Von Großeltern und Familie nicht wertgeschätzt?

Also ich bin ein Mädchen und spiele Fußball und habe außerdem einen kleinen Bruder der Fußball spielt und eine Schwester die kein so richtiges Hobby hat. Vor Fußball spielte ich zwei Jahre Tennis, jedoch meldete ich mich ab. Als ich dann ca. schon 2 Jahre Fußball gespielt habe fragte meine Mutter ob ich das wirklich noch weiter spielen will, weil Fußball für Jungs ist und sie mich eher beim Tennis haben will/wollte. Ich war natürlich traurig und musste anfangen zu weinen, da sie es wirklich direkt sagte und es mich sehr verletzt hatte. Sie bekam das mit und entschuldigte sich. Trotzdem habe ich das Gefühl das sich mein Vater und meine Mutter sich für mich nicht interessieren, da sie immer wenn mein Bruder ein Spiel hat zugucken und bei mir nicht einmal nachfragen. Nach einiger Zeit habe ich es respektiert doch es kam noch schlimmer. Meine Großeltern, also mein Opa mag generell meine älter Schwester und mich so naja, da meine Schwester so ein typisches Mädchen ist sich immer schön macht und ich nicht so ein Wert darauf lege. Natürlich Pflege ich mich bin aber kein typisches Mädchen das sich schminkt. Er gibt meiner Schwester immer Komplimente und mich schaut er nicht einmal an. Doch das ist nicht das schlimmste mein Bruder bekommt immer Geld wenn er ein Spiel gewinnt oder ein Tor schießt. Die fragen dann jedes Wochenende mach und geben ihm Geld. Es ist nicht so das ich Geld will ich möchte einfach nur das sie einbisschen Interesse zeigen, aber stattdessen fragen sie öfters garnicht nach und wenn sie mal nachfragen und ich sage ich habe ein Tor geschoßen kommt keine Reaktion und die ignorieren mich immer oder da kommt ein einfaches „mh“. Ich bilde mir das wirklich nicht ein meine Mutter hat es auch mal mitbekommen, da ich danach auch enttäuscht gucke. Leute ich brauche Hilfe, ich fühle mich nicht wertgeschätzt.

Fußball, Familie, Trauer, Großeltern
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Familie inkl. Großeltern?

Ich bin 19Jahre alt und wohne mit meinem Vater, meinem Freund (ist vor 1Jahr zu uns gezogen) und meinen beiden Großeltern in einem Haus. Meine Großeltern haben jetzt keinen eigen Bereich oder Stock, wir haben alles gemeinsam (Küche undso). Ich hab auch so ziemlich den ganzen Haushalt über, natürlich mit Hilfe von meinem Freund und meiner Oma. Alleine würde ich es wegen meiner Arbeit nicht schaffen.

Zu meiner Mutter habe ich seid meinen 3. Lebensjahr keinen Kontakt mehr.

Meine Großeltern sind sehr eigen und immer noch eher in Ihrer Früheren Lebensweise. Mein Vater hat mich mithilfe meiner Großeltern großgezogen und wurde wirklich sehr oft und über alles kritisiert, was er nicht alles falsch macht ect. Bis jetzt ist es eig nicht besser geworden, ganz im Gegenteil, schlechter. Mein Opa ist ein völliger Ich-Mensch und meine Oma, ja, der is eig alles eher egal.

Mein Vater wird nachwievor über alles kritisiert und es wird im alles vorgeworfen. Und ja ihr werdet jetzt denken, naja sprich mit ihm blabla.

Mit meinem Opa kann man nicht sprechen! Egal wie man anfängt, ES FUNKTIONIERT NICHT. Er schaltet auf stur und geht einfach. Juckt in einfach nicht. Und das ist immer so!

