Was, wenn die Senioren alle tot sind?

Oft wird in den Medien auf die Senioren geschimpft. Die alten, weißen Männer. Es wurde sogar mal über ein Wahl-Verbot für Senioren diskutiert, weil die hätten doch sowieso keinen Weitblick mehr.

Aber in Sachsen-Anhalt wie auch in anderen ostdeutschen Bundesländern wäre eine rechtsradikale Partei stärkste Kraft geworden. Es waren die Senioren, die hier beim Wählen Vernunft bewiesen haben und nicht den Populisten hinterher gelaufen sind. Vielleicht liegt das daran, dass man den Alten eben nicht mehr so viel Angst machen kann.

Aber ich habe etwas Angst davor, wenn die Senioren irgendwann mal nicht mehr da sind? Greifen dann die Populisten um sich? Im Osten AfD und im Westen Grüne?

Man kann ja generell beobachten, dass bei vielen in meinem Alter z.B. seriöse Zeitungen nicht mehr wichtig sind, sondern alles in ein paar kurze Sätze zusammengefasst werden muss. Und das ist eben das Prinzip der Populisten.

Es sind die Senioren, die Zeitungen abonniert haben und Nachrichten im Fernsehen schauen.

Wer in meinem Alter liest schon einen Artikel in der FAZ oder in der ZEIT? Oder wenigstens in der lokalen Presse? Die meisten bekommen ihre Infos in wenigen Worten über Instagram. Und der Nahost-Konflikt wird auf Tiktok ausgetragen.

Ich befürchte, dass meine Generation sehr empfindlich für Populismus ist.

Wie seht ihr das alles?

Senioren, Menschen, Deutschland, Politik, Jugendliche, Gesellschaft, Medien, Wahl
Belästigung per Telefon durch erkrankte Person?

Hallo,

mache gerade Mittagspause und bin kurz zuhause - und es gibt wieder ein Problem: Seit heute morgen hat laut Anrufliste eine gute Bekannte - ältere Dame, die hin und wieder geistige Aussetzer hat und dann Bekannte abklappert - wieder mal alle halbe Stunde durchgeklingelt (es war niemand da).

Das passiert alle paar Monate mal in der Häufigkeit und in aller Regel geht es um nichts. Sie beklagt sich über Gott und die Welt, wenn man abhebt, das geht eine halbe Stunde lang (Zeit, die wir meist nicht haben bzw. uns nicht nehmen zum Ablästern usw., mehr ist es nicht), meint dass sie verfolgt wird und sie eingesperrt wird (ist alles haltlos) und dann ist wieder mal einige Wochen Ruh' und Frieden. Dann kann man normal mit ihr reden, es passt alles, bis sie wieder einen Aussetzer hat und austickt. Geht man dann ans Telefon, kriegt man noch zu hören, sie hat 20mal angerufen und es sei ja keiner da, alle sind berufstätig in der neuen Welt.

Sie hat seit zwei, drei Jahren (so lange geht das auch) irgendeine diagnostizierte Erkrankung, die in Richtung Demenz geht (Morbus ... - den Namen weiß ich nicht, eine Gedächtnisstörung - hat sie mir mal selber gesagt) und dieses Rumtelefonieren hängt sicher damit zusammen. Verwandte gibt es keine, sie ist an sich auch nett. Aber es nervt einfach, mir geht's ums Prinzip - dieses Anklingeln ist einfach nur doof.

Ich bin mir sicher, dass es heute genauso sein wird und ich wenn ich um 17 Uhr wieder heim komme mindestens zehn weitere Anrufversuche von ihr erhalten haben werde. Mit ihr zu reden ist leider zwecklos, haben wir schon versucht, sie entschuldigt sich zwar, aber es passiert einige Zeit später wieder.

Was kann man da tun und wie kann man dem Herr werden?

Danke & Gruß...!

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Oma auf Tilidin ist Ängstlich und Depressiv?

Hallo zusammen,

heute geht es nicht um mich sondern das Sorgenkind unserer Familie, meiner Oma, bei der Ostheoporose mit Spinalkanalstenose festgestellt wurde (Wirbelsäule in Lendengegend löst sich auf, behandelnde Ärztin sagte, es sei ein Wunder dass sie ihre Beine noch spürt geschweige denn laufen kann ).

Plan der Ärzte ist eigentlich eine SSPDA, Facettengelenkinfiltration L3-S1 und eine ISG Infiltration in einer stationären Schmerzambulanz. Glaubt mir, die Frau wäre es wert, egal wie alt sie ist, die hat sich nie unterkriegen lassen.

