Wie sieht es mit Profilen auf Instagram aus? Also bzw mit dem Datenschutz?

Also wie oben angedeutet geht es um Instagram. Wir hatten da nämlich neulich eine Aufgabe, in der es vor allem um Rechtsfragen geht. Aber wir sind und bei ein paar nicht sicher.

  1. Wie sieht es mit falschen Namen aus (viele haben ja nicht den echten Namen als Benutzernamen). Das man keine Identität stehlen kann ist klar. Aber ist es in Ordnung sich zum Beispiel „maxhh1965“ oder „Pauline222“ zu nennen obwohl man vllt Herbert heißt. Wir hätten gedacht ja oder?
  2. Darf man Bilder aus dem Internet (Personen, Landschaften etc.) bei Privatnachrichten verschicken? Da war ich mit nicht sicher da man sie ja nicht veröffentlicht, aber dies ist wahrscheinlich auch nicht in Ordnung. Wie sieht es aber aus wenn man die Bilder unkenntlich macht (z.B. Das Gesicht wegmacht)?
  3. Die letzte Frage geht um das Thema Daten Schutz bei Instagram. Man kann ja den Account zwar löschen, aber die Daten hat Instagram ja noch. Dürfen sie denn Account theoretisch wiederherstellen oder auf Daten zugreifen (bzw. können sie das), also Nachrichten und natürlich die Bilder.

Ich weiß das war viel, aber ich finde die Fragen und die Einordnungen etwas schwierig, weshalb ich gerne eure Meinung hören würde. Vielen Dank schon mal.

Internet, Datenschutz, Rechtsanwalt, Recht, Anwalt, Gesetz, Social Media, Fortbildung, Fotos bearbeiten, Gesetzeslage, Identität, Jura, Lehrer, Medien, Rechtslage, Richter, soziale-medien, Instagram, Instagram account
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Bleiben oder Gehen, ich bin unsicher?

Hallo, vorab danke schonmal wenn ihr den etwas längeren Text lest

Kurz zur besseren Verständnis 

Ich bin 20 Jahre und gelernter Zerspanungsmechaniker. Meine Ausbildung hab ich von 2015-2019 Absolviert. Nach der Ausbildung wurde ich in meinen Betrieb wo ich gelernt habe befristet übernommen. Hab im Februar 2019 den Arbeitsvertrag unterschrieben und im Mai 2019 schon die Kündigung wegen Firmen-Insolvenz erhalten. 

Die Ausbildung zum Zerspaner hat mir eher weniger Spaß gemacht, absolvierte sie aber trotzdem weil ich was in der Tasche haben wollte. (Die Abschlussprüfung musste ich wegen 2x Note 5 wiederholen und hab es grade so auf die 4 geschafft)

Nach der Kündigung hab ich mich von Mai bis August beworben (auf eine Zerspanerstelle). Daraufhin hab ich einen Job in einer Firma angenommen, welche mich 2 Wochen später wegen eines Arbeitsunfalls mit gebrochenen Finger wieder kündigte. Ich hab mich dann aus Not bei einer Zeitarbeitsfirma beworben welche mich sofort unter Vertrag genommen und Anfang Oktober 2019 in eine Firma gesteckt hat. In dieser Firma bin ich bis heute. Die Kollegen sind entspannt, der Chef ist ruhig und die Firma ist nicht allzu weit weg von meiner Wohnung. Diese Firma hat aber ein sehr kleines Tätigkeitsfeld was die Produktion angeht.

Seit Oktober mache ich die selben Aufgaben (Drehen, Montieren, Fräsen) da die Teile aber eine extreme Laufzeit haben und sich von Form und Maß nicht verändern, kommt schnell Langeweile auf. Zudem wiederholt sich der Mist Tag um Tag, Woche um Woche. Ich hab das Gefühl das ich mich in dieser Firma garnicht weiterentwickel. Ich möchte nicht ein Leben Lang den selben kack machen der mir keine Freude bereitet. Momentan gehe ich echt nur arbeiten das Geld reinkommt...

Nun spiele ich mit dem Gedanken zu Kündigen und eine Ausbildung/Umschulung zu machen.

