Ich bin woanders aber nicht hier?

Hallo,

Ich habe in letzter Zeit ein ziemliches Problem.

Und zwar kommt es mir immer so vor als wäre ich nicht nur hier sondern woanders.Ich sehe dann immer hinter meinen Augen eine schwarze ,,Dimension" oder öfters mal etwas anderes wie in einem Traum (zum Beispiel eine Wüste in der ich stehe). Es kommt mir dann immer sehr real vor, weil ich denke, dass ich dort bin und nicht hier wo ich eigentlich gerade sitze. Ich bekomme dann immer oft Panik, dass das hier nur ein Traum ist und ich eigentlich zu diesem Bild gehöre was ich sehe. Weil wenn ich mich in dieses Bild hineinversetze, dann stehe ich da ,,wirklich'' und fühle. Und wenn ich Nachts träume, dann träume ich mehrere Dinge die mir oft real vorkommen. Sagen wir so: Das was ich in meinem Kopf sehe (diese Bilder)kommen mir realer vor als das hier. Und ich habe immer das Gefühl, dass ich von hier gleich einfach weg sein könnte.

Ich habe momentan auch Bewusstseinsstörungen und Wahrnehmungsstörungen und in mir kommen manchmal automatisch Gedanken auf wie: ,,Du warst noch nie du'' oder ,,du bist schon längst tot'' und wenige Zeit später treten so Symptome auf, die mir auch das Gefühl geben.

Was könnte es sein?

Therapie, Rückenschmerzen, Schlaf, Psychologie, psychose, Angststörung, Angstzustände, Arzt, Depersonalisation, derealisation, HWS, Liebe und Beziehung, LWS, Nervensystem, Panikattacken, Psyche, Psychotherapie, hypochonder, Tagträume, Wahrnehmungsstörung, bewusstseinsstörungen
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Akupunktur - abbrechen nach anhaltender Besserung?

Hallo an alle,

ich habe eine Therapie wegen LWS Schmerzen (ISG) von 10 x Akupunktur bekommen.

Schon vor Beginn der Akupunktur sind die Schmerzen durch Krankengymnastik etc. sehr viel besser geworden.

Leider kann ich also nicht 100%ig sagen, ob Akupunktur geholfen hat.

Fakt ist, nach der 5. Sitzung war und bin ich beschwerdefrei.

Ich hatte nun die 7. Sitzung.

Bei mir ist die Sache extrem schmerzhaft gerade in der Ohrmuschel, Hand und Beine. Die Stiche tuen so weh, dass ich Schweisausbrüche bekomme.

Auch nach dem Ziehen der Nadeln hab ich noch 5. Min Schmerzen in den Einstichstellen und bluten tut es auch ganz wenig.

Da ich nun keine Beschwerden habe, habe ich mir überlegt, nun die 3. Letzten Sitzungen zu lassen.

Was meint ihr dazu? Müssen es unbedingt 10 Behandlungen sein?

Ich hatte 2 Wochen Pause mal und da kamen die Schmerzen auch nicht zurück.

 

Wäre natürlich echt doof wenn ich wegen 3 Mal nachher wieder einen Rückfall habe.

Ps.: Ich hatte beidseitig Schmerzen.

Der Arzt hat nur die eine Seite gemacht.. also so ganz sinnvoll auch nicht denke ich.

1x die andere, als ich da extreme Schmerzen hatte.. 1x ist das nicht doof? Aber schlimmer wurde es nicht..

Es wurde also nur eine Seite behandelt, die andere wurde von allein besser.

Ps.: Es kann ja auch nicht gut sein, in einen schmerzfreien Körper immer zu nadeln, oder? Nicht dass es in die andere Richtung geht..

 

Danke für Tipps und Erfahrungen

chinesisch, Akupunktur, Akupunkturnadeln, Gesundheit und Medizin, LWS, Naturheilkunde, Naturheilverfahren, TCM, Akupunkturpunkte, TCM Medizin
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Hilfe ich habe sehr starke schmerzen :(! Bin ich suizid gefährdet?