Jedenfalls: Oma ist nun auf Tilidin und hat eine massive Wesensänderung durchgemacht. Sie ist hoffnungslos, ängstlich, will sich nur zuhause verbarrikadieren und nichts mehr von der Sache hören. Sie hat sich aus Angst aufgegeben, weiß vermutlich selbst nicht weiter. :-(

Wir reden hier von einer Frau die vor einem Jahr noch innerhalb von drei Monaten nachdem sie eine neue Hüfte bekommen hat wieder Fahrradfahren konnte. Mit knapp 90! Ihre Aussage war immer (egal, ob eine ihrer Lungenflügel eingefallen war, ob sie einen Bypass bekommen hat etc. pp.): "Unkraut vergeht nicht!"

Wir wollen Oma nicht aufgeben. Wir vermuten nämlich stark, es liegt am Tilidin. Wir wollen nicht, dass diese aktive und immer herumwuselnde Frau im Rollstuhl landet, nur weil ihr ein Opiat gerade das Gefühl gibt, dass alles hoffnungslos ist. Sie würde uns glaube ich auch dafür hassen, wenn es soweit kommen würde und sie, ich sage mal, "ihren Verstand zurück bekommen hat". Wir wissen aber nicht, wie wir nun vorgehen sollen. Wir haben mit ihr so viel geredet, haben ihr auch einmal eine Woche Pause gegeben, aber es wird immer schlimmer, sie wird immer "bockiger" und stellt sich quer. Ansonsten ist sie aber klar! Also sie wirkt nicht verwirrt oder so....

Vielleicht liegt es auch nicht am Tilidin. Vielleicht ist sie einfach satt vom Leben, hat genug gesehen und die Risiken denen sie sich durch die Behandlungen aussetzen würde, sind es ihr einfach nicht mehr wert... Blöd nur wenn ihre Kinder dann pflegen müssen, denn fürs Heim ist auch kein Geld da. Aber wie gesagt, das glaub ich auch einfach nicht.

Jedenfalls: Zwei Ärzte haben unabhängig voneinander gesagt: Ein falscher Schritt, einmal Stolpern und die Frau sitzt mit hoher Wahrscheinlichkeit im Rollstuhl.

Was können wir tun? Gibt es alternativen zu Tilidin die weniger auf die Psyche gehen? Oder fällt sonst jemandem der selbst ein ähnliches Problem hat?

Senioren, Psychologie, Gesundheit und Medizin, tilidin
Afrikareise mit Senioren? Anbieter oder privat?

Hallo,

ich will mit meiner Mutter nach Afrika reisen - irgendwann, wenn Corona es erlaubt. Meine Mutter ist jetzt 63, außer Knieproblemen gelegentlich altersentsprechend ganz gut drauf. Sie liebt Filme wie Jenseits von Afrika und eine Reise nach Afrika scheint ein unausgesprochener Lebenstraum, den ich ihr gerne verwirklichen will. Hierbei soll es recht klassisch um Landschaft / Tieregucken gehen. Mein Vater (selbes Alter und Gesundheit) käme vielleicht auch mit, vielleicht nicht.

Nun ist meine Mutter aber 30 Jahre nicht geflogen und spricht kein Englisch etc. Ich frage mich grade, wie ich diese Reise am besten organisieren könnte. Ich war selber nie in Afrika, reise aber viel und gerne auch individuell, eher so Backpacker-mäßig.

Hat vielleicht einer eine Idee oder Empfehlungen? Wo kann ich mich überhaupt informieren? Und wie fit muss man für die Reise sein? Was ist, wenn doch mal was passiert, vielleicht sogar auf dem langen Flug oder so? Wohin reist man am besten eigentlich genau? Ich habe auch Sorgen wegen der Kriminalitätsrate...

Wenn Reisegruppen, dann nur auf Deutsch und möglichst klein/privat. Sind Individualreisen durch Afrika überhaupt möglich oder zu empfehlen?

Finanziell bin ich recht flexibel. Für dieses Einmal-im-Leben-Ding würde ich so 5000€/Person einplanen, ist das realistisch? Was kriegt man da?

Reise, Tourismus, Senioren, Südafrika, Afrika, Kenia, fernweh, Reisen und Urlaub
Aufnahme der Lebenserzählungen meiner Oma?

