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Thema Pflegeheim
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Beschwerde über das Personal des Pflegeheims?

Schönen guten Abend liebe Helferlein,

Eine kurze Beschreibung der Sachlage:
Meine Großeltern zogen im April diesen Jahres in ein wirklich schönes Pflegeheim. Dort wurden sie super betreut, das Personal war hilfsbereit, immer sehr zuvorkommend, stets freundlich und gut gelaunt.
Ende September verstarb mein Großvater, sodass meine Großmutter nun allein im Heim lebt. So weit natürlich nicht weiter schlimm. Leider müssen wir seit dem Tod meines Großvaters feststellen, dass eine bestimmte Pflegekraft auf ihrer Station äußert ruppig, unfreundlich und allgemein unserer Meinung nach "nicht angemessen" mit meiner Großmutter umgeht.

Heute gab es wieder eine Situation mit der betreffenden Schwester. Meine Großmutter - bewegungseingeschränkt - wurde von dieser Schwester am Morgen für den Tag fertiggemacht und dabei laut Aussage meiner Großmutter "angepampt" und "beschimpft", sodass meine Großmutter in Tränen ausbrach. Daraufhin wurde die Schwester noch ungeduldiger und schimpfte nur noch mehr.

Als meine Großmutter uns bei unserem heutigen Besuch davon erzählte, haben wir uns direkt an das Pflegepersonal gewandt und folgenden Tipp bekommen:

Wir mögen bitte eine schriftliche Beschwerde formulieren und diese morgen früh an die Stationsschwester übergeben. So weit, so gut.

Nun meine Frage: Ich bin ganz furchtbar untalentiert in diesen Dingen … wie formuliere ich diese Beschwerde korrekt? Wie bleibe ich sachlich, welche Ausdrücke verwendet man am besten?

Für jegliche Tipps bin ich äußerst dankbar!

Altenpflege, Altenpflegerin, Beschwerde, Pflegeheim, Beschwerdebrief, Beschwerdemanagement
4 Antworten
Pflege von Angehörigen ablehnen, wie mache ich das meinem Partner klar?

Ich bin examinierte Altenpflegerin. Meine Eltern und ich haben alles geklärt, falls meine Eltern pflegebedürftig werden.

Natürlich gibt es Situationen, die es nicht bedürfen, dass man in ein Pflegeheim muss. Zum Beispiel wenn es nur um Medikamenten richten, Insulin spritzen oder Anti-Thrombose-Strümpfe anziehen geht, muss man nicht gleich in ein Pflegeheim.

Nun bin ich in einer blöden Situation. Die Großmutter (88) meines Partners hatte einen Oberschenkelhalsbruch. Im Krankenhaus würden sie sie nur Heimlassen, wenn eine 24-stunden-Pflege gewährleistet wäre. Ambulante Pflegedienste können dies nicht leisten, für Intinsivpflege ist sie nicht Pflegebedürftig genug. Für eine 24-Stunden-Pflegekraft fehlt der Platz und die finanziellen Mittel. Seine Eltern haben nicht die körperliche Kraft dazu, die Pflege zu übernehmen. Mein Partner arbeitet auch.Es käme nur in Frage, dass ich nur noch maximal an Samstagen und Sonntagen arbeite und mich ansonsten um die Pflege der Großmutter kümmere. Oder sie kommt in Pflegeheim. Aus einem mir nicht verständlichen Grund wird die Möglichkeit, dass er seine arbeitszeit drastisch reduziert nicht in Erwägung gezogen.

Für meinen Partner und seine Familie ist klar, dass ich diese Pflege übernehmen würde. Mir hat es dabei fast die Sprache verschlagen.

Ich habe natürlich gesagt, dass ich das auf keinen Fall übernehmen werde. Sie müssen sich um eine andere alternative Kümmern. Was unter den Gegebenheiten heißt, sie muss in's Heim.Sie ist heute vormittag entlassen worden. Und das Geschrei war natürlich groß, als seine Eltern festgestellt haben, dass ich heute früh ganz normal zur Frühschicht bin. Das Geschrei wurde noch größer, als ich in meine Wohnung bin und mich geweigert habe, zu der alten Dame in die Wohnung zu kommen.Ich war immer bereit, meinem Partner und seiner Familie zu helfen und ein geeignetes Pflegeheim zu finden. Habe mich jetzt sogar zwei Stunden an's Telefon gesetzt, und habe Pflegeheime durchtelefoniert nach freien Plätzen.Habe sogar in drei Heimen freie Plätze gefunden. In einem Heim sogar ein Einzelzimmer mit Balkon. Dies habe ich ihnen mitgeteilt und habe ihnen per Mail die Adressen und Telefonnummern mitgeteilt.Geerntet habe ich ein paar sehr nette Schimpftriaden seitens meines Freundes.Meine Argumente, dass ich an meine eigenen Kräfte, meinen Verdienst und meine Rente denken muss, und ich ja nicht die einzige Möglichkeit bin, blieben ungehört.Was denkt ihr darüber? Ich weiß, dass ich für mich das richtige gemacht habe.

