Tagesablauf eines Teenagers in den 80ern?

Hey:) diese Frage richtet sich primär an Leute, die in den 70ern/80ern aufgewachsen sind. So dumm es klingt, wie habt ihr eure Tage ohne Internet verbracht? Was habt ihr zB an Wochenenden gemacht wo ihr keine Termine hattet, wie habt ihr eure Zeit verbracht?

Könntet ihr einfach so über euren Tagesablauf schreiben, den ihr als Jugendlicher damals hattet? Was habt ihr in eurer Freizeit gemacht, welche Hobbies hattet ihr? Was habt ihr an Ferientagen gemacht, wo keine Schule war? (geht ruhig in Details, wie eure Morgenroutine und so)

Danke im Voraus:)

~~~Hintergrund zur Frage~~~

Ich bin jetzt 16, und mein Tag besteht eigentlich nur noch aus Elektronik. Wenn ich aufwache, höre ich meistens für ein paar Minuten Musik und checke Instagram. Ich gehe zurzeit nicht zur Schule, weswegen ich am Vormittag nirgendswo hin muss, weswegen ich nach dem Aufstehen meistens bis Mittag zocke. Während dem Mittag-/Abendessen schaue ich meistens Disney+, am Abend telefoniere oder zocke ich. Selbst wenn ich produktiv sein will, wie zB Zeitung lese, oder zu Dingen recherchiere die mich interessieren, mach ich das am Laptop. Ich will das alles eigentlich nicht mehr, zocken oder Serien schauen zB macht mir überhaupt keinen Spaß mehr. Aber ich "muss" einfach

Jetzt wo ich das so lese, klingt das enormst traurig. Es ist halt wirklich, dass Internet, Social Media und co. mein Leben dominieren. Ich fühle mich einfach aufgelöst, grade seitdem der Konsum im Lockdown schlimmer geworden ist. Eigentlich habe ich immer Kopf- und Rückenschmerzen, meine Aufmerksamkeitsspanne ist winzig geworden, es fühlt sich an als würde ich nurnoch dem Leben "zuschauen" und es nicht erleben, und i don't know, ich will das einfach nicht mehr

Ich habe mir schon oft vorgenommen, mal Handy-freie Tage zu machen, hab Social Media und alle Videospiele deinstalliert, aber es geht trotzdem nicht. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich dann mit meiner Zeit anfangen soll, es fühlt sich so leer an. Das ist btw eine wirklich ernstgemeinte Frage, ich will wirklich aufhören nur noch online zu leben und wieder das "Leben leben"

Deswegen will ich wissen, was Leute in meinem Alter mit dem Tag angefangen haben, als es eben noch kein Internet gab. Einerseits, damit ich sehe, dass es ohne Social Media und co. geht; andererseits auch, um Inspiration zu bekommen wie ich den Tag füllen kann

Hoffe, die Frage war verständlich haha. Schreibt auch gern Tipps, wie man "Screen Addiction" besiegen kann. Danke fürs lesen:)

Leben, Arbeit, Senioren, Schule, retro, Jugendliche, 50er Jahre, 70er Jahre, 80er, 90er, früher, Jugend, Kindheit, Tagesablauf, Lifestyle
Ständiger Stress mit Oma im selben haus?

Ich bin männlich 18. Jahre alt und wohne noch bei meinen Eltern da ich erst am 1.8 eine Ausbildung habe und momentan nur Aushilfe mache kann ich es mir noch nicht leisten auszuziehen und sitze die halbe Woche alleine zuhause. Meine Eltern sind in der Zeit arbeiten. Meistens bin ich mit meiner Oma alleine. Das Problem ist das sie mich nur mit unnötigen Sachen stresst und nur am jammern ist. Zum Beispiel das ich gefühlt tausend mal ihr den Kugelschreiber vom Sofa zum Tisch bringen soll. Des Weiteren besteht die darauf das ich die ganze Zeit bei ihr bleibe wenn ich das nicht tue ist die enttäuscht. Das Problem ist sie ist zwar krank aber ich komme zu nichts wenn ich die ganze Zeit bei ihr hocke und ich würde gerne noch etwas lernen oder Sport machen und halt auch einfach mal meine Ruhe haben will. Ich meine ich bin kein Altenpfleger oder so. Das ist nicht böse oder so gemeint Aber ich komme halt so zu nichts. Und dann geht mir das ständige Gejammer auf den Nerv. Ich bin mit den Nerven echt am Ende. Dazu kommt halt auch das kurz bevor ich los sie mich unbedingt einkaufen schicken muss. Zum Beispiel wollte ich zur arbeite und kurz bevor ich los wollte sollte ich nochmal Apfelschorle holen obwohl ich eh keine Zeit hatte. Dazu kommt das sie halt den ganzen Tag außer rumsitzen nichts zutun hat

was kann man dagegen tun

Senioren, Familie, Stress, Alter, Oma, Menschen, Altenpflege, Psychologie, Rentner
Wie halte ich Senior auf Abstand?

Hi! Ich arbeite in einem Altenheim. Ein Bewohner (noch recht fit im Kopf- redet gern) dem ich oftmals Besorgungen machen musste ( Bonbon, Obst etc…) hat im Telefonbuch meine Nr ausgesucht u ruft seitdem täglich an- manchmal sogar mehrere Male! Auch nach der Frühschicht ruft er an, obwohl wir uns ja auf arbeit gesehen haben… Es ist für ihn schon zur Gewohnheit geworden das wir telefonieren u er ist auch „enttäuscht“ wenn ich zb sage das ich nicht zu Hause bin weil ich mit einer Freundin was unternehme… oder er ruft im 5Minutentakt an, wenn ich einfach nichts an Telefon gehe.. solange bis ich endlich abnehme. Er hat auch schon geäußert das er sich umbringen würde wenn ich nicht mehr seine „Freundin“ wäre.. er ist sehr einsam u telefoniert den ganzen Tag mit irgendwem..

