Opa besuchen? Er hat Krebs und meine Oma Demenz?

Hallo,

Ich bin M/14 und habe eine Frage.

Mein Opa hat seit 2011 Prostata Krebs, wurde damals operiert und bist zum Anfang von Corona ging es ihm recht gut, obwohl er Anfang 20200 eine Chemo-Therapie bekommen hat. Seither wurde meine Oma immer vergesslicher und seid Januar-Februar wissen wir, dass sie Demenz hat. Mein Opa Kann jetzt kaum noch laufen und liegt nur noch im Bett. Auf dem Weg zum Arzt mit meinem Vater hat er sogar einen Rollstuhl gebraucht. Die Ärzte können nicht sagen wie lange er noch lebt. Nach Schätzungen meinerseits aus Informationen von meinen Eltern wird es Richtung Tage/Wochen/Monat gehen. Seit Weihnachten habe ich ihn nicht mehr gesehen wegen Corona.

Mein Vater hat mir letzten Donnerstag (nachdem er mit meinem Opa beim Arzt war) erzählt, dass es ihm echt nicht mehr gut geht und er auch nicht mehr richtig reden kann. Meine Mutter hat gestern vorgeschlagen, dass wir ihn ja mal besuchen könnten, ich war mir aber echt unsicher ob ich das möchte und hab geweint. Wir sind dann letztendlich nicht hingefahren. Konnte gestern echt nicht gut einschlafen weil ich so viel darüber nachgedacht habe, was ich jetzt machen soll.

Hier sind meine Möglichkeiten, die ich bis jetzt sehe:

Entweder besuche ich ihn, habe aber Angst ihn in so einem Zustand zu sehen.

Alternative wäre Ihn nicht mehr zu besuchen, ich habe dann nur Angst mir dann nach seinem Tod Vorwürfe zu machen, dass ich mich nicht verabschiedet habe. Mein Vater hat mit ihm gesprochen und er versteht es warum ich Angst habe ihn zu besuchen.

Oder ich schreibe ihm einen Brief. (habe den Vorschlag hier irgendwo gelesen)

Was würdet ihr machen/Welche Erfahrungen habt ihr mit einer ähnlichen Situation gemacht? Was würdet ihr in einen Brief schreiben? Was würdet ihr ihm bei einem Besuch ggf. sagen? Habe auch Angst davor bei einem Besuch (vor ihm) zu weinen.

Das ist bis jetzt der erste vorhersehbare Todesfall in meiner Familie seit ich geboren bin. Ich weine immer noch wenn ich drüber nachdenke.

Mfg.

Familie, Angst, Oma, Opa, Trauer, Tod, Gesundheit und Medizin, Krebs, Prostata, weinen, besuchen
Ich mag meine Oma nicht und ich will nicht zu meiner Oma / was tun?

Achtung langer Text.
Hallo. :) Ich habe 3 Großelternpaare. Mit 2 davon komme ich gut zurecht, sie sind super lieb zu mir und ich habe sie auch lieb und ich fahre gerne für sie auch die 500km mit dem Zug ( Mein Vater nimmt das Auto nicht, wohnen so weit weg). Das Problem ist aber meine eine Oma. Mein Vater besteht darauf wenn wir hinfahren mindestens eine Woche dazubleiben oder zwingt mich da hin. Ich verstehe es ja an ihrem Geburtstag, aber auch da bitte nur maximal 2 Tage. Aber es interessiert ihn nicht. Ich habe es meiner Oma offen ins Gesicht gesagt, was ich von ihr halte und mit meinem Vater habe ich auch schon geredet. (meine Oma meckert mich immer an, sagt mir was für ein dummes Geschwätz ich von mir geben würde, dass es doch niemanden interessiert, hat mich an Weihnachten vor meinen anderen Großeltern bloßgestellt(leeren Umschlag bekommen, nichts zu Weihnachten), sie schreit mich an, weil ich nachts ausversehen die Katze als ein Feuerwerk war versehentlich rausgelassen habe(ist ohne es zu merken durchgehuscht). Und wenn sie sich wenigstens um Andere Leute/Wesen liebevoll kümmern würde. Nein! Sie mästet ihren Kater regelrecht und seit der Katzenkumpel gestorben ist hat sie noch nie versucht ihm einen Artgenossen zu besorgen, obwohl ich meinte, dass man es wenigstens mal versuchen soll. Meine Oma hat sich nicht gebessert und meinen Vater interessiert es nicht. Bis jetzt konnte ich mich von einem Besuch bei ihr aufgrund der Coronasituation gut rausreden, mittlerweile hat sie aber die 2. Impfung, weshalb ich Angst habe, dass ich wieder zu ihr muss. Ich weiß echt langsam nicht mehr was ich machen soll und der nächste Besuch rückt näher. ._. Was kann ich noch machen?

