Wann haben eure Schwiegereltern eurer Baby das erste Mal in den Arm nehmen dürfen?

15 Antworten

Wenn sie nicht so weit entfernt gewohnt hätten, hätten sie unsere Tochter gleich am Tag nach ihrer Geburt in den Arm nehmen dürfen, genau wie mein Vater (meine Mutter war da leider schon verstorben). So haben meine Schwiegereltern ihre Enkeltochter erst ein paar Wochen nach ihrer Geburt, bei unserem ersten Besuch bei Ihnen, in den Arm nehmen können.

Das dürfte aber individuell ganz unterschiedlich sein und u. U. auch vom jeweiligen Verhältnis der Mutter zu den Schwiegereltern abhängen.

Auch die Schwiegereltern sind Oma und Opa des Kindes. Warum sollen sie so spät in Kontakt treten dürfen. Meine Schwiegereltern hätten meinen Sohn sofort huddeln und knuddeln dürfen, genau wie meine Eltern. Kleine Kinder können nicht genug Erwachsene haben, die sie lieben und sich für sie zuständig fühlen. Ein Kind lieben zu dürfen, ist nicht ein Privileg, das die Eltern nach Gutdünken verteilen können.

Nach etwa einer Woche und es hat mir gar nicht gefallen, meine Schwiegereltern hatten kein Gefühl für so ein kleines Wesen. Auch mein Mann war ziemlich konsterniert.

Ganz ehrlich halte ich gar nichts davon, dass man Neugeborene gleich zum Wanderpokal macht. In den ersten Tagen wollte ich niemandem meine Babies jemandem in die Hand drücken. Ich finde das auch befremdlich wenn andere das tun.

Ich habe für jede Mutter grosses Verständnis, wenn sie ihr Baby den eigenen Eltern in den Arm legt, nicht aber den Schwiegereltern. Obwohl ich die Freundin meines Sohnes sehr gerne mag, von ihr das erwarten käme mir falsch vor. Den Druck müssen junge Mütter nicht haben, weder von den eigenen Eltern noch von den Schwiegereltern. Das tut übrigens dem Stillen und der Bindung zwischen Mutter und Kind gar nicht gut. Mutter und Kind sollen noch eine Einheit bilden.

man muß natürlich ein Baby nicht die Reihe rum reichen aber zumindest die frischgebackenen Großeltern sollten es doch zumindest mal im Arm halten dürfen damit sie das Gefühl haben jetzt wirklich Großeltern zu sein..................deine Meinung das dieses Privileg nur die eigenen Eltern haben sollten , aber die Schwiegereltern nicht , kann ich absolut nicht nachvollziehen.............die Schwiegereltern sind doch durch deinen Mann auch zu 50% an diesem Kind beteiligt....sozusagen .......warum sind sie für dich weniger wert ?

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@XC600

Du argumentierst wie ein Kind. Schlimm, dass du nicht nachvollziehen kannst, dass du kein Recht darauf hast ein Neugeborenes das du nicht selber geboren hast im Arm zu halten. Nur die Mutter bestimmt wer und wann jemand ihr Kind anfasst. Warum reicht es einer Grossmutter nicht, das liebliche Glück von Mutter und Kind anzusehen und respektvoll zu sein? Das ist Egoismus nur übergriffige Menschen stellen solche Ansprüche.

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@Goodnight

Natürlich hat jede Mutter das selbst zu entscheiden, wenn du das nicht möchtest , dann machst du es nicht.

Am Anfang(6-7W) finde ich das nicht  schlimm jemanden z.b. Schwiegereltern das Kind nicht zugeben, wenn man sich nicht gut mit ihnen versteht. Aber danach so zu tun als wären die Schwiegereltern die bösen die ihren Enkel ja nicht anfassen dürfen...:"Die können das ja nicht"(deren Kind ist ja erwachsen geboren..).....DAS ist Egoismus!

UND wenn jemand ein Baby, egal ob  größer oder 1Tag alt mal 2minuten hält tut das dem Stillen und der Bindung GARNICHTS. Ich hab keine Ahnung woher du die Information hast aber sie ist falsch.

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@pape1

Genau, du hast keine Ahnung, dabei können wir es belassen.

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@Goodnight

na Hauptsache du hast Ahnung .......wenn niemand das neugeborene Kind berühren darf weil ja die Bindung zwischen Mutter und Kind zerstört wird was ist dann mit Kinderschwestern im KH die das Kind versorgen ? ...... man kann es mit der fanatischen Mutterliebe aber auch echt übertreiben ...............ich habe auch 2 Töchter geboren und hatte nie ein Problem damit sie als Baby mal jemand anders in den Arm zu geben , damit lernt es doch das die Mutter nicht der einzige Mensch ist auf der Welt ...........und stell dir vor die Bindung zwischen meinen Kindern und mir wurde nicht zerstört ;) ;) ....wir waren immer eng verbunden und sind es bis heute wo beide schon erwachsen sind .......

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@XC600

Du hast ein seltsames Talent Dinge zu verdrehen, dass sie zu deiner Anschauung passen. Erstens reden wir hier von den ersten Tagen und ja es tut den Babies nicht gut, wenn sich die Kinderschwestern um das Kind kümmern und nicht die Mutter. Ach ja und ich rede hier als Mutter und als Fachfrau.

