Denkt ihr dass meine Oma meinen Opa nicht liebt?

Hej,

Die Familiensituation ist bei uns kompliziert. Dass erste Kind (Meine Mutter) hat meine Oma mit einen anderen Mann gekriegt, danach hat sie meine Stiefopa kennengelernt. Der ist aber alles andere als nett. Auch nicht zur meiner Oma. Er schikaniert meine Oma, schreit sie fuer jede kleinigkeit an. Sie hatte in den 90gern einen Schlaganfall, die situation damals in Polen (wir sind alle in Polen, ich spreche deutsch weil ich 8 jahre in de war) war sehr schlecht und sie hat schaeden. Mittlerweile kann sie schon sehr gut reden usw. Auch kochen kann sie. Mein Opa lachte meine Oma wie ueblich aus, dass sie nicht kochen kann, dass er knusprige Leber mag, und Oma weil sie nicht kochen kann so weiche gemacht hat. Ich habe meinen Opa gesagt dass wenn er so weiter macht dass dann Oma ins Seniorenheim abhaut, darauf hat mein Opa gesagt "Du weisst gar nicht wie ich mich sehr freuen wuerde wenn diese Alte abhauen wuerde"

Wenn mein Opa meint, dass er bald sterben wird (er ist vorerkrankt, hat wahrscheinlich Lungenkrebs, er geht nicht zum Arzt) Ist meine Oma noch nicht mal traurig, in gegensatz, wenn die daran denkt laechelt sie auch noch und ist froehlich.

Denkt ihr meine Oma liebt ihn nicht mehr? Sie ist jetzt in der Kur, und die ist so Happy dass sie nicht bei Opa ist, denkt ihr sie liebt ihn nicht mehr?

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Schlecht Enkeltochter?

Hi

ich habe eine Frage an euch.
meine Mutter hatte mich vor ca zwei Monaten rausgeworfen weil ich alleine an einem Samstag essen wollte. Ich bin im Schlafanzug und mit 20€ zu meiner Oma gefahren. Ich habe ein besseres Verhältnis mit meiner Oma als mit meiner Mutter.
Weil ich zu meiner Oma gefahren bin, hat mich dann mein Bruder und meine Mutter gehasst und meiner Oma die Schuld zugeschoben. Ich habe dann das Jugendamt eingeschalten und durfte dann wieder nach Hause. Nun lebe ich wieder hier, aber es ist immer noch angespannt zwischen meiner Mutter und mir. Meine Mutter lacht mich aus und wird manchmal aggressiv schlägt mich aber nicht. Nun hatte mein Opa eine Operation und war für drei Tage im Krankenhaus es war ziemlich schlimm für meine Oma. Sie sind am Wochenende zurück nach Hause gekommen. Ich hatte meiner Oma vorgeschlagen zu ihnen zu fahren. Das stand aber noch nicht fest. Als meine Mutter an dem besagten Wochenende zu ihnen gefahren ist habe ich mich dagegen entschieden. Ich weiß nicht warum ich glaube ich hatte keine Kraft meinem Opa und meine Oma leiden zu sehen oder ich bin einfach nur ziemlich Faul und undankbar.
Ich fühle mich so schlecht und möchte am liebsten zu ihnen fahren und ihnen helfen. Morgen fängt aber wieder die Schule an.
Ich fühle mich als eine Versagerin die andere nur ausnutzt und immer nur an sich denk. Wie denkt ihr über das ganze?
PS meine Mutter hat mir vorhin gesagt das ich nur an mich denke und alle anderen im Stich lasse wenn sie mal meine Hilfe brauchen und das ich eine Versagerin bin.
Danke für eure antworten

Liebe grüße

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Warum ich nicht?

Also. Meine Oma Väterlicherseits hat uns am Sonntag zum Essen eingeladen. Zumindest hat sie jeden außer mich eingeladen.

Sie hat beiden meiner Elternteile angeschrieben und alle meine Geschwister. Nur mich nicht. Und das nicht zum ersten Mal.

Früher, als ich alleine bei ihr war, habe ich nie "einfach so" mal 5 Euro bekommen (was ich nicht erwarte, es ist nicht selbstverständlich), aber wenn einer meiner Brüder oder Cousinen/cousins alleine da waren, habe ich oft gehört, dass sie einfach so mal 5 Euro von ihr bekommen haben. Ich habe immer nur auch etwas bekommen, wenn die anderen auch da waren.

