Mein Nachbar ist am Verrecken. Was sollte ich tun?

EEs geht um ein älteres Paar. Die Frau hat bei mir angerufen, hat mich darum gebeten das ich den Man hochheben soll, bin rübergegangen. Der Mann lag am Boden, ich hebte ihn Hoch. Er konnte kaum laufen, gehe davon aus der er gelähmt ist.

Ok dann auf die Couch gesetzt. Die Kinder sind verheiratet, sehr selten da.Die Frau ist besorgt, nimmt selbst Medikamente und kann sich logischerweise nicht alleine um ihren Mann kümmern, ihn beim jedes hochheben weil das sehr belastend istİch habe den Mann auf die Couch gesetzt, gesagt das sie die Ruhe bewahren sollen , die Frau getröstet und mich verabschiedet

Die Ärzte sollen gesagt haben das da nix zu machen ist

İch wusste nicht was ich machen soll, mir fiel nix weiteres ein als ein Altersheim zu empfehlen. Das bejahte die Ehefrau, sie war auch der Meinung war, das es keine weitere Alternative gäbe, doch ihr Mann sei dagegen. Alter ihr Mann ist leider nicht mehr ganz dicht da oben. Er tut so, als wäre das ganze normal. Er ist am krepieren und kein Schwein kümmert sich drum. Einer von den Kindern die Tochter oder was auch immer sei mit ihrem Mann im Urlaub und die andern auch. Alter sind die Menschen bescheuert oder was, wie kann man in so einer Situation den Urlaub genießen, klärt die Sache doch erstmal zu Ende und dann macht ihr was ihr wollt, sogar ich mach mir mehr Sorgen als ihren Kindern, stellt euch mal vor !

Altersheim, lähmung, Verzweiflung, Todesgefahr
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Position der Evang. Frauen zu Organspende?

Hallo Liebe Community,

ich habe vorhin mich ein wenig über das Thema Organspende erkundigt und bin auf einem Artikel gestoßen. Den folgenden Ausschnitt habe ich nicht verstanden:

"Die Evangelischen Frauen in Deutschland haben in einem Positionspapier zudem das Hirntodkriterium kritisch beleuchtet. Nur Menschen, bei denen dieser diagnostiziert wurde, sind zur Spende zugelassen. Ein Menschenbild, das das Individuum auf seine Hirnfunktion beschränke, sei aus christlicher Perspektive mindestens bedenklich, meinen dazu die Evangelischen Frauen. Alle Menschen seien mit einer „unverlierbaren Würde“ ausgestattet, „unabhängig von ihrer körperlichen Verfasstheit und ihren Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Das heißt: Nicht die Hirnleistung macht uns zu Menschen, sondern die Beziehung Gottes.“ Niemals könne der Körper als „recycelbare Materie“ verstanden werden, die „zerlegt“ oder „konserviert“ werden solle."

Ich verstehe nicht so genau weshalb die Evangelische Frauen kritisch zu der Aussage stehen, dass das Menschenbild sich auf die Hirnfunktion beschränkt. Wenn "Die Beziehung zu Gottes" uns zu Menschen macht, was heißt es dann für die Organspende?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

Grüße

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Wofür darf ein im Altersheim lebender Mensch sein Vermögen ausgeben?

Hallo zusammen.

Ich habe eine Frage, zu der ich im Internet so leider keine passende Antwort finden kann.

Es geht um den Lebensgefährten meiner Oma, der seit knapp einem Jahr im Altersheim lebt, da die Pflege zuhause leider nicht mehr zu bewerkstelligen war.

Die besagte Person hat Ersparnisse. Diese Ersparnisse sorgen dafür, dass kein Wohngeld beantragt werden kann, weil diese über 10.000€ liegen.

Ohne das Wohngeld schrumpft das Ersparte stetig, da die Rente nicht ausreicht, um die Heimkosten vollkommen zu decken.

Der Mann sitzt im Rollstuhl und hat natürlich Bedürfnisse.

Wir fragen uns, ob er sein Geld frei ausgeben darf um seine Bedürfnisse zu befriedigen, ohne in ein paar Monaten/Jahren ärger zu bekommen, wenn er Wohngeld beantragen möchte.

Jetzt mal das krasseste Beispiel:

Da er momentan nahezu komplett ans Pflegeheim gebunden ist, hätte er z.B. gerne, dass sich jemand ein Fahrzeug anschafft, in dem man ihn problemlos im Rollstuhl befördern kann. Er würde für den Transporter gerne selber aufkommen, solange er theoretisch noch die Möglichkeit dazu hat.

Wir würden ihm den Wunsch gerne erfüllen, haben aber Angst davor, dass das dann Probleme gibt, wenn er irgendwann Wohngeld beantragen muss, was in dem Fall sehr viel schneller dazu führen würde.

Falls jemand Erfahrungen damit hat oder die rechtliche Lage dazu kennt, würde ich mich über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße.

Finanzen, Altersheim, Bedürfnisse, Pflegeheim, Rollstuhl, Schenkung, Transporter, Wohngeld
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Pflegeheim/Altersheim ohne Einwilligung der Person?

