stunden später irgendwo gesehen. Aber wirklich nur an diesen Tagen.

meine eigentliche Frage ist aber was mein Unterbewusstsein oder mein Gehirn mir sagen möchte damit, dass ich aus dem Nichts an diese Person denke . wir hatten maximal insgesamt drei Monate Kontakt. Wir haben keine sonderlich starke Bindung aufgebaut oder Ähnliches. Das einzigste was war, ist das ich ziemlich glücklich war und viel mit ihm gelacht habe was ich sonst nicht tue. Aber dass mir das vier Jahre später noch nach hängt, finde ich echt merkwürdig.

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Verharmlosung von Cannabis: wieso?

Studie: Kiffen schadet dem Gehirn von Jugendlichen

2021

Geringe Konzentration und impulsives Verhalten: Gerade im Jugendalter kann der Konsum von Cannabis die Hirnstruktur und damit auch das Verhalten verändern – das zeigt eine neue Langzeitstudie.

https://www.swr.de/wissen/cannabis-konsum-kiffen-schadet-gehirn-von-jugendlichen-100.html

Dümmer durch Kiffen: Cannabis entspannt – doch langfristig schädigt es das Gehirn

2023

Je früher im Leben mit dem häufigen Kiffen begonnen wird, desto verheerender für die Denkleistung. Das bestätigen die verfügbaren Studien einstimmig. Wer schon im Jugendalter damit beginnt, hat besonders schlechte Prognosen.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/duemmer-durch-kiffen-cannabis-entspannt-doch-langfristig-schaedigt-es-das-gehirn-ld.1752083

Kurzfristige Risiken

Sie möchten sich entspannen, Stress reduzieren oder ein bestimmtes Problem verdrängen - und greifen zum Joint. Das kann auch das Gegenteil bewirken, denn Cannabis wirkt von Person zu Person unterschiedlich. Was andere glückselig macht, beeinflusst Sie selbst unter Umständen negativ. Akute Nebenwirkungen, die unter Cannabis auftreten können, vergehen in der Regel innerhalb einiger Stunden oder weniger Tagen von allein. Dazu zählen:

  • Angst- und Panikgefühle
  • Orientierungslosigkeit
  • Verminderte Reaktionsfähigkeit
  • Erinnerungslücken
  • Übertriebene Empfindlichkeit
  • Depressive Verstimmung
  • Herzrasen, Übelkeit oder Schwindel
  • Halluzinationen
Alles andere als harmlos: chronischer Konsum

Wenn Sie Cannabis regelmäßig über einen längeren Zeitraum konsumieren, gefährden Sie Ihre Gesundheit. Es kann zu folgenden gesundheitlichen Problemen kommen:

Psychische Folgen

Je regelmäßiger und intensiver Sie Cannabis konsumieren, desto eher können Sie eine Angststörung, eine Depression oder eine bipolare Störung entwickeln. Zudem erhöht Cannabis Ihr Risiko, an einer Psychose zu erkranken. Die Erkrankung kann außerdem früher ausgelöst werden - das gilt insbesondere, wenn Sie psychisch vorbelastet sind.

Organische Folgen

Cannabis kann Ihren Atemwegen schaden. Inhalieren Sie die Droge, kann dies ähnlich wie beim Tabakrauchen zu einer chronischen Bronchitis führen. Hinzu kommt, dass Joints oft mit Tabak angereichert und in der Regel tiefer und länger inhaliert werden als Zigaretten. Damit erhöhen Sie Ihr Risiko, eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) mit zunehmender Atemnot zu entwickeln. Forscherinnen und Forscher vermuten auch, dass Sie unter Cannabis einem höheren Risiko ausgesetzt sind, Lungenkrebs zu entwickeln.

Angriff aufs junge Gehirn

Eine aktuelle Untersuchung warnt: Wenn Jugendliche kiffen, setzen sie sich besonderen Risiken aus. Im Gegensatz zu Erwachsenen ist die Hirnentwicklung bei jungen Menschen noch nicht vollends abgeschlossen. Wird das Gehirn regelmäßig mit THC geflutet, kann dies die Reifeprozesse und damit verbunden die Persönlichkeitsentwicklung stören. Allerdings scheinen nicht alle Jugendlichen, die Cannabis konsumieren, in gleicher Weise gefährdet. Neben der Konsumform und dem Konsumumfang spielen weitere Faktoren eine Rolle. Ob es unter Cannabis zu Entwicklungsstörungen kommt, hängt beispielsweise auch von der eigenen genetischen Veranlagung ab.

https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/probleme-2015710?tkcm=aaus

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Gibt es in Unterbewusstsein sowas wie eine Zeitleiste?

Beispiel eines möglichen Traumes in Unterbewusstsein:

  • Traumszene 1: 2015
  • Traumszene 2: 2015
  • Traumszene 3: 2015
  • Traumszene 4: 2015
  • Traumszene 5: 2016
  • Traumszene 6: 2016
  • Traumszene 7: 2017
  • Traumszene 8: 2017
  • Traumszene 9: 2018
  • Traumszene 10: 2019
  • Traumszene 11: 2021
  • Traumszene 12: 2021
  • Traumszene 13: 2021
  • Traumszene 14: 2022
  • Traumszene 15: 2022
  • Traumszene 16: 2023
  • Traumszene 17: 2023
  • Traumszene 18: 2023
  • Traumszene 19: 2023
  • Traumszene 20: 2024
  • Traumszene 21: 1982
  • Traumszene 22: 1982
  • Traumszene 23: 1983
  • Traumszene 24: 1983
  • Traumszene 25: 1983
  • Traumszene 26: 1983
  • Traumszene 27: 1984
  • Traumszene 28: 1984
  • Traumszene 29: 1984
  • Traumszene 30: 1985
  • Traumszene 31: 1985
  • Traumszene 32: 1986
  • Traumszene 33: 1986
  • Traumszene 34: 1987
  • Traumszene 35: 1987
  • Traumszene 36: 1987

Macht unser Unterbewusstsein nich auch Sprünge, sobald wir etwas anderes anfangen?

