Was würdet ihr machen, den Kontakt halten oder aus Eigenfrieden abbrechen?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und komm mit meinen Großeltern väterlicher Seits überhaupt nicht klar aus vielen Gründen und ich bin zwar so schon selten bei ihnen (Sie wohnen 10 Gehminuten weg), aber auch das über nicht gerne.

Schon seit Kindheit haben sie mir zum Beispiel gesagt, wenn du groß bist musst du war ganz großes werden und was studieren, am besten Medizin. Als Kind hab ich immer zugestimmt und hab mir nie was dabei gedacht. Heute ist Berufswahl ein großes Thema und ich habe mich für die Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger entschieden. Das passt ihnen natürlich gar nicht und jedes Mal wenn ich da bin, versuchen sie mir klar zu machen, dass der Beruf doof ist und verunsichern mich.

Zu meiner Mutter waren meine Oma und mein Opa auch immer gemein und haben sie immer beleidigt, dass sie bei uns Kindern alles falsch macht usw, und das ich nur den Beruf gewählt haben soll, weil meine Mutter ihn auch gewählt hat. Das hat dann dazu geführt, dass meine Mutter den Kontakt zu ihnen ganz abgebrochen hat seit 2 Jahren.

Das Schlimmste war, dass mein anderer Oma, die mir sehr wichtig war an Krebs erkrankte und ich muss dazu sagen, meine Großeltern konnten sie nie leiden. Dann als sie starb bin ich in Trauer zu ihnen gekommen vor 1 Jahr und hab ihnen das erzählt und sie meinten so: Ja ist halt so, mir war sie sowieso nicht symphatisch..... Ich war so sauer... Sowas sagt man doch nicht zu jemanden der einen Menschen verloren hat oder?

Ich bin seit 5 Jahren Vegetarier und bis heute versuchen sie mir beim Essen heimlich bisschen Fleisch rein zu mischen (wozu auch immer) und kritisieren mich deswegen, oder auch deswegen weil ich mich gegen die Konfirmation entschieden habe und nicht an Gott glaube.

Und auch sonst ständig reden sie schlecht über mich (Aber nur hinter meinem Rücken nie direkt) und bisher hab ich den Kontakt nur gehalten, weil es meinem Vater wichtig ist, obwohl er mit ihnen auch Probleme hat.

Gespräche gab es schon unzählige und immer wenn ich da bin traue ich mich schon gar nix zu sagen und fühle mich immer falsch.

Mein Herz sagt mir brich den Kontakt ab und mein Kopf sagt mir zwing dich zum Kontakt, weil es eben deine Großeltern sind und mir ein Sparbuch für den Führerschein angelegt haben usw....

Was ist jetzt richtig und was würdet ihr machen?

Danke:)

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Diskussionen mit Grosseltern?

Also zuerst einmal ich liebe meine Grosseltern und sie mich auch. Sie sind wahrscheinlich auch deshalb so und machen sich immer viel zu viel Sorgen um mich. Sie unterstützen mich in allem und helfen mir immer, aber trotzdem gibt es manchmal Konflikte zwischen uns die mich echt UM DEN VERSTAND BRINGT! Hier einmal ein paar Beispiele und bitte gibt mir Vorschläge wie ich reagieren sollte und eure Meinung dazu.

Ich rasier meine Beine: ,, Du bist doch nicht normal. Das muss man nur machen, wenn man sich mit einem Jungen trifft und du hast doch keinen Freund und für sich selbst macht man das nicht. Bist du lesbisch, dass du immer nur mit dir selber beschäftigt bist und an dir etwas machst? Willst du, dass deine Beine in meinem Alter so berharrt sind wie meine? Du benutzt viel zu viel Rasierschaum!“

Eine Freundin von mir hat sich schick angezogen:,, Du hast immer nur das gleiche an, schau mal sie an, so gehört sich das für ein Mädchen (entweder es stimmt, aber nur weil ich Angst habe, dass meine schöne Sachen schmutzig werden oder ich hab nicht das an was sie haben wollen)“

Sie kaufen mir Kuchen: ich meine er würde anders schmecken als erwartet. Worauf sie:,, schmeckt er dir nicht? Nicht, dass du dich noch freuen würdest, dass du so etwas essen könntest zur meiner Zeit gab es das nicht.“

Wie sind im Laden: Ich meine, dass die Jacke schön wäre. Worauf sie :,, kein Problem, aber so eine kaufen wir dir trotzdem nicht, du hast eh immer nur das gleiche an!“

