Mein Ausbildungsbetrieb möchte mich Rausdrängen?

Liebe Community,

Ich weiß momentan nicht was ich machen soll !

Ich bin Auszubildener in der Pflege und mache grade die 3 jährige Ausbildung zum Pflegefachmann.

In meinem Ausbildungsbetrieb läuft so einiges schief, sodass ich als Auszubildener mit Zeitarbeitskräften arbeiten musste, die sich nicht auf dem Wohnbereich auskannten, somit die ganze Verantwortung auf mir verblieb.

Ich hab mich mit meinem Vertrauenslehrer aus der Schule gesprochen, dieser hat einen Termin genannt, andem Besuch aus der Schule in denn Betrieb kommt und ich die Umstände nennen soll, damit sich alles aufklärt.

Nach dem Gespräch mit der Lehrerin wurde ich ins Büro der Chefin beordert, wo die Einrichtungsleitung mir sagte, ich solle mir noch am selben Tag eine neue Ausbildungszentrum suchen kann...

Sie werfen mir vor, gegen die Datenschutzrichlinien verstoßen zu haben, weil ich mit meinen Lehrern über die dort bestehenden Zustände geredet hab.

Ich habe mehrmals gefragt, inwiefern ich gegen die Richtlinien verstoßen hätte, da kamm nur die Antwort, ich würde das noch von der Personalverwaltung erfahren.

Ich glaube die versuchen mir etwas anzuhängen, damit Sie mich loswerden können, weil ich meine Rechte als Auszubildener vordere.

Vorallem weil sie wort wörtlich meinte, wie ich die Einrichtung so in die Kake ziehen könnte, weil sie weiß, dass dort alles drunter und drüber läuft.

Ich bin mir nicht sicher Welche Rechte ich haben, weil die mich jetzt auf den schlimmsten Wohnbereich gesetzt haben.

Ich möchte den Einsatz dort noch beenden, das wären 300 Stunden die Pflicht wären, jedoch kommt nich dazu, dass ich meine Gitarre zur Einrichtung mitnahm, eine Mitarbeiterin hat diese ausverdehen Kaputt gemacht.

Sie meinte das wäre kein Problem, sie hätte eine Haftpflichtversicherung. Naja die Einrichtungleitung bekam das mit, dass meine Gitarre während der Arbeitszeit kaputt gegangen ist und bat uns an, dies über die Versicherung der Einrichtung laufen zu lassen.

Nun ist es fast 9 Monate her und Sie meinte im Oktober 2020, dass die Versicherung ihr Ok gegeben hätte.

Ich glaube die haben mich übers Ohr gehauen, nun frage ich mich ob da rechtlich wss zu machen ist, vorallem weil ich einige Mails haben in denen ich ihr schreiber, leider habe ich nur eine Antwort von Ihr worin steht, sie würde sich drum kümmern.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

Ausbildung, Recht, Pflegeheim, Ausbildung und Studium
Ist das Geld für mein Führerschein sicher?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und will bald meinen Führerschein machen.

Es ist so, dass meine Oma ein Sparbuch bei meiner Geburt angelegt hat, welches die Kosten für den Führerschein und einen kleinen Anteil fürs Auto decken soll.

Das Geld auf dem Sparbuch ist jetzt seit ein paar Monaten zugänglich und es befinden sich ca. 10.000 € drauf. Noch ist das Geld somit im Besitz meiner Oma.

Es besteht jetzt nur folgendes Problem:

Meiner Oma geht es sehr schlecht und es ist damit zu rechnen, dass sie demnächst in ein Altersheim kommt.

Da wir uns nicht sonderlich mit Finanzen auskennen, haben wir jetzt Angst, dass das Altersheim Geld von den 10.000 € nehmen wird, um Omas Aufenthalt zu bezahlen. Meine Oma hat nämlich nicht sonderlich viel Geld (vielleicht ein Kapital von insg. 30.000 €) und dieses Kapital hat sie sich jetzt schon fast komplett bar auszahlen lassen, damit es nicht nicht fürs Altenheim draufgeht und es sozusagen "unsichtbar" für die wird.

