Bandscheinenvorfall mit 17?bitte helft mir? bitte?

Hallo leute wie ihr bereits seht bin ich 17 und habe einen bandscheibenvorfall. ja genau es ist eine qual für mich. angefangen hat alles im september 2017 ich dachte es wäre ein zerrung vom sport die mir die schmerzen im rechten bein bereitet. Ich dachte es sei alles gut und es würde bald aufhören bin dann knapp 2 monate mit einem bandscheinvorfall rumgelaufen. bin dann von arzt zu arzt gerannt mit tagtäglichen schmerzen die anfangs noch zu ertragen waren. Hab dann ein MRT gemacht diagnose bandscheibenvorfall es war ein schock für mich. danach wurde es so schlimm das ich nur noch schmerzen hatte und niemand mich verstehen wollte mein orthpäde sagt wir legen eine schmerzkatheter im krankenhaus und danach sollst du in die Reha. Naja ich war eine woche im krankenhaus und wurde eine wochelang betäupt morgens, mittags und abends. eine woche war nun um und ich habe nur noch auf die Reha gewartet zu der ich 4 wochen gehen sollte. Mir solle es besser gehen danach.. Naja kommen wir langsam zum punkt. Reha wurde abgelehnt 2 mal. grund ? es wurden keine alternativen methoden versucht sprich : physio usw. 2 monate ging diese hin und hergeschicke zwischen krankenkasse und mir. Tagtäglich schmerzen. dann meinte mein arzt wir probieren es jetzt mit physio. bin jetzt 10 mal hin keine besserung. Dann hab ich ein Ostehopathen an die sache ran gelassen. 4 mal hin 4 mal 60€ bezahlt. Keine besserung. Schule gehen nicht machbar , rausgehen nicht machbar permanent schmerzen. seitdem 20 kilo zugenommen. Jetzt frage ich mich soll ich Operieren? es geht nämlich nichts mehr. Ich bin wirklich am ende meine nerven und möchte wieder am leben teil haben. es geht mir schlecht. depressionen von ständigen zuhause sein. Ohne tabletten halte ich keine 5 minuten aus. ( Anfangs orthodon und ibuflam 600 verschrieben bekommen ,jetzt tildin 50mg/4g ) bitte leute ich brauchen einen rat. ich kann wirklich nichtmehr es ist bald april und ich bin seit januar tagtäglich fast nur zuhause. ab und zu kann ich für 1 stunde in die stadt mit meine freunde und das ist dann auch nur machbar wenn ich 2 tildin tabletten nehme. ich habe angst vor diesen tabletten denn sie sollen auch abhängig machen. Ich bin wirklich eine person die versucht immer positiv zu denken. Ich bin wirklich stark und beisse die zähne zusammen aber es bessert sich nichts. vor 2 tagen war es dann so weit ich weinte vor mich hin. das erste mal seit einigen jahren weinte ich einfach und wusste nicht mehr weiter. ja leute ich weinte und so kenne ich mich nicht . Und keiner möchte mir helfen oder mein schicksal nennen ich es mal mit mir zusammen in die hand nehmen. ich sprach mit der gutachterin die mir die reha abgelehnt hatte ich sagte: wissen sie wie ich leide? , wissen sie das ich wirklich nicht mehr kann, das meine schuljahr pfutsch ist und ich nichts machen kann und mich wie ein nichtnutz fühle der dauerhaft zuhause. Lieber leser oder liebe leserin ich hoffe du hast ein guten rat für mich denn ich wünsche keinem sowas

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Was tun gegen tägl. Rückenschmerzen?

Hallo zusammen, hoffe hier kennt sich jemand besser aus als ich. Undzwar:

Habe ich tägliche Rückenschmerzen (bin 22, weiblich).