Hallo! Die frage hört sich bestimmt nun erst einmal für viele schrecklich an jedoch bitte zuerst alles lesen bevor ihr urteilt ich habe vor 2 Jahren meine Tante aus dem heim geholt und wollte sie pflegen am Anfang war alles gut sie hat sich normal verhalten etc. (sie hat leidet an demenz) jedoch je mehr zeit vergeht desto schlimmer wird es das sie ihre Sachen nicht findet und solche dinge das sind Momente wo sie mir leid tut jedoch die dinge die sie noch anstellt (Sirup im ganzen haus ausschütten während der schlafens zeit essen weil sie es nicht mag in den plastik müll werfen notruf wählen lügen tv auf lautstärke 100 etc) das problem ist ich bin mittlerweile überfordert ich bin kein mensch der streng durchgreifen kann und sobald ich was dagegen sage weint und schreit sie ich bin selbst bereits unter psychologischer behandlung und kann es einfach nicht mehr jedoch will sie nicht ins heim was ich verstehe aber sobald ein psychologe für das gutachten hier ist verhält sie sich 100% normal sicher kann es zufall sein sie hat normale phasen wo ihr alles leid tut und phasen wo sie so dinge wie vorhin geschrieben macht jedoch sind die schlimmen phasen 99% der zeit da .. Ich weiss einfach nicht mehr weiter und bitte um hilfe und bitte keine vorwürfe die arme frau .. Ja sie ist arm sie tut mir leid aber ich gehe selbst daran zugrunde ..

Pflege, Demenz, Altersheim, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Pflegeheim
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Wie soll ich mich bewerben in einem Altersheim?

Ich habe im September eine Ausbildung als hotelfachmann angefangen... Vor 3 Stunden wurde ich in der probezeit gekündigt. Ich weiß auch nicht was ich jetzt machen soll. Habe eine abgebroche Ausbildung und jetzt aucg noch eine gekündigte mit echt schlechtem arbeitszeugnis :/ auch wenn ich es unberechtigt finde und im Grunde hat mich mein Abteilungsleiterin rausgelebt.... Aber das ist jetzz unwichtig... Ich bin in die erst beste Firma rein. In einen Pflegeheim in dem ich schon mal 1 Jahres Praktikum hatte. Ich war damals sehr gut und Chef wollte mich als azubi haben aber ich Depp habs abgeleht... Naja ist Vergangenheit. Jetzt bin ich da rein und fragte nach Job. Egal was welchen. Da waren zwei neue Damen die mich nicht kannten. Sie fanden es super das ich mal Praktikum dort hatte und meinten ich soll morgen vormittag kommen und mich bei dem Chef mit einer Bewerbung bewerben... Als ich fragte zum was ich mich bewerben wollte meinten sie kommt drauf an ob du so arbeiten willst oder eine Ausbildung willst. Ich hab als Antwort gegeben das Ausbildung super wäre nur ist jetzt schon Oktober..Aber das ich auch so arbeiten würde... Sie meinten nur Ausbildung wäre möglich kommt drauf an wann ich sie anfangen will. Dann meinten sie nur besprech es am besten morgen mit Chef... Jetzt mein Problem. Soll ich mich jetzt um eine Ausbildung oder als was bewerben????? Ausserdem hatte ich bis jetzt nur Bewerbungen für Ausbildung geschrieben und weiß wenig über die andere....

Arbeit, Bewerbung, Job, Altersheim, Ausbildung, Pflegeheim
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Was kann man gegen Schikane im Seniorenheim machen?

Mein Stiefvater lebt seit 1 Jahr in einem Seniorenheim. Anfangs wurde er von einem Aushilfspfleger beschimpft und eingeschüchtert. Er rief mich weinend an und ich bin sofort hin. Da ich nur 4 Minuten entfernt wohne, habe ich noch einen Teil der Beschimpfungen miterlebt. Als ich den Pfleger zur Rede stellte, wurde er auch mir gegenüber sehr aggressiv, bedrängte mich körperlich und versuchte mich dadurch auch einzuschüchtern. Daraufhin beschwerte ich mich bei der Pflegedienstleitung. Beim gemeinsamen Gespräch stritt dieser Pfleger alles ab und stellte meinen Stiefvater als senil (ist er nicht!) und mich als unverschämt hin. Am nächsten Morgen ging ich bei Dienstbeginn sofort zur Heimleitung und schilderte den Ablauf. Mir und meinem Stiefvater wurde dann versichert, dass dieser Pfleger das Zimmer meines Stiefvaters nicht mehr betreten dürfe. Jetzt ist es seit einigen Wochen immer wieder vorgekommen, dass dieser Mann das Zimmer doch betritt. Ich habe jedesmal mit der verantwortlichen Dame von der Pflegedienstleitung gesprochen welche mir immer wieder versprach, dass sie etwas dagegen unternehmen würde. Jetzt ist dieser Pfleger am letzten Wochenende nicht nur im Zimmer gewesen, sondern hat meinen Stiefvater sogar umgezogen und ist dabei wohl ziemlich grob mit ihm umgesprungen. Mein Stiefvater ist total verängstigt und fühlt sich ausgeliefert. Wir wissen nicht mehr was wir machen sollen. Dieser Pfleger ist nur an den Wochenenden da, wenn die Leitung bzw. Verwaltung geschlossen ist. Die Kollegen halten auch den Mund und mischen sich nicht ein. Ein Umzug ist auch keine Option, da es hier sehr ländlich ist und es nur hier wenige Heime gibt, welche in einiger Entfernung liegen, was sich auf die Häufigkeit unserer Besuche auswirken würde. Was können wir machen? Gibt es übergeordnete Stellen, bei denen wir uns beschweren können und die eingreifen würde und könnten? Das Problem ist ja die Aussage gegen Aussage-Situation. Dadurch wird alles relativiert und kleingeredet und der Pfleger behält Oberwasser während mein Stiefvater leidet!

Senioren, Altersheim, schikane, pfleger
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