Jetzt unsere Frage: Wie ist das jetzt mit den 10.000 € Führerschein Geld? Ist da jetzt auch der einzige Weg, dass bar auszahlen zu lassen, oder ist es auf dem Sparbuch meiner Oma sicher? Denn wir wollen das sehr ungern auch noch bar auszahlen lassen! Oder gibt es da noch einen anderen Weg? Meine Eltern können das nämlich auch nicht auf dem Konto haben, da sie zurzeit von Arbeitslosengeld leben. Mein Konto kommt auch nicht infrage.

Unglücklicherweise ist es für mich nämlich aus privaten Gründen erst in frühestens 2 Monaten möglich, mit meinem Führerschein anzufangen.

Ich würde mich sehr auf Hilfe freuen! :-)

Finanzen, Allgemeinwissen, Geld, Altersheim, Deutschland, Politik, Führerschein, Gesetz, Altenheim, Geld und Finanzen, Notar, Pflegeheim, Rechtsfrage, Rat
bewerbung ausbildung inordnung?

kann ich meine bewerbung so absenden?

bin gerne offen für verbesserungsvorschläge.

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Pflegefachfrau

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wie Sie meinem Lebenslauf entnehmen können, befinde ich mich bereits seit dem 01.08.2019 in einer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Dennoch möchte ich mein derzeitiges Ausbildungsverhältnis beenden und eine neue Ausbildung in Ihrem Betrieb beginnen. Der Grund für meinen Wechselwunsch ist, dass ich auf Bus und Bahn angewiesen bin und ich für meinen Arbeitsweg längere Strecken fahren muss. Daher konnte ich mich nicht richtig auf meine Berufsschule und die gesamte Ausbildung konzentrieren. Zudem ist meine jetzige Tätigkeit sehr viel Routine und ich wünsche mir in Zukunft eine abwechslungsreichere Arbeit.

 

Trotz der Absicht meinen Ausbildungsplatz zu wechseln habe ich das Interesse im Medizinischen Bereich nicht verloren. Da mir der Kontakt zu Menschen sehr viel Freude bereitet und ich großes Interesse daran habe mit Kranken und Pflegebedürftigen Menschen zu arbeiten.

In meiner jetzigen Ausbildung konnte ich bisher praktisch noch nicht viel Erfahrungen sammeln, jedoch liegt mir das Punktieren einer Vene sehr gut, da dies meine Hauptaufgabe in meinem jetzigen Betrieb ist. Zudem bringe ich sehr viel Einfühlvermögen, hohe Belastbarkeit und ein großes Verantwortungsbewusstsein mit.

 

Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören und eine Ausbildung in Ihrem Betrieb zu beginnen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Lucy Czaban

Anlagen

Schule, Pflege, Bewerbung, Ausbildung, Pflegeheim, Pflegefachfrau, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Einstieg,Hauptteil und Abschluss eines Spielangebot?

Ich mache Momentan eine Ausbildung als Sozialassistent .Ich mache zur Zeit ein Praktikum in einem Altenheim .Ich werde mit eine Bewohnerin ein Spielangebot durchführen und komplett schriftlich alle einzelnen Schritten aufschreiben (Einstieg ,Hauptteil und Abschluss).Ich weiß nicht wie ich alle Schritten schriftlich als Bericht schreiben soll.Wenn jemand schon mal sowas gemacht hat oder mir dabei helfen kann ,werde ich mich sehr freuen.Es ist egal was für ein Spielangbot sein soll ,Hauptsache ein komplettes schriftliches Angebot.Hiermit schreibe ich wie die Einstieg,Hauptteil und Abschluss sein soll:

Einstieg (Hinführung zur Aktivitat): Hier sollen Sie beschreiben, wie Sie das Interesse der Bewohnerin des Bewohners wecken, an ihrer Aktivitat teilzunehmen, Es reicht nicht zu sagen: Wir beginnen jetzt mit dem Angebotr Lassen Sie sich was eintallen!