Zu meinem 18. Geburtstag wollte sie anfangs garnicht kommen, da sie konzertkarten hatte (sie wusste das wir feiern wollen). Daraufhin ging eine Diskussion los, warum wir das denn unbedingt am Samstag machen müssen und nicht am Freitag oder am Sonntag machen können. (Freitag nicht, weil mein Vater bis spät abends arbeiten musste, Sonntag nicht, weil man dann nicht wirklich feiern kann und keinen trinken kann [in meiner Familie Standart]). Letztendlich ist sie widerwillig trotzdem gekommen und hat es mich auch fühlen lassen.

Vor ein paar Monaten hatte ich ein Auslandspraktikum und sie hat mir 100 € gegeben, was ich sehr nett fande. Meinen Brüdern hat sie dann auch "einfach so" Geld gegeben. Aber mir, als sie einem von ihnen Geld gegeben hat für etwas bestimmtes, nicht.

Nun hat mein kleiner Bruder wieder "einfach so" 100€ bekommen. Ich nicht.

Ich verstehe nicht warum sie so zu mir ist, was ich ihr getan habe? Ich habe nie etwas von ihr verlangt und wenn ich mal Taschengeld bekommen habe, habe ich mich immer bedankt und es sehr geschätzt, denn es ist nicht selbstverständlich. Ich verstehe aber nicht, warum sie immer jedem Bescheid gibt, jedem "etwas Gutes" tut, außer mir?

Ist das normal?

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Warum muß ich immer der Dumme sein in der Familie und andere schaukeln sich die Eier und kümmern sich um nichts weil sie egoistisch sind?

Ich kann die Oma und den Opa beide 90 meiner Frau sehr gut leiden. Vor allem hat der Opa mir gut an meinem Haus geholfen als ich es renoviert habe. Daher mache ich denen oft einen gefallen. Was mich stört ist daß es plötzlich als Selbstverständlichkeit angesehen wird, daß ich für sie renne. Nun wohnen die schon über 25 km weit weg und wenn was ist muß ich hinfahren und mich um sie kümmern obwohl sie noch 2 Engel haben und 4 Urenkel, die auch ein Auto haben. Oma sagte, sie würde nie ein taxi nehmen, nur fürs Krankenhaus. Neulich hat sich Opa mit der Heckenschere in den Finger geschnitten und er blutete stark. Also haben sie statt ein Taxi mich gerufen, der 25km weit weg wohnt und ihn zum Krankenhaus gefahren hat. Sie haben dieses Jahr schon wieder ein Gutschein für den Dehner bekommen das Blumehaus, was 15km weit weg ist. Wie bitteschön wollen die mit dem Rollator da hin kommen und für 80€ Blumen kaufen? Meiner Ansicht nach sollte sich derjenige der den Gutschein geschenkt hat sich drum kümmern. Dem interessiert das aber nicht und was war: Ich mußte wieder fahren und war so 3 Stunden mit denen Unterwegs. Daß sie sich mal an den Bezinkosten beteiligen, darauf kann ich lange warten. Wie im letzten Jahr war ich wieder der Dumme der sie fahren durfte. Jetzt steht die Hochzeit meiner Tochter an und keiner der Verwandten möchte Opa und Oma fahren und für ein Taxi sind sie zu geizig. Echt tolle Familie. Ich würde sie ja fahren, aber meine Eltern sind auch schon 80 und ich muß meine Eltern fahren. Würde ich mal mein Mund aufmachen wie beschämend es ist sich nicht um Oma und Opa zu kümmern, würde hier ein Krieg ausbrechen, was mir einfällt mich da ein zu mischen. Aber wenns mal ums Erbe geht sind die dann ganz flott an Stelle. Echt tolle Familie..... Früher kümmerte sich zumindest jeder um jeden, heute denkt jeder nur an sich und ist egoistisch und kann nie genug haben. Echt bedauerlich.

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Meine Oma ist gestorben, aber ich habe Angst vor meiner Familie. Soll ich auf die Beerdigung gehen?

