Tägliche Angst, dass meine Oma sterben wird, begleitet mich im Alltag?

Hallo liebe Community,

vorab ein paar Infos.

Meine Oma (Mama von meiner Mama) lebt im Ausland. Sie ist Mittelwelle 70 Jahre alt und schwächelt leider momentan sehr.
Zu meiner Oma habe ich ein super Verhältnis. Leider sehe ich sie mind. nur 1 mal im Jahr im Sommer. Sie lebt im Ausland und da ich auch arbeite, gestaltet sich das immer etwas schwieriger sie öfters zu sehen. Als ich damals kleiner war, sind meine Schwestern, ich, Mama und Papa immer zu meiner Oma gefahren. Es war immer die schönste Zeit im Jahr für uns. Wir haben sehnsüchtig darauf gewartet, bis der Sommer endlich da ist. Es war irgendwie wie Weihnachten. Wir hatten immer das ganze Jahr über die Vorfreude auf den Sommer. Wir haben uns schon vorher viele Monate darauf vorbereitet unsere Sommerferien bei meiner Oma auf dem Land zu verbringen. Voller Freude bin ich am letzten Schultag vor den Sommerferien nach Hause gerannt, sodass wir gleich abends losfahren können. Verdammt, dass war so eine tolle Zeit.

Mittlerweile hat sich einiges verändert. Ich wohne auch nicht mehr zuhause, aber trotzdem nehme ich mir extra jedes Jahr im Sommer Urlaub damit ich mit meiner Familie zu meiner Oma kann. Leider kann ich nicht mehr die ganzen Sommerferien über bei meiner Oma bleiben, aber dennoch ist es schön sie überhaupt zu besuchen.

Sie ist auch nicht mehr die jüngste und sie hat in ihrem Leben wirklich sehr viel durchgemacht. Krieg, Verluste, Angst, ... Wenn ich manchmal daran denke, wird mir wirklich ganz komisch. Sie ist eine so tolle Frau und sie ist mein größtes Vorbild. Sie hat immer gekämpft und hat sich nie runterkriegen lassen, obwohl sie so viele Gründe hatte aufzuheben, hat sie es nie getan. Immer wenn ich traurig bin und immer wenn ich denke, dass ich aufgeben muss, denke ich an sie und erinnere mich daran, dass es ihr immer schlechter ging und sie es trotzdem immer wieder hoch geschafft hat. Sie hat mich gelehrt stark zu sein und keine Angst zu haben. Ich sage es mal so. Meine Oma hatte schon von ihrem ersten Atemzug ein verdammt schwieriges und trauriges Leben.

Das alles macht ihr nun im Alter zu schaffen und dabei hat sie noch Herzprobleme und andere gesundheitliche Probleme. Wie gesagt, sie ist jetzt nunmal auch nicht mehr die jüngste.

Jeden Tag wenn meine Mama oder ich sie anrufen, bekomme ich Herzklopfen bis ich die Stimme meiner Oma höre. Es ist so, als wäre sie eine tickende Zeitbombe. Ich habe Angst, dass ich sie eines Tages anrufe und sie nicht ran gehen wird, weil...ihr wisst schon.

Diese Angst begleitet mich in meinem Alltag. Ich träume sogar schon nachts von ihr und von der ganzen Situation. Ich muss während der Arbeit daran denken und eigtl. denke ich jeden Tag, jede freie Sekunde an sie. Es ist so, als würde mich diese Angst, sie zu verlieren jeden Tag auffressen.

Ich mache mir auch Vorwürfe, dass ich sie öfters hätte besuchen sollen...

Manchmal versuche ich stark zu sein und denke mir, wenn es so kommt, dann kommt es so. Aber eigtl. habe ich wirklich große Angst.

Familie, Freundschaft, Oma, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Was ist los mit mir? Lange weile - keinen zum Reden - Leute die ich kenne wollen nichts zu tun haben oder nerven mich - was kann ich tun?

