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Thema Oma
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Wie geht man mit Wahnvorstellungen bei Demenzkranken um?

Meine Oma (88J) war bis vor ein paar Tagen geistig noch voll da. Hin und wieder mal ein paar Dinge vergessen aber sonst nichts tragisches. Sie hat sich vor einiger Zeit verletzt und daraufhin starke schmerzlindernde (opiumähnliche) Mittel bekommen. Davon wurde ihr extrem schlecht und sie hat sie nach 2 Tagen auf Raten des Arztes wieder abgesetzt. Seit gestern ist irgendwie alles anders.

Ich bin gerade zu Besuch in meinem Elternhaus, wo ich meistens alle zwei Wochen für ein paar Tage in meinem Zimmer bin. Meine Oma wohnt im Stockwerk unter uns, und mein Zimmer ist so gelegen, dass ich oft höre, wenn unten jemand rumgeht.

Gestern spätabends stand meine Oma plötzlich in unserer Küche und redete wirres Zeug. Meine Mutter, gelernte Krankenschwester (die sich seit Jahren um sie liebevoll kümmert) begleitete meine Oma wieder ins Bett. Um 2 Uhr wollte ich schlafen gehen, dann bemerkte ich, dass Licht brennt und meine Oma hatte die Tür aufgesperrt und stand ganz verloren bei der Kellertreppe. Ich habe sie wieder ins Bett gebracht. Sie sagte wieder Dinge, die total zusammenhanglos waren und lachte auch sehr laut, wobei sie das sonst nie so machte. Sie wirkte total aufgeweckt und unruhig, aber auf eine seltsame Art und Weise. Ich konnte dann auch nicht schlafen und um 4 Uhr morgens wiederholte sich das Ganze.

Tagsüber sieht sie überall Kinder die herumsitzen und irgendwo runterspringen möchten. Im Wartezimmer beim Arzt hat (ihrer Meinung nach) jemand die ganze Zeit herumgeschrien, obwohl es mucksmäuschenstill war.

Vorhin gerade schrie sie laut die Namen meiner Eltern, ich bin sofort runtergerannt. Meine Oma meinte dann, dass da jemand steht und sie ihn schon geschimpft hätte was das soll. Ich habe ihr versichert, dass keiner da ist und nochmal in alle Räume geschaut. Sie sagte dann, dass sie mir glaubt. Sie sagt dann "was soll ich tun, wenn ich diese Dinge sehe .." und ist selbst ganz verzweifelt. Dann fragte sie mich ob ich Sommersprossen bekommen hätte, und, dass es gut zu meinen Augen passt. Aber wie ihr euch denken könnt, habe ich nicht von heute auf Morgen plötzlich Sommersprossen bekommen.

Dann erzählte sie mir von ihrem Arztbesuch. Sie war heute im Wartezimmer und dann kam plötzlich eine Frau mit einem schönen blauen Kleid. Aber sie hatte keinen Kopf mehr. Da kamen mir fast die Tränen :-( Meine arme Oma sieht solche schrecklichen Dinge, und ich weiß auch nicht was ich für sie tun kann, oder wie ich mit ihr umgehen soll? Vorgestern war noch alles normal. Meine Mutter meint, dass es Demenz sein könnte, da sie schon einige Anzeichen dafür aufzeigte.

Soll ich mitspielen wenn meine Oma etwas sieht? Also selbstverständlich nur wenn es nicht schlimm ist. Beispiel: Gestern sagte sie "Da habt ihr noch ein bisschen Brot" und deutete auf das Blutdruckmessgerät. Wenn sie schreckliche Dinge sieht, würde ich ihr versichern, dass da nichts ist.

Kann soetwas auch wieder besser werden oder geht es jetzt nur noch bergab?

Demenz, Familie, Oma, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Altersdemenz, Wahnvorstellungen, wahnhafte Störung
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Oma Verwahrlosung Hilfe?

Hallo!

ich habe eine Demenz erkrankte Großmutter deren körperliche Pflege, morgendliche Betreuung alle Behördengänge Arzt Gänge ich erledige die Wäsche und die Frau wirklich über alles liebe und schätze.

nun zu dem Problem meine Tante lebt mit ihr in einem Haus eigentlich eine Wohnung über ihr die ist aber vor lauter Vermüllung Unordnung und Faulheit die Treppe hoch zu gehen nicht wirklich bewohnbar.

