Im dritten Lehrjahr abbrechen?

Hallo,

ich bin 19 Jahre alt und bin im 3. Lehrjahr in der Altenpflege.

Nun zu meinen Problem, als ich mit der Schule fertig war, wusste ich nicht was icj beruflich machen soll. Meine Mama besorgte mir kurz vor knapp ein freiwilliges Jahr in ihrem Senioren Heim.
Ich muss sagen, ich bin ein sehe liebevoller, sozialer, einfühlsamer Mensch. Und jeder der mir arbeiten sehen würde, würde sagen das ist MEIN Beruf. Nun so ist es aber nicht.

Seit 4 Jahren sage ich jedesmal ich will abbrechen, das ist nicht mein Beruf, es frisst mich auf und co. Jedesmal habe ich mich überreden lassen „dann hast du was in der Tasche“ „beweis es dir selber“ „machs wenigstens fertig“ und co.

Ich dachte so oft, vllt liegt es am Heim weil ich andauernd in Konflikte gerate und meine Depressionen schlimmer werden.

Mittlerweile bin ich in meinem Dritten Heim, und es hat sich trotzdem nicht gebessert.

Jeder Tag ist eine Qual für mich und jeden Tag muss ich mich zusammen reißen nicht weinen zu müssen wenn ich auf den Weg zur arbeit bin.
Es vollkommt mich nicht und es macht mir einfach so gut wie gar keinen Spaß!

Vorallem die Schule fällt mir unwahrscheinlich schwer, wenn ich an Klausuren, Praxisbesuche oder sogar Prüfungen denke, bekomme ich eine Panikattacke!!!

Ich hatte sowieso vor, nach der Ausbildung ein komplett anderen Weg einzuschlagen. Aber ich halte es kaum noch aus und gehe daran kaputt! Wieso soll ich ihn fertig machen, wenn ich eh niewieder was mit der Pflege zu tun haben möchte? Oder wie seht ihr das?...

Das ist doch nicht der Sinn im Berufsleben?

Was ist eure Meinung? (Oder vllt eigene Erfahrung?
Ist es Sinnvoll für mich was neues zu suchen (und wenn ich nen festen Platz habe erst zu kündigen) oder wie meine Familie sagt; es durchziehen damit ich was in der Tasche habe?

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Hauswirtschafterin im Seniorenheim?

Ich stelle mir eine Hauswirtschaft im Seniorenheim so vor: Morgens Frühstück servieren, Frühstück reichen, Trinken auffüllen so wie das zweite Brot Marmelade schmieren oder die Brote für die Dame klein schneiden

bis 12 Uhr mit den Leuten spazieren gehen, ihnen was vorlesen oder spielen .. in der Zeit auch mal die Zimmer machen oder, Rollstühle säubern

12 Uhr von der Küche mal den „schiebekühlschrank“ hoch in die Etage holen und das Mittag servieren und das Essen bei einigen reichen, so wie das Trinken etc

danach die Tische säubern (auch morgens) wieder mit den Leuten was unternehmen oder auch mal die Wäsche machen

also so stell ich mir das vor oder nennt sich das anders? Falls ja - wie?

ich habe heute morgen bei dem Seniorenheim angerufen, wo ich vor paar Jahren ein Praktikum gemacht habe und es hat mir so viel Spaß gemacht, bin richtig aufgegangen, fühlte mich wohl und alles und möchte gerne dort Teilzeit arbeiten (so wie ich es beschrieben habe) man sagte mir am Telefon, ich soll eine Bewerbung schreiben, was ich auch vor habe da ich ganz genau weiß, dass ich es kann und durch mein Praktikum noch einiges weiß, wie es da abläuft ... das würde meine Psyche auch sehr gut tun!
Das einzige Problem was ich nur habe ist, ich schäme mich wenn die Mitarbeiter von damals mich wieder sehen und denken „aus ihr ist nix geworden“ ohne zu wissen, wie es mir wirklich geht und warum es den Umständen entsprechend so ist 😕

ich hoffe, dass ich endlich mal so viel Glück habe, das man mich für diese Arbeit einstellt, weil ich unbedingt von alg2 weg möchte und mich hocharbeiten will, dass ich in 1-2 Jahren dort Vollzeit von 8 bis 16 Uhr arbeiten möchte

Bitte nur sachliche Antworten auf meine Frage! Alles andere wird gemeldet und ich gehe nicht auf fragen ein wieso, weshalb und warum ich alg2 beantragen musste und was meine Psyche ist!

