Kennt ihr krasse Geschichten von euren Verwandten?

Häufig erzählt man sowas ja ungerne. Vorallem Dinge vom Krieg.

Letztens hat mir meine Oma etwas sehr krasses erzählt, was mich irgendwie auch total mitgenommen hat.

Mein Uropa, also ihr Vater, war im zweiten Weltkrieg Soldat. Er hat wohl viel schlimmes gesehen und war dann auch jahrelang in Gefangenschaft. Dort wurde er gefoltert. Er hat sich Tagelang nur von Fusseln aus seiner Hose "ernährt" und wäre fast verdurstet.

Naja, als der Krieg vorbei war, durfte er wieder in sein Heimatland. War aber schwer geschädigt. Hat wenn er betrunken war, mit dem Besen "geschossen", war gewalttätig und einfach labil.

Als meine Oma 6 Jahre alt war, saß die Familie zum Mittagessen zusammen. Sie hatten eine kleine Babykatze, die sich paar mal an sein Bein kuschelte. Das nervte ihn und er tritt sie weg, als sie dann aber wieder kam, rastete er komplett aus.

Er nahm die Katze und riss sie in zwei. Also wirklich. Meine Oma ist immer noch traumatisiert davon.

Keine Ahnung, finde es einfach unvorstellbar was die Menschen durchgemacht haben.. Wie man so wird etc. Einfach schrecklich.

Wenn ich meinen Uropa auf Fotos sehe und auch sonst so was ich immer gehört habe... Da wirkt er sehr anständig und glücklich. Das alles hat ihn so kaputt gemacht.

Hätte meine Oma das alles nicht so erzählt, hätte ich nie gewusst wie er wirklich war und warum.

Viele verschweigen was sie damals so gemacht haben.

Habt ihr mal von euren Verwandten eine Story gehört, die euch erschüttert/verstört hat?

Buch, Familie, Geschichte, Krieg, Gewalt
Tipps für ein erfolgreiches Praktikum im Seniorenheim?

Hallo, ich muss ein 6 wöchiges Praktikum für meine Ausbildung machen.

Ich bin grade am Ende der zweiten Woche und ich weiß nicht..

Meine Kollegen sind nett, zeigen mir paar Sachen und die Bewohner sind auch in Ordnung. Aber seitdem ich dort bin, fühle ich mich sehr gestresst und unausgeglichen.

Haben immer Personalmangel, viel Zeitdruck etc.

Aktuell mache ich noch wenig Pflege, es fängt erst so langsam an, dass man mir etwas zeigt. Ab nächster Woche wird das dann mehr.

Deshalb mache ich fast nur Hauswirtschaft.. Brote schmieren und verteilen, Spülmaschine mehrmals ein und ausräumen, essen und trinken von jedem Bewohner protokollieren, Temperatur messen bei allen...

Und Betreuung. Darauf sollte auch eigentlich mein Fokus liegen, aber es ist schwierig mit der Gruppe etwas zu machen..

Da ich auch Hauswirtschaft mache, habe ich immer nur so 20min freie Zeit dazwischen. Ab und zu male ich dann mit einer Bewohnerin, unterhalte mich viel mit den Bettlägerigen Bewohnern oder versuche demente Bewohner zu aktivieren (durch Fotos etc), verbringe auch viel Zeit mit Bewohnern die nichts mehr machen können, setze mich daneben und rede mit ihnen, versuche durch Berührungen sie zu erreichen.. Oder reiche dementen Personen essen an, weil dafür sonst keiner Zeit/Geduld hat.

Viele Bewohner wollen aber garnichts so wirklich unternehmen. Keine Spiele, nicht rausgehen oder malen.. Wenn dann nur reden. Kann also nur mit den selben Leuten die immer gleichen Sachen machen. Die Bewohner freuen sich auch, aber habe Angst was meine Kollegen so denken.

Man könnte so viel mehr machen, aber ich bekomme sie nicht motiviert, weiß nicht ob es an mir liegt. Meine Kollegin meinte die Gruppe ansich ist etwas träge. Zudem darf ich nur 1:1 Angebote machen. In der Schule hab ich so viel gelernt, in der Praxis ist es ganz anders. Viele Bewohner sind etwas depressiv.. Und wollen einfach nur Ruhe.