Eine alte Klassenkameradin von mir war in einem Sommerkurs:,, Siehst du sie geht alleine (woher wollen sie das denn bitte wissen) dort hin, während du immer nur unter dem Rock deiner Grossmutter bist. Sie interessiert sich für erwas und liegt nicht immer nur im Bett rum. Du würdest dich das doch nie trauen.“ Kurze Info: ich habe keine Freunde in der Klasse, bin ein Zuhausemensch, dueses Schuljahr was auch echt stressig für mich umd ich interssiere mich ja wohl fürs lernen und hab mal gesagt ich möchte gerne in ein Englishkurs gehen, worauf nur kam, du kannst doch schon genug gut English. Und das Mädchen kann nie alleine sein und lauft ständig allen hinterher, während ich auch alleine selbstständig und stark bin!

Eine Freundin von mir ging in eine Disko und wollte halt nicht mitgehn: ,, So wirds schwierig einen Jungen kennenzulernen und du solltest mit deinen ALTERSgenossen zusammen sein nicht mit uns!“ Kurze Info: Fühl mich in der Disco unwohl und meinte auch ausserdem , dass ich an kurzen Nummer nicht interessiert bin und man nur solche dort kennenlernen kann. Bin eben ein Zuhausemensch und hab auch extrem Angst nie jemanden zu finden bin 16 und hatte noch nie jemanden, weiss hab noch Zeit aber trotzdem!!

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Meine 80 jährigen Großeltern werden von meinen Narzisstischen Vater terrorisiert und gemolken, will sie unterstützen, was tun?

Wie oben beschrieben. Mein Vater hat nie was geleistet in seinen Leben außer meine Mutter und seine Eltern fertig zu machen und mich zu zeugen. Er lebt nun seit er 40 ist dort (Nun 54) und saugt ihr ganzes Geld aus ihnen raus, sie sind relativ Wohlhabend da sie ein Großes Grundstück mit Hallen haben was sie vermieten, einkommen circa 6000€ im Monat Netto. Sie sind alt, gebrechlich und können nicht mehr viel tun, und ich finde es einfach schrecklich das sie mir immer von meinen Terrorisierenden Vater erzählen, leider lebe ich 250km entfernt und kann dort nicht immer hinfahren und helfen. Ich habe jetzt vor sie morgen anzurufen und sie zu fragen ob ich 1-3 Monate bei ihnen leben kann um ihnen zu helfen bei alltäglichen Dingen, wie sauber machen, waschen, essen zubereiten etc. Nur leider ist meine Oma ein sehr sehr netter Mensch und liebt ihr terror Söhnchen immer noch obwohl er ihr nur terror und Schmerz bringt. Jetzt ist meine Frage ob ich sie anrufen soll und sie fragen soll ob ich kommen soll, oder ob ich einfach dort auftauchen sollte? Weil wie ich sie kenne sagt sie vorher meinen Vater bescheid, und der wird sie so zu quatschen das sie keine lust mehr haben das ich komme und ihnen helfe, weil er angst hat nicht mehr die volle Kontrolle über meine Großeltern zu haben.

Ich weiß nicht mehr weiter, sie tuen mir sehr leid und ich möchte ihnen helfen. Mit ihnen hatte ich meine Kindheit verbracht, urlaube, fahrradfahren gelernt etc..aber ich habe angst das es alles nur noch schlimmer macht :(

Familie Vater Terror helfen Großeltern häusliche Gewalt
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Müsst/musstet ihr auch immer so viel für eure Mutter tun?

Hallo in den letzten Monaten fängt meine Mutter echt ein wenig an zu nerven. Ich bin 19 Jahre alt und wohne noch zu Hause, da ich noch die Schule besuche und kein geregeltes Einkommen habe. Ich muss jeden Tag irgendwelche Sachen für meine Mutter erledigen, sie ruft mich ständig runter und sagt, ich soll in den Supermarkt fahren, weil sie Schokolade und Kaffe braucht, danach soll ich zum Blumenladen fahren und ihr Blumen besorgen und anschließend muss ich noch ihr Auto tanken und das fast jeden Tag. Am nächsten Tag kommt sie wieder und ich soll das Laub im Garten vom Parkett entfernen, weil sie sich da später hinsetzen will, anschließend muss ich die Lounge aufbauen und die Kissen positionieren, dann muss ich ihr Brot schmieren und ihr Kaffe dort hinbringen. Später werde ich wieder gerufen, weil der Fernseher nicht anspringt und daraufhin kommt hinzu, dass ich noch Futter für die Hunde kaufen fahren soll und danach noch etwas zur Post bringen muss. Wahrscheinlich liegt das daran, dass sie im Moment noch ihre Traumausbildung nachholt, dementsprechend muss sie viel lernen, weil sie nachdem sie uns drei großgezogen hat, wieder gerne arbeiten würde. Mein Vater ist das Gegenteil von meiner Mutter, er lässt mich in Ruhe und hat wenn dann nur mal eine ganz kleine Bitte, die ich dann sehr gerne für ihn erledige, aber auf Dauer nervt meine Mutter mich damit. Musstet ihr auch immer so viel für eure Mutter erledigen oder müsst es noch? Ist das normal?