Und nebenbei kommt noch dazu, er is auch ein kleiner ,,Messi‘‘

Bei uns wird wirklich alles jeder noch so kleine ***** aufgehoben, weil kann man ja irgendwann noch irgendwo verwenden. Egal wie ekelig das ist oder wie unnötig oder ka. Es wird wenn nötig zerlegt, auseinandergenommen und aufgehoben.

Auch hierbei lässt er nicht mit sich reden.

Und zuletzt noch: Thema Lebensmittel. ja es gibt sehr viele verschiedene Meinungen darüber über das Ablaufdatum wann es weggeworfen wird, wielange man es aufheben soll usw.

Ich bin da leider sehr dumm im kopf muss ich ehrlich sagen.

1Woche drüber und dann is bei mir vorbei. Nur das gute an mir ist (ich achte darauf es zu vermeiden und somit nur das zu kaufen was ich auch wirklich brauche)

So ganz im gegenteil natürlich wieder mein opa. er kauft auf reserve, in aktion, könnte man ja mal brauchen, so auf die art und weise kauft der ein. Da kommen schonmal sache vor vom Jänner-August 2018. für mich geht das leider einfach gaaarnich. Alles hat seine Grenzen. und das is denen aber egal und es wird halt einfach beim kochen ect verarbeitet.

ich sag euch mal n beispiel. Er kauft nich 2-3 stück butter auf reserver sondern 15-20stück weil aktion usw

Meine Oma hat auch einige Probleme, muss deswegen zuviele Tabletten zu sich nehmen und übergibt sich auch deswegen sehr oft. In meine Kopf nun die Frage.. muss man dazu noch über Monate abgelaufene Produkte essen? MUSS MAN DAS? Bzw SOLL MAN DAS?

Ich hoffe ihr könnt es irgendwie n bisschen nachvollziehen?

Aber ich bin jetzt gerade an einen Punkt angekommen, wo ich nichtmehr weiter weis. Ausziehen kam für uns nie in Frage da das Verhältnis zu meinen Vater wirklich sehr sehr gut ist und ich auch später das Haus bekomme.

Habt ihr vielleicht Tipps für mich was ich machen könnte?

Danke im Voraus

Familie, Zukunft, Großeltern
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Wer kennt sich aus mit der Vormundschaft der Enkelin/Enkel als Großeltern und wo macht man da und was wird überprüft von dem Familiengericht?

Wir werden am 04.01.2019 stolze Großeltern, das Kind ist nicht mal geboren, da fangen die Probleme mit dem Jugendamt auch schon an.

Unsere Tochter (19) hat eine Entwicklungsverzögerung, sie erfasst die Thematik zwar, erkennt aber erst mit etwas Verzögerung um was es sich handelt und das hat nichts zu tun mit einer geistigen Behinderung.

Das hat uns auch die Schulsozialpädagogin und der Hausarzt mitgeteilt. Nun hat uns die Schulsozialpädagogin, Hausärztin, Caritas Diakonie und das Jugendamt empfohlen, wir sollen nach der Geburt die Vormundschaft über das Baby übernehmen, im Sinne dass unsere Tochter keine Probleme mehr hat mit dem Jugendamt, dem biologischen Vater des Kindes, usw.

Wir haben mit unserer Tochter gesprochen und ihr die Lage erklärt, sie ist einverstanden, dass wir als Großeltern die Vormundschaft für das Baby übernehmen.

Wir haben ihr erklärt, dass sie weiterhin die Mutter des Kindes ist und auch teilhaben kann an den Entscheidungen. Es ist uns ganz bewusst, was uns erwartet, aber das stört uns nicht.

Wer beantragt beim Familiengericht die Vormundschaft? Benötigt es die Zustimmungen vom Jugendamt und ein gesundheitliches Attest vom Hausarzt? Wann wird der Antrag gestellt (vor oder nach der Geburt)? Wie lange dauert die ganze Prozedur bei dem Familiengericht, bis das bewilligt wird? Hat man die Vormundschaft nur auf Probe? Wird man ständig kontrolliert vom Familiengericht oder Jugendamt?