Aufjedenfall habe ich Angst eine schlechte Bewertung zu bekommen. Vielleicht arbeite ich denen zu langsam und mache zu wenig. Sowas hat zwar noch keiner gesagt, aber die rennen alle so und sind total gehetzt. Fühle mich dann schlecht wenn ich da sitze und mich nur mit Bewohnern unterhalte.

Außerdem sehen die ja garnicht was ich alles mache, weil ich viel in dem Zimmern bin.

Wenn ich selber Pflege, wird es besser, aber aktuell weiß ich manchmal einfach nicht was ich tun kann.

Es stresst mich halt, weil ich am Ende eine Bewertung bekomme in der steht, ob ich für den Beruf geeignet bin.

Ich werde Sozialassistentin und möchte eigentlich gar nicht mit Senioren arbeiten. Das Praktikum ist aber Pflicht. Möchte mit Menschen mit Behinderung arbeiten und habe da schon sehr viel Erfahrung und bin auch echt zufrieden. Es ist ganz anders als meine jetzige Praxiserfahrung.

Ich weine viel Zuhause.. Fühle mich depressiv und antriebslos. Ich mache mir einfach 24/7 Sorgen und überlege was ich besser machen könnte...

Tipps?

Gesundheit, Senioren, Schule, Pflege, Angst, Psychologie, Seniorenheim, Ausbildung und Studium
Praktikum im Seniorenheim, was tun?

Ich mache für meine Ausbildung ein 6 wöchiges Praktikum im Seniorenheim.

Die ersten drei Wochen mache ich nur Betreuung/Hauswirtschaft und die letzten drei Wochen Pflege. Ich bin grade in meiner ersten Woche und habe Frühdienst (7-13:30h) und ab nächster Woche Spät Dienst (13:30-20h). Das wechselt jede Woche.

Alle sind echt nett. Aber gestern war mein erster Tag und es war langweilig. Hab mich schlecht gefühlt, weil keiner der Bewohner so wirklich etwas unternehmen wollte.

Meine Kollegin meinte auch die Gruppe ist einbisschen antriebsarm und hat nicht viel Motivation. Habe nur aufgeräumt und Essen verteilt.

Natürlich habe ich mit den Bewohnern gesprochen, aber irgendwann gingen mir die Themem aus und nicht alle erzählen etwas von sich aus. Habe mich beim Essen zu ihnen gesetzt und versucht mich gut zu unterhalten. Einer Bewohnerin habe ich ausnahmsweise auf Toilette geholfen (soll Pflege ja erst später machen) und ihr die Nägel lackiert. Habe ansonsten nichts gemacht...

Würde gerne so viel mehr machen, aber die Bewohner sind noch zu müde für Spiele. Viele schlafen bis 12 noch oder sind total desinteressiert.

Die Bewohner, die evtl etwas spielen wollen würden, wollen bis 14h Ruhe haben. Im Spät Dienst wird das also vermutlich besser.

Ich soll nur 1:1 Angebote machen, darf nur auf der Station bleiben und soll eher nicht spazieren gehen, weil es zu kalt ist.

Fühle mich überflüssig wenn ich nur mit den Bewohnern da sitze und ab und zu paar Worte wechsel.

Will heute nochmal mit meinen Kollegen darüber reden. Anbieten, dass ich den Pflegern Betten beziehen kann.. Oder Raumpflege machen. Keine Ahnung.

Habt ihr eine Idee? Normalerweise ist das total easy, war schon oft im sozialen Bereich tätig.

Will eine gute Bewertung und auch eine gute Praktikantin sein, aber wie?

Schule, Praktikum, Seniorenheim, Ausbildung und Studium
Punktabzug wenn man nicht gendert, gerechtfertigt?

In der Schule (Berufskolleg für Gesundheit und Soziales) haben wir Lehrer denen gendern sehr wichtig ist. Die korrigieren uns dann immer, wenn wir es nicht tun.

Eine Lehrerin meinte wir bekommen Punktabzug in der Klausur wenn wir nicht gendern. Nicht viel, vllt 3 Punkte, als Formfehler, aber trotzdem.

Ich finde das falsch. Soll doch jeder gendern wenn er möchte, aber das anderen so aufzuzwingen...

Ansich verstehe ich (als Frau) nicht so ganz was gegen das generische maskulinum auszusetzen ist. Ich denke nicht, dass alle Piloten männlich sind. Ich und viele in meinem Umfeld finden, dass Frauen durch so eine Formulierung nicht ausgeschlossen werden.