Wenn ich länger als 30 min auf den Beinen stehe oder auch wenn ich längere Zeit nur sitze. Denke mal es liegt an meiner Haltung. Aber irgendwie schmerzt es noch mehr, wenn ich versuche, meine Rücken gerade zu halten.. und lange kann ich es dann auch nicht einbehalten, da es mir sehr schwer fällt. Wenn ich mich aber Strecke oder an einer Stuhllehne meinen Rücken so weit nach hinten ziehe, bis er knackt, sind im ersten Moment die Rückenschmerzen weg und es tut gut. 😇

Hat jemand vielleicht eine Idee woran es liegen könnte? Also gerade Haltung schmerzt noch mehr und kann ich auch nicht länger als 2 Minuten beibehalten. Falls jemand mit dieser Begrünung kommentieren wollte, dass es an meiner Haltung liegt 🤔

Oder könnte es eventuell was mit den Brüsten zutuhen haben? Habe Körbchengröße D, bei einer Größe von 166cm und einem Gewicht von 58kg.

Zudem muss ich aber auch noch dazu erwähnen, dass ich das schon seit den Schulzeiten damals hatte, soweit ich mich erinner. Und Anfang der Schulzeit hatte ich noch keine Brüste, deswegen schließe ich das eher aus.

Ein Termin beim Orthopäden ist schon gemacht, allerdings dauert er und ich hab gedacht, vielleicht hab ich hier ja welche, die täglich mit dem gleichem Problem zu kämpfen haben oder jemand der sich vielleicht ein wenig damit auskennt.

Vielen Dank, dass ihr bis hier hin gelesen habt und danke im Vorraus für die Kommentare/Hife :))

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Wer kennt sich aus: Nieren oder Rücken?

Guten Morgen ihr Lieben ☕️🌺
Längere Geschichte: Seit letzter Woche Donnerstag eine Blasenentzündung. Spüle mit Heumanntee, Cranberrysaft und Canephron durch.
Dienstag hatte ich leichte „krampfartige“ Schmerzen im Nierenbereich. Ich war beim Arzt und er meinte da ich keinerlei andere Symptome habe: Viel trinken und Ibu (viel getrunken ja: alle 5 Minuten zur Toilette...Ibu nein).
Gleichzeitig hatte ich allerdings auch Hüftschmerzen (richtig im Gelenk - wahrscheinlich ist die Matratze schuld), das zog auch die Seite hoch und hat mich natürlich nicht zur 100% Bewegungsfreiheit gebracht.

Nun habe ich seit gestern durchgehende Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts. Er scheint mir nicht nur durchgehend, sondern auch Bewegungsabhängig.
Wasser lassen ist weitestgehend schmerzfrei mittlerweile.....

Es zuckt und schmerzt wenn man seitlich etwas reindrückt (ich hatte immer das Bedürfnis auch dort anzufassen)....

Nun bin ich ganz unsicher.
Der Schmerz erinnert mich etwas an den Moment wenn man wach wird, weil man in einer Kuhle geschlafen hat.....

Ich kann auch nicht sagen das es dem Schmerz annähernd gleich kommt von Dienstag.

Habe weder Fieber noch sonst irgendwas.

Wer kennt sich aus mit Nierenschmerzen? Oder Rückenschmerzen....
Hatte sonst noch nie Probleme mit den Nieren 🤔

Lieben Dank für eure Gedanken☺️

Rückenschmerzen Blasenentzuendung Bandscheibe Gesundheit und Medizin nierenbecken Nierenentzündung
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Nach kreuzheben und Squads Bandscheibenvorfall?

Also ich habe eine lange Zeit Kreuzheben und Squads gemacht, ich hatte nie wirklich Schmerzen am unteren Rücken. Dann dachte ich, ich erhöhe die Kilos mal beim Kreuzheben und war dann doch echt etwas zu viel. Obwohl es insgesamt nur 10kg waren🙄 Auf jeden Fall habe ich dann 5 Wiederholungen gemacht (mehr war da nicht drinnen) und plötzlich hat mein rechter unterer Rücken extremst wehgetan, ich konnte die Tage danach nicht mehr wirklich gehen 😂 Naja dann habe ich erstmals auf Squads und Kreuzheben verzichtet, bis die Schmerzen wieder weg waren. So ich hatte wirklich 0 Schmerzen und wollte wieder mit Kreuzheben und Squads anfangen (ca. 3 Wochen später, die Schmerzen hielten aber nur nh Woche bis 2 an) Aber sobald ich es auch nur mit leichtem Gewicht mache, kriege ich wieder diese Schmerzen im rechten unteren Rücken 😭 kann sein, dass ich die Übung nicht sauber ausführe, aber davor hatte ich ja auch nie Schmerzen ? Ich habe es dann wieder sein lassen ne‘ Zeit lang und heute wieder angefangen und ich musste diese Übung wieder beenden, weil die Schmerzen zurückkamen und das nur bei sehr leichtem Gewicht !! Ich liebe diese Übungen und will nicht damit aufhören😭 ich weiß, ich sollte zum Arzt gehen, aber wollte erstmal fragen, ob es jemanden gibt, dem dies auch wiederfahren ist? Was hat geholfen ? LG