Hallo Leute Ich hab nun seit. 1 jahr probleme mit der LWS. bin 3 monate mit einem bandscheibenvorfall rumgelaufen ohne es wirklich gewusst zu haben. Dann wurde diagnostieziert und es wurde halt alles versucht um nicht zu operieren. naja ging dann 6-7 monate so.. warum so lange ? Es gab probleme mit der Reha, Schmerzkatheter gelegt bekommen ohne erfolg , Krankengymnastik ohne erfolg , Osteopath ohne erfolg selbst zu einem wunderheiler bin ich gerannt. Die schmerzen sind nicht zu beschreiben. ich nehme Tildin 100MG und damit ist es grade noch so auszuhalten ohne tabletten würde ich vor einen zug springen und das mein ich ernst. So ich wurde nun vor 1 monat operiert nach der Op soll eine besserung da sein meinte der arzt, es ist das gegenteil, es geht mir genauso schlecht wie vorher. Ich hab tag und nacht schmerzen und liege 23 stunden im bett. Ich kann keine 5 minuten stehen. wenn ich mal in die Stadt fahre oder mich mit freunden treffe dann nehme ich erstmal tilidin und bin dann erstmal komplett zugedröhnt und kann dann wenigtens für 1-2 stunden rumlaufen mit grade noch so auszuhaltenden schmerzen . So nun gibt es für mich keine alternativen mehr ich weiss nicht wie es so weitergehen soll. Ich liege 23 stunden jeden verdammten tag :(. Bin seit 1 jahr krankgeschrieben und mache mir gedankem das ich überhaupt jemals zu etwas fähig bin , ich bin grade einmal 19 jahre alt und ich fühle mich so als ob ich einfach nichts mehr machen kann und mir die zeit davonläuft. ich möchte nicht noch ein jahr schule wegschmeissen. Bin noch nie sitzengeblieben oder sonst was. Ich mache mir gedanken und mir kommt es so vor als ob die letzte hoffnung auch gestorben wäre. die letzte hoffnung war nämlich die OP :(. ich überlege mir echt etwas anzutun. die schmerzen lassen mich weder schlafen, noch denken... 1 monat ist es nun seit der OP meint ihr krafttraining würde mir auch helfen. Bitte um eine antwort leute.... bitte .... und sollte ich kraftraining versuchen oder 12 wochen erstmal nicht belasten ?

Bodybuilding, Schmerzen, Krafttraining, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, LWS, OP, Suizid
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HWS oder doch was am Hirn?

Hallo,

Ich habe schon seit längerem ein Problem und weiß bis jetzt nicht, was es genau ist. Ich war Blut abnehmen und da war alles ok.

Manche sagen es sei Depersonalisation und Derealisation. Manche sagen es sei HWS und LWS da ich auch nachts extrem mit den Zähnen knirsche.

Meine Symptome ändern sich täglich. Mal wird es schlimmer mal besser.

Meine jetzigen Symptome sind:

Sehe Sternchen

  • Andauernd das Gefühl zu sterben. Ich habe öfters mal das Gefühl abseits von dir Welt oder dem hier zu sein. Ich sehe irgendwie in meinem Kopf so eine komplett schwarze Fläche. Anfangs habe ich etwas buntes gesehen. Dann sah ich ein Meer mit Steinen und Wasser. Dann ein schwarzes Bild. Es fühlt sich dann in den Momenten immer so an als würde ich umkippen (ohne Schwindel) und einfach weg sein
  • Taubheitsgefühle auf der Hautoberfläche
  • Mich weit entfernt von der Situation hier fühlen
  • Wenn ich nachdenke (bewusst) geht das voll komisch und fühlt sich manchmal nicht wie ich an. Unbewusstes nachdenken über etwas geht komischerweise, was aber sehr leise ist.
  • Stimme fühlt sich fremd an sowie manche Bewegungen

-Manchmal das Gefühl haben gleich nicht mehr hier zu sein oder ich zu verlieren

  • Gestern lag ich auf dem Rücken. Bin dann aufgestanden und habe auf einmal am ganzen Körper gezittert. Dachte anfangs dass ich umkippe aber dann war nur noch das zittern da
  • Tremor und manchmal Schwindelattacken für 1-2 Sekunden
  • Nicht bei mir sein und extremen Tiefschlaf
  • Schmecke mein essen manchmal bewusst garnicht so , fühlt sich taub an
  • Bin nicht richtig bei der sache und wenn ich es realisiere erschrecke ich mich
  • Gefühl gleich nicht mehr hören und sehen zu können (dass ich gleich weg von der Welt bin)

Es gibt noch viele weitere Symptome.