Und wenn man ganz genau eine Frau meint, sagt man eben Pilotin.

Aber Pilot*innen? ...

Naja.. Nur weil ich es nicht verstehe, will ich es nicht runter reden. Vermutlich bin ich einfach nicht die Person, die dadurch diskriminiert wird. Ich will auch niemanden absprechen, dass er sich so fühlt.

Beim lesen stört mich das *innen aber schon... Ich stolper darüber, es liest sich nicht gut.

In der Schule haben wir Texte indenen soviel gegendert wird, dass ich mich beim vorlesen total konzentrieren muss, alles richtig zu betonen. Außerdem muss ich mehrmals lesen, um den Inhalt richtig zu verstehen. Und ich lese gut und viel.

Ich finde Sahra Wagenknecht sehr sympathisch und teile da auch ihre Meinung. Jeder der will soll gendern, aber dieser Zwang soll nicht da sein.

Was meint ihr?

Sorry, ich weiß das Thema nervt. In meiner Klasse gab es aber aktuell viel Diskussion wegen der Klausur und mich interessiert eure Meinung.

Deutsch, Schule, Sprache, Psychologie, gendern
Beziehungsunfähig nach Trauma, hilfe?

Ich bin w/20 und wurde als Kind von einem etwas älteren Freund massiv sexuell belästigt. Es war oft und ging von meinem 12-14 Lebensjahr.

Er hat mich angefasst, gezwungen ihn zu befriedigen und mich noch auf andere Weise gedemütigt.

Mit 15 habe ich eine Therapie begonnen, weil ich psychisch sehr auffällig war und Panikattacken hatte. Jedoch habe ich mich nie wirklich getraut darüber zu sprechen. Nur sehr oberflächlich.

Ich hatte das Gefühl, dass es meine Schuld war und wollte es einfach nur vergessen. Und ich dachte das ich nicht mit Erwachsenen über sexuelle Themen reden sollte. Es war mir zu peinlich. Ich kann niemandem erzählen, wie er mich gedemütigt hat. Ich will nicht das Jemand sowas über mich weiß.

Nun bin ich 20. Psychisch geht es mir gut, ich bin erfolgreich. Meine Mitmenschen beneiden mich, weil ich mein Leben ja so "perfekt" regeln kann.

Dabei kann ich keine intime Beziehung führen. Hab es lange probiert, aber sobald es intimer wird, bekomme ich Panikattacken/Flash backs.

Gleichzeitig traue ich mich nicht Vergangenes aufzuarbeiten. Oft denke ich, ich sollte mich nicht so anstellen und jetzt so ein Fass aufmachen. Mein Leben ist ja gut.. Aber bisher ist jede Beziehung daran gescheitert. Mit Frauen ist es etwas besser, aber auch da geht es einfach nicht. Obwohl ich es mir wünsche.

Tipps? Ich bezweifle, dass ich jemals irgendwem die Einzelheiten berichten kann, aber ich befürchte, dass ich nur so jemals damit abschließen kann.

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Sex, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Trauma
Sind meine Ziele realistisch?

Ich bin w/20.

Erstmal erläutere ich kurz meinen Lebenslauf, damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt.

2018 habe ich einen Realschulabschluss mit einem Schnitt von 1,8 gemacht.

Daraufhin habe ich das Abitur angefangen und war auch ganz gut. Jedoch hatte ich dann ein traumatisches Erlebnis, welches mich komplett aus der Bahn geworfen hat. War dann gezwungen die 11 Klasse abzubrechen und eine Stationäre Therapie zu machen. Hab danach auch 3 Jahre weiterhin Therapie machen müssen.

2019 habe ich ein FSJ in der Pflege gemacht.

2020 eine Ausbildung zur Sozialassistentin angefangen. Diese werde ich nun 2022 erfolgreich abschließen. Habe einen Schnitt von 1,2.

Nebenbei arbeite ich als 450€ Kraft in der Pflege, habe also schon einige praktische Kenntnisse.

2022 werde ich die drei jährige Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin anfangen. Ist auch schon alles geklärt. Meine jetzige Ausbildung ist die Voraussetzung für diese, zumindest wenn man kein Abitur hat.

2025 bin ich dann eine Pflege Fachkraft.