Wie verläuft das mit dem Kindergeld, Erziehungsgeld, Mutterschaftsgeld (das bekommt ja unsere Tochter nach der Geburt ganz normal, wie auch andere Mütter, aber wird das dann auf den Vormund übertragen?

Was wird das Familiengericht überprüfen bei den Großeltern? ( Zustand der Gesundheit, Alter, ob das Einkommen ausreichend ist, oder was ganz genau?) Kann die Vormundschaft über das Baby nur eine Person übernehmen, wie Oma oder Opa, oder beide?

Es ist mir klar, dass nach dem Gesetz die Vormundschaft nach dem Tod oder bei Volljährigkeit endet. Es ist uns auch bewusst, dass wir alles für das Enkelkind entscheiden müssen, von A bis Z. Klar dass die Mutter sehr wichtig ist in der Erziehung des Kindes, was sie auch haben wird, mit unserer Hilfe und Beistand unserer Tochter.

Wie ist das, wird in der Vormundschaftsbewilligung auch vermerkt, dass unsere Tochter die leibliche Mutter des Kindes ist? Wer hat Erfahrungen mit so was und wer hat es schon hinter sich? Braucht man einen Anwalt ? Und was ist wenn das Familiengericht sich anders entscheidet, statt den Großeltern eine Pflegefamilie?(was keiner haben möchte )

Ich weiß aus Informationen, dass die Großeltern zum Wohle des Kindes bevorzugt werden in der Vormundschaft. Ich bitte um richtige Hinweise und korrekte Antworten. Vielen Dank.

Familie, Recht, Großeltern, Kinder und Erziehung
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Wie kann ich meine Großeltern zu einem Hund überreden?

Also ich bin 13 Jahre alt und wollte schon immer unbedingt einen Hund haben aber meine Eltern haben es mir verboten. Aber meine Oma hatte früher (als meine Eltern noch Kinder waren) schon mehrere Hunde und überlegt schon länger sich wieder einen zu holen. Sie hätte eigentlich gerne wieder einen Hund und ich glaube auch mein Opa wäre zu einem Hund nicht abgeneigt. Ich habe sie auch schon so oft versucht zu überreden das sie das jetzt endlich mal machen müssen aber irgendwie kommt das ganze nicht so wirklich ins rollen. Wie bekomme ich die beiden dazu das sie sich jetzt auch wirklich mal einen Hund anschaffen?

ich habe meiner Oma gestern Abend schon eine sehr sehr sehr lange Nachricht geschrieben in der ich ihr nach Recherche alle Vorteile genannt habe und sozusagen Werbung für einen Hund gemacht habe aber sie hat bis jetzt noch nicht darauf geantwortet.

Ich habe schon überlegt mit ihnen einfach mal zum Züchter oder so zu fahren damit sie mal Hunde sehen die für sie in frage kommen würden vllt überzeugt sie das ja noch mehr. Aber ich weiß nicht so recht

ich kann verstehen das ein Hund viel Arbeit macht und das es nicht nur Vorteile gibt aber sie hatten schon mehrere Hunde und können gut mit ihnen umgehen.

Außerdem wohnen sie nicht all zu weit weg ich würde immer wenn ich bei Ihnen bin mit dem Hund gassi gehen und alles andere machen und ich und meine Eltern sind relativ oft dort und ich würde für den Hund meine Eltern auch überreden öfter zu meinen Großeltern zu fahren !

ich würde mich über Tipps freuen wie ich sie überreden kann!

ein schönes Wochenende euch allen noch 😊

Hund, Großeltern, überreden
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Sind Eure Eltern / Großeltern auch so anstrengend vom Verhalten?

Mein Vater ist 86 Jahre alt und vor etwa 10 Jahren hat er mit dem Alkohol trinken intensiv angefangen. Da war es auch wie eine Wende. Ich hatte vorher einen lebensfrohen, lustigen, lieben und netten Vater gehabt. Und das über die ganzen Jahre hinweg.