Sie ist psychisch erkrankt redet sich ständig neue Erkrankungen ein aufgrund von denen sie es ja nicht schafft irgendwas zu erledigen. Mitlerweile ist die Wohnung meiner Oma auch kaum mehr bewohnbar vor lauter Unordnung und Müll! Meine Tante bekommt ihre eigenen Sachen nicht auf die Reihe mangels fehlender Intelligenz lebt von Geld dem sie nicht hat und überzieht auch meiner Oma ihr Konto ständig( obwohl sie eine gute Rente hat und viel Pflegegeld also meine Oma)

ich und mein Partner räumen regelmäßig auf was nichts bringt da es den nächsten Tag genau so wieder aussieht obwohl die Oma selber kaum Unordnung verursacht.

ich wsr letztens ne Woche im Krankenhaus und die Folge war das man kaum nehr ins Wohnzimmer kam die Oma komplett verwahrlost war öber ne Woche gleiche Unterhose an heftigen Pilz in den leisten etc. Meiner Oma Ihr Untergang wäre das Pflegeheim das wlllen ich und mein Partner ihr ersparen aber die Situation Mit der Tante ist unzumutbar, mit ihr reden bringt nix blockt direkt ab wird laut lässt uns dann auch nicht nehr kn die Wohnung etc.

Wir wprden meine Oma am liebsten zu und nach Hause holen aufgrund meines kleines Sohnes für den wir immer da sein müssen wäre sie rund um ganztäglich betreut nur mit der Oma reden bringt auch wenig da die den Zustand durch die Demenz nicht mehr erkennt.

Gibt es Mittel und Wege die wir einleiten können damit sie zu uns nach Hause kommt die Tante nicht mehr ans Konto kann etc das die Oma in Ruhe ihre letzten Tage in sauberer Umgebung mit anständigem essen ( bekommt Tage lang das gleiche ) und geregelten Umständen genießen kann? Die wir schnellst möglich einleiten könnten aber ohne das sie in ein Heim gesteckt wird das ist wirklich wichtig.

Hat jemand eine Idee?

Pflege, Familie, Verwandtschaft, Oma, Altenpflege, Pflegeheim, Verwahrlosung
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Oma anrufen, Ja oder Nein?

Hallo :-) Also folgendes: Am Samstag rief ich ahnungslos meine Oma an, um sie Spruch fragen ob ich Sonntag zu ihr kommen kann. An ihprer Stimmlage hat man schon gemerkt das etwas nicht stimmt, ich ging aber erstmal nicht drauf ein. Sie sagte dann das ich kommen könne und für sie war das Gespräch dann eigentlich auch beendet. Ich fragte dann aber doch nochmal ob alles in Ordnung sei, weil sie sich so traurig anhörte. Sie sagte dann das sie auch traurig ist, aber nicht sagen kann was los ist. Ich sagte dann Ok, dann bis morgen und legte auf. Danach sagte ich dann zu meinen Eltern das irgendwas ist. Mein Vater rief dann nochmals dort an, und erfuhr das seine Tante (sprich die Schwester meiner Oma) Am Donnerstag gestorben ist. Meine Eltern waren natürlich geschockt und etwas sauer das uns keiner informiert hat. Ich sagte dann zu meiner Mutter das ich dann aber nciht zu meiner Oma gehen möchte, weil ich mit Traurigen Menschen nicht umgehen kann und nicht weiß was ich machen oder sagen soll. Ich habe meine Oma auch nicht darüber informiert das ich nicht komme... So jetzt zu meiner Frage: Soll ich meine Oma jetzt mal Anrufen? Ich will nicht das sie denkt ich sei sauer auf sie oder so... Aber gleichzeitig habe ich auch “Angst” das sie Sauer auf mich ist weil ich nicht da war und nicht Bescheid gesagt habe... Wann würdet ihr anrufen und was würdet ihr dann sagen?

Familie, Freundschaft, Oma, Liebe und Beziehung
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Als Kind immer den selben Albtraum?