• Hauptteil (Durchführung der Aktivitat) Jetzt beschreiben Sie, weiche einzeinen Schritte des Angebots Sie mit der Bewohnerin/ dem Bewohner durchlaufen. Hier müssen Sie nun ausführich erlautem, wie Sie die Schritte anieiten, welche Unterstützungen Sie möglicherweise leisten und wie/was Sie dabei fördern.

. Abschluss Hier sollen Sie den Abschluss hres Angebots beschreiben. Das Angebot sol nicht abrupt enden, sondem Sie sol diesen gemeinsam mit der Bewohnerin dem Bewohner erleben, sodass Sie noch einmal reflektieren, was Sie gemachtigeschafft/gestaltetietc. haben, Wie lauft ihr Angebot organisatonsch aus? (Aufraumen, Transport?)

Ich werde mich sehr freuen wenn jemand mir dabei helfen kann !

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Ausbildung Pflegefachkraft trotz Eintragungen Führungszeugnis?

Hallo zusammen!

Ich habe mich in einer Pflegeeinrichtung als Auszubildende beworben und dort auch schon ein Praktikum gemacht, um zu sehen, ob ich geeignet bin. Alles lief wunderbar und ich habe die Zusage bekommen. Nun wurde ich an eine Schule vermittelt und zum ersten Mal taucht die Frage nach einem erweiterten Führungszeugnis auf.

Leider sind dort drei Einträge drin. Zwei mal wegen Schwarzfahren (einmal Geldstrafe, die im April abbezahlt ist und eine Verurteilung zu zwei Monaten Freiheitsstrafe auf 3 Jahre Bewährung - hab ich gemacht, war scheiße. Und einmal Computerbetrug (Geldstrafe), aber das ist ein klassischer Fall von "Dummheit muss bestraft werden" . Hab versehentlich - dank Autofill auf dem Laptop - auf dem Namen meiner Schwester ein Ticket auf Rechnung gekauft und als sie mich fragte, ob ich davon was wüsste, hab ich, weil ich es nicht besser wusste, nein geantwortet und ihr gesagt sie soll es zur Anzeige bringen. Fast Anderthalb Jahre, ein Polizeigespräch, der Erkenntnis, dass man bei Betrug die Anzeige nicht zurückziehen kann und wahrscheinlich der Strafen wegen Schwarzfahrens später, flatterte der Strafbefehl ins Haus.)

Jetzt frage ich mich, ob ich die Ausbildung noch antreten kann oder dies schon eine Unzuverlässigkeit zur Ausübung des Berufes darstellt. Der Schule werde ich dies auch genauso schildern und ggf. nochmals den Aisbildungsbetrieb danach kontaktieren.

Googlen war auch nicht weiter hilfreich.

Pflege, Altenpflege, Ausbildungsplatz, Führungszeugnis, Justiz, Pflegeheim, Pflegefachkraft
Kann ich den Erlös aus Hausverkauf behalten, wenn ich in ein Pflegeheim ziehe?

Der Fall:

Mein Vater ist an Parkinson erkrankt und körperlich sehr desolat, lebte bisher in unserem Familien-Zuhause alleine. Meine Mutter(geschieden von ihm) schaute gelegentlich nach ihm, teilte ihm die Tabletten ein etc..

Nun war bedingt durch Corona der Besuch schwieriger geworden und wir Kinder konnten aus entfernten Städten nicht anreisen, meine Mutter hielt sich auch eher zurück, da sie in einem Kiosk arbeitet und dort fürchtete Viren aufnehmen zu können, welche dann meinen Vater erreichen.

Der 1x täglich kommende Pflegedienst fand dann meinen Vater nach einigen Wochen in schlechtem Zustand, informierte das Betreuungsgericht und mein Vater kam in eine Kurzzeitpflege. Erst als er dort war, erfuhren wir davon !

Vater lebt von Sockelrente, da er schon lange nicht mehr als Handwerker arbeiten kann.

Seine Betreuerin vom Betreuungsgericht kündigte zuerst sein Sparbuch (er war 700 Euro im Minus), dann seine Sterbeversicherung (meine Mutter erreichte , dass diese Kündigung dann wiederum schriftlich annulliert wurde).