Ich liebe meinen Beruf und ich lerne sehr gerne. Es macht mir Spaß und es fällt mir leicht. Meine Lehrer sind auch sehr zufrieden mit mir.

Hätte ich damals nicht so sehr mit meiner Psyche zu kämpfen gehabt, wäre ich vermutlich schon viel näher an meinem Ziel, aber egal. So ist das Leben halt.

Nun überlege ich, ob ich dann ab 2025 Pflege Pädagogik studieren soll. Es war schon immer mein Traum zu studieren und das Thema interessiert mich sehr. Durch meine bisherigen Erfahrungen, wird es mir denke ich auch nicht allzu schwer fallen. Würde dann per Fernschule neben meinem Hauptjob sieben Semester studieren.

Ich habe sowieso nicht vor mein ganzes Leben in der Pflege zu arbeiten. Wäre körperlich glaube ich zu viel. Durch das Studium könnte ich dann irgendwann in einer Berufsschule tätig werden.

Was meint ihr? Ansich ist das doch ein guter Plan, oder?

Meine Mitschüler haben alle so 0 Ziele/Ansprüche.. Meine Lehrer finden meine Idee super.

Ich frage, weil ich irgendwie unsicher bin. Meine Ausbildung zieht sich dann so lange. Ich würde neben dem Studium arbeiten und so, aber verdiene ich dann nicht zu wenig Geld für mein Alter?

Muss ein Auto finanzieren und will schon demnächst alleine wohnen.

Leben, Schule, Pflege, Ziele, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie geht ihr mit Schicksaalschlägen um?

Ich bin w/20 und manchmal macht mich das Leben fertig. Ich lebe gerne, aber manchmal ist es heftig.

Mein Bruder (29) hat Autismus und hat schon mehrmals probiert sich umzubringen. Er ist ein kluger junger Mann, aber er kommt in der Welt nicht klar. Therapie etc bringt nichts, er hat keine Krankheitseinsicht.

Letztens ist er 7 Meter aus dem Fenster gesprungen, er hat sich auch schon mehrmals vor mir selbstverletzt.

Mein bester Freund (18) ist seiner Geburt schwer krank, seine Lebenserwartung ist nicht sehr hoch und nun hat er auch noch Corona. Ich weiß nicht ob er es übersteht.

Mein Opa ist schwer krank und wird bald sterben.

Meine beste Freundin wurde von ihren Eltern (Alkoholiker) schwer misshandelt und ist im Kinderheim aufgewachsen.

Ein Bekannter stand mal auf mich, er hatte ziemliche psychische Probleme. Er hatte Suizidgedanken. Er stand mal mit einem Messer vor mir und hat gedroht sich zu verletzen, wenn ich mich nicht auf ihn einlasse. Ich habe die Situation gut geregelt bekommen, aber es war belastend.

Ich wurde als Kind von einem älteren Freund sexuell missbraucht und war dann jahrelang in Therapie.

Ich kann keine Beziehungen führen, weil ich die Nähe nicht ertragen kann. Kann nicht so gut vertrauen.

Ich liebe meine Ausbildung und meinen Job, es macht mir echt Spaß. Meine Familie und Freunde sind toll.

Aber manchmal habe ich Panikattacken und paar Ereignisse beeinflussen mein Leben. Einfach weil es mich belastet oder meine Freunde, aber das wirkt sich auf mich aus.

Wie geht ihr mit Schicksaalsschlägen um? Das Leben ist mir manchmal zu krass, meine Psyche leidet manchmal darunter und es ist mir peinlich.

Leben, Familie, Freundschaft, Angst, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche
Beziehung bereuen, wütend wenn ich sie sehe, Tipps?

Ich (w/20) war vier Monate mit einem Mädchen aus meiner Klasse zusammen.

Ansich war es schön mit ihr, aber relativ schnell habe ich gemerkt, dass es einfach nicht passt. Habe aber erstmal nicht Schluss gemacht, weil ich es noch versuchen wollte. Gegen Ende konnte ich ihre Nähe gar nicht mehr aushalten, es hat mich genervt Zeit mit ihr zu verbringen. Habe dann auch Schluss gemacht.

Wir sitzen in der Schule nebeneinander und dürfen die Sitzordnung wegen Corona nicht verändern. Wir kommen miteinander klar, aber man merkt, dass sie es noch nicht überwunden hat. Sie war fast schon abhängig von mir.