Guten Tag,

mir ging gerade einiges durch den Kopf und da hatte ich einen Flashback an einen bestimmten Albtraum von damals, welchen ich als Kind immer und immer wieder geträumt hatte. Er ist mir bis heute detailiert in Erinnerung und hat mir damals als Kind sehr viel Angst gemacht. Meine ganze Familie war in diesem Traum vertreten, es spielte in dem Haus in dem ich noch heute wohne und es hatte ganz viele Ängste auf einmal vereint. Kann da jemand aus Erfahrung sprechen und weiß vielleicht sogar, weswegen sowas zu stande kommt?

Das schlimmste in dem Traum war meine Mutter, welche ihren Kopf durch den, einer bestimmten Puppe ersetzt bekommen hatte. Von meiner Oma eine Puppe welche nun bei uns auf dem Dachboden liegt. Ich habe sie heute bzw. gestern entdeckt gehabt und musste an diesen Traum zurück denken. Ich habe seit ca. einem Monat komische Vorkommnisse in meinem Leben und vermute nun, dass es mit dieser Puppe zusammen hängt da ich sie auch nur deswegen entdeckt hatte wegen komischen Geräuschen auf dem Dachboden. Meine Oma verstarb vor ca. einem Monat und ihre Sachen wurden bei uns auf dem Dachboden vorerst gelagert aber ich hab gar nicht mehr gewusst, dass diese Puppe je existiert hat..

ich weiß, keiner glaubt an paranormale Dinge und ich eigentlich auch nicht, deswegen hoffe ich auf Antworten, die das sinnig erklären können oder vllt Erfahrungen oder psychische Aspekte, welche eine Rolle spielen könnten.

Ich hatte wenig Kontakt zu meiner Oma und ihr tod ging (leider) für mich sehr schnell, ohne Beerdigung, Verabschiedung oder einer letzten Träne vonstatten.

mfg.

Angst, Oma, Geister, psychisch, Puppen, Albtraum, ehs
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Kann man sich wirklich charakterlich wirklich um 180° ändern ohne dass man es selbst merkt?

Hallo :)

also gestern war ich bei meiner Tante zu Besuch und dort lebt auch mein kleiner Cousin der mich ziemlich vergöttert^^ (er ist 13 also 6 Jahre jünger als ich)

Gestern aber war alles ein wenig anders, als wir redeten sagte ich kurz was falsches und es vollkommen aufgelöst und ging heulend in sein Zimmer und sagte „ich will meinen alten Cousin zurück, der neue ist schße“... Als ich dann in sein Zimmer ging um mit ihm zu reden was er mit dem „neuen Cousin“ meinte sagte er ich sei einfach ganz anders als vor einem Jahr. Er sagte wortwörtlich: „Mein dicker Cousin war mir lieber, der neue ist einfach. It Schrott. Er soll wieder zurück kommen“ Diese Worte waren wie ein Messerstich ins Herz...

Ich war stark übergewichtig und ziemlich ohne Selbstbewusstsein)
Aber nun habe ich ca. 45kg abgenommen und habe ein sehr starkes Selbstbewusstsein und generell hat sich mein Leben sehr sehr sehr geändert in allen Hinsichten. Aber meinen Charakter habe ich eigentlich beibehalten dachte ich immer. Als ich meine Tante fragte ob ich mixh charakterlich geändert hatte sagte sie nur „schon ein bisschen“ und da wurde mir klar, dass mich eventuell alle inzwischen nicht mehr mögen wie früher. Was wenn alle so denken, wie mein Cousin es ausgesprochen hat?  Kann man sich charakterlich überhaupt soooo sehr ändern ohne es selbst zu merken?  Es tut mir so weh das er so denkt und auch auf WhatsApp und so hat er mich inzwischen blockiert, besteht die Möglichkeit dass alle in der Familie vllt so denken aber er es nur ausgesprochen hat:( Danke für eure Antworten.

Leben, Mutter, Familie, Freundschaft, Oma, Opa, Vater, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Onkel, Soziales, Tante, Cousin
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Cannabis als Schmerzmittel für Oma?

Ja Titel hört sich vielleicht ziemlich witzig an, die Ausgangssituation ist leider nicht mal so witzig, sogar ziemlich ernst.

