Funktaster in Schaltung einbinden?

Guten Abend,

Folgendes Szenario: Das Haus besteht aus 1. OG, EG und KG. Alles offen die Flure und über eine Treppe erreichbar. Offenes Treppenhaus also nichts abgetrennt. Normales Einfamilienhaus.

im EG sind 2 Schalter um das Licht in OG und EG Anschalten zu können. Nun möchte ich unter diese 2 Schalter (Busch Jäger Standard Serie) einen 3. Schalter haben, mit dem ich im Keller das Licht auch anschalten kann. Denn bisher muss man immer erst in den Keller gehen und dort das Licht anmachen. Aktuell ist dort ein normaler Lichtschalter (kein Taster) welcher halt die Phase zur Lampe schaltet.

mein Gedanke war folgender: unter die beiden Schalter im EG Bohrer ich ein Loch und setze eine 3. Dose damit ich eine 3er Blende von der Balance SI Serie verwenden kann. Der Unterste „Schalter“ wird ein Taster welcher eine Dauerphase von den darüber liegenden Schaltern abzweigt. Und hinter dem Schalter irgend ein kleines Funk Modul oder Ähnliches welches das Licht im Keller schaltet.

im Keller wird der Schalter dann auch durch einen Taster setzt, welcher dann das Relais für die tastersteuerung schaltet. Gibt es so etwas? Ich bin etwas überfordert mit der Anzahl an Relais von eltako und es wäre 1. wichtig ob das so technisch funktioniert und ob mir jemand links zu genau solchen Produkten zukommen lassen könnte, dass ich das realisieren kann.

ps: wie die Frage vermutlich schon vermuten lässt: von EG in KG gibt es bisher keine Leitung. Daher ergibt sich ja auch die Frage.

falls nötig kann ich die beiden bestehenden Schalter im EG (Wechselschalter) auch ersetzen durch Schalter einer anderen Marke. Wichtig ist für mich dass es zum Schluss einheitlich aussieht und alle 3 Schalter eine gleiche optische Serie sind. (3er Blende). Die Marke ist Für mich nicht relevant.

Technik, Elektronik, Licht, Technologie
Warum ist die Telekom so Kunden-Desorientiert?

Hallo Community,

ich frag mich seit Stunden weshalb die Telekom so wenig Kundenorientiert arbeitet, sondern nur wirtschaftlich denkt. Ich kenne das hauptsächlich von Unternehmen wie Vodafone oder Amazon, die ihren Kunden entgegen kommen...

Kurz zum Vorfall: Vor etwa einem dreiviertel Jahr bin ich in eine Wohnung gezogen, neusanierung Telekom FFTH Glasfaser bis in die Wohnung. Habe dementsprechend auch einen Fibervertrag mit 100 mbit/s wo bisher alles bestens lief. Nun muss ich aus privaten Gründen umziehen innerhalb der Stadt wo auch 175 mbit/s DSL von der Telekom verfügbar wäre. Dementsprechend wurde mir erst im Laden als ich den Umzug angemeldet habe zugesichert kein Problem, da ja soweit ausgebaut ist kein Problem. Nun meldet sich die Telekom plötzlich, ich könne den Vertrag trotzdem nicht übernehmen da es ein Fiber Vertrag ist und in der neuen Wohnung kein Glasfaser liegt sondern halt normales Kabel irgendwie.

Angebot der Telekom: 3 Monate warten (Sonderkündigungsrecht) oder halt 2 parallelle Verträge 3 Monate lang. Wieso kann die Telekom einen da nicht entgegen kommen, wenn man sowieso die gleiche Geschwindigkeit bucht und auch die Anschlussgebühr neu bezahlen muss.

Aufgrund von Corona bin ich im Home-Office und kann jetzt nicht arbeiten da ich immer noch kein Internet bekommen habe, und doppelt bezahle ich sicherlich keinen Vertrag. Gibt es evtl noch eine Möglichkeit, evtl hat da jemand Erfahrungen von euch...? Ich finde es schade dass die Telekom einfach nicht entegegen kommen will und sich gar nicht dafür interessiert dass man jetzt ohne Internet da steht. Warum ist das so? Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie habt ihr gehandelt? Evtl. könnte sich @TelekomHilft auch hier melden... die Hotline kann leider keine Fragen beantworten und hier bin ich eigentlich immer auf gute Hilfe gestoßen.

Liebe Grüße aus Bayern

Internet, Wohnung, Technik, Umzug, Recht, Telekom