Ich hätte gerne was im Bereich IT/Medien gemacht, weil ich das auch so extrem gerne mache, habe aber Angst das das wieder eine Quälerei wie bei der ersten Ausbildung wird. Zudem hab ich auch nicht wirklich Lust nochmal 3-4 Jahre Ausbildung zu machen. Zudem bin ich auch hin und hergerissen weil ich halt mit Kollegen und Co. gut auskomme. 

Was würdet ihr mir Raten/Empfehlen. Kann ich überhaupt aus der Zeitarbeitsfirma ohne weiteres wieder raus? Das Geld was ich dort Verdiene ist auch nicht so prickelnd...

Mich würde mal eure Ansicht zu diesem Problem interessieren, da ich echt unsicher bin.

Danke schonmal und nen Schönen Tahög an alle 

Ausbildung, Berufswahl, Persönlichkeit, Entwicklung, Fortbildung, Zerspanungsmechaniker, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung/Industriemechaniker, Aufstiegschancen, Studium, Verdienste. Frage zum Allgemeinen?

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und im 2. Lehrjahr einer Ausbildung zum Industriemechaniker.

Nun zu meiner Frage, ich habe mich bereits damit auseinander gesetzt welche Beruflichen Aussichten ich später haben werde, da ich einmal eine Familie mit Haus finanzieren möchte, möchte ich bereits frühstmöglich zu einem Beruf aufsteigen der mir diese Wünsche im finanziellen ermöglicht. Auch auf lange Sicht. Ob ich in der selben Firma bleibe ist dabei unrelevant.

Ich habe im Internet einiges gefunden, zB. Den Ingeneur, den Techniker, den Meister, oder als Programmierer. Dennoch bin ich mir unschlüssig welche der Möglichkeiten für mich individuell am besten ist. Ich habe 'nur' einen Mittleren Reife Abschluss. Die Ausbildung mache ich in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau.

Zu vielen Berufen gehört ein Studium bspw. Den Ingenieur. Ein Studium wäre zwar möglich dennoch für mich eher nicht geeignet da ich in einem Studium nichts bis kaum verdiene und ich bereits alleine wohne und darauf angewiesen bin. Ich habe Grundkenntnisse in Software und Programmierung, könnte mir dies also gut aneignen. Welche Aufstiegsmöglichkeiten bieten sich mir am besten an? Was werde ich dabei verdienen? Welche Richtung soll oder kann ich einschlagen? Ich wohne im schönen Niederbayern.

Vielleicht hat ja jemand einen Rat oder Tipp für mich.

Danke im voraus.

Beruf, Studium, Schule, Ausbildung, Fortbildung, Industriemechaniker, Maschinenbau, Techniker, Verdienst, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Palliative Care Ausbildung oder Fortbildung?

A) Ist die Palliative Care Fortbildung das selbe wie eine Palliative Care Ausbildung oder ist der 2. Begriff nur eine andere Bezeichnung der Maßnahme? Ich bin nämlich Altenpflegehelfer und frage mich ob das, dass selbe ist was einige Fachkräfte nach der Ausbildung machen oder ob das nur ne Fortbildung ist, damit Helfer mehr wissen haben und können.

[Meine Chefin die PDL hat mir diese Maßnahme letztens angeboten und da mich der Bereich interessiert habe ich zugesagt.]

B) Meines Wissens erhalte ich dadurch keinen neuen Berufstitel. Wenn ich falsch informiert bin sagt mir dies bitte!

C) Meines Wissens steigert diese Fortbildung auch nicht mein Gehalt, es sei denn es werden über die Jahre mehr dazu kommen und handle mit den Leitungen ein höheres Gehalt aus. Richtig?

D) Bringt mir diese Maßnahme als Helfer etwas, muss ich einfach hoffen, dass mich die Fachkräfte obwohl ich "nur" ein Helfer bin damit auch später arbeiten lassen* oder muss ich Fachkraft sein, damit mir diese etwas bringt?

LG

Ich kenne näml. genug Fachkräfte die Helfer nicht mögen und mich nicht für voll nehmen werden wenn ich dort mit der Maßnahme arbeite/agiere. Die werden sich denken, ich sei ja nur Helfer, stehe also unter ihnen und werden sich von mir nichts sagen lassen. Natürlich liegt es an dem was ich dort lerne und nachher darf und was die PDL von mir verlangt, aber es gibt Fachkräfte die Helfer nur als Unterstüzung sehen und nicht mit Fachwissen und Co.

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