Wie mit Schmerzen umgehen?

Hi,

Vorerst solltet ihr wissen, dass ich eine SEHR ängstliche und schmerzempfindliche Person bin. Ich weiß auch nicht genau wieso, ich verkrampfe bei dem kleinsten Schmerz und habe zudem panische Angst vor Spritzen, Blut und dergleichen.

Und jetzt habe ich das große Glück mit einem Abszess im Gehörgang im Krankenhaus gelandet zu sein. Und ja: Ich bin durchgedreht.

Ich muss dreimal am Tag an die Infusion und als der erste Zugang gestochen wurde (linke Armbeuge) musste ich mich echt zusammenreißen nicht zu schreien. Und ja ich weiß das ist extrem.

Dieser Zugang hat nach vier tagen den Geist aufgegeben und musste neu gestochen werden. Ich habe voll die Panik geschoben. Ich musste an dem Tag operiert werden und die Schlafnarkose sollte eigentlich über den Zugang in den Körper gelangen. Also lag ich auf dem OP Tisch und der Zugang musste neu gestochen werden. Und sie haben nicht nur einmal gestochen.

Ganze vier mal haben sie versucht eine Vene zu treffen, bis sie dann beim vierten Mal in der rechten Armbeuge Gott sei Dank eine getroffen haben.

Nun ist dieser Zugang aber auch verstopft oder kapputt und er muss morgen wieder gestochen werden.

Ich wollte fragen, wie man mit diesem (wenn auch kurzem Schmerz) umgehen kann. Ich bin eine absolute Angspatientin und zitter jetzt schon... Wo tut es dann am wenigsten weh? In der Armbeuge, auf dem Handrücken oder im Hals?

Danke im Vorraus.

-Luna

Medizin Angst Arzt Gesundheit und Medizin Krankenhaus Krankenschwester
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Pflegediagnose schreiben: Beeinträchtigter Gasaustausch?

Hallo Zusammen

Ich habe eine Pflegediagnose nach NANDA erstellt, habe jedoch Mühe die einzelnen Punkte richtig zu formulieren. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Bin sehr dankbar über Antworten :)

Fall: Pat. weiblich, 80 j.

Diagnosen: Fortgeschrittene Demenz, COPD, biventrikuläre Herzinsuffizienz

P: Beeinträchtigter Gasaustausch

E: Unausgeglichenes Ventilations-Perfusions-Verhältnis

S: Dyspnoe, Hypoxie, Tachykardie

R: Die Patientin kann sich verbal äussern auf einfache Anleitungen/Fragen, Pat. kann je nach Dyspnoe am Rollator gehen (sonst Rollstuhl), Pat. kann einfachen Anleitungen folgen (z.B. Inhalieren) sowie auch nonverbal. Pat. kann sich durch die Mimik äussern (z.B. durch Gesichtsausdruck, wegstossen mit der Hand (z.B. wenn Pat. nichts trinken möchte schiebt Sie das Glas weg).

Komme bei den Zielen nicht weiter..

Nahziel: Allgemeine Grundziel bei der Pat. ist, die Lebensqualität zu erhalten.

Feinziel: ?

Pflegemassnahmen nach SMART:

1.Pflegemassnahme = Vati Lagerung (T, I, V od A)

-> Die PP probiert eine Vati-Lagerung durchzuführen mit Frottetüchern einmal am Abend bevor die Pat. ins Bett geht.

2.Pflegemassnahme = Rollstuhl verwenden bei Dyspnoe

Die PP mobilisiert die Pat. nach Kinaestic in den Rollstuhl wenn Sie Dyspnoe hat? Je nach Ort wo sich Pat. befindet? Wie viel mal am Tag?

3.Pflegemassnahme = Richtige Handhabung des Inhaliergerätes (Pari LC Plus Vernebler)

Die PP instruiert der Pat. 2x pro Schicht die richtige Handhabung des Inhaliergerätes und achtet auf die korrekte Durchführung.

Religion Pflege Technik Sprache Atmung Arzt krankenpflege Krankenschwester Lunge Technologie Pflegediagnosen
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Medizinische Ausbildung oder Büro Ausbildung?

Ich stehe bisher zwischen zwei Stühlen.

Dieses Jahr noch müssen Bewerbungen für eine Ausbildung nächstes Jahr raus und ich bin sehr unsicher. Alle meine Praktika waren im Bereich Medizin und ich habe keine Zeit mehr noch eins woanders zu machen.

Ich habe versucht meine Stärken abzuwägen und was mir mehr Freude bereitet aber ich bin dennoch unsicher.

Meine Stärken sind zum Beispiel:
•organisatorisch sehr begabt
•sehr gut in Sprache (deutsch-englisch-französisch)
•mit Blut keinerlei Probleme
•emotional sehr belastbar
•großes Interesse an Medizin
•gut in Computern etc (nicht programmieren aber Bedienung geht sehr einfach)
•gut zuhören
•immer sehr freundlich

Meine Schwächen sind zum Beispiel:
•sehr schüchtern bei fremden Personen
•körperlich nicht so belastbar (sehr dünn und klein und zierlich)
•Gerüche sind bei mir sehr extrem
•schnell gelangweilt  vom gleichen trott

Ich möchte gutes Geld für meine Arbeit verdienen und etwas machen was nicht jeder 2te macht (bürokkauffrau zb)

Ihr sollt natürlich keine Job Vermittlung für mich spielen aber vielleicht kann mir ja jemand helfen (entweder Tests wie ich es herausfinden kann) oder vielleicht war jemand in einer ähnlichen Situation wie ich und kann mir sagen wie ich weiß was ich wählen soll.