Nun will sie einen Immobilienverkauf unseres Familienhauses erzwingen ! Meine Mutter steht zu 25% im Grundbuch, Vater zu 75%.

1.)Darf die Betreuerin den Verkauf erzwingen? Was steht in ihrer Betreuungsurkunde? Sie zeigt sie weder uns , noch dem Vater.

2.)Darf die Betreuerin einen Gutachter und Makler bestellen (auf unsere /seine Kosten) ?

Wir hätten im Bekanntenkreis aus beiden Sparten selbst Personen, die dieses machen könnten!

3.)WICHTIGE FRAGE : Wenn Immobilien verkauf ist, bekommt mein Vater dann noch das Geld (z.B. 200.000Euro), auch wenn er im Heim ist oder wird das Geld dann für die Pflege aufgebraucht? Ich habe was von einem Schonvermögen in Höhe von 25.000Eurogelesen und das alles , was darüber ist verbraucht wird für seine Pflege!

Wäre schön, wenn ich kompetente Antworten zu 1.),2.) und 3.) erhalten würde. Danke

Recht, Pflegeheim
Haus der Eltern verkaufen die im Pflegeheim sind was muss ich bedenken?

Hallo, ich stehe bald vor der unangenehmen Aufgabe, das Haus meiner Eltern verkaufen zu müssen. Mein Vater ist letztes Jahr Pflegefall geworden, meine Mutter ist bereits seit über 6 Jahren im Pflegeheim.

Da der Eigenanteil für die Heimkosten für beide die Renten- und Pflegegeld-Einnahmen überschreiten, ist das Ersparte bald aufgebraucht. Da meine Eltern aus körperlichen und geistigen Einschränkungen selber nicht den Verkauf des Hauses übernehmen können (sie können zwar rudimentär unterschreiben, wenn sie einen guten Tag haben, aber zum Notar können Sie nicht, das ist bei meiner Mutter, die körperlich am meisten eingeschränkt ist, dies nicht bewältigen könnte).

Ich habe zwar unterschriebene Vollmachten von beiden, aber ich habe mal gelesen, dass dies allein nicht ausreicht, sondern auch ein Notar oder Rechtsanwalt hinzugezogen werden muss. Oder muss ich gar beim Amtsgericht irgendetwas vorab beantragen, damit ich den Hausverkauf übernehmen kann?

Ich habe mal bei einem Anwalt nachgefragt, ob er eine Beurkundung der Vollmacht übernehmen kann. Das wäre kein Problem, er würde auch in das Pflegeheim kommen, aber wenn dann der Eindruck entstehen würde, das einer meiner beiden Eltern irgendwas nicht versteht, so würde er die Vollmacht auch nicht beurkunden. Das könnte durchaus der Fall sein, da meine Mutter sehr schlecht hört und auch manchmal vieles nicht richtig versteht. Sie ist zwar nicht dement, aber sehr schwierig im Umgang. Mein Vater ist auch nicht dement, kann sich aber nicht klar ausdrücken und hat Wortfindungsschwierigkeiten als Folge einer Hirnblutung.

Noch als Anmerkung: Ich bin das einzigste Kind und sonstige nähere Verwandte sind nicht vorhanden.

Ich möchte nichts falsches machen und schon rechtzeitig etwas unternehmen, damit es dann in einigen Monaten angehen kann.

Recht, Eltern, Hausverkauf, Pflegeheim
Wird Eigentum/ ein Grundstück verpfändet wenn man die Kosten für ein Pflegeheim nicht mehr aufbringen kann?

Guten Tag,

Meine Großmutter geht langsam auf die Situation zu, dass sie ein Pflegeheim notwendig wird. Sie hat aktuell schon Pflegestufe 3 und wenn es so weiter geht wird ein Heimplatz doch interessant.

Sie könnte definitiv die ersten Monate von ihrem Ersparten bezahlen (von 1.500 bis 2.000 € im Monat ausgehend) nur die Frage ist wie es danach weiter geht. Soweit ich mich mal belesen habe, trägt ja erstmal das Sozialamt die Kosten die nicht gedeckt werden können und geht dann auf die Verwandten zu. Mein Vater (alleinstehend) selbst hat noch einen Kredit am laufen und hat auch weniger als 100.000€ Brutto im Jahr (das scheint ja diese Grenze zu sein, ab der man sich beteiligen muss: korrigiert mich bitte gerne)

Sprich theoretisch dürfte er ja nicht belastet werden. Ich selbst bin noch Azubi und würde aber auch ausgelernt niemals auf die 100.000€ im jahr kommen.

