Beschäftigungsverbot schwanger als Krankenschwester in Coronazeiten?

Hallo,

ich bin 25 Jahre alt und bin als Beruf Krankenschwester. Seit kurzem weiß ich, dass ich ungeplant schwanger bin. Wir behalten das Kind trotzdem. Ich bin momentan noch bei meinem alten Arbeitgeber angestellt bis zum 30.04 . Dieser hat mich gleich ins Beschäftigungsverbot gesetzt. Ab 01.05 fange ich in einem anderen Klinikum an als Krankenschwester auf der Intensivstation für Herz/ Lungenkranke an. Als ich den Vertrag weggeschickte und unterschrieb, wusste ich noch nicht, dass ich schwanger war . Der Vertrag ist also rechtens und sie können mich nicht rausschmeißen. Das Problem ist : Die Intensivstation würde mich nicht ins beschäftigungsverbot setzen. Mein Frauenarzt stellt kein beschäftigungsverbot aus, weil dies der Arbeitgeber macht. Der Arbeitgeber meinte, dass dies der Frauenarzt mache. Ich möchte schon sehr gerne arbeiten, aber ich habe Angst in Zeiten von Corona , dass etwas passiert. Selbst wenn ich eine Leichte Tätigkeit bekommen würde, hätte ich Angst vor der Ansteckung von Mitarbeitern, Ärzte, Patienten. Und im Stationsalltag immer einen Abstand ein zu halten wäre unmöglich. Trotz Mundschutz und Abstand sind die Infektionszahlen trotzdem gestiegen. Meine Frage: ist meine Angst berechtigt ? Kann der Frauenarzt solch ein Verbot ausstellen oder nicht? Stehen meine Chancen gut für ein Beschäftigungsverbot auf der Intensivstation als Krankenschwester ? Dürfen die mich ohne verbot trotzdem arbeiten lassen ? Danke im vorraus.

Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin, Krankenschwester, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie bekomme ich die schlechten Gefühle in den Griff?

Ich arbeite als Gesundheits und Krankenpflegerin in der 1 zu 1 Pflege a 12 Stunden. Ich habe einen Patienten bei dem komme ich nicht so zurecht. Das hat weniger etwas mit dem Patienten selber zu tun, sondern mit dem ganzen Umfeld und der Arbeit die dort geleistet werden muss.
Es ist zum Schluss so schlimm geworden, das ich weinend zusammengebrochen bin wenn ich wusste ich muss zu diesem Patienten.

Ich war deswegen auch schon im Büro und habe mit dem Chef und unsere Pflegedienstleitung darüber gesprochen. Er meinte es wäre ok, dass ich nicht mehr dorthin gehe und nur noch im Notfall einspringe.

Jetzt ist es so, dass ich Vorgestern einen Anruf von der Chefin bekommen habe, mit der Aussage ich muss zu dem Patienten. Ich hatte keine Chance irgendetwas dazu zu sagen, dass war schon beschlossene Sache.
Dort vor Ort habe ich gesehen, dass ich auch schon fest für den 16.03 geplant war, da konnte ich aber nein sagen, dass ich das nicht machen möchte.

Vor ca. 1 Stunde hat die Chefin mich erneut angerufen mit der Aussage ich muss doch dringend Morgen Abend wieder zu dem Patienten, weil sonst ihre Rechnung nicht aufgehen würde und sie wisse ja, dass ich nicht gern zu dem Patienten gehe, aber das werde ich schon schaffen.
Dazu muss man sagen, ich bin ein Mensch der schlecht nein sagen kann, gerade in solchen Situationen da man die Kollegen ja auch nicht im Stich lassen möchte. Also muss ich Morgen Abend wieder zu dem Patienten - aus meinen ehemals 7 Tagen frei, sind jetzt nur noch 3 übrig geblieben.

Ich habe direkt nach dem Telefonat mit meinem Partner darüber gesprochen, ihm gesagt wie schlecht es mir geht und mir eigentlich etwas Zuspruch erhofft. Seiner Aussage: Hättest du halt nein sagen sollen - folgte ein Streit ...

Ich weiß, dass ich an der nun bestehenden Situation nicht unschuldig bin, aber nun muss ich irgendwie versuchen diese Gefühle in den Griff zu bekommen und ich hoffe jemand von euch hat Tipps für mich wie? Ich könnte gerade einfach nur heulen, mir ist schlecht, ich habe regelrecht Panik morgen dorthin zu gehen...

Sorry für den langen Text, ich wusste nicht wie ich es anders erklären soll...

Arbeit, Pflege, Psychologie, Krankenschwester, Liebe und Beziehung
Was hatte das mit der Krankenschwester zu bedeuten?