Meine Frage richtet sich an die Menschen, die auch schwierige Eltern, vielleicht auch Großeltern haben. Wie ist das bei Euch? Wann wurden Eure Eltern schwierig?

Mein Vater bedeutet mir sehr viel. Ich bin froh, dass ich mit ihm noch Zeit verbringen kann.

Aber: Sein Verhalten wird von Monat zu Monat schwieriger. Mittlerweile trinkt er täglich mindestens 6 Gläser Alkohol und ohne die ist er gar nicht zu gebrauchen, sagt er selbst. Er gibt im Monat etwa 200 Euro für Alkohol aus. Er sieht nicht ein, dass er ein Problem mit (oder ohne) Alkohol hat.

Er hat vor etwa 3 Monaten mit dem Singen angefangen. Ja, hört sich jetzt lustig an, ist es aber nicht. Denn vieles, was man als normaler Mensch sprechen würde, singt er. Er singt fast jeden Satz, den er sonst sagen würde, in der selben nervigen Melodie. Das ist sowohl für seine Frau (Nicht meine Mutter) als auch für mich extrem belastend.

Außerdem ist er neulich komplett ausgerastet, weil er sich ein Messer vergessen hatte zu holen und nochmal aufstehen musste. Jetzt fängt er sogar schon an zu meckern, dass es ihm zu viel wird, wenn er sich ein Glas einschänken muss.

Er wohnt in einer Luxus Seniorenresidenz in einem Kurort und könnte eigentlich total zufrieden sein. Stattdessen hört er mit dem nörgeln nicht mehr auf. Allerdings reißt er sich komplett zusammen, wenn das Personal von der Residenz nach ihm schaut. Er ist da fröhlich, lustig und sagt, dass er sehr zufrieden ist. Aber sobald die Tür hinter dem Mitarbeiter zugeht, fängt er wieder an.

Wie ist es bei Euch und Euren Eltern so im Alter von 86 Jahren?

LG Hans

Alter, Alkohol, Krankheit, Eltern, Psychologie, Abhängigkeit, Großeltern, Liebe und Beziehung, Psyche, Verhaltensstörungen
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Was würdet ihr machen, den Kontakt halten oder aus Eigenfrieden abbrechen?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und komm mit meinen Großeltern väterlicher Seits überhaupt nicht klar aus vielen Gründen und ich bin zwar so schon selten bei ihnen (Sie wohnen 10 Gehminuten weg), aber auch das über nicht gerne.

Schon seit Kindheit haben sie mir zum Beispiel gesagt, wenn du groß bist musst du war ganz großes werden und was studieren, am besten Medizin. Als Kind hab ich immer zugestimmt und hab mir nie was dabei gedacht. Heute ist Berufswahl ein großes Thema und ich habe mich für die Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger entschieden. Das passt ihnen natürlich gar nicht und jedes Mal wenn ich da bin, versuchen sie mir klar zu machen, dass der Beruf doof ist und verunsichern mich.

Zu meiner Mutter waren meine Oma und mein Opa auch immer gemein und haben sie immer beleidigt, dass sie bei uns Kindern alles falsch macht usw, und das ich nur den Beruf gewählt haben soll, weil meine Mutter ihn auch gewählt hat. Das hat dann dazu geführt, dass meine Mutter den Kontakt zu ihnen ganz abgebrochen hat seit 2 Jahren.

Das Schlimmste war, dass mein anderer Oma, die mir sehr wichtig war an Krebs erkrankte und ich muss dazu sagen, meine Großeltern konnten sie nie leiden. Dann als sie starb bin ich in Trauer zu ihnen gekommen vor 1 Jahr und hab ihnen das erzählt und sie meinten so: Ja ist halt so, mir war sie sowieso nicht symphatisch..... Ich war so sauer... Sowas sagt man doch nicht zu jemanden der einen Menschen verloren hat oder?