Pflege, Recht, Pflegeheim
9 Antworten
Wieso wird einem Pflegekind extra viel Disziplin beigebracht um danach das ganze Vertrauen zu missbrauchen die man aufgebaut hat miteinander???

Diese Frage habe ich bewusst ein wenig spezifisch beschrieben.

Mittlerweils bin ich 27 Jahre alt. Mit 13 Jahren kam ich in eine Pflegefamilie.

Weil meine Eltern über eine gemeinsame Erziehung nicht im Einklang waren miteinander und mit einer Puppertierenden erstgebornigem Teeny überfordert waren. Ich durfte mit 13 nicht mit Freundinnen shoppen gehen. NUR IM DORF ODER ZUHAUSE hängen. Im Gegensatz zu heute haben alle Kids schon einen IPhone... naja

Als ich in die Pflegefamilie kam war ich als erstes schockiert, verletzt, musste weinen.

In einer neuen Familie zu leben, weg von meiner eigenen Schule und Freunden ich war sehr jung. Danach habe ich mit in die Familie eingelebt und mit der Zeit hatten wir uns immer besser und besser verstanden , da ich auch nicht mehr so schockiert war versteht sich ;-)

Eines Tages habe ich die Pflegemutter gefragt ob ich mit meinen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden draussen zum Halloween marsch mitgehen dürfte. Da hat sie gesagt Okay ich frage die höhere beauftragte im Büro mache ein Telefon. Und es war unter uns dreien genau so abgemacht gewesen das ich wenn ich weg gehen möchte einen Monat im voraus fragen musste und das tat ich auch.

Nach einem Monat freute ich mich darauf und sagte zu ihr nun hast du im Büro angerufen heute ist unser Treff mit den Schulfreunden.

Da sagte sie mir stinkefrech ouuuu hoffentlich bist du mir nicht böse ich habe es vergessen. Sie begleitete mich nicht. Ich durfte nicht gehen anhand ihres fehlers obwohl ich einen Monat im voraus gefragt hatte..

dann haute ich ab für 2 tage und kehrte wieder zurück. da haben sie sofort entschlossen mich wieder zu meinen Eltern zurück zu schicken..

wenn ich heute zurückdenke bin ich sehr enttäuscht von ihnen.

zuerst will man nicht gehen. dann bekommt man Disziplin gelernt aber Disziplin sollte man doch auch weiter umsetzen. wenn jemand abhaut und man diesen Person sofort weiter schickt wegen ein einzigen fehler was hat das dann mit Disziplin zu tun. dadurch zeigt man einem Kind nur noch mehr ah hier hast du sofort deine Freifahrt zum gehen. und erst noch dann als ich die Familie lieb gewonnen hatte. ich war noch jung und wütend hätte aber nicht damit gerechnet dass sie mich weg schicken würden. ich dachte ich bekomme Hausarrest stattdessen war es sofort aus also ich finde das hat nichts mehr mit Erziehung zu tun das ist kindergarten in meinen augen. eure Meinung ??

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Pflegefamilie, Pflegeheim
3 Antworten
Kosten für Beerdigung und Ausräumen vom Zimmer von Verstorbenen ohne Angehörige?

Es geht um meinen Onkel. Ich persönlich habe schon seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr mit ihm gehabt. Die einzige Familienangehörige die er noch hat ist seine Schwester (meine Mutter). Mein Onkel ist seit fast 10 Jahren in einem Pflegeheim untergebracht gewesen, die Kosten hierfür hat teilweise das Sozialamt übernommen, da meine Mutter mittellos ist. Jetzt ist er verstorben und es geht um das Ausräumen des Zimmers im Pflegeheim und die Beerdigung. Ich weiß, dass ihm noch ein Selbstbehalt von € 2.000 geblieben sind um die Kosten für die Beerdigung zu zahlen. Jetzt ruft mich ständig die Pflegedienstleitung wegen der Beerdigung an. Ich werde jegliche Unterstützung für die Vorbereitung der Beerdigung ablehnen. Soweit ich weiß, muss man alles, wofür man Aufträge gibt, auch die Kosten übernehmen. Kennt sich hier jemand etwas besser aus? Ich bin etwas konfus, auch was meine Mutter angeht. Sie kann sich mit ihren 81 Jahren nicht darum kümmern und die Kosten für die Beerdigung auch nicht übernehmen. Zweites Problem ist, dass das Zimmer im Pflegeheim innerhalt einer Woche ausgeräumt werden muss. Da diese Sachen jedoch das Erbe meines Onkels sind möchte ich dies nicht für meine Mutter tun. Ist es nicht so, dass der, der das Erbe annimmt auch die Kosten für die Beerdigung zahlen muss? Und muss dies nicht das Ordnungsamt ausräumen?