Meine Oma hat nun noch ein (baufälliges) Haus und 2 Grundstücke. Eines auf dem das Haus steht und eins was als landwirtschaftliche Nutzfläche gilt (hat aber noch einen gültigen Pachtvertrag mit der Gemeinde)

Das Haus und das Grundstück dürften schätzungsweise bei Plus minus null rauskommen. Das Haus ist es nicht mehr wert zu erhalten und müsste definitiv abgerissen werden. Rechnet man diese Kosten gegen den Verkaufswert denken wir mal, dass es sich wenn überhaupt decken könnte.

Und nun zu den Fragen: Könnten die Grundstücke einfach so vom Amt verpfändet werden? Um damit die Kosten zu decken? Und wie würde es aussehen, wenn das alles vorher an mich als Enkel überschrieben würde. Wäre es dann "sicher"?

Bzw mal allgemein die Frage was denn alles unternommen wird um die Kosten zu decken?

Mir ist an dieser Stelle auch vollkommen bewusst, dass es keine einwandfreie Rechtsberatung ist, aber vielleicht hat ja der eine oder andere einfach mal Erfahrungen und Hinweise. Wenn es soweit wäre, würden wir uns eh nochmal weiter damit informieren und beraten lassen.

Vielen Dank schon mal fürs Lesen und ich freue mich auf eure Antworten:)

Pflege, Recht, Grundstück, Jura, Pflegeheim, Sozialamt
Pflegeheimkosten/Selbsteinzug Haus Mutter?

Hi

es wird etwas kompliziert, aber ich versuche es so gut wie möglich zu erklären.

Meine Mutter musste aufgrund einer schweren Demenz in ein Pflegeheim. Nachdem ich als gesetzlicher Betreuer nun alle unnötigen Kosten reduziert habe, bleibt natürlich trotzdem eine Differenz zwischen Einnahmen und den Pflegeheimkosten.

Damit diese Differenz ausgeglichen werden kann, ziehe ich als Sohn ins Haus meiner Mutter ein und bezahle so viel "Miete" (wenn man das überhaupt so nennen kann), damit die Differenz ausgeglichen ist.

Nun hat das Amtsgericht aber einen Anwalt beauftragt, mit mir einen Mietvertrag abzuschließen und dieser hat Bedenken, dass meine Mietzahlungen zu niedrig seien.

Wenn vermietet worden wäre, hätte man mit knapp mit 1.200 Nettomiete rechnen können sowie ca. 300€ Nebenkosten (Grundsteuer, Gas, Wohngebäudeversicherung, etc.).

Ich zahle 1.100€ zum Ausgleich der Differenz, aber ohne Nebenkosten (diese laufen weiter über das Konto meiner Mutter). Aber wie gesagt, sind die Kosten des Pflegeheims damit gedeckt, so dass meine Mutter kein Minus macht.

Nun frage ich mich, inwieweit ich als Sohn überhaupt noch mehr als diese 1.100€ herangezogen werden kann, nur weil argumentiert werden könnte, dass bei einer Vermietung des Hauses mehr Einnahmen hätten generiert werden können, auch wenn meine Mutter eine Vermietung mit Sicherheit nicht gewünscht hätte, sondern dass ich selbst einziehe.

Danke und Gruß

Jörg

P.S.:

Ich habe schon einiges gelesen in Sachen Miethöhe für Angehörige (66%-Regel) sowie die 100.000€-Grenze, unter der man als Sohn eigentlich erst gar nicht für den Ausgleich der Pflegeheimkosten herangezogen werden darf, etc., blicke da aber nicht ganz durch, da ja das Haus als Wert und evtl. Mietobjekt da ist.

Haus, Recht, Pflegeheim, Wirtschaft und Finanzen

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