Ich lebe in einer komplett zerrütteten Familie, in der kaum noch irgendjemand miteinander spricht und nur Gewalt herrscht. Probleme mit meiner einen Tante habe ich schon lange. Bei der letzten Familienfeier hat sie mich vor meiner Mutter verprügelt, weil ich angeblich meine Cousine über WhatsApp beleidigt hätte. Die besagten Nachrichten wollte aber weder meine Tante noch meine Cousine zeigen. Meine Mutter hat nichts gesagt bzw. meinte anschließend zu mir, dass ich es verdient hätte.

Als meine Oma dement und immer weniger ansprechbar wurde, hat meine o.g. Tante sie mit zu sich genommen (sie wohnt weit entfernt), sich eine Vorsorgevollmacht ausstellen lassen und bei jedem Krankenhausaufenthalt meiner Oma angegeben, dass diese lediglich ein Kind hätte (statt 3), aber ehemalige Nachbarn meiner Oma nachstellen würden. Daher wollte sie, dass niemand sie ohne ihre Erlaubnis besuchen dürfe. Telefonisch haben wir auch nie Auskunft erhalten, weil wir angeblich nicht existieren. Meine Mutter ignorierte auch das bzw. ich war wieder die Böse, weil ich darauf hingewiesen habe, was meine Tante machte.

Ich habe meine Oma also auch schon lange nicht mehr besuchen können. Früher hatten wir ein sehr gutes Verhältnis.

Würdet ihr auf die Beerdigung gehen? Ich muss zugeben, dass ich wirklich Angst vor meiner Tante habe und es mir daher etwas vor dem Tag graut. Andererseits möchte ich meiner Oma, die nichts dafür kann, die letzte Ehre erweisen.

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Geht das?

Meine Oma ist am Samstag verstorben und ich möchte die Worte auf der Beerdigung sagen.

Sehr geehrte Verwandtschaft und Bekannte, meine Familie.——

Ich habe für diesen besonderen Tag ein paar Zeilen niedergeschrieben,die ich gerne loswerden möchte.——

Ich freue mich,die Ehre gehabt zu haben,mein Großmutter persönlich gekannt zu haben,doch alleine der Gedanke ihre warme Stimme nie wieder zu hören,tut weh,jedes mal.——

Doch die Erinnerung an die vielen male als sie am Telefon war und wie sie immer eine schöne Geschichte zu erzählen hatte, die nicht nur mir ein Lächeln auf die Lippen zauberte.——

Ich vermisse sie schon jetzt meine geliebte Großmutter,zudem erschütterte mich die Nachricht ihres Todes zu tiefts und versetzte mich in tiefe trauer.——

Deshalb habe ich mir immer Vorwürfe gemacht,sie nicht öfter gesehen zu haben,sie nicht besser gekannt zu haben,sie nicht noch ein letztes mal gesehen zu haben, zumindest gesprochen zu haben.Doch heute sehe ich auf jedes mit ihr gesprochene Wort mit einem Lächeln,einem Lächeln aus Freude zurück,da ich denke,dass sie nie gewollt hätte ,dass wir in Trauer versinken,sondern das wir mit Freude auf alle schönen Momente zurück blicken können und sie ewig in guter Erinnerung halten.——

So werde ich es auch machen,immer in freudiger Erinnerung auf alle schönen Momente schauen und sie nie vergessen,nicht bis ich meinen letzten Tag antrete.——

Ich möchte nochmals sagen wie sehr sie mir fehlt und sie trotz allem eine lücke hinterlassen hat.

Ich wünsche mir von Herzen,das sie dort oben ihren Frieden gefunden hat und immer über uns wachen möge in guten sowie in schlechten Zeiten,so wie wir sie immer mit einem lächeln an sie in Erinnerung halten sollten.——

Möge sie in Frieden ruhen,in Liebe und Trauer dein Simon.

Ihr könnt gerne Verbesserungen vorschlagen

Liebe Grüße Simon

Oma, Trauer, Tod, Beerdigung, großmutter
Handle ich richtig?