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Plötzlich schlimme Rückenschmerzen, Krankenhaus, auf was muss ich achten, welche Untersuchungen sind wichtig? Hatte jemand etwas ähnliches?

(Ich 25) liege wegen starker Rückenschmerzen im unteren linken Bereich inkl. Hüfte der aber inzwischen in beide Beine und den halben Rücken ausstrahlt im Krankenhaus, kann vor schrecklichen Schmerzen und auch weil ich wie bei einer Blockade (linke seite lässt sich nicht knicken) nicht hoch komme nicht sitzen, stehen oder laufen... einzig auf dem Rücken liegen geht mit Schmerzmittel einigermaßen wenn ich mich nicht oder nur zentimeterweise bewege.

Sobald ich auch nur Muskeln zum sitzen oder bewegen anstrenge, geht vor schmerzen gar nichts mehr, sobald ich komplett locker lasse können die Schwestern mich wenigstens zentimeterweise zur Seite drehen, auch den Po heben geht selbst im liegen keinen Zentimeter...

Schmerzen hatte ich auch eine Woche vorher schon und konnte auch keine 5 minuten ohne schmerzen stehen allerdings ging laufen gut und sitzen einigermaßen bis gar nichts mehr ging.

Frage mich einfach was das sein kann...

Folgende Medikamente habe ich bis jetzt ohne großen Erfolg genommen...

Ct wurde gemacht, warte auf Ergebnisse

Mitwochabend bis Donnerstagabend

Ibuprofen 400

Voltaren

Ibuprofen 400

Novamintropfen 30 Stück

Ibuprofen 600

Novamintropfen 30 Stück

Supertandin Spritzen

Tropf gemischte Schmerzmittel

Tablette unter die Zunge

Ibuprofen 600

Starker Schmerztropf

Heute:

Ibuprofen 600

Tropf Heidelberger Bombe (was ist das)

Danke für jeden Rat und Tipp

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Was soll ich machen (Arbeit, siehe Text)?

Also ich habe Probleme mit meine Knie, meinen Rücken. Da ich mich nicht hinknien kann, habe 2 Operationen hinter mir, muss ich mich bücken. Doch wenn ich mich bücke, habe ich immer sehr heftige Rückenschmerzen. Man diagnostizierte mir chronische Rückenschmerzen. Die Rückenschmerzen kamen zuerst im Jahre 2015, während ich als Produktionshelfer für kurze Zeit tätig war. Einmal war's so heftig, dass ich 40 Minuten nicht aufstehen konnte. Ich dachte an den Tag, war auch im Jahre 2015, was ich machen soll, da mein Handy weiter weg von mir lag und irgendwann nachdem ich es ewig versuchte, schaffte ich es aufzustehen.

Außerdem hatte ich immer nachts schmerzen und konnte nie durchschlafen und nie auf den Rücken liegen.

Und jetzt kommt das eigentliche Anliegen:

Auf meiner Arbeit, eine 1-€-Tätigkeit soll immer nur ich die ganze Zeit, jeden Tag 6 Stunden lang putzen. Ich habe es mit wirklichen heftigen Rückenschmerzen während der Arbeit zutun, bin sowieso zu langsam und es gibt noch viele andere. Man sagte mir heute, ich solle den ganzen Laden unten putzen, was in der vorgegebenen Zeit für eine Einzelperson sowieso nicht machbar wäre, da dort auch sehr, sehr viele Dekomaterial steht, die auch geputzt werden sollen, neben Möbeln etc.