Ich war letztes Jahr 6 Wochen stationär in ner Klinik. Wurde zwangseingewiesen weil ich suizidal gefährdet war aber ist ja jetzt auch egal! Jedenfalls war da eine blonde Krankenschwester die ich süß und anziehend fand sie war hart zu knacken und voll in ihrem Job also nie ist was passiert aus ihrer Seite. Während ich immer mit ihr geflirtet habe ist sie streng geblieben. Aber da war eine Situation die ich komisch fand.. Also ich war in einem Zimmer wo ein Fenster war, wodurch die alle im Pflegedienstzimmer in mein Zimmer reingucken (kontrollieren) konnten und hauptsächlich war sie immer diejenige die mich am kontrollieren war. Ich bin mal morgens ins Bad gegangen und war etwas länger da drin und anscheinend haben sie sich Sorgen gemacht weil sie dann ohne anzuklopfen ins Bad gestürmt ist und jedenfalls da war ich nun mit Jogginghose und nur in einem Sport-Bh war mich am zurecht machen und erstens hatte sie wohl damit gerechnet dass ich mir was angetan hätte weil sie so ins Bad gestürzt ist ohne anzuklopfen und zweitens das was mich verunsichert: Sie hat mich einmal betrachtet und gefragt was ich mache und als ich geantwortet habe, dass ich mich am zurecht machen bin ist sie länger stehen geblieben und war verblüfft irgendwie. Also sie hat lange auf meinen Oberkörper geguckt und meinte dann nach einigen Sekunden dann: ,,ok“ hat aber den Blick nicht abgewendet und ist dann so verlegen gegangen... also komische Situation irgendwie! Und ab da war sie dann plötzlich wieder streng und als meine Tasche dann am nächsten Tag durchsucht wurde hat sie förmlich alles auseinander genommen alles rausgenommen und meinte dann ,,das nehmen wir mit dies nehmen wir mit“ als ob sie das aus Wut gemacht hätte. Was mich richtig sauer gemacht hat also verstehe ich nicht.
Was hatte das zu bedeuten? Und warum war immer sie so aufgebracht mir gegenüber?

bin übrigens 25 / w und bi

Leben, Freundschaft, Psychologie, Klinik, Krankenschwester, lesbisch, Liebe und Beziehung
Ist es ok, ein Kind vom Nachtisch auszuschließen :-(?

Ich schildere euch 2 Situationen. Wird lang :D

Ich arbeite in der Kinderkrippe und mache nebenbei meinen Studium.
Zum Thema: Es war Vesperzeit. Kollegin, ich und unsere Krippenkinder saßen am Tisch.
Kinder waren fast fertig mit dem Essen und meine Kollegin meinte zu einem Kind: „Du isst noch deinen Apfel“ das Kind wollte es nicht essen und sie ist dabei geblieben das Kind müsse den Apfel essen. Naja ich bin aufgestanden hab den Kindern Kekse geholt und freudig gesagt heute gibts Kekse für euch die Kollegin meinte zu dem einen Kind „für dich gibt es keinen Keks. Hättest du deinen Apfel gegessen, würdest du auch einen bekommen.“ ich „durfte“ ihm dann keinen Keks geben...alle anderen haben dann Kekse vor ihm essen dürfen. Gemein 😢 Das Kind hat trotzdem keinen Apfelstück gegessen. Es war fast am weinen, weil jeder einen Keks bekommen hatte... die Kollegin wollte Konsequent bleiben und wollte nicht nachgeben, sonst würde das Kind ja denken „ahh also kann ich das immer mit ihr machen sie ist nicht konsequent“ Man muss ja durchziehen wenn man was sagt 🤦🏻‍♀️

zweite Situation: Ein Kind hatte Geburtstag - wir saßen wieder am Tisch. Die Kollegin meinte zu einem Kind: Iss dein Brot sonst gibts kein Kuchen. Das Kind wollte nicht essen und hat „satt“ gesagt. Dann meinte sie: „ahhh also wenn du satt bist dann kannst du doch erst recht keinen Kuchen essen? Also gibts kein Kuchen. Wie soll der Kuchen in den Magen passen wenn du satt bist“ (Ehm okay?)

dann fragte sie ihn nochmal möchtest du Kuchen und er sagte „ja“- daraufhin sie: ja dann erst Brot essen. Und er wieder: „satt“. Sie wieder: „na dann packen wir alles ein. für dich gibts kein Kuchen,wenn du dein Brot nicht isst und sagst du bist satt. das wars dann ist doch alles gut.“ ist das nicht zum lachen?

und währenddessen dürfen die anderen Kinder schön vom Kuchen essen...und er muss zuschauen. ist das nicht gemein..Man kann doch an Feierlichkeiten Ausnahmen machen,oder?

experten der Nacht, Was denkt ihr über diese Situation? :(

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