Folgendes: Meine Oma ist nun 86 Jahre alt, geistig Fit, körperlich ebenfalls, lebt eigenständig neben uns in Ihrem Haus. Hatte vor 4 Jahren eine schwere Rückenoperation auf Grund der schweren Arbeit die sie früher verrichtet hat. Wird denk ich der eine oder andere von euch auch schon mal von seiner Großmutter/Mutter gehört haben.

Ihre Wirbelsäule wurde ausgefräst soweit ich das mitbekommen hab, dies ist aber keine Dauerlösung meinten die Ärzte damals schon und nun werden die Schmerzen von Monat zu Monat schlimmer. Das Problem an der Sache ist, dass Sie ist eine komplette Verfechterin von Tablette, Schmerzmittel oder sonstig chemisch Hergestellten Stoffen. Dennoch muss sie leider einige Stoffe nehmen...

Nun meine Frage, hab ich schon öfter gehört dass CBD also der Gegenstoff von dem THC, eine schmerzlindernde und nicht High-machende Wirkung hat. Ich denke es ist der natürlichste Weg mittlerweile ist Deutschland ja auch schon um einiges kulanter geworden als noch vor ein paar Jahren. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte die gute Frau wirklich nicht zudröhnen oder unter Drogen setzen, mir geht es lediglich um Ihr Wohlergehen.

Alles sollte natürlich in Absprache von einem Arzt passieren ob sich das mit den paar Medikamenten welche Sie derzeit nimmt überschneidet.

Hier mal ein Video, sie hat ähnlich Beschwerden, Konsumform wäre ähnlich:

https://www.youtube.com/watch?v=mGIQ3r8a3P0&t=2s

Hat jemand von euch Erfahrungen damit? Oder verwendet es sogar selbst (Cannabispatienten)? Die größte Schwierigkeiten darin sehe ich Ihr zu erklären dass sie Cannabis nehmen soll, mein Vater (Ihr Sohn) befürwortet die ganze Sache ebenfalls.

Ich bräuchte echt eine Antwort vielleicht auch eine ein bisschen kompetentere als "nein lass es, weil Cannabis eine illegale Droge ist" - Marlene Mortler. Wir leben im Jahr 2018 und denk da kann jeder normal miteinander diskutieren.

Cannabis als Heilmittel finde ich gute weil... 83%
Alternativen / bessere Vorschläge -> 16%
Ich bin gegen Cannabis als Heilmittel weil... 0%
Oma, Drogen, Alternativmedizin, Gesundheit und Medizin, Heilmittel, kiffen, Schmerzmedikamente, Schmerzmittel, Weed
12 Antworten
Oma liegt im Sterben und meine Mutter tut mir unendlich leid?

Meine über 80 jährige Oma(Mutter von meiner Mutter) liegt momentan im Sterben. Sie hat Krebs! Und die Zeit die ihr noch bleibt kann zwar keiner genau sagen aber es könnten in den nächsten Tagen/ Wochen oder halt Monaten geschehen. Es tut mir weh meine Oma mit so vielen Schläuchen und einer Beatmungsmaske regungslos auf der Intensivstation zu sehen... Sie hatte am Freitag nämlich eine Operation , welche zwar sehr gut verlaufen ist aber meine Oma hat es doch irgendwie sehr mitgenommen. Vor der OP war sie noch aktiv, wir könnten uns mit ihr unterhalten haben (wahrscheinlich die letzten) Fotos mit ihr gemacht. Und jetzt ist wie von der einen auf die andere Sekunde zu einem Pflegefall geworden. Und dazu kommt dass sie jetzt auch noch eine Lungenentzündung hat und wie man es so kennt ist die Lungenentzündung „ein Zeichen“ dass der Körper nicht mehr so lange mit macht und es bald zuende gehen wird:( Ich war vorhin mit meiner Mutter und dem Hund spazieren und aufeinander brach sie wieder in Tränen aus und sagte halt so Sachen wie: „Das hat jetzt näturlich keiner geahnt“ und „und dabei wollte Oma doch noch so gerne bei deiner Konfirmation dabei sein...“! Sie erzählte mir dann halt noch dass sie ja an die Wiedergeburt glaubt also dass wir uns alle(also meine Ganze Familie) im Himmel wieder sehen werden und jaa.... Meine Mutter und natürlich meine Oma tun mir total leid und ich weiß halt nicht was ich machen soll. Außerdem habe ich Angst dass mich meine Oma durch die ganzen OPs die sie hatte vergessen hat das sie momentan halt auch gar nicht ansprechbar ist. Hilfee:(

Leben, Familie, Oma, sterben, Tod, Gesundheit und Medizin, Krebs, Tumor
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Traumdeutung- oma?