Ich mache mir oft Gedanken was andere machen. Wenn ich ehrlich bin, sollte ich lieber vor der eigenen Tür kehren.

Meine Familie (Eltern Bruder und Verwandte) interessieren sich nicht für mich. Dann habe ich Probleme mit Leuten in Kontakt zu treten.

Die Leute die ich kenne, haben oft keine Lust auf mich, und die die auch Kontakte suchen (wie die Oma hier im Haus z.b.) haben so eine Art, dass sie so viel reden und ich komme mir dann vor wie ein Zuhörsklave, an dem sich die Oma ablabern kann.

Es kommt halt oft kein Gespräch zustande und es ist nur einseitig. Entweder rede nur ich und der andere hört zu oder ich werde zugelabert.

Ich habe halt auch so keine Interessen und Hobbys. Ich gehe halt die Woche über Putzen und Samstag Haushalt und Sonntag besuche ich mal jemand oder Kino/ Restaurant etc. Aber alles alleine.

An Wochenendem wie diesen wird mir dann schon langweilig ich habe das Gefühl, ich würde gerne mit jemanden reden über belanglose Sachen.

Leider habe ich da wenig Leute und ich weiss nicht wo ich Leute kennen lernen kann.

Vor Langeweile fange ich dann an, mich über Nachbarn und das Wohnumfeld aufzuregen, das eigentlich völlig mittelmäßig ist.

Was kann ich tun um Leute kennen zu lernen? Geht auch über Onlinekontakt. Oder auch mal alleine sein zu können.

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Probleme mit Dementen Menschen - was soll ich nur tun - ich will ihr nichts böses, sie versteht es aber nicht mehr?

ch bin in dem Block wo ich selber zur Miete wohne, eine Art Hausmeister als Nebenjob, bei meinem Vermieter angestellt.

Jetzt ist es so, dass in dem Haus noch eine Heizung ohne Aussensensor in Betrieb ist.

Eine Demente Bewohnerin hat mir heute eine bitterböse Nachricht auf dem AB hinterlassen, dass ihr irgendwer die Heizung abgestellt hat und sie dem eine mit dem Stock geben will.

Naja, bin dann runter: Wohnung auf 30° aufgeheizt. (bei mir hat es 25° ohne Heizung)

Oma beschwert sich, dass die Heizung auf 3 nicht warm wird.

Ich habe erklärt, dass es zu warm ist und sie halt auf 5 drehen soll.

Das Problem ist, dass sie das nicht mehr versteht, dass im Herbst und Frühjahr die Heizung auf 3 nicht warm wird, weil es zu warm ist.

Dabei liefert der Brenner auch im Sommer bei 30° immer 70° Vorlauftemperatur. Immer. Tag. Nachts.

Die Oma ist jetzt böse und denkt ich stelle ihr die Heizung ab. Das Problem habe ich seit ich hier Hausmeister bin.

Dann fängt sie immer die Leute an der Haustür ab und nervt, mit ihren Themen, wenn sich 2 andere treffen und was anderes reden wollen.

Auch erzählt sie Sachen, die sie vermutet und wenn man die betreffenden Leute fragt, stimmt es nicht, was die Oma gesagt hat.

Wenn die Haushälterin da war, fällt ihr 2h später was ein, was ich dann kaufen soll. Habe ich schon gemacht, aber die Oma bekommt 2x die Woche eingekauft und DRK Essen. Das muss reichen.

Wie kann ich mit ihr umgehen, wenn sie aggressiv wird und echt nervt? Klar, sie versteht es nicht mehr, aber es nervt. Ich will auch mal mit anderen reden ohne das sie reingrätscht.

Senioren, Demenz, Verhalten, Freundschaft, Altersheim, Oma, Menschen, Heizung, Psychologie
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Verhalten meiner Oma?