Beispielsweise spielen wir Aura Kingdom weiter und sind irgendwo mitten in Spiel, nach einer Stunde Spielzeit hören wir auf und gehen schlafen, je nach, was verarbeitet wird, könnte für dem Traum Szene 20 (direkt vorm Schlafengehen) oder Szene 9 (liegt weiter zurück) genommen werden.

Fangen wir nach Aura Kingdom ein neues Spiel an, Beispielsweise Everquest II, erstellen einen Charakter und beginnen das Spiel und gehen dann schlafen. Könnte unser Unterbewusstsein es sich aussuchen, was verarbeitet werden soll, also entweder (1-20, Aura Kingdom) oder (21-36, Everquest II).

Was meint Ihr? Entsteht mit unseren Erlebnissen am Tag irgendeine bestimmte Zeitleiste, wo das Unterbewusstsein sich etwas herauspickt und es als unser Traum verarbeitet wird.

Es bestünde auch die Möglichkeit, das sich 2 oder mehr Zeitleisten überschneiden und wir demzufolge ein durcheinander träumen.

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Was haltet ihr davon, dass heutzutage Pornokonsum/ Erwachsenenfilme ganz normal in der Gesellschaft gesetzlich zugelassen sind?

Obwohl es starke und negative Auswirkungen auf das Gehirn hat, es schädigt das Hirn des Menschen mehr und mehr, besonders das Gehirn der Männer!!!! Wenn das Hirn nicht richtig funktioniert, dann funktioniert es auch nicht richtig!!!!!! Das wichtigste Organ im Körper des Menschen ist das Gehirn, das heißt nach meiner Meinung, dass die heutigen Männer ihr Hirn selber zerstören, ohne auf wichtige Konsequenzen zu achten! Weil sie PMO Teil der Gesellschaft ganz normal finden und denken, es gehöre einfach dazu!! Ich rede über dieses Thema, da es sehr wichtig ist. Denn es ist PMO-Konsum 10× schlechter als Drogen und Alkohol ist!!!!!!!!!!!!!!!

Deshalb sind die heutigen Männer ohne Ziel und verlieren ihre Zeiten und wissen das Problem nicht in ihren Leben und sind immer depressiv, nervös, lustlos, müde, energielos, haben Kopfschmerzen und die Liste geht weiter!!!!!!! Wenn man die blaue Pille einnimmt, dann ist man manipuliert und erkennt die Wahrheit nicht!!!! Bei der Erektion sammelt sich das Blut ganz unten und deshalb wird das Denken neblig und unterbewusst, die Logik geht weg.

Pornographie wurde gemacht, damit die Menschen kontrollierbar sind und nicht ihre richtige Meinung aus ihrer echten Version äußern. Sobald man sich von PMO befreit, wird man sehr glücklich in seinem Leben sein, weil die Zufriedenheit und Glücklichkeit aus dem Inneren kommt. Man spürt die Emotionen und Gefühle anderer Leute, weil die Gehirnchemie zurückkehrt und es verbessern sich die anderen Körperorgane ganz automatisch.

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Gibt es Studien,die bewiesen haben,dass man sich nachts besser konzentrieren kann?

Hey,meine Mutter und ich diskutieren relativ oft,da sie es nicht mehr ertragen kann,dass ich bis 3:00 nachts am Lernen bin.Ich fange erst um 23:00/1:00nachts mit meinen Hausaufgaben an (falls ich eine Klassenarbeit habe,bin ich schon im 23:00 Uhr fertig mit den Hausaufgaben und fange dann an zu lernen).Ich habe schon oft Leiten erklärt,dass ich mich viel besser konzentrieren kann,wenn es spät ist.Dies ist eine Lern-Methode für mich,die auch sehr gut klappt.

Spät in der Nacht anfangen und für die Extra Konzentration(um mich noch besser zu konzentrieren) : iergendwas essen,am besten was Süßes.Um das ganze mit dem Essen auszugleichen,mache ich Sport,sodass ich nicht übergewichtig werde(ist ja so oder so ungesund.Ob ich Sport mache oder nicht, fettiges Essen ist trotzdem ungesund). Das alles weiß ich ja und nein..ich bilde mir das nicht ein.Ich habe gemerkt dass ich durch diese Methoden viel besser lernen kann,jedenfalls besser als wenn ich um 16:00 lerne.Ich lerne dann so gut,dass ich nicht mehr aufhören kann,darüber nachzudenken,auch wenn ich schon im Bett liege,und im Bett liege ich im 2:00/3:00 Uhr nachts.

Meiner Mutter gefällt das garnicht,die guten Noten schon aber Sorgen macht sie sich trotzdem.Ist ja ungesund so wenig Schlaf zu bekommen.

Denkt ihr übrigens,dass es Auswirkungen auf bsp mein Gehirn hat..Ich hoffe nicht😅

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