Arbeit Mutter Schule Familie Eltern bekannt Geschwister Großeltern Wunsch Bitte
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Gehen die alten Geschichten unserer Ur-/Großeltern, z.B. die ganzen Horrorgeschichten aus dem Krieg, langsam flöten und geraten in Vergessenheit?

Es war ja mal ein Thema in den 68ern, dass z.B. im Geschichtsunterricht überhaupt nicht über die Geschichte der Nazis/des Krieges gesprochen wurde.., als hätte es sie nie gegeben! Stimmt das?

Mein deutscherOpa z.B., der war während des Krieges in Russland, als Soldat. Er hatte aber Glück im Unglück. Zwar wurde er schwer Verletzt durch eine Granate, nebst Granatsplitter im Bein, für den Rest seines Lebens, aber wenigstens hat er überlebt.. Doch er hat nie wieder darüber gesprochen, selbst 40. Jahre später, als ich mit 12. wissen wollte, wie das damals war, hat er mir nicht geantwortet. Er hat lediglich seine alten Orden irgendwo rausgeholt und sie mir geschenkt, nach dem Motto (meine Idee): "Ich habe damit abgeschlossen, nimm du meine Orden - Du sammelst doch Anstecknadeln!" :-) Trotzdem hat er nicht einen einzigen Satz zum Krieg und zu seinen Erfahrungen erzählt, nicht ein Wort! Ich wollte nicht unhöflich sein und habe es dabei belassen.

Heute habe ich manchmal Angst, dass Alles umsonst war.. Das sogar die Geschichtsbücher bald zu Fake News erklärt werden und wir wieder von Vorne beginnen. Man trifft sogar auf Menschen die meinen: "Krieg ist unvermeidbar", nach dem Motto: "Ab und zu brauchen wir ihn!" Als wären wir zuviele Männer, oder sehe ich das völlig falsch? Wieso kümmert die Geschichte nur gebildete Menschen, wieso reden wir nicht alle ab und zu in unserer Familie über die Zeit von damals?

Deutschland Großeltern Zweiter Weltkrieg afd Rechtspopulismus verdrängung VERGESSENHEIT Schuldbewußtsein Schlechte Erinnerungen
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Zuhause bleiben wegen Krankheit - Familieprobleme?

Es ist so: Immer wenn ich krank bin (was höhstens ein- bis zweimal im Jahr passiert), zwingen mich meine Großeltern (bei denen ich lebe), in die Schule zu gehen, obwohl ich schon 19 Jahre alt bin.

Ich bin nun wirklich keine Mimose und gehe auch mit einer leichten Erkältung in die Schule - kein Problem! Nur wenn ich Fieber, üble Magenschmerzen, Migräne oder starke Gelenkschmerzen habe, möchte ich doch lieber zu Hause bleiben, aber meine Großeltern sehen das total anders.

Besonders meine Oma kann manchmal ziemlich kränkend werden, besonders mitfühlend war sie aber ohnehin noch nie...

Wenn ich mich beispielsweise morgens schlecht fühle und frage, ob ich zu Hause bleiben darf, sagt sie nur ,,Geh zur Schule und kommt wieder wenn es dir nicht gut geht!" Aber wehe ich konne dann wirklich wegen Schmerzen früher nach Hause. Dann heißt es z.B. ,,Du simulierst doch nur, weil du keine Lust auf Schule hast!" oder ,,Heute hast du so viele wichtige Fächer, wie kannst du nur sowas tun, willst du denn deine ganze Zukunft wegwerfen, Schule ist so wichtig blah blah blah..." So geht das dann den ganzen Tag weiter. Sie muss ja nicht mein 24/7 Pflegedienst sein, aber es wäre schon nett gewesen zumindest zu fragen, was ich habe oder mir gute Besserung zu wünschen, wie ich es auch bei ihr getan hätte! Aber nichts davor macht meine Oma. Das einzige was sie tun, ist mir den ganzen Tag Vorwürfe zu machen und mir böse Blicke zuzuwerfen.