Familie, Recht, Pflegeheim, Beerdigungskosten, kosten für
8 Antworten
Wie sollen wir das bezahlen, Pflegegeim?

Hallo, Ich hoffe es gibt welche die mir und meine Familie Tipps geben können ein Pflegeheim selber zu Finanzieren zu können..

Mein Vater kam Anfang Juni mit Pflegegrad 2 ins Pflegeheim da er einen Schlaganfall hatte..

Heute habe ich die Rechnung von 2.180,52€ bekommen davon übernimmt die Krankenkasse nur 770€ bleiben noch 1.410,52€ die wir aus eigener Tasche bezahlen müssen da ich und mein Bruder alle anderen Rechnungen übernehmen wie Strom, Miete, Haftpflichtversicherung, Die Handyrechnung meines Vaters und noch andere Rechnungen sind wir schon fast über 2.000€ dazu kommt noch das wir selber auch unsere Eigene Rechnungen bezahlen müssen...

Ich mache jetzt schon extrem viele Überstunden und arbeite pro Tag 12-14 Std und hatte bis jetzt auch keinen Freien Tag mehr in der Woche und Trotzdem verdiene ich nur 1.200€ Netto mein Bruder ebenso.. meine Mutter verdient auch nur 400€

Ich Persönlich versuchte jetzt schon nicht mehr mit Freunde was zu unternehmen, sich eine Cola zu kaufen oder sonst was ich hab mich in den Letzten Woche nur von Toastbrot für 0,55€ ernährt und Leitungswasser..

Damit ich einfach diese Ganzen Rechnungen bezahlen kann..

Bin schon am überlegen ob ich einen zweiten Job annehme das ich in der nacht arbeiten kann.. so das ich von 6:00 bis 19:00 bei meiner einen Arbeit sein kann und dann von 21:00 bis 4:00 Morgens bei meinen Zweit Job sein kann ich hatte auch die idee gehabt Koffein Tabletten zu nehmen damit ich weniger Schlafen muss

Finanzen, Tipps, Rechnung, Geld, Pflegeheim
12 Antworten
Wofür darf ein im Altersheim lebender Mensch sein Vermögen ausgeben?

Hallo zusammen.

Ich habe eine Frage, zu der ich im Internet so leider keine passende Antwort finden kann.

Es geht um den Lebensgefährten meiner Oma, der seit knapp einem Jahr im Altersheim lebt, da die Pflege zuhause leider nicht mehr zu bewerkstelligen war.

Die besagte Person hat Ersparnisse. Diese Ersparnisse sorgen dafür, dass kein Wohngeld beantragt werden kann, weil diese über 10.000€ liegen.

Ohne das Wohngeld schrumpft das Ersparte stetig, da die Rente nicht ausreicht, um die Heimkosten vollkommen zu decken.

Der Mann sitzt im Rollstuhl und hat natürlich Bedürfnisse.

Wir fragen uns, ob er sein Geld frei ausgeben darf um seine Bedürfnisse zu befriedigen, ohne in ein paar Monaten/Jahren ärger zu bekommen, wenn er Wohngeld beantragen möchte.

Jetzt mal das krasseste Beispiel:

Da er momentan nahezu komplett ans Pflegeheim gebunden ist, hätte er z.B. gerne, dass sich jemand ein Fahrzeug anschafft, in dem man ihn problemlos im Rollstuhl befördern kann. Er würde für den Transporter gerne selber aufkommen, solange er theoretisch noch die Möglichkeit dazu hat.

Wir würden ihm den Wunsch gerne erfüllen, haben aber Angst davor, dass das dann Probleme gibt, wenn er irgendwann Wohngeld beantragen muss, was in dem Fall sehr viel schneller dazu führen würde.

Falls jemand Erfahrungen damit hat oder die rechtliche Lage dazu kennt, würde ich mich über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße.

Finanzen, Altersheim, Bedürfnisse, Pflegeheim, Rollstuhl, Schenkung, Transporter, Wohngeld
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