Ich bin seit 5 Jahren Vegetarier und bis heute versuchen sie mir beim Essen heimlich bisschen Fleisch rein zu mischen (wozu auch immer) und kritisieren mich deswegen, oder auch deswegen weil ich mich gegen die Konfirmation entschieden habe und nicht an Gott glaube.

Und auch sonst ständig reden sie schlecht über mich (Aber nur hinter meinem Rücken nie direkt) und bisher hab ich den Kontakt nur gehalten, weil es meinem Vater wichtig ist, obwohl er mit ihnen auch Probleme hat.

Gespräche gab es schon unzählige und immer wenn ich da bin traue ich mich schon gar nix zu sagen und fühle mich immer falsch.

Mein Herz sagt mir brich den Kontakt ab und mein Kopf sagt mir zwing dich zum Kontakt, weil es eben deine Großeltern sind und mir ein Sparbuch für den Führerschein angelegt haben usw....

Was ist jetzt richtig und was würdet ihr machen?

Danke:)

Kinder, Familie, Freundschaft, Erziehung, Oma, Opa, Eltern, Psychologie, Großeltern, Liebe und Beziehung, Sozialpädagogik., Streit
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Diskussionen mit Grosseltern?

Also zuerst einmal ich liebe meine Grosseltern und sie mich auch. Sie sind wahrscheinlich auch deshalb so und machen sich immer viel zu viel Sorgen um mich. Sie unterstützen mich in allem und helfen mir immer, aber trotzdem gibt es manchmal Konflikte zwischen uns die mich echt UM DEN VERSTAND BRINGT! Hier einmal ein paar Beispiele und bitte gibt mir Vorschläge wie ich reagieren sollte und eure Meinung dazu.

Ich rasier meine Beine: ,, Du bist doch nicht normal. Das muss man nur machen, wenn man sich mit einem Jungen trifft und du hast doch keinen Freund und für sich selbst macht man das nicht. Bist du lesbisch, dass du immer nur mit dir selber beschäftigt bist und an dir etwas machst? Willst du, dass deine Beine in meinem Alter so berharrt sind wie meine? Du benutzt viel zu viel Rasierschaum!“

Eine Freundin von mir hat sich schick angezogen:,, Du hast immer nur das gleiche an, schau mal sie an, so gehört sich das für ein Mädchen (entweder es stimmt, aber nur weil ich Angst habe, dass meine schöne Sachen schmutzig werden oder ich hab nicht das an was sie haben wollen)“

Sie kaufen mir Kuchen: ich meine er würde anders schmecken als erwartet. Worauf sie:,, schmeckt er dir nicht? Nicht, dass du dich noch freuen würdest, dass du so etwas essen könntest zur meiner Zeit gab es das nicht.“

Wie sind im Laden: Ich meine, dass die Jacke schön wäre. Worauf sie :,, kein Problem, aber so eine kaufen wir dir trotzdem nicht, du hast eh immer nur das gleiche an!“

Eine alte Klassenkameradin von mir war in einem Sommerkurs:,, Siehst du sie geht alleine (woher wollen sie das denn bitte wissen) dort hin, während du immer nur unter dem Rock deiner Grossmutter bist. Sie interessiert sich für erwas und liegt nicht immer nur im Bett rum. Du würdest dich das doch nie trauen.“ Kurze Info: ich habe keine Freunde in der Klasse, bin ein Zuhausemensch, dueses Schuljahr was auch echt stressig für mich umd ich interssiere mich ja wohl fürs lernen und hab mal gesagt ich möchte gerne in ein Englishkurs gehen, worauf nur kam, du kannst doch schon genug gut English. Und das Mädchen kann nie alleine sein und lauft ständig allen hinterher, während ich auch alleine selbstständig und stark bin!