Das Problem ist, ich schaffe das nicht und ich leide unter heftigen Rückenschmerzen. Die wahre Ursache für die Rückenschmerzen würde ich auch mal gerne wissen, weil bis jetzt wurde nur geröntgt und da sah alles gut aus, aber von nichts kommt nichts. Nur die Ärzte machen kein MRT.

Was soll ich Eurer Meinung machen und findet ihr das korrekt von denen, dass die mir die ganze Arbeit geben? Ich meine, es gibt etliche dort, die gesünder und/oder schneller sind, aber ich soll das machen und noch alleine.

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Darm oder rückenprobleme?

Hallo zusammen,

Ich bin ein wenig am verzweifeln und war jetzt oft beim Arzt aber ich werde nicht schlauer.

Folgendes Problem, ich habe seit mittlerweile 5-6 Wochen ein druckgefühl. Dieses druckgefühl ist nur auf der linken Seite, die genaue Position ist schwer zu beschreiben aber anscheinend so, das der Arzt einen Reizdarm vermutete. Am Anfang hatte ich für eine Woche Verstopfung, ein paar Tage Durchfall und erhöhter Stuhlgang ist aber wieder normal. Ich hatte nie Blut im Stuhl, Ultraschall abtasten und abhören waren unauffällig.

Vor ca 2 Wochen war ich wieder beim Arzt, weil ich beim heben plötzlich in dem Bereich schmerzen hatte und ein sehr starkes druckgefühl. Darauf tastete er meinen Rücken ab, wo eine Stelle enorme schmerzen verursachte, ich spritze mich. Für den Abend war es gut danach wieder wie vorher. Wenn ich warm baden gehe wird das druckgefühl enorm stärker beim duschen leicht stärker. Es gibt außerdem einige Stellen im Beckenbereich, wenn ich da drauf drücke sind leichte Schmerzen vorhandnen. Wenn ich auf den Bauch drücke sind eigentlich nie schmerzen vorhanden. Wenn ich viel laufe, auch Treppen nimmt es meistens stark ab bis ich spüre wenig.

Vielleicht kann mir jemand helfen oder hat einen Rat für mich was es sein kann, bzw. wie ich es in den Griff bekomme.

Ps Reizdarm kann eigentlich ausgeschlossen werden, ich habe an einigen Tagen extra, sehr viel scharf, Gewürze etc. gegessen und es hatte keine Auswirkung.

Vielen Dank an alle.

Schmerzen Rücken Magen Darm Bandscheibe Reizdarm Becken druckgefuehl
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2 Bandscheiben op's jetzt wieder schmerzen.?

Hallo

2015 im Januar bin ich operiert worden. Hatte einen Bandscheibenvorfall L5S1 mit starken brennen schmerzen ins linke Bein. Konnte keine 2 Meter mehr laufen ohne starken schmerzen. Lag davor seid dem 25 Dezember im Krankenhaus und wirde vollgepummt mit allen möglichen Medikamenten, die aber nichts gebracht haben...nur dusselig im Kopf. Habe kein Hautgefühl mehr in der Wade. Nach der op ging es mir drei Wochen super gut...hatte keine schmerzen mehr. Dann auf einmal ein heftiger Schmerz wieder im Rücken mit Ausstrahlung ins Bein. Konnte das Bein garnicht mehr belasten. Zum Arzt...sofort wieder MRT und zwei Tage später erneute Op. Komplette Bandscheibe ist rausgerutscht. Wie auch immer das passiert ist weiss keiner. Ich habe keine Prothese bekommen. Das gewebe wurde auch pathologische untersucht weil es anderes aussah laut Arzt. Aber alles ok. Seid dem bin ich schmerzfrei. Vor sechs Tagen war ich mit meinem Mann spazieren und hab von jetzt auf gleich schmerzen im Rücken bekommen. Es würde mit jedem schritt schlimmer...vom Po, Bein bis in die Zähen habe ich stechendes kribbeln. Montag beim Arzt gewesen. Könnte ein neuer Vorfall sein oder Verknorplungen. Alles nicht so schlimm sagt der Arzt. Ich soll wieder kommen bis ich ein MRT Bild habe. Habe erst am 16.06. Einen Termin ergattert. Jetzt mach ich mir aber langsam sorgen, das das kribbeln im Bein nicht aufhört....wenn ich stehe ist es ganz schlimm im sitzen geht es. Laufen geht auch fast nicht da es so sticht im Po. Seid heute sind 4 Zehen wie eingeschlafen.