Ich bin einfach so genervt.. Ich bereue unsere Beziehung irgendwie. Sie ist einfach irgendwie so unattraktiv (starkes Übergewicht, stark beharrt, kleine Wurstfinger, tollpatschig). Das hat mich damals aber nicht gestört und ist ja auch nicht so schlimm, Charakter ist 1000x wichtiger. Der ist aber auch nicht so pralle. Sie ist einfach total desinteressiert an Bildung. Ihre Allgemeinbildung ist schlecht, ihre Noten miserabel und sie ist 24/7 nur auf TikTok. Ihr Selbstbewusstsein geht gegen 0 und sie verhält sich manchmal wie ein Kind. Sie hat keine Ziele und keine Disziplin.

Hobbys die uns damals verbunden haben hat sie aufgegeben um mehr Zeit am Handy zu haben.

Ich finde das so unattraktiv und bereue die Beziehung. Es ist mir fast schon peinlich. Obwohl ich die erste Zeit schön fand.. Ich finde es irgendwie unfair so über sie zu denken.. Irgendwie gemein, aber es ist halt so.

Wenn sie neben mir redet, bin ich automatisch genervt. Nicht weil die Trennung schwer ist oder so. Sie redet einfach nur dummes Zeug.

Und sagt zu mir, wenn ich neben ihr für eine Klausur lerne "unnötiges übertrieben Streber lernen". Sie betont immer, dass es sie nervt, weil ich immer so perfekt bin. Hab halt gute Noten, bin gebildet und werde deshalb von Lehrern sehr gemocht.

Was soll ich tun?

Ich bin auch nicht perfekt, aber Bildung, Sport und Gesundheit ist so ziemlich das wichtigste für mich.

Sorry ist sehr lang geworden, aber musste das mal loswerden. Im real-life würde ich das so nie jemandem sagen, weil es unangebracht wäre.

Schule, Freundschaft, Angst, Psychologie, Hass, Liebe und Beziehung, Wut, genervtheit
Habe ich irgendwas schlimmes gesagt, denkt meine Lehrerin jetzt schlecht von mir?

Ich bin w/20.

Eben auf dem Nachhause Weg habe ich in der Bahn mit einer Schulfreundin geredet.

Meine Pädagogik Lehrerin saß in der Nähe. Deshalb habe ich auch eher leise gesprochen und auch nur recht wenig.

Ich war aber gleichzeitig bisschen aufgebracht, weil ich 5min vorher mit meiner festen Freundin schluss gemacht habe. Die Schulfreundin hat das mitbekommen und wollte halt wissen warum.

Hab dann halt erzählt, dass ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen in Beziehungen hatte und mich deshalb nicht mehr so drauf einlassen kann/möchte. Hab danach auch 3 Jahre lang eine Therapie gemacht, wegen mehreren Traumata.

Hab das nur so oberflächlich erklärt, sie wollte es unbedingt wissen und hat ständig Fragen gestellt. Finde das ist auch ansich nichts wofür ich mich schämen muss.

Sie hat dann total viel persönliches erzählt, also wirklich von ihrem Sexleben und wie sie als Kind missbraucht wurde etc. Und das sie vor kurzem einen Schwangerschaftstest gemacht hat und von ihren Ex Freunden etc. Also total intime Sachen.

Und ich bin darauf eingegangen, aber habe nichts persönliches erzählt. Trotzdem war mir das irgendwie peinlich alles, so in der Nähe von der Lehrerin. Hab mich gefühlt wie ein Asi, aber meine Freundin wollte halt erzählen und ich war auch neugierig.

Ich bin halt so ein Lehrerliebling/Streber und sie wird garnicht von den Lehrern gemocht.

Keine Ahnung, habe Angst, dass meine Päda Lehrerin doch etwas gehört hat.. Sie hat am Ende nämlich tschüss gesagt.

Meiner Freundin ist es egal, was die Lehrer von ihr denken.

Habe ich irgendwas peinliches gesagt? Kann es sein, dass sie das jetzt weiter erzählt und mich alle Lehrer schlecht finden?

Ich habe doch eigentlich nichts falsches gesagt, oder? Ich meine klar schon sehr privat, aber jetzt auch nichts außergewöhnliches.

Schule, Freundschaft, Angst, Sex, Gewalt, Psychologie, Liebe und Beziehung, Ruf