Ich erlebe es in letzter Zeit immer öfter, dass meine Oma aus so einer kleinen Mücke einen Elefanten macht. Zum Beispiel sollte ich mal den Tisch decken - war vielleicht abgelenkt - und habe vergessen bei ihrem Platz einen Teller hin zu stellen. Kann doch mal passieren. Meine Oma hat das aber gleich total persönlich genommen und hat gedacht, ich hätte was gegen sie. Aber anstatt, dass sie MIR das sagt, heult sie sich bei meiner Tante aus, die wiederum erzählt es ihrem Mann und der erzählt es irgendwann meinem Bruder, sodass ich dann nach Wochen mal erfahre, dass ich da einen Teller vergessen habe.

Oder etwas anderes: Wenn meine Oma mich um Hilfe bittet, helfe ich natürlich. Sie ist aber meist zu stolz, um um Hilfe zu bitten, ist aber trotzdem wütend, wenn man ihr nicht hilft. Aber ich kann es doch nicht riechen, wenn sie Hilfe braucht. Mein Vater sagt immer: "Da musst Du schonmal alleine drauf kommen!" Aber wenn sie zum Beispiel bei sich drüben Gardinen aufhängt und nichts sagt, woher soll ich dann wissen, dass sie Gardinen aufhängt? Ich kann doch auch nicht den ganzen Tag hinter ihr her laufen. Und dann bekomme ich von meiner Tante mega Anschiss, warum ich der Oma nicht helfen würde. Ja, wenn ich in meinem Zimmer bin und sie drüben in ihrem Haus Gardinen aufhängt und kein Sterbenswörtchen sagt, woher soll ich es den wissen, dass sie Hilfe braucht?

Ich bin halt auch nicht der Sascha Hehn vom Traumschiff, der den ganzen Tag freudestrahlend den Leuten hinterherläuft und jeden Wunsch von den Augen ablesen kann. Aber genau sowas stellt sich meine Oma anscheinend vor.

Und es ist doch auch nicht immer böse gemeint, wenn ich mal keine Zeit für sie habe. Wenn ich im Herbst mein Studium beginne, werde ich noch weniger Zeit für sie haben. Ich weiß, für meine Oma sind Studenten nur faule Schmarotzer, aber ich bin nunmal kein Handwerker.

Und was mich halt wirklich nervt: Gegenüber mir sagt die Oma nie etwas. Sie heult sich bei meiner Tante aus und ich bekomme dann von meiner Tante mega Anschiss.

Wie soll ich damit umgehen?

(Sorry für den langen Text)

Familie, Verhalten, Freundschaft, Oma, Menschen, Deutschland, Benehmen, Enkel, Gesellschaft, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, sozialverhalten
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Den Tod meiner Oma verkraften?

Guten Abend,

Meine Oma ist am Samtag gestorben Sie wurde 105 Jahre alt. Ich fühle mich seitdem sehr schlecht weil meine Oma lebte im Ausland und ich mein Vater und meine Mutter wollten eigentlich im September ins Ausland fliegen und sie Besuchen. Leider kam alles zu spät. Wir konnten letztes Jahr nicht ins Ausland fliegen da ich eine neue Ausbildungsstelle angenommen hatte. Der Tod schmerzt einen sehr weil Wir und vorallem mein Vater seine Mutter dieses Jahr nicht mehr sehen konnten obwohl wir uns sehr gefreut haben meine Oma dieses Jahr zu sehen. Meine Eltern sind auch nicht mehr die jüngsten und ich habe auch keine Freunde mit denen ich über sowas richtig reden kann. Ich bin generell ein Mensch der alles in mir hineinfrisst. Ich fühle mich auch schuldig da wir letztes Jahr ins Urlaub fliegen konnten aber darauf verzichtet hatten da ich eine neue Ausbildungstelle angenommen habe dann hätten wir Sie letztes Jahr wenigstens noch einmal sehen können. Es schmerzt unglaublich die Trauer in meinen Eltern zu sehen was meine Trauer nochmal verstärkt. Meine Oma hatte in diesem Alter aber auch leider mit Schmerzen zu kämpfen gehabt und musste starke Medikamente deswegen einnehmen. Trozdem hätte ich mich gefreut Sie dieses Jahr noch einmal zu sehen. Meine Eltern sind auch nicht mehr die jüngsten und habe nun große Verlustängste. Wie kann ich besser damit umgehen nach dem Sie nun von uns gegangen ist?

