Schwere Patienten als Schüler alleine Pflegen?

Hallo ich bin w und 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung in der Altenpflege. Ich bin Schüler im 1. Lehrjahr und habe einige Probleme in meiner Ausbildung. Ich arbeite dort im ambulanten Pflegedienst. Im Vorraus muss man wissen das es bei uns so ist das normalerweise Schüler erst alleine Eine Tour fahren dürfen wenn sie die Prüfung zum Altenpflege Helfer bestanden haben. Was ja auch logisch ist. Nun. Zu Beginn meiner Ausbildung hat mein Chef zu mir gemeint das man erst ab dem Ende des ersten Jahres mal alleine fährt.. wenn man gut eingelernt ist.. und man wird dort langsam und sicher an die Arbeit herangeführt etc... Nun ist es so ,dass ich seit meinem 3. Monat ungefähr im Betrieb eine Tour jedes zweite Wochenende alleine fahren muss.

Das hat mich am Anfang sehr gewundert da das nicht dem entsprochen hat, was mir gesagt wurde. Aber da es alle Schüler machten habe ich nicht viel dazu gesagt. Nun habe ich beim kurzen Diensplangespräch gesehen, dass sie mir eine Tour gegen haben die eine Patientin drinnen hat die ziemlich schwer zu pflegen ist. Sie wiegt 130 kg und muss mit dem Lifter ins Bett geliftet und dort noch gewaschen und ausgezogen werden. Es erfordert also sehr hohen Kraftaufwand.

Zu meiner Verteidigung habe ich gleich gemeint das ich diese Frau nicht alleine pflegen kann da ich noch nie allein bei ihr war und nicht weis wie man einen Lifter benutzt.. nach ein paar komischen blicken und das wird schon haben sie mir dann eine andere Tour gegeben. Einige Wochen später als ich einiger Maßen gelernt habe wie ein Lifter funktioniert und zwei drei mal bei dieser schweren Person bei der Pflege zugesehen hab, habe ich Promt diese Patientin in die Tour bekommen. Ich war schockiert und ängstlich zu gleich. Jedes Mal also wenn ich bei dieser Person bin gehe ich mit Unsicherheit an die Arbeit. Natürlich habe ich mit meinen Chefs gestochen aber sie meinen nur das das schon wird, ich nicht so schnell aufgeben soll und einfach die richtige Technik anwenden muss. Die ersten Male habe ich mir einfach Kollegen dazu geholt die mir nochmal ein paar Tipps gegeben haben und mir geholfen haben. Nun das wird aber nicht immer so sein. Ich weis nicht mehr weiter. Ich schwitze jedes Mal vor Angst bis ich diese Person mit dem Lifter im Bett hab ohne das etwas passiert ist...

Ich muss zudem auch Insulin Spritzen obwohl ich es noch nicht darf. Auch bin ich in meiner Tour in einer WG mit jugendlichen mit psychischen Krankheiten tätig und Dusche dort ein Mädchen und einen jungen. Das Mädchen ist der Horror beim duschen. Man braucht jedes Mal eine Ewigkeit bis man sie dazu bringt ins Bad zu gehen und zu duschen. Ab und an rastet sie aus, macht sie Sachen kappt weil sie nicht duschen möchte etc. Und das muss man als Schüler im ersten Lehrjahr mitmachen.. kann mir jemand weiterhelfen ? LG

Pflege, Altenpflege
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Bewerbung als Pflegehelferin?

Hey :)

ich weiß es ist schon spät bzw früh, aber es gibt doch bestimmt ein paar nette Menschen die mir sagen können ob sich meine stundenlange Arbeit gelohnt hat und ich die Bewerbung so abschicken kann. Ich tu mich leider immer schwer bei sowas :0

Nette konstruktive Kritik, Ideen und Beschwerden nehme ich dankend an.

Liebe Grüße

Sehr geehrte Frau XXX,

auf der Internetseite der Jobbörse bin ich auf Ihre Stellenausschreibung aufmerksam geworden. Gerne möchte Ihr Team zukünftig als Pflegehelferin in der Altenpflege unterstützen.