Eine Freundin von mir ging in eine Disko und wollte halt nicht mitgehn: ,, So wirds schwierig einen Jungen kennenzulernen und du solltest mit deinen ALTERSgenossen zusammen sein nicht mit uns!“ Kurze Info: Fühl mich in der Disco unwohl und meinte auch ausserdem , dass ich an kurzen Nummer nicht interessiert bin und man nur solche dort kennenlernen kann. Bin eben ein Zuhausemensch und hab auch extrem Angst nie jemanden zu finden bin 16 und hatte noch nie jemanden, weiss hab noch Zeit aber trotzdem!!

Freundschaft, Diskussion, Großeltern, Liebe und Beziehung
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Meine 80 jährigen Großeltern werden von meinen Narzisstischen Vater terrorisiert und gemolken, will sie unterstützen, was tun?

Wie oben beschrieben. Mein Vater hat nie was geleistet in seinen Leben außer meine Mutter und seine Eltern fertig zu machen und mich zu zeugen. Er lebt nun seit er 40 ist dort (Nun 54) und saugt ihr ganzes Geld aus ihnen raus, sie sind relativ Wohlhabend da sie ein Großes Grundstück mit Hallen haben was sie vermieten, einkommen circa 6000€ im Monat Netto. Sie sind alt, gebrechlich und können nicht mehr viel tun, und ich finde es einfach schrecklich das sie mir immer von meinen Terrorisierenden Vater erzählen, leider lebe ich 250km entfernt und kann dort nicht immer hinfahren und helfen. Ich habe jetzt vor sie morgen anzurufen und sie zu fragen ob ich 1-3 Monate bei ihnen leben kann um ihnen zu helfen bei alltäglichen Dingen, wie sauber machen, waschen, essen zubereiten etc. Nur leider ist meine Oma ein sehr sehr netter Mensch und liebt ihr terror Söhnchen immer noch obwohl er ihr nur terror und Schmerz bringt. Jetzt ist meine Frage ob ich sie anrufen soll und sie fragen soll ob ich kommen soll, oder ob ich einfach dort auftauchen sollte? Weil wie ich sie kenne sagt sie vorher meinen Vater bescheid, und der wird sie so zu quatschen das sie keine lust mehr haben das ich komme und ihnen helfe, weil er angst hat nicht mehr die volle Kontrolle über meine Großeltern zu haben.

Ich weiß nicht mehr weiter, sie tuen mir sehr leid und ich möchte ihnen helfen. Mit ihnen hatte ich meine Kindheit verbracht, urlaube, fahrradfahren gelernt etc..aber ich habe angst das es alles nur noch schlimmer macht :(

Familie, Vater, Terror, helfen, Großeltern, häusliche Gewalt
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Müsst/musstet ihr auch immer so viel für eure Mutter tun?

Hallo in den letzten Monaten fängt meine Mutter echt ein wenig an zu nerven. Ich bin 19 Jahre alt und wohne noch zu Hause, da ich noch die Schule besuche und kein geregeltes Einkommen habe. Ich muss jeden Tag irgendwelche Sachen für meine Mutter erledigen, sie ruft mich ständig runter und sagt, ich soll in den Supermarkt fahren, weil sie Schokolade und Kaffe braucht, danach soll ich zum Blumenladen fahren und ihr Blumen besorgen und anschließend muss ich noch ihr Auto tanken und das fast jeden Tag. Am nächsten Tag kommt sie wieder und ich soll das Laub im Garten vom Parkett entfernen, weil sie sich da später hinsetzen will, anschließend muss ich die Lounge aufbauen und die Kissen positionieren, dann muss ich ihr Brot schmieren und ihr Kaffe dort hinbringen. Später werde ich wieder gerufen, weil der Fernseher nicht anspringt und daraufhin kommt hinzu, dass ich noch Futter für die Hunde kaufen fahren soll und danach noch etwas zur Post bringen muss. Wahrscheinlich liegt das daran, dass sie im Moment noch ihre Traumausbildung nachholt, dementsprechend muss sie viel lernen, weil sie nachdem sie uns drei großgezogen hat, wieder gerne arbeiten würde. Mein Vater ist das Gegenteil von meiner Mutter, er lässt mich in Ruhe und hat wenn dann nur mal eine ganz kleine Bitte, die ich dann sehr gerne für ihn erledige, aber auf Dauer nervt meine Mutter mich damit. Musstet ihr auch immer so viel für eure Mutter erledigen oder müsst es noch? Ist das normal?