Sorry lang…

Hallo zusammen, ich kann hier leider nicht ausführlich berichten in was für einem toxischen Umfeld ich groß geworden bin, da es sicher den Rahmen sprengen würde. Ich bin mit knapp einem Jahr zu meinen Großeltern gekommen weil meine Erzeuger aus diversen Gründen nicht in der Lage waren sich um mich zu kümmern bzw. es auch zu wollen. Meine Großeltern waren alles für mich bis sich nach und nach herausstellte das meine Oma ein sehr manipulatives Spiel mit mir und den anderen Familienmitgliedern betrieb. Nach und nach haben sich alle abgewandt nur ich blieb und hab mich um meine Großeltern gekümmert. Meine Oma hat einiges an Bockmist verzapft (das ist noch milde ausgedrückt) und obwohl ich wusste das sie mir nicht gut tat hab ich weiterhin den Kontakt gehalten. Mit 22 (2002) zog ich Hals über Kopf nach einem Streit aus, heiratete, bekam Kinder.

Dank langjähriger Therapie konnte ich mich dann irgendwann immer mehr abgrenzen was ihr natürlich absolut nicht gepasst hat. 2016 starb mein Opa, was mir den Boden unter den Füßen weggezogen hat,mein Opa war mein Ein und Alles wir hatten eine sehr enge Bindung zueinander. Nach dem Tod meines Opas lief meine Oma zur Höchstform auf und mein Mann, Kinder und ich bekamen die volle Breitseite an Frust und Abartigkeiten zu spüren.Anfangs hab ich noch vieles mit ihrer Trauer entschuldigt…Mir blieb durch viele Umstände keine Zeit für Trauer, sondern musste vollen Einsatz zeigen.

2022 ( ich war 42 Jahre alt) zog ich dann endgültig die Reissleine und brach nach ewigen Drangsalierungen den Kontakt komplett ab.War extrem schwer aber auch bitter nötig für mich und auch meine kleine Familie.

In den letzten zwei Jahren wurde ich krank, musste Op‘s über mich ergehen lassen, hatte weitere Trauerfälle, und zu guter Letzt verlor ich vor ein paar Wochen meinen Arbeitsplatz durch Mobbing. Ich brach auf Arbeit zusammen, wurde mit dem RTW abgeholt und bin seither nicht mehr fähig zu arbeiten.

Am letzten Wochenende meldete sich plötzlich meine Oma wieder (mittlerweile 82). Angeblicher Notfall, mein Mann und ich fuhren zu ihr. Sie war wirr und ich versuchte mir anhand von vorhandenen Akten einen Überblick zu verschaffen. Durch Nachbarn und eine Bekannte erfuhr ich dann das seit ein paar Tagen ihr Zustand sich wohl zunehmendes verschlechtert, sie aber versorgt sei. Weitere Maßnahmen seien eingeleitet worden. Ich wurde stutzig weil die Bekannte sich sehr gut in dem Geschehen auskannte und förmlich sämtliche Entscheidungen an sich gerissen hatte. Schnell wurde klar warum das so war, meine Oma hatte kurz nach unserem Kontaktabbruch sämtliche Vollmachten an die Bekannte überschrieben. Ich geb zu es war erstmal ein Schlag ins Gesicht, da ich mit Ihr bereits vor Jahren alles schon geregelt hatte.Andererseits war es eine weitere Bestätigung für mich das ich richtig mit dem Kontaktabbruch gehandelt hatte.
Aufgrund des überheblichen und süffisanten Verhaltens der Bekannten mir gegenüber war mir klar das meine Oma dort wohl schon ihre Meinung über mich „kundgetan“ haben musste.

Ich habe nun für mich entschlossen den Kontakt weiterhin abzubrechen auch wenn mir bewusst ist das aufgrund der sich verschlechternden gesundheitlichen Lage das wohl unser letztes „Wiedersehen“ war.Auch möchte ich im Todesfall nicht zur Beerdigung gehen. Es ist in meinen Augen zu viel passiert, es wurde nie Einsicht gezeigt und ich wurde zum alleinigen A**** abgestempelt. Es geht mir hier überhaupt nicht um Erbanteile (ich wollte außer Wertschätzung und Liebe nie etwas) oder sonstiges, sondern einzig und allein wie sie mit mir als Mensch an sich agiert hat! Handle ich richtig?

Oma, Familienprobleme, Großeltern, Streit
Stress? Wie kann ich damit umgehen?