Wenn ich sie auf ihr Fehlverhalten anspreche, stellt sie sich als armes Opfer dar und fängt an zu heulen um Mitleid zu erregen und mich als die Böse darzustellen.

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll, hast ihr eine Idee?

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Wie habt Ihr euch von euren Liebsten verabschieden können?

Hallo zusammen,

habe eine Frage an alle, die schon einmal einen Abschied von einem Ihrer liebsten Menschen nehmen mussten.

Mein Opa hatte seit eineinhalb Jahren immer ein bisschen weniger gegessen, gesagt und sich bewegen können.

Man hatte uns gesagt, dass er dement ist - jedoch war mein Opa nie vergesslich (wusste all unsere Namen, Straßennamen, Uhrzeit, Ereignisse) oder gar böse oder unkontrolliert. Er ließ sich immer helfen, hat sich bemerkbar gemacht (leises Rufen des Namens einer der anwesenden Personen), wenn er war gebraucht hat oder aufstehen wollte.

Letzten Donnerstag sollte laut des Pflegepersonals seine letzte Nacht gekommen sein - er hielt durch.

Am Freitag war ich bei Ihm. Flüsterte Ihm ins Ohr, dass wir Nachwuchs erwarten und dass meine Freundin und ich morgen (Samstag) heiraten und wir danach noch zu Ihm kommen und er uns in unseren Hochzeits-Outfits sehen kann und wir ein Bild machen.

Das hatten wir am Samstag auch so gemacht. Alle haben Ihm erzählt, wie der Tag war, Bilder gezeigt und dass wir nun verheiratet sind.

Auch hatte meine Tante und Opa & Oma‘s jüngste Tochter auf Opa aufgepasst und war nochmal fast einen halben Tag bei Ihm, was Sie ohne die Hochzeit (weil Omi dabei war und nicht auf Opa aufpassen konnte) vielleicht gar nicht hätte machen können.

Habe mit Opa an diesem Tag - wie auch jeden anderen Tag - so gesprochen, dass er immer merkte, dass ich Ihm mehr zutraue als andere es tun.

Habe immer zu Ihm gesagt, dass ich genau weiß, dass er alles mitbekommt und genau weiß, was um Ihn rum passiert - dann hat er immer die Augen ganz weit aufgemacht und manchmal dazu seine Hand und seinen Zeigefinger gehoben, als ob er sagen möchte: „ganz genau! Ich pass‘ schon auf, was um mich rum passiert!“ :-)

Nachdem mein Opa leider 48 Stunden nach unserem Besuch im Hochzeits-Outfit verstorben ist, wusste ich, dass er alles mitbekommen hat und dieses schöne Ereignis noch erleben wollte.

Das macht mich unheimlich stolz und tröstet mich sehr. Dennoch schmerzt mir der Abschied sehr - auch, weil es trotz meiner 31 Jahre meine „zum Glück“ erste Beerdigung eines nähestem Familienangehörigen war.

Wie konntet Ihr euch von euren Liebsten verabschieden?

Konntet Ihr euch verabschieden?

Konntet Ihr Ihnen ein schönes Erlebnis mit auf den Weg geben?

Wie habt Ihr euch wieder ‚aufgerappelt‘ nachdem Ihr einen eurer liebsten Menschen in Gottes Hände geben musstet?

Danke euch!

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Dürfen ein 14 jähriger und eine 15 jährige unbeaufsichtigt in einem raum schlafen?