Hallo liebe Community,

ich plane schon länger, einmal eine Tonaufnahme eines Gespräches mit meiner Oma zu machen, um ihre Erfahrungen für die Nachwelt und vorallem möglicherweise für meine späteren Kinder zu archivieren. Sie ist 1931 in einer ländlichen Gegend geboren und hat somit den Krieg hautnah miterlebt, musste mit nur 12 Jahren aus ihrer Heimat fliehen und zu Fuß eine gewaltige Strecke auf sich nehmen. Zudem hatte sie zu ihrer Schwester aufgrund der Mauer jahrelang keinen Kontakt und telefonierte nach der Wende deshalb täglich mit ihr. -In der heutigen, westlichen, privilegierten Welt unvorstellbar.

Da ich selber 18 bin wird diese Zeit für meine Kinder möglicherweise über 100 Jahre her sein, und ich möchte ihnen in unser digitalisierten und friedlichen Zeit gerne auch Details über den Alltag damals näherbringen können.

Welche persönlichen Fragen würdet ihr einer Großmutter stellen, welche Fragen würden euch interessieren und welche Fragen könnte sich die nächste Generation eurer Meinung nach stellen bzw. für diese wichtig sein?

PS. : Sie ist nun fast 90 und immer noch bei bester geistiger und körperlicher Gesundheit :)

Danke für eure Antworten,

Grüße,

leChatNoir

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Alleinstehende Frau ohne Verwandte, ggf. Demenz?

Hatte eben ein unangenehmes Telefonat mit einer älteren Bekannten. Es war sehr anstrengend. Die Dame bimmelt regelmäßig durch, schimpft, teilt aus, hält uns auf und behauptet seit Neuestem, man sei durch Ausgangsbeschränkungen im Haus eingesperrt, dürfe den Wohnort nicht verlassen, werde 24 Stunden im öffentlichen Bereich kontrolliert, müsse sich für alles rechtfertigen und überhaupt; ich sehe sie tendenziell auch im Bereich auf andere Dinge im Bereich der Verschwörungstheoretiker an - schon seit Jahren.

Sie wirkt regelmäßig nicht nur überlastet, sondern verwirrt. Manchmal bimmelt sie 20-mal am Tag durch, bis endlich jemand sich erbarmt und abnimmt - manchmal hören wir wochenlang nichts. Wenn sie "Bimmeltage" hat, ist sie unausstehlich und wirkt geistig nicht klar.

Ich glaube, dass sie zumindest teilweise an Demenz leidet - es gibt aber keine lebenden Verwandten mehr. Die Frau ist Anfang 70; ein Lebensgefährte ist da, aber fast 20 Jahre älter, im Heim und schwer krebskrank/Pflegefall.

Bin einer ihrer letzten Kontakte, die sie überhaupt hat und kann nicht abschätzen, mit wem sie sonst Verbindung hat außer noch zum Lebensgefährten. Die Frau fährt noch Auto, ist aber augenscheinlich kaum mehr in der Lage, Haus und Auto und sich selbst in Schuss zu halten. Sie war seit Jahren laut eigener Aussage bei keinem Arzt mehr, auch nicht mehr beim Zahnarzt.

Zum Hintergrund: Früher waren wir Nachbarn, sind aber beide umgezogen. Ihr neues Umfeld kenne ich nicht direkt bzw. weiß nicht, wer da wohnt - sie weiß es selber nicht und hat kein Interesse an ihrem Umfeld.

Was kann man da machen?

Gesundheit, Senioren, Demenz, Psychologie, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Nachbarn terrorisieren ohne Ende, was tun?

Hallo ihr Lieben,

es ging alles schon beim Einzug los: wir dürfen vorne nicht an der Straße parken (wir wohnen auf dem Land). Wir sind zu laut beim Möbel aufbauen, ich darf nachts auf keinen Fall die Waschmaschine anstellen, ich putze zu laut, es hört sich an als würden wir High-Heels und Stollenschuhe in der Wohnung tragen und und und ...

Nun wohne ich schon 7 Monate hier in der Wohnung und habe zwei Katzen. Die beiden sind den ganzen Tag seelenruhig und abends toben sie dann kurz mal von ca. 20:00 bis 20:30. Ab und zu sind die beiden auch mal abends alleine, was die dann tun, kann ich nicht beeinflussen, denn ich bin ja nicht zuhause. Nun bekomme ich schlimme Nachrichten von den Untermietern (beide Mitte 70) und werde sogar auf dem Hof dumm angemacht, ich wäre immer abends zu laut. Egal wie oft ich versuche zu erklären, dass ich die Katzen nicht anbinden kann und dass sie leider nicht raus dürfen, da sie noch zu klein sind, es spielt alles keine Rolle. Sobald sich die Katzen abends auch nur bewegen, klopft es an der Decke von unten.