Folgendes:

Seit mein Opa gestorben ist wohnt meine Oma bei mir und meiner Mutter. Und ich komm garnicht damit klar.

Ich hab einen Sauberkeitsfimmel/Emetophobie. Und es ekelt mich halt, zum Beispiel von Besteck zu essen was sie gespült hat. Oder ihr Essen zu essen.

Wir hatten kaum was miteinander zu tun, da sie in Italien mit meinem Opa gelebt hatte. Sie kam nur manchmal zu Besuch und da hat sie halt nicht hier gekocht oder gespült oder sonst was.

Auch streiten meine Mutter und meine Oma jeden Tag. Meine Oma ist halt so jemand, der sehr früh aufsteht, und auch gefühlt immer einfach laut ist (Beim telefonieren z.B. macht sie immer ihr Handy total auf laut, wovon ich morgens schon SO OFT aufgeschreckt bin.)

Ich kann einfach nicht mit ihr in einer Wohnung leben. Sie ist mir zu laut, ich ekle mich zu essen (Ich hab seit fast einer Woche nichts vernünftiges mehr gegessen, mein Essen besteht eigentlich nur aus Keksen, Brot oder Pommes weil ich dafür halt kein Geschirr und so brauche) und ich komme nicht damit klar dass ich einfach keine Ruhe mehr habe sondern IMMER geredet, gestritten oder sonstiger Lärm gemacht wird (bin sehr geräuschempfindlich).

Mir ist 24/7 schlecht, ich habe Bauchkrämpfe vom nicht essen und ich kann nicht schlafen. Noch dazu muss ich nachts ständig weinen, ich kann es nicht unterdrücken.

Es ist nicht so dass ich meine Oma nicht mag. Ich hab sie sehr lieb. Aber es ist mir zu viel.

Plus seit ca.2 Wochen kommt jedes Wochenende der Ex von meiner Mutter hierhin wegen meiner Oma. Fratags, Samstags, Sonntags, von fucking morgends bis abends.

Ich habe eine Sozialphobie, es ist mir zu viel Menschenkontakt.

Kann mir jemand Rat geben.

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Über den Tod bescheid wissen?

Bitte durchlesen...

Ich bin kein religiöser Mensch.

Mein Onkel ist vor einem Tag verstorben. Merkwürdigerweise hatte ich bereits vor zwei Monaten, als er noch gesund war und uns besuchte, ein unheimliches Gefühl, als ich ihn sah.

Meine innere Stimme sagte mir damals: „Er wird sterben. Er wird es nicht überleben.“ Zu jener Zeit war er gesund, und ich wunderte mich über meine seltsamen Gedanken. Dieses Gefühl ließ mich jedoch nicht los.

Vor einer Woche erhielten wir plötzlich die Nachricht von seiner Familie, dass er aufgrund einer schweren Darmentzündung auf der Intensivstation liegt. Diese Nachricht schockierte mich sehr, da ich seit zwei Monaten das Gefühl hatte, dass ihm etwas zustoßen und er möglicherweise sterben würde. Als wir ihn besuchten, ging es ihm sehr schlecht. Ich teilte meiner Mutter noch am selben Tag mit, dass er nicht überleben werde. Sie entgegnete mir: „Erzähl keinen Unsinn.“

Und gestern ist er dann verstorben. Drei Tage vor seinem Tod hatte ich einen seltsamen Traum. Am Bett seines Krankenzimmers in der Intensivstation sah ich weitere bereits verstorbene Familienmitglieder, die dort standen und lächelten. Unter ihnen waren sein Vater und sein verstorbener Bruder.

Seine Frau erzählte mir ebenfalls gestern, dass er in der letzten Woche, bevor er in die Intensivstation musste, mit seiner verstorbenen Mutter ständig gesprochen habe. Er sagte zu seiner Frau: „Es fühlt sich real an. Meine verstorbene Mutter ist ständig bei mir und spricht mit mir.“ Seine Frau dachte, er mache Scherze.

Daher frage ich mich wie das alles möglich sein kann?

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Was soll ich tun?

Hey,

Ich bin gerade total zwiegespalten, weiß nicht was ich machen soll und bin emotional total überfordert.