Leben, Familie, Oma, traurig, Trauer, Tod
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Tod - Trauer - Aufarbeiten - Tipps-Tricks?

Hallo,

ich bin ein Mädchen und 16 Jahre alt. Kurz zur Information, bevor ich von meinem Anliegen erzähle.

Meine Oma ist im letzten Jahr, ziemlich am Anfang, verstorben. Es war nicht plötzlich, aber für mich doch irgendwie unerwartet, mit mir hat nie jemand wirklich darüber gesprochen, wie schlimm es wirklich ist, erst als meine Oma im Krankenhaus war und es klar war, sie stirbt.

Verabschieden konnte ich mich nicht wirklich, meine Oma hat uns immer aus dem Krankenhaus wieder weggeschickt, außerdem war es mir irgendwie ein bisschen unangenehm mich vor meinen Eltern, meinem Opa und dem Krankenpfleger von meiner Oma zu verabschieden.

Ich war wirklich sehr traurig, die Beerdigung, die Zeit danach, es war nicht wirklich einfach. Irgendwie habe ich einen guten Weg gefunden und mit meiner Freundin, die leider nicht hier wohnt, darüber gesprochen, ihr ging es genau gleich. Wir haben uns ausgetauscht, darüber geredet, geweint - wenn auch nur über das Handy - es hat mir geholfen.

Irgendwie denke ich jetzt immer häufiger darüber nach, was nach dem Tod passiert und irgendwie versuche ich den Gedanken an die Seite zu schieben, weil ich dann immer so sehr ins nachdenken verfalle und irgendwie nicht weiterkomme, schließlich kann niemand die Antwort darauf wissen.

Hat jemand vielleicht einen Tipp für mich, wie ich ein bisschen Ordnung in meinen Kopf bringen kann?

Ich hatte auch mal überlegt meiner Oma immer Briefe zu schreiben, sie kann es nicht mehr lesen, vielleicht hilft es. Weiß nicht. Irgendwie habe ich dazu keine Geduld.

Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn mir jemand antwortet.

Einen schönen Nachmittag, ein tolles Wochenende und eine gesunde Zeit,

viele Grüße,

asklinda

Tipps, Freundschaft, Oma, Trauer, Tod, Liebe und Beziehung
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Ich vermisse meine Oma, bin überfordert?

Guten Abend!

Meine Oma ist im letzten Jahr, im Januar, nach langer Krankheit verstorben. Die Tage vor ihrem Tod waren nicht schön, es ging ihr nicht gut, sie war kaum ansprechbar und hat uns wieder aus dem Krankenhaus geschickt.

Für mich war alles schwierig, ich hatte/habe meine Oma sehr lieb und es war ziemlich meine erste Erfahrung, wie es ist, wenn ein Mensch stirbt, den man gerne hat. Zu meinen anderen Großeltern hatte ich nicht wirklich viel Kontakt, von daher war es nicht allzu schlimm.

Alle paar Wochen lag ich abends in meinem Bett und habe geweint und meine Oma schrecklich vermisst, danach ging es wieder.

An Weihnachten war es ziemlich schlimm, aber ich hatte gute Gespräche mit einer Internetfreundin, die ähnliches erlebt hat nur bei ihr liegt alles schon ein paar Jahre zurück.

Ihr Todestag war ein normaler Tag, ich war nicht anders traurig als an anderen Tagen, war auch nicht mit auf dem Friedhof, weil meine Mutter und meine Schwester ohne mich gegangen sind, ich war da noch in der Schule. Generell bin ich nicht oft auf dem Friedhof, da ich finde, ich brauche keinen Friedhof, um an meine Oma zu denken. Auf meinem Schreibtisch steht ein Bild von ihr.