Ich glaube halt nicht an HWS oder so, da ich ganz selten schmerzen im Rücken habe beim Bewegen. Beim draufdrücken spürt man schon einiges.

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Brennende, drückende und stoßartige Schmerzen unterer Rücken (eventuell LWS) - Was ist die Ursache, was sollte ich tuen?

Guten Abend, ich hoffe ihr könnt mir hier eine hilfreiche Antwort geben.

Heute morgen um 4 Uhr wachte ich auf, da ich einen kleinen Stoß in meinem Rücken spürte, danach schmerzte dieser. Ich legte mich von Rückenlage in Seitenlage und schlief irgendwann wieder ein.

Dann später in der Berufsschule spürte ich einen Druck und Brennen im unteren Rücken, am stärksten während dem Sitzen. Als ich mich mal kurz bückte schoss ein plötzlicher kurzer Schmerz in den unteren Rücken.

Auf der Autofahrt nach Hause mit Sitzheizung hielten sich die Schmerzen in Grenzen und ich ruhte mich zu Hause aus. Die Schmerzen verflogen allmählich und ich ging duschen, bückte mich kurz und schon wieder ein kurzer ruckartiger Schmerz.

Anschließend wollte ich einen Spaziergang machen und versuchen eine Runde zu joggen, aber nix da. Es tut weh. Jetzt liege ich wieder im Bett und egal wie ich liege, der Rücken fühlt sich verspannt an und schmerzt.

Ich sollte erwähnen, dass ich neuerdings wegen der Ausbildung viel sitze. Ich bin männlich, 20 Jahre alt, bin 1,90 groß, wiege 80kg und bin zwar ansonsten gesund, aber der Sport kommt momentan etwas zu kurz.

Was könnte dahinter stecken? Ich hoffe zwar auf eine Muskelverspannung, aber scheint mir schon recht heftig dafür.

Was sollte ich am besten tuen in den nächsten Stunden/Tagen? Das Wochenende hat angefangen und alle Ärzte haben geschlossen...

Gesundheit, Rückenschmerzen, Gesundheit und Medizin, LWS, Sport und Fitness, Unterer Rücken
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Stechender Schmerz im LWS Bereich linke Seite?

Zur Vorgeschichte, seit einigen Jahren habe ich Probleme mit meinem Rücken im Lendenwirbel Bereich. Ich habe dort immer Schmerzen, die im Laufe der Jahre immer stärker wurden. Seit ca. 2 Jahren knicke ich mit den Knien ein, sobald ich gehe. Linkes Bein knickt zu 90 % ein, rechtes Bein zu 10 %. Beim Freihändigem gehen falle ich dann immer hin. War deshalb ende 2016 für 6 Wochen in neurologischer Reha, wurde aber als ungeheilt entlassen. Das wegknicken der Beine im Kniegelenk wurde mit der Zeit immer stärker. Ich musste ins Krankenhaus, dort wurden viele Untersuchungen gemacht, einige davon im MRT. Die Neurochirurgen sagten mir dann, das muss operiert werden, dann haben wir die Chance das das mit dem wegknicken viel besser wird oder ganz weg ist. Nach der OP und einigen Gehversuchen stellte sich dann heraus, das es nicht besser geworden ist, eher noch schlimmer. Ich kann mich nur noch mit einem Gehwagen, einem Rollator mit Unterarmgehhilfen oder einem Rollstuhl fortbewegen. Krücken gehen nur für ein paar Meter.

So nun zu meinem eigentlichen Problem, am 30.03.2017 hatte ich gebadet, ich habe dafür einen elektrischen Badewannenlift, und die Hilfe meiner Frau. Dann bin ich mit meinem Gehwagen ins Schlafzimmer gegangen und habe mich aufs Bett gesetzt, um mich anzuziehen. Als ich wieder von der sitzenden in die stehende Position über gehen wollte, auf einmal ein stechender Schmerz im LWS Bereich linke Seite. Ich konnte mich nicht mehr gerade stellen, sobald ich es versuche habe ich sehr starke Schmerzen im LWS Bereich, aber nur an der linken Seite. Im sitzen tut so gut wie nichts weh, nur wenn ich ein Hohlkreuz mache. Ein gerades Hinstellen ist so gut wie unmöglich. Ich habe dann versucht mich an meinem Gehwagen hochzuziehen, was auch gelang. Ich habe festgestellt das wenn ich mich mit meinen Unterarmen am Gehwagen abstützen kann, kann ich gerade stehen. Wenn ich freihändig stehe, und mich mit der rechten Hand festhalte, und das linke Bein entlaste, dann werden die Schmerzen wesentlich geringer. Ein Nachbar meinte zu mir, ich hätte mir bestimmt einen Nerv eingeklemmt. Ich möchte sie nun fragen, was kann das sein, und was kann man machen, damit die Beschwerden weniger werden, oder ganz verschwinden.