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@Goodnight

Auch wenn schon länger her: Goodnight hat absolut Recht. Ich vertrete auch die Meinung, und die basiert zum Teil auf Erfahrung, zum Teil sogar auf Forschungsergebnissen und auf ganz simpel..logischem Denken, daß wir heute total falsch mit unseren Babies umgehen. Ich frage mich auch woher das kommt. Meiner Meinung nach wird den Kindern nämlich das Urvertauen zerstört, dadurch wie man das heute in den Kliniken handhabt. (Nicht grundsätzlich allen, aber ich denke, daß bei vielen Klinik-geborenen Babies Verlustängste entstehen, so wie man das heute handhabt).

Ich finde, um zu sehen wie Erziehung und Umgang mit Babies am Besten funktioniert, muss man zum Ursprung gehen. Der Ursprung des Menschen ist der Menschenaffe. Wir sind Säugetiere. Nur haben wir, bedingt durch die Hominisation und dadurch, daß wir zum sogenannten 'zivilisierten' Mensch wurden, viele unserer Instinkte verloren. Und ich denke wir hben VOR ALLEM unseren natürlichen Instinkt verloren, wie ihn jedes Tier hat (dass nicht in Gefangenschaft lebt, denn viele Tiere verlieren durch den Eingriff des Menschen auch den Instinkt wie sie mit ihrem Nachwuchs umzugehen haben. Das sieht man bei Hühnern und so vielen anderen Tieren. Je länger sie in das 'menschliche' eingebunden sind, desto mehr verlieren sie ihre Instinkte und da vor allem den Instinkt 'wie muss ih mit meinem Nachwuchs umgehen um ihn zu einem erfolgreichen Lebewesen zu machen. In dem Sinne erfolgreich, daß es alleinesein Leben bewältigen kann. Denn das ist SINN und ZIEL in der Erziehung des Nachwuchses. Auch beim Mensch. Heute sieht man aber immer mehr, wie der Mensch seine Kinder vor allem daran behindert 'allein lebensfähig' zu werden. Der Mensch tendiert heute dazu, und zwar aus egoistischen Gründen, seine Kinder NICHT genau bei dem zu unterstützen, was am wichtigsten und ein absolutes Zeichen von Liebe ist, nämlich sein Kind dabei zu unterstützen daß es einen irgendwann absolut nicht mehr braucht, es einen irgendwann guten Gewissens und mit voller Zuversicht in die Zukunft.. VERLÄSST! Es gehen zu lassen 'in SEIN Leben' und nur das Kind sollte entscheiden in wie weit die Eltern noch im LÖeben des Kinds involviert sind. Idealfall ist einfach, wenn man sich irgendwann auf Augenhöhe begegnet udn dann auch nicht mehr umgeht wie mit einem Kind. Ich würde sagen, daß man stolz auf sich sein kann, wenn man später ein Kind hat, das einen zwar ab und an besucht, aber ansonsten ein komplett selbstbestimmtes Leben führt.

Das es so kommt, dafür ist Urvertrauen nötig. Dies ist von Anfang an da, aber dadurch daß Babies von ihren Müttern getrennt werden in Kliniken, wird dieses Urvertrauen erschüttert. Dadurch daß Babies so herumgereicht werden, wird es erschüttert. DENN, schaut Euch mal die Menschenaffen an, von ihnen stammen wir ab...was machen die? Die tragen ihr Kind die ersten Lebenswochen unermüdlich und ohne Pause am Körper. Tag und Nacht. Die werden zum Schlafen nicht von der Mama getrennt. Mama ist immer da!!! Eine Freundin von mir hat all das bedacht, und hat es genauso gemacht. Aber nicht so, wie jetzt vielleicht der eine oder andere meinen würde, daß sie die Überglucke und voll die Helikoptermutter war. Eben nicht. Sie hat ihrem Kind in der Zeit, wo es noch absolut auf sie angewiesen war und selbst noch keine Bedürfnisse selbst befriedigen konnte gezeigt: Ich bin hier, Du bist nicht allein. (Die Mutter ist NIEMALS durch irgendetwas zu ersetzen.) ABER bei jeglichen Ansätzen von Entdeckungsdang, hat sie das Kind eben genau das machen lassen, als es dann soweit war. Sie hat ihrem Kind nichts abgenommen, wie es heute die meisten machen. Sie hat NICHT, weil sonst ja Dreck entsteht, das Kind bestimmte Dinge nicht machen lassen. Und ERST als das Kind Interesse daran zeigte auch mal mit anderen in Kontakt zu treten, hat sie dies ohne Einwände zugelassen. Als er zeigte daß er bei anderen mal bleiben wollte, hatte sie kein Problem damit. In meinen Augen hat sie es genau so gemacht wie Babies/KInder es brauchen. Sie hat genau erkannt was ein Kind braucht und nicht braucht und das hat sehr wenig damit zu tun gehabt, was man heute so als üblich erachtet. Den Kleinen duften die ersten Wochen NIEMAND auch nicht die eigenen Eltern auf den Arm nehmen. Nur sie, und ab und an der Mann, der übrigens zu 100% hinter ihr stand. Ihre Kinder sind so felsenfest selbstbewusste Kinder, das ist unglaublich. Sie hatten schon als 10monatige Kinder ein Selbstbewustsein und ein Vertrauen, sowas habe ich MIT ABSTAND noch nie erlebt. Absolut außergewöhliche Kinder. Auch von der Intelligenz her. Sie hat sich Tiere zum Vorbild genommen, weil sie wie ich der Meinung war, daß dies die einzigen Lebewesen sind, die IMMER ihren Nachwuchs schon automatisch zu einem erfolgreichen Leben verhelfen, weil vom Menschen unbeeinflusste Tiere, noch diesen Urinstinkt haben dem Nachwuchs Halt zu geben wo er diesen benötigt und Freiheit, da wo der Nachwuchs diese genauso benötigt, wie den Halt und die Geborgenheit.

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