Mein Opa hat unheilbaren Krebs. Er hat vielleicht noch 1/2 Jahre, deshalb treffen wir uns mehr mit ihm. Das Problem ist, dass ich in Kürze eine wichtige Prüfung schreiben muss, die entscheidet ob ich zum Abitur zugelassen werde oder nicht, weswegen ich total viel lernen muss und noch dazu nächste Woche 7 Tests und 3 benotet Arbeiten abgeben muss.

Mein Papa hat mir gesagt, dass mein Opa heute kurzfristig kommt und ob ich auch zu ihm kommen würde um ihn zusehen (meine Eltern sind getrennt, bin überwiegend bei meiner Mutter). Ich habe gesagt, dass ich nur am späten Nachmittag kann, da ich für die Schule lernen muss, jedoch behaart er darauf mich früher abzuholen und das ich länger bleibe.

Ich würde natürlich gerne meinen Opa sehen, aber ich muss eben auch viel lernen und habe gesagt, dass ich nicht lange bleiben kann. Daraufhin hat er sowas gesagt wie "stell dir vor er wird danach sterben und du hast nicht die Chance genutzt mit ihm nochmal länger zu sprechen" und "Wenn du deinen kranken Opa sehen möchtest, würdest du dir die Zeit dafür nehmen".

Und ich kann das alles einfach nicht mehr und bin komplett ratlos. Ich bin bis jetzt zu jedem einzelnen Treffen gekommen und ich habe es Satt zu hören, dass ich mich absolut garnicht um meinen Opa sorge. Natürlich bin ich traurig, aber ich kann es nicht zeigen und ich kann es auch nicht rauslassen, da ich sonst vielleicht gar nicht in der Lage wäre für die Schule zu lernen und die ganze Zeit daran denken würde. Ich kann mir aber einfach nicht erlauben so zu sein.

Bin ich vielleicht egoistisch, weil ich lernen möchte? Hat mein Vater recht?

Das Ding ist, dass wenn ich dir Schule vernachlässigte meine Mutter wütend wird oder enttäuscht wird, weil sie immer möchte, dass ich mein Bestes gebe und sehr gut bin.

Ich weiß einfach nicht was ich tun soll...

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Persönliche Probleme mit eigener Familie, wie Abgrenzen?

Hallo ihr lieben Hobbypsychologen, ich brauch einen Rat.

Ich bin verheiratet, hab Kinder und wohne in einer Doppelhaushälfte Tür an Tür mit meiner Oma und meiner Tante die mit ihr im selben Haus wohnt,

Mein Cousin hat jetzt auch ein Kind bekommen, das ähnlich alt ist wie meine Jüngste (1,5 Jahre Abstand)

Jetzt passt meine Tante halt immer auf ihren Enkel auf.

Zuvor war es so, wenn ich gesagt hab Kind sollte dies oder das nicht essen oder kein fernsehen oder keine Handyvideos schauen oder kein Kaffee oder Cola trinken oder man sollte mal die gefährlichen Tabletten oder Putzmittel wegräumen, wenn da oft Kinder sind, dann wurde das immer belächelt. Ich wurde da nicht für voll genommen.

Der O-Ton war dann immer “wenn ich dahin zu Besuch komm, dann hab ich denen nicht vorzuschreiben wann sie fernsehen dürfen und wo sie ihre Tabletten und Putzmittel lagern. Ok. Ihr Haus ihre Regeln. Hab ich akzeptiert, obwohl ja mein Kind, aber ok, bin nicht streitsüchtig.

(Dazu sei gesagt, ich seh auch Vieles gar nicht so arg eng, ich hab mich an die Empfehlungen gehalten, aber selber hat das Kind bei mir auch mal Eis gegessen oder Bobo geschaut. Deshalb hab ich auch nie Druck gemacht bei der Family, weil ich dachte ok, wenn man da 2x die Woche rüber geht und die Oma füttert das Baby mit Chips und Keksen und es glotzt in die Flimmerkiste, wird es das auch überleben. Solange wir es bei uns hauptsächlich anders machen ist alles ok)

So weit, so gut. Jetzt kommt ja der Enkel von meiner Tante auch 2-3x in der Woche und jetzt gibts nichts Süßes für ihn, keine Kekse, kein Handy, Fernsehen wird aus gemacht sobald er kommt, weil die Eltern das nicht wollen (meiner Tochter haben sie immer Quetschies gegeben und Fruchtzwerge und Schokolade.