Meine Großeltern lassen eine Freundin von mir nicht im gleichen Zimmer schlafen wie ich. Sie meinen immer das geht wegen dem Verkupplungsparagraphen §180 Abs.1 StGb

(1) 1Wer sexuellen Handlungen einer Person unter sechzehn Jahren an oder vor einem Dritten oder sexuellen Handlungen eines Dritten an einer Person unter sechzehn Jahren
1.durch seine Vermittlung oder2.durch Gewähren oder Verschaffen von Gelegenheit
Vorschub leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 2Satz 1 Nr. 2 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Vorschubleisten seine Erziehungspflicht gröblich verletzt.
(2) Wer eine Person unter achtzehn Jahren bestimmt, sexuelle Handlungen gegen Entgelt an oder vor einem Dritten vorzunehmen oder von einem Dritten an sich vornehmen zu lassen, oder wer solchen Handlungen durch seine Vermittlung Vorschub leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(3) Wer eine Person unter achtzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut oder im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist, unter Mißbrauch einer mit dem Erziehungs-, Ausbildungs-, Betreuungs-, Dienst- oder Arbeitsverhältnis verbundenen Abhängigkeit bestimmt, sexuelle Handlungen an oder vor einem Dritten vorzunehmen oder von einem Dritten an sich vornehmen zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(4) In den Fällen der Absätze 2 und 3 ist der Versuch strafbar.

Da wollte ich euch fragen ob das geht, um meine Großeltern zu überzeugen. Es macht ja eh jeder.

Danke auf jeden Fall an alle, mit euer Hilfe konnte ich tatsächlich meine Großeltern überzeugen. Ich wünsche euch somit auch noch ein schönes restliches Jahr :)

Freundschaft Recht Großeltern StGB Übernachtung
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Ich bereue den Kontaktabbruch mit meinen Großeltern und meiner Schwester?

Guten Tag, ich bin mittlerweile 15 Jahre alt (männlich) und habe gemerkt wie schnell die Zeit umgeht.
2009 hat mein Vater meine Mutter, meine Schwester und mich verlassen.
2015 hat meine Schwester uns beide verlassen.
Sie wohnt nun bei meinen Großeltern (Eltern von meinem Vater)
Ich rede seit dem mit ihr nicht, und falls ich mal mit ihr gesprochen habe war das nicht wie früher. (Es hat sich angefühlt als würde ich mit einer fremden Person sprechen)
Ich habe im April 2017 den Kontakt für 2wochen mit meinen Großeltern abgebrochen aber habe gemerkt wie schwer das ist und war dann wieder bei ihenen.
Nach diesem Tag habe ich sie lange Zeit nicht besucht bis meine Großeltern mich nach Schulschluss an der Bushaltestelle gesehen haben.
Meine Oma hat geweint und hat gesagt das sie mich sehr vermisst. In der Nacht bevor ich sie gesehen habe, habe ich  von ihr geträumt.
Im Traum war sie gestorben und ich war der verzweifelte.
Ich war sie an diesem Tag besuchen.
Es war der 3. Juli.
Zwischen mir und meine Schwester herrschte immer stille als ich dort war.
Sie ist fast 17.
Dazu kommt noch: meine Mutter hat einen anderen Mann seit 1. Jahr.
Wir sind im September in eine andere Stadt gezogen.
Seit dem 3. Juli habe ich keinen mehr von meinen Großeltern gesehen.
154 Tage sind es genau.
Ich habe gesehen das meine Oma ihre Nummer nicht mehr hat und man sie nicht mehr erreichen kann.
Ich vermisse meine Oma am meisten aber auch meinen Opa sehr doll!
Immer wenn ich an alle 3 denken muss, muss ich weinen...😭😭😭😭😭
Wie kann ich wieder dahin gehen und sagen das ich in Kontakt bleiben möchte?
Ich kann da nicht einfach hin spazieren und sagen sorry.
Das würde selbst ich mir nicht verzeihen
ES TUT MIR WIRKLICH LEID DAS ICH SO VIEL TEXT GESCHRIEBEN HABE ABER ES MUSSTE RAUS!
Ich weiß alles ist bisschen durcheinander tut mir leid.
Vielen Dank an alle die bis hier hin gelesen haben und mir helfen möchten!😞😭

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Großmutter und Enkel?