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Gehen die alten Geschichten unserer Ur-/Großeltern, z.B. die ganzen Horrorgeschichten aus dem Krieg, langsam flöten und geraten in Vergessenheit?

Es war ja mal ein Thema in den 68ern, dass z.B. im Geschichtsunterricht überhaupt nicht über die Geschichte der Nazis/des Krieges gesprochen wurde.., als hätte es sie nie gegeben! Stimmt das?

Mein deutscherOpa z.B., der war während des Krieges in Russland, als Soldat. Er hatte aber Glück im Unglück. Zwar wurde er schwer Verletzt durch eine Granate, nebst Granatsplitter im Bein, für den Rest seines Lebens, aber wenigstens hat er überlebt.. Doch er hat nie wieder darüber gesprochen, selbst 40. Jahre später, als ich mit 12. wissen wollte, wie das damals war, hat er mir nicht geantwortet. Er hat lediglich seine alten Orden irgendwo rausgeholt und sie mir geschenkt, nach dem Motto (meine Idee): "Ich habe damit abgeschlossen, nimm du meine Orden - Du sammelst doch Anstecknadeln!" :-) Trotzdem hat er nicht einen einzigen Satz zum Krieg und zu seinen Erfahrungen erzählt, nicht ein Wort! Ich wollte nicht unhöflich sein und habe es dabei belassen.

Heute habe ich manchmal Angst, dass Alles umsonst war.. Das sogar die Geschichtsbücher bald zu Fake News erklärt werden und wir wieder von Vorne beginnen. Man trifft sogar auf Menschen die meinen: "Krieg ist unvermeidbar", nach dem Motto: "Ab und zu brauchen wir ihn!" Als wären wir zuviele Männer, oder sehe ich das völlig falsch? Wieso kümmert die Geschichte nur gebildete Menschen, wieso reden wir nicht alle ab und zu in unserer Familie über die Zeit von damals?

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Zuhause bleiben wegen Krankheit - Familieprobleme?

Es ist so: Immer wenn ich krank bin (was höhstens ein- bis zweimal im Jahr passiert), zwingen mich meine Großeltern (bei denen ich lebe), in die Schule zu gehen, obwohl ich schon 19 Jahre alt bin.

Ich bin nun wirklich keine Mimose und gehe auch mit einer leichten Erkältung in die Schule - kein Problem! Nur wenn ich Fieber, üble Magenschmerzen, Migräne oder starke Gelenkschmerzen habe, möchte ich doch lieber zu Hause bleiben, aber meine Großeltern sehen das total anders.

Besonders meine Oma kann manchmal ziemlich kränkend werden, besonders mitfühlend war sie aber ohnehin noch nie...

Wenn ich mich beispielsweise morgens schlecht fühle und frage, ob ich zu Hause bleiben darf, sagt sie nur ,,Geh zur Schule und kommt wieder wenn es dir nicht gut geht!" Aber wehe ich konne dann wirklich wegen Schmerzen früher nach Hause. Dann heißt es z.B. ,,Du simulierst doch nur, weil du keine Lust auf Schule hast!" oder ,,Heute hast du so viele wichtige Fächer, wie kannst du nur sowas tun, willst du denn deine ganze Zukunft wegwerfen, Schule ist so wichtig blah blah blah..." So geht das dann den ganzen Tag weiter. Sie muss ja nicht mein 24/7 Pflegedienst sein, aber es wäre schon nett gewesen zumindest zu fragen, was ich habe oder mir gute Besserung zu wünschen, wie ich es auch bei ihr getan hätte! Aber nichts davor macht meine Oma. Das einzige was sie tun, ist mir den ganzen Tag Vorwürfe zu machen und mir böse Blicke zuzuwerfen.