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Was darf ich in der ersten Zeit als Altenpfleger machen?

Hallo,

ich (weiblich 16) habe am 1.9 meine Ausbildung zur Altenpflegerin angefangen.

Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag bei mir im Heim, wo ich mich leider nicht so wohl fühle. Doch ich hoffe, dass sich das mit der Zeit legt und ich alle besser kennenlerne.

Mich macht die Situation ziemlich traurig und ich habe auch schon viele Tränen vergossen.

Heute bin ich zuerst bei einer netten Pflegefachkraft mitgelaufen, um zu sehen wie sie die Bewohner wäscht und anzieht. Da sie leider den restlichen Tag beschäftigt war, bin ich nach 4 Bewohnern mit einer anderen Pflegekraft mitgegangen, welche mich eine Patientin dann selbst waschen ließ.

Als wir in dem Zimmer fertig waren, wurde ich direkt von einer Pflegefachkraft gefragt, ob ich es mir schon zutraue alleine einen Bewohner fertig zu machen (ohne Aufsicht). Darauf hin sagte ich nein, weil ich es natürlich noch nie gemacht hab und ich mich in meiner Anfangszeit noch nicht bereit dazu fühle.

Daraufhin wurde von einer Betreuung von mir verlangt mit einer Frau, die nur sehr schwer und nur mit viel Hilfe aus dem Rollstuhl kommt, auf Toilette zu gehen und ihr eine neue Windel anzuziehen, was ich ja auch noch nie gemacht hab..

Auf jeden Fall fühl ich mich jetzt am Anfang noch gar nicht dazu bereit und weiß auch gar nicht ob ich das überhaupt darf. Dazu kommt, dass ich auch ziemlich schüchtern bin und mir es sehr schwer fällt zu den Pflegefachkräften, von denen einige auch ziemlich unfreundlich zu mir sind, zu sagen, dass ich mir es nicht zutraue.

Ich weiß nicht, was ich machen soll.

Ich meine man kann mich ja auch eigentlich nicht dazu zwingen :(

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Wie kann ich das FSJ noch mit Freude abschließen?

Hallo ihr Lieben,

es kann sein, dass es diese Frage vielleicht schon gibt, aber ich habe sie nicht gefunden.

Nun aber zu dem Problem. Ich mache seit September ein FSJ in einem Seniorenheim, beworben habe ich mich als Zusatz in der Betreuung. Anfangs war alles gut. Ich wurde im Team aufgenommen, jeder hat sich über eine helfende Hand gefreut. Allerdings wurde ich dann relativ schnell als "Ersatz" und nicht mehr als "Zusatz" angesehen und auch so eingeteilt. Nach zwei Spätdiensten wurde bereits gesagt, ich müsste ja jetzt eine Routine darin haben und sollte das fast 'fehlerfrei' über die Bühne bringen. Manchmal wurde ich dann auch als Pflegekraft eingesetzt, obwohl ich keine Ahnung hatte, wie ich Senioren zu waschen, lagern oder transferieren hatte. Natürlich habe ich mich einerseits über dieses Vertrauen gefreut, andererseits wuchs dabei auch die Angst, jemanden falsch zu behandeln oder zu grob zu sein (ich bemühe mich immer darum, sehr sanft zu sein). Einmal gab es einen Sturz einer Frau, während ich alleine auf Station war. Die Pflegekräfte waren anfangs unauffindbar, weswegen ich mich erst einmal alleine um die Frau kümmern musste (Wunde am Hinterkopf versorgen). Allerdings habe ich es nicht geschafft, sie wenigstens auf eine Couch zu transferieren, weil ich nicht wusste, welche Griffe dafür richtig waren, um sie nicht noch mehr verletzten. Danach wollte ich nicht mehr alleine sein. Ich habe jedes Mal Angst bekommen, wenn ich als vierte Pflegekraft eingeplant wurde und wollte nicht mehr auf die Arbeit. Ich habe auch öfters mit Kollegen und Vorgesetzten kommuniziert und habe auf mein Recht als FSJler immer wieder zurückgegriffen. Das hat mir dann allerdings mehr Ärger mit den Kollegen eingehandelt. Zwar gab es für mich keine wirklichen Alleingänge mehr, aber das Verhältnis war einfach zunehmend angespannter, weil es für viele unverständlich war, warum ich jetzt auf einmal wieder die "Zusatzperson" war. Durch Corona wurde die Situation mit den Kollegen nur noch schlimmer. Mir wurden wichtige Informationen (wie beispielsweise ein Testergebnis von so einem Coronatest oder bezüglich der Arbeitskleidung) nicht mitgeteilt, wenn ich an den Tagen frei hatte und ich habe danach Ärger von meinem Vorgesetzten bekommen, weil ich das eben nicht wusste. Trotz mehrfachen Nachfragen.