Hallo zusammen, ich habe seit Tagen komische Träume und mich interessiert es jetzt mal ob das irgendwas bedeutet. Ich Träume von meiner Oma und mein heutiger Traum war wie folgt:

( ich kann mich leider nur an bruchteile erinnern) Also ich war bei meiner Oma ( im echten Leben wohnt sie in der Wohnung über uns...also wir sind im selben Haus und ich verbinde deshalb die Wohnung meiner Oma auch als ein Zuhause). Alles war ganz normal doch plötzlich hatte ich ein komisches Gefühl. Die Treppen und der Gang, die zu meiner eigentlichen Wohnung geführt haben würden aufeinmal dunkel und kamen mir kalt vor. Ich wusste dann aufeinmal, dass meine Mutter und alle anderen mich verlassen hatten außer meiner Oma. Sie stand vor mir und ich weiß, dass ich in dem Traum gedacht habe, dass sie die einzige ist, die noch hier ist. Ich war irgendwie traurig und aufeinmal überkam mich das Gefühl von Angst und ich umarmte meine Oma ganz fest. Doch irgendwie hatte ich dann vor ihr Angst und habe etwas gemurmelt wie " du bist nicht wirklich meine Oma ". Ich dachte sie würde dann aufeinmal böse werden ( das ist mir in anderen Träumen schon oft passiert).Doch sie blieb normal. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch bemerkt, dass alles ein Traum war und bin kurz darauf aufgewacht. Auch danach hatte ich immernoch das Gefühl von Angst und Unsicherheit in mir, obwohl der Traum nicht mal gruselig war.

Ja also wenn ihr mir bei der Deutung helfen könnt wäre das sehr nett, LG:)

Freundschaft, Oma, Psychologie, Liebe und Beziehung, Traumdeutung
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Wie helfe ich meiner Mutter bei der Hilfe?

Hallo

in unserer Familie passiert momentan sehr viel und ich weiß nicht, wie ich meiner Mutter am besten helfen kann.

Meine Großmutter mütterlichseits lebt um Ausland in Südamerika. Wir leben in Deutschland, weswegen sie uns nicht so oft sehen kann. Sie lebt ziemlich zurückgezogen und hat "Angst" vor der Welt seitdem mein Opa vor ca. 25 Jahren gestorben ist. Sie will das behalten, was er ihr hinterlassen hat. Aber im grunde sagt sie selber, dass sie gerne aus dem Haus möchte. Obwohl sie eigentlich die Mittel hat, sich ein Haus zu kaufen, das zu ihrer (Wohn-)Situation und Lage passt, hat die Angst, mit nichts da zu stehen.

Gleichzeitig muss meine Tante mütterlichseits, die sich vor allem um meine Oma gekümmert bzw. sie besucht hat, für 1 Monat nach Amerika, um sich in einer bestimmten Klinik behandeln zu lassen. Nun belastet das neuen Oma noch mehr, da ihre "Begleitung" nicht mehr da ist und sie Angst hat, sie nie wieder zu sehen (was natürlich Nonsens ist). Die leidet jetzt noch mehr an der Einsamkeit. Und meine Mutter kann nur hilflos zuschauen. Meine Oma ist auch zu stur für die neue Technologie wie Skype, WhatsApp, ..., weswegen wir nur übers Telefon mit ihr reden können.

Zuhause hat meine Mutter kleinere Zahlungen zu zahlen, was diebSituation nicht einfacher macht. Gleichzeitig macht sie sich um mich und meine kleine Schwester Sorgen aufgrund Studium, Zukunft,....