Familie, Freundschaft, Oma, Psychologie, Liebe und Beziehung
Wie könnten wir das wieder gerade biegen?

Hallo, mein Sohn 1.5 Jahre alt Jahre alt.

Nach seiner Geburt und allem war ich öfters bei meiner Mutter weil es mir nicht gut ging habe also oft da geschlafen und mein Sohn war dann eigentlich richtig gewöhnt an das Haus meiner Eltern und allem.

Jedesmal wenn wir da waren ist er zu meiner Mutter gerannt hatte immer viel Spaß alles gut.

Dann letztes Jahr Silvester also 2020 hat er eine nacht da alleine geschlafen.

(zur Info er schläft nachts noch nicht durch steht mehrere male auf)

Naja wir waren da zu einer kleinen Feier eingeladen wie jedes Jahr nur unter Freunden wir sitzen nur essen und spielen wollte ihn eigentlich mitnehmen aber da er schlecht schläft wollte ich lieber das er eine ruhige Nacht hat, da es sehr laut war.

Auf jeden Fall meinte meine Mutter das er in der Nacht sehr unruhig war und gar nicht geschlafen hat, er hat nicht geweint war einfach nur wach.

Und seit dem Tag an geht er sehr selten zu meiner Mutter er rennt nicht mehr wie früher zu ihr oder bleibt bei ihr auf dem Arm..

Meine Mutter ist deswegen total traurig er ist ihr einziger enkel und sie ist sehr traurig das er von ihr Abstand hält..sie ist auch sehr auf mich deswegen weil er in der Nacht da war und sie sagt weil er alleine da war will er nicht mehr zu ihr.

Ich kann deswegen auch gar nicht mehr weg, wenn wir bei Besuch sind oder so und ich auf die Toilette gehe eskaliert es er schreit rum und wartet vor der Tür bis ich rauskomme.

Wisst ihr wann sich das bessert oder wie er wieder diese Verbindung zu meiner Mutter findet wie am anfang.. Jedes mal wenn wir zu ihr gehen weint sie fast weil er nicht mehr zu ihr geht das tut mir sehr leid wusste aber gar nicht das es so wird.

Bitte keine blöden Kommentare nur antworten.

Danke.

Familie, Freundschaft, Oma, Kleinkind, Liebe und Beziehung
Denkt, ihr er lügt?

Hallo ich habe jmd am Freitag kennengelernt er 17 ich 16 wir haben uns auch schon getroffen und er hat auch überhaupt null den Eindruck gemacht beim Treffen das er was von mir wollen würde.

Jetzt ist es so das, er mir ein Karton voller Kondome geschickt hat also Foto und meinte das seine Oma ihn geschenkt hat und er das voll peinlich findet und diesen karton vor seiner Nachbarn und seiner nun gezeigt hat.

Ich weiß ja nicht klingt doch mega krass.

Kann ja sein dass er wirklich so ne komische Oma hat.

Ich finde das total merkwürdig..

Er hat aber auch in der Sprache bei audio nicht den Eindruck gemacht als ob er lügen würde, da ich ihn ja auch schon gefragt habe da er voll naja eher aufdringlich ist, dafür das ihn seit kurzen erst kenne weil er mir Mal auch geschrieben hat das er kuscheln vermisst habe ihn darauf auch angesprochen dass ich das voll merkwürdig fand als er mir das geschickt hat er meinte es sollte nicht so rüber kommen er kennt mich auch noch nicht so wirklich und hat sich dann kaputt gelacht als ich erzählt habe das ich dachte das er vllt Sex oder was wollen würde.