Für die Hilfstätigkeiten in Ihrem Hause bringe ich ein paar Vorkenntnisse aus dem Pflegebereich mit. In einem 3-Jährigen Mini-Job im Alten- und Pflegeheim „Haus Schlafruh“ in XXXXXX begleitete ich die Senioren behutsam durch ihren Tag.

Den Altenpflegerinnen und -pfleger konnte ich bei der Versorgung der Bewohner durch das Ausüben pflegerischer Aufgaben entlasten, wie zum Beispiel bei der Grundpflege und Körperhygiene morgens und abends, ebenso bei den Mahlzeiten, wo ich das Essen verteilte und es den Bewohnern angereicht habe.

Auch Erledigungen wie das aufschlagen und beziehen der Betten sowie das Aufräumen der Zimmer und Aufenthaltsbereiche habe ich gerne und eigenständig übernommen.

Da mir das wohlergehen der Senioren sehr am Herzen liegt, erledige ich meine Aufgaben stets Zuverlässig, und mit großer Sorgfalt. Genauso wichtig ist es mir einen würdevollen und geduldigen Umgang mit den Menschen zu pflegen.

Durch meine herzliche und offene Art habe ich keine Probleme damit mit meinem Team oder Besuchern zu kommunizieren und wende mich bei Fragen immer an das Fachpersonal. Ebenso stehe ich dem Team zur Verfügung, wenn Hilfe benötigt wird.

Ich freue mich auf eine positive Rückmeldung Ihrerseits und stehe Ihnen zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Arbeit, Schule, Pflege, Bewerbung, Altenpflege, Bewerbungsschreiben, Meinung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Altenpflege Präsezkraft unzumutbare Aufgaben?

Hallo,

ich bin seit Kurzen laut meinem Arbeitsvertrag, als Präsenzkraft in einem Altenpflegeheim angestellt. An sich gefällt mir die Einrichtung ganz gut, mit den Bewohnern komme ich ebenfalls gut Zurecht, Bezahlung und alles passt auch. Nur wird mir aktuell immer mehr Druck gemacht dass ich gewisse Aufgaben erledigen sollen die meiner Meinung nach für Fachpersonal bestimmt sind. Ich selbst bin absoluter Neueinsteiger im Pflegebereich, habe vorher keinen Kontakt mit diesem Arbeitsumfeld gehabt und das auch bei dem Bewerbungsgespräch angegeben. Es sei kein Problem, man nehme auch ungelernte, einen Lehrgang o.Ä. gab es auch nicht.

Wie erwähnt wird mir jetzt Druck gemacht dass ich gewisse aufgaben erledigen soll wie z.b.:

  • Komplettes waschen und morgendliches Herrichten der Bewohner
  • Toilettengänge mit anschließender Säuberung
  • Körperpflege (Gebiss reinigen, Betroffene Hautstellen eincremen, Rasieren)
  • Bewohner bettfertig machen Incl. ins Bett bringen und Lagern

Ich bin der Meinung dass ich nicht für derartige Aufgaben verantwortlich bin, vielleicht mal als Aushilfe falls grade etwas Zeitdruck herrscht oder not am man ist, aber nicht Tag täglich, allein auf eigene Verantwortung, bei 6-7 der 15 Bewohner unserer Station. Allein schon aus dem Grund dass ich nicht Fachkompetent genug bin diese Aufgaben in vollem Umfang durch zu führen, aber auch dass ich nicht an das Qualitative und zeitliche Niveau einer Fachkraft oder anderweitig in diesem bereicht gelernten Kraft heran komme.

Man sagt mir ständig ich müsse das machen dafür bin ich hier, ich muss schneller und gewissenhafter arbeiten, ich muss etwaige Auffälligkeiten oder Probleme sofort erkennen. Man könne mich nicht ewig einarbeiten und wenn ich das nicht in dem Umfang schaffe dann wird das mit mir nichts auf Dauer.

Ich selbst Traue mich nicht groß zu widersprechen und mache was mir aufgetragen wird so gut ich es eben kann. Leider bin ich auf diesen Job angewiesen und noch innerhalb der Probezeit (wie gesagt ich mache es erst seit kurzen).

Kann mir jemand einen Rat geben wie ich am besten vorgehen soll, bzw. ob das alles rechtens ist. Die Arbeit möchte ich keinesfalls verlieren es klingt aber aktuell so dass es so kommt wenn ich nicht innerhalb kurzer Zeit schneller und besser werde. Zur Heimleitung möchte ich auch nicht da ich nicht einschätzen kann ob man mich Kündigt da ich nicht die Erwartungen erfülle.