Meine Vermieterin sagt ich soll es einfach ignorieren, aber ich bekomme mittlerweile schon Alpträume von den beiden da unten. Das Haus ist Uralt und auch ich höre alles was die unten tun, vorallem wenn deren Hund 50 Mal am Tag laut bellt bei jedem, der vorbei geht!

Dass es Ruhezeiten gibt, weiß ich und ich versuche diese auch einzuhalten (außer ich bin nicht zuhause, dann tun die Katzen was sie eben tun).

Nun meine Frage: WAS SOLL ICH BLOSS NOCH TUN?? .... ich bin Sowasvon ratlos!

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Der Ordnungsfimmel meiner Oma wird immer schlimmer?

Seit Jahren schon benutzt meine Oma nicht mehr die komfortable Dusche in ihrem Bad, sondern wäscht sich immer im Waschkeller mit einer Art Wasserschlauch, damit die teure Dusche nicht schmutzig wird.

Daran haben wir uns im Laufe der Jahre gewöhnt, aber in letzter Zeit wird es immer schlimmer. Sie macht ihren Kachelofen nicht mehr an, sondern sitzt lieber im kalten Wohnzimmer, damit der Ofen nicht schmutzig wird. Sie legt sich nicht mehr auf ihre gemütliche Couch im Wintergarten, sondern quält sich auf der unbequemen Eckbank in der Küche herum, damit die Couch nicht unordentlich wird. Dass sie keinen Christbaum aufstellt, damit es nicht auf den Boden nadelt, ist daneben schon eine Kleinigkeit.

Wir machen uns langsam richtig Sorgen. Die Oma quält sich in ihrer eigenen Wohnung total ab, aus Angst, es könnte irgendwas dreckig werden. Aber eine Wohnung ist doch zum wohnen da und kein Museum. Sie hat doch viel Komfort, um sich ihr Leben zu erleichtern, nutzt diesen aber nicht, damit er sich nicht abnutzt. Sie könnte zum Beispiel auch eine Sitzerhöhung auf ihre Toilette machen, um bequemer zu sitzen, sträubt sich aber dagegen, weil sie Angst hat, die Keramik der Toilette würde zerkratzen.

Natürlich sind das ihre eigenen Entscheidungen. Aber eigentlich ist es doch völlig egal, ob das Klo ein bisschen zerkratzt, wenn sie dann wenigstens ohne Schmerzen sitzen könnte. Aber nein....

Habt ihr sowas ähnliches bei Senioren auch schon erlebt? Was kann man da machen?

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Notruf-Installationen bei älteren Leuten?

Servus!

Meine Oma ist mittlerweile alleine und geht stark auf die 90 zu. Sie wohnt in einer Einliegerwohnung im Haus meiner Eltern. Letzte Woche ist sie gestürzt und hatte Glück das 2 Min später meine Mutter zufällig reinkam (war nicht schlimm aber kam halt nimmer hoch).

Wir suchen daher ein Notrufsystem womit meine Oma relativ einfach bei meinen Eltern bescheid geben kann, sollte wieder etwas passieren. Also nicht direkt den Notruf anrufen, sondern iwas bei meinen Eltern auslösen.

Hat jmd Erfahrungen (z.b. mit dem verlinkten Gerät) oder Tipps/eigene Erfahrungen? Bisher bin ich in Amazon eben auf dieses Gerät gestoßen... vielleicht kennt des ja jemand. (gibts auch mit Schlüsselanhänger statt Uhr)

https://www.amazon.de/Pflegeruf-Set-Hausnotruf-Senioren-Hausalarm-Senioren-Sicherheitspaket-Steckdosen-Empf%C3%A4ngern/dp/B006Z6GWB4/

Oder habt ihr Infos auf die man dabei achten muss? Hab was von Quittungssystem usw gelesen.

..

Handy wäre auch möglich, aber zu umständlich, außerdem würde des dann nur am Tisch liegen. N rießen Funkwecker möchte ich ihr nicht um den Hals hängen. Sie hat nen Rolator da wäre der Schlüsselanhänger sicher ne Idee. Mit Amazon Alexa hab ich auch schon überlegt, aber zum Schluss versteht die meine Oma net oder sie kann vor schmerzen net sprechen.. also auch ungünstig.

*thg*

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