Aber nun ärgert es mich natürlich mega, dass man bei mir immer gesagt hat, dass ich mich nicht so anstellen soll und wir ja früher auch Zucker und Fernsehen hatten und auch noch leben und bei dem anderen Kind wird jetzt der ganze Haushalt umgekrempelt.

Ja, das andere ist der Enkel. Vermutlich wollen sie keinen Stress mit den Eltern. Aber dann denk ich wieder, mit mir geht man das Risiko ein. Ich bin auch mal ein viertel Jahr nicht hin, weil sie meiner Tochter ne Zeit lang echt viel Süßes gegen meinen Willen gegeben haben und ich mit dem Kind dann total Theater hatte.

Ich weiß nicht wie ich mich da abgrenzen soll. Nicht hin gehen will ich nicht, weil wir Tür an Tür wohnen und ich gar keinen Bock auf Familienstreit habe.

Aber das wird ja jetzt immer so weiter gehen, weil mein Kind älter ist und zuerst in die Situation kommt, etwas noch nicht zu dürfen.

Ich will mich nicht ärgern, wie kann ich mich abgrenzen? Hat jemand eine Idee?

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Wie kann ich meine Familie „überreden“?

Meine Großeltern sind seit zwei Jahren in einer kleinen Geldnot.

Ich bin duale, Studentin (20) lebe mit meinen Eltern, lege mir immer genug Geld weg und das, was übrig ist gebe ich auch sehr gerne für mich aus.

Neulich habe ich Geld für teure Eingriffe gezahlt, welches natürlich mein eigenes gespartes war.

Daraufhin meine Mutter ganz entsetzt: „ Gib doch, lieber Oma und Opa Geld, die haben Probleme.“

  1. Da ich meine Mutter kenne, weiß ich, dass sie das nicht ernst meint und nur emotional reagiert hat
  2. Meine Großeltern würde niemals Geld von mir annehmen

Jedoch hatte ich auch vor dem „emotionalen Ausraster“ meiner Mutter die Idee meinen Großeltern unter die Schultern zu greifen.

Denn wenn ich bei Ihnen bin, gibt es Probleme mit ihren Handys, die sie nun seit einigen Jahren haben. Bei ganz einfachen Dingen bzw Apps. Liegt einfach daran, dass die Handys zu alt sind.

Ich habe auch bereits passende Handys für die beiden gefunden (zusammen ca 650€). Würde die ihnen gerne kaufen, würde mir finanziell nichts ausmachen.

Jedoch bin ich mir sicher, dass meine Familie dies nicht erlauben würde.

Jetzt stellt sich mir die Frage soll ich meine eigene Bedürfnisse zurückstellen, weniger Geld ausgeben? (um nicht zu provozieren???)

Oder wie soll ich meine Familie überreden? Habe sogar schon überlegt, die Handys einfach in den Briefkasten zu werfen mit einer Notiz.

Hoffe mir kann jemand helfen

Mutter, Geld, Geschenk, Oma, Opa, Familienprobleme, Großeltern
Trotz Familienstreit auf Verlobung gehen?

Ich habe eine komplizierte Familiengeschichte… ich bin gerade sehr Ratlos und deswegen brauch ich Meinungen von Außen.

Zunächst einmal von vorn.
Meine Oma Väterlicherseits hasst meine Mutter schon immer. Sie sind türkischer Herkunft und meine Mutter Griechin, sie haben grundsätzlich verschiedene Lebensweisen auch wenn die Kultur viele Ähnlichkeiten beinhaltet. Mein Vater hat dadurch den Kontakt zu meiner Oma und teilweise auch zu seinem Bruder abgebrochen, da sie ihn mehrmals hintergangen haben (ihm beispielsweise nicht sein zuständiges Erbe durch den Tod meines Opas geben, mein Vater hat keine Lust sich damit zu beschäftigen). Sie sind sehr Geldbezogen und ihnen ist es wichtig was andere über sie denken (bis auf meiner Familie offensichtlich).
Ich hatte früher mal eine sehr enge Beziehung zu meiner Oma, als Kind war es einfacher überall das hinwegzusehen. Mit der Zeit zeigte sie auch mir ihr wahres Gesicht. Sie wollte kein Kontakt mehr zu mir, weil ich leider nie türkisch gelernt habe (sie selbst spricht fließend Deutsch) mein Vater hat sich halt nie auf türkisch mit mir unterhalten. Es gab noch viele andere Dinge an mir, die sie nicht akzeptieren wollte.