Am schlimmsten ist es wenn mein Mann zuhause ist und der Bewohner ruft pausenlos an. Mein Mann ist mittlerweile eifersüchtig u grantig. Wie kann Ich dem Bewohner klarmachen das er nicht täglich u ständig anruft? Ich möchte ihn nicht verletzen, da er schon sehr viel schlimmes mitgemacht hat u eigentl ein guter Kerl ist aber seine pausenlose Anrufe erdrücken mich u es nervt auch etwas weil ich mich ständig erklären muss warum ich zu dieser o jener Zeit nicht ans Telefon kann!

wer weiß Rat? Ich möchte jetzt nicht einfach Nummer blockieren.. ich treffe den Bewohner ja sowieso auf Arbeit.. ich möchte es ihm irgendwie verständlich erklären ohne das er es falsch versteht!

Bin über jede Hilfe dankbar!

Nein- privates u berufliches sollte man trennen 100%
Ist es gut, wenn man auf Arbeit privates preisgibt? 0%
Ja, ist doch okay wenn man sich lange kennt.. 0%
Freizeit, Beruf, Senioren, telefonieren, Liebe und Beziehung
Seniorin mit gefährlicher Fahrweise. Was tun?

Guten Abend,

das ist jetzt eine etwa heikle Angelegenheit, aber ich wollte mal in die Runde fragen.

In unserer Siedlung wohnt eine Dame von knapp 90 Jahren, die sehr häufig ausgedehnte Spazierfahrten durch die Straßen unternimmt. Ihr Auto weist ständig neue Schäden, Kratzer und Dellen auf. Heute bin ich ihr mal nachgefahren, weil wir den selben Weg hatten; sie fuhr ständig in der Mitte der Straßen, dann teils halb auf dem Gehsteig, hat beim Abbiegen stets "radiert" und war noch nicht mal langsam unterwegs. Auch Vorfahrtsregeln wurden grob missachtet, ich war ziemlich entsetzt. Da braucht nur mal ein Kind oder ein Radler vors Auto zu geraten oder nicht schnell genug wegzuspringen, schon liegt er unter diesem Auto.

Eigentlich müsste man das melden, andererseits will ich kein "Buhmann" sein und ich weiß, dass Senioren oft eingehen, wenn sie nicht mehr Auto fahren können. Die Dame ist mitsamt ihrem Auto gut bekannt (es seien schon oft Unfälle ohne Personenschaden passiert und oft auch "mit Geld und ohne Polizei" geregelt worden; das Auto laufe wohl inzwischen auf den Sohn, weil die Dame selbst von keiner Versicherung mehr angenommen werde) und jeder Nachbar regt sich auf, aber man schreckt davor zurück, sie zu "melden". Es ist eine sehr nette und sympathische Frau ... aber das hat mich heute wirklich erschrocken und so was scheint jeden Tag zu passieren. Wenn ich Urlaub habe und am Wochenende sehe ich sie ständig herumfahren, morgens, mittags, abends.

Was kann man da machen?

Sollte man so etwas "melden" oder nicht?

Ich bitte um sachliche Kommentare ohne Diffamierungen der alten Frau oder Senioren am Steuer - ich bitte einfach nur um einen Hinweis, wie man "sauber" aus der Sache rauskommt, ohne selbst der Blödmann zu sein.

Danke!

Auto, Gesundheit, Senioren, Verkehr, Sicherheit, Recht, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
Fehlende Einsicht, Starrsinnigkeit bei Erkrankungen im Alter?

Hallo zusammen,

ist es möglich, dass der Starrsinn im Alter sich so stark ausprägt, so das man nichts mehr für seine Gesundheit tun möchte?

Ich habe folgenden Fall in der Familie:

Frau 70 hat seit 2014 ein künstliches Hüftgelenk, Reha hat sie zwar verordnet bekommen, war auch da, hat aber nichts gemacht humpelt bis heute sehr stark und kann nur an Gehhilfe oder Rollator gehen. Hat keine Zähne mehr, nuckelt und leckt dauernd mit der Zunge im Mund herum und bekommt dadurch schon Beschwerden in der Schulter. Darüber hinaus beginnt bei ihr der Graue Starr, dagegen macht sie auch nichts weil sie Angst vor der OP hat. Arthrose im Rücken hat sie auch noch.

Sag ich ihr nun, dass sie doch mal was für ihre Gesundheit tun sollte, fühlt sie sich genervt. Werden ihre Schmerzen im Rücken mal wieder stärker, rennt sie zum Arzt und will immer stärkere Schmerzmittel.

Anstatt sie mal mit Physiotherapie anfängt, aber nein, sie hat ja keine Lust zuhause irgendwelchen Übungen zu machen.

Anstatt mal zum Zahnarzt zu gehen und sich eine Prothese anfertigen zu lassen, gibt sie lieber vor Angst vorm Zahnarzt zu haben, sich vor der Prothese zu ekeln o.ä.

Zur Operation am grauen Starr zu gehen, macht sie auch nicht, Grund Angst vor der OP.

Scheinbar hat sie keine Lust mehr überhaupt noch etwas zu tun.

Stattdessen stopft sie wie wild Schokolade und Kuchen in sich hinein und schmatzt mir danach 30 Minuten die Ohren voll.

Es nervt nur noch, sie ist dermaßen anstrengend....

Was kann ich nur tun?

Senioren, Pflege, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Grauer Star OP

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