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Chronischen Fuß Amputatieren?

Hey Leute , vor einem halben Jahr bin ich chronisch erkrankt , anfangs war ich noch sehr zuversichtlich was Heilung und Schmerz anbelangt , nur Momentan mache ich mit ziemliche Gedanken , da meine Chancen von Woche zu Woche sinken wieder gesund zu Werden (zum Bezug auf Schmerzgedächtnis und co.) mache ich mir ziemliche Gedanken . Meine Chancen sind sehr klein wieder vollständig zu genesen da meine schmerzen nicht weg gehen und nur mit opiaten einzugrenzen sind . Ich habe für mich beschlossen (ich bin jetzt 16 1/2) das wenn ich in einem Jahr immernoch dort stehe wo ich jetzt stehe härtere Schritte starten werde , es hört sich krank an ich weiss aber ich kann nichts (ohne Krücken ) ich kann nicht laufen ,joggen , Fahrradfahrern , Autofahren Bzw . Führerschein machen (auch wegen den Schmerzmitteln)  etc . . Hab ich denn die Möglichkeit einer Amputation ? Also ist es überhaupt möglich mich zu operieren ? Ich denke auch nicht an einen stumpf der stehen bleibt , sondern an eine Prothese . Kann mich da irgendwer aufklären ???  Das was mich auch zu der Entscheidung gebracht hat ist die Höhe Medikamentenmenge , welches auf dauer wahrscheinlich (ich bin kein Mediziner) auf Leber ,Niere ,Herz usw . Geht . Ist es auch möglich nur den Betroffenen Fuß zu amputieren ? Oder nimmt man gleich den ganzen Unterschenkel ? Danke

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MRSA im Urin - wie behandeln?

Hey Leute, Ich arbeite in einem Pflegeheim, dort haben wir eine Bewohnerin die einen MRSA im Urin hat. Und nun ? Ich möchte nichts zum Thema Hygienemaßnahmen wissen, die kennen wir selber und handeln dementsprechend. Aber es kann ja nicht sein, dass alle die zu ihr gehen immer Handschuhe und Mundschutz tragen (gegebenenfalls auch Kittel). Sie ist bettlägerig, aber geistig völlig klar und fühlt sich so total unwohl. Ich möchte auch nichts zum Thema wissen, dass wir uns gar nicht jedes Mal "ankleiden" müssten, weil es gesunden Menschen nichts ausmacht - wir dienen als Überträger für andere Bewohner und wir wissen leider nicht, ob der Keim noch woanders als im Urin ist, da nur dieser getestet wurde.

So, die Dame hat einen DK (ja, ich weiß da wird keine Sarnierung gemacht), aber irgendwas muss man doch tun können :0 Wir haben schön mehrmals probiert den DK "wegzulassen" (natürlich in Absprache mit dem HA) - hierbei zeigte sich jedes Mal ein Harnverhalt. Aber ich will einfach nicht hinnehmen, dass wir nichts tun können.

Hatte jemand von euch einen ähnlichen Fall ? Und wenn es nur erstmal ist, wie man einen Harnverhalt behandeln kann um den DK loszuwerden ? Allerdings muss ich zugeben, dass ich bislang nur Sarnierungen gesehen habe, bei denen der MRSA im Hals-Nasen-Rachenraum war, was wird denn generell bei einer Sarnierung eines Keims in der Blase gemacht ?

Ich danke für alle hilfreichen Antworten

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Mit den Nerven am Ende / Familie?

Hallo liebe Community,
Ich hab eine etwas ernsteres Anliegen , mein Bruder kam vorgestern mit Verdacht auf Gehirnhautentzündung ins KH , heute kamen die Ergebnisse Frühsommer - Meningoenzephalitis (FSME) ich bin zu tiefst erschüttert da wir eine ziemlich starke Verbindung zueinander haben welches wahrscheinlich auch am alter liegt , ich der große Bruder und er halt der kleine (16 und 11) zudem kam beim vorsorge MRT heraus das er 3 Knoten im Gehirn hat (welches unter Umständen an dem FSME liegen kann ) da ich medizinisch schon so das wichtigste weiss(hab ja selber viel Krankenhaus hinter und vor mir ) weiß ich ungefähr so in etwas was es bedeutet und das nur 1/5 nach 10 Jahren genesen sind zudem die Langzeitschäden ... ;( . Wie ist das jetzt mit dem FSME , bei ihm wurde das spätzeitig erkannt , er kann aber alles machen wie davor er isst halt wenig bis garnichts und trinkt auch sehr wenig (welches nicht sehr schlimm ist da er viele Infusionen bekommt ). Wie hoch seht ihr das Sterberisiko ? Ich weis das ist eine sehr dumme frage und ein Familienmitglied würde das nicht fragen aber ich mache mir solche Sorgen , ich glaube ich würde mir echt was antun wenn es ihn nicht mehr gäbe ... danke

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