Guten Abend, leider weiß ich nicht mehr weiter und möchte gerne Meinungen von Außenstehenden hören. Ich lebe zusammen mit meiner Mutter(85) und meinem Sohn(23) seid 23 Jahren in einem Haus. Sie hat immer auf ihn aufgepasst und größtenteils erzogen. Das Verhältnis war immer großartig bis mein Sohn in die Pubertät kam. Ab da wollte er nicht mehr als Kleinkind behandelt werden und das war immer ein großer Streitpunkt, leider hat sich das bis jetzt nicht geändert. Mittlerweike hat mein Sohn und ich schon alles versucht meiner Mutter klar zu machen, das sie ihm nicht alles hinterhertragen soll jedoch ohne Erfolg. Im Gegenteil wird sie pampig und beleidigend und weißt jede schuld von sich. Argumente sind zb :"wenn ich nichts mache, macht keiner was" oder "du würdest ohne mich verdrecken". Diese Diskussionen schaukeln sich dann immer höher bis nur noch gebrüllt wird. Die letzten Monate ist mir auch aufgefallen, das wenn mein Sohn versucht mit meiner Mutter zu reden, er teilweise keine Antworz oder falls doch nur ängstliche antworten von ihr bekommt. Mit mir redet sie völlig normal, kennt bitte und danke, erzählt mir sämtliche Dinge was ihr in der Nachbarschaft so auffallen und und und... Sobakd mein Sohn in den Raum kommt sagt sie so gut wie gar nichts mehr. Falls sie was von ihm braucht, bekommt er nur Befehle und wenn er darauf Antwort das er sich freuen würde auch mal ein bitte und ein danke zu hören, wird dies völlig ignoriert oder mit einem jaja kommentiert. Ihr liebster Satz ist " er will nur mein Geld und wie es mir sonst geht oder ob ich noch lebe ist ihm egal".Dies könnte ich ewig weiter führen...

Ehrlich ich weiß überhaupt nicht mehr weiter. Ich hab schon so oft mit beiden geredet und auf Besserung gehofft. Mein Sohn wird nächstes Jahr ausziehen aber er möchte in einem guten Verhältniss zu ihr ausziehen. Habt ihr mit so was Erfahrung oder besser noch Tipps für mich?

Ich wäre sehr dankbar.

Nehmt mir meine Rechtschreibung bitte nicht übel, mein pc ist momentan kaputt und ich musste dies über mein Handy schreiben.

Kinder Familie Oma Enkel Großeltern Streit
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Ich verliere zurzeit immer mehr das Interesse an allen Hobbys die ich jemals gerne gemacht habe... was kann ich nur tun?

Hallo Liebe Community,

Ich gehe seit ich 13 Jahre alt bin Segelfliegen und spiele nun seit ein paar Jahren E-Gitarre. Für mich war beides mehr oder weniger eine kleine Flucht aus meinem stressigen Alltag. Ich hatte und habe immer noch Zuhause sehr viel Streit. Der Stress und der Streit kam vor allem daher da meine Mutter schon immer erwartet hat, dass ich alles perfekt mache. Eine 3 war bei uns schon eine schlechte Note und auch "gut" war nie gut genug. Es wurde von mir immer erwartet die Beste in allem zu sein und allein das wissen, dass ich diese Erwartungen nicht erfüllen kann macht mich noch immer unglaublich fertig und nimmt mir meist jegliche Motivation.

Leider ist es nicht sehr lange dabei geblieben, dass meine Hobbys für mich eine Zuflucht waren. Das alles fing an als ich Anfangen musste für meine Abschlussprüfungen zu lernen. Vor allem zum Segelfliegen hatte ich kaum mehr Zeit. Meine Großeltern aber waren unglaublich dahinter, dass ich jedes Wochenende fliegen MUSS. Obwohl ich noch immer unglaublich gerne fliegen gehe demotiviert mich der Gedanke -eher sogar das Wissen, dass ich ihre Erwartungen sowieso nie erfüllen kann. Gleichzeitig droht meine Mutter mir mich vom fliegen abzumelden wenn ich auch nur einmal wegbleibe. Ungefähr das selbe passiert auch mit dem Gitarre spielen. Für mich war es schon ewig ein Traum gewesen E-Gitarre zu spielen. Vorallem da ich schon seit ich ein Kind bin ein riesen Fan von Rockmusik bin.

Am schlimmsten wurde es nun als ich vor zwei Monaten angefangen habe meinen Führerschein zu machen. Es wird erwartet, dass ich für den Theorie Unterricht immer anwesend bin und schon nach ein paar mal perfekte Fragebögen ausfülle. Und das schaffe ich nicht. Erst recht nicht unter dem ganzen Stress von Schule und Hobbys. Ich habe das Gefühl allein die ganzen Erwartungen von meiner Mutter, meinen Großeltern und auch von mir selbst hindern mich daran auch nur irgendwas akzeptables auf die Reihe zu bekommen... ich verliere für alles die Motivation und weiß nicht wie ich mich auch nur ansatzweise wieder für etwas begeistern kann. Ich hab keine Ahnung was ich tun kann um meine Motivation für alles was ich immer so gerne gemacht habe wieder finden kann...

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