Schmerzen, Rückenschmerzen, LWS
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Auf der Arbeit verhoben, im Krankenhaus gewesen - es wird schlimmer, soll ich wieder hin?

Hallo liebe Leute, heute Morgen habe ich mich auf der Arbeit als ich eine 24 × 0,5L Palette Monster von Hüft auf Brustkorbhöhe heben wollte "verhoben". Mein Rücken hat deutlich hörbar im Steis geknackst & ich bekam ein Stechenden Schmerz der sich anfühlte als seien über meiner Hüfte im Inneren Gummibänder gerissen. Nachdem ich mich mit Mühe und Not noch eine halbe Std durch den Laden gequält habe in der Hoffnung das sich der Schmerz wieder lindert wurde ich von meinem Chef ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde ich kurz zu den Schmerzen befragt & sollte ein paar Schritte gehen. Der Arzt hat mir ohne weitere Untersuchungen eine Krankmeldung für die Gesamte Woche gegeben & meinte nur ich solle wieder kommen wenn es bis Samstag nicht besser werden würde - erst dann wollte er röntgen. Also habe ich mich Heimfahren lassen, eine Schmerztablette genommen & mich aufs Sofa gepflanzt. Als ich vorhin aufstehen wollte gab es wieder einen lauten Knacks, seitdem geht gaarnichtsmehr, an aufstehen ist kaum zu denken, alleine das ändern der Liegeposition treibt mir Tränen in die Augen & außerdem strahlt der Schmerz mittlerweile großzügig in Becken & Wirbelsäule. Meine Frage an euch, hat jemand ähnliches durchgemacht? Bin im Moment wirklich mit mir am Kämpfen ob ich nicht doch wieder ins Krankenhaus sollte, kann mir nämlich nicht vorstellen das ein geklemmter Nerv einen so fertig macht? Zu mir ich bin 20 Jahre, Normalgewichtig, Weiblich und mittelmäßig 'Aktiv"

Medizin, Arbeit, Schmerzen, Wirbel, Arbeitsunfall, Hüfte, Krankenhaus, LWS, Nerven, Notarzt, Nerv eingeklemmt
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Bandscheibenvorfall wie sieht eine op und die Genesung aus?

Hallo.
Anfang des Jahres waren wir im "Skiurlaub" doch bevor es so wirklich auf die Piste ging, bekam ich Rückenschmerzen. Die wurden immer schlimmer und waren aber auszuhalten. Sitzen ging, stehen, liegen und Bewegung war alles okay. Tag für Tag wird es schlimmer. War letzte Woche noch mal zwei Tage arbeiten. Schmerzen fühlten sich anfangs an wie ein eingeklemmter Ischias. Orthopäde schickt mich ins MRT, da bestätigt sich also der Vorfall zwischen S1/L5 und die drückt links auf den Nerv.
Stand der Schmerzen heute: ohne stärkste Schmerzmittel (tilidin und Novalgin) geht garnichts. Ich kann kaum laufen weil ich das Gefühl habe keine Kraft im beim zu haben. Oft wird das Bein auch taub und kribbelt (aber nicht dauerhaft) oft habe ich im ganzen Bein muskelzucken, wenn die Schmerzen ganz schlimm sind habe ich keine Kraft in dem Bein. Socken anziehen geht garnicht. Auch Hose anziehen ist schwer. Autofahren nahezu unmöglich. Auch im Liegen ist es nicht besser. Der Arzt gab mir heute zum zweiten Mal eine Spritze und riet mir zu einer op.
Als ich ihn auf eine Reha ansprach sagte er, es wird wohl dauern bis die genehmigt ist und auch da bekomme ich keine "schnelle" Hilfe. Es würde wohl länger dauern und in Anbetracht der Entwicklung dass es stetig schlechter wird und es so weit gehen kann, dass mein Bein komplett taub wird.