Weil er schon eher aufdringlich/ Offener ist er meinte halt au h meine lächeln findet er süß und ich sehe gut aus.

Habe auch schon ne Frage hier rein gestellt wo es um ihn geht.

https://www.gutefrage.net/frage/typ-den-ich-erst-seit-gestern-kenne-ist-traurig-weil-er-niemand-hat-zum-kuscheln-was-soll-ich-darauf-schreiben

Freundschaft, Oma, Sex, Psychologie, Kondom, lügen, komisch
Kann ich irgendetwas dagegen machen?

Ich wohne momentan bei meiner Oma und sie ist Kettenraucherin. Sie raucht wortwörtlich eine Zigarette nach der anderen, fast ganz ohne Pause. Manchmal raucht sie sogar während sie selbst isst. In jedem Raum steht ein Aschenbecher, sogar im Badezimmer. Ganz am Anfang hat sie sogar in meinem Zimmer geraucht bis ich ihr gesagt habe, dass ich das nicht möchte und auch da hat sie schon nicht besonders erfreut reagiert. Immer wenn ich die Zigaretten anspreche reagiert sie total patzig und wird sehr wütend. Es ist als ob ihr die Zigaretten heilig wären. Wenn man sie versucht über die Langzeitfolgen des Rauchens aufzuklären sagt sie solche Sachen wie "Ich rauche schon seit XY Jahren und mir ist nie was passiert". Es bringt mich echt zum Verzweifeln, vor allem weil ich jetzt schon merke was der Zigarettenrauch mit mir macht. Es fällt mir deutlich schwerer zu atmen seit ich bei ihr wohne und ich war letztes und dieses Jahr deutlich öfter krank als sonst und ich habe wirklich keine andere Erklärung dafür als die verpestete Luft, die ich täglich einatmen muss. Selbst mein Essen schmeckt oft nach Rauch, weil sie auch in der Küche raucht und das egal ob jemand isst oder sich essen macht. Egal wo ich hingehe, ich stinke selbst übelst nach Zigarettenrauch. So sehr, dass mich schon Leute darauf angesprochen haben. Ich könnte drei mal täglich duschen gehen und würde immernoch danach riechen. Ich will garnicht wissen wie schlimm meine Lungen wohl aussehen müssen seit ich hier bin. Ich würde gerne auszuziehen, aber das ist nicht wirklich eine Option, weil ich noch kein eigenes Geld verdiene.

Habt ihr sonst noch irgendeine Idee was ich dagegen tun kann? Oder ist die Situation hoffnungslos?

Gesundheit, Oma, Rauchen, familienprobleme, Gesundheit und Medizin, Nikotinsucht, Verzweiflung
Wie kann ich Oma nachTod von Opa helfen?

Hallo alle zusammen,

ich hab am Dienstag meinen Opa verloren. Er sollte eigentlich einen Herzschrittmacher bekommen, nachdem er mehrere Male einen Herzensaussetzter hatte, allerdings kam eine Notfall-OP von jemand anders dazwischen. Am Tag darauf bekam er dann eine Lungenentzündung und mir wurde gesagt, er hält nicht mehr lange durch. Eine Stunde später ist er dann an einem Herzensaussetzter gestorben. Ich bin unendlich traurig und weine sehr viel da ich in echt gerne hatte. Er war ein sehr toller, ruhiger und schlauer Mensch. Wir nannten ihn immer Bärlein, denn so war er auch. Ein bisschen grummelig, schlagfertig und einen kleinen Bauch hatte er auch.

Nun ist meine Oma nach 68 Jahren Ehe alleine, und ich weiß nicht so recht was ich tun soll. Sie tut mir unendlich leid. Jeden Morgen wird meine Mutter von ihr angerufen, und sie fragt immer irgendwas. Wir glauben einfach das sie Langeweile hat. (Sie ist zwar auch unendlich traurig, weiß aber das es für Opa eine Erlösung war)

Hat jemand eine Ahnung wie ich ihr helfen kann? Früher ist sie immer in meine alte Grundschule gegangen und hat den Erstklässlern beim Lesen geholfen aber das geht ja jetzt auch nicht mehr, wegen Corona. Sie lebt mit uns in einer Stadt, aber das Problem ist halt das ich im Moment sehr viel mit der Schule zu tun hab, und ich auch nicht jeden Tag mit ihr was unternehmen kann. (Sie ist geimpft, wir tragen bei ihr immer FFP2-Maske, halten Abstand und haben außer ihr auch keinen Kontakt)

Vielen Dank für eure Antworten!