Nochmal kurz zum Schluss: Ich bin ungelernt hatte im Vorfeld keinen Kontakt zu Pflegeberufen und wurde als Präsenzkraft eingestellt. Es gab eine zweiwöchige Einarbeitungszeit, kein Lehrgang o.ä. . In der Jobbeschreibung stand dass gern auch ungelernte/Pflegeneulinge sich bewerben sollen. Ich habe von Anfang an erwähnt dass ich vorher mit Pflege nichts zutun hatte.

Über Hilfreiche Antworten würde ich mich sehr Freuen.

Pflege, Recht, Altenpflege, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Oma Verwahrlosung Hilfe?

Hallo!

ich habe eine Demenz erkrankte Großmutter deren körperliche Pflege, morgendliche Betreuung alle Behördengänge Arzt Gänge ich erledige die Wäsche und die Frau wirklich über alles liebe und schätze.

nun zu dem Problem meine Tante lebt mit ihr in einem Haus eigentlich eine Wohnung über ihr die ist aber vor lauter Vermüllung Unordnung und Faulheit die Treppe hoch zu gehen nicht wirklich bewohnbar.

Sie ist psychisch erkrankt redet sich ständig neue Erkrankungen ein aufgrund von denen sie es ja nicht schafft irgendwas zu erledigen. Mitlerweile ist die Wohnung meiner Oma auch kaum mehr bewohnbar vor lauter Unordnung und Müll! Meine Tante bekommt ihre eigenen Sachen nicht auf die Reihe mangels fehlender Intelligenz lebt von Geld dem sie nicht hat und überzieht auch meiner Oma ihr Konto ständig( obwohl sie eine gute Rente hat und viel Pflegegeld also meine Oma)

ich und mein Partner räumen regelmäßig auf was nichts bringt da es den nächsten Tag genau so wieder aussieht obwohl die Oma selber kaum Unordnung verursacht.

ich wsr letztens ne Woche im Krankenhaus und die Folge war das man kaum nehr ins Wohnzimmer kam die Oma komplett verwahrlost war öber ne Woche gleiche Unterhose an heftigen Pilz in den leisten etc. Meiner Oma Ihr Untergang wäre das Pflegeheim das wlllen ich und mein Partner ihr ersparen aber die Situation Mit der Tante ist unzumutbar, mit ihr reden bringt nix blockt direkt ab wird laut lässt uns dann auch nicht nehr kn die Wohnung etc.

Wir wprden meine Oma am liebsten zu und nach Hause holen aufgrund meines kleines Sohnes für den wir immer da sein müssen wäre sie rund um ganztäglich betreut nur mit der Oma reden bringt auch wenig da die den Zustand durch die Demenz nicht mehr erkennt.

Gibt es Mittel und Wege die wir einleiten können damit sie zu uns nach Hause kommt die Tante nicht mehr ans Konto kann etc das die Oma in Ruhe ihre letzten Tage in sauberer Umgebung mit anständigem essen ( bekommt Tage lang das gleiche ) und geregelten Umständen genießen kann? Die wir schnellst möglich einleiten könnten aber ohne das sie in ein Heim gesteckt wird das ist wirklich wichtig.

Hat jemand eine Idee?

Pflege, Familie, Verwandtschaft, Oma, Altenpflege, Pflegeheim, Verwahrlosung
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Ich brauche euren Rat bezüglich meiner Arbeit?

Guten Abend Ihr Lieben,

ich bin seit August exam. Krankenschwester 21 jahre alt und arbeite seit dem in einem ambulanten Pflegedienst.

meine Vorraussetzung dort zu arbeiten war das ich bei der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung unterstützt werde.

(Ich brauche keine 2 Jahre Berufserfahrung um diese weiterbildung zu macen da ich es berufsbegleitend mache)

jetzt sagt mein derzeitiger Chef ihm ist es zu heikel etc. Da er sich informiert hätte und man später die weiterbildung nicht anerkannt bekommen könnte, allerdings habe ich mich auch informiert und die Schule versichert mir das ich da keine Probleme hätte da ich die 2 jahre dann voll habe wenn die weiterbildung beendet ist.