Ich will nicht den anderen die Schuld in die Schuhe schieben, auch wenn es gerade danach klingt. Ich weiß einfach nur im Moment nicht weiter. Es sind nur noch drei Monate und trotzdem merke ich, wie es jetzt langsam immer mehr an meiner Psyche kratzt (ich bin Borderliner in Behandlung). Meine Gedanken sind nur noch bei der Arbeit, ich bin zuhause permanent am Weinen und kann mich nicht mehr wirklich ablenken. Gespräche suchen hat bisher nicht sonderlich viel gebracht, weil ich Konflikten eigentlich aus dem Weg gehe und lieber die Schuld auf mich nehme, als andere auf Fehler hinweise. Aber es ist eine Qual.

Habt ihr eine Idee, wie ich das FSJ trotzdem noch mit Spaß beenden kann?

FSJ, Seniorenheim
Seniorenheim Notfallklingel?

Macht sich das heim strafbar wenn sie meiner oma die klingel wegnehmen ?

Meine oma hat demenz und drückt öfters mal rauf. Was durch die Krankheit normal ist .. nachts musste sie früher schon öfters auf klo wegen den wasser tabletten.. wenn sie klingelt kommt nachts niemand ... sie muss die ganze nacht warten bis einer kommt...heute hatte sie mir erzählt das ein pfleger meinte wenn sie nochmal klingelt muss sie 100.000€ zahlen ?! Nun wurde ihr das komplett weggenommen ... wo die klingel noch da war ist sie mal umgefallen und lag die ganze nacht aufm boden keiner kam !! Früh hatte uns das heim angerufen das sie die ganze nacht aufm boden lag bin soooo sauer !!!! Die Heimleiterin macht oma noch runter während sie daneben ist wilm auch das wir ein neues heim für sie suchen sie würde zu viel arbeit machen .... sie hatte ihr ganzes leben alleine ohne mann gelebt jetzt wurde sie in einem doppelbett zimmer gesteckt ist klar das sie mit anderen dann nicht so klar kommt und sich unwohl fühlt ... wir hatten wegen nem einzelzimmer gefragt ihre antwort war nur dann müssen sie sich ein anderes heim suchen ... omas zimmergenossen die 1 woche da ist hat jetzt schon ein einzelzimmer bekommen ... wir aind alle sooo sauer ?! Ist das alles überhaupt rechtens .. wie soll ich handeln ? wenn ich mich aufrege behandeln die oma noch schlechter??? Bin überfordert... mir tut oma nur so leid sie wollte sich letzte woche umbringen sie hatte eine gabze flasche mundspühung getrunken und sich geritzt mit einer schere das hat natürlich auch keiner mitbekommen ... bin so unendlich traurig ...

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Haus meines Großvaters stinkt neuerdings streng nach Kot und Urin. Großvater muss in Pflege, wie am besten ansprechen?