Meiner Mutter gehört ein Sommerhaus in einem privaten Bereich in der Karibik. Diese Haus würde all unsere Sorgen lösen und wir könnten alles organisieren und helfen. Das Problem ist, dass wir es bisher noch nicht geschafft haben, es zu verkaufen. Wir haben extra eine Maklerin engagiert, die aus dieser Insel kommt und an der Schweizer Grenze lebt. Aber aktuell tut sich nichts. Ich will vielleicht aus eigener Initiative helfen und eine Anzeige in einen dieser vielen Portale stellen wie immozentral, century21,...

Ich frage euch nun: Wir kann ich meiner Mutter helfen, ihrer Mutter zu helfen. Ich sehe tagtäglich, wie traurig sie ist und immer wieder mal Tränen in den Augen hat. Habt ihr Ideen? Wisst ihr, wo ich Interessenten finden könnte? Vielleicht kennt ihr ja jemanden sogar?

Wir kann ich sie am besten unterstütze ?

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Mit 14 weinen wegen Oma?

Hey..

Um erstmal die Situation zu erklären .. Also, schon jahrelang fahren wir zu meiner Oma jedes Jahr (700 km). Früher bin ich noch mit meinem Bruder mit m Zug hingefahren, inzwischen hat er aber keine Interesse mehr. Er ist ja schon 17.

Immer habe ich geweint, wenn wir wieder weggefahren sind. Immer.

Meine Mama und ich sind alleine vor 3 Wochen hingefahren. Dauert ca. 7 Stunden. Ich hatte erst iwie garkeine Lust zu meiner Oma zu fahren, aber wenn man dann da ist, ist es doch schön. Jedenfalls wohnt bei meiner Oma auch meine Onkels. Und meine Mama ist eben noch ca. 4 Tage dageblieben und dann ist sie wieder alleine nach Hause gefahren.

Dann, heute vor einer Woche ist meine Mama mit meinen 2 Brüdern nochmal hochgefahren, um 6 Tage nochmal zu bleiben und auch so mich wieder abzuholen.

Und was hab ich gemacht? Geheult. Geheult. Geheult.

Wir sind heute um 02:15 in der Nacht nach Hause gekommen.

Ich hab mich Bettfertig gemacht und meine Mama ist noch mit mir hochgegangen..

Um 7:15 bin ich wieder aufgewacht .. Ich hab erstmal wieder alles hochgewirbelt und hab mich an die Sachen erinnert,die wir bzw ich bei meiner Oma gemacht hab.

Ich hatte natürlich ganz viele Yt Videos, die noch zum Anschauen waren, da ich bei meiner Oma keine schaue.

Daran war ich bis 13 Uhr beschäftigt. Und dann hab ich mir nochmal die Tränen weggewischt und bin runtergegangen. Und es gab gleich essen. Ich habe meine Brüder gerufen und wir saßen am Tisch. Ich habe mich so zusammengerissen nicht zu weinen und hab das Essen versucht möglichst schnell in mich hineinzuschaufeln. Dann hat meine Mama gesagt: Ja, so schnell vergeht die Zeit wieder.. Und dann kam wieder alles hoch und ich konnte mein Essen garnicht mehr sehen, weil alles so verschwommen von den Tränen war. Und dann hab ich wieder angefangen zu weinen.

Meine Mama hat gesagt, dass ich mich da viel zu sehr reinsteigere und das es ja in Ordnung Ist, dass ich weine wenn wir weggefahren, aber dann auch noch den tg drauf? Und sie sagte dass ich einfach Ablenkung brauch und wir ja dann ein Brettspiel oder so spielen können.

Naja und jetzt Sitz ich hier in meinem Zimmer. Und ich will schon dann mit meiner Mama spielen aber ich habe Angst dass ich dann wieder anfange zu heulen. Ich bin so empfindlich. Meine Mama nervt des dann auch wenn ich ständig anfange zu weinen.. Und dann in dem Alter.. Und ich kann sie ja verstehen..

Ich weiß einfach nicht, was ich noch dagegen machen kann.. Ich erinnere mich einfach immer daran und ich habe immer mit meiner Oma Fernseh geschaut und am Abend saß ich mit meinen Onkels draußen im Garten und so weiter..