Wenn ich sie auf ihr Fehlverhalten anspreche, stellt sie sich als armes Opfer dar und fängt an zu heulen um Mitleid zu erregen und mich als die Böse darzustellen.

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll, hast ihr eine Idee?

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11 Antworten
Wie habt Ihr euch von euren Liebsten verabschieden können?

Hallo zusammen,

habe eine Frage an alle, die schon einmal einen Abschied von einem Ihrer liebsten Menschen nehmen mussten.

Mein Opa hatte seit eineinhalb Jahren immer ein bisschen weniger gegessen, gesagt und sich bewegen können.

Man hatte uns gesagt, dass er dement ist - jedoch war mein Opa nie vergesslich (wusste all unsere Namen, Straßennamen, Uhrzeit, Ereignisse) oder gar böse oder unkontrolliert. Er ließ sich immer helfen, hat sich bemerkbar gemacht (leises Rufen des Namens einer der anwesenden Personen), wenn er war gebraucht hat oder aufstehen wollte.

Letzten Donnerstag sollte laut des Pflegepersonals seine letzte Nacht gekommen sein - er hielt durch.

Am Freitag war ich bei Ihm. Flüsterte Ihm ins Ohr, dass wir Nachwuchs erwarten und dass meine Freundin und ich morgen (Samstag) heiraten und wir danach noch zu Ihm kommen und er uns in unseren Hochzeits-Outfits sehen kann und wir ein Bild machen.

Das hatten wir am Samstag auch so gemacht. Alle haben Ihm erzählt, wie der Tag war, Bilder gezeigt und dass wir nun verheiratet sind.

Auch hatte meine Tante und Opa & Oma‘s jüngste Tochter auf Opa aufgepasst und war nochmal fast einen halben Tag bei Ihm, was Sie ohne die Hochzeit (weil Omi dabei war und nicht auf Opa aufpassen konnte) vielleicht gar nicht hätte machen können.

Habe mit Opa an diesem Tag - wie auch jeden anderen Tag - so gesprochen, dass er immer merkte, dass ich Ihm mehr zutraue als andere es tun.

Habe immer zu Ihm gesagt, dass ich genau weiß, dass er alles mitbekommt und genau weiß, was um Ihn rum passiert - dann hat er immer die Augen ganz weit aufgemacht und manchmal dazu seine Hand und seinen Zeigefinger gehoben, als ob er sagen möchte: „ganz genau! Ich pass‘ schon auf, was um mich rum passiert!“ :-)

Nachdem mein Opa leider 48 Stunden nach unserem Besuch im Hochzeits-Outfit verstorben ist, wusste ich, dass er alles mitbekommen hat und dieses schöne Ereignis noch erleben wollte.

Das macht mich unheimlich stolz und tröstet mich sehr. Dennoch schmerzt mir der Abschied sehr - auch, weil es trotz meiner 31 Jahre meine „zum Glück“ erste Beerdigung eines nähestem Familienangehörigen war.

Wie konntet Ihr euch von euren Liebsten verabschieden?

Konntet Ihr euch verabschieden?

Konntet Ihr Ihnen ein schönes Erlebnis mit auf den Weg geben?

Wie habt Ihr euch wieder ‚aufgerappelt‘ nachdem Ihr einen eurer liebsten Menschen in Gottes Hände geben musstet?

Danke euch!

Leben, Medizin, Hochzeit, Tod, Gedanken, Psychologie, Abschied, Erinnerung, Großeltern, Liebe und Beziehung
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