Mein Opa is 88 Jahre Alt, kann sich eig. halbwegs selber Helfen nur neuerdings ist er Inkontinent sagt auch die Mobile Pflegekraft die ihn immer betreut.. Er wohnt noch in dem Haus wo er mit meiner Oma bis zu ihrem Tot gelebt hat wo sogar noch meine Mutti und meine Tanten aufgewachsen sind. Jedenfalls ist mein guter Opa inkontinent und versteck die Windeln weil es ihm so unangenehm ist jetz Hinter Schränken und hinterm Ofen, hinter dem Klo etc. warum er se nicht wegwirft ist uns schleierhaft. Nun ist es ja so dass ältere Menschen gern was Renitent sind und das ist mein Oppa auch... War er schon immer was aber im Alter ist es schlimmer geworden, er muss eindeutig ins Pflegeheim er kann nicht mehr Allein leben weil er rund um die Uhr hilfe braucht. Aber er wehrt sich lautstark dagegen allein wenn dieses Thema nur gestreift wird. Geistig ist er völlig Fit nur Körperlich geht es nicht mehr. Wie soll man ihm denn klar machen dass er einfach Rund-Um-Pflege braucht? Ich würde es ja gern machen, aber ich hab kein Haus und mein Freund und ich sind beide Berufstätig wir haben keine Zeit um ums ganztags um ihn zu kümmern und meine anderen Familien auch nicht weil die auch alle Arbeiten und teilweise Kinder haben also das is alles schwierig. Wie soll man ihm das nur klarmachen dass er bei uns nich leben kann und ins Seniorenheim muss?

Nur konstruktive Vorschläge bitte..!

Senioren, Seniorenheim, Großvater
Wie mit Bester Freundin nach streit in der Schule reden?

Hey ich bin 16 und ein Mädchen . Meine beste Freundin geht in meine Parallelklasse . Wir haben Kurse zusammen und einmal Nachmittagsunterricht . Im Moment ist das sehr kompliziert zwischen uns da wir bis vor 2 Wochen ein halbes Jahr lang streit hatten. Wir haben uns ausgesprochen und auch schon wieder einmal was zusammen gemacht. In unseren Nachmittagsunterricht müssen wir als " Praktikum" in ein Seniorenheim gehen . Vor den Streit haben meine Freundin und ich uns ein Platz zusammen gesucht und da das Seniorenheim bei ihr in der Nähe ist kenne ich den Weg und Namen nicht genau. Gestern ist eine Sache raus gekommen , wo ich kurz vor den Streit von meiner Besten Freundin und mir sie einmal angelogen hatte. Natürlich war sie sauer was ich gut verstehen kann ich habe mich auch per Handy dann bei ihr sofort entschuldigt , weil ich weiß das es doof war . Darauf hin meinten Sie das ich heute ihr das nochmal Persönlich sagen soll im Unterricht oder morgen in der Freistunde( da ihre Mutter ihr Handy hat kann ich sie darüber nicht fragen ) . Heute hatte ich keine Möglichkeit im Unterricht mit ihr zu sprechen und dann wollte ich morgen in der Freistunde nur das Problem ist wir sind nicht in einer Klasse und haben nicht zusammen morgen unterricht ,wo ich sie fragen könnte ob wir in der Freistunde / Mittagspause was Zusammen machen können bzw es besprechen können . Außerdem müssen wir morgen den Zettel ausgefüllt vom Seniorenheim in der Schule abgeben , was ich auch morgen mit ihr gerne machen würde da ich ja nicht weiß wo das genau ist und wie das heißt . Ich weiß nicht genau wie ich sie fragen soll , weil irgendwie traue ich mich nicht zu ihrer Klasse zu gehen und sie zu fragen da durch unseren Streit ihre Klasse mich nicht mag und meine Klasse sie nicht und ich angst habe das ich nur blöde Sprüche rein gedrückt bekomme oder sie noch richtig doll sauer ist ( obwohl sie mir gesagt hat das sie mir verzeiht ich aber nochmal persönlich zu ihr kommen soll und mich entschuldigen soll)und sagt das sie kein bock hat mit mir zu reden . Was soll ich tun ? wann , Wie soll ich sie fragen ? was wenn mir die anderen blöd kommen oder sie lacht ?Was mit dem Praktikums zettel machen wenn sie nicht "Will" Eigentlich ist es mir mega wichtig das ich mit ihren reden kann da es mir leid tut und schon alleine wegen den Praktikum . Ich hoffe es kann einer helfen . Danke

P.S. Durch den Streit da er ziemlich lange ging und echt heftig war mit Polizei etc bin ich mir ziemlich unsicher ,ob sie es ernst meint mit wieder besten Freunde oder nur verarscht

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