Was ist so die allgemeine Meinung hier im Forum? Was sind eure Erfahrungen mit so einer op. Aus dem Web liest es sich für mich, als wäre es doch eher selten, dass so schnell operiert wird.
Wie schnell wart ihr danach wieder auf den Beinen?
Ich hab zwei Kinder (1,5 und 2,5 Jahre alt) deswegen sollte ich nicht lange ausfallen.
Vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrungen teilen.
Danke

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Schmerzen im Lendenwirbel aber wodurch?

Hallo liebe Gemeinde, ich leide seit meinem Hexenschuss im April 16 unter schmerzen im LWS Bereich. Beim gehen sind die Schmerzen da, beim laufen sind die Schmerzen da, bei den kleinsten Hausarbeiten sind die Schmerzen da. Ich habe 20 oder 30 mal Krankengymnastik hinter mir, 12 oder 18 mal manuelle Therapie + Fango. Nichts hat sich geändert. Dann war ich beim Neurologen und der konnte nichts feststellen. Beim Neurochirurgen, meinte der dann, dass ich eine Bandscheibenerkrankung habe. Haben dann eine Facetteninfiltration gemacht, aber diese hat auch nicht geholfen. War dann im Dezember für vier Wochen auf Reha, aber auch die hat nichts gebracht. Viele meinten es kann auch ein Psychologisches Problem sein, aber ich kenne meinen Körper und weiß das da irgendwas sein muss. Ich spüre es doch. Auf der Reha haben die dann noch was am Herzen festgestellt, aber das ist ein anderes Thema. Diese Schmerzen hatte ich vor acht Jahren das erste mal. Zwischendurch waren sie mal weg und mal wieder da, aber seit April letzten Jahres sind die konstant da. Die haben bislang nur MRT von der HWS und LWS gemacht. Meine Frage wäre jetzt ob man gesehen hätte, wenn da ein Tumor wäre? Meine nächste Frage wäre mit welcher Sache man die Organe überprüfen könnte? Das wäre doch das CT? Weil ich würde gerne meine Organe überprüfen lassen, weil ich gelesen hatte, dass eine Zyste an der Bauchspeicheldrüse auch schmerzen am Rücken verursachen kann. Ich glaube das war die Pankriaszyste. Oder hätten die beim MRT von der LWS die Bauchspeicheldrüse sehen können?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen...

Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, CT, Halswirbel, HWS, Lendenwirbel, LWS, MRT, Zyste, neuro
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Ich habe Rückenschmerzen / Bandscheibenschmerzen, was soll ich tun?

Hallo Liebe Foren mitglieder!

Ich leide schon seit über einem Jahr an Rückenschmerzen, die von Woche zu Woche immer schlimmer werden. Besonders in der Nacht. Dazu kommt noch, das ich oft in der Nacht 3 bis 6 mal zur Toilette rennen muss. Habe seit einem Jahr keine Nacht mehr durch geschlafen und bin daher total gerädert und launisch.

Hier erstmal mein MRT Befund. Lumboischialgie bds. mit Sensibilitätsstörung. Au?schluß eines NPP.

SAG T2 FRFSE + T1 fs FSE

AX T2 FSE

Beurteilung

  1. Bandscheibendegeneration L2 bis S1, vor allem L5/S1 mit Spondylosis deformans. Osteochondrosis intervertebralis Midic 2 L5/S1.

  2. Spondylarthrose in Höhe L5/S1 bds. Foraminale Stenose L5/S1 rechts. Keine spinale Stenose.

  3. Keine raumfordernde Diskushernie in allen LWS Segmenten. Keine intraspinale, tumoröse Raumforderung. Listhesis, Diszitis, Wirbelkompression finden sich.

Ich hoffe ich habe es so richtig geschrieben.