Zu meinem Onkel hab ich keinen engen Draht, er hat früher mal versucht die Beziehung zu meiner Oma zu zerstören (wegen Geld) was aber auch ohne ihn letztendlich passiert ist. Soviel erstmal dazu.

Meine Cousine feiert nun ihre Verlobung und ich habe eigentlich einen guten Draht zu ihr, auch wenn ich sie selten sehe. Sie hat mich und meinen Vater eingeladen aber nicht meine Mutter. Mein Vater will nicht hingehen, er fühlt sich von der Familie hintergangen. Meine Oma wird auch dort sein.

Ich mag meine Cousine und habe mich über die Einladung gefreut. Meine Mutter sagt ich würde meinen Vater jedoch in den Rücken fallen wenn ich hingehe, da sie ihn mehrfach Hintergangen haben, trotz unserer finanziellen schlechten Lage. Ihnen geht es viel besser als uns, sie haben viel mehr Unterstützung von meinen Großeltern bekommen als wir und der Bruder meines Vaters wollte auch offensichtlich alles für sich haben.

Ich stecke in einem Dilemma. Meine Mutter sagt wenn ich hingehe würde es aussehen, als wäre es mir egal was sie meiner Familie angetan haben. Sie sagt, dass sie mich nur eingeladen haben, damit die anderen Verwandten nicht Schlecht über sie denken und sich fragen warum wir kein Kontakt haben. Mein Vater redet nicht viel, deswegen kenne ich seine ehrliche Meinung nicht. Meine Mutter sagt es würde ihn verletzen wenn ich hingehe. Er hat durch die ganze Situation psychische Probleme und trinkt viel um seinen Kummer zu unterdrücken.

Was würdet ihr tun und denken? Es ist viel komplizierter als es hier jetzt steht aber habe versucht mich kurz zu fassen. Ich wünschte es wäre alles nicht so kompliziert :/

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"Angst" auf meine Familie zu treffen?

Ich bin grösstenteils bei meiner Mutter aufgewachsen, oder zumindest bei ihren Eltern / meinen Grosseltern. Also bei mütterlicher Seite der Familie. Als ich ein Kind war, haben sich die Eltern meines Vaters / meine anderen Grosseltern ebenso gut um mich gekümmert. Diese sah ich aber höchstens jedes 2. Wochenende und ab und zu in den Sommerferien. Die väterliche Seite meiner Familie ist grösser und wir haben uns immer mehr auseinander gelebt. Mein Vater ist kein guter Mensch. Er betrügt und wurde auch bereits gewalttätig. Mich wollte er nie, meinen Halbbruder dafür schon. Früher hat mich das so sehr verletzt und deswegen habe ich mich abgekapselt. Ich melde mich bei keinem mehr.
Meine Grosseltern, seine Eltern, rufen mich immer mal wieder an und wir quatschen ein wenig. Sie reden immer wieder davon, dass ich sie besuchen soll aber davor habe ich Angst. Ich habe Angst, dass ich plötzlich vor versammelter Mannschaft stehe und jeder mich verurteilt. Ich hasse Konfrontation.
Ich kann und will ihnen nicht sagen, wieso ich mich so verhalte. Sie halten alle zu ihm. Ich habe nur wegen meinen Grosseltern ein schlechtes Gewissen. Vor allem meine Grossmutter macht in ihrem hohen Alter immer noch alles für jeden und keiner war ihr je dankbar dafür. Ihr kann ich sowieso nichts über ihren Sohn erzählen, sie blockt gleich ab.

Ich liebte meine Stiefmutter und meinen Halbbruder. Sie war auch lange psychisch krank, behauptet jetzt es ginge ihr gut. Ich bin einfach komplett überfordert mit allem.

Hättet ihr Tipps für mich, wie ich mich verhalten soll?

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