Sorry für den langen Text :/

Hat das auch schonmal jemand so gehabt und wenn ja, wie ging das aus? Wäre schön wenn mir einer ein bisschen meine Angst nehmen könnte. Danke.

Gesundheit Bandscheibe kribbeln im Bein
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Sind Bandscheibenvorfälle ein typisches Problem der westlichen Welt?

Ich frage mich gerade ob unsere typische Lebensweise dazu führt. Ich war bis zum Eintritt in die Arbeitswelt völlig gesund. Mit 15 Jahren und mittlerer Reife eine Ausbildung begonnen, musste dort oft schwere Waren heben von 20-50 Kg. bei Körpergewicht von 45 Kg. Mit 18 Jahren bereits 1. Bandscheibenvorfall in der HWS. Danach ging es ins Büro, 8-10 Std. tägliches Sitzen. Mit 26 Jahren zweiter akuter Bandscheibenvorfall in der LWS mit kompletter Lähmung, kann aber wieder laufen. Nun muss ich oft aufpassen wenn es wieder im Bein kribbelt oder die Kraft langsam schwindet. Also wieder einen anderen Job gesucht der schlechter bezahlt wird aber es immerhin Bewegung gibt, aber schweres Heben war nicht mehr möglich, war in einem Hotel bei welchem ich Wäschewägen oft Treppen hochhiefen musste, weil es dafür leider keine Bahnen zum Hochschieben gab. Also wieder zurück in einen Bürojob. Mir kommt es so vor als gäbe es in unserer Arbeitswelt fast nur Extreme, entweder sitzen oder physisch überlastende Arbeit. Es gibt keinen normalen Ausgleich. Wir haben Außendienstler im Betrieb die auch alle Bandscheibenvorfälle haben weil sie auch viel sitzen, allerdings im Auto. Die Lieferfahrer in LKW's und Transportern haben die selben Probleme, viel in Fahrzeugen sitzen und dann wieder schweres Heben. Die Büroangestellten, die Lagerarbeiter. Menschen in Pflegeberufen genauso. Durch einseitige Belastungen wie ich meine.

Gesundheit Arbeit Bandscheibe Überbelastung
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Bandscheibenprobleme im Nacken, weitere Therapiemöglichkeiten (schon viel probiert)?

Hallo,

Ich hoffe sehr auf Informationen und Rat zu stoßen. Ich weiß, dass dies keinen Arztbesuch ersetzt (bin auch schon in ärztlicher Behandlung), allerdings ist dieses Unwissen quälend bis zum nächsten Arzttermin.

Also, ich bin fast 22 Jahre und habe Probleme mit einer Bandscheibe im Nacken. Es wurde vom MRT bestätigt und befindet sich zwischen dem 3. und 4. Halswirbel. Im Dezember 2015 hatte ich einen Autounfall und dadurch nicht aufhörenwollende Rückenschmerzen. Ein halbes Jahr danach wurden endlich die richtigen Tests mit Ergebniss gemacht. Da war die Bandscheibe fast durch, allerdings noch nicht ganz. Da waren Kopfschmerzen, Rücken und Nackenschmerzen sowie manchmal ein Kribbeln im Handgelenk die ausschlaggebenden Symptome.

Heute haben die Symptome sich sehr verschlechtert. Aus immer wiederkehrendem Kopfschmerz wurde ein chronischer, richtig lästiger Schmerz von Hinterkopf bis zu den Schläfen und der Stirn. Zum Kribbeln im Handgelenk kamen Kribbeln in manchen Fingern und Schwächegefühl (manchmal mit Taubheit) im rechten Oberarm und Schulter. Die betroffene Hand ist auch rechts, ebenso zieht der Kopfschmerz nach Rechts. Schwindel, immer wiederkehrende Sehstörungen und immer öfter ein Stechen und Piepsen im (rechten) Ohr.