Meine Orthopäde hat nur nach dem Befund zu mir gesagt, das ich keinen Bandscheibenvorfall habe. Hat mir dann Elektromassage und Strecken verschrieben. Habe 12 Anwendungen bekommen und danach hatte ich noch mehr Schmerzen beidseitig über den Hüften. Wie schon geschrieben, Nachts sind die Schmerzen am schlimmsten. Ich kann nicht lange auf der rechten bzw. linken Seite liegen und auf den Rücken, da meine ich es drückt mir etwas gegen das Steißbein und Blase und ich muss zur Toilette rennen. Außerdem kribbeln meine Füße und Waden in beiden Beinen und schmerzen. War schon wegen des kribbeln und Schmerzen bei zwei Neurologen. Beide hatten unterschiedliche Nervenmessungen. Bei dem einen waren die Werte grenz wertig und bei dem anderen war alles O.K. Mein Orthopäde hat zu mir gesagt, er wäre mit seinem Latein am ende. Hatte mir nochmal 6 Massagen bzw. Krankengymnastik verschrieben, das war es. Wenn ich nach Schmerzmitteln gefragt habe, hat er mir keine verschrieben. Habe vom Hausarzt ibuprofen 600 bekommen.

Bin total verzweifelt und weiss nicht mehr weiter. traurig2.gif Mein Mann und meine beiden Kids sagen auch das ich nur noch jammere, müde und schlecht gelaunt bin. Ich war auch schon beim Urologen und bei der Dialyse wegen den Nieren, weil der Orthopäde meinte, es könnte auch an den Nieren liegen. Frauenarzt war ich auch schon, da ich früher sehr schlimm Endometriose hatte und oft deswegen operiert worden bin. Sämtliche Blutabnahmen habe ich auch durch und soweit alles O.K.

Hat vielleicht jemand hier die gleichen Probleme und weiß einen Rat. Für jeden Tipp wäre ich dankbar. Ich hoffe ich habe mein Problem ausführlich beschrieben.

L.G.

Rückenschmerzen, Ferse, Fersensporn, Fussschmerzen, LWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Prolaps L5/S1?

Hallo ihr Lieben,

ich weiss ich hab nicht wirklich eine Frage oben geschrieben, aber ich weiss auch nicht richtig, welche ich formulieren soll. Ich bin ehrlich gesagt richtig verzweifelt und weiss nicht was ich machen soll.

Also mein Problem ist, dass ich wahnsinnige Rückenschmerzen habe und mir einfach niemand helfen kann. Mir wurde jetzt seit letzten Jahr von verschiedenen Ärzten diagnostiziert, dass ich einen Diskusprolaps L5/S1 hätte. Ich hab wirklich jede Therapie ausprobiert, wie immer wieder Physio, Spritzen, Akkupunktur, Stromtherapie, Wärmetherapie, Sport wie schwimmen, walken und eben die Übungen von der Physio, stationäre Infiltration, ambulante Schmerztherapie.. nichts hat geholfen und meine Beschwerden nehmen weiter zu. Mittlerweile spüre ich mein linkes Bein nicht mehr richtig und kann kaum noch laufen. Vorallem wenn ich sitze und laufe bekomme ich Parästhesien li und mein gr. Zeh und obere hintere Oberschenkel werden taub. Mein äußeres linkes Schienbein spüre ich seit Wochen nicht mehr richtig. Ich nehme Berührungen da zwar noch wahr, aber nur in abgeschwächter Form. Deshalb hat mein Orthopäde mich jetzt eingewiesen mit der Fragestellung OP. Nur sagt der Arzt dort, meine Bandscheiben seien völlig in Ordnung und die Schmerzen seien, welch wunder, psycho- somatisch. Ich hab natürlich angefangen zu weinen, als die mir mit einmal erzählt haben, dass ich gar nichts habe, aber nicht weil ich nichts habe, sondern weil mir dann ja wieder keiner helfen kann. Die Schmerzen zerstören allmälich mein ganzes Leben.. ich verlier dadurch alles.. meine Freunde, meinen Freund, meine Arbeit und meine Lebensqualität und -freude! Das mich das psychisch belastet auf Dauer ist ja normal, aber das ist die Konsequenz aus den Schmerzen und nicht umgekehrt.. Jetzt weiss ich überhaupt nicht mehr was ich machen soll!

Mein Orthopäde ist mit seinem Latain am ende und ich sowieso. Jetzt sagt der ich soll in die psycho- somatik. Meine Schmerzen sind aber nicht psycho- somatisch. Und mein Zustand kann auch nicht mehr so weiter gehen! Ich will diese Schmerzmittel nicht mehr nehmen müssen und ich will mein Leben zurück! Kennt vll irgendjemand so ein Problem und kann mir vll sagen, was ich noch machen könnte?