In der Zeit habe ich mich schon um einen anderen Arbeitsplatz informiert da ich ohne die weiterbildung auf keinem Fall dort nicht bleiben möchte (ist nicht so meins). Im Krankenhaus habe ich zwei Stellen angeboten bekommen A) intensivkrankenschwester ( mit fortbildung) B) stellv. Stationsleitung ( die momentane geht bald in Rente)

ich habe auf meiner momentanen Arbeitsstelle ein arbeitszeitkonto mit ca 28 minusstuden, für die ich nichts kann da keine arbeit war?! Muss ivh dies trotzdem bezahlen?

Und ich habe 28 tage im jahr recht auf urlaub ( 2 tage pro Monat) kriege ich dies trotzdem ausgezahlt auch wenn ich in probezeit bin?

Ich habe eine kündigungsfrist von 2 wochen in der probezeit.

was würdet Ihr an meiner stelle tun? Wenn er mir zusagt und die weiterbildung angefangen werden kann, bleibe ich da aber wenn nicht werde ich kündigen.

Im krankenhaus wird auf meine antwort gewartet, mein chef wollte sich ab dienstag darum kümmern, meint ihr ich wolle ihn unter druck setzten da ich mich auch im Krankenhaus melden muss und falls es mit ser weiterbildung nicht klappt will ich mir die Chance nicht entlaufen lassen...

sry für den langen text der Durcheinander ist und wahrscheinlich auch Rechtschreibfehler hat aber brauche wirklich mal Rat, ich weiss nicht was ich tun soll :(

luebe Grüße

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Pflege, Recht, Arbeitsrecht, Altenpflege, krankenpflege, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Kann ich mein Stammbetrieb in der Ausbildung so einfach kündigen?

Hallo ihr Lieben,

Unzwar wollte ich euch etwas fragen.

Aber ich erkläre euch erstmal mein Problem. Also ich mache eine Ausbildung zur altenpflegerin. Und bin mit meinem stammbetrieb überhaupt nicht zufrieden najawas heißt überhaubt es gibt schon ein paar positive Dinge . Ich bin gerade mal im ersten Lehrjahr und mir wird nach gesagt zwar nur von einer Person die dazu auch noch meine Mentorin ist das ich wohl zu langsam bin und nichts gebacken bekomme. Was aber von anderen Kollegen nicht bestätigt wurde. Des weiteren ist der Kollegen zusammen halt sehr gewöhnungsbedürftig also so stellt sich das für mich dar. Der eine lästert über den der andere wieder über den anderen. Ich fühle mich da echt nicht wohl! Ich hab auch zu hören bekommen das der Beruf nicht für mich geeignet wäre. Aber ich habe vorher schon mal in der Pflege gearbeitet und da hat jeder gesagt das ich super wäre und sie traurig sind das ich gehe. Also denk ich mal das der Beruf für mich kein Problem da stellt mehr daas kollegiale Verhältniss ich bin dadurch auch sehr unaufmerksam geworden und auch ruhiger.

Jetzt zur meiner Frage kann ich so einfach mein stammbetrieb kündigen ohne das die Schule sich da einmischt. Weil wenn vielleicht die Schule noch um ein Gespräch im Betrieb bitten würde um mein Problem zu lösen wäre ich nachher im Endeffekt die blöde die sich nicht so anstellen soll. Danke für alle hilfreichen antworten.

Schule, Ausbildung, Altenpflege, Ausbildung und Studium
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Beschwerde über das Personal des Pflegeheims?

Schönen guten Abend liebe Helferlein,

Eine kurze Beschreibung der Sachlage:
Meine Großeltern zogen im April diesen Jahres in ein wirklich schönes Pflegeheim. Dort wurden sie super betreut, das Personal war hilfsbereit, immer sehr zuvorkommend, stets freundlich und gut gelaunt.
Ende September verstarb mein Großvater, sodass meine Großmutter nun allein im Heim lebt. So weit natürlich nicht weiter schlimm. Leider müssen wir seit dem Tod meines Großvaters feststellen, dass eine bestimmte Pflegekraft auf ihrer Station äußert ruppig, unfreundlich und allgemein unserer Meinung nach "nicht angemessen" mit meiner Großmutter umgeht.