Ich war beim Hausarzt, zwei weiteren Allgemeinmedezinern, dann beim Neurologen. Ich mach seit über einem Jahr Physiotherapie, gehe ins Fitnessstudio zum Trainieren der Rückenmuskulatur, hab viele Salben versucht, die ich leider nicht gut vertrage (Neurodermitis.). Ebenso bekam ich Pfefferminzroller und Hitzestift, Vitaminkuren, die verschiedensten Medikamente und hab mich durch Osteopathie gequält (die es scheinbar nur schlimmer macht) aber bisher fanden wir noch nichts, was die Situation besserte. Eine Halskrause trug ich auch schon zwei Mal, die allerdings auch nichts linderte. Es wurde nur schlimmer mit der Zeit. Die Nerven wurden getestet, die verschiedensten Aufnahmen gemacht und erst beim MRT konnte man die Bandscheibenprolapse deutlich sehen. Das war im Mai. Elektrotherapie, Wärmetherapie, Muskelaufbau, meine Physiotherapeuten haben schon alle ihre Therapiemöglichkeiten getestet. Und quasi jedes Mal krieg ich aufs Neue Wirbel eingerenkt, da diese leichter rausspringen als meine Haare sich bürsten lassen. Trotz Rückentraining.

Mittlerweile wurde es eben, wie schon gesagt, deutlich schlimmer. Die Schmerzen beschrenken sich auch nicht mehr nur auf Nacken und oberen Rücken und ich hab Tage, an denen ich so versteift bin, dass ich mich quasi gar nicht mehr bewegen kann. Das Ganze zerrt natürlich auch an der Psyche weswegen ich hoffe, schnellstmöglich Hilfe zu finden.

Vielleicht habt ihr noch eine Idee oder Ratschläge, die ich wohlmöglich mit meinem Arzt durchgehen kann oder selbst umsetzen? Langsam verzweifle ich so richtig daran.

Rücken Bandscheibe
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Bandscheibenvorfall wie sieht eine op und die Genesung aus?

Hallo.
Anfang des Jahres waren wir im "Skiurlaub" doch bevor es so wirklich auf die Piste ging, bekam ich Rückenschmerzen. Die wurden immer schlimmer und waren aber auszuhalten. Sitzen ging, stehen, liegen und Bewegung war alles okay. Tag für Tag wird es schlimmer. War letzte Woche noch mal zwei Tage arbeiten. Schmerzen fühlten sich anfangs an wie ein eingeklemmter Ischias. Orthopäde schickt mich ins MRT, da bestätigt sich also der Vorfall zwischen S1/L5 und die drückt links auf den Nerv.
Stand der Schmerzen heute: ohne stärkste Schmerzmittel (tilidin und Novalgin) geht garnichts. Ich kann kaum laufen weil ich das Gefühl habe keine Kraft im beim zu haben. Oft wird das Bein auch taub und kribbelt (aber nicht dauerhaft) oft habe ich im ganzen Bein muskelzucken, wenn die Schmerzen ganz schlimm sind habe ich keine Kraft in dem Bein. Socken anziehen geht garnicht. Auch Hose anziehen ist schwer. Autofahren nahezu unmöglich. Auch im Liegen ist es nicht besser. Der Arzt gab mir heute zum zweiten Mal eine Spritze und riet mir zu einer op.
Als ich ihn auf eine Reha ansprach sagte er, es wird wohl dauern bis die genehmigt ist und auch da bekomme ich keine "schnelle" Hilfe. Es würde wohl länger dauern und in Anbetracht der Entwicklung dass es stetig schlechter wird und es so weit gehen kann, dass mein Bein komplett taub wird.

Was ist so die allgemeine Meinung hier im Forum? Was sind eure Erfahrungen mit so einer op. Aus dem Web liest es sich für mich, als wäre es doch eher selten, dass so schnell operiert wird.
Wie schnell wart ihr danach wieder auf den Beinen?
Ich hab zwei Kinder (1,5 und 2,5 Jahre alt) deswegen sollte ich nicht lange ausfallen.
Vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrungen teilen.
Danke

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