Habt ihr irgendwelche Ideen, was man dagegen tun kann, dass man nicht die ganze Zeit anfängt zu heulen ?

Familie, Freundschaft, Oma, Liebe und Beziehung, weinen
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Rückblick auf eigenes Schaffen im Leben?

Guten Tag!

Meine Frage richtet sich in erster Linie an die "älteren" Nutzer dieses Forums. Ich habe das schon ein parr mal gehört, aber in der Regel von der Generation 70er/80er Jahre, dass sie denken, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem man auf sein Schaffen und erreichen des bisherigen Lebens zurückguckt und eine Art Fazit zieht. Die Frage würde sich ja erledigen, wenn die Personen von denen ich gesprochen habe, sich diese Frage schon gestellt hätten, deswegen möchte ich nocheinmal daraufhinweisen, dass sie nur denken, dass dieser Zeitpunkt irgendwann kommt. Mich würde es freuen wenn Sie mir schreiben würden, ob dies wirklich der Fall ist und wenn ja was man sich dann so für Fragen stellt, worüber man nachdenkt und was so die Positivsten oder auch schönsten Erinnerungen sind. Falls jemanen das nicht zu persönlich ist, wäre es schön wenn Sie dazu kurz eine Angabe machen, ob Sie Frau oder Mann sind.

Kurz zu meiner Wenigkeit : Ich bin männlich, 19 Jahre alt, wurde in meiner Kindheit und Jugend sehr oft durch recht schwere Erkrankungen aufgehalten oder zurückgeworfen, bin aber bisher mit meinen Werdegang zufrieden, bin sehr zielstrebig aber kann auch gut mit Lageänderungen umgehen und begrüße es sehr gewisse Werte und Normen wie Hilfsbereitschaft, Achtung, Selbstdisziplin, eine positive Lebenseinstellung, Wille zum Erfolg, Verantwortung und gleichzeitig Toleranz etc. einzuhalten.

Oma, Opa, lebensqualitaet, Psychologie, Lebenseinstellung, Lebenserfahrung, Zielstrebigkeit, Eigenverantwortung, Umfrage
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Habe schlechtes Gewissen, da ich oft Pausenbrot entsorgt habe und heimlich eine Butterbrezel gekauft habe?

Meine Mutter macht mir jeden Tag Pausenbrote für die Schule. Meist eins mit Käse, eins mit Wurst. In der Schule hatte ich nun ein paar Mal Heißhunger auf Butterbrezel. Daher bin ich in die Schulcafeteria und habe mir eine Butterbrezel gekauft. Eines der belegten Brote habe ich dann heimlich in der Schule in den Müll geworfen, damit es meine Mutter nicht mitbekommt. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, da ich das gute Lebensmittel weggeschmissen habe, während in Afrika sie elend verhungern. Meine Mutter hätte nie den Verdacht ich könnte das tun, da sie mir gar kein Taschengeld gibt. Ich bin Nachmittags, wenn meine Mutter arbeitet, manchmal bei einer älteren Nachbarin (nenne sie Omi Angelika, obwohl sie nicht meine echte Oma ist), sie macht 1 mal pro Woche Essen für mich und ich mache bei ihr meine Hausaufgaben und oft darf ich Fernseh schauen bei ihr. Sie hat ein Sparschwein aus dem ich immer heimlich Geld raushole, z.B. 2€+1€+2€, eben nicht zu viel, damit sie es nicht mitbekommt. Neulich war ich auf dem Nach Hause Weg von der Schule und habe das Käsebrot in einen Mülleimer geworfen und mich hat dabei jemand gesehen, der meine Mutter kennt. Nun habe ich voll die Panik und hoffe sie wird mich nicht verpetzen. Was meint ihr sollte ich tun? Habe voll das schlechte Gewissen, das ich die Lebensmittel einfach weggeschmissen habe soooo oft schon. Und jetzt erwischt wurde und habe Angst wie meine Mutter reagiert, wenn sie es ihr erzählt.

Käse, essen, Schule, Familie, Wurst, Oma, Lebensmittel, Beziehung, Hunger, Diebstahl, Kinder und Erziehung, Nachbarn
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