Vielen Dank an alle, die sich überhaupt die Mühe machen das hier durchzulesen und ich hoffe wirklich mir kann jemand helfen! :(

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Wer Übersetzt mir meinen MRT Beufnd für absolute Leien?

Hallo Wer kann mir meinem MRT befund überestzen.

Flache linkskonvexe Fehlhaltung im unteren Anteil der Lendenwirelsäule. Im Tirm-Kontrast geringe Signalanhebung an der Deckplatte des LWK 5, darüber hinaus regelrechtes Markraumsignal in der Massa lateralis beidseits sowie im os illium beidseits. Minderung des Bandscheibensignals bei LWK3/4 und bei LWK 4/5, geringer auch bei LWK 2/3. Auch im nativen T1-Kontrast regelrechtes Markraumsignal. Initiale Spondylarthrosen bei LWK 4/5 sowie flacher mediolinkslateraler Bandscheibenvorfall bei LWK 4/5, dieser irritiert die L5-Wurzel links imRecessus. Darüber hinaus mediobilaterale Protrusion bei LWK 3/4. Nach intravenöser Kontrastmittelapplikation keine pathologische Anreicherung in den Wirbelkörpern sowie der paraspinalen Weichteilmanschette. Flächige Anreicherung wie nach Hemllaminektomie bei LWK 4/5 links, umschriebene Aussparung im Recessus bei LWK 4/5 links.

Beurteilung: 1. Mehrsegmentale bei LWK 4/5 links erosive Osteochondrosen, Spondylathrosen und Retrospondylosen sowie knöcherne Forminaengen. 2. Nach stattgehabter Nukleotomie mediolinkslateraler Prolaps bei LWK 4/5 mit konsektuiver Irratation der L5-Wurzel links im Recessus. 3. Kein Hinweis auf eine Sponsylitis und SPondylodiszitiis.

Wäre nett, wenn ihr mir etwas schreiben könnten, mit denen ich etwas anfangen kann.

Vielen Dank im vorraus

Illep

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Erfahrungen mit Wirbelbruch? Deckplattenimpressionsfraktur LWK 5

Hallo!

Bei einem Autounfall wurde mein 5. Lendenwirbel verletzt. Eine Impressionsfraktur der Deckplatte, stabil, Rückenmark wurde nicht verletzt.

Nach 2 Tagen im künstlichen Koma auf der Intensiv und einem Tag auf der normalen Station, durfte ich nach Hause. Der Unfall ist nun 3 Wochen her. Die ersten 2 Wochen lag ich quasi nur im Bett, mittlerweile bin ich eigentlich am Tag 8-9 Std auf, weil ich auch noch Pferde und Hunde habe.

Ich habe zwar hin und wieder Rückenschmerzen, aber die sind gut erträglich. Nehme kaum noch Schmerzmittel und fühle mich nicht wirklich so, als hätte ich was gebrochen. Das Einzige ist, dass ich mich nicht Bücken kann.

Nun hab ich natürlich Angst, dass ich was falsch machen und so die Heilung negativ beeinflussen könnte! Der Unfall ist erst knappe 3 Wochen her und die Heilung dauert ja im Allgemeinen 3 Monate! Unfallchirurg, Orthopäde und Hausarzt sagen, ich kann alles machen, insoweit die Schmerzen es zulassen, außer natürlich hüpfen, rennen, Sport im Allgemeinen. So, wie meine Schmerzen jetzt mittlerweile sind, könnte ich allerdings schon fast wieder arbeiten und Sport treiben.

Arbeiten soll ich erst nach 3 Monaten wieder (Gastronomie über 2 Etagen, Frühschicht arbeitet alleine und muss viel "rennen"), ebenso anfangen zu Reiten. Richtiges Training wie vorher erst nach 6 Monaten.

Hat jemand Erfahrungen mit Wirbelbrüchen? Wie habt ihr euch verhalten? Hattet ihr nach 3 Wochen noch starke Schmerzen? Oder hatte jemand kaum bis gar keine Beschwerden? Sind evtl. Reiter hier, die solch eine Fraktur hatten? Wann habt ihr wieder angefangen zu Reiten? Wie siehts mit Spätfolgen aus?

Freue mich über viele Antworten und sag schonmal Danke!

Ferse, Wirbelsäule, Fersensporn, Fussschmerzen, LWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, wirbelbruch
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Wade taub nach Cortisonspritze!