Familie, Oma, Opa, Tod
Mit 17 wegziehen?

also es ist so bei mir, dass ich derzeit zuhause wohne mit meiner 80 jährigen Oma. Es geht mir hier wirklich nicht gut. Hier habe ich eine sozialphobie entwickelt, die sich stark ausprägt... zumal ich hier keine Freunde oder sonstiges habe..

zum eigentlichen:

meine 5 besten Freunde wohnen 200km weg. Bei meiner allerbesten Freundin bin ich in jeder freien Zeit, wo es mir geht. Dort geht es mir so gut. Dort habe ich wahre Freunde, und teilweise Gehör ich schon zur Familie meiner besten freundin. - ein Traum! Von meiner sozialen Phobie merkt man dort wirklicj nichts.. und das sagen mir wirklich viele.

ich spiele nun schon 1 Jahr lang mit dem Gedanken 200km von zuhause wegzuziehen. Ich weiß nicht, ob ich es mit mir vereinbaren kann, meine Oma zurück zu lassen... immerhin bin ich alles was sie hat. Aber ich kann halt auch nicht mein ganzes Leben nach ihr richten.. das hab ich schon zu lange getan & es geht mir nicht gut dabei.

und dort oben hätte ich z.B mehr schulische oder auch berufliche Möglichkeiten, die mir was taugen würden..

ich würde natürlich immer in den Ferien/Urlaub/ Wochenende/brückentage nach Hause fahren, mit dem Zug, um meine Oma zu besuchen..

ich bin mir so unsicher. Ich denke mir hqlt, dass das viele schaffen. Und das, sogar mit 800km und einer ganzen familie die sie zurück lassen... also warum sollte ich 200km nicht schaffen?

wie würdet ihr das tun?

ich würde wirklich sehr gerne dorthin ziehen... mich hält hier nichts. Aber mein Gedanken drehen sich nur um meine Oma. Ich bin übrigens derzeit 16 und werde in 3 Monaten 17

Familie, Freundschaft, Oma, Ausbildung, Liebe und Beziehung, Unsicherheit
Hartz 4: Geldgeschenk von Oma zu Geburtstag und weihnachten und wieder Geburtstag ein problem?

Hallo,

Ich habe für kommenden Monat den Weiterbewilligungs Antrag beim Jobcenter abgegeben. Bekam ein Schreiben das ich nun von den letzten 6 Monaten die Kontoauszüge vorzeigen soll bevor die weiterbewilligung weiter geprüft wird. Ansicht kein Problem. Nur jemand sagte mir dann das villt die Geldgeschenke meiner Großmutter ein Problem sind. Sie überwies mir letztes Jahr oktober 50€ zu meinem Geburtstag. Dann 100€ zu Weihnachten für meine Tochter und im Januar überwies sie mir für meine Tochter auch 50€ für den Geburtstag meiner Tochter. Meine Grossmutter lebt ca 100km weit von uns entfernt und konnte es durch Corona mir nicht so geben. Deswegen überwies sie es mir einfach. Ich habe vorher keine Ahnung davon gehabt und mir dabei nichts gedacht. Und sie mir es halt nicht persönlich geben konnte da durch Corona die 15 km Begrenzung in ihrem Ort war und wir auch sowieso jeweils keine Autos haben um so weit zu fahren.so oder so. Kann das Jobcenter mir jetzt probleme machen? Ich hatte nie Probleme mit dem Jobcenter und soll auch das 1.mal von 6 Monaten meine Kontoauszüge vorzeigen... Was nun? Ich habe nichts angegeben gehabt mit weihnachten, Geburtstag usw weil ich auch einfach unwissend war. Und ich verschiedene Meinungen gehört habe seit ich gesagt bekommen habe das es villt zu viel geld war. Kann jemand was dazu sagen? Ich hab jetzt ein wenig Panik. Danke!

Geschenk, Oma, Hartz IV, kontoauszug

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