Heute gab es wieder eine Situation mit der betreffenden Schwester. Meine Großmutter - bewegungseingeschränkt - wurde von dieser Schwester am Morgen für den Tag fertiggemacht und dabei laut Aussage meiner Großmutter "angepampt" und "beschimpft", sodass meine Großmutter in Tränen ausbrach. Daraufhin wurde die Schwester noch ungeduldiger und schimpfte nur noch mehr.

Als meine Großmutter uns bei unserem heutigen Besuch davon erzählte, haben wir uns direkt an das Pflegepersonal gewandt und folgenden Tipp bekommen:

Wir mögen bitte eine schriftliche Beschwerde formulieren und diese morgen früh an die Stationsschwester übergeben. So weit, so gut.

Nun meine Frage: Ich bin ganz furchtbar untalentiert in diesen Dingen … wie formuliere ich diese Beschwerde korrekt? Wie bleibe ich sachlich, welche Ausdrücke verwendet man am besten?

Für jegliche Tipps bin ich äußerst dankbar!

Altenpflege, Altenpflegerin, Beschwerde, Pflegeheim, Beschwerdebrief, Beschwerdemanagement
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Schlechtes gewissen Pflegeberuf?

Hallo ihr lieben ich arbeite zurzeit im ambulanten Pflegedienst auf 75% also wöchentlich 30 std arbeitszeit, es fing alles so perfekt an in dem Betrieb alle wirkten zuvorkommen und die stunden waren auch wie eingeplant, mit doppelten Wochenend diensten, die soweit kein Problem für mich waren, aber seit 3 monaten bin ich unter totalem druck es geht teilweise über 20 überstunden pro monat hinaus, die gar nicht mit Freizeit ausgeglichen werden obwohl es so im Vertrag steht, und letzte woche hab ich in einer woche ca 15 überstunden gemacht, die chefin angerufen und gesagt ist zurzeit notstand hab dann das akzeptiert mit den vielen doppeldiensten unter der woche, und diese woche sollte ich nur spätdienst arbeiten, gestern wurde ich angerufen an meinem freien wochenende soll heute für 3 std hauswirtschaft machen, obwohl das gar nicht mein tätigeitsbereich ist, wurde dann unter druck gesetzt das ich immer nein sage wenn es um extra arbeit geht, und heute kam noch mal der krönende anruf das ich diese woche wieder doppeldienste machen soll, hab morgen eigentlich termine wollte es der Büro leitung klarmachen, aber sie sagte mir alle müssen zurzeit so viel arbeiten und ich solle meine termine absagen. Bin echt in einem schlimme zustand, unter druck und gereizt und herzklopfen weil ich einfach mein geplantes und mein Leben nicht leben kann. Und immer mit dem schlechten gewissen, ist klar das da paar leute sind die sich für die arbeit aufopfern und teilweise 21 tage am stück arbeiten, zumal das aber nicht in meiner macht liegt da ich sehr schnell überlastet bin, und auch vieles in meinem leben organisieren muss, wo mich solche plötzlich veränderten dienste komplett aus der Bann schmeisen, wie gesagt er war am anfang nicht so, ich habe es mir sehr gelobt... Und nun sitze ich hier teilweise und druck und tränen und bin am überlegen morgen früh gleich zum hausarzt zu gehen und dem meine Situation zu schildern, mit der Hoffnung das er mich ein wenig krankschreibt, und nun ich kann nichts dafür das alle krank sind und noch paar arbeiter nur noch übrig sind, und ich habe mir fest vorgenommen nach meinem stapler kurs in 2 wochen zu kündigen und in einen ganz anderen tätigkeits bereich einzusteigen, ich habe zuvor auch 3 jahre in einem pflegeheim gearbeitet dort herrschten auch unmenschliche zustände. Ich weis nicht ob das überall so ist, oder ob es an mir liegt, ich möchte einfach nur mein leben geniesen und mir nicht immer gedanken machen. Und ich habe die arbeit sehr gemocht, die arbeit mit den alten menschen macht mir sehr spaß, aber nicht unter so einem druck und schlechtem gewissen....

Stress, Altenpflege, schlechtes gewissen, Notstand, Ausbildung und Studium
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