Hallo ihr Lieben,

heute wende ich mich mal an euch, da ich gerade ein wenig am verzweifeln bin. 2012 wurde bei mir eine Bandscheibenvorwölbung in der LWS (L5/S1) festgestellt. Mit Physio und Sport bekam ich das Ganze eigentlich ganz gut in den Griff. Ende 2013 zog ich mir eine Schleimbeutelentzündung im rechten Knie zu. Seitdem ging es rapide abwärts. Ich durfte das Bein nicht belasten, lag viel rum und im Umkehrschluss bekam ich wieder ordentliche Rückenschmerzen. Mein Körper baute richtig ab - ich konnte mich morgens kaum noch alleine anziehen. Für mich als Hochleistungssportlerin der absolute Horror (eigentlich für jeden). Letzte Woche ging ich dann wieder zu meinem Ortophäden, da mein rechtes Bein sehr stark schmerzte und ich mich kaum noch bewegen konnte. Er verschrieb mir Cortison in Tablettenform. Es wurde allerdings nicht besser, sonder bis Montag so schlimm, dass ich ins Krankenhaus musste. Der Oberarzt dort (Ortophäde und Unfallchirurg) machte dann ein paar Test (Belastungstest, auf Zehenspitzen stehen etc...), war alles in Ordnung. Allerdings wurde mein Nerv soooo gereizt, dass es kaum noch reden konnte. Ich bekam dann eine PRT und seitdem ist es zumindest mit den Schmerzen auszuhalten. Außerdem wurde mir Tilidin verschrieben, was ich nur im äußerstem Notfall nutze, da man damit auf Wolken schwebt und mein Körper genug durchmacht! Allerdings ist meine Wade und ein Teil vom Fuß (am Sprunggelenk entlang) noch immer taub! Ich spüre zwar "Schmerzen", aber ist kalt und taub. Allerdings knicke ich beim laufen/stehen nicht weg oder ähnliches. Irgendwie bin ich trotzdem in Sorge, da die Spritze nun schon über 48 Stunden her ist. Allgemein fühle ich mich ziemlich ausgelutscht - wie nach nem schweren Unfall - völlig fertig! Hat jemand von euch was ähnliches erlebt und kann mir sagen ob es besser wurde?

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Rückenschmerzen in den Lendenwirbel - Ausstrahlung ins Bein

Guten Morgen liebe Community,

kurz zu meinem nervtötenden Problem:

Seit Dezember 2010 habe ich schubweise sehr starke Rückenschmerzen (LWS) mit Ausstrahlung ins linke Bein. Es wurden bereits mehrere MRTs durchgeführt. Zur Schmerzlinderung wurden mir bisher drei Cortison Infiltrationen gespritzt. Das letzte Mal vor 2.5 Wochen. Die Erste Infiltration linderte den Schmerz da 3 Monate. Die Zweite ca. 2 Monate und die letzte hielt gerade mal 2 Wochen.

Auf den MRTs wurde durch den Radiologen nicht wirklich eine Ursache festgestellt. Um ehrlich zu sein, kam ich mir ziemlich dumm vor, als mir gesagt wurde, dass da kein Problem in meinem Rücken vorhanden sei. Ich kann mir das nicht vorstellen. Eine 21 Jährige Person, welche knapp 7 Minuten benötigt um sich nach dem Aufstehen seine Socken anzuziehen, weil bei jeder kleinen Vorbeugung ein stechender Schmerz in der Lende aufblitzt, muss doch ein Problem haben?

Des Weitern spüre ich seit kurzem, regelmässig ein Kribbeln im linken Fuss, während ich mich in einer sitzenden Position befinde. Ganz geschweige von den Schmerzen in meinem linken Oberschenkel, welche einem Muskelkater ähneln.

In knapp vier Wochen habe ich einen Termin in der Schulthess Klink in Zürich. Nun Ja, vier Wochen können sehr lange sein. Insbesondere dann, wenn man sich nicht zu helfen weis.

Nun möchte ich euch fragen, ob ihr mit einige Tipps geben könntet, die Schmerzen einzuschränken bzw. zu lindern?

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüsse und einen guten Start in den Tag, AmanoGjin

Rückenschmerzen, Ausstrahlung, BSV, Lendenwirbel, LWS
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