Eigentlich kommen diese Gedanken immer, wenn ich nichts zu tun habe, wie zum Beispiel heute oder gestern. Ich war gestern im Garten und es waren zwar alle da, aber die Oma hat gefehlt. Wir haben im Sommer bzw. Frühjahr immer im Garten gesessen.

Jetzt denke ich gerade auch wieder sehr viel darüber nach, besonders das Thema "Tod" beschäftigt mich, aber ich versuche es immer abzubrechen, weil ich mir dann zu viele Gedanken mache.

Ich will auch nicht immer mit meinen Freunden darüber sprechen, die sind irgendwann auch schon völlig genervt. Zudem habe ich gar nicht so viele mit denen ich wirklich darüber sprechen kann.

Hat jemand einen Tipp für mich? Oder eine Idee an wen ich mich wenden könnte, um darüber zu sprechen?

Vielen Dank!

Liebe, Familie, Freundschaft, Oma, sterben, Tod, Liebe und Beziehung, vermissen
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Oma Enkelkind Mutter?

Hallo

Ich bin gerade auf der Suche nach etwas Rat.

Meine Mutter war mir immer eine große Hilfe damit ich Job und Kind unter einen Hut bekomme. Aus familiären Gründen ist sie seit mehreren Monat in ihrer Heimatstadt wieder zurück und ist im Schnitt alle zwei Monate für einen gewissen Zeitraum hier.

Heute teilte sie mir mit dass sie die kleine gerne am Ende des Monats wenn sie wieder zurück fährt mitnehmen möchte. Innerlich habe ich mich schon gefreut ein paar Tage Kinder frei zu haben und etwas Ruhe zu genießen. Ich fragte sie dann wie lange sie denn mit soll und die Oma sagte mir für vier Wochen.

Ich war völlig perplex über diesen langen Zeitraum weil meine Tochter auch ein ein paar Tage später Geburtstag hat. Ich sagte dann der Oma dass ihr schon klar ist dass die kleine Maus demnächst Geburtstag hat und ich mir extra für ihren Geburtstag frei genommen habe um mit ihr zu feiern. Die Oma meinte dann nur dass dies doch völlig egal ist und ihr Enkelkind den Geburtstag auch dort hinten feiern kann und ich mich dann in dem Zeitraum um andere Sachen kümmern könnte.

Ich war völlig sprachlos gewesen und bin auf das Gespräch nicht weiter eingegangen. Ich habe mich verabschiedet und bin noch oben in meine Wohnung gegangen und wo ich dann weinend auf dem Sofa gesessen habe und habe mich gefragt wie man nur so reagieren kann.

Eigentlich wäre es ja auch ok wenn die Kleine für vier Wochen mit geht aber doch nicht gerade an ihrem Geburtstag wenn ich so gerne dabei sein möchte und die Möglichkeit für diesen einen Tag hunderte von Kilometern dorthin zu fahren um mit ihr zu feiern habe ich leider auch nicht zumal ich am nächsten Tag wieder arbeiten muss.

Wenn ich mich in Ruhe mit der Oma hinsetze um mit ihr darüber zu reden werden mir von A bis Z da nur Vorwürfe gemacht und die ganze Sache eskaliert in einem Streit.

Ich bin alleinerziehend und berufstätig und wurde von der Oma quasi von jetzt auf gleich vor die Wahl gestellt dass sie nicht mehr da sein wird und ich habe dann in einem Eiltempo eine andere Möglichkeit erhalten das mein Kind in guten Händen ist während ich arbeiten bin.

Bei mir sieht es nicht aus wie im Hotel, hier fliegen auch mal die ein oder anderen Sachen rum. Ab und an habe ich auch nicht die Zeit und die Kraft dazu von A bis Z hier alles klar Schiff zu machen zumal wenn man dauerhaft in der Nachtschicht immer arbeitet aber dies wird mir dann immer wieder von der Oma vorgeworfen was aber vorher alles kein Problem gewesen ist wo sie noch hier gelebt hat.

Wie würdet ihr euch in so einer Situation verhalten?

Familie, Oma, Liebe und Beziehung
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